Beiträge von cura

    Happycar, schnell und sicher. Sicher?

    Scheiss Internet, kann ich mal wieder nur sagen, die Tummelwiese für Gaukler und Blender.

    Bei ner Recherche nach was anderm bin ich über Happycar_de gestolpert.

    Mietwagen ab 6 Euro pro Tag.

    Und da hab ich mich doch gleich mal gefragt, wie das gehen soll.

    In Deutschland ergaben drei Suchen nichts was dieses Preis auch nur annähern ausspuckte. Alles normale Preise, wie sie die üblichen Vermieter haben.

    In Spanien, dort werben die auch, bin ich allerdings fündig geworden. Dort wurde mir ein Opel Astra für knapp unter 10 Euro für fünf Tage angeboten. Genau gesagt am Flughafen Malaga. Den hätte ich über Happycar direkt buchen können.

    Klar, die in der Brance üblichen Extras kosten. Grenzüberschreitung z. B. mehr als 100 Euro.

    Aber den dicksten Klopper habe ich in den AGB (Deutsch bei einem spanischen Anbieter?) des Verleihers gefunden. Er ruft für die Reinigung des Leihwagens 280 Euro auf und hängt dann noch an, dass bei besonders verschmutzten Fahrzeugen eine Gebühr (ohne jede Preisangabe) anfällt. So, nun kann man ja wunderbar darüber streiten was besonders verschmutzt ist und so ist auch anzunehmen, dass es mit diesen 280 Euro wohl in den seltensten Fällen getan sein würde.

    Ein Blick ins Impressum von Happycar "Mietwagenpreisvergleich" zeigt Erstaunliches, es gibt da noch eine Happycar UG mit Sitz in München, erreichbar über dieselbe Mailadresse wie der Happycar Mietwagen Preisvergleich, angeblich in Hamburg und diese Happycar UG verdient an Versicherungen.

    Was die da vorführen (Lockwerbung mit diesen unrealistischen Kleinstpreisen für Mietwagen) machen ja noch andere und nach meinem Dafürhalten ist das eigentlich ein Fall für die Zentrale gegen den unlauteren Wettbewerb, aber insbesondere für die Verbraucherzentralen, denn am Ende ist der Verbraucher Opfer von Täuschungen, die kaum noch zu durchschauen sind..

    Womit wir auch bei einem Problem mit diesen Leihwagenfritzen wären, wenn die einem übervorteilen, kann man das von der Kreditkarte abgebuchte Geld nicht zurückholen, weil es da "Sondervereinbarungen" mit den Kreditkartenfirmen gibt.

    >> Missbrauch gab es auch damals schon, wird es auch immer geben _

    Jo, richtig, und deshalb ist dieses ständige Argumentieren mit dem Missbrauch der verhindert werden soll auch nichts als ein "Totschlagargument" und taugt zu gar nichts. Mit diesem Argument werden auch die stranguliert, die eben nicht missbrauchen.

    Mit der Agenda 2010 wurden den Mitarbeitern der ARGEN weitergehende Entscheidungsspielräume eingeräumt, wobei wir bei den Missbräuchen von dieser Seite wären. Der Missbrauch wird hier lediglich "Fehlentscheidungen" genannt. Wenn einem dieser Entscheider die Nase von jemandem nicht passt, hat der ein Problem.

    Wird von denen, die sich trauen gegen Entscheidungen ihrer ARGE vor die Sozialgerichte zu ziehen, geklagt, kassieren die Sozialgerichte ein Drittel dieser Entscheidungen. Geht man also davon aus, dass viele "Fehlentscheidungen" von den Betroffenen geschluckt werden, dürfte es in die Richtung gehen, dass jeder zweite Bescheid der ARGEN schlicht falsch ist, zum Nachteil der Bezieher von Harz4 falsch ist.

    Auf Seiten der ARGEN scheint es viele zu geben, die ihre vornehmste Aufgabe darin sehen ihren Arbeitgebern Geld zu sparen.

    Das ganze System ist demütigend, was auch Teil des Sparkonzepts ist. Die Dunkelziffer derer, die beziehen könnten, es aber nicht tun ist gross.

    Demütigend auch was Firmen, die sich damit ne goldene Nase verdienen, sich als " vorbereitende Aufbauseminare" für den Arbeitsmarkt so alles an Schwachsinn einfallen lassen, den die Betroffenen dann mitmachen müssen. Kindergartenspiele.

    Letztendlich dürfte Harz4 keinerlei Vorteile gebracht haben und wahrscheinlich wurden Millionenbeträge schlicht zu Fenster herausgeworfen.

    Einfache Lösungen? Fehlanzeige. Jeder will schliesslich seine Genialität herausstellen, Hochzeit mal wieder für Sprücheklopfer.

    Man muss es so sehen wie es ist: Harz4 ist eine Industrie an der viele partipizieren, die Bezieher sind da lediglich das "Arbeitsmaterial", welches das Auskommen sichern. Warum sollten also die, welche mit den Beziehern Geld verdienen Interesse daran haben, dass diese tatsächlich in normale Arbeit und Brot kommen?

    .........

    Und auch in vielfältigert Form tausendmal gehört: "Das eigentliche Problem von Arbeitslosen ist, dass sie nicht teilhaben können an Arbeit und sozialen Kontakten".

    Als wenn dies das Problem wäre. Viele in Arbeit haben das Problem mit dem Nichtteilhaben können an vielem auch, entweder aus Zeitmangel, Geldmangel oder beidem. Bei den Arbeitslosen liegt es also nicht daran, dass sie keine Arbeit haben, sondern schlicht zuwenig Geld. Und vielen dürfte diese "sozialen Kontakte" und die Teilnahme an "kulturellen Leben" auch scheissegal sein.

    Aber das ist auch so ziemlich deutschtypisch: Wer nicht arbeitet ist schon per se suspekt. Jeder Freiberufler, der nicht regelmässig morgens aus dem Haus "zur Arbeit" geht kennt das. Die Frage: "Was arbeitest Du", ist ne typisch deutsche Frage, die meist schon nach relativ kurzer Zeit kommt, schliesslich will man in D sein Gegenüber in eine Schublade einordnen können.

    Mich hat hier noch nie irgendjemand gefragt, wovon ich mich ernähre. Am Mittelmeer jedoch schon. Die Frager waren Deutsche, auf deren Bekanntschaft ich keinen grösseren Wert legte. Wen wunderts? Zufällig kennengelernt, nen bissl belangloses Blabla und dann kam die Frage nach dem "Auskommen".

    Viele Deutsche erwarten diese Frage aber auch von ihrem Gegenüber, ganz besonders die, die glauben, sich mit dem Beantworten profilieren zu können und so ist es mir schon oft passiert, dass mir die von mir nicht gestellte Frage so beantwortet und mir die Antwort so aufgedrängt wurde, als hätte ich sie gestellt.

    Margin, bei Euch muss es doch i. M. vor Spaniern wimmeln. Jeder Sender, jede Zeitung, auch die kleinste Klittsche hat ein Team vor Ort. Und weil nichts passiert, stehen sie vor allen möglichen Hotspots rum und erzählen, dass es nichts Neues zu berichten gibt. Ich meine auch dem HBF in Hannover erkannt zu haben.

    Hier wird rund um die Uhr berichtet. Es nervt nur noch, weil man sich dem kaum noch entziehen kann.

    Und auch der Herr Rajoy muss sich immer wieder dazu äussern und fordert nach wie vor, dass die Catalanen doch bitte Kandidaten aufstellen sollen, die von der Justiz unbelastet sind. Für einen Juristen, und das ist er ja, in Verbindung mit dem Präsidenten "aller Spanier" eine eher bedenkliche Wiederholung des vielfach Wiederholten. Er spricht immer davon, dass es keine andere Alternative gibt.

    Auch in Spanien gilt die Unschuldsvermutung, also kann auch jeder, der nicht rechtskräftig verurteilt wurde, kandidieren, was natürlich schlecht möglich ist, wenn sie alle weggesperrt werden.

    In Deutschland werden ja, dank des äussert hilfsbereiten BKA, jetzt immer mehr Stimmen laut, die so ihre Zweifel an der Rechtstaatlichkeit in Spanien äussern.

    Ich will das auch garnicht gross kommentieren, aber Tatsache ist, dass in Spanien nicht die Anwälte mit dem besten Können die Bestbezahlten sind, sondern die, welche aus guten, bestvernetzten Familien stammen. Und die langen meist richtig hin, ein Mandant mit dem entsprechenden Geld auf dem Konto und ein "normaler" Anwalt könnte sich zur Ruhe setzten.

    In Irland hat sich jetzt eine weitere Rebellistin der Polizei gestellt und wurde gegen Auflagen auf freiem Fuss belassen.

    Für Deutschland erwarte ich, dass dieser Pudgemont wegen des Vorwurfs der Rebellion nicht ausgeliefert wird und Spanien den Haftbefehl deswegen, wie in Belgien, zurückziehen wird. Sollte die Rebellion in D bestätigt werden, sollte an allen Grenzübergängen Schilder installiert werden: "Bananenrepublik Deutschland".

    Ich bin mal gespannt, ob die irgendwann mal anfangen an der Zukunft zu arbeiten, so, wie es z. B. die Holländer machen, die gerade in Utrecht einen Test mit den bedingungslosen Grundeinkommen fahren, statt immer nur zu behaupten, dass niemand mehr was arbeitet, wenn es ein solches geben würde. Gut, bei mir würde das mittlerweile fast zutreffen, aber ich bin ja auch ein älterer Herr.

    Da kommense irgendwann eh nicht dran vorbei. In menschenleeren Fabrikhallen wurden steuerzahlende Menschen ausgeschlossen, also müssen jetzt die die Steuern zahlen, welche die Gewinne erwirtschaften: Die Maschinen. Wer soll denn das Produzierte kaufen, wenn keiner mehr Arbeit hat? Die Aktieninhaber, die immer fetter werden, seit immer mehr Menschen durch Maschinen ersetzt werden?

    Klar, der Export, war in Deutschland immer die Devise. Das diese Milchmädchenrechnung nicht aufgehen kann, zeigt gerade Donald sehr eindringlich, insofern ist das was der da macht eigentlich ein interessantes Experiment.

    Wo macht denn die Denic ernst Alex?

    So wie Du das oben beschreibst ist das schon ne ganze Weile so und hat nichts zu sagen. Die Denic will so erfahren, warum allgemein auf ihre Daten zugegriffen wird.

    Kannst irgendwo Dein Kreuzschen machen und unten als Begründung aeioiiju d9oeha reinschreiben, wird genommen.

    Das hab ich aber vor Kurzem schonmal hier geschrieben.

    Als Spaltung sehen die Franzosen es z. B. nicht, sie sehen es als Befehle aus Paris, welche auf die regionalen Besonderheiten keine Rücksicht nehmen. Den anderen geht es ja genauso. Entsprechend oft sind sie denn auch auf der Strasse. Meistens gibt es dann auch irgendeinen Kompromiss. Paris rudert zurück.

    Ich würde auch sagen, dass fast alle Spanier wie die Franzosen denken, es aber so sehen, dass dieser zentralistische Zwang zu Spaltungstendenzen führen kann, wenn er denn zu diktatorisch ausgeübt wird. Diese Tendenzen zeigten sich auch in anderen Provinzen Spaniens und dort wurden Zugeständnisse gemacht, welche den Catalanen bis heute verweigert werden.

    So einen Paragrafen, wie ihn Spanien hat, dass die Regierung ein Regionalparlament von jetzt auf gleich völlig entmachten kann, hat Deutschland auch nicht.

    Gut, Spanien hat diesen halt und wenn er angewandt wird, kommt es auch darauf an, wie er angewandt wird. So waren z. B. einige Klagen der Catalanen wegen Widerspruchs beim höchsten Supremo in Madrid anhängig. Und eine der ersten Massnahmen, welche die Zwangsverwalter aus Madrid angeleiert haben war, dasse diese Widersprüche im Namen der Catalanen zurückgenommen haben. Das war es dann mit diesen Klagen. So kann man sich natürlich auch "beliebt" machen.

    Wer kennt in Deutschland nicht den Spruch: "Das ist Ländersache", der schon Pluralität und Mitspracherechte erkennen lässt?

    Ich hab das jetzt genutzt, ohne mir gross Gedanken darum zu machen.

    Das hörste auch in Frankreich: "Die französische Zentralregierung oder Pariser Zentralregierung". Die "gefürchteten" Streiks Frankreichs sind z. B. eine Folge davon.

    Das kommt daher, dass, wie in Spanien, das politische System sehr viel zentralistischer als z. B. in Deutschland ausgerichtet ist. Heisst, es wird sehr viel einfach von der "Machtzentrale" für das ganze Land entschieden und regionale Gegebenheiten finden kaum Beachtung.

    So haben z. B. die Catalanen (und auch die anderen) keinerlei Mitsprache- und Vetorecht, wenn es z. B. um den "Länderfinanzausgleich" geht.

    Nach meinem Dafürhalten werden die derzeitigen Vorgänge in Catalunien im Ausland eher verharmlost. Da wird davon gesprochen, dass Strassen blockiert werden und es werden dazu Bilder gezeigt, auf denen scheinbar mehr gelangweilt ein paar Figuren auf der Strasse rumstehen.

    Tatsächlich karren die riesige Mengen von Autoreifen an und stecken die in Brand. Genervte Autofahrer stehen deswegen stundenlang im Stau. Die Polizei ist auch immer mehr genervt und geht immer härter vor.

    Die Madrider Zentralregierung fordert immer wieder, dass die in Catalunien endlich "unvorbelasstete" Kandidaten aufstellen sollen, die sich zudem auch noch '"gesetzestreu" sind, was ja schon ein Widerspruch in sich ist, So vermied es dieser Pudgemont denn auch folgerichtig, bei seiner Ernennung durch den spanischen König, diesem die Treue zu schwören. Es genügt nicht von einem Regionalparlament mit Mehrheit gewählt zu werden, um damit automatisch in seiner Rolle zu sein. Das ist ungefähr so, als hätte der Seehofer sich nach seiner Wahl das OK in Berlin holen müssen, um als bayrischer Ministerpräsident auftreten zu können.

    Man kann auch nicht innerlich für die Separation sein und gleichzeitig dem spanischen Staat die Treue schwören und es stellt sich die Frage, wie eine Demokratie mit einer solchen Konstellation umgeht, solange diese sich nicht in Gewalt oder Aufrufen zur Gewalt äussert.

    Dieser Konflikt ist nicht mit der Härte des Gesetzes zu lösen, nicht damit zu lösen, dass man alle möglichst lange wegsperrt, es geht nur diplomatisch, doch Diplomaten sind weit und breit nicht in Sicht.

    Morgen Margin,

    was da so in der Öffentlichkeit lanziert wird ist alles etwas schwindelig.

    Hier geht über die Ticker, dass er einen Peilsender am Auto hatte. So viel zu der Aussage der Finnen, dasse nicht wussten wo er ist. Ja.möglich, dass die Finnen es nicht wussten, der spanische Geheimdienst wusste es. Das sieht mir sehr nach einer geziehlten Absprache zwischen Deutschland und Spanien aus.

    Bei der Bekämpfung des Terrorismus funktioniert wenig bis nichts über Grenzen, bei diesem eher harmlosen Pudgemont dafür umso besser. Die hätten besser diesem Amri einen Peilsender an den Arsch geklebt.

    Wer hat denn diesen Pudgemont ernstgenommen? Niemand in Europa. Er ist ein Kasperle, der sich in dem von anderen verliehenen Ruhm sonnte. Ohne diese Verhaftung hätte in einigen Wochen niemand mehr von ihm gesprochen. So gesehen, haben die Deutschen ihm einen Gefallen getan. Ausgerechnet die Deutschen. Und somit haben die Deutschen auch mit dafür gesorgt, dass jetzt die Gewalt in Catalunia eskaliert und sich auch gegen Deutsche richten könnte. Es sind zwar weniger auf den Strassen, die sind dafür aber wesentlich aggrresiver. Und wenn ein harter Kern bleibt, haben die Spanier vielleicht bald wieder ein Problem mit Bomben.

    Klar doch, die Dänen wollten sich die sich daraus ergebenden diplomatischen Folgen wohl nicht reinziehen. Die doofen Deutschen sollten es richten. Ich würde dem, der sich darauf eingelassen hat, sämtliche Sterne einzel von seiner Uniform reissen.

    Hier wird seit gestern, auch von Journalisten, davon gesprochen, dass jetzt Berlin (also die Bundesregierung) gefordert sei.

    Was einiges über das Rechtsverständnis so mancher Spanier und insbesondere von so manchem Journalisten sagt. Was aber auch verständlich macht, warum viele Spanier und hier insbesondere Catalanen der Justiz misstrauen.

    Jo Margin, Schweden. Und warum konnte er Schweden unbehelligt passieren? Gibt es zwischen Dänemark und Schweden ne Brücke oder musste er die Fähre nehmen? Beides wäre ja ideal gewesen ihn abzufangen.

    KIar Margin, ich will ja darauf hinaus, wie es dann weiterging, nachdem die Finnen die Norweger, Dänen (wahrscheinlich in dieser Reihenfolge) und Deutschen informiert haben. Wer hat sich dann mit wem zuerst kurzgeschlossen? Das ist ja von Helsinki bis Brüssel ne richtige Ecke und die fährt man nicht gerade mal in Schnellzugtempo durch.

    Die Norweger und Dänen haben ja anscheinend weggeschaut. Die Frage ist warum? Das Ganze könnte auch so interpretiert werden, dass er unbehelligt bis Deutschland durchfahren sollte, um dann in Deutschland gestellt zu werden. Und wenn das so gewesen sein sollte, bleibt die Frage, warum Deutschland sich zum Teil des Konflikts in Catalunien macht oder machen lässt.

    Jetzt könnte es für Deutsche in Catalunien unangenehm werden. Die Stimmung dort ist z. Zt. ziemlich aufgeheizt und agressiv.

    >> Der spanische Geheimdienst wusste zu jeder Zeit wo er steckte _

    Da ist so einiges, sagen wir mal ... unrund.

    Einige, die in Brüssel waren, dann zurückgekommen sind und sich dem Gericht gestellt haben wurden inhaftiert und man fragt sich warum? Fluchtgefahr, bei einem der schon weg war und sich dann gestellt hat? Andere, die nicht schon weg waren, kamen gegen Kaution auf freien Fuss.

    Freitag wurden ja vier inhaftiert, vorgeladen waren aber mehr. Mit der Inhaftierung musste gerechnet werden. Eine konnte sich dann aber aber von Donnerstag auf Freitag von Barcelona in der Schweiz absetzen.

    Jo, wer soll denn das glauben? Der überquert die deutsche Grenze, fährt am nächsten Rastplatz raus und wird dann mehr "zufällig" gestoppt. Obwohl ja lediglich ein politischer Hering, war er i. M. wohl Spaniens Staatsfeind Nummer eins. Wer soll denn glauben, dass der keine Spanier an den Hacken hatte, die mit den Polizeien der beteiligten Länder in Verbindung standen?

    Aber egal.

    >> Nachtrag, heute in den Nachrichten gehört, dass der Haftbefehl nicht nur wegen Rebellion besteht, sondern auch wegen Veruntreuung.

    Is richtig Guppy, und noch mehr, auf diese Delikte stehen aber lediglich ein paar Jahre Haft und keine 30, wie bei der Rebellion. Wobei es Quatsch ist von Rebellion zu sprechen, dass sagt sogar der Jurist, der diesen Rebellionsparagrafen formuliert hat.

    Hier der Link zum Interview mit diesem Juristen, gestern war es noch frei lesbar, is ja schon etwas älter, heute kostet es Geld.

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks/www.handelsblatt.com/my/polit...BXAqmg4Leo-ap1

    Jetzt wird es für die deutschen Juristen etwas ungemütlich, denn wenn die Spanier darauf bestehen, wegen Rebellion anklagen zu wollen, dürfte er nicht ausgeliefert werden, weil ihm dann das drei- bis vierfache von dem an Knast droht, was ihm für das nächstuntergeordnete Delikt droht, wessen dem er ausgeliefert werden könnte.

    Der hier _

    https://beispiel.rocks/de.wikipedia.org/wiki/Antonio_Tejero

    hat auch 30 Jahre gekriegt, aber der hat wirklich Gewalt angewandt und im Parlament rumgeballert. Ausserdem hatte er eine Todesliste mit 3000 Namen, die alle nach erfolgreicher Machtübernahme liquidiert werden sollten.

    Zuvor war er schon einmal an einer Verschwörung beteiligt und hat dafür lediglich sieben Monate gekriegt.

    Und mach Dir mal keine Sorgen Guppy, wenn der in Deutschland auf freien Fuss kommen sollte, ist der schneller aus Deutschland raus, als Du morgens nach dem Aufstehen auf dem Klo. Der spricht kein Wort Deutsch.