Was da gerade mit diesem Trump und seinen früheren juristischen Berater abläuft ist typisch für diesen Berufsstand. Insofern hat er nicht ganz unrecht, wenn er sie als "Ratten" bezeichnet. Juristen (ich formuliere extra nicht Anwälte, weil das zu sehr eingrenzen würde) sehen die kriminelle Energie in ihrem Tun nicht, sie hecken ja nur aus, geben als "Berater" weiter und sagen ihren Kunden: "Ich kann Dir nur darlegen, entscheiden musst Du", womit sie fein raus sind, aber mitverdienen, wenn der "Kunde", von seinem Anwalt "schlaugemacht", sich dann entscheidet.
Es ist halt nicht strafbar in Gesetzen nach den Lücken, den Möglichkeiten sie zu umgehen, zu suchen. Siehe Cumcum und Cumex. Angesicht der Komplexität der Gesetze, welche die meisten von denen, die sie beschliessen, eh nicht begreifen, obwohl die Mehrheit selbst Juristen sind, wird das auch immer leichter.
Ich kenne einige Steuerfachanwälte die so zu Millionären wurden, ihre Erben sind heute auch Millionäre, bzw., Millionärinnen. Die meisten ihrer "Kunden" vorbestraft, ihre Erben heute keine Millionäre, so sie denn mittlerweile dahingegangen sind. Anwälte sehen das so, dass eine "Beteiligung" ihnen ja zusteht, schliesslich haben sie, als "Organe der Rechtspflege", ja gute anwaltliche Arbeit geleistet.
Dieser ehemalige Rechtsanwalt von Trump, der sich heute schuldig bekannt hat, der fühlt sich nicht schuldig, der hat einen Deal gemacht, dessen Bedingung lautete: "Du musst Dich schuldig bekennen". Er hätte ja auch sowas sagen können wie: "Da hab ich vielleicht was falsch verstanden, interpretiert" und das dürfte auch in den USA nicht strafbar sein, oder wie es mal ein ehemals bekannter deutscher Politiker, mit Nazivergangenheit mal gesagt hat: "Ich habe nicht gelogen, ich habe lediglich (unwissentlich) die Unwahrheit gesagt.
Erste Regel: Was gesagt wird muss nicht die Wahrheit sein, es muss wahr sein können. Und nicht widerlegbar sein!