Jammerfred 2019

  • Bekommt Ihr die von eurem Umfeld, oder sammelt ihr die ein? Habe in meinem Leben noch keine verwaisten Tiere, im öffentlichen Raum, gesehen. Außer die Igelbabies im Garten meiner Eltern, welche wir dann in eine Aufzuchtstation gegeben hatten.

    "Stadtenten", die brüten öfter in SDT auf den Balkonen, im Blumenkasten. Nach dem Schlüpfen springen die runter, wenn der Wohnungsbesitzer den richtigen Moment zum Einsammeln verpasst und auf dem Weg zum Wasser, sind Autos, Hunde Katzen, Gullys und andere Gefahren. Die hier sind verlorengegangen, keine Mutter weit und breit, was genau weiß ich in dem Fall auch nicht.
    Und im Bekanntenkreis (und nicht nur da) weiß man, dass wir im Rahmen unserer Möglichkeiten versuchen zu helfen.

    https://www.moz.de/lokales/sch…d-geht-dann-49129998.html

    Frei nach Dieter Nuhr
    Das Internet ist zum Lebensraum der Dauerbeleidigten geworden, die immer einen Grund finden, anderen irgendetwas vorzuwerfen, um sich selbst moralisch zu erhöhen.

  • Nachdem meine zwei Lieblinge sich Mitte und Ende des Jahres 20 verabschiedet hatten habe ich mittlerweile auch wieder ein Findelkind. Einen getigerten wilden Kater. Hab ihm im Campo verletzt gefunden und mitgenommen und dann später gesehen, dass ihm an einem Ohr die Spitze fehlt. Der Halbohrkater halt, macht ihn individuell. Der vertraut nur mir und meinem Baby, bei allem anderen was auf ihn zukommt verliert er die Schlappen. Hat auch was für sich.

    Je kümmerlicher die Eidechse ist, desto mehr strebt sie danach, ein Krokodil zu werden.

    Äthiopische Volksweisheit.