Du siehst ja heute schon erstmal die Shoppingergebnisse von google.
Also... direkt nach den AdWordsanzeigen ganz oben.
Dann ein paar echte Seiten. Dann die Bildersuche.
Dann kommt Wiki/ebay/Amazon und dann der ganze Rest.
Wenn man es mit seinem Artikel nicht bis auf Platz 1-3 schafft, dann kannste den Artikel eh gleich in die Tonne treten, weil kein Aas draufklickt.
Und die Shoppingergebnisse von google sind eh unter aller Sau:
Du kannst die zwar ganz easy per CSV und zig anderen Arten an die schicken, aber wenn Du nicht auch den google Checkout einbindest, dann wirst Du eindeutig schlechter gelistet. Ich habs getestet. Und ich hab meine Artikel alle ausnahmslos aus der google Produktsuche wieder entfernt, weil mir deren Policity nicht gefiel.
Vor allem muß man den Artikelstandort und die Lieferkosten angeben: Kommt echt gut, wenn da steht: Artikelstandort: Kaunas/Litauen, Versandkosten: EUR 5.93 und drüber und drunter stehen ähnliche Billigartikel mit Artikelstandort DE und Versandkostenfrei.
Ich beäuge den Versuch von einem googlemässigen Amazon sehr argwöhnisch, weil ich genau weiß, daß die Artikel, die da verkauft werden, natürlich "etwas" besser dargestellt werden, als normale (organische) Shopingseiten.
Zitat von Synonym;17391Demnächst fliegen die raus und Google bindet seinen eigenen Shop ein. Irgendwo mal gelesen... Die wollen wohl so was wie Amazon für Händler / Verkäufer aufstellen