Beiträge von cura

    Es ist hier wirklich ne Katastrophe. Es gibt ja auch einige andere Versandanbieter. Aber; sie halten alles geheim. "Psssst, muss ja nicht jeder wissen"

    Ich suche Informationen wie das laufen soll, holen die ab, muss man in die Annahmestellen? Schweigen.

    Dann gibts auch einen Link zu > Oficinas. Gut, da erwartet jeder Mensch Anschriften. Is aber nichts ausser allgemeinem Blabla.

    Beispiel:

    *** Link veraltet ***

    Rechts gibts dann nen Link zu einen Angebot von 5.50 plus Mehrwertsteuer und was kommt?

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    Und dieser Scheiss ist hier keine Ausnahme. Die kriegen es einfach nicht geregelt.

    Ich habe mich wegen diesen Portogedöns mal bei Ebay umgeguckt und dabei ist mir aufgefallen, dass es da Anbieter gibt, die billigste Waren zum portofreien Versand anbieten. Da gibt es Chinesen die bieten z. B. Schminkzeugs zum Preis für unter 2 Dollar weltweit ohne Versandkosten an, aber auch z. B. billigste T-Shirts und so Sachen und da frage ich mich echt, wie das funktionieren soll.

    In Spanien waren / sind ja heute Wahlen und wie immer wird dann das Prozedere gezeigt, wie jeder Minister, Abgeordnete wählen geht und mir stellt sich eigentlich schon immer die Frage, wieso die als zur Wahl gestellte Kandidaten eigentlich mitwählen dürfen.

    Und wie immer gehen sie dann in die Wahlkabinen, um ganz "geheim" zu wählen, kommen mit dem verschlossenen Umschlag raus und werfen ein. Und da hab ich mich schon oft gefragt: "Für wen die wohl gestimmt haben?" ^^

    Richtiges Forum.

    ....

    Jo, Shit, ich bin der Depp. ^^

    Ich wusste bis gestern gar nicht, dass es zwei Formen von "Unze" gibt. Die Amis mit ihren blöden Masseinheiten. Wenn mir einer gestern gesagt hätte, dass ein Stück Holz 10 Unzen wiegt, wäre ich von ungefähr 310 Gramm ausgegangen.

    Ich hab dann aber mal nachgesehen, wo die das herhaben, aus Wiki natürlich. Hatte dann aber keine Lust mehr hier reinzugehen und zu korrigieren.

    Is schon irgendwie geil, da haben Millionen Menschen auf der Welt selbstlos mitgeholfen sowas wie ein Lexikon zu schaffen und sind jetzt die Gearschten, weil der Wikigründer von den G-Brothers die Millionenspenden entgegennimmt und G dafür alles als "eigenes" Wissen vermarkten darf.

    Bad versaut?

    Bei mir wär der erst gar nicht in die Hütte reingekommen. Den hätte ich draussen mit kaltem Wasser abgespritzt. Und da mein Schlauch lang genug ist: Auf der Strasse.

    Also son bissl schwachsinnig is das schon ein Päcken in der Ecke der Briefe einzuordnen. Ein Paket kann ja durchaus kleiner sein als ein kleines Paket, ein Päckchen. Genausogut könnte das Päckchen dann ja auch Maxibrief genannt werden.

    Wegen sonem Scheiss hab ich, als ich in Deutschland war in einem "Postamt" (ne primitive Postannahmestelle) abgetobt. Ich wollte was versenden was netto so 1,5 Kilo wog. Die Tante dort meinte ich sollte dass in einem ihrer gelben Kartons versenden und hat mir den Preis bis zu 2000 Gramm genannt. So dann hab ich diesen blöden Versandkarton für drei oder vier Euro gekauft, alles eingepackt, die hat das Ding nochmal auf die Waage gestellt und nannte mir dann einen höheren Preis, weil das Ganze nun mit Karton 2 Kilo y pico wog. Da hat es mir aber mal gereicht und ich bin mal etwas lauter geworden. Wenn man bei denen einen ihrer überschweren gelben Kartons kauft ist man bei einem Gewicht bis zu 2000 Gramm schon mit 600 Gramm Tara dabei, kann also noch 1400 Gramm Warengut versenden.

    Hab, bevor ich etwas lauter wurde, erst mal nachgefragt, ob die mir in dieser Annahmestelle nicht hätten vorher sagen können, was so ein gelber Karton wiegt und dass ich, wenn ich über zwei Kilo komme, wieder mehr zahlen muss, dann hätte ich diesen blöden Karton erst gar nicht gekauft, alles eingepackt, verklebt und beschriftet. Da kam natürlich keine Antwort, worauf ich dann meinte "Ich seh schon, Ihr habt hier von nichts ne Ahnung", worauf dann die Ladenbesitzerin vom Zigarettenladen angerauscht kam und meinte mir Hausverbot erteilen zu wollen, weil ich sie und ihre Belegschaft beleidigt hätte mit der Bemerkung, dass in dem Laden keiner eine Ahnung hätte. Dann hats mir echt mal gelangt und ich musste sie anschnauzen, dass sie jetzt besser mal die Klappe halten sollte, weil sie vom Strafrecht genausowenig Ahnung hätte.

    Angefangen hatte sie mit dem rauhen Ton, aber ich war halt rhetorisch besser drauf und bessere Rhetorik, verbunden mit Lautstärke haben dann letztendlich für Stillschweigen gesorgt. Aber so ist das halt, wenn die kleinen Handlanger päpstlicher als der Papst sein wollen.

    Ich bin kurz davor innerlich zusammenzubrechen, .....diese spanische Post. Ich komme einfach nicht weiter. War schon in verschiedenen Websites, u. a. Ebay drin, um zu sehen, wie die das mit den Portokosten handhaben. Das ist ja inländisch schon ein Problem, auf Deutschland übertragen heisst das, dass geguckt werden müsste, angenommen der Versand erfolgt von Bayern aus, ob das Bundesland des Empfängers eine gemeinsame Grenze mit Bayern hat, dann ist es billiger als wenn es z. b. ins Saarland geht, weil das Saarland keine gemeinsame Grenze mit Bayern hat.

    Jetzt hab ich sogar eine Seite gefunden, die angeblich in Englisch ist:

    *** Link veraltet ***

    Aber z. B. schon die Information zu den Cookies ist schon wieder Spanisch. Gut, geht ja noch.

    Unten gibt es dann den Link > *** Link veraltet ***

    Von dort kommt man dann auf eine Seite die in einem Mischmasch aus Englisch und Spanisch gehalten ist:

    *** Link veraltet ***

    Dort kriegt man dann die Information, dass normale Paktet ab 15,79 Euro ins Ausland verschickt werden können. Dabei ein Button > Preparar Paquete, also "Paket vorbereiten". Bei Klick kommt man auf ein Formular, welches es auszufüllen gilt, aber schon auf der zweiten Seite wird unter > Type of document < eine spanische CIF, NIF oder NIE verlangt, die Nummer, die jeder hier ein Leben lang hat und nie mehr los wird. Bei Angabe dieser Nummer weiss jeder ALLES über Dich. So, wird diese Nummer nicht angegeben oder kann nicht angegeben werden ist jetzt an dieser Stelle Schluss.

    Diesen Scheisse hat man hier überall, jeder will als erstes die NIF (für Inländer) oder die NIE (für Ausländer), egal, ob es um einen Kostenvoranschlag für eine Autoversicherung geht oder jeden sonstigen Scheiss. Argumentierts Du: "Für einen Kostenvoranschlag brauchen Sie keine NIF oder NIE", kriegste zur Antwort: "Dann können wir Ihnen auch keinen Kostenvoranschlag machen". Denselben Scheiss hat man hier auch mit den sog. Preisvergleichen im Internet, ohne NIF oder NIE kommste nicht weiter. Klar, habense mal NIF oder NIE habense auch Deine Daten.

    Und auch diesen Scheiss wie mit dieser Mischmaschseite aus Englisch und Spanisch hat man hier dauernd, das ist eher die Regel als die Ausnahme. Gibts natürlich auch in Deutsch-Spanisch, Französisch-Spanisch usw.

    Und auch z. B. mit einem englischsprechenden Spanier zu telefonieren hat schon was, weil die alles so aussprechen wie es geschrieben wird. Darüber macht sich Vodafone gerade in einem Werbespot einen Scherz. Sie zeigen einen Spanier in London, der dort W-Lan sucht und jeden nach Wifi (wie das deutsche Bifi) fragt und natürlich nicht verstanden wird.

    Also mich interessiert eine Lobbyliste nicht wirklich, weil ich davon ausgehe, dass so ziemlich alle ihre Fürsprecher dort unterbringen. Ich gehe auch davon aus, dass viele Abgeordnete von sich aus den Kontakt zu Lobbyisten suchen, wennse sich mal wieder Gedanken um etwas machen sollen von dem sie keine Ahnung haben.

    Grundsätzlich ist das richtig was Du einbringst Alex, aber, diese Abmachungen werden ja wohl bilateral getroffen und ich kann mir nicht vorstellen, dass z. B. Deutsche und Spanier an einem Tisch hocken und die Spanier sagen (vereinfacht) z. B. zu Deutschen: "Wir transportieren Euch Eure Briefe für einen Euro durch unserer Spanien" und die Deutschen sagen: "Wir machen dasselbe für Euch bei uns in Deutschland für 3 Euro", womit dann erklärt wäre, warum eine Sendung von Spanien nach Deutschland so sehr viel teurer ist als umgekehrt.

    Nee, nee, das sind schon die Spanier, die hier richtig hinlangen.

    Und dieser Auslandsbrief von Spanien raus (oben angeführt) bis 1000 Gramm gilt ja nur explizit für Dokumente. Wenn ich also z. B. ne Sonnenbrille von Spanien nach Deutschland verschicke bin in mit 30 Euro dabei. Deshalb sagte ich ja schon zu Anfang: Viel mehr kann man die eigene Versandwirtschaft nicht mehr behindern, es sei denn, man macht es noch teurer.

    Wenn man die deutschen Gegebenheiten kennt, kann man hier in Spanien oft nur mit offenem Mund darüber staunen was sich hier erlaubt wird. Coldcalls sind hier z. B. an der Tagesordnung, Werbung mit Superlativen auch, Kundendienst wird ganz klein geschrieben, meist wird einfach auf "dabbisch" gemacht und ignoriert, dann die kleinen Tricksereien, selbst bei grossen Ketten, wie mir das gerade die vorige Woche bei Carrefour passiert ist. Da stand meine Kaffemaschine, die ich mal für so um die 80 Euro gekauft hatte für 59 Euro. OK dachte ich, guter Preis, nimm sie mit, ne zweite in Reserve kann ja nicht schaden. An der Kasse hab ich dann im letzten Moment auf dem Display gesehen: Preis: 105 Euro und das Spiel mal direkt abgepfiffen. Erklärung von denen: "Da muss wohl jemand die Preisreiter vertauscht haben". So dann bin ich mal wieder dorthingegangen wo die Kaffeemaschine vorher stand um nachzusehen und musste denen sagen: "Dann muss wohl jemand der Kaffeemaschine nicht nur den falschen Preis zugeordnet haben, sondern auch noch den Preisreiter geklaut haben, weil es im gesamten Regal nicht einen Preisreiter mit einer Preisauszeichnung von 105 Euro gibt".

    In Deutschland würde es Abmahnungen hageln. Es gibt hier einfach keinen halbwegs vernünftigen Verbraucherschutz, proforma gibt es sowas, das machen dann irgendwelche Bedienstete von Ämtern, die meist von nichts ne Ahnung haben. Aber sowas wie eine Verbraucherzentrale die berät und auch klagt existiert hier nicht. Die spanischen Verbraucher sind schlichtweg Freiwild.

    Die Nichte von meinem Baby z. B. hat monatelang for nothing bei einem Dentisten gearbeitet, immer wieder wurde die Lohnzahlung mit irgendwelchen Ausreden hinausgeschoben. Dann quittierte sie dort, den offenstehenden Lohn hat sie einfach abgeschrieben, mein Rat den Lohn einzuklagen wurde bis heute ignoriert.

    Aber was ich auch bis heute in Deutschland immer noch nicht begriffen habe ist, was der Unterschied zwischen Päckchen und Paket ist. Klar, ein Päckchen ist ein kleines Paket, ich begreife aber bis heute nicht, warum es einen Preisunterschied zwischen einem Päckchen und einem kleinen Paket gibt.

    Jo Margin, so wie die von der DP sollte ne Preistabelle sein, 2, 3 Minuten Arbeit.

    Aber die Preisunterschiede sind schon erstaunlich und nach meiner Meinung sind die Preise der Spanier durch nichts zu rechtfertigen. Die Kalkulation ist nicht so wirklich nachvollziehbar, weil nicht linear. Es zeigt sich überall ne Beule im jeweilig mitterleren Preissektor, dort klaffen die Preis am meisten auseinander.

    Beispiel: Auslandsbrief bis 1000 Gramm in Deutschland: 7 Euro > Auslandsbrief 1000 Gramm in Spanien: 12,46 Euro.

    Ich erwarte ja keinen Einheitspreis, sondern eine Preisgestaltung die sich in wenigen Minuten erkennen und nachvollziehen lässt. Hier hab ich jetzt die halbe nacht damit verbracht diesen von den Spaniern verzapften Schwachsinn zu entschlüsseln und bin bei verschiedenen Sachen so klug wie zuvor, was aber nicht daran liegt, dass ich es nicht verstehe. Wie soll ich es verstehen, wenn es auch ein Spanier nicht versteht? Ich hab eher den Eindruck, dass das extra so gestaltet ist, dass es keiner versteht oder nur mit einem erheblichen Aufwand zu verstehen ist, einem Aufwand den sich die meisten natürlich nicht machen.

    Was würde gegen einen einheitlichen Grundpreis für den Versand sprechen, wenn der Rest nach Gewicht zu regeln wäre? Dann könnte ich mir in einer Liste von A bis Z den Versand in jedes Land dieser Erde mit drei Fingern ausrechnen.

    Dasselbe würde ich mir im Übrigen bei z. B. Versicherungen wünschen.

    Aber; die Lobby.

    Mal an das bereits bestehende Abkommen mit Kanada gedacht, über das us-amerikanische Firmen jetzt schon dasselbe vorführen können, was sie dann über TTIP vorführen könnten oder beabsichigen, wenn sie denn nur lediglich in Kanada eine Briefkastenfirma anmelden?

    Es ist ja schon schlimm genug, dass unsere Häuptlinge die Sklaven des Kapitals in Deutschland sind, aber noch viel schlimmer ist, dass sie auch noch alle total verblödet zu sein scheinen, Parlamentarier, die sich den Mund verbieten lassen und dann auch noch kuschen wie kleine Hündchen und das quer durch alle Fraktionen.

    Bin immer noch wach.

    Jo, jetzt ist mir auch klar, warum die Zustellgebühren von Deutschland nach Spanien so hoch sind. Hab mich vorher nie so richtig mit der Materie beschäftigt.

    Was aber nichts daran ändert, dass die Spanier "Hinterwäldler" sind und den Arsch nicht hochkriegen und deswegen den Arsch auch in der EU nicht hochkriegen. Da aber die Spanier auch die wesentlich preiswerteren Strukturen der sonstigen EU-Länder nutzen sind deren Preise arg überzogen. MIt ihrer Preispolitik machen die alles was rausgeht, wie auch das was reinkommt unwirtschaftlich für jeden Internethandel.

    Statt den Krümmungsgrad von Bananen zu bestimmen, wäre es mal an der EU-Kommission in Europa über übersichtliche Versandkosten nachzudenken. Da kriegt ja jeder normale Mensch beim Erforschen von Versandkosten einen Vogel.

    Was wäre so kompliziert daran zu sagen: Grundgebühr immer gleich: X Euro und dann unterschiedliche Preise je nach Kilo? Aber so, ein Paket von Barcelona nach Narbonne ist wesentlich teurer als ein Paket von Barcelona nach New York. Schwachsinn.

    Keine Ahnung wie das in Deutschland aussieht, heute tue ich mir das nicht mehr an, das gucke ich mir morgen an. Bin jetzt schon die halbe Nacht damit beschäftigt die Preisliste von correos.es zu entschlüsseln. Ein PDF-Dokument von 47 Seiten. Es ist nicht zu fassen, die haben sogar unterschiedliche Preise fur Schwarzweiss- und bunte Briefe, wobei bei mir sofort der "Häh-Modus" anschlug. Bunte Briefe? Soll das vielleicht ein Unterschied bei Postwurfsendungen sein? Und sind "bunte Briefe" schwerer als unbunte oder vielleicht schwerer zustellbar?

    Das sind so Augenblicke in denen ich ganz allgemein an der Intelligenz der Spanier zweifle. Besser kann man die eigene Wirtschaft nicht behindern. Von Spanien aus etwas online international anzubieten und verkaufen zu wollen dürfte sich schon allein wegen der Versandkosten kaum lohnen und das ist ein Geschäft mit Zukunft.

    Wen es interessiert, der schaue sich mal das bisher von mir ermittelte Nachfolgende an:

    Spanische Postlogig:

    Ein Paket bis zu einem Kilo kostet von Spanien nach Deutschland 29,58 Euro (Grundgebühr 26,42 Euro), dasselbe kostet auch ein Paket von Marbella nach Gibraltar bei weniger als 100 KM Entfernung. Nach Amerika, wobei Amerika nicht näher defeniert ist, kostet dassselbe Paket 20,95 Euro.

    Je angefangenes Kilo kommen nach Deutschland 3,16 Euro zur Grundgebühr von 26.42 Euro dazu. Nach Amerika sind es 5,16 Euro, bei einer Grundgebühr von 15,79 Euro. Den Preis geben sie in ihrer Preisliste so an: "Por kg o fracción", wobei jedoch kein Mensch weiss, was in diesem Fall unter "Fraccion" zu verstehen ist und ich vermute mal, dass es hier auf der Poststelle auch kein Mensch weiss.

    Nach Deutschland oder Frankreich kostet das Paket also dasselbe wie nach Litauen oder Finnland.

    Nach in das Spanien direkt gegenüberliegende, mit guten Fähr- und Strassenverbindungen zu Spanien ausgestattete, Marrokko kostet dasselbe Paket 27,03, Grundgebühr 23,69 Euro, je angefangenes Kilo 3,34 Euro, ins übrige sonstige Afrika jedoch lediglich 16,84 Euro Grundgebühr, dafür aber 5,16 Euro je angefangenes Kilo.

    Briefe international kosten von 101 bis 500 Gramm 6,20 Euro. Wiegt der Inhalt jetzt also z. B. 150 Gramm und ist teilbar ist es besser das Ganze in zwei Briefen zu verschicken, das kostet dann nämlich lediglich 3,65 Euro.

    Inländisch, in Spanien, gibt es auch wieder verschieden teure Zonen, je nachdem, ob etwas nach (oder von) den Kanaren oder z. B. den Balearen verschickt wird.

    Inländisch kostet in Paket von 60 x 49 x 40, wenn es in der Provinz bleibt 21,60, geht es in eine angrenzende Provinz sind es 28,60, innerhalb der Halbinsel sind es 29,89, zu den Balearen sind es dann 36,36. Angaben zu den Kanaren fehlen, die habense bei den Paketen wohl vergessen. Ob jetzt noch Gewichtszulagen dazukommen wollte ich nicht mehr suchen.

    Das ist ungefär so, als wäre ein Päckchen nach Sylt teurer als nach Flensburg, da wird man ja als Normalmensch bekloppt, wenn man mal im Voraus wissen will was etwas kostet.


    Wir haben doch hier einige die selbst auch von Deutschland aus verschicken. Wär nett, wenn dazu einige Beispiele eingestellt werden könnten, was z. B. ein Brief von 500 Gramm von Deutschland aus ins Ausland kostet oder z. B. ein Paket von einem Kilo in verschiedene Länder.

    ^^

    Ich lebe leider zum überwiegenden Teil von Einnahmen über G und es läuft nicht sehr gut, dies aber schon seit längerer Zeit. Mir kann also keiner vorhalten, dass ich mich nicht mehr verrückt mache, machen lasse, weil ich es nicht nötig habe.

    Nur, ich weiss eines: Meine Seiten können so gut sein wie sie wollen, wenn sie mal nicht nicht in Gs Langzeitplan der Geldvermehrung und Machtgewinnung passen sind sie weg vom Fenster und weg vom Fenster werden irgendwann ALLE Seiten sein, die G, aus welchem Grund auch immer, im Weg stehen. Da G immer noch den schönen Schein der neutralen Suma vorgaukelt, was ja auch leider immer noch von der überwiegenden Mehrheit der Nutzer geglaubt wird, wird es auch Ergebnisse in den Serps präsentieren müssen. Neutral sind die seit vielen Jahren ganz sicher nicht mehr.

    Es gibt natürlich Ecken die für G aktuell höchstinteressant sind, es gibt Ecken die für G durchschnittlich interessant sind, es gibt Ecken die für G morgen interessant sein werden und es gibt Ecken die für G mal nicht so interessant sind und erst interessant werden könnten, wenn die Prioritätenliste abgearbeitet ist. Meine dürften noch zu Letzterer gehören, weil sie davon zu wenig verstehen und auch höchstriskant ist, weil die, die Gegenwehr leisten könnten G im Wissen überlegen sind. Aber auch diese Ecke ist natürlich von den allgemeinen "Regeln" der Auswahl betroffen, von händischen Bearbeiten dürfte sie noch nicht soo betroffen sein, wenn man mal davon absieht das Adwordsschalter anscheinend bevorzugt behandelt werden. Ob das nun händisch geschieht oder einen automatisierten Algo unterliegt kann eigentlich dahingestellt bleiben.

    Ich habe irgendwann aufgehört mir nach jeder Updatemeldung sofort anzusehen wie meine Seiten nun gelistet sind, ob es da Veränderungen gab und ich habe aufgehört "nachbessern" zu müssen oder zu glauben nachbessern zu müssen.

    G hat sich in dem Moment für mich absolut unglaubwürdig gemacht, als es mit "Guten Links, schlechten Links" angefangen hat. Warum musste das unbedingt gross und breit in die Öffentlichkeit, wo es doch genügt hätte gute Links intern stillschweigend besser zu bewerten, angeblich schlechte Links intern schlechter oder gar nicht zu bewerten? Was unter "guten Links" oder "schlechten Links" zu verstehen ist wurde nie erklärt, was also dazu führte, dass im Zweifel JEDER Link als gefährlich gesehen wurde und genau das war auch die Intension dieses unnötigen Verbreitung in der Öffentlichkeit.

    Ich kann ja noch nachvollziehen, dass jemand sich von G treiben lässt, aber nicht mehr nachvollziehen kann ich, dass jemand sich bereits spekulierend über ungelegte Eier Gedanken macht, wie das unser Alex gerne tut. Er macht damit auch andere verrückt und zieht sie in seine Angstsprirale hinein. Es will nicht jeder ständig daran erinnert werden, dass in nächster Zeit Unheil drohen könnte, auch nicht in einem Seoforum, sondern darüber informiert sein, wenn es auch tatsächlich was zu berichten gibt.

    Kalifornien hat Regeln für selbstfahrende Autos aufgestellt und diese Regeln klingen für mich sehr vernünftig, weil sich auch Gedanken drum gemacht wird, wer für die selbstfahrenden Ü-Eier verantwortlich sein soll, wenns mal z. B. knallt.

    Und G lamentiert mal wieder rum, weil ihnen das wieder mal viel zu weit geht. Die haben echt was an der Klatsche: Fortschritt um jeden Preis ja, Verantwortung: Nein.

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…-a-1068260.html


    Noch einer, der bis heute nicht begriffen zu haben scheint wie Recht funktioniert und der meint, dass seine Regeln die Regeln sein sollen an denen sich orientiert werden soll.

    Und wie immer wird dann weinerlich die Netzgemeinde missbraucht, deren Rechte er angeblich eingeschränkt sieht, wenn man seine Rechte beschränkt.

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…-a-1068363.html