Kommt gut rüber und nicht die Knochen brechen beim Rutschen ![]()
Beiträge von Margin
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Ganz meine Meinung

Grotesk-skurril bis beinahe surrealistisch, einfach eine fantastische Metapher ohne Längen: "Snowpiercer" - meine Meinung.
Allerdings gewiss nicht für jeden, manch einem, besonders jenen, denen Fantasie nicht so wichtig ist, werden sich die Fußnägel aufrollen.
Weinstein, der die englisch-sprachigen Rechte hält, verweigert sogar in seinem Revier den Kinostart. Begründung: "Zu intelligent für die Amis!" -
Leise pieselt das Reh ...
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Na ja, Luc Besson. Da lohnt reinschauen schon.
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Macht Euch ein paar nette Tage

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Hab grad mal wieder "Schnauze-halten-Training" - keinen Bock auf Shitstorm *hust*
Tät ich dort posten, was ich denke, es gäb wohl wahrhaft turbulente Weihnachtstage
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Suchste sowas?
*** Link veraltet ***
*** Link veraltet ***Keys: Tabellen responsive
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"Ein Vampir, ein Werwolf und ein Geist haben eine WG."
Die Kombi könnte glatt von Terry Pratchett sein, muss ich mir unbedingt mal näher anschauen. -
Habs grad vorsorglich noch mal überprüft, es gibt ihn nicht.
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Joker ist mir keiner bekannt, geht meines Wissens nicht anders.
Einzig Du könntest da per JS eingreifen. Das ist jedoch nicht meine Baustelle.CSS geht afaik nur so: ans Ende der CSS
@media (max-width: xyz px) {
span .beispiel1, span .beispiel2, {font-size: ...}
} -
Zitat
... Freu mich schon drauf meine eigenen Bugs wieder zu eliminieren ...
Viel Spaß und nicht einpennen, sonst verpeilste es ein 2. Mal *flücht* -
Jau double take - nimm 2 und Naschen ist gesund, das Update, das alles nach oben gespült hat, was nicht oder nicht ausreichend zurückgebaut hat :kotz:
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Erstmal vorab, obige Fälle sind nicht konstruiert, sie sind tatsächlich passiert und in beiden Fällen wurde auf Verstoß gegen das Verbot zu Foltern befunden. Wieviele vergleichbare Fälle es bei uns gibt, ist mir nicht bekannt. Im Umkehrschluss, ungeachtet des Ausmaßes, egal ob legal oder illegal, es wurde / wird (?) gefoltert.
Meines Erachtens gibt es für das Problem keine Lösung. Sicher stehe ich auch gerne auf und erkläre Folter zum absoluten No-Go, weil ich ein guter Mensch bin und auch weil ich weiß, wo es enden kann, wenn dem nicht grundsätzlich ein Riegel vorgeschoben wird. Und dann ist da die andere Seite in mir, die ganz genau weiß, ich würde keine Minute zögern, wenn der Zweck die Mittel heiligen würde. Kann der Zweck die Mittel heiligen?
Der gute alte Herr Freud hat das nett auf den Punkt gebracht, das Überich weiß ganz genau, was richtig oder falsch ist, das Es will aber nicht tatenlos zuschauen und was ICH dann tatsächlich tue, hängt einzig davon ab, welche Stimme in mir grad lauter schreit - Herz oder Hirn?!
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Wie "klein" es in Deutschland ist weiß ich nicht. Das waren nur 2 Beispielfälle, an die ich mich persönlich erinnere. Sie sollten lediglich dazu dienen, die Zweischneidigkeit, die ich da sehe, zu erläutern. Was die Amis da abreißen, ist nicht duldbar, da brauchen wir gar nicht drüber diskutieren. Dennoch wäre ich selbst im "kleinen" wohl jederzeit bereit dazu und andere offensichtlich auch. Nur damit bin ich wieder bei meinen Fragen, die ich in keinem Fall beantwortet kriege: Welcher Verdacht reicht für sowas aus, wie weit darf es gehen, wo sind die Grenzen?
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Auch wenn Du da nun nix zu sagst, hat auch dieses Ding 2 Seiten. Sicher ist das obige derart krass, dass es wahrlich jeder Beschreibung spottet, dennoch gibt es derartiges auch ansatzweise in Deutschland. Und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich seinerzeit einem Polizisten für ähnliches sogar Respekt gezollt hab und es nach wie vor tue. Ein entführtes Mädchen, ich meine, es war im Ruhrgebiet, um dessen Leben ernsthaft gebangt wurde. Der Entführer gefasst, verweigert aber zum Aufenthaltsort jegliche Auskünfte und lacht sich noch kaputt. Einer der Beamten, selbst Vater, geht her, hängt im Geiste seinen Job schon mal ganz bewusst an den Nagel und macht dem Früchtchen auf eigene Kappe richtig Druck - was auch immer darunter zu verstehen ist. Dazu befragt sagte er, das Leben des Mädchens wäre wichtiger als sein Arbeitsplatz.
(Details spuckt mein Hirn grad nicht mehr aus. Ich meine, das Mädchen wurde gerettet und der Beamte verknackt.)Ähnlich auch der Fall Daschner, ebenfalls Beamte, die um das Leben eines entführten Jungen fürchteten, der dann leider nur tot aufgefunden werden konnte.
Und da stellt sich mir nun die Frage, welcher Verdacht reicht für sowas aus, wie weit darf es gehen, wo sind die Grenzen?
Ich dürfte nicht vor so einer Entscheidung stehen, ich weiß, ich würde ohne zu überlegen instinktiv gegen das Gesetz verstoßen.
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Das man geschäftlich mindestens auf zwei Beinen stehen sollte, ist ja altbekannt. Das man jedoch 1 x auf Black Hat und 1 x auf White Hat setzen sollte, ist doch mal richtig innovativ :grins:
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Ich kapier nicht, was da so Geniales an Guerilla-Marketing sein soll. Es ist nichts anderes als "Kleines Marketing". Wie der Name schon sagt, Einzelkämpfer-Marketing. Dass da nicht die riesigen Budges hinterstehen ist klar und dass der Rahmen in dem sich das ganze bewegt etwas überschaubarer ist, erklärt sich auch von selbst. Ansonsten ist Guerilla-Marketing nix erstrebenswertes sondern eher die Abteilung, Not macht erfinderisch

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Abteilung kann man gut mal gekuckt haben: "Unsere Mütter, unsere Väter".
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Apropos Bier, da hab ich mir doch gestern die Flasche einmal näher angeschaut: "fettfrei" & "isotonisch".
Die spinnen, die Römer. -
Klar, nur so ab und an gehts einem halt einfach mal richtig auf den Senkel
