Beiträge von cura

    >> Der Petro ( Venenzuela ) da scheint es wenigstens "abgesichert" zu sein durch Barel Öl.

    Venezuela?! Scheint ist die richtig Bezeichnung. Bei dem Chaos dort? Das Versprechen ist genausoviel wert wie alles dort, was versprochen, aber nicht gehalten wird.

    Eines der reichsten Länder dort und die Menschen haben nichts zu fressen.

    Kannibalismus zur Luststeigerung. DAS ist krank!

    Da treffen sich zwei, einer will getötet und verspeist werden, der andere macht das. Und das ist auch ausgerechnet noch ein Beamter des LKA:

    Wegen mildernder Umstände gabs dafür 8 Jahre, der BGH hat jetzt lebenslänglich draus gemacht.

    Nr. 037/2018 vom 21.02.2018 LKA-Beamter wegen Mordes rechtskräftig zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt Urteil vom 21. Februar 2018 – 5 StR 267/17 Das Landgericht Dresden hatte einen Beamten des Landeskriminalamts Sachsen wegen Mordes in Tateinheit mit Störung der Totenruhe zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verurteilt.

    Diese Entscheidung hatte der 5. (Leipziger) Strafsenat des Bundesgerichtshofs durch Urteil vom 6. April 2016 aufgehoben und die Sache zu neuer Verhandlung und Entscheidung an das Landgericht zurückverwiesen. Dieses hat den Angeklagten nunmehr wegen Mordes und Störung der Totenruhe zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von acht Jahren und sieben Monaten verurteilt. Nach den Feststellungen des Landgerichts tötete der voll schuldfähige Angeklagte einen 59-jährigen Mann, um die anschließende Zerstückelung des Körpers zu ermöglichen, von der er sich sexuellen Lustgewinn versprach. Das Tatopfer war mit dem Handeln des Angeklagten einverstanden. Es hatte den Wunsch, von ihm "geschlachtet" und verspeist zu werden.

    Das Landgericht ist davon ausgegangen, dass die Tötung zur Befriedigung des Geschlechtstriebs und zur Ermöglichung einer Straftat begangen worden ist. Von der Verhängung lebenslanger Freiheitsstrafe hat es abgesehen, da das Tatopfer mit der Tötung durch den Angeklagten nicht nur einverstanden war, sondern diese aufgrund eines seit Jahren stabil bestehenden Wunsches auch unbedingt wollte. Gegen das Urteil haben der Angeklagte und – zu seinen Ungunsten – die Staatsanwaltschaft Revision eingelegt.

    Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision des Angeklagten verworfen, da sich insbesondere die vor allem angegriffene Beweiswürdigung als rechtsfehlerfrei erwiesen hat. Hingegen hat die Staatsanwaltschaft den Strafausspruch wegen Mordes erfolgreich angegriffen. Denn das Landgericht hat das Einverständnis des Getöteten zu Unrecht als einen "außergewöhnlichen Umstand" im Sinne der von der Rechtsprechung entwickelten sog. Rechtsfolgenlösung angesehen, der es ermöglichen könnte, von lebenslanger Freiheitsstrafe abzusehen.

    Auf diese bei einer Verurteilung wegen Mordes nach § 211 Abs. 1 StGB allein vorgesehene lebenslange Freiheitsstrafe hat der 5. Strafsenat daher selbst erkannt (§ 354 Abs. 1 StPO) und hieraus sowie aus der wegen Störung der Totenruhe verhängten fünfmonatigen Freiheitsstrafe eine lebenslange Gesamtfreiheitsstrafe (§ 54 Abs. 1 Satz 1 StGB) gebildet.

    Vorinstanz: Landgericht Dresden – Urteil vom 13. Dezember 2016 – 5 Ks 140 Js 56327/13 Karlsruhe, den 21. Februar 2018 Maßgebliche gesetzliche Bestimmungen § 211 StGB Mord (1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft. § 54 StGB Bildung der Gesamtstrafe (1) 1 Ist eine der Einzelstrafen eine lebenslange Freiheitsstrafe, so wird als Gesamtstrafe auf lebenslange Freiheitsstrafe erkannt. § 354 StPO Eigene Entscheidung in der Sache (1) Erfolgt die Aufhebung des Urteils nur wegen Gesetzesverletzung bei Anwendung des Gesetzes auf die dem Urteil zugrunde liegenden Feststellungen, so hat das Revisionsgericht in der Sache selbst zu entscheiden, sofern ohne weitere tatsächliche Erörterungen nur auf Freisprechung oder auf Einstellung oder auf eine absolut bestimmte Strafe zu erkennen ist oder das Revisionsgericht in Übereinstimmung mit dem Antrag der Staatsanwaltschaft die gesetzlich niedrigste Strafe oder das Absehen von Strafe für angemessen erachtet.

    Karlsruhe, den 21. Februar 2018

    Ich frage mich echt, was und wieviel schiefgehen muss, um sich einer solchen Blamage auszusetzen. Das war nicht der Versuch eines Serverumzugs. Da ist irgendetwas anderes gründlich in die Hose gegangen. Die üblichen, spezifischen Nachrichtenportale sind dazu auch auffallend still.

    Hab mir die Mails auf meinen Rechner gezogen, aber ausgerechnet der Ordner dessen Mails (geschätzt so 1500) ich brauche ist leer. Ein sich in diesem Ordner befindlicher Unterordner hat Daten. Mit denen kann ich aber nichts anfangen.

    Ich hab also wieder mal die Arschlochkarte.

    Achso: Sie versprechen immer noch bald wieder für "uns" da zu sein.

    Jo, die sind im Moment wahrscheinlich bei vielen die Lachplatte des Internets. Sie kündigen immer noch an bald wieder da zu sein. Erschreckend so ein Dilettantismus. Als Kunde fühle ich mich bei denen nicht mehr sicher. Neues werde ich dort nicht mehr einrichten, das Alte langsam abbauen, was natürlich ein Akt über Monate werden wird.

    Wenn ich da nur schon an die Denic denke und die ganzen anderen Mailadressen, die alle an Arcor weiterleiten.

    Ich glaube mittlerweile nicht mehr, dass das innerhalb der nächsten Tage noch was wird und habe mir jetzt den Thunderbird installiert. Der ist bereits seit mehr als einer halben Stunde am Runterladen und hat bisher nicht mal die Hälfte geschafft. Morgen wird wohl meine Prepaid leer sein.

    Jo, stimmt, der übliche Chinascheiss, wenn statt dem Bestellten erst mal Post vom Zoll kommt.


    Werden Zollkosten und andere Steuer mir berechnet?

    Der Versand aller Artikel bei Joom ist kostenlos. Es können aber andere Kosten anfallen, wie z.B. Zollkosten, Steuer, Mehrwertsteuer oder andere Gebühren. Zudem können auch die zusätzlichen Kosten wegen Währungsumrechnung entstehen.

    https://beispiel.rocks/joom.helpshift.com/a/joom/?p...fees-and-taxes

    Wenn es nur um die Mails ginge würde ich mich nicht sooo aufregen. Nen Mailclient hab ich schon ewig nicht mehr auf dem Rechner, weil auch meine "mailadressen@normale-webseite.de" am Ende auch bei Arcor landen.

    Jo, ich bin jetzt notgedrungenermassen mit der Funke auf den Mailserver gegangen, um wenigsten die aktuellen Mails einzussehen. Mit der Funke auf den Mailserver zu gehen, habe ich in der Vergangenheit unbedingt vermieden.

    Ich hab vor ein paar Tagen mal angefangen in einige Sachen Ordnung reinzubringen. Dazu muss ich aber tausende Mails aus der Vergangenheit durchscrollen und aufmachen, ob das drin ist was ich suche, z. B. Zugangsdaten, Passwörter. Und das dauert bei Vodafone auch alles viel länger als es sein müsste. Bei Arcor konnte ich mir hunderte Mails auf einmal anzeigen lassen und durchscrollen. Die waren dann aber auch ziemlich fix geladen. Bei Vadofone wird beim Scrollen nachgeladen und das dauert manchmal ewig. Auch im Menu dort läuft dauernd was schief, mal war der Abmeldebutton tagelang verschwunden, mal lassen sich unerwünschte Mails nicht löschen, seit langer Zeit habense nen Bug drin, dass bei verschieden Links der Hub schware Quadrate sind.

    Das Problem ist halt, dass ich jetzt ab dem Wochende einige Sachen kündigen wollte, bei denen mir die Kündigungsfristen jetzt weglaufen. Das sind Sachen, die ich schon lange hätte kündigen müssen, wenn ich denn noch gewusst hätte, dass ich sie habe. Wenn die Kündigungsfrist versäumt ist, zahle ich sie jetzt wieder für ein Jahr für nichts.

    Das blöde ist, dass alles im Menu dort gelassen habe, weil ich mir halt dachte: "Gehste nochmal rein und kopierst Dir raus, was Du zum Kündigen brauchst".

    Ich habe ja bis jetzt stündlich gedacht, dass die es ja mal geregelt kriegen werden. Dem scheint aber nicht so zu sein, es ist nämlich noch immer alles zu. Die scheinen ja nicht mal abschätzen zu können wie lange sie noch brauchen.

    Aber mal von all dem abgesehen: So geht man mit Kunden einfach nicht um. Da klingt das Blabla "Machen wir für Sie" und "Danke für Ihr Verständnis" ja wie blanker Hohn.

    Für diese Site läuft hier seit einigen Wochen im Fernsehen Werbung wie verrückt und deshalb bin ich da mal draufgegangen. Alles soll superbillig sein und wenn ich mir die Preise dort ansehe sagt mir irgendwas im Hinterstübschen, dass das eigentlich nicht sein kann.

    Die hocken angeblich in Lettland, die Machart sieht nach China aus. Was mir verdächtigt erscheint ist eine Klausel in den Geschäftsbedingungen, dass der Kunde sein Geld zurück erhält, wenn nicht innerhalb von 75 Tagen geliefert werden kann. Das ist ja ein langer Zeitraum, mit viel Werbeaufwand könnte innerhalb kurzer Zeit sehr viel Geld in die Kasse kommen, bevor die Firma dann aus dem Internet verschwindet. Rückforderungen von Geld könnte die Firma immer mit der 75tageformel abblocken.

    Is halt nur so ein Gedankengang, weil es echt auffallend ist, wie agressiv die hier ihre Site bewerben.

    Gibts auch in Deutsch:

    https://beispiel.rocks/www.joom.com/d…2-118-796885558

    Immer noch tot.

    Die buchen ja monatlich bei mir ab und dieser Scheiss könnte mich noch durch den Ausfall zusätzlich Geld kosten.

    Was die sich da abhalten ist schlicht ne Schweinerei, zeigt, dass denen die Kunden scheissegal sind. Aber da sind die ja nicht alleine, was möglicherweise auch mit den unpersönlichen Beziehungen des Internets zusammenhängt. Die müssen ja nicht mehr fürchten, dass irgendwann ein unzufriedener Kunde im Laden auftaucht und rumschreit, ihnen niemand mehr den Tag versauen kann.

    Seit Vodafone Arcor übernommen hat herrscht nur noch Flickschusterei. Änderungen waren ohne Ankündigung über Nacht da. Das ging schon damit los, dass irgendwann keine @arcor.de Mailadressen mehr angelegt werden konnten. Jetzt soll es @vodafonmail.de sein. Die fünf Buchstaber von Arcor kann sich jeder merken, bei Vodafonemail muss ich ja beim Schreiben schon aufpassen, dass ich mich nicht vertippe.

    Ich kann auch diese blöden Phrasen nicht mehr hören und lesen: "Das tun wir alles für Dich, lieber Kunde". Und ich kann es auch nicht mehr hören, dass man sich für mein Verständnis bedankt, obwohl den Schreibern sehr wohl bewusst ist, dass für einen solchen Mist keiner Verständnis hat.

    .....

    Geht jetzt dieser Scheiss wieder los, dass ich vorm Ansenden mein Passwort neu eingeben muss?

    Gestern nacht um vier hab ichs gemerkt. Die sind jetzt 5 Uhr 50 also mindestens seit 26 Stunden nicht mehr erreichbar.

    Vodafone, dieser Drecksladen. In Spanien ist mir dauernd das Intrenet stehen geblieben, weil deren Server manchmal ewig nicht geantwortet hat. Und weil ich die Prepaid seit Monaten nicht mehr nachgeladen hab werde ich jetzt von denen mit "Sonderangeboten" per SMS zugekotzt. Die rufen für zwei GB 10 Euro auf, bei Simyo zahl ich jetzt für 20 sechszehn Euro und es funktioniert bis jetzt einwandfreil.

    Irgendwie scheint alles was mit dem Internet und Telefonie zu tun hat irgendwie gleich zu sein.

    Ich bin bei Allincl nun schon seit bestimmt 15 Jahren Kunde und mit Sicherheit nicht der schlechteste. Für das was die bei mir seitdem abgebucht haben könnte ich mir schon einen Mittelklasseneuwagen anschaffen. Über Jahre hab ich die ja immer wieder empfohlen. Das werde ich in Zukunft ganz bestimmt nicht mehr tun. Was ich mit deren Support vor kurzem erlebt habe gehört auch in die Rubrik "Das darf ja wohl nicht wahr sein".

    Es stimmt, das deren Support schnell reagiert. Das gilt aber nur für Standardprobleme, die locker aus dem Handgelenk beantwortet werden können. Wenn es etwas komplizierter wird ist das grosse Versagen und Warten angesagt, besonders am Wochenende, da scheint niemand mit Kompetenz im Haus zu sein, der auch entscheidungsbefugt ist.

    Da wurde tagelang hin- und hergeschrieben, gestellte Fragen nicht beantwortet, dafür wurden Fragen beantwortet, die ich nie gestellt hatte und am Ende glaubte der Supportfuzzie mich auch noch verarschen zu können. Kurz, die haben sich einfach doof gestellt, auf dabbisch gemacht. Mir ist schon klar warum, die wollten sich jeder Äusserung enthalten, die vielleicht in einem Rechtsstreit gegen sie hätte verwendet werden können.

    Mittlerweile wurde es nach meinen Wünschen eingerichtet, aber so ein tagelanges Gezorres braucht kein Mensch. Und vor allen Dingen brauche ich niemanden der glaubt er könne mir was vom Pferd erzählen, glaubt mich für dumm verkaufen zu können, Bei Allincl wird von meiner Seite nichts mehr neu hinzukommen.

    Und ich würde auch jedem empfehlen bei denen keine Vorauszahlungen z. B. für ein Jahr zu leisten, auch wenn es dafür 10% Rabatt gibt.

    Jetzt treibt der Wahnsinn langsam Blüten.

    In Mallorca sind heute Pflegekräfte und Ärzte mit Schildern "Sprachen retten keine Leben" auf die Strasse gegangen, weil geplant ist, dass Calalan in Gesundheitswesen obligatorische Sprache werden soll. Da brauchste, als dort krank gewordener Tourist, einen Dolmetscher wennde ins Krankenhaus kommst. Auch der "normale" Spanier spricht und versteht kein Catalan.

    Immer mehr Parteimitglieder von Rajoys PP landen im Knast, weil sie sich auf das frechste und dreistete in der Vergangenheit die Taschen voll gemacht haben. Das müssten langsam hunderte sein, die sich mit kleinen sechstelligen Beträgen erst gar nicht abgegeben haben.

    Die anderen Parteien werfen diesem Rajoy vor, dass er sich nicht an Absprachen hält, trotzdem sitzt er mit seiner Minderheitsregierung bisher fest im Sattel, nicht zuletzt dank der Sozialisten, für die es in diesem Land sehr viel zu tun gäbe, die aber tatsächlich nicht viel tun.

    Das sind keine Wartungsarbeiten, da ist mal wieder irgendwas schiefgelaufen, wie so oft, seit die Arcor übernommen haben.

    Mit Vodafone ist es hier in Spanien auch nicht viel besser, dauernd läuft was schief, fällt was aus.

    Scheiss Internet. Da biste bei einem mit demde zufrieden bist, der wird dann geschluckt und dann kommen die Dilettanten mit viel Geld und vermurksen alles.

    Lauter ehemals zufriedene Kunden von Arcor:

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks/allestörungen.de/stoerung/arcor

    Die warten aktuell immer noch:

    Es gibt aktuell Verzögerungen bei der Wartung von Vodafone.
    Leider können wir noch nicht sagen, wann die Wartungsarbeiten beendet sind.
    Wir informieren Sie, wenn es etwas Neues gibt!

    Und ich warte drauf, dass ich mal endlich meine Mails von gestern (und heute) abrufen kann.

    Ich kann das überhaupt nicht nachvollziehen, dass ein gut laufendes System umgekrempelt und in ein Korsett geklemmt wird, das anscheindend nicht passend ist.

    Ich verstehe ja davon wenig, aber ich frage mich, warum eine Webseite manchmal für Stunden wegen angeblicher Wartungsarbeiten lahmgelegt werden muss.

    Es geht mal wieder um Arcor. Seit die von Vodafone übernommen wurden, wurde alles verschlimmverbessert. Vodafone ist zwar ein Gigant, kriegt aber anscheinend im Detail wenig geregelt. Die haben bei Arcor fast alles geändert, nichts ist besser geworden, das genaue Gegenteil ist der Fall.

    Ich hab mittlerweile kein Verständnis mehr dafür, wenn ich auf eine Seite komme und finde dann stundenlang sowas vor:

    [h=1]Wir sind bald wieder da![/h] Wir führen gerade Wartungsarbeiten auf dem arcor Portal durch. Bitte probieren sie es später wieder.
    Vielen Dank für Ihr Verständnis!
    — Ihr arcor Team


    Kann man nicht die angeblichen Wartungsarbeiten in Hintergrund durchführen und dann, wenn alles gewartet ist einfach neu aufspielen?

    Jo, ich war mir zunächst völlig sicher, halte aber "An der Bucht" immer noch für die allgemein richtigere Version, also in Bezug auf Immobilien alles was an der Linie, welche die Bucht bildet gebaut wurde.

    Wenn aber die Einbuchtung klar abgrenzbar ist, also Wasser und Land eine eigene Einheit bilden, die sich vom übrigen Landschaftsbild abgrenzen lässt, könnte "In der Bucht" auch richtig sein. Kommt halt drauf an wie man es a) sehen will und b) wie es sich landschaftlich tatsächlich darstellt.

    "In der Jammerbucht" hört sich zumindest mal zunächst komisch an, soll aber wohl Nähe zum Wasser suggerieren.

    Mal angenommen, die Bucht bestünde aus einer Einbuchtung an der Küste, die sich flach ins Hinterland hineinzieht und seitlich und nach hinten durch z. B. einen Gebirgszug abgegrenzt ist, könnte man die gesamte flache Einbuchtung an der Küste ingesamt, also Wasser und Land zusammen, als Bucht sehen, weil es klare Abgrenzungen gibt und dann auch sagen: "ich hab ein Haus in der Bucht", um halt klar zu machen, dass das Haus in dem flachen Teil zum Wasser hin steht und nicht "an der Bucht", z. B. dort wo flaches Land und Gebirgszug aufeinander treffen oder gar hinter dem Gebirgszug, also an Rande der Bucht.

    Aber wann hat eine Bucht schonmal so eine Konstellation?

    ...............

    Das, nachdem Du das geschrieben hast Syno:

    "Die Strände in der Jammerbucht" oder "Unterkünfte in der Jammerbucht"

    "Die Strände in der Jammerbucht" lässt erkennen, dass die Schreiber Wasser und Land als Bucht sehen, dann aber stellt sich die Frage, wieweit z. B. ein Haus bei offenem Gelände von der Küste weg sein muss, um nicht mehr als zur Jammerbucht zugehörig zu sein.