Beiträge von cura

    Mann, die Wettervorhersagen werden immer beschissener. Wegen oder trotz Computerisierung?

    Für heute war hier wolkeloser Himmel und strahlender Sonnenschein angekündigt und was ist? Alles durchgehend dunkelgrau und es regnet. Ich hatte mich darauf eingestellt heute was zu machen, was im Freien erledigt werden muss.

    Überhaupt, wir haben Mai und auf der Halbinsel schneit es, Wetter wie im Januar.

    Es wird wohl wieder mal sein wie die letzten Jahre: Frühling fällt aus, Übergang von Winter zum Sommer in einem Tag. Heute 15 Grad, morgen 40.

    Überhaupt, was da an Wasser die letzten Wochen runtergekommen ist; würden die wassermässig nicht permanent über ihre Verhältnisse leben, könnten die Wasser in die Sahara exportieren.

    Bing-O-Mat
    https://beispiel.rocks/bing-o-mat.com
    Bing-O-Mat. ... Ein neuer SEO-Contest ist gestartet und es geht dieses Mal nicht darum, die Spitze bei Google zu stürmen, sondern die Suchmaschine Bing steht im ...
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    Bing-O-Mat
    https://beispiel.rocks/bing-o-mat.rocks
    Bing-O-Mat. Diese Seite zu Bing-O-Mat ist erst im Aufbau (und wird wohl auch nie fertig werden), da ich gerade für so einen "Dahergelaufenen", der mit Rauchzeichen ...
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    Bing-O-Mat - Die Probleme
    https://beispiel.rocks/bing-o-mat.roc…at-die-probleme
    Bing-O-Mat, die Probleme. Ehrlich gesagt bin ich erstaunt, wie schlecht die Bing-Suche eigentlich ist. Klar, es werden Alternativen zu Google gesucht, Bing ist da ...
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    Bing-o-mat
    https://beispiel.rocks/bing-o-mat.net
    Bing-O-Mat kennst Du nicht? Hierbei handelt es sich um einen SEO Contest, welcher sich rein um Bing, die Suchmaschine von Microsoft dreht.
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    Bing-O-Mat
    https://beispiel.rocks/bing-o-mat.rocks Bing-O …
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    Not a member of Pastebin yet? Sign Up, it unlocks many cool features! raw download clone embed report print text 0.05 KB Bing-O-Mat

    Ab hier kann ich nicht mehr alles kopieren _

    https://beispiel.rocks/x-stream.de
    https://beispiel.rocks/bing-o-mat.com/tag-1-ich-mache-mit
    https://beispiel.rocks/seo-camping.de/bing
    https://beispiel.rocks/www.kritzelblo…mat-seo-contest
    alexander-mueller.net › Alexander Müller

    Seite 2


    Bing-O-Mat ein Bing SEO Contest - Alexander Müller Blog
    alexander-mueller.net › Alexander Müller
    Es gibt einen neuen SEO Contest der sich um Bing SEO dreht. Ein paar kleine Preise gibt es auch zu gewinnen. zB auch heiß begehrte Tickets für das SEO Camping.
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    Bing-O-Mat - der neue SEO-Contest - internet-pr-beratung.de
    internet-pr-beratung.de › SEO News & Meldungen
    Der Alexander Müller von SEO-NW hat einen neuen SEO-Contest zu dem Keyword Bing-O-Mat ausgerufen. Er findet, dass dem Bing SEO zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird.

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    In den Ergebnissen nicht sichtbar

    Bing-O-Mat
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    Bing-O-Mat
    Bing SEO Contest 2018 - Bing-O-Mat - SEO Camping
    https://beispiel.rocks/seo-camping.de…2018-bing-o-mat
    Bing-O-Mat ist ein Suchmaschinenoptimierung Contest. Ich finde "Bing SEO" wird zuwenig Aufmerksamkeit geschenkt. Deswegen gibt es passend zum SEO Camping dieses Jahr ...

    Ab hier kann ich nicht mehr ALLES kopieren _

    https://beispiel.rocks/seo-blog.net/e…eo-contest-2018
    https://beispiel.rocks/www.kritzelblog.de/./bing-o-mat
    ..
    bing-o-mat.rocks.webzz.de
    bing-o-mat.rocks.webzz.de ... 404
    ...
    https://beispiel.rocks/www.facebook.com/seonetzwerk
    https://beispiel.rocks/x-stream.de/tag/tracking
    https://beispiel.rocks/belegungskalen…r.php?kid=33201

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    Jo, gibts ja viele, aber den würde ich nicht empfehlen.

    Die sehen so flauschig aus, sind aber aggressiv ohne Ende. Mir sind hier schon einige freilaufend begegnet, als ich mit meinen Kötern Gassi war. Du darfst mir glauben, dass ich in Bezug auf Hunde nicht ängstlich bin, aber als sich mir und meinen Kötern zwei mitten im Weg entgegenstellten hab ich mich nicht sehr wohl gefühlt.

    Und wenn die mal anfangen zu bellen, kriegen sie sich kaum noch ein und die Stimmen sind gewaltig.

    Dort wo ich früher wohnte gabs einen der hat nachts stundenlang gebellt, obwohl es nichts zum Anbellen gab.

    Wenn einer anfängt bellen ja im Umkreis alle Köter mit, ausser meinen, aber bei dem müssen auch die normalen Haushunde irgendwann gedacht haben, dass der was an der Klatsche hat und haben ihn allein bellen lassen.

    [ATTACH=JSON]{"alt":"Klicke auf die Grafik f\u00fcr eine vergr\u00f6\u00dferte Ansicht Name: rassebeschreibung-pyrenaenberghund.jpg Ansichten: 1 Gr\u00f6\u00dfe: 132,5 KB ID: 114832","data-align":"none","data-attachmentid":"114832","data-size":"full","title":"rassebeschreibung-pyrenaenberghund.jpg"}[/ATTACH]

    Wir haben hier im Ort auch einige fanatische Tierbeschützer, Engländer, fangen hier freilaufende Hunde ein, locken sie mit Futter, um sie dann nach England oder Deutschland in "gute Hände" zu geben. Ganz so, als gäbe es in diesen Ländern keine vollen Tierheime.

    Und dann haben wir hier noch einen Modehund, die Rasse pyrenäische weisse Hirtenhunde, gross wie Ponys, dumm und äussert aggresiv und in ihrer Aggressivität furcheinflössend. Hier im Ort gibts mittlerweile jede Menge davon. Diese Köter sind so schwer und kräftig, dasse so manche ihrer Besitzer hinter sich herzerren.

    Meine Köter sind so ziemlich die einzigen, die frei rumlaufen; weil sie aufs Wort hören.

    Wenn diese weissen Köter innem Gelände sind, dann kommen die wie die Irren angerannt, kriegen sich mit ihrem lauten Gebelle kaum ein. Mein Baby macht sich jedesmal fast ins Hemd vor Schiss, die Zäune sich manchmal alles andere als sicher.

    Und weil mir das mittlerweile stinkt, hab ich mal angefangen dass zu unterbinden, indem ich mit Steinen nach diesen Kötern werfe. Mittlerweile brauch ich mir nur noch zu bücken und so zu tun, als würde ich Steine sammeln und sie geben Fersengeld. Von weitem können sie ja von mir aus gern kläffen.

    So, und jetzt beschweren sich die spanischen Hundebesitzer bei den englischen Tierschützern hier und die meinten mir die Tür einrennen zu können.

    "Tierschützer", meist keine Ahnung vom Wesen derer die sie schützen wollen, aber auch wichtig machen. Von denen lässt keiner seinen Hund von der Leine, weilse dann weglaufen und nicht zurückkommen.

    Sorry, wenn ich nerve:

    Für mich fällt das in die Kategorie den Umsatz über die Serps, der nicht verhindert werden kann, auf immer mehr zu verteilen. sodass jeder immer weniger verdient.

    Und selbst wenn dies nicht beachsichtigt sein sollte, hat es aber genau diesen Effekt.

    Diese und andere Fanatiker.

    Tierschutz ist wichtig, keine Frage, aber mit dem was die meisten dieser "schwachsinnigen" Tierschützer sich abhalten tun sie den Tieren keinen Gefallen, weil man diese "Vertreter" der Tiere nicht mehr ernst nehmen kann.

    Bei den Gründern von PETA darf wohl ernsthaft nachgefragt werden, um wessen Wohl es ihnen eigentlich tatsächlich geht. Ob es ihnen nicht doch mehr um das eigende, persönliche Wohlergehen und weniger um das Wohl der Tiere geht. Die Spenden scheinen ihnen ja ein durchaus luxeriöses Leben zu ermöglichen.

    Da werden mit Spendengeldern Klagen angeleiert, deren Erfolgsaussichten von vorneherein Cero sind. Die Justiz wird für Eigenpr missbraucht. Den Tieren hilft man mit einem solchen Unsinn nicht, im Gegenteil.

    Urheberrecht für einen Affen? Klar doch, Affen können ja auch Verträge eingehen, Autos kaufen und für den Bundestag kanditieren, Rechte abtreten, Vollmachten für Klagen erteilen.

    Ich hätte diesen Köter, der zwei Menschen totgebissen hat, auch erschossen, egal, ob nun die Schuld am Fehlverhalten dieses Hundes am oberen Ende der Leine zu suchen ist oder nicht. Er hat zugebissen und damit ist die Hemmschwelle gefallen, die Gefahr, dass er wieder zubeissen würde zu gross.

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks/www.spiegel.de/netzwelt/web/p...a-1204476.html

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks/www.spiegel.de/kultur/tv/heut...a-1204482.html

    Guppy, Dein Beirag hat mir gezeigt, dass der Fredtitel falsch gewählt ist. Vielleicht kann mal jemand "kommerziell" gegen "sinnmachende" ersetzen. Ich kann es ja nicht.

    Warum eigentlich nicht?

    Es ist mir auch klar, dass G mit einem Suchbegriff wie z. B. "Rechtsberatung" nicht so viel anfangen kann und sich frage muss "Was will der eigentlich?" Andererseits müsste G durch jahrelanges Mitprotokollieren wissen was bei einer solchen Suche merheitlich angeklickt wird und ich kann mir nicht vorstellen, dass es regionalste Ergebnisse sind, wie man sie mir liefert.

    Logisch wäre eigentlich, das G mir dann überregionale Ergebnisse liefert. Die Ergebnisse, die jetzt nur über das Anklicken ihrer Werbung erreichbar sind.

    Auch was Du jetzt schreibts Guppy passt zu einigen Überlegungen in diesem Fred, wenn man Dein "kommerziell" durch "uninteressant" ersetzt.

    https://seo-nw.de/forum/suchmaschine...-ranking-death

    Meine These dort zu den G-Überlegungen:

    Welche Seiten nutzen uns?
    Welche Seiten könnten uns schaden?
    Und welche Seiten bringen uns keinen Nutzen, schaden uns aber auch nicht?

    Wenn ich mir in meinem Beispiel ansehe was G mir an Resultaten von Pos1 bis 30 liefert ordne ich das ganz klar unter Punkt drei ein.

    Keine der Sites schadet G, weil keine der Seiten Fragen beantwortet, die G gerne selbst beantworten würde.

    Keine der Sites kommt als potenzieller Anzeigenkunde infrage.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass ein User in den Ergebnissen etwas für ihn Brauchbares findet ist geringst.

    Dafür ist die Werbung jedoch ziemlich relevant, weil überregional und dürfte, relativ gesehen, einen grossen Teil der Userintension abdecken. Zumindest eine Alternative darstellen, dann doch noch zu erhalten, was er suchte.

    Google könnte Sites, welche nur über die Werbung gefunden werden, also durchaus auch in den Ergebnissen listen. Einge von denen, die heute nur noch über die Werbung zu finden sind, waren auch mal in den Ergebnissen zu finden. Zum damaligen Zeitpunkt hatten sie keine Werbung geschaltet!

    Das ist ja schon ein Widerspruch in sich: Für die Serps vorgeblich zu schlecht, aber gut genug, um Kunden über den Umweg der bezahlten Werbung dorthin zu transportieren.

    Ich sehe seit Jahren in meiner Ecke nur eine Ausnahme. Einen Anbieter, der vor einigen Jahren in den Serps kaum eine Rolle spielte, aber seit mehr als 12 Jahren kontinuierlich ADs schaltete.

    Nun, ich weiss, dass die Preise für die ADs irgendwann ein Niveau erreichten, an dem sie sich nicht mehr rechneten, mir einen Teil des über die Serps erzielten Umsatzes wegfrassen.

    Warum sollte es für ihn anders gewesen sein?

    Ich stieg aus, andere auch, dafür kamen nun in der Ecke neu Eingestiegene dazu. Dieser eine Kandidat schaltete seine Werbung unbeirrt weiter.

    Und siehe da: Eines Tages stieg er wie Phönix aus der Asche in den Serps auf, belegte viele erste Positionen und belegt sie heute noch. Er schaltet aber auch immer noch Werbung.

    Die stille Übereinkunft scheint (meine Schlussfolgerung) zu lauten: Ich (Google) sorge dafür, dass Du auch über die Serps Geld verdienst, wenn Du dafür weiter meine teure Werbung buchst.

    In meinem Beispiel ist er mal ausnahmsweise nicht in den Serps zu finden.

    ^^
    Gucke gerade das Pokalspiel zwischen Sevilla und Barcelona (4 zu Null in der 52. Minute für Barca) an und hab mir dabei mal die mir gelieferten Resultate für "Rechtsberatung" rausgesucht.

    ..................

    Eingabe lediglich "Rechtsberatung"

    1. Wörterbuch, erklärt mir was unter Rechtsberatung zu verstehen ist: Beratung in juristishen Fragen. Wer hätte es vermutet?

    2. Wiki - Rechtsberatung

    So das war es für den sichtbaren Teil, ab hier muss ich schrollen

    3. Wiki - Rechtsberatung online

    4. Kölner Anwaltsverein > Beraten 6 Stunden in der Woche in ihren Geschätsräumen Bedürftige

    5. caritas.at > persönliche Beratung für Migranten

    6. caritas-main-taunus.de > in etwa dasselbe

    7. h-team-ev.de > Beratung für Bedürftige

    8. muenchener-anwaltverein.de > sieht unter 4.

    9. auren.com > keine Ahnung was die machen, auf alle Fälle nichts, was mich in Lissabon interessieren könnte.

    10. .salzburg.gv.at > Rechtsberatung aus dem Bezirk Salzburg für Frauen

    11. linguee.es > Übersetz mir Rechtsberatung ins Spanische

    12. https://beispiel.rocks/beispiel.rocks/www.tirol.gv.at/ > Rechtsberatung Bezirksgericht Innsbruck

    13. studentenwerk-dresden.de

    14. /stuttgart.verdi.de/

    15. .beratungsstellen-freiburg.de > Kommt nochmal auf Pos30

    16. https://beispiel.rocks/beispiel.rocks/www.plauen.de > Beratung Bedürfige

    17. ladm.com/ > Ne Kanzlei wie jede andere, machen nichts übers Internet

    18. studentenwerk-augsburg.de

    19. https://beispiel.rocks/beispiel.rocks/www.wien.gv.at > Wiener Rechtsanwaltskammer

    20. drk-berlin.net/ > Deutsches Rotes Kreuz Berlin

    21. caritas.ch/> siehe Caritas oben

    22. th-koeln.de > Beratung für Studenten

    23. konstanz.de > Beratung für Bedürftige

    24. steinburg.de > Informationen zum Verbraucherschutz und -recht finden Sie auf den Seiten der Verbraucherzentrale.

    "Wär ich auch nie von selbst draufgekommen".

    25. /diakonie.at/ > Bedürftige

    26. dehoga-berlin.de > Mitglieder sind immer top informiert. Sie bekommen sämtliche Brancheninfos per Newsletter oder Magazin zugestellt.

    27. koelner-hug.de > Kölner Haus- und Grundbesitzerverein > Stöbern Sie in unserer umfangreichen Datenbank.

    28. hev-luzern.ch > Die Mitgliedschaft beim HEV beinhaltet telefonische Rechtsauskunft.

    29. beratungsstellen-freiburg.de > Hatten wir schonmal auf Pos15

    30. https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…-oberfranken.de

    So, jetzt langst mir.

    ............................

    Die Werbung ist allerdings SEHR relevant. Alles überregionale gewerbliche Anbieter.

    "Sechs Anwält sind gerade online"

    ...............

    Sieht für mich so aus, dasse mit ihren Ergebnissen nur die bedienen, die kein Geld ausgeben können und eh keine erkennbar gewerblichen Angebote klicken.

    Kann sein, dass wir mal wieder aneinander vorbeireden Syno, kommt bei uns ja öfter vor. ^^

    Kann aber auch sein, dass ich mal wieder struddelig formuliert habe.

    Wenn ich vom Ausland aus auf nach z. B. "Rechtsberatung Berlin" suche, erwarte ich doch zumindest, dass G mir auch die in Berlin sitzenden gewerblichen Anbieter zeigt, die per Internet und überregional gefunden werden wollen und das auch in ihren Sites erkennen lassen. Die wurden auch mal gezeigt. Jetzt sind sie weg.

    Ich hab auch vorher mit "Rechtsberatung Rechtsgebiet" gesucht, auch da schieben sich regionale, soweit es solche gibt, nicht kommerzielle Anbieter immer mehr nach vorne. Das geht ja jetzt schon schleichend mehr als zwei Jahre so. Ich brauche auch, wenn ich vom Ausland aus z. B. nach "Rechtsberatung Erbrecht" suche kein Ergebnis, welches mir anzeigt, dass es da in Pankow einen Rechtsanwalt (zwar auch gewerblich, aber nicht überregional) gibt, der zu seinen Tätigkeitschwerpunkten halt nunmal Erbrecht angibt.

    Ganz schlimm ist es, immer natürlich von meinem Standort aus, bei der Suche nach lediglich "Rechtsberatung". Da ist, glaube ich mich zu erinnern, unter den ersten 60, 70 Ergebnissen mittlerweile nur noch lediglich ein einziger gewerblicher Anbieter, der seine explizit Dienste online und somit weltweit anbietet.

    Der Rest sind irgendwelche meist regionale Services von Caritas, Gewerkschaften und vor allem Unis, die einmal die Woche für eine Stunde, rechtliche Beratung für Studenten anbieten. Viele auch nur im Bereich "BaFög". An erster Stelle gleich zweimal Wiki, bei denen ich mir erklären lassen kann, was unter Rechtsberatung und Rechtsberaung Online zu verstehen ist. Klar, weiss ja auch so gut wir keiner. Ist ja alles völlig neu.

    Während die Serps für mich also relativ uninteressant sind findet sich, über und unter diesen uninteresannten Suchergebnissen, aber sehr wohl sehr relevante scheinende Werbung, die mir Hilfe anbietet, egal wo ich mich gerade auf diesem Globus aufhalte. Google kann also wohl doch einigermassen einschätzen nach was ich suchen könnte.

    Mann, mann, mann.

    So langsam entwickele ich eine ausgewachsene Aversion gegen alles was mit dem Internet und allem was über Nachrichtenlesen hinausgeht.

    Wieder mal einen halben Tag sinnlos Zeit verschendet, weil sich überall die Fehler häufen.

    Wollte ein paar Anzeigen in einem bekannten Anzeigenportal aufgeben, hab also einen Account angelegt, die Anzeige formuliert, Fotos eingestellt, Alles klar, wir schicken Ihnen Ihr Passwort an die bekanntgemachte Mailadresse zu. Nichts kam. Etwa abgewartet, wieder in die Seite rein: Sie haben Ihr Passwort vergessen? Bitte geben Sie Ihre Mailadresse an. Wieder die Meldung: Ihr neues Passwort wurde Ihnen zugeschickt. Was kam? Wieder nichts. Dreimal ging das insgesamt so. Gekommen ist nichts.

    Nen Support habense nicht, nicht mal ein anständiges Impressum, obwohl das genauso wie in Deutschland vorgeschrieben ist. Interessiert keine Sau. Kontakt also unmöglich, man will sich die Smoks offensichtlich vom Hals halten.

    Es gibt hier tatsäächlich Sites, die Mailadressen mit der Endung DE nicht akzeptieren, obwohl sie sonst jeden Scheiss akzeptieren.

    Naja, dachte ich, dann legste halt bei gmx.es ein neue Mailadresse an. Hat auch wunderbar geklappt.

    Also bei Anzeigenportal versucht einen neuen Account anzulegen:

    Upps: Technischer Fehler, versuchen Sie es später noch einmal.

    Dann wollte ich nochmal bei gmx.es rein. Was kam? Technischer Fehler, im Moment kein Login möglich.

    Und zum Kompott ist hier mal wieder seit über zwei Stunden der Strom weg, obwohl es nicht kalt ist und nicht regnet. Ein Drittweltland gehört nicht in die EU.

    Der Akku von meinem Lap dürfte bald leer sein, ebenso der Akku von meiner Funke. Das war es dann, dann hocke ich im Dunkeln und kann darauf warten dass diese Dilettanten es irgendwann geregelt kriegen, dass wieder Strom da ist.

    Aber, das Vertrauen der Menschen in die Technik ist ungebrochen. Wenn ich mir vorstelle, was die bei relativ leichten Sachen schon nicht geregelt kriegen, dann möchte ich nicht wissen, was bei wirklich komplizierten Programmen alles an Fehlern eingebaut ist.

    Ich frag mich da willkürlich, wie es möglich ist, dass eine Bank einen solchen Betrag, der höher als ihr Börsenwert ist, einfach mal so aus der Luft schaffen kann? Damit. dass er gutgeschrieben worden war, war er ja in der Welt. Was, wenn der "Irrtum" nicht bemerkt worden wäre? Oder die Summe an jemanden gegangen wäre, der irgendwo sitzen würde, von wo das Geld nicht zurückgeholt werden könnte?

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…weist-1.3952714

    Bei mir wird mir seit jeher Madrid angezeigt Syno.

    >> jupp. ist in der Tat sehr personalisiert.

    Wenn also die IP (was ich mir schon dachte) eine Rolle spielt, dann machen die Ergebnisse, die G mir präsentiert so überhaupt keinen Sinn mehr. Was soll ich dann mit regionalen Ergebnissen in Deutschland, die zudem noch mehr oder weniger "privat" sind und mit online so überhaupt nichts zu tun haben? Services die online gar nicht genutzt werden können?

    Dass sich z. B. diese ASTAsites seit Jahren, egal bei welchen Suchen, regional oder überregional kontinuierlich immer weiter nach vorne schoben (oder geschoben werden) macht für 99,9% der Suchen keinerlei Sinn. Sinn macht es nur in dem Sinne: "Ok, nichts für mich dabei, dann klick ich halt mal die Werbung, die erscheint mir relevanter".

    Ähnliches beobachte ich auch in anderen Ecken, da sind die Ergebnisse schön durchgemixt, was ich darauf zurückführe, dass der über Serps zu verteilende Umsatz auf möglichst viele verteilt werden soll. Sinn ist sicherlich nicht, dem User eine möglichst breite Palette bieten zu können, sondern sicherlich eher, dass möglichst keiner der Anbieter sich vom Umsatz über die Serps finanzieren können soll.

    Urteil vom 19. April 2018 – I ZR 154/16 Der u.a. für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat hat heute entschieden, dass das Angebot des Werbeblockerprogramms AdBlock Plus nicht gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verstößt.

    Die Klägerin, ein Verlag, stellt ihre redaktionellen Inhalte auch auf ihren Internetseiten zur Verfügung. Dieses Angebot finanziert sie durch Werbung, also mit dem Entgelt, das sie von anderen Unternehmen für die Veröffentlichung von Werbung auf diesen Internetseiten erhält. Die Beklagte vertreibt das Computerprogramm AdBlock Plus, mit dem Werbung auf Internetseiten unterdrückt werden kann. Werbung, die von den Filterregeln erfasst wird, die in einer sogenannten Blacklist enthalten sind, wird automatisch blockiert. Die Beklagte bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Werbung von dieser Blockade durch Aufnahme in eine sogenannte Whitelist ausnehmen zu lassen.

    Voraussetzung hierfür ist, dass diese Werbung die von der Beklagten gestellten Anforderungen an eine "akzeptable Werbung" erfüllt und die Unternehmen die Beklagte am Umsatz beteiligen. Bei kleineren und mittleren Unternehmen verlangt die Beklagte für die Ausnahme von der automatischen Blockade nach eigenen Angaben keine Umsatzbeteiligung.

    Die Klägerin hält den Vertrieb des Werbeblockers durch die Beklagte für wettbewerbswidrig. Sie hat beantragt, die Beklagte und ihre Geschäftsführer zu verurteilen, es zu unterlassen, ein Computerprogramm anzubieten, das Werbeinhalte auf näher bezeichneten Webseiten unterdrückt. Hilfsweise hat sie das Verbot beantragt, ein solches Computerprogramm anzubieten, wenn und soweit Werbung nur nach von der Beklagten vorgegebenen Kriterien und gegen Zahlung eines Entgelts der Klägerin nicht unterdrückt wird.

    In erster Instanz hatte die Klage keinen Erfolg. Das Berufungsgericht hat das mit dem Hilfsantrag begehrte Verbot erlassen. Im Übrigen hat es die Klage abgewiesen.

    Der Bundesgerichtshof hat auf die Revision der Beklagten das Berufungsurteil aufgehoben und die Klage auch hinsichtlich des Hilfsantrags abgewiesen.

    Das Angebot des Werbeblockers stellt keine gezielte Behinderung im Sinne des § 4 Nr. 4 UWG dar. Eine Verdrängungsabsicht liegt nicht vor. Die Beklagte verfolgt in erster Linie die Beförderung ihres eigenen Wettbewerbs. Sie erzielt Einnahmen, indem sie gegen Entgelt die Möglichkeit der Freischaltung von Werbung durch die Aufnahme in die Whitelist eröffnet. Das Geschäftsmodell der Beklagten setzt demnach die Funktionsfähigkeit der Internetseiten der Klägerin voraus. Die Beklagte wirkt mit dem Angebot des Programms nicht unmittelbar auf die von der Klägerin angebotenen Dienstleistungen ein.

    Der Einsatz des Programms liegt in der autonomen Entscheidung der Internetnutzer.

    Die mittelbare Beeinträchtigung des Angebots der Klägerin ist nicht unlauter.

    Das Programm unterläuft keine gegen Werbeblocker gerichteten Schutzvorkehrungen des Internetangebots der Klägerin.

    Auch die Abwägung der Interessen der Betroffenen führt nicht zu dem Ergebnis, dass eine unlautere Behinderung der Klägerin vorliegt.

    Der Klägerin ist auch mit Blick auf das Grundrecht der Pressefreiheit zumutbar, den vom Einsatz des Programms ausgehenden Beeinträchtigung zu begegnen, indem sie die ihr möglichen Abwehrmaßnahmen ergreift. Dazu gehört etwa das Aussperren von Nutzern, die nicht bereit sind, auf den Einsatz des Werbeblockers zu verzichten. Es liegt auch keine allgemeine Marktbehinderung vor, weil keine hinreichenden Anhaltspunkte dafür bestehen, dass das Geschäftsmodell der Bereitstellung kostenloser Inhalte im Internet zerstört wird. Das Angebot des Werbeblockers stellt auch - anders als das Berufungsgericht angenommen hat - keine aggressive geschäftliche Handlung gemäß § 4a UWG gegenüber Unternehmen dar, die an der Schaltung von Werbung auf den Internetseiten der Klägerin interessiert sind. Es fehlt an einer unzulässigen Beeinflussung dieser Marktteilnehmer, weil die Beklagte eine ihr durch das technische Mittel des Werbeblockers etwaig zukommende Machtposition jedenfalls nicht in einer Weise ausnutzt, die die Fähigkeit der Marktteilnehmer zu einer informierten Entscheidung wesentlich einschränkt. Vorinstanzen: LG Köln - Urteil vom 29. September 2015 - 33 O 132/14 OLG Köln - Urteil vom 24. Juni 2016 - 6 U 149/15 (GRUR 2016, 1089)

    Die maßgeblichen Vorschriften lauten: § 4 Nr. 4 UWG Unlauter handelt, wer Mitbewerber gezielt behindert. § 4a UWG (1) Unlauter handelt, wer eine aggressive geschäftliche Handlung vornimmt, die geeignet ist, den Verbraucher oder sonstigen Marktteilnehmer zu einer geschäftlichen Entscheidung zu veranlassen, die dieser andernfalls nicht getroffen hätte. Eine geschäftliche Handlung ist aggressiv, wenn sie im konkreten Fall unter Berücksichtigung aller Umstände geeignet ist, die Entscheidungsfreiheit des Verbrauchers oder sonstigen Marktteilnehmers erheblich zu beeinträchtigten durch 1. Belästigung, 2. Nötigung einschließlich der Anwendung körperlicher Gewalt, 3. unzulässige Beeinflussung.

    Eine unzulässige Beeinflussung liegt vor, wenn der Unternehmer eine Machtposition gegenüber dem Verbraucher oder sonstigen Marktteilnehmer zur Ausübung von Druck, auch ohne Anwendung oder Androhung von körperlicher Gewalt, in einer Weise ausnutzt, die Fähigkeit des Verbrauchers oder sonstigen Marktteilnehmers zu einer informierten Entscheidung wesentlich beeinträchtigt. (2) Bei der Feststellung, ob eine geschäftliche Handlung aggressiv im Sinne des Absatzes 1 Satz 2 ist, ist abzustellen auf 1.Zeitpunkt, Ort, Art oder Dauer der Handlung; 2.die Verwendung drohender oder beleidigender Formulierungen oder Verhaltensweisen; 3.die bewusste Ausnutzung von konkreten Unglückssituationen oder Umständen von solcher Schwere, dass sie das Urteilsvermögen des Verbrauchers oder sonstigen Marktteilnehmers beeinträchtigen, um dessen Entscheidung zu beeinflussen; 4.belastende oder unverhältnismäßige Hindernisse nichtvertraglicher Art, mit denen der Unternehmer den Verbraucher oder sonstigen Marktteilnehmer an der Ausübung seiner vertraglichen Rechte zu hindern versucht, wozu auch das Recht gehört, den Vertrag zu kündigen oder zu einer anderen Ware oder Dienstleistung oder einem anderen Unternehmer zu wechseln (…)

    Karlsruhe, den 19. April 2018 Pressestelle des Bundesgerichtshofs 76125 Karlsruhe Telefon (0721) 159-5013 Telefax (0721) 159-5501

    Die Proteste in Catalunien gehen weiter und werden immer aggressiver. Die Gegner der Separation (und auch die Neutralen) geraten immer mehr in eine Spirale der Gewalt gegen sie. Der Riss zieht sich manchmal quer durch die Familien, wo vorher noch diskutiert wurde, geht man sich heute aus dem Weg, spricht nicht mehr miteinander.

    Viele Nichtcatalanen ziehen es im Moment vor, so sie es denn wirtschaftlich können, in ihre alten Regionen zurückzukehren, in der Hoffnung, dass bald wieder Ruhe und Frieden einkehrt.

    Die Opposition in Spanien fordert Rajoy auf endlich seinen Job zu machen. Der scheint aber weit davon entfernt deeskalieren tätig werden zu wollen.

    Und klar, jetzt fängt auch das oberste spanische Gericht an die deutsche Justiz zu kritisieren, weil die nicht ihre Sichweise (die auch arg gedrechselt erscheint) übernehmen will.

    Zum Vorwurf, der Veruntreuung von Staatsgelder sagte der spanische Finanzminister vor ein paar Tagen: "Keine Ahnung wie sie das Votum im Oktober finanziert haben, Staatsgelder waren es jedenfalls nicht".