Zitat von cura;49479
, was aus den Gadaffi-Geldern, den Forderungen Lybiens an den Rest der Welt geworden ist. Gleiches bei Sadam Hussein.
Tja die Bewohner dieser Ölfelder, ähh Länder werden sich auch zu "begeisterten" Demokraten entwickeln.
Vielleicht gibt es ja irgendwo Zahlen, aber ich vermute mal, nach Ende des Irakkrieges sind mehr Menschen durch Terror umgekommen als in der Amtszeit Husseins und des Krieges zusammen.
Libyen will ich gar nicht erst reden, der Gaddafi ok, vermutlich nicht mehr ganz richtig in der Birne und hatte ein Haufen Dreck am Stecken. Aber der Standard war höher als in großen Teilen Osteuropa und als in allen afrikanischen Ländern.
Eigene Banken ohne westlichen Einfluss, Schulpflicht, keine Analphabeten, kostenlose Krankenversicherung. Kein Hunger, keine ethnischen Säuberungen. Zinslose Kredite für junge Familien zur Schaffung von Wohneigentum, Altersrenten die ein würdevolles Leben ermöglichen sind kein Märchen, keine kommunistische Utopie sondern waren dort Realität. Der fing an gewaltige Solarkraftwerke zu bauen, für die Zeit nach dem Öl.
Die Legende, dass Gaddafi gesagt haben soll, "Mein Vater bekommt erst ein Haus, wenn jede andere libysche Familie ein Dach über dem Kopf hat" soll im Kern wohl stimmen und auch durchgezogen worden sein.
Und weil da 2000 Rebellen(oder gekaufte Banditen mit offiziellen Anstrich) in einem Zipfel des Landes eine "Revolution" anfangen, beginnt Frankreich dort zu bombardieren um die Demokratie und Menschenrechte zu etablieren - ich fang gerade an zu kotzen.
Nur mal jetzt die Entwicklung der Staatsschulden anschauen:
*** Link veraltet ***