Beiträge von cura

    >> Zum Thema HE, technischer Support ist Top, Buchhaltung

    Also ich ärgere mich i. M. mit beiden rum.

    Nachdem die Buchhaltung meint meine Kündigung mit der dort hinterlegten Mall nicht annehmen so nicht annehmen zu können und ich zurückgeschrieben hatte, dass das mich nicht interessiert, weil sie Kenntnis erhalten hätten, wurde ja an Spezialisten im Haus weitergeben. Gehört habe ich von denen bisher nichts.

    Ich vermute mal, dass sie sich darauf berufen werden, aus ihren AGB:

    > Jede Kündigung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Sie können auch per E-Mail kündigen, wenn diese die der elektronischen Form des § 126a BGB genügt (sog. qualifizierte elektronische Signatur).

    Zu Verträgen im Internet haben jedoch einige Gerichte gesagt, dass ein Vertrag so leicht zu kündigen sein muss, wie er geschlossen wurde.

    Auch denke ich, dass eine solche Formel nicht in der AGB versteckt werden kann, einer Normenprüfung wahrscheinlich nicht statthalten würde.

    Auch in deren AGB zu finden:

    > Die vorübergehende Sperrung von Diensten berührt die Zahlungspflicht des Kunden nicht.

    Das ist ja schon fast ein Freibrief zum Missbrauch, um sich in die Rolle des Schuldners zu bringen, damit der Kunde an ihrem Firmensitz klagen muss.

    ...

    Dort wo ich bei HE reingekommen bin habe ich heute nacht die Verträge im Kiss zusätzlich gekündigt. Es werden so 10 gewesen sein. Bestätig wurde mir die Kündigung bisher nur in zwei Fällen. Geht ja wohl automatisiert. Problem für mich: Was man nicht bestätigt, kann man dann leicht "als nicht erhalten" behaupten.

    Dann hab ich einige Verträge dort, bei denen ich nicht ins KIS komme, also auch von dort aus nicht kündigen kann.

    Hab vor zwei Tagen schon beim Support gebeten, dass man mir die Zugangsdaten zur Kenntnis bringt. Antwort: Schweigen.

    Dann hab ich einige Domains, die ich keinem Vertrag zuordnen kann. Auch da beim Support darum gebeten mir bekanntzumachen, zu welchen Verträgen sie gehören.

    Antwort auch hier bisher: Schweigen.

    Sind Kryptowährungen überhaupt noch Zahlungsmittel oder nur noch Spekulationsobjekte? Zahlt überhaupt noch irgendjemand mit BC?

    Kryptowährungen haben gegenüber, dadurch, dass der Kurs extremst rauf und runtergehen kann und das von einer Minute zur anderen, ein erhebliches Manko gegenüber "normalen" Währungen, sie haben keine verlässliche Konstante.

    Klar, mit normalen Währungen wird auch spekuliert, innerhalb des jeweiligen Währungsraums macht sich das jedoch zunächst kaum bemerkbar. Wenn morgen der Dollar gegenüber dem Euro einen Höhenflug beginnt, kostet mich mein Kaffee bei Lidl übermorgen noch dasselbe wie heute. Und wenn morgen der Dollar hochgeht kann durch Kauf oder Verkauf ein übermässiges Ansteigen gebremst werden. Das ginge bei Kryptowährungen auch, nur, wer hat da Interesse dran durch Verkäufe oder Kauf extreme Kursschwankungen zu verhindern, um wenigsten etwas Konstanz zu gewährleisten?

    Das gilt auch für den Petro, der nach meiner Meinung jetzt schon eine Totgeburt ist. Dieser Maduro hat ja gar nicht die Kohle, um eine gewisse Konstanz zu gewährleisten und es "leiht" ihm auch keiner was.

    Irgendwer hat mal errechnet wieviel Gold bisher auf der Erde geschürft wurde. Er kam auf einen Würfel mit 20 Meter Kantenlänge. Gold z. B. wird nie soviel an Wert verlieren, dass es als Tauschobjekt nicht mehr taugt. In den Kriegsjahren und den schlechten Zeiten danach hat Gold und Schmuck so manchen Bauern stinkreich gemacht.

    >> Oder Du fragst Leute mit Ahnung, wo Du zugreifen solltest.

    Wer hat denn Ahnung? Wennde fragst: "Wie ist es denn mit denen, X oder Y oder Z, so, kriegste meist jede Menge positiver Meinungen und wenige Anzweifler. Solange alles glattläuft ist ja bei den meisten alles in Ordnung.

    War bei mir mit 1&1 vor vielen Jahren genauso. Ich hatte dort viele einzelne Verträge und ganz bewusst nicht alles unter einer Kundennummer zusammengefasst. Und dann gab es mal bei einem Vertrag Probleme, 1&1 hatte Scheisse gebaut und ich verweigerte für diesen einen Vertrag die Zahlung.

    Und was habense gemacht? Alles ignoriert und mich zur Zahlung aufgefordert. Ich hatte nicht gezahlt und was habense gemacht? Sie haben mal geguckt, was ich bei Ihnen so alles an Verträgen und Domains (waren bestimmt 500) liegen habe und haben mir von einem Tag auf den anderen alles zugemacht: "Wir machen nach Zahlung wieder auf".

    Ich konnte es mir natürlich nicht erlauben meine gesamten Domains offline zu belassen und hab dann unter Vorbehalt gezahlt. Nach der Zahlung ging ein unglaublicher Schriftwechsel los, die haben mich mit Schreiben regelrecht zugekotzt, alles Textbausteine. Es war ne relativ kleine Summe um die es ging und ich hätte klagen müssen.

    Womit wir bei einem juristischen Problem sind, welches das Internet so mit sich bringt und wegen dem die Zivelprozessordnung eigentlich renoviert werden müsste.

    Klageort ist ja immer noch der Ort des Schuldners, durch die obligatorischen Vorauszahlungen sind alle die im Internet auftreten immer im Status des Schuldners. Heisst, der Kunde müsste am Firmensitz von 1&1, Allincl, He und wie immer sie alle heissen, klagen. So, jetzt klag Du mal, wennde in München wohnst wegen einer Summe v. z. B. 40 Euro in Berlin.

    Ich hab im Falle meines Streits mit 1&1 dann nicht geklagt, hätte ich geklagt, hätte der gesamte schwachsinnige Schriftwechsel eingebracht werden müssen und jeder Anwalt hätte wohl dankend abgelehnt. Und ich hatte keinen Bock darauf das ohne Anwalt zu machen und mögicherweise wegen einer relativ kleinen Summe möglicherweise mehrmals quer durch die Republik zu reisen.

    Ich hatte für einen Vertrag bei 1&1 die Zahlung verweigert, damit war ich der Schuldner und 1&1 hätte mich an meinem Sitz verklagen müssen. Das habense dadurch abgewendet und sich somit wieder in die Rolle des Schuldners versetzt, dass mir alle meine Domains offline gestellt haben. Jetzt hätte ich ne Feststellungsklage an ihrem Sitz anleiern müssen, um meine Domains wieder online zu kriegen.

    Und so wie 1&1 arbeitet, arbeiten alle, weshalb es eigentlich angebracht wäre vor Beauftragung einen Blick ins Impressum zu werfen. Allincl z. B. sitzt in Deutschland am Arsch der Welt, dort wo die Ländergrenzen von Deutschland, Tschechien und Polen zusammenstossen. Wennde nicht gerade in Dresden Deinen Sitz hast haste echt die Arschlochkarte, wenn gegen die klagen musst.

    Und jetzt geht die Nerverei von Bing in die Endphase, die wollen seit ewigen Zeiten mit mir sprechen, um meine ADs zu "optimeren". um ihren Umsatz zu steigern. Was sonst sollte die Motivation sein? Jetzt droht mir die Optimierungstante, nachdem ich auf nichts reagiert habe, dass sie mich die nächsten Tage persönlich anrufen wird. Das fehlt mir jetzt noch, das die jetzt auch noch anfangen per Telefon zu nerven.

    Sorry Alex, das geht mir nur noch alles auf en Keks. War jetzt mal wieder mehr als drei Stunden mit HE beschäftigt. Einrichten und bestellen ist alles easy und einfach, die dann loszuwerden allerdings nicht.

    Was mich nervt ist einfach die Gesamtheit der von anderen verursachten Fehler und Bugs , mit denen ich mich rumärgerm und meine Zeit veschenden muss.

    Jeder Tag beinhaltet neue negative Überraschungen.

    Und überall dieselben schwulen Sprüche,

    Speedbone z. B. schreibt, ohne darauf einzugehen, dasse mal wieder Scheisse gebaut haben, lakonisch zurück: "Versuchen Sie es noch einmal". Ganz so, als wäre ich zu doof mich irgendwo einzuloggen. Klar doch, mitterweile habense behoben, zugeben wollense das allerdings nicht. Könnte ja juristische Folgen, z. B. Schadensersatzforderungen haben.

    HE scheint mir meiner Reaktion gerade etwas überfordert zu sein, sie haben es an die "Spezialisten" weitergeben. Bin mal gespannt, was die Herren Juristen so meinen. Die haben da nämlich in ihren AGB einige überraschende Formulierungen, von denen ich meine, dass sie einer Normenüberprüfung nicht standhalten dürften.

    Die Entfernung lässt manche arrogant und überheblich werden. Gedanke: Mir kann ja keiner.

    Das war vor Internet mal anders.

    Über 1&1 Frankreich hatte ich mich, als in noch in Frankreich war, mal so geärgert, dass ich beschloss da mal persönlich einzulaufen. Ihre Adresse lautete in einer Strasse direkt am Bahnhof von Saargemünd, nur; ich habe die dort nicht gefunden, keiner in der Umgebung konnte mit 1&1 Frankreich etwas anfangen, es war nicht mal ein Briefkasten von 1&1 zu finden.

    Hab gerae mal geguckt, mittlerwieile ist unter https://beispiel.rocks/www.1and1.fr/ keine Adresse mehr zu finden. Möglicherweise hat der Vermieter der Garage, welche 1&1 in Sarreguemines als Firmenadresse gemietet hatte gekündigt.

    Wo man hinguckt: Blendwerk.

    Hab mir Passwort und Kundennummer (Zugangsnummer) separat zuschicken lassen, mit nichts funktiioniert es.

    Kannst ja die Schimpfwörter ruhig rausnehmen, das änderte aber nichts daran, dass es Schüttler und Luschen sind.

    Ich bin es mittlerweile nämlich wirklich leid mich mit Menschen auseinanderzusetzen zu müssen, die juristisch völlige Nullen sind, aber trotzdem glauben mir etwas vom Pferd erzählen zu können. Menschen, die zu dumm sind zu erkennen, dass die dumm sind.

    Ich hab ja noch was anderes zu tun, als meine Lebenszeit mit den Scheiss und Unvermögen anderer zu verschwenden.

    So, jetzt geht der Ärger mit denen los.

    So langsam frage ich mich, ob es auf diesem Planeten einen einzigen Provdider gibt von dem man sagen kann: "Alles klar, stimmt alles".

    Wo ich hingreife, ich greife immer in die Scheisse.

    Bei Host Europa habe ich alle Verträge gekündigt, per normaler Mail, mit der dort in den Verträgen hinterlegten Mailadresse, weil ich in verschiedene Menus nicht reinkomme, trotz Anforderung aktualisierter Zugangsdaten. Jetzt schreiben die mir zurück, dass sie die Kündigung nicht annehmen, weil ... bla, bla, bla. Ich soll im Kiss oder Kas kündigen. Sehr witzig, wenn ich nicht reinkomme. Hab denen jetzt mal zurückschreiben müssen, dass es mich nicht interessiert, ob sie die Kündigung annehmen, weil sie zugegangen ist. Wenn es da noch was zu klären gibt, kann das ja nachträglich geklärt werden, es ändert aber nicht daran, dass die Verträge wirksam gekündigt sind. Für dumm verkaufen kann ich mich selbst, dazu brauche ich die Deppen in den Büros von HE nicht.

    So, Prosite. Da versuche ich mich mit meinen Daten einzuloggen und was kommt? Es kommt "An Internal Error Has Occurred". Bei Speedbone (wann trennen die das eigentlich mal korrekt oder schliessen das ordentlich zusammen?) komme ich rein, nur nutzt mir das nichts, weil ich dort nur auf die Stammdaten und sonst nichts treffe.

    Mir gehen diese *** im Internet nur noch auf den Arsch. Alles Schwätzer: "Wir freuen uns auf Ihre Nachricht". Auf das was ich denen schreibe freuen die sich garantiert nicht.

    Das Internet hat ne Sorte von Mensch nach oben gespült, die vor 30 Jahren keine Überlebenschance gehabt hätten. ***.. Luschen, die sich aber mit ihren Unvermögen auch noch über Wasser halten können.

    Früher hatten Ganoven wenigsten noch sowas wie Persönlichkeit, heute sind die Ganoven sich wahrscheinlich selten waschende Heiringe, bei denen sich bei einem lauten "What?" der Schliessmuskel offnet.

    Jo, ich weiss, dass ich mich bremsen sollte, aber diese ganzen blutleeren, emontionslosen Figuren die heute im Internet unterwegs sind sind halt nun nicht das was ich kenne, Menschen aus Fleisch und Blut, manche kommen mir rüber wie fremdgesteuerte Roboter und das Schlimme daran ist, dass sie sich dabei auch anscheinend noch wohlfühlen.

    >> Nee diese Spanier... erstmal Siesta machen gleich und danach auch _

    Immer Siesta und Fiesta?

    Also da muss ich gleich mal widersprechen Alex. Das ist so ein gern gepflegtes Vorurteil, besonders in Deutschland.

    Ebenso falsch, wie das Bild des feurigen Spaniers, dass wohl wegen der "feurigen" Flamencotänzer entstanden ist. Das aber sind fast ausnahmslos Zigeuner. Auch die Musik, die viele für Flamenco halten ist meist nur katalanische oder andalusische Rumba. Der "echte" Flamenco ist sehr gewöhnungsbedürftig und wird auch fast ausnahmslos von Zigeunern gemacht.

    Mir stellen sich da meist die Haare,

    Da meint man manchmal wunders wovon deren Lieder erzählen, dabei singt einer z. B. ganz simpel davon, dass er sein Pferd ausführt, aber es klingt, als würde er davon singen, dass ihm jemand das Herz herausreisst.

    Ne typische spanische Musik im Norden klinkt z. B. so, dass jemand der nicht weiss wo sie herkommt, wohl denken würde das wäre schottische Volksmusik.

    ....

    Und übrigens: Mit "Siesta" wird auch die Hitze am Mittag bezeichnet. Siesta steht also nicht nur für das Mittagsschläfschen.

    La ley mordaza, das Knebelgesetz, welches z. B. in Spanien Demonstrationen in der Nähe des spanischen Parlaments unter härteste Strafen stellt und so weit gefasst ist, dass drei zusammenstehende Leute auf der Strasse bestraft werden könnten, ist für eine Demokratie ein Schande. Innitiiert hat das der jetzige Präsident, der Herr Senor Rajoy, der es nicht so mag, wenn sich Widerstand regt, ähnlich wie bei Putin.

    Dieses Gesetz, welches die nicht an der Regierung beteiligten Disputados (Abgeordnete im Parlament) schon lange wieder abschaffen wollen steht nun wieder mal zur Diskussion. Der Herr Rajoy regiert mit einer Minderheit, von den Sozis bisher ziemlich buckelnd unterstützt. Und jetzt ertreisten sich die bisher willfährigen Sozies die Gegner des "Knebelgestzes" zu unterstützen, was den Herrn Rajoy veranlasst diese so zu beschimpfen, als wären sie treulose Koalitionspartner.

    Also ich glaube mittlerweile, dass unser Herr Gott sich mittlerweile seit einigen Jahrzehnten weigert alle Neugeborenen mit Intelligenz auszustatten. Kein Konzept schein er aber bisher zu haben, dass verhindert, dass diese trotzdem in Führungspositionen gelangen können.

    ...

    Dass dieser Pudgemont mittlerweile nicht mehr Präsident von Catalunia werden will haben ja die meisten wohl mitgekriegt, Jetzt soll es ein Sanches werden (nicht der von den Sozialisten). Der hockt aber seit Monaten im Knast. Geht gar nicht meint Rajoy, womit er mal ausnahmsweise Recht haben dürfte. Das Theater in Catalunia geht also weiter.

    Mir ist da so ein Gedanke aufgekommen.

    Es gibt ja auf den Strassen noch mehr Raser, als die, die sich bewusst Machospielen hingeben, z. B. die Polizei und die, welche von Ihnen verfolgt werden.

    Ich frage mich, wie das zukünftig zu beurtellen wäre, wenn da einer versucht vor der Polizei zu flüchten und dann mit überhöhter Geschwindigkeit einen Unfall baut, vielleicht sogar Menschen zu Tode kommen. Und ich frage mich, wie das wäre, wenn die Polizei, ebenfalls mit überhöhter Geschwindigkeit, hinter dem herjagt und die dann einen Unfall bauen.

    Und was ist mit denen, die sich kein Rennen mit einem anderen oder mit anderen liefern und sich einfach nur dem Geschwindigkeitsrausch hingeben?

    Einer, wie z. B. mein Sohn. Der hatte gerade mal vier Wochen den Führerschein und lamentierte dann bei mir, dass der BMW seiner Mutter Probleme hätte über die 200 zu kommen. Einge Wochen passierte was passieren musste, Mama hatte ihm weiter ihren Wagen zur Verfügung gestellt, obwohl ich ihr abgeraten hatte. Auf der Autobahn flog er aus einer Rechtskurve, klar, er war viel zu schnell und unangepasst unterwegs, überschlug sich, flog über die Leitplanke und rutschte auf der Gegenfahrbahn aus.

    Was, wenn ihm da ein Unbeteiiigter in die Quere gekommen wäre?

    _ zu einer Werbeschleuder bei der die Informationen immer mehr zum Beiwerk verkommen.

    Wie hier bei einigen Privaten im Fernsehen, dass sind eigentlich mehr Werbekanäle, weilche die Werbung ab und an für wenig Inhalt unterbrechen. Das läuft z. B. bei Filmen gegen Schluss so ab: fünf Minuten Werbung, dann kommen wieder zwei Minuten Film und dann wieder sieben Minuten Werbung.

    Mit dem FF komme ich nicht mehr auf die Site des Spiegels, ich werde aufgefordert alles zu deaktivieren, was mein Surfen "privat" macht.

    Bin die letzten Tage mit den IE draufgegangen, der lässt Werbung zu und was da an Werbung raufgeladen wird bringt manchmal meinen Rechner zum Stillstand.

    Wasse heute u. a. an Werbung draufhaben, Werbung für einen Film, ist so ziemlich das Aufdringlischste was mir bisher begegnet ist. Der gesamte Hintergrund ist Werbung, scrollt man nach unten teilt sich die Webseite und in der sich öffnenden Lücke tut sich ein Stream auf, der Werbung für diesen Film macht.

    Es ist echt zum Kotzen, die journalisten Publikationen derer man sich noch bedienen kann ohne Ende mit Werbung, ungefragt loslaufenden Streams z. B., zugekotzt und ohne Ende genervt zu werden werden immer weniger.

    Schade drum, der Spiegel wird in Zukunft wohl auch zu denen gehören, die für mich als Informationsquelle nicht mehr, oder nur noch selten, infrage kommen.

    Wenn Journalisten über komplizierte rechtliche Themen schreiben kommt meistens nur Mist dabei raus. Und manchmal frage ich mich: Wo habense vorher gelesen und dann einfach umformuliert?

    Hier mal ne Übersicht, was verschiendene Publikationen so meinen.

    https://beispiel.rocks/www.stern.de/a…nd-7884054.html

    Da ist nicht ein Kommentar, bei dem ich sagen würde: "Ok. Sachverhalt wirklich verstanden".

    Den grössten Scheiss schreibt die Neue Osnabrücker Zeitung:

    >> Der Bundesgerichtshof hat das deutschlandweit erste Mordurteil gegen Raser aufgehoben. Damit haben es die Richter zwar verpasst, Geschichte zu schreiben und ein deutliches Signal an alle Raser zu senden. Juristisch gesehen, war es aber die einzig mögliche Entscheidung.

    Der Bundesgerichtshof ist nicht dazu da Geschichte zu schreiben, sondern dazu da darüber zu wachen, dass mir, Euch, jedem Gerechtigkeit widerfährt, basierend auf geltenden Gesetzen. Hier wird wider besseres Wissen begrittelt, dass der BGH ein falsches Urteil nicht hat durchgehen lassen, um "Geschichte" zu schreiben, wie der Zusatz "Juristisch gesehen, war es aber die einzig mögliche Entscheidung" zeigt.

    ......

    Das einzige Presseorgan welches einen vernünftigen Vorschlag macht ist das Straubinger Tagblatt, welches schreibt:

    Wer sich an der Raserei beteiligt, muss konsequent aus dem Verkehr gezogen werden. Ihm sollte dauerhaft der Führerschein entzogen, das Auto beschlagnahmt werden.

    Mensch Alex, verlänger doch mal den Zeitraum innerhalb dessen korrigiert werden kann.

    Die jetzige Einstellung hat zur Folge, dass das Forum voller Fehler ist.

    Ein zufällig Vorbeikommender muss ja den Eindruck erhalten, dass sich hier sämtliche Legastheniker Deutschlands eingefunden haben.

    Ich hab mir jetzt mal angeguckt, wie dieser "Dolus eventualis" in diese Geschichte reinkommt.

    Mann, es ist wirklich erschreckend welche Verrenkungen manche Juristen sich abhalten. Da wird sogar teilweise von einem "nachträglichen" Vorsatz gesprochen. Einen solchen gibt es zwar nicht, einige Juristen meinen jedoch einen solchen aus der Rechtssituation herauslesen zu können.

    "Furchtbare Juristen", kann ich da zu einem Teil der Juristenschaft nur sagen. Würde morgen die Todesstrafe wieder eingeführt, fänden übermorgen die ersten Hinrichtungen statt.

    Hier ist z. B. einer, der das Berliner Urteil gut fand. Und das ist nicht irgendeiner, es handelt sich sich hier um jemanden der Recht lehrt:

    Professor Dr. Dr. h.c. Michael Kubiciel. Geschäftsführender, Direktor des Instituts für Strafrecht und Strafprozessrecht der Universität zu Köln und Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafrechtstheorie und Strafrechtsvergleichung.

    So wie der polemisiert und argumentiert könnte ich das nachvollziehen, wenn es von einem LKW-Faher käme dessen Kind totgefahren wurde, aber von einem Professor Dr. Dr. honoris causa?

    Beispiele seiner Argumente:

    > Wer russisch Roulette spielt und schon von der zweiten der sechs im Lauf befindlichen Kugeln getroffen wird, kann nicht sagen, er habe das Risiko nicht gekannt und dieses nicht hingenommen.

    > So kann man nicht mit einer Schrotflinte in eine Menschenmenge schießen und gleichzeitig behaupten, man habe darauf vertraut, dass sämtliche Schrotkugeln vorbeifliegen.

    > Man könnte etwa fragen, weshalb die Selbstüberschätzung den Tätern rechtlich zum Vorteil gereichen soll - kein Vorsatz -, während das Opfer die Folgen der Selbstüberschätzung in voller Härte zu spüren bekommen hat. Man könnte weiter fragen, wie es derart selbstüberschätzte Menschen, die selbst eine so hohe Gefahr nicht gesehen haben sollen, eigentlich geschafft haben, einigermaßen unbeschadet 25 beziehungsweise 28 Jahre alt zu werden. Rechtlich relevant ist das nicht.

    ....

    Er schreibt selbst: "Rechtlich relevant ist es nicht", wobei sich mir dann die Frage stellt warum er das dann überhaupt vorbringt Da bleibt ja dann nur noch Meinungsmache..

    https://beispiel.rocks/www.lto.de/rec…stgb-kommentar/

    >> Wenn jemand mit 170 km/h in der Stadt vorsätzlich bei rot über die Kreuzung fährt, denke ich, dass er den Tod Unbeteiligter billigend in Kauf nimmt.

    Jo, Guppy, da gehe ich absolut konform mit Dir. Das weiss jeder, der einen solchen Unsinn nicht macht. Die Frage zur Schuldfeststellung und Festlegung des Strafmasses ist aber: War denen das völlig klar? Dann hätte denen auch klar sein müssen, dass sie ihren eigenen Tod und den des Beifahrers billigend inkauf nehmen.

    Die steigen ja nicht mit dem Gedanken ins Auto "So ich werde jetzt jemanden töten" und das ist der Unterschied zum Mord.

    Totschlag, für den es ja auch immerhin bis zu 15 Jahre geben kann? Ok, kann man so sehen.

    Aber, mich wiederholend: Mord?