Beiträge von cura

    Bei mir wird mir seit jeher Madrid angezeigt Syno.

    >> jupp. ist in der Tat sehr personalisiert.

    Wenn also die IP (was ich mir schon dachte) eine Rolle spielt, dann machen die Ergebnisse, die G mir präsentiert so überhaupt keinen Sinn mehr. Was soll ich dann mit regionalen Ergebnissen in Deutschland, die zudem noch mehr oder weniger "privat" sind und mit online so überhaupt nichts zu tun haben? Services die online gar nicht genutzt werden können?

    Dass sich z. B. diese ASTAsites seit Jahren, egal bei welchen Suchen, regional oder überregional kontinuierlich immer weiter nach vorne schoben (oder geschoben werden) macht für 99,9% der Suchen keinerlei Sinn. Sinn macht es nur in dem Sinne: "Ok, nichts für mich dabei, dann klick ich halt mal die Werbung, die erscheint mir relevanter".

    Ähnliches beobachte ich auch in anderen Ecken, da sind die Ergebnisse schön durchgemixt, was ich darauf zurückführe, dass der über Serps zu verteilende Umsatz auf möglichst viele verteilt werden soll. Sinn ist sicherlich nicht, dem User eine möglichst breite Palette bieten zu können, sondern sicherlich eher, dass möglichst keiner der Anbieter sich vom Umsatz über die Serps finanzieren können soll.

    Urteil vom 19. April 2018 – I ZR 154/16 Der u.a. für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat hat heute entschieden, dass das Angebot des Werbeblockerprogramms AdBlock Plus nicht gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verstößt.

    Die Klägerin, ein Verlag, stellt ihre redaktionellen Inhalte auch auf ihren Internetseiten zur Verfügung. Dieses Angebot finanziert sie durch Werbung, also mit dem Entgelt, das sie von anderen Unternehmen für die Veröffentlichung von Werbung auf diesen Internetseiten erhält. Die Beklagte vertreibt das Computerprogramm AdBlock Plus, mit dem Werbung auf Internetseiten unterdrückt werden kann. Werbung, die von den Filterregeln erfasst wird, die in einer sogenannten Blacklist enthalten sind, wird automatisch blockiert. Die Beklagte bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Werbung von dieser Blockade durch Aufnahme in eine sogenannte Whitelist ausnehmen zu lassen.

    Voraussetzung hierfür ist, dass diese Werbung die von der Beklagten gestellten Anforderungen an eine "akzeptable Werbung" erfüllt und die Unternehmen die Beklagte am Umsatz beteiligen. Bei kleineren und mittleren Unternehmen verlangt die Beklagte für die Ausnahme von der automatischen Blockade nach eigenen Angaben keine Umsatzbeteiligung.

    Die Klägerin hält den Vertrieb des Werbeblockers durch die Beklagte für wettbewerbswidrig. Sie hat beantragt, die Beklagte und ihre Geschäftsführer zu verurteilen, es zu unterlassen, ein Computerprogramm anzubieten, das Werbeinhalte auf näher bezeichneten Webseiten unterdrückt. Hilfsweise hat sie das Verbot beantragt, ein solches Computerprogramm anzubieten, wenn und soweit Werbung nur nach von der Beklagten vorgegebenen Kriterien und gegen Zahlung eines Entgelts der Klägerin nicht unterdrückt wird.

    In erster Instanz hatte die Klage keinen Erfolg. Das Berufungsgericht hat das mit dem Hilfsantrag begehrte Verbot erlassen. Im Übrigen hat es die Klage abgewiesen.

    Der Bundesgerichtshof hat auf die Revision der Beklagten das Berufungsurteil aufgehoben und die Klage auch hinsichtlich des Hilfsantrags abgewiesen.

    Das Angebot des Werbeblockers stellt keine gezielte Behinderung im Sinne des § 4 Nr. 4 UWG dar. Eine Verdrängungsabsicht liegt nicht vor. Die Beklagte verfolgt in erster Linie die Beförderung ihres eigenen Wettbewerbs. Sie erzielt Einnahmen, indem sie gegen Entgelt die Möglichkeit der Freischaltung von Werbung durch die Aufnahme in die Whitelist eröffnet. Das Geschäftsmodell der Beklagten setzt demnach die Funktionsfähigkeit der Internetseiten der Klägerin voraus. Die Beklagte wirkt mit dem Angebot des Programms nicht unmittelbar auf die von der Klägerin angebotenen Dienstleistungen ein.

    Der Einsatz des Programms liegt in der autonomen Entscheidung der Internetnutzer.

    Die mittelbare Beeinträchtigung des Angebots der Klägerin ist nicht unlauter.

    Das Programm unterläuft keine gegen Werbeblocker gerichteten Schutzvorkehrungen des Internetangebots der Klägerin.

    Auch die Abwägung der Interessen der Betroffenen führt nicht zu dem Ergebnis, dass eine unlautere Behinderung der Klägerin vorliegt.

    Der Klägerin ist auch mit Blick auf das Grundrecht der Pressefreiheit zumutbar, den vom Einsatz des Programms ausgehenden Beeinträchtigung zu begegnen, indem sie die ihr möglichen Abwehrmaßnahmen ergreift. Dazu gehört etwa das Aussperren von Nutzern, die nicht bereit sind, auf den Einsatz des Werbeblockers zu verzichten. Es liegt auch keine allgemeine Marktbehinderung vor, weil keine hinreichenden Anhaltspunkte dafür bestehen, dass das Geschäftsmodell der Bereitstellung kostenloser Inhalte im Internet zerstört wird. Das Angebot des Werbeblockers stellt auch - anders als das Berufungsgericht angenommen hat - keine aggressive geschäftliche Handlung gemäß § 4a UWG gegenüber Unternehmen dar, die an der Schaltung von Werbung auf den Internetseiten der Klägerin interessiert sind. Es fehlt an einer unzulässigen Beeinflussung dieser Marktteilnehmer, weil die Beklagte eine ihr durch das technische Mittel des Werbeblockers etwaig zukommende Machtposition jedenfalls nicht in einer Weise ausnutzt, die die Fähigkeit der Marktteilnehmer zu einer informierten Entscheidung wesentlich einschränkt. Vorinstanzen: LG Köln - Urteil vom 29. September 2015 - 33 O 132/14 OLG Köln - Urteil vom 24. Juni 2016 - 6 U 149/15 (GRUR 2016, 1089)

    Die maßgeblichen Vorschriften lauten: § 4 Nr. 4 UWG Unlauter handelt, wer Mitbewerber gezielt behindert. § 4a UWG (1) Unlauter handelt, wer eine aggressive geschäftliche Handlung vornimmt, die geeignet ist, den Verbraucher oder sonstigen Marktteilnehmer zu einer geschäftlichen Entscheidung zu veranlassen, die dieser andernfalls nicht getroffen hätte. Eine geschäftliche Handlung ist aggressiv, wenn sie im konkreten Fall unter Berücksichtigung aller Umstände geeignet ist, die Entscheidungsfreiheit des Verbrauchers oder sonstigen Marktteilnehmers erheblich zu beeinträchtigten durch 1. Belästigung, 2. Nötigung einschließlich der Anwendung körperlicher Gewalt, 3. unzulässige Beeinflussung.

    Eine unzulässige Beeinflussung liegt vor, wenn der Unternehmer eine Machtposition gegenüber dem Verbraucher oder sonstigen Marktteilnehmer zur Ausübung von Druck, auch ohne Anwendung oder Androhung von körperlicher Gewalt, in einer Weise ausnutzt, die Fähigkeit des Verbrauchers oder sonstigen Marktteilnehmers zu einer informierten Entscheidung wesentlich beeinträchtigt. (2) Bei der Feststellung, ob eine geschäftliche Handlung aggressiv im Sinne des Absatzes 1 Satz 2 ist, ist abzustellen auf 1.Zeitpunkt, Ort, Art oder Dauer der Handlung; 2.die Verwendung drohender oder beleidigender Formulierungen oder Verhaltensweisen; 3.die bewusste Ausnutzung von konkreten Unglückssituationen oder Umständen von solcher Schwere, dass sie das Urteilsvermögen des Verbrauchers oder sonstigen Marktteilnehmers beeinträchtigen, um dessen Entscheidung zu beeinflussen; 4.belastende oder unverhältnismäßige Hindernisse nichtvertraglicher Art, mit denen der Unternehmer den Verbraucher oder sonstigen Marktteilnehmer an der Ausübung seiner vertraglichen Rechte zu hindern versucht, wozu auch das Recht gehört, den Vertrag zu kündigen oder zu einer anderen Ware oder Dienstleistung oder einem anderen Unternehmer zu wechseln (…)

    Karlsruhe, den 19. April 2018 Pressestelle des Bundesgerichtshofs 76125 Karlsruhe Telefon (0721) 159-5013 Telefax (0721) 159-5501

    Die Proteste in Catalunien gehen weiter und werden immer aggressiver. Die Gegner der Separation (und auch die Neutralen) geraten immer mehr in eine Spirale der Gewalt gegen sie. Der Riss zieht sich manchmal quer durch die Familien, wo vorher noch diskutiert wurde, geht man sich heute aus dem Weg, spricht nicht mehr miteinander.

    Viele Nichtcatalanen ziehen es im Moment vor, so sie es denn wirtschaftlich können, in ihre alten Regionen zurückzukehren, in der Hoffnung, dass bald wieder Ruhe und Frieden einkehrt.

    Die Opposition in Spanien fordert Rajoy auf endlich seinen Job zu machen. Der scheint aber weit davon entfernt deeskalieren tätig werden zu wollen.

    Und klar, jetzt fängt auch das oberste spanische Gericht an die deutsche Justiz zu kritisieren, weil die nicht ihre Sichweise (die auch arg gedrechselt erscheint) übernehmen will.

    Zum Vorwurf, der Veruntreuung von Staatsgelder sagte der spanische Finanzminister vor ein paar Tagen: "Keine Ahnung wie sie das Votum im Oktober finanziert haben, Staatsgelder waren es jedenfalls nicht".

    Und wenn Du ohne danach suchst?

    Bei mir kommt ja immer noch hinzu, dass ich nie weiss, ob und wie meine IP die Suchergebnisse beinflusst.

    Aber eines ist sicher: Wenn meine IP Einfluss haben sollte, ist das was G mir liefert so ziemlich das Unbrauchbarste überhaupt.

    Was soll ich mit der Caritas in Hamburg, bei der man persönlich erscheinen muss, in Lissabon? Oder mit einer ASTA-Adresse einer Uni in Düssendorf, bei der man ebenfalls persönlich erscheinen muss. Und dazu noch Student sein muss.

    _ jedenfalls auf den vorderen Positionen.

    Was da gelistet wird, ist jedoch nur für ein Minderheit interssant, die, welche auch Beratungshilfescheine erhalten würden. Oder Studenten, in deren Unis einmal pro Woche für eine Stunden beraten wird.

    Die Kommerziellen sollen wohl gefälligst ADs schalten, wenn sie über Google noch Geld verdienen wollen.

    Und jetzt fangen die auch noch an die Ergebnisse mit ihren Resultaten der Rezensionen zuzumüllen.

    https://beispiel.rocks/www.google.de/search?q=recht...oe=utf-8&hl=de

    https://beispiel.rocks/www.google.de/search?q=recht...oe=utf-8&hl=de

    Klar doch, anpassen. Wir müssen uns alle an diese Arschlöchern aus dem SV anpassen.

    Bing? Eigentlich ein Armutszeugnis für MS. Die bedienen sich, meine Beobachtung, zu grossen Teilen an den Goolgeserps.

    Ist genauso ein Armutszeugnis für Europa, was von da bisher gekommen ist war alles zu überkandidlt.

    Kann in Europa keiner mehr verständlich und einfach?

    Warum gibt es nur Sites für Verkäufer, aber keine für kaufen Wollende?

    Ich hab mir seit langer Zeit mal wieder in meiner Ecke die Suchergebnisse angeschaut. Die werden echt immer beschissener. Für Webseitenbetreiber und User, für G natürlich nicht. Es finden sich bei überregionalten Suchen immer mehr unrelevante regionale Ergebnisse. Teilweise wird uralter Dreck hochgespült, zwar nicht bis ganz nach oben, aber immerhin bis auf Positionen zwischen 30 und 60. Auch Sachen von mir, die teilweise total zerschossen sind und denen man ansieht, dass da einer am Üben war. Teilweise Sachen, die ich vor mehr als 15 Jahren halbfertig aufgespielt und dann vergessen hatte sie weiter zu bearbeiten.

    Da sie ja nunmal noch als Suchmaschine durchgehen wollen, haben sie natürlich das Problem, dass ihnen über die Serps Umsätze verlorengehen, Umsätze, die sie gerne selbst vereinnahmen würden. Was liegt also näher, als den Umsatz über die Serps auf so viele zu verteilen, dass am Ende möglichst keiner mehr davon leben kann und zwangsläufig anfängt sich darüber Gedanken zu machen, ob er nicht Werbung schalten soll.

    Das ist jedenfalls meine Schlussfolgerung aus dem was ich sehe.

    Die Werbung immer interessenbezogener, bei den Suchergebnissen das Gegenteil. Passt doch.

    Klar Guppy, kann überall passieren, aber wie Du sagst, halt nicht so krass.

    Es geht aber auch manchmal krass, das sind dann aber meist Einzelfalle und nicht systembedingt.

    Hatte ich selbst in Deutschland, eine Richterin am Amtsgericht die fur meinen Buchstaben zuständig war. Ne Lesbe, die alles männliche hasste, was auch nur ansatzweise (ihrer Meinung nach) machomässig rüberkam. Die hat mir regelmässig den Mund verboten, die hat meinen Anwälten Sprechverbot erteilt.

    Wir haben mal nachts, mit einigen Musikern die gerade in der Stadt waren, im Puff eines Bekannten zusammengehockt. Irgendwann kam die Frage, ob jemand ne Karte zum "Hacken" dabeihabe, ich hatte eine von der ich wusste, dass sie gesperrt war, warum weiss ich heute gar nicht mehr. Die Jungs haben die Karte genutzt, um sich auf dem Buffet ihre Linien zu ziehen und haben sie dort auch liegenlassen. Irgendwann kam die blöde Buffetfrau und meinte: "Du, ich wollte mal sehen, ob die Karte (Scherz, Scherz, Scherz) gedeckt ist und hab aus Versehen 100 Mark (so lange ist das schon her) abgebucht, ich geb sie Dir wieder". Die Kreditkartenfirma hat Anzeige erstattet, das Ding ging vor Gericht. Die Buffetfrau hat ausgesagt was passiert war, der Puffbesitzer auch, die Frage der Richterin, wie die Karte unbeaufsichtigt aufs Buffet kam, habe ich in etwa so beantwortet, dass ich sie wohl aus irgendeinem Grund aus der Tasche genommen und dann auf dem Buffet vergessen hatte. Ich konnte ja schlecht die Wahrheit sagen.

    Die Richterin: Das glaube ich alles nicht. Verurteilt zu einer Geldstrafe. Später vom LG kassiert.

    Ein andermal: Streit am helllichten Tag mit meinem Baby, einer manchmal sehr lautstarken Halbitalienerin. Aber ein Traum von einer Frau. Plötzlich tritt mir einer von hinten in den Schritt, von vorne werde ich gewürgt. Mit dem Handy in der rechten Hand schlug ich nach hinten aus, der Kerl hinter mir sass auf dem Arsch. Für die Tante vor mir, die mich immer noch würgte, gabs mit der Linken ne Ohrfeige, sie sass auch auf dem Arsch. Kurz darauf war auch schon die Polizei da und legte mir Handschellen an. Es stellte sich heraus, dass die beiden Deppen Mitglieder eines Kulturvereins waren, der sich auch für die Emmanzipation von Frauen starkmachte.

    Wieder vor Gericht und wieder die Lesbe.

    Mein Baby sagte aus, dass es eine ganz normale verbale Auseinandersetzung war und es keinen Grund gab sie schützen zu müssen und schon gar nicht in der Art und Weise, wie die beiden es getan hatten. Dann tauchte die Frage auf, ob ich wegen der Kratzspuren am Hals beim Arzt gewesen wäre. War ich natürlich nicht, ich hatte aber bei der Aussage der ungepflegt rüberkommenden Angreiferin, gesehen, dass die Fingernägel völlig verdreckt waren, dass sie schwarze Ränder unter den Fingernägeln hatte. Meine Antwort: "Nee, ich war nicht beim Arzt, aber wenn ich damals bemerkt hätte, was ich gerade eben hier gesehen habe, dass die Frau Zeugin völlig verdreckte Hände und Fingernägel hat, wäre ich zum Arzt gegangen.

    Und da war der Teufel los im Gerichtssaal. Die Lesbe schrie rum: Was mir einfallen würde die Zeugin zu beleidigen und und und. Meine Bemerkung: "Dann schauen Sie sich mal bitte ihre Fingernägel an" brachte sie noch mehr in Rage: Sprechverbot mit Ankündigung von Ordnungsgeldern für die gesamte Verhandlung. Das Fass zum Überlaufen brachte dann meine Bemerkung, dass ich der Verhandlung dann ja auch nicht mehr folgen müsse. Ich drehte meinen Stuhl um, kehrte dem Gericht den Rücken und schaute aus dem Fenster.

    Klar, doch, alles was mein Baby gesagt hatte: Unglaubwürdig, sie hat wahrscheinlich Angst vor mir. Verurteilt zu einer Geldstrafe.

    Gegen die Verurteilung hatte ich dann selbst Widerspruch eingelegt, hatte aber aus Versehen statt Widerspruch Einspruch verwendet. Prompt hat die mir die Berufung abgelehnt. Nun ist es aber so, dass wegen so einem Fehler einem Anwalt die Berufung abgelehnt werden kann, einem Nichtjurististen aber nicht, bei dem ist eine falsche Formulierung unschädlich, wenn aus dem Geschriebenen hervorgeht, was sein Wille ist. Eine klare Rechtsverletzung was die Lesbe da gemacht hat, weshalb ich dann Strafantrag gegen sie erstattet hatte, der aber (natürlich) nichts gebracht hat.

    Der dritte Fall: Ich wohnte am Ende einer Seitenstrasse, nachts tot und ziemlich düster. Zwei Parkplätz, meine Parkplätze vorm Haus. Ich komme nachts um zwei, drei mit einer Bekannten zurück und sehe; beide Parkplätze durch ein schrägstehendes Auto zugeparkt. Ich hatte mittlerweile mein Auto entladen, nur die Heckklappe stand noch auf. Ich bin also nochmal raus und sehe zwei Figuren, die gerade einsteigen wollten. Ich war nicht verärgert und hab einen Scherz gemacht: "Eh Alter, wennde noch enn bissl übst, schaffts Du es auch noch mit Deiner kleinen Karre drei Parkplätze zu blockieren.

    Die zwei, leicht angesoffen: "Was will denn der alte Mann? Verstehst Du was der sagt?" So fing es an und es wurde immer aggresiver. Irgendwann hats mir dann gereicht: "Setzt Euch in Euer Auto und verschwindet. Aber statt zu verschwinden haben die beiden sich getrennt und sind dann im Halbbogen von beiden Seiten langsam näher gekommen. Der Fahrer hatte den Autoschlüssel in der Faust so zwischen Zeige- und Mittlefinger, dass er als Stickwaffe genutzt werden konnte. Ich bin dann bis zu meiner Tür zurückgewichen, aber die war zu und konnte in diesem Zustand nur durch leichtes Anheben geöffnet werden, weil sie klemmte, sie ging nach innen auf. Dazu aber hätte ich den beiden den Rücken kehren müssen und so blöd bin ich nun wieder auch nicht.

    Also musste ich mit dem Rücken zur Tür sehen was die beider machen und sie kamen immer näher, als sie dann noch so einen Meter von mir entfernt waren, einer rechts, einer links hats geknallt. Der Fahrer hat nen Salto rückwärts über sein Auto gemacht, der andere hat auf dem Arsch gehockt, sich aufgerappelt, ist schreiend davongelaufen und hat die Polizei gerufen. Ich Arsch war noch gnädig mit denen, ich hatte lediglich mit der flachen Hand zugeschlagen.

    Die Polizei kam, nahm alles auf, verwies die beiden des Platzes und fuhr wieder.

    Und ich landete wieder bei der Lesbe. Die zwei waren gut durchtrainierte Studenten. Einer machte seine Zeugenaussage im Muskelshirt und zeigte allen seine dicken Arme. Die Lesbe übersah das souverän. Die hat den noch gestreichelt: "Sie müssen sich doch furchtbar erschrocken haben, als der Ihnen so unvermittelt ins Gesicht schlug".

    Klar, die beiden Ratten machten vor Gericht auf schüchterne Mäuslein.

    Und klar, meine Zeugin, die alles von drinnen mitgehört hatte, log, ich sowieso, die Lesbe zeigte sich überzeugt davon, dass die beiden nur ganz harmlos mit mir reden wollten.

    Wieder ne Geldstrafe.

    Dann verpasste zum Kompott, meine Anwältin, die spychisch gestörte, mit der ich mal kurz liiert war, die Widerspruchsfrist und das war es.

    Langer Text. ^^

    Die Alte hat ja keine finanziellen Vorteile, die lebt in ihrem Richteramt ganz einfach ihre Aversionen gegen Männer aus. Alle Anwälte wissen es, alle sonstigen Richter müssen es wissen, besonders die, welche ihre Urteile kassieren, aber es passiert nichts, die kann machen was sie will.

    Den Anwalt, der mich in der Scheckkartensache vertreten hat, konnte sie seitdem auch nicht mehr leiden und hat ihn schikaniert wo es ging. Einmal hatte der selbst ne strafrechtliche Sache und musste vor Gericht erscheinen. Ebenfalls bei der Lesbe. Die hat ihn am Tag vor dem Termin in seiner Kanzlei verhaften und über Nacht in die Arrestzelle des Gerichts sperren lassen. Zum Termin wurde er dann aus dieser vorgeführt. Ihre Begründung damals: Es bestehe Fluchtgefahr, schliesslich sei er mit einer Schwarzafrikanerin verheiratet und hätte ein Kind mit ihr.

    Hier ist so eine Geschichte, wie die spanische Justiz die ein oder andere Sache erledigt:

    Ein guter Bekannter von mir, einer der korrektesten Menschen die mir im Leben über den Weg gelaufen sind, lebte in Spanien und hatte eines Tages die Polizei im Haus. Er wurde verhaftet, Bargeld im Wert eines zweistelligen Millionenbetrags in Mark beschlagnahmt. Sein Haus, auch so 4 bis 5 Millionen wert, konnte nicht beschlagnahmt werden. Es gehörte einer anonymen Schweizer AG, von der er gemietet hatte. Der Vorwurf: Handel mit Drogen.

    Er landete im Gefängnis, sass dort fast zwei Jahre ein und wurde dann ohne Begründung entlassen. Eine Anklage war nie erhoben worden, sein Geld behielt die spanische Staatsanwaltschaft ein und rückte es auch, trotz anwaltlicher Bemühungen, nicht raus.

    Das ging fast 15 Jahre so. Dann stand eines Tages wieder die Polizei vor seiner Tür, er wurde wegen derselben Sache wieder verhaftet, landete wieder im Gefängnis. Nach eingen Monaten dort tauchten dann wohl "verhandlungsbefugte" Personen auf, um ihm einen Deal vorzuschlagen: Er solle auf 70% des beschlagnahmten Geldes verzichten, dann könne er nachhause gehen und die Angelegenheit wäre erledigt. Seine Gegenfrage, was passieren würde, wenn er Nein sagen würde, wurde in etwa so beantwortet: "Dann wirst Du hier verfaulen".

    Er hatte sich also "freiwillig" auf den Deal eingelassen, seine 30% wurden seinem Anwalt aufs Konto überwiesen.

    Ich kann darüber sprechen, er ist mittlerweile verstorben.

    Wenn er zu grosszügigen Festen einlud fanden sich stets hunderte ein, seine Beerdigung war ein Trauerspiel, die Trauergäste konnten an zwei Händen abgezählt werden.

    Viele, die er zu Lebzeiten durch Darlehen und Schenkungen finanziell unterstützt hatte, hatten es nicht für nötig gehalten ihm die letzte Ehre zu erweisen. Mit seinem Tod hatten sich auch ihre Schulden bei ihm erledigt, es gab nichts Schriftliches und er hatte keine "Erben", die diese Aussenstände hätten eintreiben können.

    Mit Drogen hatte er nichts am Hut, ausser Alk duldete er keine Drogen in seinem Haus.

    Einige Jahre, nachdem ich 1998 mit dem angefangen hatte, was ich heute noch mache, hatten wir mal zusammengesessen und er hat darüber gesprochen, wo er überall "investiert" hatte. Scherzhaft sagte ich zu ihm: "Alter, mir hätten ein paar Mark "Unterstützung" für meine Geschäftsidee auch ganz gut getan".

    Seine lakonische Antwort: "Du hast mich nicht gefragt

    Der Bericht im Spiegel trifft es erstaunlicherweise ziemlich treffend:

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks/www.spiegel.de/politik/auslan...a-1201597.html

    In Madrid scheint man echt (Regierung und Justiz) geglaubt zu haben, dass Deutschland diesen Pudgemont, so nach dem Prinzip, dass eine Hand die andere wäscht, ohne gross Faxen zu machen ausliefern wird.

    DAS muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

    >> Spanien kooperiere beim Europäischen Haftbefehl ja auch und hinterfrage selten "die Fakten, die Richter dieser Länder in ihren Untersuchungen bekräftigen", zitierte die Madrider Zeitung "El País" eine Quelle aus dem Gericht. Es gehöre sich nicht, dass ein Provinzgericht "ohne direkte Kenntnis der Fakten und ohne die Beweise zu kennen (...) Teile der Untersuchung des Obersten Spanischen Gerichtshofs aufhebt (...) und den Hauptangeklagten in eine andere strafrechtliche Lage bringt als die anderen Sezessionistenführer".
    ...

    Opposition und viele Juristen schiessen sich auf Rajoy ein:

    >> Der Premier habe versucht, ein politisches Problem mit juristischen Mitteln lösen zu lassen. "Es ist immer schwieriger, auf die Strategie der Regierung Rajoy zu vertrauen", sagt Pedro Sànchez, der Chef der Sozialdemokraten, auf deren Unterstützung Rajoys Minderheitskabinett angewiesen ist.
    .........

    Jo, dieser Sanches (Sozialist) lamentiert schon ewig so rum, trägt aber bisher alles folgsam mit. Lästert zwar gegen dieses Ley mordaza (Maulkorbgesetz) Rajoys, welches auch nicht so wirklich mit den Regeln einer Demokratie vereinbar ist und das war es bisher.
    ...

    "Der Premier (Rajoy) habe versucht, ein politisches Problem mit juristischen Mitteln lösen zu lassen".

    Ist auch nicht gerade eine positive Aussage zur Unabhängigkeit und Neutralität der spanischen Justiz und regt dazu an, ob nicht doch mal drüber nachgedacht werden konnte, ob die Separatisten "politische Gefangene" sein könnten, wie sie immer wieder selbst von sich behaupten.

    Die Juristen der höchsten spanischen Gerichtsbarkeit sind ja mit Sicherheit nicht die Dümmsten, kennen ihre Gesetze, kennen auch die Gesetze Belgiens und Deutschlands oder kennen zumindest jemanden, der es ihnen erklären könnte und da frage ich mich, wie die einen solchen hochriskanten Crashkurs fahren können, der sie, wie jetzt geschehen, als die Blamierten dastehen lässt.

    Und jetzt setzen zum Kompott auch noch belgische Richter dort Inhaftierte, die lediglich wegen Veruntreuung gesucht werden, auf freien Fuss.

    ...................

    Ley (Gesetz) mordaza: Und wenn ich sehe, wie hier Teile der Guardia Civil gerade (natürlich im Rahmen der Gesetze!) die Menschen (mich eingeschlossen) schikaniert, frage ich mich auch, ob es in Europa, der EU noch zeitgemäss ist eine paramilitärische Organisation wie die Guardia Civil im Alltag auf die Menschen loszulassen.

    Mein Baby sagt dazu: "La gente mea bajo", übersetzt: Lassen vor Angst den Urin laufen. Einer Polizei sollte Respekt entgegengebracht werden, aber vor der Guadia Civil haben die Menschen in Spanien schlicht Angst. Resultiert noch auf der Diktatur Francos. Mich hat sie in Diskussionen mit denen regelmässig vehement ausgebremst, fängt jeden zweiten Satz mit denen mit "Con todo respeto" an, "Con todo respeto", mit allem Respekt. Es ist doch zum Kotzen, wenn die Menschen, welche die beschützen sollen, Angst vor ihren Beschützern haben. Sie selbst sind nicht sonderlich zimperlich, wollen selbst aber wie roheste Eier behandelt werden. Con un maximo respeto.

    In Spanien brodelt es echt fast überall.

    Das was der Spiegel hier eher verharmlosend beschreibt ist auch so ein seit Jahren bekanntes ungelöstes Problem. Bandenkriege, Schiessereien, bei denen auch immer wieder Unbeteiligte in die Quere kommen.

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…cke-159772.html

    Das Problem wäre einfach zu lösen: Durch den Staat kontrollierte Freigabe der Drogen, aber das wäre ja eine prakmatische Lösung, die dem Staat auch noch Einnahmen bringen würde. Und viele fragen sich, warum nichts geschieht und ob das was mit der allgegenwärtig scheinenden Korruption zu tun hat.

    Diese Drogenschmuggler landen mit ihren Booten am helllichten Tag an Stränden an, auch im Sommer, wenn der Strand voller Menschen ist. Sie laden um, die Badenden schauen zu. "Kinder bitte weggucken, nehmt Euch kein Beispiel".

    Wohl nirgendwo in Spanien ist der Unterschied zwischen arm und reich krasser zu sehen, zwischen denen die oben sind (warum auch immer) und denen, die immer mehr abgehängt werden.

    Wer jetzt an Marbella denkt, denkt nicht falsch, aber in Sotogrande z. B. (nicht weit von Marbella) geht es schon richtig ins Extrem. Riesige Gelände mit Luxusimmobilien, in die man als normaler Mensch gar nicht reinkommt und gleichzeitig Gebiete die immer mehr verkommen, die sich die Mittelschicht mit den ganz Armen teilt. Ganz schlimm ist es tatsächlich in La linea mit extrem hohen Arbeitslosenquoten.

    Die Regierung Rajoys zeigt sich ziemlich unbeweglich, freut sich über die drei Prozent nochwas Zuwachs des BIP im letzten Jahr, welche zum Grossteil aus dem gewachsenen Tourismusbereich resultiert, prognostiziert weiteres Wirtschaftswachstun.

    Aber fast ausschliesslich auf steigende Zuwachsraten im Tourismus zu setzen (zu hoffen) ist kein wirkliches Konzept.

    Die kleine Chinesin aus dem Fernsehen erzählt gestern, dass in China die Frauen nach der Geburt erstmal vier Wochen im Bett bleiben, um sich zu erholen.

    Dann meinte sie noch, dass die Chinesen ja viel Reis essen und deshalb körperlich schwächer als die Europäer sind.

    Naja, manchmal redet sie ja echt dummes Zeug. Aber sie ist ne Goldige.

    Er wurde jetzt gegen Kaution freigelassen.

    Unabhängig von diesem Pudgemont und allgemein: Grosses Lob für die Richter die so entschieden haben.

    Das ist überhaupt nicht schräg Margin, weil diese Bestimmungen Missbrauch und Willkür verhindern sollen. Und im Hinblick darauf wie sich z. B, in Osteuropa gerade einige Länder weg von Demokratie und Rechtsstaat bewegen macht es noch mehr Sinn.

    Das muss man sehen wie einen Deal, das deutsche Gericht sagt: Unter diesen und jenen Bedingungen liefern wir aus, Ihr könnt Ja oder Nein sagen. Würde Spanien zustimmen müssten sie sich an die Abmachungen halten.

    Zum Vorwurf der Veruntreuung öffentlicher Geld sagt das Gericht wohl zutreffenderweise, dass die dafür vorgelegten Belege unzureichend sind und tatsächlich ist auch unter spanischend Juristen umstritten, ob dieser Vorwurf haltbar ist, weil zwar behauptet, aber wenig belegt wurde.

    Auf den Vorwurf der Korruption, mit der der Vorwurf der Veruntreuung ergänzt wurde, scheint die Entscheidung der deutschen Richter erst gar nicht einzugehen. Was unter Korruption zu verstehen ist muss hier ja keinem erklärt werden. Wenn soll er denn mit der Verwendung öffentlicher Gelder, mit dem die "Volksabstimmung" angeblich finanziert wurde, korrumpiert haben? Die Korruption wurde dem EU-Haftbefehl wohl lediglich hinzugefügt, weil Korruption auf einer Liste steht, welche definiert, was in allen Ländern der EU als Straftat anerkannt ist.

    Jetzt ist er frei und kann seine kruden Thesen weiter verbreiten. Jetzt findet er auch wieder Zuhörer und Presse. Das hat sich die spanische Justiz aber selbst zuzuschreiben.

    Aber wie ich schon dazu schrieb: Ausgerechnet Deutschland lässt sich in den Katalunienkonflickt reinziehen. Ich möchte im Moment als Deutscher nicht in Katalunia leben.

    Google? Das wird wohl keinen wirklich überraschen, der sich auch nur ein wenig mit denen befasst hat, wie fast alles was aus dem Silicon Valley kommt, zynische Heuchler, die alle vorgeben lediglich die Welt verbessern zu wollen, aber aus Menschen, die sich ohne sie zu halbwegs intelligenten Wesen entwickeln könnten, nützliche Idioten machen.

    ..............

    Klar Guppy, den Banken gefällt das, denen gefällt alles womit sich Geld machen lässt, die lieben auch Luftgeschäfte. Die haben ja beste Erfahrungen darin Produkte zu gestalten, die niemand versteht.

    Ich frage mich schon seit einiger Zeit, was dass soll, dass Banken, wie z. B. die Santander bekanntgeben, dass sie diese "Luftwährungen" akzeptieren, damit arbeiten wollen und werden.

    Die für mich einzig vernünfigte Antwort ist, dass sie damit Geld verdienen wollen und nicht, dass sie tatsächlich an eine Durchsetzung glauben. Wer ein Luftprodukt verkaufen will, muss für Vertrauen sorgen und was sorgt für mehr Vertrauen (leider immer noch) als die Bekenntnisse von Banken, dass sie an etwas glauben, bekanntgeben, dass sie bereits damit arbeiten.

    Inwieweit und in welchem Umfang das den Tatsachen entpricht, kann getrost angezweifelt werden. Man denke nur mal an die faulen Derivate, faul deshalb, weil in ihnen die faulen Kredite, also Schulden, versteckt wurden. Und man denke mal daran, wieviele diese faulen Eier gekauft haben. Da haben auch erst Banken gekauft und dann nach unten weiterverkauft.

    Und das waren bankeigne Produkte, für die sie viel Prügel einstecken mussten, diese Prügel aber wohl gerne inkauf genommen haben. Was gibt es also Besseres als mit Produkten Geld zu verdienen, die bereits im Markt sind, frei von jedem Verdacht scheinen, dass Banken was damit zu tun haben könnten, Fremdprodukte halt.

    Und wenn es am Ende knallen sollte, putzen sich alle den Mund ab, einige sind saniert, der wieder Rest angeschmiert.

    Der BC ist mir ja im Vergleich zum z. B. Ripple richtig sympathisch, weil sowas wie demokratisch, jedenfalls hat es bis jetzt den Anschein. Aber, eine Währung, die von einer Handvoll Geschäftemacher zentralistisch gesteuert wird? Und von der sich die Erschaffer gleich mal Gegenwerte von Milliarden aufs eigene Konto schauffeln? Gehts noch? Wer, wenn einigermassen klar in der Birne, würde sich mit sowas wirklich seriös einlassen?

    Also bleiben zwei Gruppen, die eine versteht überhaupt nicht worum es geht und die andere sieht ne Möglichkeit Geld zu machen. Ein neues Produkt zu verkaufen.

    Der Ripple ist ja angeblich vielen "Entscheidern" symphatisch, weil er Kontrolle erlaubt. Wie lange wird es wohl dauern, bis die nächsten kontrollierbaren K-Währungen in den Markt kommen und an Grösse gewinnen?

    Wollen die Banken dann mit diesen ebenso ihre Geschäfte abwickeln?

    Werden in Zukunft im Wochentakt neue Dollarmultimilliadäre geschaffen?

    Das passt doch alles hinten und vorne nicht.

    Das einzig gute an der Geschichte ist tatsächlich das "Nebenprodukt" der Blockchain, die sich so auch in vielen Bereichen etablieren wird. Dazu braucht es aber keine "Luftwährungen".

    Buchgeld hat die Welt bereits mehr als genug. Das muss nur gemittelt zusammengefasst und unter einem wohlklingenden Namen als weltweite neue Währung ohne Grenzen verkauft werden. In eine zu schaffende Blockchain eingebracht werden.

    Wer nicht nur sich, sondern der Menschheit was Gutes tun will, sollte ne K-Währung schaffen, bei der jedem der mitmachen will zu Beginn einen Betrag X ohne Gegenleistung gutgeschrieben wird. Je mehr mitmachen, desto mehr Geld ist im System und da würden wohl sehr viele mitmachen. So hat auch die D-Mark bei ihrer Einführung angefangen.

    Je mehr ich darüber lese, desto mehr entsteht bei mir der Eindruck, dass die wenigsten verstehen was da vorgeht.

    Ich bin mir allerdings auch nicht sicher, dass ich es halbwegs richtig verstehe.

    Ne Bank gründen, ein Schneeballsytem auflegen, um zu Geld zu kommen? Alles Kickifax für Gestrige.

    Da lese ich heute, dass da einer faktisch aus dem Nichts innerhalb kürzester Zeit zu den 10 reichsten Menschen des Globus gehört.

    Er hat den Ripple "erfunden" und gleich mal die Hälfte auf sein eigenes Konto gelegt.

    Die ersten BCs konnte man ja wahrscheinlich noch mit nem normalen Taschenrechner, Papier und Bleistift "schürfen". Mittlerweile sollen die Kosten für das Schürfen eines BCs bei über 3000 Dollar liegen, kroteskerweise müssen diese jedoch weitestgehend in normalen Weltwährungen aufgebracht werden. Gut, dieses Schürfen garantiert ja zumindest noch eine Grenze nach oben. Kann man das von den sonstigen K-Währungen auch sagen? Das Schürfen von BCs wird dann ein Ende haben, wenn die Kosten so gestiegen sind, dass es sich ganz einfach nicht mehr rechnet oder er z. B. unter die Schürfungskosten fällt.

    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, funktioniert das ja z. B. mit dem Ripple so:

    Guppy beschliesst morgen die K-Währung Gubbies in den Markt zu bringen. Er legt flott mal ne Milliarde auf, sagen wir mal zu einem Nennwert von einem Euro (könnten auch fünf, 10 oder 100 sein), schenkt mir, Alex, Margin und wer sonst noch so im Igel unterwegs ist, jeweils 100 Millionen.

    So, die Blockchain wäre damit geschaffen. Theoretisch wären wie alle bereits Multimillionäre, könnten uns aber untereinander bereits mit Gubbies bezahlen.

    Jetzt muss Guppy nur noch welche finden, die geil drauf sind Teil der Blockchain zu werden und wenn das gelingt, sind wir alle auch bald reale Multimillionäre.

    Die "Erleichterungen", welche die Computerwelt mit sich bringt, würden auch mit Dollar, Euro etc funktionieren. Kruz (oder auch Vorteil) halt, es könnte damit nicht spekuliert werden.

    ............

    Die Kontrolle über die Blockchain (jeder weiss alles) ist übrigens soo neu nicht. Die Juden hatten schon immer ein ähnliches System, welches jedoch noch mit Papier, Bleistift und Vertrauen funktioniert (funktionierte?) und mit echtem Geld, welches notfalls auch zur Auszahlung kommt.

    A, in New York ruft B in Moskau an:

    "Du, kannst Du geben C (auch in Moskau) einen Kredit von einer Million Dollar? Ich bürge dafür". Niemand, ausser dem inneren Zirkel, weiss, wieso C plötzlich so viel Geld hat. Und nur der innere Zirkel weiss, wo und in welchen Händen sich welches Geld (Guthaben oder Schuld) gerade befindet.

    Auch der Goldhandel war schon immer fiktiv, heute würde man "virtuell" sagen, nur, dass da nicht jeder alles weiss. Tonnen von Gold wurden schon immer gehandelt, ohne je die Tresore in den USA zu verlassen.

    Und es gibt da nicht wenige, die glauben, dass die USA die gesamten Goldbestände schon mehrmals verkauft haben. Viele glauben auch, dass vor den Tresoren nur noch abgestande Luft bewacht wird. Venezuela verlangte die Herausgabe ihrer Goldbestände und auch Deutschland soll einen Teil ihrer Goldbestände "heim ins Reich" geholt haben. Venezuela soll sich dabei nicht allzu beliebt gemacht haben.

    ..........

    Mir geht das einfach nicht rein, dass jemand mit sicherem Geld unsicheres Kryptogeld kauft.
    Aber das hab ich in der Vergangenheit schon öfter gedacht: "Das funktioniert nicht, so dumm ist keiner". Habs gedacht und mich geirrt. Es fanden sich meist "Dumme" und da unterschied sich der Bauarbeiter nicht vom Professor.

    Gut, verstehen kann ich, wenn jemand sagt: "OK, ich spekulier halt mal kurzfristig etwas, wenns gutgeht kann ich ein paar Mark mitnehmen".

    Wie soll etwas, was aus dem Nichts geschaffen wurde und ohne jede Konstante beliebig vermehrbar ist Bestand haben?

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…e-15521164.html