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    Jetzt nochen Terrorfilter?

    Warum müssen hochgeladene Videos eigentlich immer sofort online sein? Das ginge ja auch mit Verzögerung und keiner würde daran sterben. Und warum müssen hochgeladene Videos immer sofort teilbar und somit zu vervielfältigen sein?

    Wie ich das sehe, tun sich da in Zukunft ganz neue Betätigungsfelder für Juristen auf.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...a-1261000.html
    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

    #2
    War doch schon zum Thema Artikel 13 klar. Wenn die Filter schon mal da sind, dann kann man die auch für andere Dinge nutzen. Oder wer glaubt, da ging es nur um Urheberrecht?

    "Warum müssen hochgeladene Videos eigentlich immer sofort online sein?"

    Warum nicht? Auch wenn da ein Versatz von einer Stunde ist bringt das rein gar nichts.

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      #3
      Gut, mir was das nicht so klar und auch hier geht es ja wieder mal nicht um Filter, obwohl jeder nur diese Möglichkeit sehen will, sondern darum, so einen Scheiss wie vor ein paar Wochen zu verhindern. Und hier finde ich es wesentlich angebrachter, als in der Ecke des Urheberrechts.
      Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

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        #4
        Naja, hast schon recht, so was gehört nicht ins Netz und muss auch schnell weg. Wegen Filter. Im ursprünglichen Entwurf stand das mal ausdrücklich drinnen, nun nicht mehr. Leider ging das nur bei dem ganzen Artikel 13 völlig unter und nur wenige berichteten darüber.

        Aber auch wenn da nichts von Filtern steht, wie soll das denn sonst anders gehen? Daher die Frage oben von mir mit dem "warum nicht", auch wenn das ironisch gemeint war. Es gibt keine andere Möglichkeit. Auch wenn man Videos verzögert, was soll das bringen? Deswegen werden die ja dennoch nicht angesehen und ausgewertet von einer Person. Schlicht nicht möglich, denn man muss sich im Zweifel jedes Frame ansehen und nicht nur einfach schnell durchspulen. Also im Klartext, ein 60 Min Film muss man sich min 30 Min ansehen, das könnte noch klappen. Und wer soll das alles machen? Die Millionen von Videos die stündlich kommen?

        Das kann kein Mensch, das kann nur eine Software, die eben Frame für Frame ansehen und auswerten kann und das eben in Zeitraffer. Da biste dann bei nem 60 Min Film eventuell in wenigen Sekunden durch.

        Nur die SW kann aber nur das, was man ihr angelernt hat. Die kann nicht entscheiden wie ein Mensch.

        Aber beide "Verordnungen" passen wunderbar zusammen. Keiner sagt was von "Filter", aber beide stellen Forderungen, die nur ein Filter kann. Und beide lassen sich wunderbar gegenseitig nutzen. Die reinste Symbiose also.

        Nimm doch einfach nur mal die Filter im Forum, auch wenn das was ganz anderes ist, also nur ein Wortfilter. Was wäre denn los, wenn die Mods jeden Post durchlesen müssten, ob da ein verbotenes Wort drinnen steht und dann erst freigeben dürften? Was würden die User sagen, weil gerade kein Mod da ist und der Post vielleicht erst übermorgen online geht.

        *** Frame ansehen: Hört sich übertrieben an, ist es aber nicht. Gibt es auch bei FB, also Videos, die wie ganz normale Videos aussehen, eine Werbung, ein Film, eine Katze. Aber eben einzelne Frames da rein gebaut werden, die nicht zum eigentlichen Inhalt gehören. Das sieht man aber nicht, wenn man einfach nur durchgeht. Wie auch, bei 30 oder mehr Bildern pro Sekunde?

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          #5
          >> Das kann kein Mensch, das kann nur eine Software _

          Das ist so ein Argument, welches mir nicht wirklich zu 100% einleuchten will.

          "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg". Nur, es will keiner. Aber wir werden es erleben: Wenn es gehen muss, wird es auch gehen. Und mit Sicherheit wird daran bereits gearbeitet.
          Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

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            #6
            "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg"

            Ist da leider so eine typische 0815-Antwort. Und leider auch mühselig, wenn kein Gegenvorschlag kommt.

            Mach doch mal einen Vorschlag, Ansatz, wie das gehen soll, vielleicht sehe ich das ja auch zu engstirnig? Aber wirklich durchdenken, weiter denken, nicht am Tellerrand hängen bleiben.

            Nur mal als Beispiel, viel einfacher..... Du bekommst am Tag ein Schreiben, das Du inhaltlich prüfen sollst. Du brauchst dafür durchschnittlich 30 Minuten. Ok, das geht. Nun kommen am Tag 10 Schreiben. Geht auch noch, wird aber schon knapp, das zeitnah zu machen, hast ja schließlich auch noch was anderes zu tun. Ok, nun kommen 1000 am Tag. Nix geht mehr, die brauchst Angestellte. Und das meine ich mit Tellerrand. Spinne weiter. Es kommen 1 Mio Schreiben am Tag. Wie viele Angestellte willst Du denn einstellen?

            So, nun übertrage das auf Videos und große Content-Plattformen. Da wo im Minutentakt 100.000 Nachrichten geschickt / geschrieben werden, wie soll man das als Person prüfen? Da wo stündlich mehrere 100.000 Stunden Video-Material veröffentliche wird, wie soll das gehen?

            Klar, das "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg", kann man da sagen. Es geht auch mit Menschen, ja, aber dann arbeitet bald die Weltbevölkerung in 4 Jobs und das alles nur als "menschlicher Filter". Der Mensch ist da einfach zu langsam.

            Wenn ich bei mir alles prüfen würde oder müsste, dann bräuchte ich min 4 Angestellte in Vollzeit, denn anders geht es nicht. Und wenn dann keiner da ist, weil Feierabend, dann muss man halt bis morgen warten. Das ist alles einfach nicht praktikabel, vor allem nicht, wenn es zeitkritische Dinge sind und das ist letztendlich heutzutage vieles.

            Mal so wegen Youtube und deren Filter: Der ist in der Lage, selbst zu löschen oder zu blockieren, aber nur das, was 100% erfasst worden konnte. Alles andere, was einen bestimmten Schwellenwert überschreitet löst eine Sperre und eine Warnung an das interne Team aus. Das Team muss dann eine Sichtprüfung machen. Es gibt also dort schon Videos, die nicht sofort online sind, weil sie durch die Prüfung müssen oder auch, weil zu viele "negativ bewertet" haben oder "gemeldet" haben, das war also online, ging dann aber erst mal offline.

            Diese "Frame-Geschichten" gibt es auch viel auf FB. Da sind Porno-Seiten teils schon seit Jahren online. Kann man melden wie man will, es kommt binnen weniger Minuten einen Antwort, dass die Seite nicht gegen die Richtlinien verstößt. Wer glaubt, das prüft ein Mensch? Das ist eine Software, die "harmlos" geschalten ist und es nicht erkennt, weil es nur "ein Frame" ist von tausenden. Wird die aber scharf gestellt, dann fliegt auch vieles andere raus. Ein Familienvideo, wo vielleicht der 2-jährige Sohn für 2 Sekunden nackt durch Bild rennt. Das ist das Problem mit Schwellenwerten. Wo fängt man an, wo hört man auf. Ein Mensch könnte das erkennen, aber der hat nicht die Zeit und Leistungsfähigkeit.

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              #7
              >> Du bekommst am Tag ein Schreiben, das Du inhaltlich prüfen sollst. Du brauchst dafür durchschnittlich 30 Minuten. Ok, das geht. Nun kommen am Tag 10 Schreiben. Geht auch noch, wird aber schon knapp, das zeitnah zu machen, hast ja schließlich auch noch was anderes zu tun. Ok, nun kommen 1000 am Tag. Nix geht mehr, die brauchst Angestellte.

              Wo ist das Problem, wenn ich mit jedem Schreiben Geld verdiene? Und wenn ich mal soviele hab, dass ich es allein nicht mehr schaffe, hab ich, oder sollte ich haben, weil ich ja damit Geld verdiene, auch genug Geld jemand Zusätzlichen zu beschäftigen, der dann das macht, was ich nicht mehr schaffe.


              Ich hätte da mal ein paar Gegenfragen:

              Muss jeder Scheissdreck hochgeladen werden?
              Kann man die Quantität des Hochzuladenden nicht seinen Möglichkeiten anpassen?
              Muss ALLES immer sofort online sein?
              Kann man nicht einen Filter, der ruhig grober eingestellt sein kann, als er muss, die Vorabeit machen lassen und dann das, was er nicht durchgelassen hat, von Menschen (um die man eh nicht herumkommen wird), ähnlich der QR von G, gegenschecken lassen?
              Wieviele Webseiten werden täglich neu ins Internet eingestellt und wieviele QR braucht G, um die "bestmögliche Qualität" der Suchergebnisse zu finden?
              Kann man nicht die Qualität seiner Nutzer in Priveligierte (deren Daten z. B. bekannt sind) und Sonstige aufteilen und den sonstigen weniger Rechte einräumen?
              Und gegen wen richtet sich das nun eigentlich wieder, wer ist tatsächlich betroffen?
              Was ist über Sanktionen bekannt?
              Muss alles Algorythmen und Programmen untergeordnet werden?
              Braucht es diese grenzenlose Freiheit des Internets (die Freiheit von Porno und Gewalt z.B.), von der immer gefaselt wird, überhaupt?
              Und wieviel Prozent der Weltbevölkerung brauchen diese Freiheit des Internets überhaupt?
              Wieviel Prozent der Weltbevölkerung weiss überhaupt wie diese Freiheit des Internets aussieht, die da immer in Gefahr sein soll.
              Wieviel Prozent wollen diese Freiheit überhaupt?
              Wer hat sie gefragt?
              Und werden wir nicht diesbezüglich von Minderheiten terrorisiert und verrückt gemacht?
              Und geht es nicht, wie immer, lediglich um Geld, Aktienkurse und Dividenden?

              ...

              Und was die Suchergebnisse und die QR angeht: Wenn da v. G zigtausenden die Einkommen kaputtmacht werden, weil G vorschreibt, was gut und schlecht ist, einen Kampf gegen die führt, die etwas besser informiert sind als andere und dazu auch noch zu ihrem eigenen finanziellen Vorteil manipuliert: Da ist dann die Freiheit des Internet plötzlich kein Thema mehr.

              Pure Doppelmoral, normale Webseiten werden abgestraft, wenn da irgendwas mit Sex und Erotik drin ist, selbst nicht gewünschte Verlinkungen sollen schädlich sein, dass aber > https://www.google.com/search?q=Jayn...w=1600&bih=798 kann jeder 10jährige finden und zwar in jedem Kindergarten, wenn der Internetanschluss hat.
              Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

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                #8
                Zu den Gegenfragen: schön, dass ich nicht alleine bin mit dem Stellen dieser Fragen.

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                  #9
                  Ich bin wohl noch nicht richtig wach, denn ich finde da nichts wirklich neues. Uploadfilter existieren bei den Großen schon eine ganze Weile völlig unabhängig von dem, was da wer auch immer will. Es bleibt einzig die Frage, wie scharf sie eingestellt werden. Und eine Stunde Zeit nach Aufforderung von Europol? Ich wette, unser Schnellschusshasi braucht keine 3 Minuten um die Kiste hier vom Netz zu nehmen, wenn mitten in der Nacht Europol anruft mit, wir hätten da gerne mal ein Problem ...



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                    #10
                    Cura, die Argumentation mit dem "verdienen und Leute anstellen" war mir völlig klar, dass die kommt. Aber ich schrieb ja, Tellerrand. Denke da alleine mal an Deine Mails, die da kommen und alles kostenlos wollen. Verursacht Arbeit und bringt keine Einkünfte. Nun kommen da Millionen am Tag und Du brauchst 100 Angestellte für, die bezahlt werden wollen. Und ich meine nun nicht auf Basis von bearbeiteten Mail, sondern Festanstellung. Nur weil man mit etwas Geld verdient bedeutet das noch lange nicht, dass man das mit jedem "Produkt" tut und es sich in Summe über alles auch rechnet.

                    Der Rest ist zu speziell um darauf einzugehen, aber im Grunde könne man alles mit "nein, man braucht es nicht" beantworten. Genauso wie man sagen könnte, wir brauchen auch kein 21 Jahrhundert, Steinzeit hat es auch getan.

                    Aber nochmal wegen dem "Aufschieben und zeitverzögert freigeben". Damit hast Du nichts gewonnen, denn die Arbeit ist die gleiche, die ist nur verschoben. Ob Du jetzt 1000 Anfragen bearbeitest oder morgen, die Arbeit bleibt die gleiche, nur morgen sind schon wieder 1000 weitere da. Das gleiche wenn Filter schärfer eingestellt werden. Dann erzeugt das nur mehr Arbeit für Personen und da kommen dann eben irgendwann Grenzen. Was meinste, was los war, wenn bei uns in der alten Firma mal die QM-Technik minimal versagte und zu viel false-positivs erzeugte? Das ging so weit, dass die ganze Produktion gestoppt werden musste. Nicht wegen Fehlern im Produkt, sondern Fehlern in der SW und weil der Mensch dahinter, der das dann prüfen sollte, zu langsam war. Die Maschine machte das in weniger als 4 Minuten. Die hochbezahlten Ingenieure brauchten per Hand 5 Stunden, für einen Artikel! Das Band spuckte aber alle 30 Minuten einen neuen aus. Und das war im Vergleich zur Filtern ein sehr "einfaches" QM, nämlich einfach nur Soll- und Ist-Werte vergleichen.

                    Und das mit "muss man alles hochladen". Nee, muss man nicht, das ist aber eben der Trend. Hee, Du gehörst da nicht dazu, ich auch nicht, aber eben viele andere. Viele können gar nicht anders, weil sie es gar nicht anders kennen. Da landen alle Familienvideos, Bilder etc. in der Cloud oder FB oder YT. Früher hatte man seinen analogen Film dabei, vielleicht noch ein paar Rollen extra und fertig. Wenn voll, dann voll. Heute macht man von jedem Mist 10 Fotos, Speicherkarte voll und nun? Ab in die Cloud damit, dann ist wieder Platz für neue Fotos.

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                      #11
                      >> Aber nochmal wegen dem "Aufschieben und zeitverzögert freigeben". Damit hast Du nichts gewonnen _

                      Damit wäre, nach meiner Meinung, schon sehr viel gewonnen, wie der jüngste Fall dieses Idioten zeigt, der sein Massaker live übertragen hat. Dadurch, dass er die Möglichkeit hatte live zu übertragen, konnte er sicher sein, dass er zur "Berühmtheit" wird. Ob er das auch vorgeführt hätte, wenn er hätte fürchten müssen, dass sein Video nie in die Öffentlichkeit gelangt? Mit Zeitverzögerung hätten vielleicht nicht anschliessend hunderttausende Kopien im Internet gesucht werden müssen.

                      >> Genauso wie man sagen könnte, wir brauchen auch kein 21 Jahrhundert, Steinzeit hat es auch getan.
                      >> Nee, muss man nicht, das ist aber eben der Trend.

                      Und weil etwas Trend ist muss es dann so bleiben, auch wenn etwas erkennbar falsch läuft und die Folgen nicht absehbar sind, kontrollierbar sind? Plastik war auch mal ein Trend und heute fressen wir das Zeug mit jedem Fisch der auf den Teller kommt. Autos sind seit 100 Jahren ein Trend, heute ersticken die Städte daran und es muss korrigiert werden.

                      >> Du gehörst da nicht dazu, ich auch nicht, aber eben viele andere. Viele können gar nicht anders, weil sie es gar nicht anders kennen.

                      Im Gegensatz zu Dir Syno machen sie sich mit grosser Wahrscheinlichkeit auch keine Gedanken drum, deshalb verstehe ich auch nicht, dass Du argumentierst wie sie.

                      Weil nicht beachtet, war das Internet von Anfang an pure Anarchie, Negatives war nicht absehbar. Dann kamen FB und YT und gaben den Idioten eine Plattform. Anarchistisch ist es schon lange nicht mehr, es scheint nur noch so, als gäbe es da keine Kontrolle, als wäre es immer noch die grosse Freiheit der Gedanken und Innovationen. G und Co haben die Kontrolle übernommen und deren Intension ist auf Maximalprofit ausgerichtet, wobei wir froh sein könnten, wenn es nur diese Motivation wäre. Und jetzt kommen da welche die letztendlich mehr Macht haben und sagen: "Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, war es nie, es schien nur so. Wir mussten es lange so hinnehmen wie es lief und jetzt ist es an der Zeit, dass zumindest die Auswüchse korrigiert werden".

                      Daran ist nichts falsch. Und es ist nicht Sache der Gesetzgebenden vorher bei diesen Giganten nachzufragen: "Könnt Ihr das noch oder seid Ihr schon zu gross?"

                      Sie konnten nur so gross werden, weil der Gesetzgeber überrollt wurde, hinterherhinkte in der Überlegung wie geltende Normen auf das Internet übertragbar sind. Das ist ja nichts Neues was da jetzt an neuer Gesetzgebung kommt, sondern lediglich Altes neu formuliert, sodass klar ist, dass es für alle Lebensbereiche gilt, auch für die Giganten aus dem SV und China gilt. Zu sagen "Alles was auf China eingeführt wird muss ab einem Cent in Zukunft versteuert werden" ist der richtige Weg, weil es die Hintertüren schliesst. Gut, gefällt natürlich deren Kunden nicht, schützt aber die, die dadurch Nachteile erlitten haben und z. B. nicht mehr wettbewerbsfähig waren.

                      Und wenn sie es tatsächlich nicht schaffen sollten, was ich für vorgeschoben halte, kommende Normen einzuhalten, dass sollen sie halt auf ein Mass schrumpfen, dass sie sowieso hätten, hätten sie von Anfang an Mechanismen eingebaut, die sicherstellen, dass schon immer geltende Normen auch eingehalten werden können.

                      Wenn wir (Ich, Du Syno, jeder hier) es nicht schaffen gesetzliche Normen einzuhalten und trotzdem Geld zu verdienen, müssen wir halt die Bude dicht machen. Warum sollte das bei FB, YT, Twitter und wie sie alle heissen anders sein? Weil es da ein paar Verblendete gibt die sagen, dass sie ohne nicht leben können? Uns, die wir davon leben wollen und müssen, sichert keine Überlebensgarantien zu, warum sollten also die, welche die Dividenten ihrer Aktionäre möglichst hoch ausfallen lassen wollen, diese Garantien erhalten?


                      Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

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