Beiträge von cura

    Jo, gut, so erklärt, wirds für mich verständlicher. Ich steh halt manchmal auf der Leitung. ^^

    Abfall, so wie er lt. Deinem verlinkten Artikel in Dänemark zur Selbstbedienung aufbereitet wird, ist ja auch eine legale und damit quasi "offzielle" Möglichkeit.

    Aber klar, ich verstehe schon, was Du in diesem Fall mit "offiziell" meinst.

    Ein deutschlandweit auftretender gemeinnütziger Verein, dessen Mitglieder berechtigt sind überall Quitungen für Sachspenden auszustellen, könnte da Abhilfe schaffen. Immerhin könnten so bis zu 20% der Einkünfte, des Umsatzes, als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden, womit allen geholfen wäre.

    Deutschland hinkt ja, was allgemeines soziales Verhalten angeht, mittlerweile überall hinterher, blockiert sogar teilweise, darauf zu warten, dass das deutsche Verfassungsgericht dazu was sagt, was es ja könnte, dürfte b.a.w. vergebene Liebesmüh sein.

    Ich weiss, dass ich wegen meiner Ansicht für etwas schräg gehalten werde, aber es gab mal eine Zeit, da gehörte alles allen und nicht wie heute alles Wenigen und der Rest dem Staat. Staaten sind ja nichts anderes, als von ehemals selbsternannten Herrschern mit Gewalt erschaffene künstliche Gebilde. Auch Demokratien beruhen auf dem Unrecht der vergangenen Jahrhunderte, die den Zwang zur Arbeit, um ein Dach über dem Kopf zu haben und sich ernähren zu können, mit übernommen haben.

    Jeder hatte mal das Recht sich irgendwo ein Dach über dem Kopf zu basteln und sich von den Früchten, die die Natur ihm bot, zu ernähren, ohne sich in Abhängigkeit begeben zu müssen.

    Ich sagte es ja bereits: Ich vermisse die Zeiten, wo ich mal, bei jemandem der mein Geld nahm, vorbeigehen konnte und mit der Faust auf den Tisch schlagen konnte.

    In dem oben geschilderten Fall, im dem der Richter, der nichtswissende alte Sack gegen mich entschieden hatte, sagte ich meinem obsiegenden Provider nach der gerichtlichen Verhandlung: "Wenn morgen unter meinen Domains immer noch Deine Inhalte zu finden sind und Du es wagen solltest die Kosten aus diesem Verfahren (er hatte einen Anwalt) gegen mich durchsetzen zu wollen, reisse ich Dir so den Arsch auf, dass Du es bereuts mich jemals getroffen zu haben.

    Am nächsten Tag waren sein Inhalte weg, er hat seine Anwaltskosten selbst beglichen, die Gerichtskosten habe ich nie ausgeglichen, das Gericht hat auch nie versucht diese zu vollstrecken. Heute ist alles schon lange verjährt.

    Später habe ich mich dann gefragt, warum ich überhaupt geklagt hatte, warum ich nicht gleich persönlich bei ihm eingelaufen bin, um ihn mal an die Wand zu klatschen.

    Ich verabscheue seit jeher körperliche Gewalt, habe aber leider schnell lernen und mich anpassen müssen, gelernt, dass das oft der bessere und auch schnellere Weg ist Konflikte aus der Welt zu schaffen. Es ist leider so, die Mehrheit der Menschen versteht nur eine Sprache: Geld oder Gewalt. Oder beides. Wobei Gewalt meist auch über das Geld obsiegt.

    Irgendwie ist eine Scheisswelt.

    >> ein entsprechendes Gesetz zu verabschieden ohne gegen das EU-Recht zu verstoßen.

    Das tschechische Verfassungsgericht hat ja kein neues Gesetz geschaffen, sondern lediglich, mit Richterrecht, den Teil der Verfassung, der da heisst "Eigentum verpflichtet", interpretiert. "Eigentum verpflichtet" steht auch im deutschen Grundgesetz, wird aber immer mehr von "Eigentümern" vergessen, ignoriert. Das war vor 20, 30 Jahren auch mal anders und, meine Meinung, das sollte wieder mehr in den Vordergrund gerückt werden. Es wurde mittlerweile schlicht vergessen (?) sich auf diesen Passus im Grundgesetz zu berufen. Das könnte auch so manche Missstände im Bereich Wohnungsmieten mindern. Diese Hedgefonds, welche Immobilien zu tausenden im Pack kaufen und die Mieter ausquetschen, vertreiben, könnten damit zur Raison gebracht werden, auch, wenn sie vom verpflichteten Eigentum noch nie was gehört haben wollen.

    In vielen Bereichen wurde mittlerweile vergessen sich bei juristischen Auseinandersetzungen auf das Grundgesetz, die Verfassungen zu berufen, weil alles zu sehr nach Brüssel guckt. Da haben sich diese EU-Heinis einen Status geschaffen, der ihnen nicht zusteht.

    Über das Grundgesetz, die Verfassung der Staaten in der EU geht auch kein EU-Recht, zumal die EU auch gar nicht gesetzgebend tätig sein darf, die EU kann lediglich Richtlinien vorgeben. Wenn ein Staat sagt, dass das gegen ihre Verfassung, ihr Grundgesetz geht, war es das. Da hat die EU sich rauszuhalten.

    Es ist sowieso ein Paradoxum, in den EU-Gremien hockt ja nicht gerade die Creme de la Creme, da hocken ja eh die, die man eigentlich lieber beerdigen würde und diese Luschen sollen dann im Pulk Dinge im Grösseren regeln, die sie im Kleineren nicht geregelt kriegten?

    Aber Spenden sind doch auch steuerlich absetzbar!?

    Wenn diese CumCum- und CumEx-Ganoven es schaffen den Staat um Milliarden zu bescheissen, sollte sich doch in dieser Ecke eine Lösung finden lassen, z. B. ein gemeinnütziger Verein, dem sich halt alle anschliessen.

    Is absolut richtig Lunte, dass sollte aber kein Grund sein verzehrfähige Lebensmittel einfach den Müllbergen zu überlassen. Is jedenfalls meine Meinung dazu. Mittlerweile sollte es sich ja herumgesprochen haben, dass Verfallsdaten keinerlei Aussagekraft haben.

    Was ich z. B. hier gut finde (ab und zu gibt es aus Spanien auch mal was Positives zu berichten) sind Aktionen in Supermärkten und auch Lidl und Aldi machen da mit. Es sind aber leider nur punktuelle Aktionen.

    Da steht am Eingang jemand von ner Hilfsorganisation und verteilt bunte Tüten, auf Schildern wird darauf hingewiesen, wem die Aktion zugute kommt. Einkaufende können in diese Tüten Lebensmittel, die sie für diese Hilfsorganisation mitkaufen, einpacken. Die Supermärkte reduzieren dann alles was kurz von dem Verfalldatum steht radikal. Das gilt auch für Bünde, in denen dann mal ne Tomate nicht mehr ganz so frisch aussieht. Klar, normale Kunden können das Verbilligte natürlich auch kaufen.

    Und es wird auch wahrgenommen, vor allem von den ganzen Immigranten hier, die von der Hand in den Mund leben müssen.

    Ich hab das mal fotografiert, wie vor allem die Schwarzafrikaner hier leben. Die bauen sich aus Paletten und Plastikplanen an den Rändern der Städte Unterkünfte, damit sie wenigsten was über dem Kopf haben. ALLES fehlt, kein Strom, kein Wasser, keine sanitäre Anlagen. Im Winter machen die sich manchmal in ihren "Hütten" Lagerfeuer, was regelmässig dazu führt, dass grosse Teile dieser "Elendsstädte" abbrennen und es auch Tote gibt.

    Ach, wär die Welt schön, ein Jammerfred mit ganz wenigen Beiträgen und ein "Alles-bestens-Fred" mit tausenden von Beiträgen. Aber das wird wohl für alle Zeiten ein Wunschtraum bleiben. Das Jammern wird eh noch zunehmen, weil andere einem das Leben immer schwerer machen.

    Jo, klar, 60% der Literatur auf der Welt zum Steuerrecht kommt aus Deutschland. Da darf einem nichts mehr verwundern.

    Gut, wenn man dann so "wegwirft", dass andere davon was haben, sollte es ja in Ordnung sein. Aber in Deutschland werden ja Strafanzeigen erstattet: "Die haben meinen Müll gestohlen". Typisch deutsch, würde ich mal sagen, in anderen Ländern hab ich noch nie davon gelesen, dass jemand wegen "Mülldiebstahls" Anzeige erstattet hätte.

    >> den MB ohne Angabe von Gründen widerspricht und in einem Verfahren (in meinem Fall schriftlich) die Zahlung nachweist, bleibst du als Gläubiger auf allen Kosten sitzen und kannst dich freuen, dass die Gegenpartei keinen Anwalt zum Verfahren eingeschaltet hatte.

    Guppy, im Normalfall ist das auch normal und richtig so, nicht aber, wenn Dein Schuldner so zahlt, dass es nicht zuzuordnen ist, die Schuld also für das Nichtzuordnen können, eindeutig dem Schuldner anzukreiden ist. Wenn da irgendwas schiefgelauen ist, mag es sein, dass da im schriftlichen Vorverfahren was unterlassen oder nicht verständlich dargelegt wurde oder aber der Richter (weil Anfänger) war unfähig, was bei AGs leider immer wieder vorkommt. Aber leider ist es so, dass bei vielen "kleinen" Verfahren vor dem Amtsgerichten keine Berufung (wg. der Beschwer) möglich ist, über dem Amtsgericht nur noch der Himmel ist.

    Ich hatte so ein Ding auch mal, weil einer, bei dem Domains von mir gehostet waren, einfach unter meinen Domains eigene Inhalte eingestellt hatte. Der Richter, ein alter Bock, hatte von dem "neumodischen" Zeug überhaupt keine Ahnung und ich hab das Verfahren verloren. "Ich habe meinen Enkel gestern Abend mal gefragt was ein Provider ist". Auch keine Berufung möglich. Da hätte ich dem alten Sack auch vor die Füsse kotzen können.

    >> Man muss aber Willens sein, der Aufklärung beizutragen, oder so.

    Das kann man, aber man muss es nicht.

    Ich hab so einen Ärger seit Monaten mit HE. Es geht um zwei Beträge von jeweils so 30 Euro. Angeblich unbezahlte Rechnungen, nur; die haben von mir für alles eine Abbuchungserlaubnis. Die Rechnungsnummern sind mir auch unbekannt. Das ist ja die Scheisse, welche die fast alle drauf haben: Rechnungsnummer und sonst nichts. Die sollten sich mal ein Beispiel an Allincl nehmen, die teilen auch immer die Domains mit, welche zur Rechnungsnummer gehören, da hat man was, woran man sich orienstieren kann.

    Das ist das, was ich dem von HE beauftragten Inkassobüro mitgeteilt hatte. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen. Aber weiter drohen, den Ton verschärfen, die übliche Leier halt: Sie drohen Klage an. Gut, sollense halt klagen. Ich hatte denen sofort nach dem ersten Kontakt mitgeteilt, dass ich nicht bereit bin auf ihre Forderungen einzugehen. Die Gerichte gehen bei der Einschaltung von Inkassobüros mittlerweile unisono davon auch, dass in Rahmen der Schadensminderungspflicht, die Kosten für ein Inkassobüro nicht erstattbar sind, wenn für den Gläubiger erkennbar ist, dass keine Zahlung erfolgen wird. In dem Fall ist dann sofort ein Anwalt einzuschalten.

    Aktuell: Speedbone stellt sich jetzt tot, rückt keinen Auth-Code raus. Die übliche Erpressungstaktik, indem sie sich in die Schuldnerrolle begeben: Keine Zahlung, keine weitere Bearbeitung, egal ob der Anspruch nun gerechtferigt ist oder nicht.

    Gut, jetzt hab ich denen erst mal die Abbuchungserlaubnis für die aktuell strittige Rechnung entzogen. Ich werde den Betrag, mit dem Vermerk "Unter Vorbehalt" überweisen, womit sie dann wieder in der Defensive wären, weil ich den Betrag, wenn alles erledigt ist, zurückfordern und auch einklagen werde. Bei dem Betrag und der klaren Beweislage geht das locker mit einem Dokumentenverfahren.

    Aber mittlerweile ärgern mich die Beträge, die sich mit der Zeit läppern, wie auch die unnötige Arbeit.

    Mir ist jetzt gerade wieder eine Forderung von mehreren hundert Euro gegen Vueling verjährt. Vueling sind Spanier, doofe Spanier, die auch in Deutschland auftreten und den Unterschied zwischen Abflugszeit und Abflugsdatum nicht kennen. Bei denen hatte ich einen Flug, hin + zurück nach Teneriffa gebucht, mit meiner deutschen Adresse, Abflughafen: Sevilla. Einige Tage vor Abflug krieg ich ne Mail: "Ihre Abflugszeit hat sich geändert". Ich guck in die Mail: "Abflugszeit: 12 Uhr mittags", auf das Abflugsdatum hab ich nicht geachtet. Sonntags stehe ich am Flughafen, kein Mensch da. Irgendwann hab ich dann ne Tante von Vueling gefunden,die im Computer nachgesehen hat: "Wir hatten Ihnen mitgeteilt, dass Ihre Abflugszeit sich geändert hat".

    Jetzt stellte sich heraus, dass sie den Sonntagsflug (wohl zu wenig Passagier auf beiden Flügen) gecancelt hatten und die Passagiere des Sonntagsflugs auf einen Flug zwei Tage vorher, Freitag, umgebucht hatten. Ich hatte über deren deutsche Site gebucht, die Mailbenachrichtigung also auch in Deutsch erhalten.

    Sinnlos denen erklären zu wollen, dass in Deutschland zwischen Abflugszeit und Abflugsdatum ein riesengrosser Unterschied besteht.

    Ich musste also einen neuen Hinflug buchen, meine Aufenthaltszeit hatte sich um Tag verkürzt, Unterkunft und Leihwagen mussten umgebucht werden. Auf den Kosten bin ich sitzengeblieben, Ich hätte in Spanien klagen müssen. Da hat die Lobbyarbeit der Fluggesellschaften bei der Gesetzgebung in dieser Ecke gute Arbeit geleistet und denen ne Ausnahmeregelung "erschwätzt".

    Und in Spanien klagen? Da kannste erstmal Deinen Anwalt bezahlen und musst auch noch einen weiteren "Schmarotzer", einen Assistenten bezahlen, der vom Gericht gestellt wird und überall sinnlos mittappt, keine Ahnung von nichts hat, aber überall sinnfrei mitbappelt. Klar, Arbeitsbeschaffungsmassnahme für irgendwelche Deppen, die für irgendwas bei den Gerichten untergebracht wurden. Total antiquiert und reformbedürftig. Aber wenn es darum geht die "Seinen" mit Einkünften zu versorgen, zeigen sich die spanischen Entscheidungsträger extrem unwillig irgendwas zu reformieren.

    Und dann, Spanien und Anwälte und Juristen allgemein, die grosse Allianz der Unwissenden und Dilettanten, weshalb Spanien auch das Paradie für Gaukler und Betrüger ist. Ein "guter" Anwalt braucht hier kein Wissen, er braucht "Beziehungen", dann kann er sich ne goldene Nase verdienen. Das Jurastudium hier würde jeder deutsche Hilfsschüler mit links geregelt kriegen. Aber Anwälte sind auch hier, wie anderswo, hoch angesehen. "Ohhhh, ein Abogado. Repekt, Respekt". Das haben diese Einäugigen unter Blinden auch hier geschafft, sich ein Blendwerk aufzubauen, welches ihnen höchste Anerkennung zukommen lässt.

    >> Wird die Ware verschenkt, muss dafür Mehrwertsteuer entrichtet werden.

    Echt?

    Ja, gut, bei der deutschen Steuergesetzgebung würde mich das nicht wirklich verwundern. Aber wie funktioniert das dann, kriegen die, wenn sie wegwerfen die auf den EK gezahlte Umsatzsteuer zurück?

    Mach ne Strafanzeige gegen Otto und diesen Inkassodienst.

    Formulier einfach "Wegen aller infrage kommender Straftatbestände".

    Dann kriegen die den Ärger, den Du hattest.

    >> Ok, das verwirrt mich nun aber wirklich.

    Die ganze Aufmachung dieses Vereins ist mehr als verwirrend. Abgeschlossen habe ich vor mehr als 15 Jahren, glaube ich zumindest, mit Prosite. Nur, was soll Prosite sein?

    Im Impressung von Prosite ist Speedbone angegeben. In den AGB von Prosite ist ebenfalls von Speedbone-AGB die Rede. Es gibt angeblich eine Buchhaltung "Prosite" die Rechnungen mit dem Logo von Prosite verschickt, welches aber offensichtlich keine eigene Firma ist. Die Rechnungen werden über eine Mailadresse tralala@prosite.de verschickt. Reklamationen + Kündigungen werden von irgendwelchen Figuren bearbeitet, die unter (Beispiel) neumann@speedbone.de auftreten. Auch hier, keine Ahnung, welche Funktionen diese Figuren haben, ob sie überhaupt berechtigt sind oder nur Abwimmler sind.

    Eine Aussage wie diese, würde zu Letzterem passen: "Da Ihre Kündigung aber bearbeitet wurde, scheint der formale Teil korrekt gewesen zu sein, lediglich bei der Kündigungsfrist hat es nicht so ganz gepasst, da diese 4 Wochen beträgt".

    Klar doch, wenn ich am 2.12. zum 31.12. kündige, passt die Kündigung von vier Wochen (28 Tage) nicht so ganz. Aber so ist das halt, wenn man blöd ist und den Unterschied zwischen vier Wochen und einem Monat nicht kennt.

    Prosite steht also genaugenommen für nichts, ein Fantasiename für eine Abteilung von Speedbone. Und es bleibt die Frage, was dieses Verwirrspiel soll, warum nicht für die Kunden klipp + klar erkennbar ist (oder sein soll), mit wem sie es zu tun haben.

    Aber so langsam frage ich mich, warum ausgerechnet ich mich immer mit solchen Volldeppen rumschlagen muss, ob das nun Speedbone ist oder Ebay oder HE oder sonstwer.

    Die ändern einfach unbenachrichtigt, wie z. B. auch im Fall von Speedbone, wichtige Vertragsbestandteile, wie das Ausliefern der Stats und meinen: "Jo, wir haben das geändert, das musste jetzt schlucken". Gar nichts muss ich, allein das wäre schon ein Grund zur fristlosen Kündigung gewesen. Dass sie das mit der DSGVO begründen ändert daran gar nichts, wenn sie diese Begründung wirklich ernst meinen. Dann haben sie nur die falschen Rechtsberater, die den Sinn der DSGVO nicht verstanden haben.

    Nee, da ist das Logo von Prosite, aber ich korrespondiere mit denen über eine Mailadresse von Speedbone. Ich blicke bei dem Durcheinander auch nicht durch, aber das ist ja auch nicht meine Sache zu wissen, wie sich deren Durcheinander gestaltet. Auf alle Fälle will Speedbone die Kündigung nicht anerkennen.

    Das ist ein Gezorres. Jetzt schreiben die mir zurück, dass die Kündigung am 2.12. auch verspätet gewesen wäre, wobei sie verwechseln (wollen?), dass vier Wochen kein Monat sind. Vier Wochen sind 28 Tage und damit war die Kündigung rechtzeitig.

    Es nervt ohne Ende sich mit juristischen Deppen rumstreiten zu müssen.

    Syno, ich rede von Speedbone.de, ich krieg die Rechnungen von denen, also sind die auch mein Vertragspartner, also sind auch nur deren AGB für mich massgebend.

    Das Durcheinander, welches die innerhalb der Firma haben, braucht mich nicht zu interessieren.

    2017? Hab ich den Rechnungseingang am 04.01. um 15 Uhr 58.

    Die von 2018 finde ich jetzt nicht.

    So, hab die AGB von denen jetzt gefunden, musste allerdings über ne Sumasuche gehen.

    Mail ist schriftlich und damit ist der Vertrag gekündigt.

    Bei Verträgen ohne Mindestmietzeiten ist das Vertragsverhältnis für beide Vertragspartner mit einer Frist von vier Wochen zum Quartalsende in schriftlicher Form kündbar.
    Bei Verträgen mit Mindestmietzeiten ist das Vertragsverhältnis frühestens zum Ablauf der Mindestmietzeit kündbar. Die Kündigung muss Speedbone - falls im Vertrag nichts anderes bestimmt ist - mindestens einen Monat vor dem Tag, an dem sie wirksam werden soll, in schriftlicher Form zugehen.

    Speedbone, es ist echt nicht zu fassen.

    Heute morgen habense mal noch ganz schnell die Rechnung für die nächsten drei Monate hinterher geschoben. So schnell waren die noch nie. Meiner bereits zweimal erfolgten Aufforderung den Auth-Code zu schicken sind sie bisher nicht nachgekommen. Dafür wollte jetzt so ein Hirni vom Support von mir die Faxnummer an die ich gefaxt hatte. Klar, bin ja ein Idiot. Die berufen sich dauernd auf ihre AGB, nur, die sind in ihrer Site nicht auffindbar, ich hab sie jedenfalls nicht gefunden, die allgemeinen Bedingungen zu Verträgen, nicht mal bei den Preisen fand ich einen solchen Hinweis oder einen Link darauf.

    Noch ein Laden, um den man besser einen grossen Bogen machen sollte.