ich denke nicht, dass eine Generation reicht, um aus Nationalstaaten ein Europa zu machen.
Das wird wohl noch drei oder vier Generationen dauern.
Vor allem, solange so alte Politiker an der Macht sind, wird das nichts.
ich denke nicht, dass eine Generation reicht, um aus Nationalstaaten ein Europa zu machen.
Das wird wohl noch drei oder vier Generationen dauern.
Vor allem, solange so alte Politiker an der Macht sind, wird das nichts.
gibt es jetzt endlich die Berechtigungen self?
Verstehe ich auch nicht ganz.
Auf der einen Seite sollen die ihren Staatsbeschäftigten hohe Löhne gezahlt haben, aber ein Sozialsysthem haben die nicht hinbekommen.
Da hätte die EU doch schon längst Druck machen können, unabhängig von der Krise.
Ich denke auch, dass jetzt durch den Privatisierungsfond noch schnell das griechische Vermögen billig verkauft werden soll, damit sie richtig Pleite sind. Dann werden sie fallen gelassen.
als ich die Tage von den Privatisierungsfonds gelesen habe, kam mir gleich der Gedanke an die Treuhand.
Ob das da genauso abläuft?
Irgendwie machen die sich alle gegenseitig was vor.
Den Griechen wird nicht getraut, dass sie die Auflagen erfüllen, wenn erst mal wieder Geld fließt und der EU oder den Institutionen wird nicht vertraut, dass bei einem Euroaustritt auch weiter Hilfe gibt.
Die Zukunft habe ich ja schon öfter anklingen lassen, wie es es denke.
Momentan sind die Außenparteien im kommen.
Das bedeutet eben nichts anderes, dass die Länder, die links wählen, dann ein Europa schaffen wollen, was sich gegenseitig hilft, bis alle gleich sind. Kann meiner Meinung nach aber nicht funktionieren, weil es momentan eher die wirtschaftlich schwächeren Länder betrifft.
Auf der anderen Seite die wirtschaftlich stärker sind, die eher dem sozialen negativ gegenüber eingestimmt sind und nur auf die Macht und den Kapitalmarkt schauen. Die werden sich bald fragen, ob sie mit ihren Vorstellungen noch so eine EU aufrecht erhalten können.
Was die Amis betrifft, haben die aus meiner Sicht nur Machtinteressen und strategische Interessen.
Die Menschen in der EU sind denen völlig egal.
Ich halte die Privatisierung für den falschen Weg.
Sieht man hier in DE auch.
Es geht dann bei den Firmen nur noch um Profitmaximierung und der Service fällt hinten runter.
Früher gab es hier überall kleine Bahnhöfe, heute sind viele kleine Strecken tot.
Bei der Berliner S- und U-Bahn gab es rund um die Uhr Personal auf den Bahnhöfen. Heute alles weg.
Grundversorgungen gehören in staatliche Hände. Selbst wenn es dann keine großen Profite gibt, kommt es den Bürgern zu Gute.
Nicht nur TTIP verschwindet in den Diskussionen, auch die Spionage der NSA.
Wenn ich die Schwätzer von der Bundesregierung dazu höre, wir müssen erst prüfen, ob die Angaben echt sind, wird mir schlecht.
Langsam sehe ich die Merkel auch als Krimminelle, weil sie das deutsche Volk vor der NSA nicht schützen will.
Habe mal in meinem Blog direkt die Frage gestellt ![]()
*** Link veraltet ***
Gabriel denke ich nicht.
Die SPD ist am ende, weil sie keine Positionen, weder nach links oder rechts, erkennen lässt.
Da weiß man gar nicht, ob man die wirtschaftliche oder die soziale SPD wählt.
Ich denke, die nächsten Wahlen werden auch bei uns zeigen, dass die etablierten Parteien sehr verlieren werden.
Ich schaue zwar immer das Politbarometer, aber so richtig glauben kann ich diese Zahlen nicht.
Also wirklich unabhängige Umfragen kenne ich in DE nicht.
Was auffällt, wenn es die Politshows gibt ( Jouch, Plasberg, Will usw ), dann wird am meisten geklatscht von den Zuschauern, wenn Politiker der Linken sprechen.
Sie wären ja die eigentliche soziale Partei in DE, wenn sie nicht so eine Vergangenheit hätten.
Ich halte auch nichts von einem Schuldenschnitt oder einer Transferunion, denn dann gibt sich keiner mehr Mühe seinen Haushalt in den Griff zu bekommen.
Bei Griechenland sehe ich auch noch die Gefahr, dass die sich wieder am Kapitalmarkt Kredite nehmen, wenn sie durch den einen Schuldenschnitt wieder Geld am Markt bekommen würden. Haben sie doch vor einem Jahren oder so, wo sie irgendwo 3 Milliarden herbkeommen haben.
Das wäre dann wieder ein Fass ohne Boden, weil sie wissen, die anderen Länder werden es schon wieder richten.
Die Regierung macht ja was sie will, auch wenn es die kleinen Bürger dann immer ausbaden müssen.
Allerdings bekomme ich langsam auch Zweifel, was da so dran ist. Gestern im Fernsehen gesehen, dass es den normalen Griechen sehr schlecht geht, weil sie nicht an ihr Geld kommen.
Als Argument wurde dann aber ( das wundert mich, dass es keine anderen Argumente gibt ) eventuelle Operationen genommen, die wohl in GL erst mal bar bezahlt werden müssen oder wenn jemand nicht mehr krankenversichert ist. ( wurde leider nicht eindeutiger erklärt ). Dann braucht man eben mal schnell ein paar Tausend Euro von seinem Konto, die man jetzt nicht bekommt. Sicherlich wird solche Fälle geben, aber ist es die Regel? Muss man so ein Argument nehmen, um zu zeigen, wie schlecht es denen geht? Genau immer mit den Medikamenten, sie ja alle so teuer sind und von jedem Griechen gekauft werden müssen.
Wenn es hier in DE um Armut geht, werden immer teure Mieten, hohe Strompreise und hohe Lebenserhaltungskosten herangenommen. Gibt es diese Probleme in GL nicht, damit man mit solchen Argumenten, wie eben OP´s und Medikamente kommen muss?
Ich finde leider wenig Informationen, wo sich die Regierungen der anderen Länder äußern.
Immer nur das Gequatsche von den deutschen Politikern und eventuell noch den Franzosen.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die anderen nur Abnicken, was Merkel mit den Institutionen aushandelt.
Das wäre aber das Ende der Merkel, was ja auch nicht so schlecht wäre
hier kam eigentlich fast jeden Tag die Post. Jedenfalls hatte ich gestern auch einen Brief drin ![]()
Ich habe auch Win7 und weiß noch nicht, ob ich umsteige auf Win10
Da ich noch einen Laptop mit Win8 habe ( gefällt mir auch nicht ), werde ich da mal das auf 10 updaten, wennn es soweit ist und mal schauen, wie sich mit Win10 arbeiten lässt.
Die Frage nach der Finanzierung für Microsoft stellt sich wirklich.
Die verzichten ja auf den ersten Blick auf viel Geld, wenn sie Win10 kostenlos zur Verfügung stellen.
Alles was kostenlos ist, hat aber oft irgendwo einen Haken, der es im nachhinein doch wieder teuer macht.
Ich habe ja nicht gesagt, dass ich mir das wünsche, aber scheinbar wollen es die Griechen bzw. deren Regierung.
Mit diesem Argument kann man ja alle linken Kräfte der EU bündeln und so von seinem eigenen Versagen ablenken.
Es geht doch gar nicht mehr ums Geld, wenn man der griechischen Sichtweise folgt.
Sie möchten ein solidarisches Europa, wo nicht nur über ihre Schulden gesprochen wird, sondern eine Lösung gefunden wird, die alle EU Länder oder die Länder der Eurozone betrifft.
Lösungen wären:
Länderfinanzausgleich
Schuldenerlass aller Schulden der Länder untereinander
Dann könnte die ganze EU mit weniger Schulden zusammen die Wirtschaft in der ganzen EU oder Eurozone ankurbeln.
Gerade den letzten Absatz verstehe ich auch nicht.
Es wird zwar immer wieder argumentiert, dass es Länder gibt, die einen niedriegen Lebensstandart haben als die Griechen, aber die stimmen immer zu?
Wird da auch Druck ausgeübt?
Genau, wie Merkel jetzt nach Frankreich fährt und mit dem dort redet.
Haben alle anderen Länder kein Mitspracherecht?
Zwischen den Zeilen und manchmal auch direkt, konnte man ja schon immer bei Tsipras heraushören, dass er eine Schuldenunion will, wo alle Länder für alle Schulden einstehen und innerhalb der Eurozone natürlich gegenseitig völlig erlassen werden sollte.
Er sprach ja oft von einer politischen Union, was wichtiger wäre, als irgendweine Gelder. Ist ja nicht anderes als die Forderung, die Schulden völlig erlassen zu bekommen, damit das politische Europa stabil bleibt nach außen.
Im Sinne der heutigen jungen Generation sicherlich auch nicht ganz so falsch gedacht, denn für die jungen Leute geht es nicht ums Geld, sondern um freies Europa, was die alten Politiker aber mit ihrer wirtschaftsangelehnen Politik kaputt machen.
Meiner Meinung müsste weltweit die Börsen abgeschafft werden und der Finanzmarkt trocken gelegt werden, der keiner realen Wirtschaft zugrunde liegt.
Was mit der EU wird, kann man sich doch schön ausmalen.
Seite vielen Jahren werden rechte und linke Kräfte in fast allen Ländern gewählt.
Die Generationen haben sich geändert.
Die Alten, die das damals alles sich ausgedacht haben, weil die Wirtschaft dann mehr Vorteile hat, sind nicht mehr in der Überzahl.
Die jüngere Generation hat eine andere Vorstellung von Europa. Sie wollen nicht nur der Wirtschaft dienen.
Griechenland ist nur der Anfang.
Je nach dem was nun kommt ( ich denke, die bekommen keine Gelder mehr ), werden sich immer mehr extreme Kräfte in allen Ländern hervortun.
Sowas wie Schäuble und Merkel hat in der Zukunft für Europa keinen Platz.
Denen geht es um ihre eigene Macht.
Der Merkel war aus meiner Sicht auch nie an der griechischen Bevolkerung gelegen.
Der Satz : "scheitert der Euro, scheiter Europa", lautet doch jetzt : scheitert der Euro, ist Merkel gescheitert.
Davor hat das machtgierige Luder enfach Angst
nee, ich finde nur die Propaganda der normalen westlichen Presse
Wenn man bei Google zu dem Thema Griechen Abstimmung Referendum was sucht, bekommt man nur die immer gleichen Medien angezeigt, die eh immer nur regierungskonform schreiben und keine wirkliche eigene Meinung haben.
Mein reden, nicht GL, sondern andere Länder werden vielleicht den Euro verlassen, weil sie es ihrem eigenen Volk nicht mehr zumuten können oder wollen, dass sich die Eurozone zu einer Transferunion entwickelt.
Habe auch hier was dazu geschrieben, falls jemand kommentieren möchte
*** Link veraltet ***