>> nächstes mal sag ich dir Bescheid bzw ruf dich an. Ist schon sehr lange her...
Ich bin ja nicht der Einzige hier im Forum, der juristisch logisch denkt.
>> nächstes mal sag ich dir Bescheid bzw ruf dich an. Ist schon sehr lange her...
Ich bin ja nicht der Einzige hier im Forum, der juristisch logisch denkt.
https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…-a-1103867.html
Wenn das wahr ist, und es spricht viel dafür, kann ich wirklich nur fragen, ob man wirklich so doof sein kann. Wenn mir einer, den ich gerade durch Vermitteln kennengelernt habe, vorschlagen würde, dass er mir einen Kredit gibt, für den ich dann als Sicherheit Bargeld hinterlegen soll, würden bei mir alle Alarmglocken losgehen. Das sind so Dinger, bei denen ich mich wundere, dass es immer wieder und immer noch funktioniert.
Funktioniert, wie ein anderer Vermittlertrick, den die Italiener gerne spielen: Da bietet ein Vermittler, vorzugsweise kein Italiener, in Deutschland jemandem etwas zu einem unschlagbar niedrigen Preis an, sagt, dass die Ware in Italien ist, die Ware angesehen werden kann und er 20% Provision vom Käufer haben will. Meist geht es um sechs-, bis siebenstellige Beträge und meist soll mit Schwarzgeld bezahlt werden, also bar.
So, jetzt fahren meist Vermittler und potenzieller Käufer nach Italien und kriegen die Ware auch gezeigt. Das kann auch Gold oder Diamanten sein, die bei einer Bank im Schliessfach liegen.
Jetzt hat der potenzielle Käufer die Ware gesehen, kennt die Kontaktdaten des Verkäufers und jetzt kommt der Punkt wo der Käufer sich darüber Gedanken macht, wie er den Vermittler rausdrücken kann, um die 20% Provision zu sparen. Er kontaktiert den Verkäufer und spricht den mehr oder weniger offen darauf an, dass man das Geschäft ja direkt ohne den Vermittler machen könnte.
Und jetzt kommt: "Wir Dich nix kenne, woher wir wisse, dass wir könne vertraue?"
Jo, und dann wird meist eine Anzahlung geleistet, die dann in Deutschland von einem "Vertrauten" des Verkäufers in bar abgeholt wird oder es wird gleich die gesamte Summe vorab in einem Hotel in Deutschland oder auch Italien übergeben, damit geprüft werden kann, ob es sich auch nicht um Falschgeld handelt. Und das war es dann. Einer geht das Geld prüfen, der oder die anderen verdrücken sich nach und nach mit irgendwelchen Ausreden und der geprellte Käufer sitzt stundenlang allein im Hotel bis ihm dann langsam dämmert, dass da wohl keiner mehr zurückkommen wird. Und ging es z. B. um etwas was bei einer Bank im Schliessfach lag, wird man ihm bei der Bank sagen: "Sorry, wir sehen Sie heute zum erstenmal". Der Vermittler, der beschissen werden sollte, kann sagen: "Sorry, ich habe das Geschäft zu vermitteln versucht, dann aber nichts mehr davon gehört".
Wenn es denn überhaupt mal zu einer Anzeige kommt.
Nee, aber das schliesse ich als Umkehrschluss daraus:
>> Und das ist genau der Punkt, an dem ich mich gerne raushalte, bis wirklich ausreichend Details zusammengetragen und publiziert wurden.
Also ich sehe nicht, dass bisher einer einen Schaden hat, ausser der Fragestellerin selbst.
Du glaubst tatsächlich Margin, wenn da einer übereilt geschossen haben sollte, dass das lückenlos aufgeklärt werden würde? Ich nicht. Ich glaube, dass nur zugeben werden würde was nicht zu bestreiten ist.
Hätte ich die Frage hier im Forum gestellt, wäre sie verpufft wie ungewollter Furz. Insofern bin ich ganz froh, wenn Fragen von Leuten gestellt werden, die auch beachtet werden, auch wenn sie Künast heissen. Ohne die Frage der Künast würde sich schon heute keiner mehr dafür interessieren und ebenso ohne den Shitstorm, insofern haben sich die Shitstormer ins eigene Knie geschossen.
Jeztzt ist zumindest dafür gesorgt, dass von einigen genau hingehört werden wird, was von der Polizei dazu als Statement kommt.
Und nochmal: Es geht mir nicht um diesen Verblendeten, es geht mir um die Einhaltung rechtstaatlicher Vorgaben, denn wenn die nicht eingehalten werden kann jeder von uns morgen der nächste sein, nur weil er in einer Verkehrskontrolle reflexartig in die Tasche greift, weil sein Handy klingelt. Wenn die Öffentlichkeit es akzeptiert, dass immer schneller geziehlt tödlich geschossen wird, wird auch immer schneller und schneller tödlich geziehlt geschossen werden, Und was dabei letztendlich rauskommt erleben wir gerade in den USA. Dort werden jetzt Polizisten geziehlt umgelegt. Die Gewaltspirale dreht sich immer schneller und das braucht kein Mensch.
Wir sind ja da nicht so afin, aber ist "Erst schreiben, dann denken" nicht mittlerweile allgemeiner Usus?
Wir haben nun einmal den Rechtsgrundsatz, dass Leben zu schützen ist, dass der Opfer und auch das der Täter und es muss viel passieren bis diese Grenze überschritten werden darf und das ist auch gut so und nennt sich dann "Notwehr", entweder um das eigene Leben zu schützen oder das anderer.
Und es gilt der Grundsatz, dass jemand mit Mitteln der Verhältnismässigkeit gestoppt werden muss. Also Schüsse auf die Beine oder von mir aus auch noch in den Unterleib,daran stirbt man so schnell nicht, es soll nur furchtbar weg tun. Mit einem Bauchschuss läuft keiner mehr weiter oder hackt auf andere ein. Bis jemand so angeschossen werden darf, dass er daran sofort versterben kann muss schon passieren, dass ein mit Beil und Messer bewaffeter z. B. das Beil gerade hebt um jemanden zu erschlagen und dann nur noch bleibt ihn final ausser Gefecht zu setzen.
Wie gesagt, das war auch mein erster Gedanke, ein mit einem Beil und einem Messer Bewaffneter wurde tödlich getroffen? Und dann auch noch vom SEK?
Zweifel an der Rechtmässigkeit muss eine Diskussion aushalten und Totschlagargumente wie "Machst Du jetzt aus dem Täter ein Opfer" haben in einer solchen Diskussion nichts verloren.
Was mich an dieser "Wand" der Shitstormer stört ist das Ausschalten des Hirns. Und sorry, auch wenn die Frage von der Künast kam, die mich auch schon seit Jahren mit ihrer hechelnden Art nervt und auch wenn die Frage vielleicht übereilt gestellt wurde, berechtigt ist sie auf jeden Fall und sie kann nicht in einem Shitstorm zum "Mörderversteher" gemacht werden, nur weil sie den ein oder anderen ebenfalls seit Jahren nervt.
Und im Übrigen glaube ich nicht, dass Politiker wie z. B. die Künast bei der Informationserteilung mehr bevorzugt werden als z. B. Journalisten, ich oder jeder andere hier im Forum.
Ich hab noch vieles aus der Vergangenheit in Erinnerung, Polizisten die durch Milchglasscheiben geschossen hatten und freigesprochen wurden, Polizisten die sich auf putative Notwehr beriefen und deswegen freigesprochen wurden.
Ich hab auch schon den ein oder anderen umgeklatscht, mit der flachen Hand, weil ich davon ausgegegangen bin, dass sie mich angreifen wollten und tatsächlich auch angegriffen wurde, nur; putative Notwehr wurde mir immer verneint. Sogar nachts in einer menschenleeren Gegend, wo ich mit zwei Angesoffenen Streit bekam und sich beide halbkreisförmig, von rechts und links auf mich zubewegten. Einer von den beiden hatte seinen spitzen Autoschlüssel zwischen Zeige- und Mittelfinger als Stosswerkzeug eingesetzt. Wer wurde verurteilt? Ich! Begründung des Richters, der Richterin: Die wollten ja nur reden. Einer von diesen beiden Deppen, noch Studenten, sass vor der Richterin im Bodyshirt und zeigte seine durchtrainierten Arme. Sie hat ihn gestreichtelt: "Da haben Sie sich sicherlich sehr erschrocken, als der Angeklagt Ihnen mit der Hand ins Gesicht schlug". Erschrocken hatte er sich nicht, dazu hatte er keine Zeit, als er einen Salto rückwärts über seine eigene Motorhaube machte. Und klar, ich lege mich mit 50 ohne Grund allein in stockfinsterer Nacht in einer menschenleeren Gegend mit zwei Kerlen von knapp 20 Jahren an.
Gut, ging jetzt etwas vom Thema weg, aber einige hier wissen ja womit ich mein Geld verdiene und was ich da manchmal so von '"meinen Mitarbeitern" in Bezug auf Polizei, gerade in der Nacht, so höre, ist nicht gerade vertrauenerweckend in Bezug auf Einhaltung gesetzlicher Normen und Vorgaben.
>> Etwas sagen, was andere nicht hören wollen und schon ist man der Depp.
Wobei es ja hier nicht ums Sagen, sondern schon lediglich ums Hinterfragen geht, und genau darum geht es mir, mal unabhängig davon, ob es jetzt von Seiten der Künast notwendig war die Frage so früh öffentlich zu stellen. Aber unabhängig davon muss schon unterschieden werden, ob eine Fragestellung generell berechtigt ist und das ist sie z. B. in diesem Fall, auch wenn die Frage von der Künast kommt und sie sich damit vielleicht wichtig machen will. Würden andere genausoschnell mal nachfragen, bliebe ihr keine Zeit sich wichtig zu machen.
Es werden Meldungen konsumiert, hingenommen und immer weniger hinterfragt. Wobei ich mich da selbst nicht ausnehme, es hat irgendwie etwas "Betäubendes", was da täglich auf uns niederbrasselt. Keine Woche vergeht ohne mittlere bis grössere Skandale, die aber schon drei Tage später jeder vergessen hat. Und weil es so ist, kann es gemacht werden.
Dazu kommt noch der ganze unnötige "Braucht kein Mensch Journalismus", der z. B. verspricht: Beantworten Sie folgende 10 Fragen und wir sagen Ihnen wie gut Sie sich mit Youtube auskennen. Allein schon das lesende Überfliegen dieser Müllschlagzeilen kostet unnötige Lebenszeit und ermüdedt mit der Zeit.
So ein bisschen kommt es mir vor, als wäre diese ganzen, lediglich nur noch konsumierende Ottos, auf jeden wütend, der sie aus ihrer Traumwelt durch die Aufforderung mal selbst zu denken herausholen will.
Und dann kommen von den HIrnis Kommentare wie: "Mit diesem Hinterfragen wird der Täter zum Opfer gemacht". Welch ein Schwachsinn. Wenn er ohne Not abgeknallt worden sein sollte, war er Täter und Opfer. Opfer wäre aber vor allem die Rechtstaatlichkeit, das sollte, weil wichtig, unterschieden werden und das kann auch unterschieden werden, weil es dazu keiner allzu grossen Intelligenz bedarf. Und sollte er z. B. ohne Not abgeknallt worden sein, würden wir, meine Meinung, eh nie so genau erfahren, was da abgegangen ist.
Mir tut es auch nicht leid, dass er weg ist. Aber darum geht es nicht.
Mir geht es nicht um die Antwort, mir geht es um den Shitstorm, weil da jemand kritisch hinterfragt. Mir geht es auch nicht um diesen speziellen Fall.
Und mir geht es darum, dass die Gewaltbereitschaft auf allen Seiten immer mehr zunimmt. Shitstorms sind ja zunächst mal nur verbale Gewalt, aber von der verbalen zur tatsächlichen ist es nur ein kurzer Stepp.
Gerade geht über die Ticker, dass ein Marokkaner in Südfrankreich mit dem Messer auf eine Frau und ihre Kinder losgegangen ist. In Israel muss jeder i. M. jederzeit damit rechnen, dass ihm einer mit einem Messer gegenübersteht.
So langsam wird es meiner Meinung nach Zeit, dass darüber nachgedacht wird, wie sich die Bevölkerung so bewaffnen kann, dass Menschen nicht hilflos solchen Attacken ausgesetzt sind. Das ist jetzt kein Plädoyer für Schusswaffen aller Art, aber erlaubtes Pfefferspray ist nach meiner Meiung nicht so das wirklich geeignete Mittel einen Wahnsinnigen mit einem Beil aufzuhalten, denn jeder "erfolgreiche" Angriff ermuntert Nachahmer. Wie sich langsam herauskristallisiert sind nicht die IS-Rückkehrer die erst zu nehmende Gefahr, sondern irgendwelche Bekloppte, die sich aus irgendeinem Grund nicht ernst genommen fühlen. Und von denen gibt es ne ganze Menge.
Schusswaffen mit Gummigeschossen könnten nach meiner Meinung eine Möglichkeit sein, die Munition müsste halt nur in einem bisher nicht genutzten Kaliber ausgelegt sein, sodass die Waffen nur mit Gummigeschossen benutzt werden können.
Hatta sich verpisst Margin? ![]()
Würde mich ja mal echt interessieren, was Du mit dem hattest.
>> Selber wurde ich anwaltlich auch mal von Unister angeschrieben.
Und warum haste dazu keinen Piep gesagt Alex? Es gibt ja hier im Forum einige Leute die juristisch nicht ganz unbedarft sind.
...war so ziemlich auch das erste was ich dachte, als ich in den Nachrichten hörte, dass dieser Hacker und Stecher von Würzburg von der Polizei auf der Flucht erschossen worden war.
Wer flieht bringt ja erst mal Distanz zwischen sich und seine Verfolger und wenn sich ihm keiner in den Weg stellt wird er erst mal rennen, rennen, rennen und die Verfolger auch, aber hinter ihm her. Eine Schusswaffe hat er auch nicht, er kann also keinem aus der Distanz gefährlich werden. Auch war zufällig ein SEK-Kommando hinter ihm her, die treffen normalerweise auch dort wo sie hinzielen.
Dasselbe hinterfragte wohl auch die Künast, nur die fragte sich öffentlich und erntet dafür prompt einen Shitstorm von Idioten im Internet die sich diese Frage wohl nicht gestellt hatten und auch nicht stellen wollten, nachdem sie jemand darauf aufmerksam gemacht hatte, dass sich diese Frage ja mal gestellt werden könnte. Es geht ja hier nicht um diesen speziellen Fall in Würzburg, sondern darum, dass wir in einem Rechtsstaat leben, der auch feste Regeln hat, wenn es darum geht Straftäter zu stellen. Was dabei rauskommt, wenn die Polizei allzuschnell den Hahn durchzieht und dabei auf die falschen Körperteile zielt sehen wir ja gerade in den USA.
Es sagt einiges über den Zustand einer Gesellschaft, wenn jemand der lediglich mal kritisch hinterfragt dafür schon einen Shitstorm erntet.
Darfst Du. Warum solltest Du mit Deinen Empfindungen hinter dem Berg halten müssen?
Du darfst auch schreiben, dass Du hoffst, dass sie nicht mehr auf die Beine kommen und es Dich freuen würde, wennn sie kaputtgehen. Du darfst auch schreiben, dass dieser ... (jetzt hab ich schon wieder seinen Namen vergessen) Dir immer wie ein Arschloch, Betrüger, Gaukler rüberkam. Nicht schreiben darfst Du, dass er ein Arschloch, Betrüger, Gaukler war, auch nicht, wenn das tatsächlich so unwahrscheinlich nicht ist.
>> Da musste echt vorsichtig sein, was de schreibst. [USER="74"]cura[/USER] :
Wieso sprichst Du mich explizit an Alex?
Mach Dir mal um mich keine Gedanken, ich weiss schon wie ich was formulieren muss, damit es nicht angreifbar ist. Auch hab ich vor Anwälten keine Angst und vor denen die sie beauftragen schon gar nicht. Auch vermute ich mal, dass der, der da gerade vom Himmel gefallen ist der Streithammel in der Firma war, der die Anwälte rausgejagt hat, wenn er sich angegriffen fühlte.
Dazu jetzt nen extra Fred aufzumachen war ja jetzt wirklich nicht nötig.
Wer die Quengeleien dort mitgekriegt hat wird sich über den Insolvenzantrag wohl nicht so wirklich wundern. Möglicherweise ist das die beste Lösung um die Entscheidungen von diesem Wagner und das was er so getrieben hat endgültig aus der Firma zu kriegen.
Also ich glaube immer noch nicht Lunte, dass das "Wachstum" so progressiv organisch war, dass die plötzlich so Gas geben konnten. Der Sprung war mir ganz einfach zu gross.
Aber; im Grunde ist es ja eh scheissegal. Mir jedenfalls.
Das ganze Gedöns mit der Türkei lässt mich ja ziemlich kalt, mir stellen sich aber regelmässig die Nackenhaare, wenn i.M. so einige, ab und an süffisant grinsendeTürken mit wohl deutschen Pässen ihre Schädel in deutsche Fernsehkameras halten und dann Loblieder auf Erdogan singen dürfen. Figuren wie dieser in Deutschland zugelassene Anwalt und "Organ der deutschen Rechtspflege", der gestern bei Anne Will wieder erklären durfte, warum einer der sich gerade zum Diktator mausert eigentlich ein lupenreiner Demokrat ist.
Und bei Figuren wie dem frage ich mich auch, ob der auch nur einen einzigen deutschen Mandanten hat. Ich vermute mal nicht, weiss aber, dass die wegen ihrer Landsleute in Deutschland doch ganz gut leben. Nach meiner Meinung finden diese ganzen Interessenvertreter, von wem oder was auch immer, in Deutschland viel zu viel Gehör und Aufmerksamkeit, schon allein, weil es mich nervt wie dreist dümmlich die manchmal glauben andere für blöd verkaufen zu können.
*** Link veraltet ***
Jo Margin, es spricht viel für die "Duldung". Sehe ich ähnlich wie bei den Zwillingen.
Die haben schon kurz nach dem Bekanntwerden des Putsches zum Widerstand gegen die Putschisten per SMS auf alle Mobilfunknummern der Türkei aufgerufen. Das sagt ja einiges.
ER denkt über die Todesstrafe nach. Heisst ja wohl im Klartext, dass sie mit grosser Sicherheit kommen wird.
Will der jetzt Hunderte oder Tausende hinrichten lassen um endgültig Ruhe zu haben?
Es würde mich nicht wundern, wenn es in naher Zukunft den nächsten Putsch gibt und wenn dieser richig blutig wird.
Ob sich das Militär dort wirklich zu Marionetten dekradieren lässt? Ist immerhin die zweitgrösste der Nato.
Und immer noch kommt das "Durchhalteargument": Die wollen ja in die EU.
Das scheisst der Herr Erdogan schon lange einen grossen Haufen drauf.
Erschreckend wie hilflos der Rest der Welt sich präsentiert. Aber so ist das halt im Zuge der "Globalisierung", alles muss global gesehen werden.
Vielleich sollten wir uns schon mal langsam auf den dritten Weltkrieg vorbereiten.
Der Putsch ist noch keine 16 Stunden alt, anscheinend noch nicht beendet und in der Türkei sind schon tausende "Gegner" entmachtet. Da muss ich persönlich schon sagen: "Verdammt schnelle Recherche nach den Schuldigen und Unterstützern, verdammt gute Logistik, wo doch die Kräfte der Polizei noch im Kampf gegen die Putschisten gebunden sind".
Und warum werden auf die Schnelle grosse Teile der Justiz entmachtet, gerade jetzt, wo es darum geht den "Rechtstaat" zu erhalten?
Jo, is alles immer noch ziemlich verworren.
Es gibt ja da nicht wenige, die vermuten, dass der Putsch auch gefakt gewesen sein könnte, damit Erdogan jetzt richtig aufräumen und sich zum Alleinherrscher machen kann.
Was ich mich heute nacht schon gefragt habe ist, wenn es doch nur kleine Teile des Millitärs waren, warum sich das sonstige Millitär rausgehalten hat. Es kämpfte nach fast allen Angaben lediglich die Polizei gegen die Putschisten und wie jetzt berichtet wird soll die Polizei die schwer bewaffneten Millitärs besiegt haben.
Interessant auch die Kommentare die jetzt aus aller Welt kommen und von denen viele davon sprechen, dass der "Rechtstaat" unbedingt erhalten bleiben müsse, wobei ja nicht übersehen werden darf, dass alle bisherigen Putschs des türkischen Millitärs dazu dienten diesbezügliche Fehlentwicklungen zu korrigieren. Die Millitäres haben ihre erputschte Macht immer wieder an Personen abgegeben, welche die Trennung von Kirche und Staat fortführten.
Seltsame Geschichte mit diesem Wagner, kommt aus Italien zurück mit Millionen an Bargeld im Koffer.
Genauso seltsam wie der kometenhafte Aufstieg.
Ich hatte mit denen so um die Jahrtausendwende ja mal zu tun. Die hatten mich kontaktiert wegen irgendwelcher Zusammenarbeit, ich weiss heute gar nicht mehr worum es eigentlich ging und die Firma hatte ich auch schnell vergessen, hängengeblieben ist nur das einprägsame Barfussgässchen. Die hatten zu dem Zeitpunkt nichts als ein paar unbedeutende kleine Webseiten mit unbedeutenden Domainnamen, irgendwelche Kataloge oder sowas in der Art, nichts Besonderes, aber gesprochen haben sie wie die Weltmeister.
Und dann kamen irgendwann die ganzen Webseiten mit den KW-Domains in verschiedenen Bereichen und irgendwann hab ich dann in dem Zusammenhang mit diesen wieder von dem Barfussgässchen gelesen und mich doch arg gewundert, wieso die plötzlich so dicke im Geschäft waren und eine teure KW-Domain nach der anderen kaufen konnten.
_ die da die ganze Nacht aus Frankreich über die Sender gehen.
Unglaublich wozu Bestien der Gattung Mensch fähig sind.
Jo, dann isser halt tot. Die ernstgemeinten Kondolenzen werden sich wahrscheinlich sehr im Rahmen halten.
In vielen Fällen denke ich: "Schade, die Welt ist wieder ein wenig ärmer geworden". Hier will mir das nicht gelingen.
Von der Kohle mal abesehen kann ich es kaum fassen, dass jemand, der vom Äusseren her die pure Mittelmässigkeit ist, glaubt für seine Allerweltsfrisur einen Frisör haben zu müssen, der ihm immer und überall zur Verfügung steht, dass jemand nicht fähig sein soll, sich bei diesem "billigen" Haarschnitt selbst zu kämmen.
Naja, gut, vielleicht hat der Frisör ja in Wirklichkeit eine ganz andere Funktion im Leben des Herrn H.