Mal zu Spanien. Die Linken und Ultralinken haben die Macht und das bedeutet, dass wieder mal für mich, wie für alle anderen das Leben teurer wird.
Das ist immer dasselbe mit diesen Linken, keine Ideen, als direkt mal die Steuern zu erhöhen. Tabak soll empfindlich teurer werden, der Sprit wird wohl folgen.
Ganz so, als hätte Spanien keine aktuelleren Probleme: Das Parlament soll, im Sinne der Gleichberechtigung umbenannt werden und die Podemos erfindet gerade das Rad neu, es soll ein neues Gesetz her, welches das "Nein ist Nein" ablöst. Jetzt soll es heissen: "Nur Ja ist Ja".
Das Ley mordaza, das Maulkorbgesetz, welches Regierung und Polizei mehr Rechte gibt, als eine Demokratie erlaubt, ist mal wieder nach hinten verschoben, es redet da gar keiner mehr drüber.
Ein Riesenproblem sind in Spanien die "Ocupas", also die Besetzungen von Häusern und Wohnungen. Es gibt hier Leute, die für ne Woche ins Krankenhaus und dann bei Rückkehr feststellen mussten, dass jetzt wildfremde Menschen in ihren Häusern und Wohnungen leben, die sie nicht mehr rauskriegen. Wenn sie vor ihrer eigenen Haustür stehen und klingeln rufen die, die drin sind, die Polizei, weil sie sich belästigt fühlen. Der Mieter, Eigentümer macht sich strafbar, wenn er mit Gewalt versucht in seine eigene Behausung reinzukommen.
Dasselbe gilt für Zwei- und Ferienwohnungen, wovon auch viele Ausländer betroffen sind.
Die spanische Gesetzgebung lässt das zu.
Wenn ich das richtig deute, kennt das spanische Justizsystem das Mittel der Einstweiligen Verfügung gar nicht, ich muss dazu echt mal einen einheimischen Juristen zu befragen, gefunden habe ich dazu nichts.
Ein anders Unding: Wenn Du klagst, genügt es nicht einen Anwalt zu haben, Du brauchst auch noch einen Assistenten, der Dir vom Gericht zugeteilt wird. Den braucht kein Mensch, aber Du darfst ihn bezahlen. Arbeitsbeschaffungsmassnahme auf spanisch.
Das Land hat so viele Probleme, von denen viele relativ leicht zu lösen wären, wenn denn irgendwer mal wirklich wollte. Aber: "Nur Ja ist Ja" ist natürlich wichtiger.
Es ist und bleibt meine Meinung: Die Spanier haben ebensowenig in der EU verloren, wie z. B. Rumänen oder Bulgaren oder wie welche die reinwollen, wie die Ukraine. Und wären sie nicht in der EU hättense auch weniger Probleme mit den ganzen Kriminellen, Banden, die zu zigtausenden aus dem Osten kommen, weil auch sie die Sonne lieben. Hier formieren sich mittlerweile Bürgerwehren, die nachts in den Strassen patrolieren. Die Rumänen fallen inzwischen schon dreist am helllichten Tag im Rudel mit Transportern in Anbaugebieten ein und stehlen alles, was so an Bäumen, Büschen und unter der Erde wächst im grossen Stil. Werden sie erwischt, sagen sie: Unsere Kinder müssen auch essen. Womit sie ja Recht haben, was aber nicht ihr Tun rechtfertigt.
Und vergessen: Den ehemaligen spanischen König wollen sie jetzt auch den Rechtsmühlen einverleiben, Korruption.
Alles furchtbar wichtig und vorrangig.