Putsch, Umsturzversuch in Deutschland gerade noch verhindert?

  • Das glauben tatsächlich viele hier und sprechen mich darauf an. Und wenn ich dann sage: "Alles dummes Zeug, da waren ein paar Bekloppte am Werk, die tatsächlich darüber nachgedacht haben, aber nicht bedacht haben, dass ein Putsch in einem so grossen Land und in der heutigen Zeit nur noch gelingen könnte, wenn man weiss, dass man Polizei und Militär auf seiner Seite hat. Deutschland ist nicht Cuba" gucken die mich gross an und überlegen wohl, ob ich wirklich verstanden hab was da vor sich gegangen ist.


    Schuld daran sind mal wieder viele Sensationsmedien und z. B. FB und Twitter, wo die Spreche sich anhört, als wäre da in letzter Minute ein Putsch verhindert worden.

    Auch der Bruder meines Babys rief ganz aufgeregt seine Schwester an und fragte, ob ich bereits davon gehört hätte. Sie fragte mich und war dann über mein lakonisches "Jo, klar" auch etwas erstaunt. Ich habe sie dann aufgeklärt und sie ihren Bruder: "Nichts als ein Sturm im Wasserglas".

    „Arme Kinder sind genauso schlau und so talentiert wie weiße Kinder.“ :thumbup:

    US-Präsident Biden 2019 in einer Rede in Iowa,

  • Stunden später kommt "Verschärfung des Waffenrechtes" - vorher unliebsame Richterin (AfD) hat sich erfolgreich in ihren Job zurück geklagt, jetzt in U-Haft(?).
    Aber das gefällt mir am Besten an der geheimen Ermittlung und der überraschenden geheim gehaltenen Razzia bei der überall die Presse vor Ort war, böse Zungen behaupten in Einzelfällen sogar vor den Ermittlern.
    Bin gespannt, ob und wenn ja welche Schweinerei verschleiert werden soll. Passt übrigens zu den Beiträgen über Jörg Sparve, die vorbereitend zur Änderung des Waffengesetzes über alle Sender und Formate liefen. Wen es interessiert, der kann sich ja auch mal seine Stellungnahme dazu anschauen.

    Frei nach Dieter Nuhr
    Das Internet ist zum Lebensraum der Dauerbeleidigten geworden, die immer einen Grund finden, anderen irgendetwas vorzuwerfen, um sich selbst moralisch zu erhöhen.

  • Ich glaube es gab noch nie eine Regierung die soviel Angst vor dem Volk hatte wie die aktuelle.

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    US-Präsident Biden 2019 in einer Rede in Iowa,

  • Naja doch, um 1929-33 rum. Die waren damals wirklich alle am Ende. Aus dem Grunde hat man ja nach 45 auch nicht mehr so knallhart Reparationen gefordert, sondern lieber investiert, um anschließend abzuschöpfen (außer im Osten).

    Heute ist das bei der breiten Masse mMn jammern auf ganz hohem Niveau, wichtig sind die Einzelfälle (letztlich auch Gruppierungen) das die nicht unter die Räder kommen. Ich sehe z.B. keinen Schwund bei der Autobewegung, oder ich sehe es zu subjektiv. Müsste man mal auf die Statistiken von 2022 warten.

    2 Mal editiert, zuletzt von Frank-L ()

  • Diese Angst der Herrschenden vor dem Volk war schon immer permanent in alles Kulturen vorhanden. Die wissen genau, wenn es einer schafft den "Pöbel" zu vereinigen haben wir verkackt. Die französische Revolution ist tief in Denken verankert.

    Daher rühren auch all die Verbote von Drogen, welche das Bewusstsein erweitern könnten. Würden sonstige Drogen genauso wie Alk verblöden, wären sie erlaubt, vielleicht sogar erwünscht.

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  • Ja ich weiß nicht. Die wollen halt alle erstmal in den Bundestag oder einen wichtigen Posten gewählt werden. Nach der 2. Legislaturperiode haben sie Anspruch auf Pension. Damit ist der Drops gelutscht.
    Alles, was danach durch Korruption und Machtmissbrauch noch erreicht wird, ist Bonusmaterial.

    Also da finde ich die chinesische Methode jetzt gar nicht mal so übel: Korrupte Beamte wandern in den Gulag. Fertig.

    Wer zuerst "Datenschutz" sagt, hat verloren.

  • Und mit den Mandaten kommt die Angst vor dem Volk, die wird faktisch von den Amtsvorgängern übernommen, denn, wenn es mal "knallen" sollte werden die Aktuellen auch für alles verantwortlich gemacht, was ihre Vorgänger verbockt haben. Es geht ja um "Die da oben" und nicht um Einzelpersonen.

    Die Aufmerksamkeit des Pöpels, und Grossteile dessen, was als Pöbel gesehen wird ist ja tatsächlich uninformierter Pöpel, muss also beschäftigt werden.

    Im Grunde genommen haben die keine Angst vor Menschen die im Osten wegen des "harten Winters" auf die Strasse gehen, die haben auch keinerlei Angst vor den Klebern, die haben Angst davor, dass sich sowas zu einem Flächenbrand auswachsen könnte. Jedes Feuer fängt klein an, oft sind es "unbedeutende" Ereignisse, die zu einem Flächenbrand führen, im Iran z. B. der Tod einer von der Sittenpolizei kontrollierten Frau, die dann im Polizeigewahrsam starb, wobei nie behauptet wurde, dass sie dort getötet wurde. Auch in Südamerika geht es aktuell in den Strassen gegen die Häuptlinge. Und auch die Chinesen sind jetzt vor einer "Handvoll" Protestierender in die Knie gegangen und lassen dem Virus freien Lauf. Die Angst vor den Flächenbrand dem sie nichts entgegen zu setzen hätten. Mit einer Pistole mit einer Patrone im Lauf kannste tausende auf Abstand halten, opfert sich einer und zwingt Dich abzudrücken war es das für Dich.

    Die überall auf der Welt herrschende, in Friedenszeiten ablehnende Drogenpolitik ist eine einzige Heuchelei, die sich in Kriegszeiten ins Gegenteil verkehrt. Die Nazis versorgten ihre Jungs an der Front mit dem was heute unter Speed bekannt und verboten ist. Die Gegener wunderten sich anfangs wieso die Deutschen tagelang kämpfend ohne Schlaf auskamen. In Vietnam wurden die amerikanischen Truppen auch mit Drogen zugeworfen. Nachhause zurückgekehrt sollten sie es dann wieder lassen. Auch die Wikinger versorgten ihre Berserker mit Drogen, die dann unter Drogen rücksichtlos alles plattmachten. Es genügte schon das Gerücht, dass die unterwegs sind und alles rannte.

    Und ja, es gibt auch Staaten in denen die Angst vor dem Volk nicht in diesem Mass verhanden ist. Die Voraussetzung dafür "Ehrlichkeit" ist halt stärker ausgeprägt, dem unbestimmten Gefühl, dass da etwas faul im Staate ist, wird halt versucht entgegenzuwirken.

    Es ist immer ein Warnsignal, wenn Satiriker in einem Land mehr Themen zur Kritik zur Verfügung haben, als sie abarbeiten können.

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    US-Präsident Biden 2019 in einer Rede in Iowa,

  • Es ist immer ein Warnsignal, wenn Satiriker in einem Land mehr Themen zur Kritik zur Verfügung haben, als sie abarbeiten können.

    Den mag ich eigentlich nicht mehr so besonders, aber kann man sich mal anhören:
    https://www.tiktok.com/@spiege…em_id=7179671433616903429

    Frei nach Dieter Nuhr
    Das Internet ist zum Lebensraum der Dauerbeleidigten geworden, die immer einen Grund finden, anderen irgendetwas vorzuwerfen, um sich selbst moralisch zu erhöhen.

  • Jo Guppy, im Grunde sagt er ja nicht Neues. Es gibt keine Kritik mehr an der Kritik, es wird jemand sofort in eine Ecke verschoben und damit gesagt: "Den kann man ja insgesamt nicht ernst nehmen".

    Das hat die Politik mit den Linken und Rechten schon immer so gemacht, egal was von denen kam, es war linke oder rechte Scheisse, womit sie ja letztendlich auch Politik machen konnten. Wenn sie sich eines Themas annahmen, war es für andere tot.

    Mit dem Nuhr geht es Dir wir mir Guppy. Ich hörte dem mal gerne zu, bis zu dem Zeitpunkt, wo ich mal denken musste: "Komm Nuhr, populistischer, platter, sich anbiedender geht ja kaum mehr, das war doch bisher nicht Dein Stil".

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    Einmal editiert, zuletzt von cura ()

  • Wenn sie sich eines Themas annahmen, war es für andere tot.

    Toll Cura,

    jetzt habe ich mich am Bildschirm festgeklebt. Geht es dir nun besser?


    Ähhmmm Cura, wie komme ich davon wieder los? Ich meine so als linksgrünversiffter....


    Hallo? Ist da wer?

    wenn etwas möglich erscheint mach ich das, wenn das nicht klappt gehts ans unmögliche und ansonsten das undenkbare.

    - nun stolz rauchfrei - Ich denke also Bing ich!


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  • :) :(

    Verstehe ich jetzt nicht so ganz.

    Is doch so, wenn die AfD z. B. was verhindern will braucht sie nur mit einem vernünftigen Vorschlag kommen, bevor die Etablierten damit kommen. Die sind ja selbst "Opfer" ihrer eigenen Vorgehensweisen. Würden sie mal sagen "Klingt gut und vernünftig" käme sofort aus einer anderen Ecke: "Bäh, die übernehmen rechtes Gedankengut". Der Inhalt spielt dann keine Rolle mehr, es ist nur noch wichtig von wem es kam.

    Ein Problem, welches auch DIE LINKEN wohl immer haben werden, neben dem Problem, dassse sich oft selbst, wie auch die Rechten, in den Füssen und auf den Füssen rumstehen.

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    US-Präsident Biden 2019 in einer Rede in Iowa,

  • "Die da oben" haben halt den Vorteil, dass der Pöbel schnell vergisst.
    Nachrichten haben eine durchschnittliche Lebensdauer von 14 Tagen. Dann ist das Thema ausgelutscht.
    Und je mehr "Nachrichten/Fakenachrichten" in dieser Zeit zwischendurch verbreitet werden, desto kürzer wird diese Zeitspanne.

    Wenn Du dann noch "Leitmedien" hast, die ausschließlich Click bait-News verbreiten, dann kannst Du den Pöbel wunderbar steuern.
    Und wie man sieht, funktioniert das ja seit zig Jahren.

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