Beiträge von Margin
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Nein Synonym / Cura DC hatte ich da nicht im Kopf. Bei Cura z.B. könnte ich mir das evtl. so vorstellen, dass er eine grobe Zusammenfassung ganz grundsätzlich in 2 - 3 Sätzen zum Thema liefert und die ganzen aber, wenn und könnte weil auf einer 2. Unterseite liefert.
Und jetzt kommt die Vorschaltseite, weil der ausführliche Content existiert ja schon lange: Eine ganz grobe Faustregel als Zusammenfassung davor und diese auch in der Navi verlinken. Von der "Vorschaltseite", der Zielseite, geht dann ein Link auf den ausführlichen Content. Die ausführlichen können je nach Thema dann auch munter flockig untereinander verlinkt werden, siehe auch hier oder siehe auch dort oder auf Kopien aus den dicken Büchern vom Bund, die ja meines Wissens gemeinfrei sind, sofern die Texte nicht von einem Verlag aufbereitet wurden.
Bei Blumen könnte ich mir das so vorstellen: Vor die eigentliche Hauptseite nur eine ganz kurze Liste mit Pflanzzeit, Blütezeit, ein- zwei- mehrjährig - fertig. Dünger: keine ganzen Sätze, nur das beliebteste Zeug plus eine Alternative - fertig. Überwintern: kühl und kaum gießen - fertig.
Also das war wirklich nur ein spontaner Einwurf von mir zur Diskussion, frei nach dem Motto: Boaahhh neee ... Content vernichten geht ja mal gar nicht. Zumal niemand weiß, was Google morgen will. Ich dachte, so könnte man beide Wünsche gleichzeitig erfüllen.
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Eine fertige Lösung hatte und habe ich nicht auf Tasche. Das war eine Idee zur Diskussion.
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Nun in Bertingen ging es an dem Punkt eigentlich gar nicht um Bing sondern um Google: Google liebt schlanken Content - meistens, häufig. Fazit: Content verschlanken = viel sauberer Content für die Tonne. An der Stelle kam dann ich: Warum den mühsam erstellten Content "vernichten", wenn Bing ihn liebt und niemand weiß, ob Google ihn morgen auch wieder liebt. Wäre es nicht besser eine Art Vorschaltseite nach uraltem Muster mit sehr schlankem Content für Google zu bauen, für Interessierte nach dem Motto "weitergehende Infos"?
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Das geht nicht erst seit heute, damit haben wir schon vor 20 ? Jahren bei Lycos gearbeitet.
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Lunte, da reicht eine Dose für alle - homöopathische Dosen reichen völlig.
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Ich bin wohl noch nicht richtig wach, denn ich finde da nichts wirklich neues. Uploadfilter existieren bei den Großen schon eine ganze Weile völlig unabhängig von dem, was da wer auch immer will. Es bleibt einzig die Frage, wie scharf sie eingestellt werden. Und eine Stunde Zeit nach Aufforderung von Europol? Ich wette, unser Schnellschusshasi braucht keine 3 Minuten um die Kiste hier vom Netz zu nehmen, wenn mitten in der Nacht Europol anruft mit, wir hätten da gerne mal ein Problem ...
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Genau, haltbar machen wollen. Versuch gescheitert, Fisch vergammelt. Was essen wir nun, so gänzlich ohne Alternative? Den Fisch. Was sonst?!
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Jau, EINmal im Leben ...
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Man, mir kommt das Thema langsam aus den Ohren raus. Überall geht die Panik um. Nicht ein einziger in meinem gesamten nahen oder fernen Online- oder Offline-Umfeld ist betroffen. Nicht einmal der Chef von Metager, denn auch Metager monetarisiert nicht über usergenerierten Content. Aber alle sind am Brüllen.
Und die Filter? Die laufen schon gefühlt seit ewig, die sind Kernstück des Konzepts der betroffenen Großen, weil die Massen an Uploads, auch bei den kleineren, sonst überhaupt nicht zu handhaben wären. Da ist es nur eine Frage, wie scharf sie eingestellt werden. Funktioniert doch bei Facebook z. B. heute schon, da wird ein Upload wegen diesem oder jenem abgelehnt, man schreibt zurück, hey Jungs, das war doch nur ... Schwups ist er freigeschaltet.
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Siehste jetzt weiß ich auch wieder, was ich gestern vergessen habe hier zu erwähnen

Den Fischer, so kompetent wie er ist, mag ich nicht, da kommt mir jedesmal vor lauter Selbstverliebtheit und Arroganz die Galle hoch. Der letzte Satz gefällt mir in diesem Fall jedoch.
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Man sollte es kaum für möglich halten: Facebook speichert Passwörter im Klartext - unverschlüsselt. Das ist Internetsteinzeit.
20.000 Mitarbeiter hatten Zugriff auf die persönlichen Passwörter der User. Laut Logfiles gab es seit 2012 insgesamt etwa 9 Millionen interne Abfragen von entsprechenden Datensätzen.
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Das ist Opt-In, was da gefordert wird und es darf nicht bereits voreingestellt sein.
Ein Satz scheint mir da allerdings doppeltdeutig.
"Wenn Cookies nach dem Besuch einer Internetseite nicht automatisch gelöscht werden, müssten die Betreiber darauf hinweisen."Worauf muss hier nicht hingewiesen werden: Auf die Cookies oder auf die automatische Löschung? Bei ersterem hatte ich gedacht, fein raus. Beim zweiten Lesen fiel mir dann die zweite Möglichkeit auf *hmpf*
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Eine Mail von Google, die mich daran erinnert, rechtzeitig meine Inhalte bei G+ zu sichern, falls sie noch benötigt werden.
Sollte der eine oder andere noch keine Mail erhalten haben, hier eine Kopie:
ZitatDu erhältst diese E-Mail, weil du Inhalte in einem Google+ Privatnutzerkonto hast oder eine Google+ Seite verwaltest.
Zur Erinnerung: Am 2. April 2019 wird Google+ für Privatnutzer eingestellt. Ab diesem Datum beginnen wir mit dem Löschen der Inhalte aus Google+ Privatnutzerkonten. Google+ Fotos und Videos in deinem Albumarchiv und auf deinen Google+ Seiten werden ebenfalls gelöscht.
Das Herunterladen deiner Google+ Inhalte könnte etwas länger dauern. Daher ist es besser, schon vor dem 31. März 2019 damit zu beginnen.
Andere Google-Produkte wie Gmail, Google Fotos, Google Drive oder YouTube werden nicht eingestellt. Auch das zum Anmelden verwendete Google-Konto bleibt erhalten. Hinweis: Fotos und Videos, die du in Google Fotos gesichert hast, werden nicht gelöscht.
Weitere Informationen findest du in den häufig gestellten Fragen zur Einstellung von Google+.
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Zumindest im Nordfriesischen kennt man es^^
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Ging mir am anderen Ende der Leitung genauso, also bei Adsense. Es blieb die meiste Zeit unterm Strich alles völlig konstant, egal welche Klickpreise, egal wieviele Domains, egal wieviele Klicks. Bin auch nie dahinter gekommen.
Deine Theorie scheint mir jedoch in sofern unplausibel, als dass doch der Ertrag besser wäre, je höher der Klickpreis liegt.
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So schlecht scheinen sie doch - im Unternehmensinteresse - gar nicht zu laufen, die Uploadfilter:
Zitat"In den ersten 24 Stunden haben wir weltweit 1,5 Millionen Videos der Attacke gelöscht, davon mehr als 1,2 Millionen bereits beim Hochladen", erklärte Facebook am Samstag in einem Tweet.
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OT
Die Formulierung einfach umdrehen, dann klappts auch mit dem Nachbarn:
[Häkchen] "Ich wünsche zusätzlich kostenlose Werbung für mein Objekt in den sozialen Medien. Texte und Aufnahmen werden unverändert übernommen." (*)
(*) Bitte beachten Sie, dass aufgrund der hohen Anzahl der Objekte, Ihr Objekt nur sporadisch beworben werden kann. Ein Rechtsanspruch besteht nicht, da dies ein kostenloser Zusatzervice unserer Plattform ist. Systembedingte Textkürzungen (z.B. bei Twitter) sind teilweise leider unvermeidbar.