Beiträge von Margin

    Wir haben gerade "Narcos" am Wickel. Meine Fresse ... Die Chronik des Pablo Escobar - für Themen-Interessierte ein Must Have. Vom Drogenbaron zum Staatsoberhaupt und so weiter. Sachlich-nüchtern und niemals mit erhobenem Zeigefinger. Man möchte lachen und im selben Moment gefriert das Grinsen im Gesicht. Beklemmend ist vielleicht das richtige Wort.

    Einziges Manko für mich: Es sind nur die englischsprachigen Dialoge synchronisiert. Spanisch läuft als Untertitel.

    Ich seh grad, ich hab da einen Verzeichnisnamen verbaselt: "C:\Benutzer" Ich glaube, bei Dir heißt es "C:\Users\Cura". Wie das nun gerade heißt, ist vom jeweiligen System abhängig.

    Im Prinzip machst Du da nichts anderes, als Deine Verzeichnisse durchklicken, wie im Windows-Explorer mit der Maus, nur halt auf Systemebene, da gibts keine Maus, da musste halt tippen. Die Ordner sind identisch, die Ordnernamen sind identisch, es sind die selben Ordner, nur quasi "von unten", ohne dass da irgendeine Software zwischenfuschen kann. Extrem wichtig ist die Groß- und Kleinschreibung.

    Wenn Du dich nach unten durch Deine Verzeichnisse "klickst", tippst Du halt cd \(Verzeichnisname), wenn Du wieder eine Ebene höher willst, braucht es nur .. (Enter) Wirklich einfach nur 2 Punkte.

    Wenn Du wirklich keine Tippfehler drin hast und er Dir trotzdem erklärt, das Verzeichnis existiert nicht, dann hast Du ein Problem.

    - Konsole heißt das (meist) schwarze Fenster zur Befehlseingabe bei DOS oder Linux

    - cd ist ein Dos-Kommando und bedeutet change directory (Verzeichnis wechseln - abwärts | aufwärts geht es mit 2 Punkten ..)

    - bei Dir steht C:\Users\Cura> damit bist Du bereits im Ordner "Cura", Du musst nur noch einen tiefer, nach Desktop

    - die spitze Klammer muss da stehen, sie ist die Eingabeaufforderung an Dich

    - Du tippst hinter das, was da steht

    - cd \Desktop

    - Enter-Taste drücken

    - nun müsste da stehen: C:\Benutzer\Cura\Desktop>

    - um nun die Dateien in dem Ordner nebst Attributen zu sehen, die (noch) da sind, tippst Du hinter die spitze Klammer

    - attrib

    - Enter-Taste drücken

    - nun zeigt er Dir alle Dateien an, die in dem Verzeichnis (noch) liegen und zwar mit Attributen, also z. B. H für hidden / versteckt

    - wenn Deine Dateien tatsächlich noch da sein sollten, einfach wieder melden, man kann die auch wieder sichtbar machen

    Und hier schließt sich jetzt der Kreis, ich wüsste keine Möglichkeit, diesen marginalen Einfluss für die jeweiligen Unterseiten, so er denn vorhanden ist, zu messen.

    Ich mache es teilweise auch, wenn ich keine guten Alternativen habe. Aber dann nur vereinzelt und für den Nutzer. Für Google nur unter dem Aspekt, dass auf einer Seite zum Thema Chiemsee nicht plötzlich das Key Bodensee auftaucht.

    Da gehste ja schon den Umweg über die Verweildauer. Klar kann Google die messen. Da bringt das gleiche Bild auf x Seiten mal überhaupt nichts. Ich hatte die Frage so verstanden, ob es in Sachen klassisches SEO was bringt, wenn es zwar das gleiche Bild ist, aber Alt-Attribut und oder Dateiname wechseln.

    Wie stellt Ihr fest, ob die xte Kopie eines mehrfach vorhandenen Bildes der Unterseite selbst für Google eine höhere Wertigkeit in den regulären Serps bringt?