Was ich bei dem Thema nicht verstehe, warum solche Typen wie Junker nach solchen Veröffentlichungen von Whistleblower noch frei rumlaufen dürfen und nicht in den Knast gesteckt werden.
Selbst wenn es damals nicht kriminell gewesen sein sollte, was er gemacht hat, Anstand und Ehre kann er ja nicht haben, sonst hätte er nicht so eine große Fresse und macht den Führer in der EU.
Solche Menschen haben einfach keine Moral.
Beiträge von KAW
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Langsam könnte man ja den Gedanken bekommen, der Junker will, dass die EU kaputt geht.
Vielleicht wurde er ja nicht von der EU Lobby bestochen, sondern von den USA, die durch eine schwache EU bessere Chancen mit den Regionalstaaten von Europa erhoffen? -
Ich dachte auch, ich lese nicht richtig.
Der Junker muss wirklich einen ander Waffel haben oder ist vielleicht korrupt, denn so blöde kann man ja eigentlich nicht sein, jetzt nach dem Brexit so eine Entscheidung treffen zu wollen.
Da muss meiner Meinung Geld in seine persönlichen Taschen geflossen sein.Das ist natürlich wieder Rückenwind für andere Länder auch eine Abstimmung über den Verbleib in der EU zu wollen.
Eine Krise nach der anderen, erzeugt durch die EU und auch durch Merkel, wo es seit Jahren keine Lösungen gibt.
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Passiert doch eh nichts.
Alles nur heiße Luft von der EU.Google hat in den letzten Jahren immer gemacht, was sie wollen und die EU hat sich mit denen auch noch unterhalten, um Kompromisse zu finden.
Oder es gab Fristen, wo angeblich etwas geändert werden sollte und dann kam was Neues von Google, was noch viel schlimmer war.
Das Ergebis sieht man doch.
Von einer neutralen Suchmaschine zu einer Werbeschleuder, wo die Serps nur noch Beiwerk sind. Vor allem bei Bereichen, wo viel Geld verdient wird, wie Reisen, Shops und Ähnliches.Die EU wird daran nichts ändern.
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Hallo,
das sehe ich anders.
Gerade was deutsche Politiker betrifft, geben sie ja keine Macht an Brüssel ab, denn sie dominieren die EU.
Deutschland als Exportmeister hat auch großes Interesse daran, den europäischen Binnenmarkt immer zu erweitern und auch als Gesamt EU als Handelspartner in der restlichen Welt aufzutreten. Das sind Absatzmärkte für deutsche Produkte. Deutschland hat durch die Dominanz der EU eben mehr Macht.Kleine und vor allem wirtschaftlich schwache Länder, haben große Nachteile durch die EU, aber eben auch Vorteile. Sie bekommen Unterstützung durch die Geberländer, müssen oder sollen aber auch bei politischen Dingen einfach abnicken. Durch die politischen Entscheidungen wird aber deren Volk unzufriedener, bei denen die Unterstützung durch die EU nicht ankommt.
Was wäre also für die kleinen und wirtschaftlich schwächeren Länder besser? EU oder auch Austritt? Sie werden sicherlich in der EU bleiben, weil sie eben durch die Größe der EU Vorteile haben.
GB und andere wirtschaftlich gut gestellte Länder haben den Konflikt zwischen politischen Entscheidungen und Unterstützung durch die EU nicht. Im Gegenteil, durch ihren Status als Geberland haben sie auch Einfluss.
Weil aber u.A. Deutschland die EU dominieren will, Merkel durch teilweise falsche Entscheidungen, nicht zurück rudern kann, wenn sie ihre Macht eben glaubwürdig erhalten will, müssen die Bürger auch dieser wirtschaftlich guten Länder solche Entscheidungen mittragen.
Ich hatte das vor ein paar Jahren hier im Forum schon mal geschrieben, als es darum ging, dass Griechenland aus dem Euroraum raus sollte. Da war meine Meinung, nicht Griechenland wird den Euroraum verlassen, sondern starke Länder. Ähnlich sehe ich das auch bei der EU, was sich ja jetzt auch durch GB gezeigt hat.
Niederlande vielleicht auch? -
Hallo Lunte,
ich habe ja von den Politikern gesprochen.
Das was du aufzählst, außer vielleicht das Beispiel mit Russland, ist ja eher auf den kleinen Mann heruntergebrochen.In der Politik spielt aber die eigene Macht die größte Rolle und denen interessiert der kleine Mann, wenn überhaupt, nur am Rande.
Gerade was die EU betrifft, haben viele Politiker Angst, denn sie sollen Macht abgeben.
Bei Anne Will kam gestern auch so ein Nebensatz, auf den aber keiner eingestiegen ist. Da ging es darum, dass es wohl auch bei denen im Parlament Brexitgegner gibt, die zwar die EU nicht wollen, aber ihren Einfluss in die Entscheidungen der EU nicht verlieren wollen.
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Ist das so, dass gemeinsam immer besser ist, als alleine?
Ich habe da meine Zweifel
Gemeinsam bedeutet nämlich auch immer, dass man Macht abgibt und da es in der Politik sehr viel um Macht geht, wird man sich nicht gern von ihr trennen wollen.
Gerade bei der EU kommt ja als Kritik oft, dass die EU zu viel Einfluss hat.
Irgendwie war ja die letzte Zeit auch im Gespräch, dass es in der EU zu einer Mehrheitsentscheidung kommen soll und nicht jedes Land dann mehr ein Veto einlegen kann.
Damit gibt man ja sehr viel Macht ab und muss sich den Entscheidungen der Mehrheit beugen. -
Vielleicht will Brüssel schnell negative Schlagzeilen für GB Wirtschaft, damit andere Länder nicht darüber abstimmen lassen.
Wenn normale BÜrger von GB jetzt Nachteile bekommen, würden selbst bei einer Abstimmung in anderen Ländern nicht so viele für einen EU Austritt stimmen.Für die EU wäre es ja schlimm, wenn z.B. die Niederlande oder Frankreich auch die EU verlassen würden.
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Mir tut keiner der Börsenspekulanten leid. Im Gegenteil, wenn das Milliarden verloren gingen, hat es die richtigen Leute getroffen.
Ich sehe auch noch nicht, dass GB die EU verlässt, aber das wird dann erst recht der Anfang vom Ende sein.
Bisher werden sich andere Länder, die eventuell auch aus der EU wollen, erst mal anschauen wollen, was mit GB wird und wie die Vorteile oder Nachteile sind.
Wird GB die EU nicht verlassen, ist das genau das Argument, dass Regierungen, einschließlich Brüssel, gegen das Volk regieren und nur an die Wirtschaftsbosse denken.Bin mal gespannt, wie das weiter geht.
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Ist die Meinung eines Einzelnen, was hinter dem Link steht.
Da könnte man ja auch erst mal fragen, wer den bezahlt, was vielleicht seine Meinung beeinflust.Außerdem staht da auch, dass der Normalbürger nichts von der Energiewende hatte, sondern nur die Industrie wieder Vorteile hatte.
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Das kommt ja noch hinzu mit dem Fraktionszwang.
Keiner oder kaum jemand wird gegen die Linie seiner Partei stimmen, selbst wenn er oder sie völlig anderer Meinung ist.
Die Folge wäre nämlich wäre, dass er oder sie nicht mehr auf Liste kommt und bei der nächsten Wahl keinen Listenplatz für den Bundestag mehr bekommt. Die sind doch nur auf die Diäten und damit verbundenen Rentenansprüche aus.
Die Direktmandate mal ausgenommen.
Das sieht man ja schon daran, dass in den Bundestagsreden immer von WIR gesprochen wird. Jeder Laberer redet im Namen seiner Fraktion.Da wünschte ich mir dann auch lieber, dass 10 oder mehr Parteien in den Bundestag kommen.
Wenn das Volk bei der Energiewende gegen die Energiewende entschieden hätte, dann wäre es eben so.
Sicherer leben wir hier in DE auch nicht, wenn alle AKW abgeschaltet wären. Zumal die EU ja jetzt auch mehr Geld in neue AKW investieren will.Die Zusammenarbeit der Lobbyverbände mit den Politikern halte ich für krimminell und Korruption.
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Es geht ja bei den Volksabstimmungen um zwei Dinge.
Zum einen das jewelige Thema, aber genauso wichtig, die Mitentscheidungsmöglichkeit des Volkes.
Meiner Meinung reicht es nicht, alle vier oder fünf Jahre zu wählen.
Zummal da auch die Bürger viel verarscht werden.
Da wird vor der Wahl alles Mögliche versprochen und nach der Wahl will keiner was davon wissen.
Als es damals um die Mehrwertsteuererhöhung ging, hat SPD einen Wahlkampf gegen eine Erhöhung gemacht und die CDU wollte 2 %.
Nach der Bildung der großen Koalition waren es dann 3 %. Die SPD hat also alle ihre Wähler verraten, die sie wegen der 0% Erhöhung gewählt haben.
Da hätte man eine Volksabstimmung machen können, wenn es so unterschiedliche Wahlversprechen gegeben hat.2013 war ein wichtiges Thema der SPD die Bürgerversicherung. Auch hier hat die SPD ihre Wähler wieder enttäuscht.
Volksabstimmungen hätten sogar für Politiker einen Vorteil. Sie könnten sich dahinter verstecken, wenn es nicht ihre Sichtweise ist.
Viele Menschen gehen nicht zur Wahl, weil es egal ist, welche dieser Banden man wählt. Keiner der Partein hat doch mehr ein richtiges Profil. Alle reden das Gleiche, was sie machen wollen, aber machen es dann doch nicht oder anders.
Volksabstimmungen würden den Bürger vielleicht wieder näher an die Politik bringen. Das wäre der zweite Vorteil solcher Umfragen und eben genauso wichtig, wie das jewelige Thema selbst.
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Gerade solche Aussagen von der EU, nach so einer Abstimmung heute, zeigt doch genau, dass es nicht funktoniert.
Heute war ja auch die Rede davon, dass die Holländer und die Franzosen auch die EU verlassen.
Dann hat sich das mit der EU eh erledigt. -
Ich sehe für mich keinen Vorteil in der EU. Eher Nachteile.
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Du schreibst ja selbst von der Mehrheit.
Ich denke aber, die Mehrheit hat nichts von den offenen Grenzen, außer das sie einmal im Jahr in den Urlaub fahren.
Es wird wohl viele Pendler ins Ausland geben, aber ist nicht die Mehrheit.
Von der EU und auch von unseren Politikern wurde aber immer nur das als Vorteil der EU für die Bürger beworben.
Ob es noch andere Vorteile gibt?
Wenn ja, warum werden die nicht thematisiert?
Immer nur geht es um die Wirtschaft.Bei so vielen Exporten unserer Wirtschaft müssen ja andere Länder auch kaputt gehen, wenn deutsche Produkte den Markt anderer Länder überschwemmen. Ist ja nichts anderes, wie die angebliche Entwicklungshilfe, wenn deutsche oder europäische Produkte verbilligt, weil subventioniert, in Entwicklungsländer verkauft werden und damit den heimischen Markt kaputt macht.
Da macht die EU auch große Fehler, wenn es nach meiner Meinung geht. -
[USER="48"]Margin[/USER]
ich lese seit ca. drei Stunden die News und überall geht es um die Wirtschaft.
Da ist nichts anderes zu lesen und die deutschen Politiker labern auch nur Mist, anstatt daraus zu lernen.
Gestern der Oettinger bei Maischberger auch nur wieder seinen Mist. Einer der unfähigsten Politiker in meinen Augen.
Vielleicht können ja nach 2017 die Deutschen auch abstimmen. -
Ich habe es gerade schon in das andere Thema geschrieben. An die Menschen wird wieder nicht gedacht. Überall wird nur über die Börsen berichtet.
Es wäre schön, wenn es eine Welt ohne Börsen geben würde. -
Ich bin heute auch extra früher aufgestanden, weil ich das Ergebnis wissen wollte.
Was mich wieder mal wundert. Keiner unserer Medien spricht über über die Menschen.
Nur die Nachteile der Wirtschaft werden thematisiert.
Also alles beim alten. Auch nach dem Brexit wird die EU sich nur darum kümmern, wie sie der Wirtschaft helfen kann und so weiter machen, wie bisher.
Ich erwarte jetzt auch ein Domini, also das andere Länder auch die EU verlassen wollen.Hatte ich aber schon vor ein paar Jahren mal hier geschrieben, als es um den Euro ging, wenn einer anfängt, werden andere nachziehen.
In allen Ländern der EU gibt es nach und nach immer mehr Rufe nach einer Reform der EU, weil die Bürger die Schnauze voll haben, aber die Politiker in Brüssel halten an ihrer Strategie fest.
So werden es immer mehr Menschen werden, die aus der EU rauswollen.
Ob das gut oder schlecht ist, wird die Zukunft zeigen. -
Gibt es da vielleicht eine Verbindung zwischen dieser GmbH und VW?
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Ich schaue da gar nicht mehr nach.
Wer keine Anzeigen schaltet, bekommt eh immer weniger Besucher über Google.
Die Serps an sich halte ich auch für manipuliert.
Meiner Meinung verwirrt Googlle mit Absicht die Webmaster, damit sie eben alle Anzeigen schalten.
Mit Suchmaschine hat diese Affiliateseite und Linkverkäufer doch nichts mehr zu tun.