Beiträge von catcat

    Den kannste ja mal antesten. Mit Schönem Gruß von mir (nee. Provision krieg ich keine).
    Der verkauft Dir halt nicht das, was Du meinst zu brauchen, sondern dem kannste ganz genau sagen, wozu Du das brauchst. Dann sucht er sich die Teile zusammen oder ordert selbst was passendes.
    Also: Was wirklich passt und nicht, was lt. Herstellerangaben passen könnte^^

    Das ist so mein Alex für Hardware :)

    Ich krieg hier die Krätze und kann mich nicht kratzen.

    Ich habe einen Magento-Shop für DE und AT:
    Für die Artikel sollen die mir 21% UST zahlen. Die Artikel werden auch explizit nur nach DE/AT geliefert.

    Dann habe ich einen Shop für CH.
    Da sind die Artikel mit 0% UST belegt und die werden auch ausschließlich in die Schweiz geliefert.

    Beide Shops teilen sich einen Artikelstamm und dasselbe Backend.
    Aufteilung ist:
    2 Websites - 2 Stores - 2 StoreViews.

    Und ich krieg das ums verrecken mit den Steuern nicht hin :wall:
    Hat das schonmal jemand gemacht und kann mir da was Schlaues beibringen?

    ebay hat die Auktion wohl einigen Minuten vor Auktionsende gesperrt, weil sie merkten, daß es wohl doch nur Spassbieter waren :P

    >>Ja Andy, wenn wir mal reich sind bauen wir ein paar Fridolinus-Kinderdörfer.
    Aber schreiende und plärrende Kinder fliegen wieder raus ...<<
    Und alle unter 18 ebenfalls. Und wenn sie blond, braunhaarig oder schwarzhaarig sind. Glatzköppe sowieso: Aus denen wird eh nix.

    Ja klar wird arbeiten belohnt. Aber die Belohnung bekommt Dein Chef - Du bekommst das Trinkgeld.

    Ein alter Schulfreund ist Zimmermann.
    Der bekam damals rd. 2.600 DEM netto.
    Seine Arbeitsstunde berechnete der Chef mit rd. 60 DEM.

    Heute - nach 20 Jahren(!) bekommt mein Kumpel noch fette 1.100 EUR.
    Die Arbeitsstunde kostet den Kunden rd. 45 EUR.

    (Die Zahlen hab ich noch im Kopf, weil wir erst kürzlich drüber sprachen)

    Die Frage ist: Wo verschwindet die Kohle hin? In den Beutel des Chefs oder in die Staatskasse?
    In die Tasche meines Kumpels sicher nicht.

    Zitat von wabse;18593


    und mir stellt sich die Frage: Wird Arbeiten belohnt?

    Und ich dachte immer, die Schweizer könnten gut mit Zahlen umgehen...

    Da will eine Schweizer Endkundin Ware für gut 600 EUR.
    Als Lieferadresse gibt sie jemanden an der Schweizer Grenze - natürlich in DE, weil Sie dachte, ich liefere nicht in die Schweiz.
    Ich schreibe zurück, daß ich auch direkt in die Schweiz liefern und dann die 21% UST weglassen kann. Dann muß Sie nur 8% Zoll zahlen.

    Nee. Will sie nicht. Auch gut, also versende ich das. Ware kommt zurück: Empfänger unbekannt.
    Ich schreibe wieder, daß ich auch den Namen des Empfängers brauche, falls ihr Name nicht auch am Klingelschild stehen würde.
    Antwort: "blafasel... bisher hat das IMMER geklappt, nur bei mir nicht blafasel"
    Also nochmal verschickt, natürlich mit neuer Rechnung, inkl. 2x Versandkosten.

    Dann ne Jammeremail: "blafasel... 2x Versandkosten? Wahnsinn! 14 EUR Mehrkosten! blabla..."
    Email zurück an die gute Frau: "... Sie hätten gute 90 EUR UST sparen können und 14 EUR Versandkosten und mir ne Menge Arbeit, wenn Sie mir gleich die richtige Adresse genannt hätten..."

    EMail zurück: Ich solle sie nicht belehren... :wall:

    Moin Alex,

    ich habe gestern ne CH-Domain geordert und die zeigt auch schon auf das Admin-Login von imscp.
    Die soll als Aliasdomain für eine COM-Domain dienen.
    In der COM-Domain habe ich einen Domainalias angelegt, den Namen der CH-Domain eingetragen und als Mountpoint einen Slash gemacht.
    Also so, wie bei einigen anderen Domains auch schon praktiziert und da ging das innerhalb von 2-3 Minuten.

    Aber nun steht da schon seit gestern nur "Awaiting approval" bei der Alias-Domain.
    Wer muß da was wo klicken? :gaehn:

    Nachtrag:
    Problemchen gelöst!

    Da muß man erst als Admin ins Backend.
    Dann in den Reseller-Account switchen.
    Dann sieht man die Bestellung, klickt auf "Kunden verwalten"-->"Verwaltung Aliasses" und aktiviert die Bestellung.

    Das warn Kampf^^

    Also Beamte werden suspendiert, wenn aller Voraussicht nach ein Disziplinarverfahren eröffnet werden wird.
    Das Gehalt kann bis zu 50% gekürzt werden, muß aber nicht.
    Die müssen sich aber bis zur Aufhebung der Suspendierung zum Dienst bereithalten und keine andere Arbeit annehmen, bzw. Selbstständig tätig werden.

    Das kann sich durchaus auch über zig Jahre hinziehen: In Hamburg ist ein Richter seit 8 (?) Jahren (wegen KiPo auf dem Rechner *harhar) suspendiert und bezieht weiterhin seine vollen Bezüge.

    Und was denkste, womit sich das FA die nächsten paar Jahre beschäftigen wird?
    Und was denkste, wie die denen die nächsten 30 Jahre auf die Finger gucken werden, wo jeder Cent herkommt, den die ausgeben werden nach Ihrer Zeit im Bau?
    Das ist egal, ob die auswandern oder nicht (solange die nicht Ihre Kohle und sich selbst) sicher in ein Land schaffen, das nicht ausliefert.
    Und ob die noch jemals nen Reisepass bekommen werden, solange der Verbleib der Kohle nicht geklärt ist?

    Technisch ist das, was die abgezogen haben, ganz simpel. Die Logistik - also genauso miese Gestalten und Anwälte ranzuschaffen - etwas schwerer. Aber ein Kunstwerk war das auch nicht. Ein kUnstwerk wäre gewesen, wenn sie abgesahnt hätten, heute als Wohltäter dastehen und noch EU-Subventionen bekommen würden.

    Zitat von Lunte;18564


    Wenn sie clever waren, haben se was beiseite geschafft.

    Ich hasse es ja so dermassen, wenn mich Leute allen Ernstes immer wieder fragen: "Webshop? Seide? Lohnt sich das denn?" :wall:
    Ich bin dann immer versucht zu sagen: "Nee. Ich mach das nur aus Spass! Ich will doch kein Geld verdienen! Ich sitze hier zuhause und kratze die Tapete von der Wand, damit ich was zu essen habe."

    Und vor Allem, wenn mich das dann Jolantas Schwester, die schlaue Frau Doktor, zum 100. mal fragt.
    Die hat echt zuviel von Ihrer eigenen Medizin genommen...
    -----------------
    Nachtrag. 2h später:

    Ich bin im falschen Film:
    Da hab ich so nen Fotografen in Vilnius. Der ist schon über 70, macht aber supergute Fotos. Der hat auch durchaus Ahnung von eMail, PC, Photoshop und dem Krams.
    Nu mailt er mir grade, daß er die Bilder auf ne CD gebrannt hat und mir per Post geschickt hat :error:
    Warum schickt der die nicht gleich in der eMail mit? Warum?

    Jau!
    Einer meiner litauischen Verwandtinnen hat das vor gut 15 Jahren genauso abgezogen.
    Die hat nach Abzug der Russen ein Möbelhaus für Büromöbel eröffnet und das lief auch blendend - bis dann hier die Wirtschaftskrise zuschlug und keiner mehr Büromöbel kaufen konnte.
    Dann machte die nen Webshop für DE/AT/Frankreich und ließ sich da fleissig anzahlen.
    Dann hat sie fleissig Unternehmen gegründet, ließ da wild ausgliedern und umbuchen und ließ den Konkurs über das Möbelhaus eröffnen.

    Die hatte zwar diverse Anzeigen und einen Gerichtstermin, war aber bis heute noch keinen Tag im Knast. Heute ging das wohl nicht mehr so glimpflich ab.
    (Einen dieser immer noch existierenden Firmenmäntel wollte sie auch mir schon andrehen - ich habe dankend abgelehnt^^)

    Das ist aber auch im BGB schon geregelt:
    Also, wer wann was wie zurückerstatten muß.
    Bei mir steht z.B. im Kleinstgedruckten: "Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden."
    Das gilt natürlich für beide Parteien.

    Das Beispiel, das Du in den letzten beiden Absätzen angeführt hast, wird ja oft genau so praktiziert - teilweise mit richtig viel Erfolg.
    Deutschlands jüngster/erfolgreichster Unternehmer sind - glaube ich - immer noch in Paraguay und bibbert.

    Aber da ist relativ leicht die Betrugsabsicht nachzuweisen und das hat auch relativ schnell Folgen.

    Als ich das zum ersten Mal las, dachte ich mir auch: "Das ist ja nett. Und noch netter, das das der Verbraucherschutz durchgewunken hat^^"

    Zitat von cura;18491

    [...]Ganz anders sehe ich das jedoch, wenn nur gegen Vorkasse geliefert wird, weil dann nämlich dem Missbrauch und Betrug Tür und Tor geöffnet ist. Ist doch logisch, der Verkäufer hat die Kohle auf dem Konto, keine Lieferverpflichtung und der Kunde nur einen zivilrechtlichen Anspruch auf Rückzahlung seines Geldes, den er notfalls gerichtlich durchsetzen müsste, wenn der Verkäufer nicht liefert und auch nicht zurückzahlt.
    [...]

    Das kannste auch mal aus Verkäufersicht sehen:
    Wenn ich auf Rechnung liefere, ist dem Mißbrauch auch Tür und Tor geöffnet. Bei mir rutschen immer wieder Endkunden durch den Bonicheck und nicht mal das Inkasso kann was eintreiben. Nem nackten Mann kannste nicht in die Tasche fassen. Wenn ich nicht nachweisen kann, daß schon beim Kauf keine Zahlungsabsicht und -möglichkeit bestand, kann ich nicht mal Anzeige erstatten.

    Und wo, wenn nicht in den AGB, sollte man denn diesen Passus reinpacken? Dazu sind die AGB doch da.
    Vor der Bestellung muß jeder Kunde die AGB, Widerrufsbelehrung usw. abklicken und kann Sie auf der Site lesen. Die erhält er sogar nochmals per eMail als txt und pdf.

    Ich bin jetzt schon gezwungen, zig absolut sinnlose Sachen für den Kunden aufzuschreiben: inkl. UST 21%, zzgl. Versandkosten, Widerrufsrecht, Datenschutzerklärung, evtl. AGB, Verpackungsverordnung, Grundpreisangaben, Verfügbarkeit, Lieferdauer und 1000 andere hirnrissige Sachen.
    Aber das liest einfach kein Aas... dann jammern sie einem die Ohren voll, gehen vor Gericht und bekommen auch noch Recht, weil sie schlichtweg DUM sind.

    Wenn jemand was per Vorkasse/Paypal bei mir bestellt, dann zwinge ich den ja nicht dazu. Er kann ja in einem anderen Laden zu deren Bedingungen kaufen. Oder bei mir auf Rechnung bestellen; wobei ich dann immer noch entscheiden kann, ob ich dem überhaupt was liefere.

    Das Beispiel mit Conrad ist schon recht grenzwertig^^
    Da sollte dann zumindest vor Bestellabschluß eine Belehrung über diesen Umstand erfolgen. Das ließe sich auch problemlos in den Bestellablauf einbauen, wenn man wollte.

    Wasn Tag...

    6h lang ein Theme in einem neuen Magento angepasst und knietief in CSS-Dateien gewatet.
    Ein Grundpreismodul in den fast fertigen Shop eingebastelt und die ganze Kagge war zerschossen. Also das Backup reingeballert und wieder alle Daten ins Backend eingegeben.
    Dann endlich mal ein paar Testartikel angelegt und stolz das neue Theme bewundert.
    Bewundert... bewundert... nanu?... gewundert und dann :wall:

    Das Dreckstheme war nur zu Magento 1.5.x kompatibel. Und mein Shop ist 1.6.2.
    Das Theme sieht auch toll aus - bis auf die Nebensächlichkeit, daß keine Preise anzeigt werden :autsch:

    In meinen Shops habe ich folgenden Passus in den AGB:

    Zitat

    Allgemeine Geschäftsbedingungen

    Zustandekommen des Vertrages

    (1) Die Präsentation der Waren im Internet-Shop stellt kein bindendes Angebot des Anbieters auf Abschluss eines Kaufvertrages dar. Der Kunde wird hierdurch lediglich aufgefordert, durch eine Bestellung ein Angebot abzugeben.
    (2) Durch das Absenden der Bestellung im Internet-Shop gibt der Kunde ein verbindliches Angebot gerichtet auf den Abschluss eines Kaufvertrages über die im Warenkorb enthaltenen Waren ab. Mit dem Absenden der Bestellung erkennt der Kunde auch diese Geschäftsbedingungen als für das Rechtsverhältnis mit dem Anbieter allein maßgeblich an.
    (3) Der Anbieter bestätigt den Eingang der Bestellung des Kunden durch Versendung einer Bestätigungs-E-Mail. Diese Bestellbestätigung stellt noch nicht die Annahme des Vertragsangebotes durch den Anbieter dar. Sie dient lediglich der Information des Kunden, dass die Bestellung beim Anbieter eingegangen ist. Die Erklärung der Annahme des Vertragsangebotes erfolgt durch die Auslieferung der Ware oder eine ausdrückliche Annahmeerklärung.

    Dieser Passus ist vom Verbraucherschutz, diversen Onlineseller-Verbänden, TrustedShops und zig Anwälten so abgesegnet.

    Das habe ich auch schon mehreren Kunden vorgelesen, weil die meinten, ich stände in der Lieferpflicht^^