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    Amazon-Dash-Button wurde verboten _

    Das OLG München sagt NEIN dazu. Eine Revision zum BGH wurde nicht zugelassen. Gut so. Warum auch?

    Wenn der Kunde beim Drücken den Preis nicht kennt, weil die Preise schwanken, fehlt ein wesentlicher Vertragsbestandteil. So einfach ist das.

    Und dann wieder die dümmliche Argumentation, welche alle Amifuzzies draufhaben: >> Das heutige Urteil sei nicht nur innovationsfeindlich - es hindert Kunden auch daran, selbst eine informierte Entscheidung darüber zu treffen, ob ihnen ein Service wie der Dash Button ein bequemes Einkaufserlebnis ermöglicht." Man sei überzeugt, "dass der Dash Button und die dazugehörige App im Einklang mit der deutschen Gesetzgebung stehen" und habe vor, Rechtsmittel einzulegen.

    Welche Rechtsmittel bitte? Dummes Geschwätz. Das OLG hat keine Revision zugelassen, also wird es rechtskräftig.

    Aber sie haben wieder mal zwei Jahre mit etwas Unzulässigem in D Geld verdient.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/a...a-1247429.html







    Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

    #2
    Witzig, hatte ich just gelesen, nur nicht beim Spiegel .

    Was mir in dem ganzen Salat fehlt, ist eine genauere Beschreibung der zugehörigen App, ohne ist das Urteil ziemlicher Schwachsinn - meine Meinung. Der Button ist nur ein völlig simples Eingabegerät wie eine Maus, eine Tastatur usw. Was relevant ist, ist die Software dahinter. Die zentrale Frage ist doch, meldet die App Änderungen in Preis, Menge ... vor Auftragsvergabe? Der Kunde selber legt fest, welches Produkt er in welcher Menge zu welchen Konditionen auf Knopfdruck kauft. Wenn dieser Auftrag "statisch" ist, also der Kunde bei Änderung vorher via App darüber informiert wird, liegt wieder die aktive Entscheidung für oder dagegen bei ihm selber.

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      #3
      Meldet die App Änderungen? Nein. Wenn man gedrückt hat, dann bekommt man eine Nachricht, in der dann der tatsächliche Preis, Menge und Lieferzeit genannt wird. Zu dem Zeitpunkt ist die Bestellung aber schon getätigt.

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        #4
        Danke. Das ging mir nicht eindeutig aus den Texten hervor. Da müssen sie meiner Meinung nach nur die Software nachbessern und der Käse ist gelutscht.

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          #5
          Die App kennt an sich gar keine Preise, auch keine Lieferzustände. Die App ist quasi nur eine Schnittstelle zwischen Button und "1-Klick-Bestellung" vom Amazon-Konto und eben zur Einrichtung des Button. Wenn man drückt, löst das im Grunde nur eine "1-Klick-Bestellung" aus, halt ohne den Preis vorher zu sehen. Die Nachricht dann ist nur eine Bestellbestätigung. Im Grunde weiß man vorher gar nichts. Noch nicht mal wer liefert, Amazon oder Marktplatz-Anbieter oder wann oder ob das Produkt überhaupt lieferbar ist. Wobei ich da sagen würde, scheiß drauf, wenn die Leute es wollen, dann sollen sie es haben. Schlimmer finde ich, dass jeder auf dem Knopf rumdrücken kann.

          Im Grunde müsste man also mit dem Handy daneben stehen, den Button drücken, die Nachricht abwarten und wenn zu teuer oder zu lange Lieferzeit, die Bestellung stornieren.

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            #6
            >> Wenn man gedrückt hat, dann bekommt man eine Nachricht, in der dann der tatsächliche Preis, Menge und Lieferzeit genannt wird. Zu dem Zeitpunkt ist die Bestellung aber schon getätigt.

            Genau das ist der Knackpunkt, dass eine relativ spontane Handlung nicht mehr zurückgenommen werden kann, wobei ich jetzt nicht weiss, wie Amazon es in diesen Fällen mit dem Widerrufsrecht hält. Syno, Du bist gefordert. ^^

            So macher würde es sich wohl anders überlegen, wenn er vorab erst ein Angebot erhalten würde. Zu teuer, zu lange Lieferzeit? Und das war es mit dem Bestätigen.

            Ich sehe für Amazon mit dem Vorabangebot ein weiteres Problem, welches in deren System angelegt ist: Die Preise schwanken ja dauernd, die Anbieter wechseln, wenn der Amazonkunde sich zwischen Angebot und Annahme des Angebots zuviel Zeit lassen würde, könnte das von Amazon gemachte Angebot bei Annahme durch den Kunden schon nicht mehr aktuell sein.
            Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

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              #7
              Du kannst die Bestellung über die App stornieren, so wie man das ganz regulär auf der Webseite auch kann.

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                #8
                ^^
                Ich habe bei Amazon noch nie was gekauft.
                Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

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                  #9
                  Ach so.... Ich kaufe bestimmt 80% aller Waren dort, außer Kleidung, das ist zu 80% Otto. Da sind die aber ganz umgänglich. Was bestellt und doch nicht wollen, einfach stornieren, geht ganz fix. Selbst schon oft genug gemacht. Problematisch wird es erst, wenn die Ware schon auf dem Weg ist. Dann zurück schicken oder Annahme verweigern. Geht auch ganz gut, sollte man aber nicht zu oft machen, dann können sie auch bockig werden. Denn es gibt ja auch Vögel, die sich immer 10 Teile bestellen und davon 9 zurück gehen. Deren Account ist dann schnell mal "weg". Oder wenn sie auf Kulanz was zurück nehmen. Da schauen die schon, wie das Verhalten sonst so war. Eventuell wird es aber schwieriger, wenn das nicht Amazon selbst ist, sondern ein Marktplatz-Anbieter. Bei denen bestelle ich aber nicht bzw. nur einmal bisher und da durfte ich schon 4 Wochen einer gültigen Rechnung hinterherrennen.

                  Aber noch mal zu den Buttons.... Ich nutze die Teile nicht, aber kenne welche, die das machen, sehr gerne sogar. Denen ist es egal, ob das Waschmittel dann 2 EUR mehr kostet oder weniger, die wollen einfach nur "bequem". zumal es sich bei den Artikeln für den Button ohnehin um hochpreisige Artikel handelt. Ist ja nicht so, dass man damit alles bestellen kann, nee nee, nur bestimmte Dinge und das sind 100% Markenhersteller. Ein billiges Waschmittel für 2,49 der Liter bekommste damit nicht.

                  Aber unsere Gesetze, die sind schon Mist. "Kostenpflichtig bestellen" muss dran stehen. Der Preis (der den Leuten ja egal ist), Widerrufsrecht etc. Ja klar, da kann man ja ein Buch mit Vorschriften dran anheften.

                  Warum machen immer alle alles zu kompliziert? Die Leute wollen den Button doch. Ist doch nicht so, dass die den einfach so hingeklebt bekommen. Die kaufen den doch extra mit dem Wissen, dass sie eigentlich nix wissen, wenn sie ihn benutzen, sondern erst danach. Und geben auch noch eine Jahresgebühr aus, denn man muss Prime-Kunde sein, damit schneller geliefert wird. Kostet, glaube ich, an die 70 EUR im Jahr. Auch das machen die Nutzer freiwillig. Und wen mal eine Ware zu teuer war, dann kann man ja auch einfach mit aufhören. Wird ja keiner gezwungen, den Knopf zu drücken. Wenn ich beim Bäcker Brot kaufe, frage ich auch nicht jedesmal, was es kostet. Ich nehme es einfach und bin dann teils erstaunt "wie, schon wieder 50 Cent teurer". Oder ne Bratwurst auf dem Weihnachtsmarkt. Klar hätte ich lesen können, was die kostet, aber in den gefühlt 50 Speisen suchen? Nee, einfach bestellt: 3,50 EUR bitte. Wie? Ich wollte ne Bratwurst, kein Schwein. Der beste Bratwurststand, 50 Meter weiter, berechnet 2,30 EUR. Mit so einem Unterschied rechnet keiner. Aber gut, davon stirbt ja keiner, ich gehe dann zukünftig halt 50 Meter weiter.

                  Die, die ich kenne (Baustelle von mir) die hat im Wasch- / Gartengeräte-Keller bestimmt 20 von den Dingern hängen. Die ist begeistert. Sagt selbst, dass die Preise schwanken, aber in der Regel der gleiche Preis ist, wie offiziell bei Amazon das günstigste Angebot auch. Es ist aber bequemer. Knopf drücken und fertig und nicht an den Rechner hocken und auf der Webseite bestellen. Die Frau ist in die 50!

                  Aber weil ich gerade so drüber nachdenke. Amazon hat auch einen Abo-Service. Also z.B. Waschmittel alle 4 Wochen automatisch liefern lassen. Da zählen dann auch die Preise, die aktuell gültig sind. Wie ist das denn dann?

                  "Beim Kauf eines Artikels über das Amazon Spar-Abo erhalten Sie den Amazon Spar-Abo-Rabatt von bis zu 5% vom jeweils tagesaktuellen Amazon Preis"

                  Also es gibt einen Preisnachlass für das Abo, aber der Preis selbst ist der Tageswert, der natürlich auch 10% höher sein kann als vorher.

                  Für mich ist Button und Spar-Abo irgendwie gleich. Bei beiden weiß man nicht, was die Ware wirklich kostet. Der Unterschied nur, das eine ist automatisiert, beim anderen muss ein Knopf gedrückt werden.

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                    #10
                    ^^^
                    Also ich kaufe immer noch am liebsten im Handel vor Ort. Nur ist das leider bei einigen Waren nicht mehr möglich, da der Onlinehandel viele Fachhändler bereits verdrängt hat und es so einiges halt nur noch über das Internet gibt. Momentan habe ich zwar kein gutes Beispiel parat, aber in der Vergangenheit habe ich schon öfter etwas online ordern müssen, da ich es in keinem Präsenzladen finden konnte.
                    Abwarten und trinken!
                    ( Diese Site beschäftigt sich mit dem Google PageRank)

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                      #11
                      Beispiel? Ich brauchte Schrauben.... Hier in der Stadt gibt es das nicht mehr, muss man zu Hornbach und Co, da ist man aber 2 Stunden mit dem Bus unterwegs. Also online kaufen. Es gibt zwar den "Schrauben Sepp", aber der berechnet für 10 Schrauben so viel wie Amazon für 200 (vom gleichen Hersteller) Gut, bin ich auch öfters, wenn ich schnell bis sofort was brauche (ist man in 10 bis 20 Min dort), aber rentabel ist das halt nicht. Kleidung und Schuhe? Kannste hier auch knicken. Da suchste den ganzen Tag, um eine Hose zu finden. Ist halt 90% Studenten-Zeug hier. Elektronik? Ja, MM halt. Aber der ist viel zu teurer und die Auswahl hat er auch nicht. Bosch-Kühlschrank. MM kommt nicht in Frage, da zu teuer. Bosch-Laden selbst? Ja, der war günstiger und die Mitarbeiter freundlicher. Der hat aber zu gemacht, der nächste ist in Nürnberg. Also Amazon.

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                        #12
                        Ein schönes Beispiel sind auch die Gaskartuschen für unseren Kocher im Wagen. Propan ist deutlich teurer als Butan, Propan brennt auch noch zuverlässig bei Minusgraden. Nur hocken wir in der Regel nicht just for fun bei Minusgraden draußen zum Kochen rum. Wollen wir hier vor Ort kaufen, findest Du überall nur Propan vom Markenhersteller Campingaz. Einmal haben wir irgendwo durch Zufall ein oder zwei Kartuschen Butan gefunden, aber damit brauchen wir gar nicht erst losfahren. Bei Amazon bekommen wir ein 12er Paket Butan noname zu dem Preis, den ungefähr eine Kartusche Propan vom Markenhersteller kostet.

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                          #13
                          Mal dran gedacht, wer die Steuern zahlt, weil Amazon keine oder fast keine zahlt? Ebenso wie die Chinesen? Das macht den Einkauf ja unterm Srich wieder teurer. Nur; die, welche bei Amanzon nicht kaufen und möglichst den Händler an der Ecke finanzieren, zahlen dann auch dafür, dass Amazon billiiger verkaufen kann.

                          Es kann ja jeder machen was er will, er kann auch gerne hier im Forum ein Loblied auf Amazon singen, aber hätten von Anfang an mehr so gedacht wie ich, gäbe es möglicherweise heute noch den ein oder anderen Laden, den es heute nicht mehr gibt.

                          Es wird immer verschönt von Bequemlichkeit gesprochen. Jeder hat es gerne "bequemlich", faul will aber keiner genannt werden. Aber im Grunde ist es genau das: Faulheit + Ignoranz.

                          Ich habe noch nie bei Amazon gekauft, ich bin auch nicht in den G-WMT vertreten, ich habe offiziell keinen FB-Account, auch keinen bei Twitter und auch kein "Wassap". Nichts davon habe ich bis heute vermisst und ich habe auch nicht das Gefühl, dass mir irgendwas fehlt.

                          Aber ich atme die Luft ein, die täglich von 100 000en Dieseln der Zusteller verpesstet wird, stehe hinter Ihnen, wei keiner mehr durchkommt und verschwende meine Zeit damit darauf zu warten, dasse endlich ihre Pakete losgeworden sind. Ich muss warten, weil die Kunden von Amazon und Co es gerne so bequem haben. Und auch die Amazonkunden müssen manchmal unnötig warten, weil es ja ganz viele gibt, die es gerne bequem haben. Oder anders gesagt: Den Arsch nicht mehr hochkriegen.
                          Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

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                            #14
                            Zitat von cura Beitrag anzeigen

                            Aber ich atme die Luft ein, die täglich von 100 000en Dieseln der Zusteller verpesstet wird, stehe hinter Ihnen, wei keiner mehr durchkommt und verschwende meine Zeit damit darauf zu warten, dasse endlich ihre Pakete losgeworden sind. Ich muss warten, weil die Kunden von Amazon und Co es gerne so bequem haben. Und auch die Amazonkunden müssen manchmal unnötig warten, weil es ja ganz viele gibt, die es gerne bequem haben. Oder anders gesagt: Den Arsch nicht mehr hochkriegen.
                            So ein Kokolores, ich muss täglich die Luft einatmen, die Milliarden von Rauchern verpesten und ich bin Nichtraucher - ist in etwa eine vergleichbar sinnfreie Argumentation.
                            Ob nun ein Lieferfahrzeug von UPS oder wem auch immer 100 Pakete ausliefert oder 100 Kunden durch die Stadt sausen und vermutlich mehrere Geschäfte anfahren um ihr Produkt zu bekommen (oder nicht zu bekommen!), der Unterschied dürfte unerheblich sein.
                            Warum kaufen die Leute bei Amazon?
                            Bequemlichkeit ist sicher ein Argument. Warum aber kaufen sie aber nicht oder weniger in anderen Onlineshops obwohl dort vielleicht ein paar Cent günstiger? Weil Amazon den Service bietet, weil Amazon ganz einfach problemlos funktioniert. Im ländlichen Raum hat Amazon schlicht die Versandhäuser abgelöst, was früher Otto und Co war, das ist heute eben Amazon und Co. Hundefutter kaufe ich in der Kaufhalle um die Ecke, kein Problem. Das Spezialfutter für die Kätzchen, da müsste ich 30km fahren. So nun hole ich es über Amazon und der Fahrer liefert es mit 100derten anderer Pakete aus, die auf der Strecke liegen.

                            Alibaba, GearBest und Konsorten werden diesen Trend noch verstärken. Spezialgeschäfte in Ballungszentren, die werden sich halten. Lebensmittelgeschäfte und am Existenzminimum lebende Einzelhändler (wie z.b. Blumenläden) im ländlichen Raum, wird es auch geben. Aber das war es dann auch schon, oder man schaltet das Internet ab. Ein Handyshop im Gemeindezentrum wäre mit Sicherheit nicht mein Invest,
                            Frei nach Dieter Nuhr
                            Das Internet ist zum Lebensraum der Dauerbeleidigten geworden, die immer einen Grund finden, anderen irgendetwas vorzuwerfen, um sich selbst moralisch zu erhöhen.



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                              #15
                              Ja, das gerne bemühte Argument mit dem Lieferverkehr. Dabei schlägt der Individualverkehr diesen zumindest was Abgase usw. angeht um Längen.

                              Ein anderes Beispiel, vielleicht noch prägnanter. Wir haben für unser Ceranfeld einen ovalen Edelstahlbräter gesucht und dabei halb Hannover abgegrast. Zuletzt waren wir bei Galeria Kaufhof. Da standen dann auch tatsächlich endlich zwei, die in Frage kamen - von Berndes, recht teuer, aber nun denn. Der Haken, der eine war deutlich ein paar Zentimeter zu groß, der andere zu klein. Der dazwischen wäre es gewesen. Den gibt es nicht, nehmen sie doch einen Gußeisernen. Bestellen ging auch nicht, weil gibt es ja nicht. Hin und her, lieber doch noch mal drüber schlafen. Zuhause im Netz nachgeschaut. Es gibt ihn, vom selben Hersteller, exakt das Mittelmaß und deutlich günstiger. Bestellt - war nicht Amazon.

                              Noch eines: Wir haben einen reinen Kühlschrank ohne Eisfach gesucht mit einer Höhe von ca. 140 cm. Im Fachhandel die Hacken abgelatscht, ungewöhnliche Höhe und dann noch ohne Eisfach? Klar, das wussten wir vorher. Abends im Netz bei "Notebooks billiger" exakt das was wir suchten und auf Lager für einen Preis, der war unschlagbar - inklusive Lieferung bis in den 4. Stock.

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