Also prinzipiell ist das möglich. Gab es schon mal, oder gibt es vielleicht immer noch, kA.
Die Variante, die ich kenne sind normale Prepaidkarten, bekommst du auch in Deutschland ohne Schufa.
Den Kreditrahmen bekommst Du erst nach dem x. Gehaltseingang.
Das Referenzkonto in Deutschland ist üblich, so z.B. auch bei dem Kredit ohne Schufa (mehr Infos hier) :floet: . Die Bank oder in dem Fall die Kreditkartengesellschaft hat dann ein Hauptkonto eingerichtet und dann wird für jeden Kunden ein Unterkonto angelegt.
Die Karten werden dann meist gegen Vorkasse (Ersteinzahlung auf das Konto) verschickt. Davon geht ein Teil gleich an die Vermittler - meist so um 150€.
Der Haken und die Gefahr der Abzocke ist die fehlende Absicherung. Wenn der "Banker" meint, genug Leute haben genug auf Ihre Karten eingezahlt, dann besteht der nicht unbegründete Verdacht, dass er das Referenzkonto in Deutschland schließt, nach dem die Guthaben nach Panama transferiert wurden. Kann sein, aber muss nicht sein.
Deutsche Bank in Spanien und Schufa selber, glaube ich nicht, dass dort Zusammenhänge für Bürger mit spanischem Pass auftreten. Anders für in Spanien lebende Deutsche, da ist es logisch dass überprüft wird, was in der History steht.
Aber selbst das ist ohne Unterschrift auf der Schufaklausel nicht zulässig.
Bedenken hätte ich da eher wegen anderer Auskunfteien.
Nachtrag noch, die DeuBa ist bei unseren östlichen Nachbarn auch aktiv, da ist nichts mit Schufaklausel auf den Konteneröffnungsformularen zu lesen.
In dem Z`hang sind Bisnode bzw. Creditinfo wohl die Unternehmen, die man im Auge behalten sollte.