Beiträge von cura

    Jo, ich hoffe doch, dass die wiederkommt. Die war ja um mehr als 50% abgekackt, gegenüber den letzten Stats vom Sommer 2018 die ich hatte. Bis jetzt hat die mit dem Umzug verbundene Umstellung auf SSL mal nichts gebracht.

    ...

    Aber mal wieder zu Bing. Jetzt erscheinen meine Anzeigen wieder bei ihren Konsortialsuchpartnern (oder Teilen davon) und das, obwohl die ausgeschlossen sind und das Zulassen immer noch deaktiviert ist. Und natürlich kommen von diesen "tollen" Partnern (oder sollte ich besser Dreck sagen?) Klicks. Und da die ja immer noch im Status "Nicht zulassen" stehen, kann ich das natürlich auch nicht verhindern, ohne mich an den ebenso toll "leicht erreichbaren" Support wenden zu müssen.

    Hab ich geschrieben:

    >> Es sind immer diesselben Kampagnen, dieselben Anzeigen, das Einzige was ich jeweils verändert habe sind die Klickpreise, aktuell mehr als 60% gegenüber dem Oktober 2018.

    Ein Wort vergessen.

    Es sollte natürlich heissen: .........aktuell mehr als 60% WENIGER gegenüber dem Oktober 2018.
    ....

    Je weniger ich für die Klicks biete, desto mehr Impressionen habe ich, die prozentuale Klickrate geht hoch und auch die Kosten.

    Für die durchschnittliche Position von 3,59 hat mich im Oktober der durchschnittliche Klick 55 Cent gekostet. Nachdem ich die Klickgebote halbiert hatte kostete mich die durchschnittliche Klick auf der Position 3,77 noch 26 Cent, also weniger als die Hälfte. Daür hatte ich auf dieser durchschnittlich schlechteren Position plötzlich mehr als dreimal soviele Impressionen und fast das Doppelte an Klicks, sodass mich der November im Endeffekt ungefähr wieder genausoviel gekostet hat, wie der vorherige Oktober.

    Und jetzt steigt die prozentuale Klickrate kontinuierlich an, obwohl sich (ausser an einigen Preisen nach unten korrigiert) nichts geändert hat. Auch der CPC bleibt trotz dieser Korrekturen bei Klickgebot nach unten ziemlich konstant und orientiert sich immer an meinen Höchstgeboten für meine Klicks.

    Und nochwas: Die dort Werbenden und deren Anzeigen sind seit Monaten konstant diesselben.

    Das ganze System ist so ausgelegt, dass Bing natürlich für alles was ich hier schreibe ne Erklärung parat hätte, deren Wahrheitsgehalt natürlich nicht überprüft werden könnte, weil sie sich ja nicht in die Karten schauen lassen.

    Bisher hatten sie für alles ne Erklärung, auch für die ganzen Ungereimtheiten, egal wie dumm sich diese Erklärungen anhörten: Das juristische Prinzip: Es muss etwas nicht wahr sein, es muss nur wahr sein können. Und man muss Dir das Gegenteil nicht beweisen können.

    Dann klappst auch mit dem Beschiss.

    Und ich denke, dass Bing nicht nur mich bescheisst (so vermessen bin ich nicht), ich denke, dass Bing ALLE bescheisst.

    Nach deren Kriterien "Wer mehr zahlt ist weiter vorn" dürfte sich ja an der Reihenfolge der Werbeschaltungen nach einem Refresh nichts änderns. Aber Refresh und siehe da: Wer auf Position 1 war kann jetzt auf Position 3, 4, oder 5 sein. Wer auf Pos 3 oder 4 war, kann nach einem Refresh plötzlich auf Pos 1 sein.Wie verträgt sich das mit der Aussage: "Sie zahlen genau einen Cent mehr, als der, der mit seinen Geboten genau hinter Ihnen liegt"?

    Ich werde es mal mit Google versuchen und hoffen, dass das bei denen nicht so ist. Obwohl; viel Hoffnung hab ich da nicht. Auch bei denen muss man ja glauben, was die einem erzählen und monatlich vom Konto runterholen.

    Bing ist in so gut wie allem was sie veranstalten, auch, wenn es um die Serps geht, wesentlich dümmer und plumper als z. B. Google.

    :kotz:

    So, ich hab jetzt mal angefangen das zu dokumentieren.

    Es sind immer diesselben Kampagnen, dieselben Anzeigen, das Einzige was ich jeweils verändert habe sind die Klickpreise, aktuell mehr als 60% gegenüber dem Oktober 2018.

    Und es zeigt sich: Egal wie ich reduziere: Die Kosten steigen, im Umsatz zeigt sich NICHTS. Das Tageslimit blieb unverhändert unerreichbar hoch, konnte also keinen Einfluss auf irgendwas haben. Auf die angeblichen Positionen bei den Suchergebnissen hatten selbst drastische Reduzierungen des Klickpreises keinen wesentlichen Einfluss. Sie lagen zwischen 3,59 + 3,93, also immer auf der ersten Seite, links über den "organischen" Suchergebnissen.

    Oktober 2018: Sehr hoher Klickpreis, wenig Impressionen.

    November 2018: Klickpreise um die Hälfte reduziert. Die durchschnittliche Position ging von 3,59 auf 3,77 zurück. Die Impressionen stiegen von 78202 auf 265 313 die Klickrate verdoppelte sich fast gegenüber dem Oktober.

    Dezember 2018: Impressionen + Klicks etwas weniger als im November, dafür erhöhte sich der durchschnittliche Klickpreis von 0,26 auf 0,32, obwohl nun die durchschnittliche Positionierung auf 3,93 zurückgegangen war.

    Januar 2019: Da hatte ich plötzlich einen Riesenanstieg, weil statt einem Klickpreis der in Cent angeben werden sollte dieser in Euro angegeben war. Beispiel: Statt 25 Cent, 25 Euro. Am Umsatz machte sich von diesem Riesenanstieg allerdings nichts bemerkbar. Der "irrtümlich" falsche Klickpreis wurde korrigiert.

    Februar 2019: Ohne etwas verändert zu haben: Rückgang der Impressionen, aber Anstieg der Klicks.

    Aktuell März 2019: Ohne wiederum etwas verändert zu haben: Trotz schlechterer durchschnittlicher Position (von 3,62 auf 3,71) Anstieg der Impressionen und Anstieg der Klickrate von 0,41 auf 0,44%. Und in diesem März waren die Anzeigen für mehr als eine Woche ausgesetzt. Die statistischen Zahlen gelten also nur für drei Wochen. Die Kosten von 255,21 Euro auch.

    Fazit: Je mehr ich den Klickpreis reduziere, obwohl sich dadurch die durchschnittlichen Positionierungen nur unwesentlich ändern, aber immerhin verschlechtern, desto mehr Impressionen,Klicks + Kosten hab ich, wovon sich aber am gemachten Umsatz nichts bemerkbar macht. Der geht eher in die entgegengesetze Richtung.

    Da läuft einiges gründlich gegen jede Logig.

    ...


    Klicks > Impressionen > Klickrate > CPC > Kosten > Durchschnittliche Position

    Oktober > 367 > 78.202 > 0,47 % > 0,55 > 201,07> 3,59
    November > 680 > 265.313 > 0,26 % > 0,26 > 174,97> 3,77
    Dezember > 515 > 194.747 > 0,26 % > 0,32 > 167.17 > 3,93
    Januar > 1112 > 299.937 > 0,37 % > 0,36 > 398,12 > 3,71
    Februar > 630 > 155.237 > 0,41 % > 0,32 > 200,52 > 3,62
    März > 810 > 184.892 > 0,44 % > 0,32 > 255,21 > 3,71

    CPC = Durchschnittliche Preise pro Klick.

    ...

    Mann, jetzt hat mir das Speichern die ganze Statistik zerschossen. Es war alles schön übersichtlich untereinander angeordnet. Scheiss Programme, die glauben alles besser zu wissen und mich bevormunden.

    Die Argumentationen die verwendet werden können auf alle übertragen werden, die "irgendwie" meinungsbildend unterwegs sind. Insofern spielt es keine Rolle, ob es nun Younow oder Youtube ist, ob direkt "gesendet" wird oder ne Konserve hochgeladen wird.

    >> Sorry, der Artikel sagt mir gar nichts.

    Den ganzen Figuren, die irgendwo irgendwelche Känäle betreiben, sagt das mit grosser Wahrscheinlichkeit auch nichts. ^^

    Zumindest kommt sie in Deutschland durch die Hintertür, in anderen Ländern könnte das ähnlich sein.

    Sie schimpfen über die Urheberrechtsnovelle und eine grössere Gefahr erkennen sie nicht.

    Wennse alle mal ne Lizenz zum Rundfunk- oder Fernsehmachen brauchen, dürfte es das für viele YT-Kanäle gewesen sein.

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…-a-1260294.html

    Die Mühlen der Justiz malen langsam, aber sie malen gründlich.

    :dance:

    Syno is enn Guter. Syno is enn Guter. Syno is enn Guter. Syno is enn Guter. Syno is enn Guter. Syno is enn Guter. Syno is enn Guter. Syno is enn Guter. Syno is enn Guter. Syno is enn Guter. Syno is enn Guter. Syno is enn Guter. Syno is enn Guter. Syno is enn Guter. Syno is enn Guter. Syno is enn Guter.

    Auf einem Fred geht das nicht?

    Mensch Alex, für diesen Fred interessiert sich hier niemand. War ja mehr ein Gag.

    ...

    Aber interessant, auf meine Frage: "Hat dafür jemand ne Erklärung?", keine Antwort. Für ein Seo-Forum eigentlich erstaunlich.

    Mir zeigt das wieder nur: Alles stochern im Nebel.

    Immer höhere Strafen scheint so ein weltweiter aktueller Trend zu sein.

    Die hier > https://beispiel.rocks/www.faz.net/aktuell/gesellsc...-16112892.html < wollen jetzt fürs Töten mit dem Auto unter Alkoholeinfluss sogar die Todesstrafe verhängen. Gut, dass es die in Deutschland nicht mehr gibt, gäbe es sie noch, kamen das sicherlich auch bald die ersten Anregungen.

    Und auch hier ist wieder vom Vorsatz die Rede, dessen Auslegung auch immer mehr aufgeweicht wird. Wer hockt sich denn schon mit einem Tötungsvorsatz ins Auto, wenn es sich nicht gerade um einen Selbstmörder handelt?

    Und was auch wieder zunehmend hochgekocht wird, um höhere Strafen verhängen zu können: Der Wiederholungstäter. Genauso bedenklich. Erinnert wieder mal an unwertertes Leben, Figuren auf die man mit dem Finger zeigen kann. Wenn jemand, weil Wiederholungstäter, beim zweiten Mal höher bestraft wird, als beim erstenmal, wird er für das erste Mal zweimal bestraft. Und das ist eigentlich nicht zulässig.

    ...

    Und die Reaktionen auf das erneute Lebenslänglich in Berlin? Hier ein Kommentar eines aus dem Rechtsressort der FAZ. Das Gesabbel muss man nicht lesen. Ich wundere mich nur immer wieder und frage mich: Kriegen die jetzt Geld für die belanglosen, flachen Kommentare oder müssen die Geld mitbringen?

    https://beispiel.rocks/www.faz.net/aktuell/politik/...-16109587.html

    ...

    Und auch in einem anderen Bereich wird kräftig an Altbewährtem gedrechselt und in Richtung "angeblich nun richtige Auslegung" geschoben. Klar, jahrzehnte lang haben alle Juristen das falsch gesehen!

    Wenn es um eigene Interessen geht ist Werbung alles was dem Geschäftszweck dient, also Geld in die Kasse bringen soll.

    Wenn für jemand anderen Werbung gemacht wird ist Werbung. die gekennzeichnet werden muss, alles wofür es Geld oder Gegenleistung gibt. Also alles, was jemand für Geld tut und was er vielleicht nicht machen würde, wenn es kein Geld dafür gäbe.

    Auch das wird gerade, im Wettbewerbsrecht, mit schwindelingen Argumentationen versucht zu verwässern.

    So in der Art: Wenn ich den Alex für seine gute Arbeit als Provider lobe, muss ich das als Werbung kenntlich machen, weil er ja durch mein Lob Kunden hinzugewinnen könnte. Nur, wenn ich sowas mit Werbung kennzeichnen muss, glaubt mir die Botschaft kein Mensch mehr. Und wieder mal greift: Und ist es auch Schwachsinn, so hat es doch Methode.

    https://beispiel.rocks/www.faz.net/aktuell/stil/inf...-16110981.html

    Ich glaube mittlerweile, dass man ihm mit dieser Einschätzung unrecht tut. Den Eindruck hatte ich anfangs auch.

    Ich denke, dass ist jemand, der auf seinem Weg nach oben, vor vielen juristischen Luschen mit Positionen buckeln musste, die er aber lieber, ob ihrer Inkompetenz, in den Senkel gestellt hätte. Er ist ein hervorragender Jurist, Deutschland bräuchte mehr davon. Ich glaube, vieles was er schreibt, schreibt er nicht für Menschen wie Du und ich, es ist an andere Adressen gerichtet. Ich denke, er will, dass auch seine juristischen Kollegen Probleme haben, seinen Texten zu folgen, um ihnen so zu demonstrieren, wo sie sich einzuordnen haben.

    Das ist sone Mischung aus Ironie und Zynismus auf höchster Stufe. Es ist schon fast lächerlich schmerzlich, dass man erst einen Status der Unangreifbarkeit erreichen muss, sich erarbeiten muss, um ernst genommen zu werden, bzw., um nicht der Lächerlichkeit preisgegeben werden zu können. Wenn versucht wird ihn lächerlich zu machen, stellt man damit das ganze System infrage, also wird versucht ihn "zu Tode" zu ingnorieren

    Ich bin ja froh, dass er ne Plattform hat auf der er schreiben (und warnen) kann. Dass man ihn dort noch nicht mundtot machen konnte.