Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Comerzbank - Comdirect > Ich könnt kotzen _

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Comerzbank - Comdirect > Ich könnt kotzen _



    Das sind so Überraschungen, die ich hasse wie die Pest.

    Ich kann mein Konto nicht mehr nutzen, weil diese Ärsche von heute auf morgen das iTan-Verfahren eingestellt haben, wobei sie auch noch kackfresch lügen, indem sie behaupten das geschähe aufgrund einer EU-Richtlinie. Die EU-Richtlinie sieht vor, dass ab September das iTan-Verfahren nicht mehr möglich ist. Das jetzige Abschalten hat also nicht die EU-Richtlinie zu verantworten.

    Und genau das hatten sie noch vor vier Wochen geschrieben: Dass ich die iTanliste nur noch bis September nutzen kann.

    Die Herrschaften haben es sich wohl von einem Tag auf den anderen anders überlegt und einfach eingestellt. Der Kunde wirds schon von selbst merken, wenn er sein Konto nutzen will. Kundendienst? Das ist mal wieder Arroganz und Überheblichkeit pur. Wurden vom Steuerzahler (also auch ihren Kunden) mit Milliarden gerettet, sitzen aber immer noch auf dem hohen Thron.

    MIt Arroganz und Überheblichkeit reagiert die Comerzbank auch auf berechtigte Kritik ihrer Kunden, welche von der App so gar nicht begeistert sind, weil der App fast vollumfängliche Rechte eingeräumt werden müssen auf die Inhalte der Funken zugreifen zu können und sie ziemlich stümperhaft geschrieben sein soll, was ich nicht beurteilen kann. Einige erboste Kunden sprechen davon, dass, wenn verschiedene Bedingungen nicht aktzeptiert werden, einfach alles verschwindet und nur eine weisse Seite bleibt, die dann auch nach Neustart bleiben soll.

    Hier nachzulesen:

    https://play.google.com/store/apps/d...llReviews=true

    Jetzt war ich das erste Mal mit der Funke auf der Website von comdirect.de, weil mir ja nichts anderes bleibt, als mir diesen Scheiss runter zu laden. Die Site ist ein Desaster, dauernd kommt es zu Zeitüberschreitungen bei der Verbindungsherstellung, Mit Runterladen der App war natürlich nichts, weil ich im Menu der Comdirect erst gar nicht bis zu dem Link zum G-Store gekommen bin.

    Jetzt kann ich mich wegen diesem Scheiss auch noch im G-Store anmelden; noch ein Schnüffler mehr.

    Und ich frage mich, warum die die App nicht einfach auf ihrer eigenen Site zum Abruf bereitstellen. Warum muss es immer Apple oder G sein?

    Überall wird vor der Gefahr von z. B. G gewarnt und trotzdem schlagense sich noch um den letzten Winkel in deren Arsch, wenn sie mal bis an die Schwelle geschafft haben, versuchen so tief als möglich reinzukrieschen. Und klar, G lässt natürlich auf alle die im Rektus kauern an und ab einen dicken Furz, damit klar ist, wer der Boss ist.
    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

    #2
    Ich Idiot hab gestern noch von meinem Konto hier auf das Konto der Comdirect Geld überwiesen, in dem Glauben, dass ich mein Konto dort auch noch nutzen kann.

    Wie die Diskussion unter dem oben eingestellten Link zeigt, kommt von der Commerzbank nur Geschwafel. Immer wieder derselbe Textbaustein. Ist notwendig weil...

    Auf dieses unseriöse Gehabe trifft man aber mittlerweile überall.

    Vor drei, vier Wochen noch: Hast Zeit bis zum September. Heute: Konto gesperrt, kein akzeptiertes Pin-Verfahren, weil es den Herrschaften mal gerade in den Kram passt und sie über Nacht ihre Meinung geändert haben. Zwingen ihren Kunden eine App auf, die völlig unausgereift ist. Immer dasselbe Prinzip: Wir schlau, Du doof. Klar, die EU-Richtlinie zwingt sie vor September ihre Kunden unvorbereitet vor vollendete Tatsachen zu stellen. Wie sang Rio Reiser? Alles Lüge!

    Sie sollen zum Teufel und kaputt gehen. Weg mit dem Dreck. Hätte der Steuerzahler diese Luschen nicht gerettet, hätte ich heute diese Probleme nicht.

    Es kotzt mich mittlerweile wirklich nur noch an. Egal wo ich hingreife, ich hab fast immer die Arschlochkarte. Vor Internet war das mal anders.
    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

    Kommentar


      #3
      Ob es bei comdirekt auch so ist weiß ich nicht, vermutlich ja. Bei meiner Direktbank ist es so, dass ich den Pin ja jetzt über eine App auf das Smartphone bekomme. Das soll sicherer sein als der i-tan. Fürn Arsch!!!
      Bisher musste ein Ganove meine Tanliste und mein Passwort haben. Jetzt reicht das Passwort, denn dann könnte er, soweit ich das überblicke, über mein Konto einfach die App auf ein neues Handy installieren und damit Überweisungen tätigen. Leider sind die oder das Forum im DN, in dem solche Lücken diskutiert wurden gebustet - wenn da jemand ne aktuelle Adresse hat wäre ich interessiert.
      Frei nach Dieter Nuhr
      Das Internet ist zum Lebensraum der Dauerbeleidigten geworden, die immer einen Grund finden, anderen irgendetwas vorzuwerfen, um sich selbst moralisch zu erhöhen.



      Kommentar


        #4
        "Und ich frage mich, warum die die App nicht einfach auf ihrer eigenen Site zum Abruf bereitstellen. Warum muss es immer Apple oder G sein?"

        Rein technisch geht's hier vermutlich um die automatisierten Updates, die du nicht bekommst, wenn du nur die APK (das Programm) von deren Seite runterlädst.

        Kommentar


          #5
          Und weiter geht es mit der unnötigen Zeitverschwendung.

          Bei G-Play kann ich mich nur mit einer @gmail.com-Adresse anmelden. Klar doch, G hat die volle Einsicht. Eine solche hab ich nicht und wollte ich auch nie haben.

          Was die Comerzbank da fabriziert ist alles unausgewogen und stümperhaft, schlecht bis gar nicht erklärt. Die kriegen es nicht mal geregelt ne funktionsfähige App zu schreiben, schalten aber das iTAn-Verfahren ohne Übergangszeit und Vorwarnung ab, da soll die Praxis dann wohl die Sicherheitslücken offenbaren.

          Der Kunde muss der App vollen Zugriff auf sein Handy gestatten.

          Sie bieten alternativ auch ein Lesegerät für 35 Euro an und klar, auch die SMSe verursachen Kosten.

          Auch setzen sie voraus, dass jeder ein Smartphone hat und wenn ich das richtig sehe, lassense nur Telefonnummern aus der Vorwahlbereichen D, Österreich, Schweiz zu, ganz so, als hätten Sie keine Kunden, die nicht in diesem Vorwahlbereich leben und vielleicht Telefonnummern anderer EU-Länder nutzen.

          Diese Arroganz und Überheblichkeit ist wirklich kaum zu toppen. Werden vom Steuerzahler gerettet, laufen schon wieder auf dem Zahnfleisch, aber machen, als wären sie die Grössten. Schon allein die Tatsache, dass sie sich für die Interessen ihrer Kunden einen Scheiss interessieren sollte Grund genug sein die zu meiden. Aber wie das halt immer ist, die Qualität zeigt sich erst dann, wenn es mal vom Normalbetrieb abweicht.

          Die Kritik (aus dem im ersten Beitrag eingestellten Link) und wie sie darauf reagieren sollte man sich wirklich mal ansehen. Da kommen zwar Antworten vom angeblichen Support, die aber unisono für den Arsch sind. Reine Augenwischerei. In Wirklichkeit wird alles ignoriert und weggelächelt. Genausogut könnten sie jeden Kommentar mit "Leck uns Arschloch" kommentieren, denn nichts anderes bedeutet das, was der Support da abliefert.

          Das muss man sich mal vorstellen: Da kommen tausende, zehntausende Kunden der Comdirect in ihr Kundenmenu und; Überraschung: Konto gesperrt, weil von einem Tag auf den anderen kein gültiges TAN-Verfahren mehr, iTAN-Verfahren eingestellt, obwohl dazu bis September Zeit gewesen wäre.
          Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

          Kommentar


            #6
            Wenn man sich im Internet bewegt bräuchte man wahrscheinlich zig Rechner, um halbwegs vor dem Ausschnüffeln sicher zu sein.

            Ich empfinde es als eine Unverschämtheit, dass meine Bank mich zwingt mir ihre App irgendwo runterzuladen, wo ich mich erstmal anmelden und viele Sachen aktzeptieren muss, die ich lieber nicht akzeptieren würde.

            So, jetzt hab ich also ein Gmailkonto, dass ich eh nicht nutzen werde, mit falschen Angaben, (ausser der Handynummer meines Babys), mit einem unmöglichen Nutzernamen und einem noch unmöglicheren Passwort.

            Statt Menschen vor Datenkraken wie G zu schützen, treiben sie denen die Menschen noch zu.

            Über den Fingerprint meines Rechners kann G mich ja jetzt zuordnen und glaubt jetzt auch wahrscheinlich meinen Namen, mein Geburtsdatum und meine Telefonnummer zu kennen.

            Wir schützen Ihre Daten? Alles Geschwafel.

            Warum schafft es keiner in Deutschland ein Pendant zu G-Play zu machen, bei dem man Apps einstellen und runterladen kann, ohne sich datenmässig vorher erst mal nackt machen zu müssen. Egal was man im Internet macht, man hat immer diese us-amerikanischen Ärsche am Arsch kleben.

            Es wird echt mal Zeit für Widerstand, für eine Bewegung im Internet die sagt: "WIR WOLLEN DAS NICHT!"
            Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

            Kommentar


              #7
              >> Rein technisch geht's hier vermutlich um die automatisierten Updates, die du nicht bekommst, wenn du nur die APK (das Programm) von deren Seite runterlädst.

              Könnte das nicht so gehandthabt werden, dass die App in deren Site steht und die Kunden die Updates präsentiert bekommen, wenn sie dort ins Menu gehen?

              Das müsste doch normalerweise funktionieren.
              Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

              Kommentar


                #8
                Zitat von guppy Beitrag anzeigen
                Bisher musste ein Ganove meine Tanliste und mein Passwort haben. Jetzt reicht das Passwort, denn dann könnte er, soweit ich das überblicke, über mein Konto einfach die App auf ein neues Handy installieren und damit Überweisungen tätigen.
                Nein, so einfach ist das nicht. Im Grunde funktioniert es wie bisher die Kombi "Barcode + Lesegerät". Da war das Lesegerät an die EC-Karte gekoppelt.

                Nun ist die App an das Smartphone gekoppelt. Also ohne Dein Smartphone kann der nix anfangen.

                Kommentar


                  #9
                  Zitat von cura Beitrag anzeigen
                  Könnte das nicht so gehandthabt werden, dass die App in deren Site steht und die Kunden die Updates präsentiert bekommen, wenn sie dort ins Menu gehen?

                  Das müsste doch normalerweise funktionieren.
                  Nein, fast alle Smartphones lassen nur Installationen aus dem Store zu. Fremde Quellen sind auch gutem Grund gesperrt und können nur manuell aktiviert werden.

                  Kommentar


                    #10
                    Zitat von Synonym Beitrag anzeigen

                    Nein, so einfach ist das nicht. Im Grunde funktioniert es wie bisher die Kombi "Barcode + Lesegerät". Da war das Lesegerät an die EC-Karte gekoppelt.

                    Nun ist die App an das Smartphone gekoppelt. Also ohne Dein Smartphone kann der nix anfangen.
                    Hmm, sicher? Mein Vertrauen in Dein technisches Verständnis ist zwar größer als das in meins, aber ich konnte die app ohne Probleme mit Hilfe des Supports auf Smartphone nr. 2 (von meiner Frau) installieren und freischalten.

                    Frei nach Dieter Nuhr
                    Das Internet ist zum Lebensraum der Dauerbeleidigten geworden, die immer einen Grund finden, anderen irgendetwas vorzuwerfen, um sich selbst moralisch zu erhöhen.



                    Kommentar


                      #11
                      Gut, was der Support da machte, das weiß ich nicht (wirst Dich da aber auch irgendwie legitimiert haben müssen, oder?), aber normalerweise bekommste ein Schreiben, in dem ein PhotoCode ist. Den muss man einlesen, dann erscheint auf dem Smartphone ein Zahlencode. Den muss man dann im Kundenbereich eingeben. Dann erst ist das Smartphone gekoppelt und müsste auch in der Liste der gekoppelten Geräte stehen. Sprich, Gerät verloren? Geräte aus der Liste löschen. Dann ist die App da zwar noch immer drauf, das Smartphone hat aber keine Berechtigung mehr.

                      Aber Du sagtest ja "freischalten". Wie ging das denn? Denn das Freischalten ist ja eigentlich das mit dem Brief, das ich meine.

                      Kommentar


                        #12
                        nischt mit Brief oder so, aber ich habe gerade nachgelesen 2 Smartphons geht, mehr nicht, da lag mein Denkfehler - aber wenn einer nur eins anmeldet? Ich schick Dir mal per pn ein link.
                        Frei nach Dieter Nuhr
                        Das Internet ist zum Lebensraum der Dauerbeleidigten geworden, die immer einen Grund finden, anderen irgendetwas vorzuwerfen, um sich selbst moralisch zu erhöhen.



                        Kommentar


                          #13
                          Ok, das scheint ein anderes Verfahren zu sein, aber auch hier:

                          "Die App ist aus Sicherheitsgründen an die Hardware Ihres Gerätes gekoppelt."

                          Wobei anderes Verfahren, weil sich das eher nach SMS-Tan anhört, nur dass keine SMS kommt, sondern die Tan in der App angezeigt wird.

                          Das hier ist anders. Habe von allen möglichen Banken schon die Briefe bekommen, weil die nun auch schon teilweise die normalen Tans deaktiviert haben. Da muss man über den Brief eben das Smartphone bzw. die App darauf authentifizieren. Nur dann geht das mit dem Smartphone. Und die Tans an sich sind in etwa so wie vorher mit Barcode, nur dass man nun einen QR-Code scannt, mit dem Smartphone und nicht mit dem Lesegerät.

                          z.B.: https://www.deutsche-bank.de/pk/digi...d=i.9270.90.70

                          Da gibt es auch ein Video zu wie es geht. Ist, wie gesagt, genau das gleiche wie Barcode + Lesegerät, nur das hat man ja nicht immer dabei ;)

                          Kommentar


                            #14
                            Und Zweitgeräte anlernen geht nur mit dem Erstgerät, das per Brief freigegeben wurde. Also weiteres Gerät anlegen und anlernen, aber das Erstgerät muss die zusätzliche Anmeldung freigeben / einlesen. Ist das Erstgerät kaputt, dann muss man einen Brief anfordern.

                            Kommentar


                              #15
                              Bei der Comdireict benötigt die Anmeldung einen Pin aus der iTanliste. In den Kommentaren zu dieser Comdirectapp berichten auch welche, dass sie auf einem Zweitgerät installiert haben. Und Breif nachhause? Klar, Vermieter z. B. müssen dann halt etwas auf ihre Mieten warten. Ob die Verständnis dafür haben? Viele berichten auch, dass die App immer wieder abstürzt, bzw., auf vielen Geräten erst gar nicht läuft. Vom Support kommt dann sinngemäss: "Wir geben es weiter, damit daran gearbeitet werden kann".

                              Auf alle Fälle finde ich es als arg dumm und auch unverschämt, wenn die Comdirect ihren Kunden eine unausgereifte, halbfertige und nicht getestete App aufzwingt und gleichtzeitig ein funktionierendes Verfahren ohne Ankündigung von heute auf morgen abschaltet. Und das, zumal vor einiger Zeit noch gesagt wurde: "Du kannst mit der iTan-Liste noch bis Sepbtemer arbeiten. Zu verantworten ist das wahrscheinlich von irgendwelchen Hirnis, die für ihre "gute" Arbeit mit jährlichen sechs bis siebenstelligen Beträgen entlohnt werden.
                              Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X

                              Das Rechtliche
                              Impressum | Widerruf | Datenschutz | Disclaimer | Links