Beiträge von KAW

    Wenn man es mal aus Usersicht sieht, ist FB dem eigentlichen Internet ja sehr nahe, also so wie früher, vor Google.
    Jeder teilt ( haben früher Webmaster gemacht, in dem sie Links auf ihre Seiten setzten ) gute Dinge, die einem gefallen. Durch die Gruppen und Freunde bleibt alles in einem bestimmten Themenbereich, den ich mich anschließen kann oder auch nicht.
    Im Prinzip das offene Internet, wo FB keine Angst hat, Trafic zu verlieren, weil alles verlinkt wird. Genau so oder ähnlich bei Twitter.

    Google hat das Internet aus meiner Sicht kaputt gemacht.
    Viele Maßnahmen erzwungen, die Trafic von Seite zu Seite unterbinden, damit man über Google muss, wenn man Infos will.
    Jetzt wieder ein Druck wegen Geschwindigkeit auf Handys, was dazu führt, dass man sich noch mehr von Google abhängig macht.

    Das habe ich schon verstanden.
    Nur denkt Google aus meiner Sicht da falsch bzw. wieder mal nur von 12 bis Mittag.
    Selbst wenn das gelinkt und die Webmaster sich diesen Future anschließen, wird das nicht funktionieren.
    Wer mit dem Handy ins Internet geht, hat seine Seiten, seine Dienste und weil er oder sie in der Regel unterwegs ist, wird auch nicht unbedingt auf Werbung klicken.
    Zu Hause sitzt man vor dem PC, surft so ein bisschen rum und nimmt sich Zeit. Unterwegs mit dem Handy macht man das nicht.

    Auch die Gedanken, schnelle Ladezeiten führt dazu, dass man sich noch mehr Seiten anschaut, halte ich für falsch.
    Das mag bei FB funktionieren, aber nicht bei Google. Die Zielgruppen sind ganz andere Menschen.
    Hin zu kommt, dass es für den PC immer mehr Adblocker gibt.
    Beim FF gibt es ja den Service alles zu blocken und da werden dann auch keine Adsenseanzeigen angezeigt oder das "Buchsymbol" oben in der URL Leiste.
    Beim Handy wird sich das auch immer mehr verbreiten, weil man auf den kleinen Bildschirm schnell die gesuchten Infos lesen will.

    Vielleicht bringt es mehr Gewinn durch TKP, aber wir wissen doch alle hier, dass jeder nur solange wirbt, wie am Ende auch Gewinn bei rüber kommt. Von den Brands mal abgesehen.

    Das Google uns Webmaster immer zu seinen Regeln spielen lassen will, ist ja nicht neu, aber auch da wird es irgendwann bessere Firmen als Google geben.
    Ich sehe das nämlich nicht unbedingt als Profitmaximierung, sondern aus Druck.
    Es kommt nicht mehr genug rein
    Die Aktionäre wollen mehr
    Die User wenden sich durch Apps und andere Dienste ab

    Da will man mal mit Druck Kundenbindung erreichen, aber kann das gut gehen?

    Viele Webmaster waren früher auf Google angewiesen. Heute holen viele Firmen ihre Kunden bei FB ab mit ihren Seiten dort. Kann ich zwar auch nicht verstehen, aber geht ja in diese Richtung, denn die Kunden sind schon da und man muss nur folgen.

    mh, so richtig weiß ich nicht, was ich davon halten soll.
    Kleine mobile Endgeräte waren meiner Meinung im kommen.
    Das hat sich aber irgendwie nutzerabhängig entwickelt.
    Mobile Geräte werden eher zu schnellen Nachrichtensuche genutzt, ansonsten sehe ich eher wieder den umgekehrten Weg, das die Bildschirme wieder größer werden.
    In der nahen Zukunft wird vielleicht auch nicht mehr jeder ein Handy haben, sondern es wird statische Stellen mit schneller Spracherkennung geben in jeder Ecke geben, wo man schnell ins Internet kann. Zuhause wird es auch alles über Spracherkennung und dann über den großen Fernseher gehen.
    Das wird das eigentliche Handy wieder auf die Funktion telefonieren reduzieren.
    Die eigentliche Nachfrage nach Handys mit sehr vielen Funktionen kommt doch eher durch die geringe Verbreitung von schnellen Internetleitungen.
    Ist jeder Haushalt, jedes Kaffee, jedes Geschäft erst mal ans Netz angebunden, reichen doch Clouddienste, wo das "persönliche Gerät" nur noch die Verbindung herstellt.
    Über Kopfhörer oder Ohrstecker kann dann jeder "sein" Programm auf dem Kabel empfangen.
    Anders gesagt, die Computer in Handys und auch PC werden nur noch zum Client.

    Was die Werbung betrifft, denke ich, ist die Menschheit schon längst gesättigt und überfordert und jeder hat seine Lieblingsgeschäfte.
    Das beste Beispiel, dass Menschen Gewohnheitstiere sind, zeigt sich doch beim Wechsel des Stromanbieters oder der Bank. Das läuft doch auch eher sehr schleppend.

    Ich denke, wenn große Firmen die Zukunft nur in kleinen mobilen Endgeräten sehen, machen sie was falsch.

    Der Aspeckt, schnellere Internetseiten führt zu mehr Konsum, weil man in einer Minute mehr Seiten aufrufen kann und noch mehr Informationen bekommen kann, führt er zum Gegenteil. Die Menschen werden sich von der Informationsflut abwenden.

    Leider wissen doch die Firmen, dass da eh nichts passieren wird.
    Da wird wieder irgendwas verhandelt und weiter gehts.
    Dann muss wieder einer klagen und schon sind wieder zwei Jahre rum.
    In dieser Zeit ist der Datenschutz eh weiter aufgeweicht.

    Man sieht es doch bei anderen angeblichen Untersuchungen, wo dann mit den Firmen verhandelt wird, anstatt einfach das Recht durchzusetzen.

    Die Amis sind da selbst ganz anders, wie man jetzt bei VW sieht.
    Da wird nicht verhandelt, wie man das "Problem" beseitigen kann. Da wird geklagt und wenn ich es richtig verstanden habe, werden keine Diesel von VW mehr in den USA zugelassen.

    Hier müsste die EU auch einfach abschalten, bis die Firmen Lösungen haben, wie sie dem europäischen Recht gerecht werden.
    Da hängen ja nicht mal deutsche Arbeitssplätze dran. Also kann man doch google.de, was ja eine deutsche Domain ist, einfach abschalten.

    Das wäre für Google peinlich, aber wenn man über den Tellerrand schaut, heißt das ja, dass bei Google auch nicht alles richtig läuft und kann das auch mit anderen Domain passieren, die man sich dort registriert und sind die Daten sicher, soweit man das bei einem amerikanischen Konzern überhaupt sagen kann?

    Meiner Meinung nach gibt es kaum saubere Politiker. Die meisten sind meiner Meinung nach korrupt und wenn es nur dem Machterhalt dient. Muss ja nicht immer Geld sein, wenn es um persönliche Vorteile geht.

    Die Wirtschaft scheint einfach zu vergessen, dass alles mal ein Ende hat.
    Man sieht es doch auf der ganzen Welt, wo Kriege entstehen, weil die Menschen einfach unzufrieden sind.
    Vor 25 Jahren hat man die Regierung der DDR verjagt. Warum sollte das in Europa nicht auch in einem Land passieren können?

    Überall verlieren die alten Partein Wähler. Die neuen Partein kommen immer mehr auf, auch wenn sie keine Lösungen haben. Von den Nichtwählern ganz zu schweigen.
    Wir haben eine große Koalition, aber wenn man die Nichtwähler mit einzieht, wurden die nur von ca. einem Drittel der Deutschen gewählt.
    Der Rest will dieses System so nicht wirklich.

    Ob die EU zerfallen kann, möchte ich klar mit Ja beantworten.
    Was hat denn die EU den normalen Bürger gebracht? Grenzen ohne Kontrolle und im Euroraum kein Geld mehr wechseln.
    Mich interessiert das wenig. Ich fahre einmal im Jahr in den Urlaub und da wäre es mir egal, Geld wechseln zu müssen und an der Grenze meinen Ausweis vorlegen zu müssen.

    Die Politiker in Brüssel haben nicht nur einen schlechten Ruf, sie sind meiner Meinung auch schlecht.

    Wie ich gestern gehört habe, soll das Thema aus dem Wahlkampft in den USA rausgehalten werden, der im Herbst 2016 beginnt. Die USA wollen das wohl gerne noch dieses Jahr zum Abschluss bringen.
    Da wurde aber auch gesagt, dass das wohl nicht möglich ist, zumal die EU jetzt die Schiedgerichte gegen richtige unabhängige Gerichte austauschen will und das aber mit den USA erst noch verhandelt werden muss.
    Es scheint, dass es noch lange dauert.
    Wollen wir doch erst mal sehen, ob die EU als Ganzes dieses Jahr noch übersteht.
    Neben einigen Ländern, die bei dem Flüchtlingsthema nicht mitmachen wollen, haben ja die Griechen auch wieder von neuen Verhandlungen und vor allem dem Schuldenschnitt gesprochen.
    England will auch schnell darüber abstimmen lassen, ob sie in der EU bleiben.
    Ist der Anfang erst mal gemacht mit einem EU Austritt, werden andere Länder vielleicht folgen und damit meine ich nicht die südlichen Länder in Europa