EU-Parlament? Naja, das dürfte unter "Die Hoffnung stirbt zuletzt" fallen.
Wo kann man denn hier > https://test-o2onlineschutz.de/ sehen, ob eigene Sites betroffen sind? Ich sehe da nur "Kein Onlineschutz > Kauf".
Und hier > dns-test.a1.at kommt selbst eine Warnung > Dies ist keine sichere Verbindung. Angreifer könnten versuchen, deine Informationen von dns-test.a1.at zu stehlen, etwa Passwörter, Nachrichten oder Kreditkartendaten.
Schick dem doch > https://www.steinhoefel.de/ mal einfach eine Mail mit dem Link hier ins Forum, er soll sich das mal ansehen. Er dürfte mit dem Durchblick keine Probleme haben. Er hat Reichweite und er mag Aufsehen erregenden Kravall. ![]()
Beiträge von cura
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Ich hab mir das mal durch den Kopf gehen lassen.
Im Grunde ist es dieselbe Rechtslage die in diesem Fred von mir beschrieben wurde: Da besteht ganz klar ein Unterlassungsanpruch und ein Anspruch auf Korrektur gegen Google.
Verbieten kann man das nicht. Händisch ist das was die machen nicht zu schaffen. Also macht es eine Software. Und für das was ihre Software macht sind sie halt auch grundsätzlich verantwortlich. Der Unterschied zu Google besteht nur darin, dass bei denen die Gefahr von Fehlern schon viel grösser in der Sache angelegt ist und, dass sie sperren, während Google warnt. Google verhindert nicht, dass eine Site aufgerufen werden kann. Bei Fehlern bleibt jedoch die Draufsicht zum Ersatz eines Schadens dieselbe.
Was O2 macht ist eigentlich mehr als dumm. Sie versprechen "Sicherheit im Net", suggerieren, genaugenommen ist es mehr eine Behauptung, eine totale Sicherheit. Gleichzeitig haben sie ihre Site voll mit Tipps wie man sich vor allem Möglichen schützen kann. Das ist ja schon ein Widerspruch in sich.
Wettbewerbsrecht. Alex, Du bist Provider, O2 auch. Wenn sich bei Eurem Tun Schnittpunkte ergeben, kann auch ein Wettbewerbsverhältnis behauptet werden. Heisst, Du könntest sie abmahnen, Unterlassung verlangen.
Mein Rat wäre, gib es an die Wettbewerbszentrale weiter. Die brauchen ein Wettbewerbsverhältnis nicht zu belegen. Sie müssen halt nur verstehen um was es konkret geht. Und, wenn die verstehen werden die O2 auch mit grosser Sicherheit in die Pflicht nehmen. Und jeden der mehr verspricht, als er halten kann, was genaugenommen auf jeden zutrifft, der dieses Angebot der Tschechen wahrnimmt. Das Einzige was die wirklich und nur versprechen können ist, dass sie die Site die sie finden in die Blockadeliste aufnehmen. Das ist es aber auch schon.
Dafür Geld zu nehmen, wie O2 es macht ist für mich reiner Dummenfang. Und das wissen die auch. Die bieten nicht umsonst gleich noch Versicherungen für verschiedene Schadensfälle an, die ja gar nicht passieren könnten, wenn ihr Werbeaussage "Sicherheit im Web" zutreffen würde.
Bei den Tschechen gehe ich mal davon aus, dass die einfach mal losgelegt haben und ansonsten wie üblich auf dabbisch machen. Aber O2? Die haben garantiert ihre Hausanwälte. Und, dass die, was O2 da anbietet so haben durchgehen lassen spricht nicht gerade für deren Qualifikation.
Diese Sache hat Potenzial grosse Kreise zu ziehen.
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Und einen bestimmten Herrn Alleskönner, Alleswisser würde ich doch bitten, dass er sich diesmal zu meiner Schreibe Kommentare erspart, die erkennen lassen, dass er gar nicht weiss wovon er redet, trotzdem aber wieder alles zerredet. -
Du solltest Dich damit an die Wettbewerbszentrale, Verbraucherzentrale wenden. O2-Schutz? Das klingt ja schon schwindelig und unsseriös. Das ist eine Luftnummer, weil das gar nicht machbar ist. Wahrscheinlich wird da mit Stickwortlisten sowas wie eine Aufstellung "gefährlicher Sites" wild zusammengesucht und den Zahlern sowas wie Sicherheit suggeriert. "Einfach sicher serven", das geht ja schon in Richtung Betrug. Dummenfang ist es auf alle Fälle.
Und Alex, Vorsicht bei KI und rechtlichen Konstellationen. Gesetzgebung ist auch auf Kausalität aufgebaut. Und Kausalität kann keine KI.
Stell doch mal einen Sreen von diesen "Warnseiten" hier ein. -
Und? Sind sie jetzt eingeknickt?
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So, wie die alle bei dem Trump buckeln werden die wohl fragen was er an Daten braucht.
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Jo, so sollte es sein. Aber, ist es auch tatsächlich so?
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Jo, als sowas wird es wohl gedacht sein.
Womit sich mir eine Frage stellt, die ich schon immer hatte: Wenn einer auf seiner Website irgendwas von Google verlinkt, wird das von Goolge besonders beachtet? Gucken die vielleicht nach, ob das Geschriebene positiv oder negativ ist? Und, wenn es negativ ist hat das irgendeinen Einfluss auf das Gefundenwerden? Positiv? Gut fürs Image, also lesenswert. Negativ? Kann weg.
Jo, ich weiss, man hört heraus, dass ich Google wenig Gutes zutraue, aber alles Schlechte. -
Es gibt keinen Bezug. Ich habe den URL in einem Quelltext gefunden und mich gefragt welchen Sinn es macht auf https://workspaceupdates.googleblog.com im Quelltext zu verlinken. In der Ansicht der Website war der Link nicht erkennbar, weiss auf weiss.
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Der Taskmanager ist ja mein ständiger Begleiter. Ich hasse es, wenn ich irgendwas am machen bin und mir bleibt der Rechner stehen, weil da gerade mal wieder einer ein Update aufspielen will. Und wie gesagt, Brave und Edge haben mittlerweile die "vorher fragen" Funktion aus den leicht einsehbaren Einstellungen rausgeschmissen. Und ich hasse es von Programmen bevormundet zu werden.
Und klar, es ist immer das Problem, was ist die Ursache? Es ist aber so, dass ich, als erstes, wenn ich an den Rechner komme immer dieselben Nachrichtenseiten aufrufe, also sowas wie einen Vergleich habe. Und der Brave belegt für dieselben Sites täglich mehr Speicherplatz als der Edge. Warum das so ist? Keine Ahnung, ich weiss nur, dass es so ist und, dass es mit jedem mir aufgezwungenem Update schlimmer wird.
Überhaupt, die Bevormundung im Internet nimmt immer mehr zu. Ich fühle mich mittlerweile mit den verlangten Kennungen, Passwörtern und und und immer mehr überfordert. Das macht auch unser Alex hier -:) mit seinen Passwörtern wie 5!_111=34/$$, die sich kein Mensch merken kann. Wenn ich sie in mein einfach zu merkendes tralala567 ändern kann geht es ja noch. Viele lehnen das ab und befehlen mir "Du musst bei uns Hieroglyphen einbauen". Wenn ich mein tralala567 benuten will geht das auf meine Kappe, Verantwortung, wenn da mal tatsächlich etwas passieren sollte, was in über 20 Jahren nie passiert ist, und diese Verantwortung will ich mir nicht nehmen lassen. -
Wie nennt man denn das, was man da auf dem Screen sieht? Was da auf dem Bild zu sehen ist ist nur ein Teilausschnitt, unten geht es noch 10 Zentimeter weiter. Und das bei nur wenigen geöffneten Tabs. Im Taskmanager muss ich manchmal ewig warten bis dieser Brave mal zur Ruhe gekommen ist, nichts mehr zuckt und zappelt.
Früher war mal, dass man in den Einstellungen aktivieren konnte: Updates? Vorher anfragen. Das ist nicht mehr, auch nicht beim Edge. Das habense mal schön rausgenommen. Und mittlerweile hab ich die täglichen Updates, immer mitten in der Nacht, von denen bis zum Haarsatz. Vor allem der Brave wird mit jedem Update datenlastiger, was dazu führt, dass ich mittlerweile immer schneller bei 80% Speicherauslastung bin und mir dann der Rechner immer langsamer wird, stehenbleibt. Und Brave und Edge gleichzeitig geöffnet? Die kommen nicht miteinander aus.
Im Internet finden sich verschiedene Anleitungen wie man den Brave zu "vorher nachfragen" bringen kann. Nichts davon funktioniert.
Wenn da hier noch jemand was weiss; es würde meinen Nerven ganz gut tun.
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würde ich es nicht glauben.
Bei mir tritt gerade ein Phänomen auf. Ich hab DDG und Edge auf dem Rechner. DDG ist Standard. Ich wollte Bing aus dem DDG aufrufen, gebe bing.de ein und DDG macht sich zu. Mehrmals versucht, immer dasselbe.
Dann mal Rechner neu gestartet, musste auf "Wiederherstellen" gehen, bing.de und wieder dasselbe. Dann nur mal Bing eingegeben. Die Ergebnisse kommen ganz normal. Dann in den Ergebnissen bing.de angklickt, wieder macht DDG sich zu. Auch wieder mehrmals versucht. Immer wieder dasselbe.
Eingabe "google.de". Geht. -
Jo, klar, die KI versagt in vielen Bereichen. Ich weiss nicht in welchen, weil es (mir) nicht kommuniziert wird, weil so getan wird als wäre sie ein Alleskönner. Und genau das glauben auch die meisten.
Wer nach etwas fragt landet meist bei dem was bei Google aus Pos1 steht. Das dahinter findet schon keine Beachtung mehr. -
Einer solchen Erlaubnis bedarf es nicht. Gesetzestexte unterliegen keinem Urheberrecht, weil sie für jedermann zugänglich sein müssen. Sie dürfen also kopiert, gespeichert und veröffentlicht werden. Und so ziemlich alles was es an Gesetzen gibt ist auch im Internet zu finden und abrufbar. Etwas anderes ist es mit den Kommentaren dazu, die fallen unter das Urheberrecht. Und diese Kommentare sind auch das Einzige was für Nichtjuristen halbwegs verständlich ist. Und aus denen bedient sich die KI, wobei sie allerdings alles zu einem Brei verarbeitet. Bildlich gesprochen könnte man formulieren: Ein Blinder versucht einem anderen Blinden Farben zu erklären.
Wenn eine alte Information mit einer neuen vermischt und nicht erkannt wird, dass die neue die alte abgelöst hat, wird daraus nicht eine gute oder bessere Information, sondern eine falsche.
Und genau das wird auch bereits gemacht und damit Probleme geschaffen, die es vorher nicht gab. Google, wie andere, beschränkten sich mal darauf Usern die Quellen für Wissen zu nennen und waren damit aus der Verantwortung. Und dabei hätten sie es auch belassen sollen. -
Meinste jetzt mich?
Ich rege mich lediglich darüber auf, dass jetzt wieder eine Sau durchs Dorf getrieben wird, die lediglich ein Meerschwein ist. Etikettenschwindel betrieben wird, auf den jetzt jeder aufspringt. Mittlerweile kann ich es schon nicht mehr hören: KI, AI, IA. Jede popelige Software mutiert mittlerweile zu KI.
Wenn eine Software schon mit intelligent bezeichnet wird erwarte ich doch zumindest, dass, wenn ich sage "Nenn mir den billigsten Preis von yxz, dass sie das auch hinkriegt was jede Preisvergleichssoftware hinkriegt. Stattdessen nennt sie mir nur einen Anbieter und das ist auch noch der teuerste. -
Gut erklärt. Und gutes Beispiel mit der Uhr. Mir ist das schon klar, dass alles auf Wahrscheinlichkeiten und Häufungen basiert. Mich stört schon immer der Begriff "Intelligenz". Bei Deepl zum Beispiel bemerke ich, dass die eigentlich statt besser immer schlechter werden. Bei denen ist auch sehr gut zu erkennen, dass die Software immer versucht zu erkennen was als nächstes kommen könnte. Aber genau das ist auch das Problem, wenn das Erwartete nicht kommt kommt die Software ins Schleudern.
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Frank-L
Das ist auch meiner Sicht nur teilweise richtig. Es ist wie mit den Übersetzern. Ich benutze die auch, um mir Texte in Deutsche übersetzen zu lassen, um eigene Texte übersetzen zu lassen. Rein aus Bequemlichkeit. Ohne sich lächerlich zu machen kann man diese Übersetzer, auch Deepl, nicht nutzen, wenn man nicht von den zu übersetzenden Sprachen zumindest so gute Kenntnisse, dass man erkennt "Also DAS ist völliger Mist." -
Richtige Promps, kann man ja so interpretieren: Versuch zu verstehen, was die KI nicht verstehen oder anders interpretieren könnte als von Dir beabsichtigt. Aber wie sollte ein Prompt: Nenn mir bitte den günstigsten Anbierter von xxxx" zu verbessern sein? Erzähl mal Alex.
Ein simples Beispiel, warum die KI mit menschlicher Intelligenz nicht mithalten findet sich z. B. bei der KI, die Google jetzt seinen Usern um die Ohren haut. Dort wird in dem von mir getesteten Bereich faktisch nur noch ein Anbieter bevorzugt genannt und aus deren Kontent zitiert. Die anderen sind faktisch unsichtbar. Dabei werden auch die Hotlinenummern genannt. Aber, ohne die Preise zu nennen. Das ist aber nach deutschem, auch europäischen Normen, zwingend vorgeschrieben. Mit der Nummer muss auch der Preis genannt werden und zwar so, dass mit der Nummer auch sofort der Preis erkennbar ist. Und schon schafft die KI ein Problem, welches es ohne sie nicht gäbe und wofür sie natürlich keine Lösung kennt; wer ist dafür verantwortlich, dass bestehenden Normen eingehalten werden? Die KI hat auch keinerlei Verständnis zum Urheberrecht, handelt und schreibt, als gäbe es ein solches gar nicht. Probleme ergeben sich daraus für den, der von der KI gelieferte Texte wiederverwendet.
Ein Mensch, der das weiss, erkennt das sofort. Die KI weiss es auch, wenn man sie danach fragt, kann aber die gedankliche Verbindung nicht nachvollziehen: Wenn ich die Nummer veröffentliche muss ich auch den Preis nennen. Die KI erkennt die Konsequenzen auf sonstige Bereiche nicht die sich aus irgendetwas ergeben.
Wenn da einfachtes, feststehendes Wissen runtergerattert werden kann, wie z. B. bei Deiner Site zum 3. Oktober, Alex, ist das kein Problem, da reicht es WIKItexte umzuschreiben. Aber, da ist z. B. auch ein Fehler drin: 16,4 Millionen DDR-Bürger wurden Deutsche. DAS waren sie vorher auch, aber halt Ostdeutsche. -
Ich hab mal Perplexity + Chatgtp in einem Gebiet getestet von dem ich etwas verstehe. Die Ergebnisse sind ein einziges Desaster. Jemanden, der von der Materie nichts versteht und die Ergebnisse glaubt würde in den meisten Fällen in sein Verderben rennen.
So hab ich die beiden mal zum Wettbewerbsrecht in Spanien befragt, welches sich vom deutschen erheblich unterscheidet. Die Antworten im Tenor: Ist wie in Deutschland. Dabei wurden z. B. Links auf e-recht24 hinzugefügt.
Einwand: Du schilderst mir hier das deutsche Wettbewerbsrecht, ich hab aber explizit nach dem spanischen gefragt.
Antwort: Diese deutschen Webseiten befassen sich auch mit dem spanischen Wettbewerbsrecht.
Tun sie nicht.
Antwort: Stimmt, tun sie nicht.
Kannst Du in deutschen Texten nicht erkennen, wenn da spanische Begriffe zum Wettbewerbsrecht drin sind, dass die relevanter für das spanische Wettbewerbsrecht sein könnten?
Antwort: Ja, es gibt deutsche Texte mit spanischen Begriffen zum Recht.
Und warum zeigst Du mir solche Seiten nicht in den Links an? Warum lieferst Du mir nur Links zu deutschen Seiten, mit rein deutschen Texten, die sich nur auf das deutsche Wettbewerbsrecht beziehen?
Und und und.___
So, dann wirklich ganz einfach: Nenn mir bitte die billigste Anwaltshotline.
Antwort: DIESE. Die Nummer eins bei Google.
DAS ist die teuerste. Ich hab Dich nach der billigsten Anwaltshotline gefragt.
Antwort: Wieder DIESE. Aber diesmal mit dem Hinweis die hätten Preise zwischen 1,99 und 2,99 Euro.
(Richtig ist, die hatten mal den Preis von 1,99, jetzt kostet es 2,99, seit einem Jahr)
DAS ist wieder falsch. Die haben nur einen Preis und der beträgt 2,99 Euro.
Antwort: Larifari. Versicherungen, Unis etc.
Danach habe ich nicht gefragt. Wenn Du mir die billigste nicht nennen kannst nenn mir wenigstens andere Anwaltshotlines.
Wieder nur Blabla.
Weisst Du überhaupt was unter Anwaltshotline zu verstehen ist? Was eine Anwaltshotline ist?
Wissen sie halbwegs.
Gut, dann gehen wir mal anders dran. Gibt es Anbieter die Anwaltshotline als Domain haben, anwaltshotline.de, anwaltshotline.org, .net, .info, anwaltshotline.com zum Beispiel. Bei denen kann ja davon ausgegangen werden, dass es auch tatsächlich Anwaltshotlines sind.
Antwort: anwaltshotline.jetzt
Es gibt da aber auch welche mit .org, .net, info. Kennst Du die nicht?
Antwort: Ja, anwaltshotline.org gibt es.
Und warum nennst Du mir die nicht, wenn ich nach allen frage?
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Fazit: Es macht einem die Nerven kaputt. Die Antworten sind unbefriedigend. Jemand ohne das entsprechende Wissen ist hoffungslos verloren. Auch gibt es für exakt dieselben Fragestellung meist unterschiedliche Antworten. Wenn diese als brauchbar gesehen werden, wieder ins Internet eingestellt und dann von der KI wiederum als Grundlage genommen werden, stimmt irgendwann gar nichts mehr. -