Beiträge von cura

    Ich hab jetzt für mich beschlossen mal eine Nachrichtenpause von mindestens einer Woche einzulegen. Das ganze sinnfreie Gelabber der Schreiberlinge geht mir nur noch auf den Keks. Ich will es nicht, trotzdem vereinnahmt es mich. Keine Postillien und auch keine Nachrichten im Fernsehen oder Radio ne zeitlang.

    >> das der Abzugsvertrag mit den Russen - damals 1992 - explizit festlegt, dass Russland die Landesgrenzen Litauens anerkennt, WENN der Waren- und Personentransit nach Kaliningrad garantiert ist.


    Genau umgekehrt würde also ein Schuh draus. Selbst wenn die EU-Sanktionen ein solches Durchfahrverbot vorsehen würden müsste Litauen sich darauf berufen, dass es da Verträge gibt die verhindern, dass sie sich dran halten müssten.


    Aber im Moment nutzen viele eigentlich Unwichtige die Situation um sich wichtig zu machen und mit dem Versuch sich ins Gespräch zu bringen. Wäre das nicht so gefährlich könnte man milde dazu lächeln.

    Gerade heute (oder gestern?) irgendwo gelesen, dass der ukrainische Geheimdienst einem von ihren Häuptlingen, bei dem sie aber vermuten, dass er mit den Russen arbeitet, kooperiert ne Bombe unters Auto gepackt hat. Er hats überlebt. Sind das eigentlich nicht Sitten für die Putin immer verurteilt wird?


    Klar Guppy, nicht so angenehm inne Stadt reinzurücken und zu wissen, dass da überall in den Dachwohnungen welche mit Panzerfäusten hocken und nur darauf warten, dass da unten etwas um die Ecke kommt. Genau das ist der Grund vorher alles platt zu machen. Häuserkampf ist so ziemlich das Schlimmste für jeden Einrückenden. Kriegslogig halt. Die Zivilbevölkerung? Wer es nicht frühzeitig rausgeschaft hat oder nicht raus wollte? Pech gehabt.


    Oder die Ukrainer, wennse von Russen besetzte Orte zurückerobern wollen, die wissen auch, dass sich in den Orten mehr Ukrainier als Russen aufhalten und gerade in Dörfern haben die Häuser keine Keller oder U-Bahnen in die die Menschen sich verkriechen können. Die halten auch mit allem drauf und deren Waffen sind sicherlich auch nicht sooo zielgenau. Besonders diese Rohre in die man die Granaten einfach reinfallen lässt. Wie will man mit einen Einmeterrohr genau treffen, wenn sone abgeschossene Granate kilometerweit fliegt? Das schafft ja nicht mal ein Scharfschütze mit nem Präzionsgewehr mit Zielfernrohr.


    Und dann sindse auch noch so blöd, muss ich echt sagen und filmen stolz in den Vorgärten der dort lebenden Menschen stehende, auseinandergeflogene Panzer. Ganz so, als würde sich kein Betrachter der Videos eigene Gedanken machen.

    >> Es steht aber auch da, dass Russland weiß, dass seine Langstreckenraketen verdammt ungenau sind und somit bewusste zivile Opfer als Kollateralschäden in Kauf nimmt.


    War das in anderen Kriegen je anders? Das Perverse ist ja, dass Kollerteralschäden von der "Internationalen Kriegsordnung" als ganz normale Kriegsfolgen gesehen werden. Deshalb macht Selensky ja immer direkten, gewollten Beschuss geltend, dann wären es Kriegsverbrechen.


    Und es war auch schon immer so, dass Kriegsteilnehmer sich in der Zivilbevölkerung "versteckten", in Städten ihre Waffen versteckten, womit Kollerteralschäden schon vorprogrammiert sind.


    Nervig und irgendwie kindisch, unnötig eskalierend auch das Getöne der nicht so wichtigen in der Nato. Berlin sieht die nun von Litauen boykottierten Transporte als Fuhren von Russland nach Russland, was sie ja auch sind. Litauen macht weiterhin auf dicke Hose, SIE haben juristisch geprüft. Es ist kaum anzunehmen, dass bei den Beschlüssen zu den Sanktionen überhaupt an sowas wie Durchqueren gedacht wurde. Der spanische Premier meinte gestern auch sich publikumswirksam aufblasen zu müssen: "Putin ich habe eine harte Nachricht für Dich, Du wirst nicht gewinnen".Wie gesagt, kindisch.

    Es geht ja hier um eine Veröffentlichung des britischen Verteidigungsministerium. Ich finde es schon erstaunlich, dasse sich gegen diesen Selensky stellen, seine, wie immer absolute Aussage als vage darstellen. Ncht mal dazu schweigen. Und mal nebenbei, vorausgesetzt die Aussage der ukrainischen Seite stimmt, dass es da 20 Tote gab und sich tausend Menschen dort aufgehalten haben sollen; für einen direkten Raketeneinschlag halte ich die Anzahl von 20 Toten für relativ wenig.


    Aber klar, besser ist es nichts zu glauben. Das Problem bisher, es schien immer so, als würden die Aussagen von diesem Selensky für voll genommen. Viele nachfolgende Aussagen westlicher Politiker bauten ja auf diesen Aussagen auf.


    Und ich denke auch, dass die Veröffentlichung des Telefonats zwischen Macron und Putin kein Zufall war. Für den, der es sehen will ist dieses Telefonat ja sehr aussagekräftig.

    Zeichnet sich ein Wandel ab? Sowas ist ja kein Zufall.


    Liveticker der FAZ von heute:


    Der russische Raketenangriff auf ein Einkaufszentrum in der ukrainischen Großstadt Krementschuk mit mindestens 20 Toten könnte nach Einschätzung britischer Geheimdienste ein Versehen gewesen sein. Es sei durchaus realistisch, dass die Attacke am Montag ein nahe gelegenes Infrastrukturziel habe treffen sollen, hieß es in einem am Mittwoch veröffentlichten Update des britischen Verteidigungsministeriums.


    Üblicherweise teilt London mit scharfen Worten gegen Russland aus. Diesmal steht die Einschätzung der Briten im Kontrast zu der des ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj. Dieser warf Russland in seiner täglichen Videobotschaft Terror vor und betonte, der Angriff gegen das Einkaufszentrum sei gezielt gewesen, um möglichst viele Menschen zu töten.

    Die Formulierung der Nato "Wir werden die Ukraine so lange unterstützen wie das notwendig erscheint" gibt Hoffnung, dassse die Ambitionen dieses Selensky nach einem Endloskrieg nicht unterstützen werden. Der wird das natürlich als "Klasse, ich kann Vollgas geben" auslegen.


    Jetzt will er anscheinend, zusätzlich zu dem was schon geflossen ist, ne monatliche Rente von 5000 Millionen. Der Typ ist an Dreistigkeit nicht zu übertreffen.

    Hier nimmt das immer öfter schon grosteske Züge an. Das Beantworten von Fragen wird einfach verweigert. Manche tun so als gäbe es die fragenden Journalisten gar nicht, als wären sie Luft. Andere machen auf "wichtiges Telefonat" mit dem Handy am Ohr. Bürgermeister bei Vorgängen die eindeutig in ihren Bereich fallen behaupten einfach nicht die Kompetenz zu haben, dass da Gerichte zuständig wären. Die Richter sagen, dass das Gesetz sagt, dass genau diese Bestreiter zuständig seien, sich kümmern müssten.


    Und immer wieder sieht man wegrennende Politiker. Die rennen wirklich weg, flüchten sich in Restaurants und Geschäfte, in die die Journalisten nicht ohne Erlaubnis der Eigentümer folgen können. In Kaufhäusern zum Vordereingang rein versuchen sie sich durch Hintereingänge zu verdrücken. Aber den Trick kennen die Journalisten mittlerweile alle.

    Heute beantwortet keiner Fragen zu den Vorgängen in Melilla: "Heute sind wir mit dem Natogipfel beschäftigt".


    Und der Natogipfel, bzw., die 40-Jahre-Nato-Mitgliedsschaftsfeier? Die First der USA hat heute einen "Einkaufsbummel" im Zentrum von Madrid gemacht. Sie selbst mit einen Tross an Leibwächtern und Begleitern, dahinter hunderte Journalisten, alles eingebettet in einen Kreis von hunderten (wenn nicht mehr) Polizisten, die verhinderten, dass sich da jemand mehr als 1000 Meter nähern konnte. Die Plaza mayor, "der grosse Platz", das Herzstück Spaniens ist für Normalbürger seit Tagen verboten, dort parken die Kutschen der Teilnehmer des Gipfels, der Feier.

    Jo, manchmal hab ich den Eindruck, überall, dass die Denke vorherrscht, dass das Volk noch viel doofer ist als angenommen und dass deshalb die Begründungen ruhig noch etwas haarsträubender ausfallen können.


    Bezeichnend war eine Pressekonferenz vorgestern. Eine Ministerin wurde zu den Vorfällen befragt. Die Fragen kamen offensichtlich unverbereitet für sie. Sie hat keine Antwort, guckt hilfesuchend die neben ihr sitzende Pressesprecherin an, die macht sone Bewegung die sagen soll: "Was gucksten Du mich an, woher soll ich das wissen?"

    >> Stell Dir das einfach vor wie ein Restaurant, das keinerlei Geld auf dem Konto hat,


    Das war ja nie anders und keinen hat es interessiert. Diejenigen, Hedgefonds etc, die an der Börse spekulieren haben diese Geldprobleme nicht, im Gegenteil haben sie Probleme ihr Geld unterzubringen. Es wurde einfach zu viel Geld in den Kreislauf gepumt. Eine Geldentwertung ist da eine natürliche Folge.


    Was mir auch nicht reingeht sind die derzeitigen angeblichen Probleme mit den Lieferketten. Überall Probleme mit den Lieferungen. Sogar bei Chips. Aber klar, wenn da einer in der Kette bunkert gehts nach ihm nicht mehr weiter.


    Die Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt in der Geschichte.

    Hier steigt der Druck und die Forderungen nach Ermittlungen danach, was da an der Grenze geschah stündlich. Auch der Koalitionspartner von diesem Sanchez fordert es. Und er spricht von sowas wie einem bewaffneten Überfall auf Spanien, sagt, viele von denen die da über den Zaun wollten wären mit Äxten und Messern bewaffnet gewesen. Ich hab ja die Bilder von denen gesehen, die es nach "Europa" geschafft hatten. Äxte und Messer in deren Händen hab ich nicht gesehen. Waffen in den Kleidern verstecken geht auch nur bedingt, wenn da einer nur mit einer kurzen Hose und einen T-Shirt bekleidet ist.

    Mittlerweile sollen da auch neue Videos veröffentlicht worden sein. Muss mal gucken, ob ich die finde.


    Neueste Umfragen sagen, dass die Sozis in der Beliebheit auf 20% abgefallen sind, die konservative PP liegt weit über 50%. Jetzt bin ich mal gespannt wie lange es noch dauert bis bei den Sozis der Ruf nach dem Rücktritt von Sanchez kommt.

    Weisste Syno, als ich vor langer Zeit ne Zeitlang in Mittelamerika unterwegs war hab ich mir immer wieder die Frage gestellt warum die Armen sich das alles gefallen lassen. Ich hab da am Malecon ne Pizza gegessen, zu einem Preis für den ein Bauarbeiter 10 Stunden in brütender Hitze schuften musste.


    Da gab es welche die versuchten, dort wo die "Reichen" unterwegs waren ein paar Pesos zu verdienen, Artistik, Zaubertricks, Gesang, Bilderverkauf etc. Die wurden wie streunende Hunde verjagt, obwohl sie Strassen der Öffentlichkeit benutzten. Die Privatgelände trauten die sich gar nicht zu betreten. Da gab es Hotels, die hatten auch den öffentlichen Strassen rote Linien gezogen, die kein Einheimischer überschreiten durfte.

    Ja, nach meiner Meinung ist viel, möglicherweise fast alles, den Spekulanten zu verdanken. Indien blockiert? Gut, dann könnte man ja sagen: "Ok, dann kriegst Du dieses und jenes nicht mehr". Geht aber nicht, man braucht sie ja gegen Putin. Putin muss i. M. für sehr vieles was auf der Welt schiefläuft als Belzebub herhalten. Auch dafür, dass unsere Häuptlinge uns immer mehr in die Scheisse reiten. Und das völlig sinnbefreit, nur um Putin zu zeigen, dass er DAS mit uns nicht machen kann.

    Jo, das waren die Zahlen die vor ein paar Wochen als Argumentation für jede noch so abstruse Theorie genannt wurden.


    Beispiel Sonnenblumenöl. Upps, plötzlich gibts weniger, die Preise haben sich verdreifacht. Ist jetzt die Welt am Rande des Untergangs der Menschheit? Wenn man Kohlekraftwerke reanimieren kann, kann man auch kurzfristig in Verruf geratene Öle, die keiner mehr kauft, wieder kaufen, um auszugleichen. Olivenöl ist reichlich vorhanden. Mit dem gebraten schmecken die Eier halt etwas anders. Öle, Fette gibt es zuhauf. Gleiches gilt für Weizen. Geht wirklich die Welt unter, wenn mal die weltweite Produktion um 20% zurückgeht? Auch für Weizen gibt es Ersatzprodukte. Und das jetzt einige zurückhalten kann auch reine Spekulation auf höhere Preise sein.

    Und vielleicht braucht die Welt auch mal diese Lektionen, um zu lernen, dass es nicht besonders schlau ist darauf zu hoffen, dass immer alles reibungslos funktioniert. Die Folge von diesem Glauben sind Monokulturen wohin man sieht. Einge machen nur noch auf Weizen, andere auf Palmöl. Hier sagen einige "Uns kann das alles egal sein, Andalusien produziert alles was man zum Leben braucht". In Katalunien ist das schon nicht mehr der Fall. Wenn jetzt ein Vorfall wie in der Ukraine die Welt an den Rand des Chaos bringen kann ist es Zeit was zu ändern.


    Und die jetzt vom Hunger angeblich bedrohten Afrikaner? An denen rollen die Züge mit in Afrika produzierten Lebensmitteln in Richtung China vorbei. Den Kleinbauern dort hat man das Land genommen und es an chinesische Konzerne verscherbelt, sie wurden vertrieben. Chinesen, die im Vorausdenken uns erheblich was voraus haben. In China riegelnse an den Küsten ganz Buchten ab, um dort Fischzucht zu betreiben. Die Chinesen selbst schätzen, dass sie bis 2030 ein Drittel an Fisch liefern werden, was die die Welt dann brauchen wird. Die reiben sich die Hände, wenn von überfischten Meeren geredet wird.

    Ehrlich gesagt verstehe ich die auch aktuell gesendeten Signale von diesem G7-Treffen nicht.


    Haben die plötzlich alle die Nächstenliebe auf der Agenda?

    Ich verstehe nicht wieso ein Ernte- und Lieferausfall von geschätzten 4% die Welt in eine Hungerkrise stürzen soll. Warum sagt Habeck den Europäern nicht, dass sie halt 10% weniger Brot fressen sollen? Wenn die USA sich da anschliessen und weniger Brot fressen, wäre dann die Krise gelöst? Wenn ich sehe was bei mir hart wird.. Gut, bei mir kriegen es die Köter. Bei anderen landet es im Müll.

    Bis zu 40 Millionen Menschen könnten in die Armut gedrängt werden? Was soll das konkret heissen und seit wann interessiert sich die Welt für die, die den Tisch nicht so voll wie wir haben? Dafür wird sich ja nichtmal im eigenen Land wirklich interessiert. Siehe in D dosensammelnde Rentner. Siehe hier Menschen, die sich nur noch Kartoffeln im 10kilopack leisten können.


    Ganz neue Vokabeln erobern das Bewusstsein: "Globale Ernährungssicherheit" + "Ernährungsbündnis".


    Die USA wollen 2,76 (komische Zahl) Milliarden Dollar zur Verfügung stellen. Zwei Millarden für nicht näher beschriebene direkte humanitäre Massnahmen und 760 Millionen für Nahrungsmittelhilfe. Sieht alles nach "Massnahmen" aus, von denen keiner überprüfen kann, ob da überhaupt was geschieht, ob da tatsächlich irgendwas fliesst.

    >> "Das bedeutet nur, dass weniger Nachfrage nach diesen Waren zu diesem Preis besteht."


    Ja klar, zunächst mal. Es bedeutet aber aktuell auch a) dass verfügbar ist und b) dass es nicht genug Interessenten gibt. Die, die da handeln verfügen wahrscheinlich über Informationen, welche wir nicht haben.

    Uns wird aber jetzt seit Wochen suggeriert, dass Putin und der Krieg so verknappen werden, dass es nicht mehr für alle reicht, dass irgendwann der Markt leer ist. Und wenn der Markt leer ist, gibt es auch an den Börsen nichts mehr was gehandelt werden könnte. Die üblichen Wetten, die mit eigentlichen Handel nichts mehr zu tun haben, mal aussen vor.


    Gerade jetzt, wo der Preis noch mässig ist, müssten ja eigentlich die auf Vorrat kaufen, die auf steigende Preise setzen, was wieder mit einem Preisanstieg verbunden wäre. Tun sie aber offensichtlich nicht.

    Jetzt wo es um die Ukraine geht zeigt sich die Bigoterie in Reinstform. Überall auf der Welt kündigten sich seit jeher Hungersnöte an. Interessiert hat es niemand. Ausser den üblichen Organisationen bettelte niemand bei uns Normalmenschen um Hilfe für diese Menschen. Es war schon immer so, wir, die mit dem Geld, hatten alles, diese armen Schweine nicht.

    Klar, Börse ist immer eine Momentaufnahme. Tendenzen lassen sich jedoch erkennen.

    Jo, mit dem Senden ging es gestern auch schon nachmittag los.


    Vermutlich suchense jetzt den, der aufgenommen und online gestellt hat. Vermutlich war das ja einer der noch stehen dürfte, also einer von der marokkanischen Polizei.

    Scheint ne Mischung aus Prestigefeier und Natogipfel zu sein. Muss ich aus der deutschen Presse erfahren. Im Spiegel, dass Mittwoch und Donnerstag dort ein Natopartnertreffen stattfinden soll. Hier spricht alles nur von der 40-Jahre-Natomitgliedschaftsfeier.


    Trotzdem alles übertrieben. Muss man wegen zwei Tagen Gipfeltreffen ne Stadt wie Madrid faktisch ne Woche stilllegen? Alles ist voller Sicherheitkräfte. Die "Feierlichkeiten" gingen ja schon gestern los. Heute hat sich die spanische Königin u. a. mit der Gemahlin von Biden getroffen. Alarmstufe 1.

    Meine Nerven Syno, das hört sich ja alles noch viel schlimmer an, als man es hier von der staatlichen Versicherung her kennt.


    Erstaunlich, dass Du noch so etwas wie Galgenhumor aufbringen kannst.

    Vielleicht machst Du es besser so wie es hier viele machen: Furchtbare Schmerzen, Notaufnahme in der Klinik. Die suchen dann schon, wenn die Schmerzen nicht aufhören. Ein Gesundheitssystem bei dem man zu solchen Tricksereien zurückgreifen muss ist einfach nur Kacke. Seltsamerweise haben (oder finden) die in den Notaufnahmen immer Zeit.

    Alles bestens? Oder doch nicht?


    Erinnert sich irgendwer daran, dass mal in Deutschland oder einem anderen Land der Nato ein Riesenfass aufgemacht wurde, wenn eine runde Mitgliedschaft, 10, 20, 30 Jahre, anstand?

    Die Frage ist ernsthaft, ich erinnere mich nämlich nicht an einen solchen Vorgang.


    Dieser Sanchez veranstaltet hier ein Fest "40 Jahre Mitgliedschaft in der Nato". Fast zeitgleich mit dem Gipfel in Deutschland. Die "First Lady" der USA ist schon eingetroffen, der Herr Gemahl soll morgen folgen. Offizielle Stimmen sprechen von 50 Millionen Kosten, andere meinen, dass es eher 150 Millionen sind. Madrid ist deswegen bereits seit Tagen faktisch stillgelegt. Der deutschen Presse ist das wohl nicht mal drei Sätze wert, hab nichts dazu gelesen. Dieses Fest hat keinerlei Nährwert für irgendwas, ist ein reines Prestigefestival: Die Grossen dieser Welt in Madrid und wenns auch nur für ne halbe Stunde und einen Fototermin ist.

    Die Sozis, oder besser dieser Sanchez, schmeissen mit vollen Händen mit Geld um sich, dass Spanien gar nicht hat. Es hat schon gut angefangen, er hat das grösste und teuerste Kabinett zusammengestellt, welches Spanien je hatte. Spanien hat allein 4 oder 5 Vizepräsidenten/innen.