Beiträge von cura

    Also ich lese aus der Urteilsbegründung nicht heraus, dass der BGH einen "Bedingten Vorsatz oder Eventualvorsatz" in Verbindung mit "gemeingefährlich" offengelassen hat. Also, dass eine Denke wie: "Da könnte ja jemand zu Tode kommen" mit einem bedingten Vorsatz gleichzusetzen ist.

    Die Urteilsbegründung des BGH wird eingeleitet mit: "Der vom Landgericht Berlin festgestellte Geschehensablauf trägt schon nicht die Annahme eines vorsätzlichen Tötungsdelikts".

    Ganz abstrus ist ja Gedankenschleife des Berliner Gerichts zur Verurteilung des zweiten Fahres, der gar nicht an dem Unfall beteiligt war.

    Ich stelle die Urteilsbegründung des BGH mal ein. Die genügt, um zu erkennen, wie das Landgericht Berlin konstruiert hat. Allein schon die sinnfreie Formulierung, dass die Täter sich in tonnenschweren Fahrzeugen absolut sicher gefühlt hätten, zeigt, dass die Berliner Richter wohl den normalen Vorgang "Erst beurteilen und dann das Strafmass festlegen" wohl umgekehrt haben. Hier scheint es wohl eher so zu sein, dass zuerst das Strafmass beschlossen wurde und dann eine Begründung dafür geschustert wurde.

    Tonnenschwer? Waren die Fahrzeuge (ähnlich wie bei Madmax) mit Stahlplatten so hochgerüstet, dass sie das zweifache, dreifache der Fahrzeuge in ihrer Fahrzeugklasse wogen und somit alles aus dem Weg räumen konnten, was ihnen in die Quere kam? Sowas suggeriert die Formulierung von "tonnenschwer" in diesem Zusammenhang nämlich.

    Der BGH hat dazu gesagt: "Einen Erfahrungssatz dieses Inhalts gibt es aber nicht". Übersetzt: "Das ist völliger Unsinn".

    Was ich der Geschichte nicht verstehe ist, dass jedem Jurist, der halbwegs klar im Kopf ist, hätte klar sein müssen, dass jeweils lebenslänglich für die beiden Raser, keinen Bestand haben wird. Die Tatsache aber, dass sich auch unter Juristen welche fanden, die das Urteil der Berliner für '"tragbar" hielten, zeigt, dass es auch Juristen gibt, die nicht so klar in der Birne sind.

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    Urteilsbegründung des BGH:

    Der vom Landgericht Berlin festgestellte Geschehensablauf trägt schon nicht die Annahme eines vorsätzlichen Tötungsdelikts.

    Nach den Urteilsfeststellungen, an die der Senat gebunden ist, hatten die Angeklagten die Möglichkeit eines für einen anderen Verkehrsteilnehmer tödlichen Ausgangs ihres Rennens erst erkannt und billigend in Kauf genommen, als sie in die Unfallkreuzung einfuhren. Genau für diesen Zeitpunkt hat das Landgericht allerdings auch festgestellt, dass die Angeklagten keine Möglichkeit mehr hatten, den Unfall zu verhindern; sie seien "absolut unfähig gewesen, noch zu reagieren".

    Nach diesen Feststellungen war das zu dem tödlichen Unfall führende Geschehen bereits unumkehrbar in Gang gesetzt, bevor die für die Annahme eines Tötungsvorsatzes erforderliche Vorstellung bei den Angeklagten entstanden war. Ein für den Unfall und den Tod unfallbeteiligter Verkehrsteilnehmer ursächliches Verhalten der Angeklagten, das von einem Tötungsvorsatz getragen war, gab es nach diesen eindeutigen Urteilsfeststellungen nicht.

    Davon abgesehen leidet auch die Beweiswürdigung der Strafkammer zur subjektiven Seite der Tat unter durchgreifenden rechtlichen Mängeln. Diese betreffen die Ausführungen zu der Frage, ob eine etwaige Eigengefährdung der Angeklagten im Falle eines Unfalls gegen das Vorliegen eines Tötungsvorsatzes sprechen könnte.

    Dies hat das Landgericht mit der Begründung verneint, dass die Angeklagten sich in ihren Fahrzeugen absolut sicher gefühlt und eine Eigengefährdung ausgeblendet hätten. Mit dieser Erwägung ist aber nicht ohne Weiteres in Einklang zu bringen, dass die Angeklagten, wie das Landgericht weiter angenommen hat, bezüglich der tatsächlich verletzten Beifahrerin des einen von ihnen schwere und sogar tödliche Verletzungen als Folge eines Unfalls in Kauf genommen haben.

    Schon diesen Widerspruch in der Gefährdungseinschätzung der Angeklagten zu Personen, die sich in demselben Fahrzeug befanden, hat die Schwurgerichtskammer nicht aufgelöst. Hinzu kommt, dass sie auch die Annahme, die Angeklagten hätten sich in ihren Fahrzeugen absolut sicher gefühlt, nicht in der erforderlichen Weise belegt hat. Sie hat diese Annahme darauf gestützt, dass mit den Angeklagten vergleichbare Fahrer sich in ihren tonnenschweren, stark beschleunigenden und mit umfassender Sicherheitstechnik ausgestatteten Fahrzeugen regelmäßig sicher fühlten "wie in einem Panzer oder in einer Burg".

    Einen Erfahrungssatz dieses Inhalts gibt es aber nicht.

    Ein weiterer Rechtsfehler betrifft die Verurteilung des Angeklagten, dessen Fahrzeug nicht mit dem des Unfallopfers kollidiert ist. Seine Verurteilung wegen mittäterschaftlich begangenen Mordes könnte – selbst wenn die Strafkammer die Annahme eines Tötungsvorsatzes bei Begehung der Tathandlungen rechtsfehlerfrei begründet hätte – keinen Bestand haben.

    Aus den Urteilsfeststellungen ergibt sich nämlich nicht, dass die Angeklagten ein Tötungsdelikt als Mittäter begangen haben. Dafür wäre erforderlich, dass die Angeklagten einen auf die Tötung eines anderen Menschen gerichteten gemeinsamen Tatentschluss gefasst und diesen gemeinschaftlich (arbeitsteilig) ausgeführt hätten. Die Verabredung, gemeinsam ein illegales Straßenrennen auszutragen, auf die das Landgericht abgestellt hat, hat einen anderen Inhalt und reicht für die Annahme eines mittäterschaftlichen Tötungsdelikts nicht aus.

    Vorinstanz:

    Landgericht Berlin - Urteil vom 27. Februar 2017 – (535 Ks) 251 Js 52/16 (8/16)

    Dann müsstest Du auch all die lebenslänglich wegsperren, die Unfälle verursacht, Menschen totgefahren haben, weilse nicht auf die Strasse, sondern auf ihre Funken geglotz haben, Nachrichten am Schreiben waren. Fernfahrer die auf der Autobahn mit Tempo 100 Zeitung lesen, Kaffee kochen oder mastubieren und dann ein Stauende übersehen.

    Du könntest ja gerne etwas konstruieren Lunte, wennde auffallen würdest müsstest Du halt die Folgen inkauf nehmen. Mir geht es darum, dass Menschen mit besonderer Verantwortung (hier Richter) für Recht und Ordnung bestehende Rechtsordnungen nicht einfach so dehnen können, dass es schon nach "Rechtsbeugung" riecht. Im Gegensatz zu Dir machen die sich nämlich nicht strafbar, wennse was "konstruieren", was sich gerade so an der Grenze von vertretbar oder nicht vertretbar bewegt.

    In einem Rechtsstaat sollte jeder halbwegs darauf vertrauen können, dass er nicht verbraten wird, wenn er an die falschen Richter gerät.

    Was diese Raser sich abhalten ist rechtlich mehr als fährlässig oder grob fahrlässig aber weniger "schlimm" als Tötung mit Absicht. Der Vorsatz ist in vielen Bereichen des Strafrechts Bedingung für eine Strafbarkeit, Betrug zum Beispiel.

    Handelt jemand, der sich mit zuviel Alk im Blut hinters Steuer setzt, dann zu schnell unterwegs ist und einen Fussgänger ummäht "verantwortungsvoller" als diese Raser? Ich glaube, dass keiner diese Frage so ganz ohne Zweifel mit Ja beantworten wird können. Warum also ist für so einen die Höchststrafe wegen grob fahrlässigem Handelns fünf Jahre?

    Und womit sollte es gerechtfertigt sein, dass diese "Rennfahrer" mit gleicher Härte bestraft werden, wie z. B. dieses Arschloch, dass einen achtjährigen Jungen mit zig Messerstichen getötet und weil das Kind ihn dabei "seltsam" angesehen hat stach er ihm auch noch lebend beide Augen aus. Einen Tag später tötete er auch noch einen seiner besten Freunde, der ihn nach der Tat übernacht aufgenommen hatte.

    Mir persönlich sind die Strafen für ein Verhalten wie es diese "Rennfahrer" an den Tag legen auch zu milde. Aber es geht hier auch nicht um meine Meinung zu einem angemessenen Strafmass.

    Mir geht es lediglich darum, dass man nicht sagen kann: Fünf Jahre für "grob fahrlässig" sind das Maximum, also überspringen wir den Totschlag und machen Mord draus. Der Totschlag unterscheidet sich vom Mord dadurch, dass einem Tötungsdelikt die "Mordmerkmale" fehlen, wie Vorsatz, niedere Gesinnung (sich bereichern wollen, Eifersucht, Rache etc). Beim Mord besteht fast immer eine persönliche Beziehung zwischen Opfer und Täter.

    Für Totschlag ist das Höchststrafmass 15 Jahre. Hätten die Berliner Richter die beiden wegen Totschlags verurteilt und dann auch noch von mir aus zu 15 Jahren, hätte ich das ja noch nachvollziehen können.

    Aber Mord?

    >> Nunja... verdient hätten die das meiner Meinung nach schon.

    Darum geht es aber nicht.

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    Nee Chris21, so einfach ist es nicht. Billigend inkauf genommen ist kein Vorsatz. Mit dem Argument könnte dann in Zukunft jeder der 10 KmH zu schnell fährt und jemanden umfährt lebenslänglich kriegen. Mit dem Argument: Wäre er langsamer gewesen hätte er z.B. mehr Weg zum Bremsen gehäbt. Werden die strengen Regeln für Mord so gesenkt sind wir irgendwann an dem Punkt, dass jeder der Auto fährt den Tod anderer billigend inkauf nimmt.

    Es ist schon ein Unterschied, ob zwei Idioten sich zu einem Rennen provozieren, dann aus der Kurve fliegen und jemanden auf dem Bürgersteig töten oder ob einer ganz gezielt, mit dem Vorsatz einen anderen mit seinem Auto zu töten (oder schwerst zu verletzen), diesen ganz bewusst ins Visier nimmt und dann umfährt.

    Mord kennen Rechtssysteme in anderen Ländern nicht und auch in Deutschland geht die Diskussion diesen Straftatbestand abzuschaffen schon ne ganze Weile. Andere Länder beurteilen eine Tötung einfach nach der Schwere der Tat. Und da kann dann auch lebenslänglich mit anschliessender Sicherheitsverwahrung rauskommen. In vielen Ländern auch die Todesstrafe.

    Den Artikel muss man jetzt nicht unbedingt lesen.

    Den Fall kennt ja wohl jeder hier, weil das zweimal lebenslänglich im Falle der Berliner Raser grosse Wellen geschlagen hat.

    Ich hab die vollständige Urteilsbegründung des BGH bei mir auf dem Rechner, die Entscheidung des BGH ist richtig und entspricht dem, was ich erwartet hatte.

    Was mich schon an der Entscheidung den beiden Idioten lebenslänglich zu geben fast schon erschreckt hat war die Argumentation, wie hier ziemlich abstrus Argumente zusammengeschustert wurden, um "Mord" unterstellen zu können. Was nicht passte wurde passend gemacht.

    Ebenso konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen, dass sich danach eine Diskussion unter Juristen einstellte, einmal das Lager, welches das Urteil "nachvollziehen" konnte und dann das Lager derer, die sagten, dass das so nicht sein kann. Dabei hätten, nach meinem Rechtsverständnis, eigentlich alle zu dem Schluss kommen müssen, dass "Mord" hier nicht anwendbar ist, weil so ziemlich alle Kriterien die Tötung zu Mord werden lassen nicht gegeben waren.

    Dass die Berliner Richter sich schliesslich dann doch auf "Mord" einigten, zeigt in erschreckender Weise , welche Macht Richter (und Juristen) haben, wie ausleg- und dehnbar auch die Gesetzgebung in einem Rechtsstaat sein kann, wenn bestimmte Juristen ihre Rechtsauffassung (Meinung) durchgesetzt sehen wollen.

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…n-15473572.html

    Also grundsätzlich halte ich es für falsch bilateral zu optimieren, wie Alex das ja anscheinend versucht. Wenn man denn Wert darauf legt bei Bing vorrangig gelistet zu sein.

    Es war schon immer so, dass, wer für G optimiert auch bei Bing nicht so falsch liegt. Wobei ich bei Bing mal unterstelle, dass sie sich zu grossen Teilen auch am G-Index orientieren.

    Wenn sich Unterschiede zeigen, wie Alex ja immer behauptet, dann sollten Seiten auch spezialisiert behandelt werden. Also ein Thema, aber unter zwei Domains. Eine für G und eine für Bing, angepasst.

    Das ist das, was ich schon vor Jahren hier gepredigt habe: Erstellt Sites und schliesst G aus. Ist etwas mehr Aufwand, aber, würden es alle oder viele tun, würde das G erheblich schwächen, weil bei Bing Sachen zu finden wären, die bei G eben nicht zu finden sind.

    Das Ideale wäre ne deutsche oder europäische Suma die relevante Inhalte hat, die sonst keine Suma hat.

    Und dann noch so ein Ding: Warum sollte Bing Sites pfleglich behandeln die Adsense von G draufhaben? Und umgekehrt.

    Mal drüber nachgedacht?

    >> Ich lande immer wieder bei Recherchen auf Seiten, wo ich mich 10 Min später frage, warum haste das eigentlich komplett gelesen?

    Meiner Meinung nach gibts Du Dir zumindest eine Antwort selbst. Du bist ein Mensch und kannst erkennen, dass das gerade Gelesene Mist ist, der Alge erkennt vom wertigen Inhalt nichts, aber er kriegt mit, dass Du 10 Minuten dort verweilt hast und schliesst wahrscheinlich daraus, dass der Inhalt Dich interessiert hat. Für den Algo stellt sich Dein Verweilen auf der Seite für die Seite positiv dar. Vielen anderen wird es mit dieser Seite möglicherweise auch so gehen und so summiert es sich.

    Der Algo kriegt mit, dass im Text einer Seite Reise, Lastminute, Anreise, Abreise etc vorkommt, sieht sich dann noch die Metas (vielleicht auch noch die auf die Seite zeigenden Links, so vorhanden) an und schliesst darauf: "Ab in die Touristikecke". Kommt dann noch irgendwo Hamburg, München oder Mallorca, wird auch noch regional zugeordnet. Nichts also, was nicht schon vor fast 20 Jahren nicht so gewesen wäre.

    >> Was spricht die Sumas an?

    Das kann ich Dir heute im weiteren Details nicht sagen, weil ich schon lange nicht mehr analysiere. Aus dem was ich beobachte: "Guter Inhalt es nicht". Die Qualität oder Nichtqualität der inhaltlichen Aussage eines Textes kannste bei Deinen Überlegungen ausschliessen, das ist schlicht Zeiverschwendung. Es müssen andere Faktoren sein.

    Die Site von Alex, für die ich die Texte gemacht hab, rankte auch schon nach relativ kurzer Zeit ziemlich gut. Mir hat sie bis heute nichts gebracht. Ob die Texte gut sind? Keine Ahnung, was ich aber weiss, dass sie für den Durchschnittsleser Infos enthalten, die sie so anderswo nur schwer finden dürften.

    Aber ich weiss, wer sich auf meinen (Sites mit meinen Themen) Sites rumtreibt. Das sind (geschätzt) 90% (und mehr) Figuren, die kein Geld ausgeben wollen, kostenlose Informationen suchen. Die überflegen ne Seite und wenn sie erkennen, dass es nicht ihr Thema ist sind die genauso schnell wieder fort wie sie gekommen sind. Mein schärster Konkurrent hat jahrelang sicherlich ein Vielfaches von meinem Umsatz gemacht, hat aber auch (wie ich sofort erkannt hatte) übermässig investiert. Vor zwei, drei Jahren sind sie aus dem Geschäft ausgestiegen, haben ihre Webseite umgekrempelt und eine völlig andere Klientel ins Visier genommen. Im Moment scheint sich das noch zu rechnen, aber auch hier ist es nur eine Frage der Zeit, bis es sich nicht mehr rechnet.

    Hab die Woche grad mal geschaut. Meine Sites sind ja bei G nur in dem Bereich "langsam" am sterben, der mir Geld bringen soll. In anderen themenfremden Bereichen, für die ich vor 15 Jahren mal in wenigen Minuten Testseiten erstellt hatte, ranken heute noch ganz gut. So ein Bereich ist z. B. "Schweizer Kredit schufafrei". Hab die Woche noch nen Screenshot gefunden, aus dem hervorgeht, dass ich mit "Optimierung Webseiten" und "Webseitenoptimierung" bei G mal deutschlandweit die Pos1 hatte.

    Aber gut. Mit der Versicherungsseite von Alex dürfte es ähnlich sein, da dürfte die Mehrheit lediglich daran interessiert sein Geld zu sparen. Siehe check24, die bedienen diesen Markt ja in Reinform, Ziel, jeder soll einmal im Jahr seine Versicherung wechseln, damit deren Provision stimmt. Was den Versicherungen natürlich weniger gefällt.

    Wie gesagt Syno, ich kann Dir nicht sagen was Sumas wollen. Ich kann Dir nur sagen was sie vielleicht wollen würden, aber nicht geregelt kriegen. Gute Inhalte von schlechten unterscheiden.

    Mach doch einfach mal einen Test: Nimm ne nicht so wichtige Unterseite, von der Du heute weisst wie sie rankt. Lass alles weitestgehend gleich oder ähnlich und stell den Text auf "sinnlos" um, in der Art wie:

    >> Immer wieder bei Seiten auf Ich lande Recherchen, ich mich 10 Min später wo frage, haste komplett gelesen eigentlich warum haste das?

    Oder stell ganze Sätze und Abschnitte so neu zusammen, dasse keinen Sinn mehr ergeben.

    Und dann schau Dir an was mit den beiden Seiten passiert.

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    Mal was anderes zum Thema Logig bei Sumas:

    Ich hab die Woche ne Site wiedergefunden, die ich vor mehr als 10 Jahren mal als Test erstellt hatte. Spam und Dreck vom Allerfeinsten. Ist nur eine Seite mit ca 100 ausgehenden Links auf immer diesselbe Zielsite, kein Text, die Zieldomains hab ich schon vor Jahren verloren, heute ist die Domain nicht mehr erreichbar. Ist eine KW-Domain, die so schon lange nicht mehr im Index sein dürfte. So, jetzt hab ich mal bei G geguckt, sie steht bei 33 000 Ergebnissen auf Pos37. Es zeigt bis heute kein Link drauf.

    Was soll man dazu sagen?

    Zwei, drei Links drauf und sie ist vielleicht demnächst die Nummer 1. ^^

    Willse jemand sehen? Im Igel Laut geben.

    >> Content ist so klasse _

    Um Content verstehen zu können müsste die künstliche Intelligenz semantisch etwas erfassen können.

    Tatsächlich ist der Algo aber ein Erbsenzähler. Immer noch.

    Gibt mal spanisch und heute ein, da kriegste die Übersetzung von heute ins Spanische geliefert. Da wird nur spanisch und ein deutsches Wort erkannt, Schlussfolgerung: Da will jemand mit grosser Wahrscheinlichkeit eine Übersetzung.

    Gib ein: "Spanisch ist heute nicht mehr modern" schliesst der Algo immer noch draus, dass Du das übersetzt haben willst. Das ist jetzt ein einfache Phrase, aber die Sumas können damit nichts anfangen, erkennen die inhaltliche Aussage nicht.

    Semantik? Null.

    Gib die Frage ein: "Warum ist spanisch heute nicht mehr modern?" und es werden Dir Sites geliefert die alle was mit Übersetzung zu tun haben.

    Nen besseren Lobbyisten als den kann die Autoindustrie gar nicht haben.

    Mit der Bahn hat er ja dasselbe gemacht: Nach vorne: "Klar doch, da muss was gemacht werden. die Bahn muss gestärkt werden". Und nach hinten hat er alles zugunsten des LKW blockiert.

    Irgendwann wird der auch bei den Autoindustrie mit einem stattlichen Gehalt unterkommen, genauso wie dieser immer dämlich aus der Wäsche schauende und grinsende, der jetzt für irgendsoeinen Automobilverband spricht. Hab den Namen gerade nicht, brauch ich auch nicht, gehört für mich nicht zur Allgemeinbildung die Namen von diesen Luschen zu kennen.

    Also zunächst mal: Das wird jetzt hier so konkret, dass ich der Meinung bin, dass es die "Allgemeinheit" nichts mehr angeht und verschoben werden sollte.

    ....

    Na Alex, da geht ja einer (Syno) ordentlich ins Gericht mit Dir. Ich hab mir so das ein oder andere was da zusammengeschrieben wurde auch angesehen und da ist nicht wirklich viel dabei was nicht schon tausendmal geschrieben wurde. Vieles ist einfach nur unnütz, es macht keinen Sinn darüber zu schwadronieren, was eh jeder weiss: "Jeder Vertrag ist kündbar". Nur mal ein Beispiel von vielen.

    Und was schliessen "wir" daraus? Am Text kann es nicht liegen. Da sind die Sumas immer noch wie kleine Kinder, die unter dem Tisch an den Fingern abzählen wieviel drei plus vier sind.

    Was Chris21 dazu sagt halte ich schon für beachtenswert.

    Heute war ich mal ne zeitlang drin, solange bis anfing, was seit der Umstellung immer wieder passiert: Es kann ich Menu nichts mehr in Ordner verschoben werden, es kann auch nichts mehr gelöscht werden.

    So, jetzt komme ich wieder rein und drinnen läsdt es und lädt und lädt und lädt. Das einzige was das Viereck mir zeigt ist ne Leiste mit all ihren wunderbaren Angeboten und das Anzeigen dieser funktioniert auch einwandrei.

    So ein bissl hab ich den Verdacht, dass da so manches kein Versagen sondern Absicht ist: Während es lädt und lädt und lädt könnte ich mir ja die Wartezeit damit vertreiben bei denen irgendwas zu kaufen.