Halt zur Info: Vorgestern sind mir zwei Archive.org-Ergebnisse in den Serps begegnet. Hatte ich noch nie.
Beiträge von cura
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Gute Frage. So gehts aber auch wirklich nicht, denen mit erkennbaren Scherzen unnötige Arbeit machen.
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Die hatte er ja jetzt.
Heute klemmts wohl.
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Die bringen ihre Konflikte mit ins Land. Ich weiss nicht, ob wir das im "friedlichen" Mitteleuropa brauchen, da soll sich jeder seine eigene Meinung bilden. Ich persönlich bin da eher skeptisch. Als ganz junger Bub hab ich mitgekriegt, wie aus "friedlich" nebeneinander in Deutschland herlebenden ehemals Jugoslawen, plötzlich Serben und Kroaten wurden. Ich hatte Freunde und Bekannte auf beiden Seiten. Ein Freund von mir, Eltern Serben, heute ein bekannter Konzertveranstalter, fürchtete sich in Deutschland plötzlich um sein Leben und diese Angst war durchaus begründet. Er ging kaum noch aus dem Haus.
In Deutschland lebende und teilweise auch in Deutschland geborene Kroaten schlossen sich der kroatischen Armee an, andere schafften von Deutschland aus Waffen ins Kriegsgebiet. Einge kamen dabei ums Leben.
Auch er, der hier > entfernt < umgelegt werden sollte, wurde sofort ein Offzier höheren Ranges auf Seiten der Kroaten. Ich verlinke das extra nicht direkt. Keine Ahnung, was er heute macht, ob er überhaupt noch lebt.
Zur ungefähr der gleichen Zeit, wohl etwas früher (ich erinnere mich nicht mehr so genau wann und worum es überhaupt ging) hatte es einem Konflikt im Libanon. Als der vorbei war kamen viele aus diesem Krieg, wohl etwas verroht, nach Deutschland. Bei einem Freund von mir, Besitzer einer Grossraumdisco, sind die dann öfter in Gruppen eingelaufen und haben ihm zur Demonstration ihrer Macht die Kampfbeile ins Buffet gehauen. Sie wussten, dass man sie lieber gehen als kommen sah.
In den letzten Jahrzehnten hatte sich das alles dann egalisiert, beruhigt, erledigt. Aber ich habe auch ein klein wenig die Befürchtung, dass sich die Geschichte da wiederholen könnte.
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Dieser Mas hat ja schon angekündigt nun die Separation, ohne "demokratischen" Rückhalt der, einer Mehrheit des Volkes, mit der parlamentarischen Mehrheit einzuleiten. Wenn man das ja mal richtg bedenkt ist das ja sowas wie ein Staatsstreich, er will ein Stück aus einem Staat herausreissen und dort die Macht ergreifen, will möglicherweise endlich mal mit den grossen dieser Welt als Staatsoberhaupt an einem Tisch sitzen. Vor hundert Jahren hätten sie ihn wahrscheinlich noch kurzerhand an den höchsten Baum gehängt.
Wo bleiben die Amis, die das verhindern? Den Staatsstreich verhindern!

Ist sowieso son Ding, der Ministerpräsindent einer Provinz muss dauernd mit spanischen Untertiteln unterlegt werden, wenn er irgendwo einen Vortrag hält. Catalan versteht doch kein Mensch im übrigen Spanien.
Si us blau = por favor. Klingt mehr nach Sil vous plait.
Und es ist ja auch so, dass sich Catalunia in Frankreich bis Narbonne zieht. Sollen die Franzosen irgendwann dazukommen? Dito die Balearen, die Ureinwohner sind auch alles Katalanen, dewegen heisst Ibiza seit Jahren auch Eibissa und die Strände nicht mehr Playas sondern Platjas.
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Cura gegen den Rest der deutschen Medienlandschaft. Da bin ich ja froh, dass keiner fragte: "Kann es sein, dass cura etwas verwirrt ist?
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Jo, so isses Chris21.
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Wie haste denn den Artikel des Spiegel gefunden Margin? Ich hab jetzt nochmal deren Index durchgecrollt und nix gefunden. Bei den anderen war ich nicht.
Jo, was da berichtet wird ist etwas "verwirrend".
Keine der Parteien hat mehr als 50% errungen. Innerhalb der Parteien, welche mal mehr mal weniger für eine Separation sind ist keinesfalls klar, ob sie denn letztendlich für eine Separation sind und wie die aussehen soll. Der einzige, der da eine halbwegs klare Vorgabe hat ist dieser Mas, der aber mit seiner Partei Koalitionen eingehen muss, um überhaupt an der Macht zu bleiben.
So Sätze > Bei der Regionalwahl im nordostspanischen Katalonien haben die Befürworter der Unabhängigkeit gewonnen.> sind aber etwas irreführend, weil suggeriert wird, dass sie jetzt das OK der Mehrheit der Katalanen, demokratische Mehrheit von mehr als der Häfte der Katalanen, haben. Damit argumentieren sie seit ewigen Zeiten: Wenn die absolute (nicht relative) Mehrheit der Katalanen für eine Unabhängigkeit stimmt muss das als demokratische Entscheidung des katalanischen Volkes akzeptiert werden.
Die Mehrheit der Katalanen, nämlich 52 y pico Prozent haben aber NICHT so abgestimmt, dass daraus ein Ja für eine Separation auch nur angenommen werden könnte und deshalb müsste die Diskussion, würden sich die Separationsbefürworter an ihren eigenen Worten messen lassen, jetzt beendet sein.
Das waren ja reine Parlamentswahlen, die von diesem Mas als Volksabstimmung so hochstilisiert wurden, dass er gesagt hat, wenn diese Parlamentswahl "nebenbei" ergibt, dass mehr als 50% der Katalanen für eine Abspaltung sind sehen wir das als legitime Aufforderung den legitimen Willen der Mehrheit auszuführen.
So, jetzt ist die Wahl so ausgegangen, dass durch Koalitonen eine Stimmenmehrheit der "Befürworter" im Parlament zustandegekommen ist, diese Koalition hat aber nicht die absolute Mehrheit (eine relative gibt es bei einem Ja oder Nein ja nicht) des Volkes hinter sich die Abspaltung durchzuführen, womit das wichtige, sich auf demokratische Grundprinzipien beziehende Recht des Mehrheitswillens eines Volkes, ad absurdum geführt wird. Jetzt soll der Wille von lediglich 47% der Katalanen den restlichen 53% aufgezungen werden.
Die Aussage war IMMER: Die Mehrheit des Volkes soll entscheiden und nicht eine eventuelle oder relative Mehrheit an Sitzen im Parlament und deshalb war der Wahlkampf dieses Mas immer darauf ausgerichtet, dass ER und seine Partei mehr als 50% der Stimmen kriegt, denn dann hätte er argumentieren können: "Wenn mehr als 50% für mich und meinen klaren Kurs der Abspaltung stimmen, hat damit auch die Mehrheit der Katalanen für eine Abspaltung gestimmt.
Und das ging ja dann in die Hose.
Das muss man unter dem Aspekt sehen, dass in Spanien ein separates Votum "Drinnen bleiben oder Raus" gegen die Verfassung verstösst und dieser Mas, welcher der einzige ist der sich in dieses Thema verbissen hat, einen Weg suchte belegen zu können, dass die Mehrheit der Katalanen von Spanien weg will, wobei er wohl felsenfest davon ausgegangen ist, dass es eine solche Mehrheit gibt und er dann hätte sagen können: "Welt schau her, mehr als 50% der Katalanen und somit die demokratische Mehrheit des Volkes will die Separation und der spanische Staat verweigert sie uns".
So, jetzt hat seine Form des Umgehungsvotums ergeben, dass nur 47% der Katalanen seine Meinung teilen und jetzt hat er ein Problem.
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Spiegel und Focus schweigen heute dazu. Obs daran liegt, dass keiner richtig durchblickt?
Das Thema ist nicht ganz ohne Brisanz, könnte am Ende in Europa neuen Terrorismus (wie ehemals im Baskenland - ETA) hervorbringen, im schlimmsten Fall einen Bürgerkrieg. Dieser Mas, der ein arg selbstverliebter Selbstdarsteller zu sein scheint, deutet alles gerade mal so um, wie er es gerade braucht.
Das war ja keine "Volksabstimmung", er wollte sie als solches so sehen und ist davon ausgegangen, dass seine Partei (ER) mehr als 50% der Stimmen kriegt, worin dann die Aussage liegen würde, dass die Mehrheit der Katalanen für eine Separation wären.
Hat jetzt nicht so geklappt, weil insgesamt rd. 53% der Katalanen so gestimmt haben, dass es eine Ablehnung der Abspältung bedeutet, weshalb die Meldung des Focus von gestern abend 22 Uhr schlicht falsch war > *** Link veraltet ***
Erst wird theatralisch auf die Grundfesten der Demokratie hingewiesen: "Wenn die Mehrheit des Volkes...". Aber eine Mehrheit des Volkes wären zumindest 50,00001%. Die haben die Befürworter der Abspaltung aber nicht, also wird jetzt umgeschwenkt: "Na gut, dann machen wir es halt mit der Koalitionsmehrheit der Sitze im regionalen Parlament".
Fussball spielt ja im Leben vieler Spanier eine lebenswichtige Rolle, bei einer Abspaltung dürfte es das dann für Barca gewesen sein, gegen wen werden sie dann spielen müssen? Gegen Vereine wie Lloret de Mar oder den FC Mallorca. Mag sein, dass deswegen die 50% Marke verpasst wurde.

Diese nun seit ewiger Zeit gehende, nervende Diskussion wird also nun leider doch weitergehen.
Ich kann auch mit dem Sprachgebrauch "absolute Mehrheit" im Moment so gar nichts anfangen. Die Partei dieses Mas ist stärkste Partei geworden und es soll eine Koalition geben, die dann im Regionalparlament die Mehrheit hätte. Das isses bis jetzt aber auch.
Das ist in etwa damit vergleichbar, als würde die CSU mit ihrer Mehrheit in Bayern plötzlich anfangen die Abspaltung von der BRD zu betreiben. Naja, kommt vielleicht auch noch irgendwann.
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Sieht so aus, als hätte eine sich seit Ewigkeiten nervende Diskussion nun endlich beendet. Eine Mehrheit von 52 bis 53% der Catalanen hat (vorläufiges Ergebnis) gegen eine Abspaltung von Spanien gestimmt.
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Ohne mich je damit beschäftigt zu haben: Es erstickt doch immer mehr alles am Überangebot, alles wird nur noch produziert um Aufmerksamkeit für 20, 30 Sekunden zu erzeugen, wobei wegen des Überangebots immer weniger Menschen wirklich erreicht werden. Es wird etwas gesehen, vielleicht noch geteilt und 10 Sekunden später ist es schon vergessen, weil etwas anderes die Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Ich sehe es doch am mir, wenn ich hier manchmal in die Rubriken reingehe sehe ich in einem Fred meinen Namen, den Titel des Freds, der vielleicht zwei Wochen alt ist und frage mich: "Um was gings denn da eigentlich noch? Und was habe ich dazu gesagt?"
Und manchmal frage ich mich: "Warum hast Du überhaupt etwas dazu gesagt?"
Wenn ich mir jetzt noch vorstelle, dass ich ständig auf YT rumturnen würde, bei Twitter und FB mitlese und mitschreibe, dann noch dauernd irgendwelche blödsinningen Nachrichten über WU reinkämen und ich die dann auch noch beantworten müsste, könnte ich mir wohl ungefähr ausrechnen, wann ich durch Überfütterung in die Nähe Verblödung käme. Wenn ich denn dann überhaupt noch Zeit finden würde mir über meine schleichende Verblödung Gedanken zu machen.
Ich beobachte auch bei mir, dass ich mir immer weniger merke, Sachen, die ich früher im Langzeitgedächtnis gespeichert hätte verlassen heute das Kurzzeitgedächtnis erst gar nicht mehr, weil im Hinterkopf ist: "Brauchste Dir nicht zu merken, wenn Du es brauchst; im Internet findest Du es".
Dann diese Verblödungsmaschinerie der Internetmedien, die auch über Videos funktioniert, a la: "Geniale Idee wie man für alle Zeiten verhindert, dass die Badewanne überläuft". Und dann kommt dann ein zweiminütiges Video, natürlich mit vorgeschalteter Werbung, in dem langatmig erklärt wird: "Stell Dir ne Eieruhr neben die Badewanne, wenns klingelt weisste, dass es Zeit ist den Hahn zuzudrehen".
Und mit vielen Artikeln ist es dasselbe: Locküberschriften die wunders was versprechen, klickt man und liest dann, ärgert man sich, ob der Bedeutungslosigkeit der Artikel, dass man sich hat locken lassen. Jedenfalls geht es mir oft so.
Und klar, für Scheissdreck wird gezahlt. Die Samwers habens doch bewiesen, da waren viele bereit für einen popeligen Klingelton mehr zu bezahen, als z. B. für ne ordendliche rechtliche Beratung.
Und klar war die Frage von Alex ein Joke. Er will Kontent provozieren. Hatter ja jetzt.
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Siehe den anderen Fred, der Westen bekämpft den (oder die?) ISIS, die Saudis untertützen den ISIS und leben deren Philosophie, der Westen unterstützt die Saudis. Und worum geht es? Um Kohle und Energie, womit wir ja dann wissen, wer die Welt beherrscht und wem letztendlich jedes Mittel recht ist. Die sehen alle von oben auf uns herab und haben denselben Blick den wir haben, wenn wir uns einem Ameisenhaufen ansehen.
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Jo Alex, das ist ja jetzt nichts sooo schrecklich Neues.
Deutschland ist doch schon lange reingezogen. Wie immer. Und Einfluss der Amis? Die verlieren doch immer mehr an Einfluss, wenn überhaupt noch von Einfluss gesprochen werden kann. Und ob die ISIS gut ausgerüstet ist? Die sind bestens ausgerüstet, mit den neuesten Waffen, die alle Waffenhändler dieser Welt an die Armeen geliefert haben, die dann weggerannt sind, alles haben stehen und liegen lassen, als sie hörten, dass der ISIS kommt und Köpfe abschneidet. Terrorkrieg ist ja auch nichts so schrecklich Neues, war früher gang um gäbe, siehe Dracula, je brutaler der Ruf, desto leichter Eroberungen, weil alles gerannt ist und sich retten wollte.
Der ISIS besteht zu grossen Teilen, zumindest in den Führungspostitionen, aus der ehemaligen Armee dieses Sadam, der Armee, welche die Amis entmachtet und in die Wüste geschickt hat, womit auch klar ist, welcher Fehleinschätzung wessen wir diesen Scheiss zu verdanken haben, wobei der Kardinalfehler schon war dort überhaupt reinzugehen und regeln zu wollen.
Mit der Überheblichkeit der westlichen "Gutmenschen" sollte dort unten alles demokratisiert werden, aber dort unten werden Demokratien nie funktionieren, jedenfalls nicht auf absehbare Zeit, weil dort seit jeher jeder jeden bekämpft und in der Demokratie sich immer jemand benachteiligt fühlt, aus Kriegern macht man keine Redner, jedenfalls nicht von heute auf morgen.
Was Papa Bush wusste und deshalb vor Bagdad abbremste, hat sein Söhnchen Georg doppel V wohl bis heute nicht begriffen, bei dem hatte ich sowieso immer den Eindruck, dass der nie wusste was er tat und wo er war. Unglaublich was diese Lusche in der Welt angerichtet hat.
So langsam begreifen unsere westlichen Gutmenschen, dass Diktatoren wie dieser Assad dort unten das kleinere Übel sind. Und wenn es da unten nicht bald Ruhe gibt, stehen wahrscheinlich in der nächsten Zeit Millionen (geschätzt 10 bis 20 Millionen) an den Grenzen Europas und wollen rein. Dazu kommen in absehbarer Zeit die, denen der steigende Meeresspiegel das Land raubt, die Sonne die Erde ausdörrt, denen, den das Wasser ausgeht. Die, denen Grosskonzerne in Afrika das Land rauben.
Die Russe scheinen sich da unten engagieren zu wollen und dem Westen scheint das auch nicht ungelegen zu kommen. Klar, da ist jetzt dieses "Weg mit diesem Assad", welches wie eine Mauer davorsteht und vorsichtig korrigiert werden muss, das Gesicht will ja schliesslich keiner verlieren. Aber was wäre die Alternative, wenn es da unten so weitergeht wie bisher?
Es wird Zeit, dass die Faszination dieser ISIS (kommen, sehen und siegen) gebrochen wird, es ist in unserem ureigensten Interesse.
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Upps, da hab ich der deutschen Presselandschaft ja in dem Fall unrecht getan. Ich schaue mir die von Dir genannten Medien ja auch so gut wie täglich an; heisst, ich scrolle deren Schlagzeilen durch und picke mir raus was mich interessiert. Da waren die DWN wohl gestern früher dran als die Sonstigen.
Klar, sagte ich ja, die "Deutschen Wirtschafts-Nachrichten" sind mit Vorsicht zu geniessen (aber das sind die anderen ja auch), aber, gerade wenn sie Quellen nennen, sind sie trotzdem ganz interessant, obwohl sie sich einer gewaltigen Bildsprache (meine jetzt nicht die Bildzeitung) bedienen.
Aber diese ganzen "Fehlinformationen", gerade im Internet beruhen nach meiner Meinung darauf, dass jeder versucht eine Nachricht als erster zu präsentieren. Da wird dann nicht mehr sauber nachgefragt, hinterfragt, gegengelesen (Artikel strotzen oft vor Schreibfehlern), oft habe ich den Eindruck, dass selbst die Ausgangsnachricht, von der DPA z. B., nur noch angelesen und oberflächlich überflogen wird. Ganz besonders fällt mir das im rechtlichen Bereich auf, wo ich schon oft an den Überschriften erkennen kann, dass da wohl was falsch interpretiert wurde, falsch interpretiert sein muss.
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Und was diese Imigrantengeschichte und das Gequatsche von Integration angeht, da hab ich so den Eindruck, dass da viele eine etwas romantische Vorstellung von Integration haben: "Irgendwann werden diese Imigranten so im Volk "aufgehen", dass sie nicht mehr als "Ausländer" erkennbar sind." Egal wo man hinguckt, das hat noch nie funktioniert. Überall auf der Welt suchen die Menschen ihre Landsleute und tun sich mit denen zusammen. Ich hab in Deutschland viele italienische Freunde, ihre Kinder sind in Deutschland geboren, zuhause sprechen sie nach wie vor ihre Muttersprachen. Ich hab früher als einziger "Nichtitaliener" oft mit denen zusammengehockt und da wurden auf italienisch oft Dinge besprochen, die nicht für deutsche Ohren bestimmt waren und so manches mal, wenn jemand dabei war, der mich nicht einordnen konnte, ist mir aufgefallen, dass dann über die Mimik auf mich als "Unsicherheitsfaktor" hingewiesen wurde, zumal, wenn sie mitgekriegt hatten, dass ich mitgekriegt hatte, dass ich wohl mitbekommen hatte, wasse da in italienisch besprechen. Aber die Bosse, Freunde, die ich teilweise seit meiner Kindheit kannte, haben dann kurz klargestellt, dass sie sich für mich verbürgen: "Er ist ein Freund" und Ruhe war.
Wobei die Italiener hier nur als Beispiel stehen. Mit Angehörigen anderer Volksgruppen ist es dasselbe. Wenn man deren Menthalität und Sitten kennt, kann man mit denen wunderbar klarkommen, aber welcher Normalbürger kennt schon deren Menthaltität, die von Jahrhunderten alten Sitten geprägt ist? Es ist nun einmal so, die können in Deutschland, Frankreich, Spanien oder wo auch immer leben, sie empfinden eine laut gesagte Meinung eines "NIchtlandsmannes" oder sonst irgendwie nicht gearteten Mitglieds z. B. einer religiösen oder etnischen Gemeinschaft als ungerechtfertigte Einmischung. Ich bin auch in Frankreich in die Ausländerviertel reingegangen, in die sich ein Franzose nicht getraut hätte reinzugehen und in die die Polizei nur in Mannschaftstärke reingeht, aber ich hätte mich gehütet da ungefragt mitzureden. Gut, da kam dann schonmal: "Sag Du mal was dazu'". Aber man sollte sich hüten einer solchen Aufforderung sofort nachzukommen. Ich habe deshalb zuerst immer mal nachgefragt; "Du willst meine Meinung hören? Ja? Dann musst Du aber auch damit klarkommen, wenn meine Meinung nicht der Euren entspricht". Wenn das bejaht wird, kannst Du auch eine Meinung äussern, für die die Dich erschlagen hätten, wenn Du sie unaufgefordert geäussert hättest, weil Du sie dort gekriegt hast, wo sie keine Abstriche machen: Bei ihrer Ehre.
Und diese "Ehre", dieses unbestimmte Etwas, vererben die über Generationen, das wird mit der Muttermilch weitergegeben. In Deutschland jemand z. B. als "Hurensohn" zu beschimpfen geht auch bei einem Deutschen verletzend rein, bei denen ist die "Mama" jedoch so heilig, dass das bei denen Mordgedanken auslöst, die Ehre muss verteidigt werden und dass das in Deutschland lediglich von einem Richter gemacht werden kann, empfinden die als äussert unzureichend, die Ehre ist nur richtig verteidigt, wenn das "eigenhändig" durch den Beleidigten geschieht. Die "Stellvertretermenthalität" (Anwalt, Anwalt, Anwalt) ist denen völlig unverständlich. Dabei geht es nicht mal speziell tatsächlich um die eigene "Mama", es geht darum, dass mit der Beleidung der "Mama" in deren Menthalität die Aussage liegt: "Ich hab so wenig Respekt vor Dir, dass ich Dir die schlimmste aller Beleidigungen zukommen lasse, Du bist für mich der letzte Dreck".
Und diese "Ehre" ist in vielen Volksgruppen tief verwurzelt und wird immer wieder für Konflikte in Europa sorgen, wer weiss schon wann wer sich warum in seiner Ehre verletzt fühlt? Das könnte theoretisch schon der Fall sein, wenn einem Muslim aus Versehen Schweinefleisch vorgesetzt wird oder die Unterbringung von Personen nicht den Vorstellungen entspricht, die man in diesen Ländern im Miteinander von Mann und Frau hat. Ich bin mir sicher, dass so manchem "Mann mit Ehre" aus dem Orient der Kamm schwillt, wenn er sich in Deutschland von einer Frau etwas "befehlen" lassen muss, selbst wenn er sich gerade eben noch mit Frau und Kind vor der Kamera als "Superimigrant" präsentiert hat.
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>> Bis dato ist nicht EIN Fall von illegaler IS-Grenzüberschreitung unter Nutzung des Flüchtlingsstroms polizeilich bekannt.
Genauso ein Scheiss wie diese Aussage. Oder glaubt der, dass ein IS-Terrorrist beim Weggehen hinterlässt: "Ich, der Killroy vom IS war hier"?
Keine Ahnung, ob die alle mit Flugzeugen kommen würden, die Häuptlinge vielleicht, wenn die denn kommen würden. Aber das terroristische Fussvolk? Und da die ja alle "Wanzenbartträger" sind und wissen, dass am Zoll auf Teintunterschiede im Gesicht geachtet wird, müssten die sich ja erst mal rasieren und sich dann mal für ein, zwei Wochen in die Sonne legen.
Das da > *** Link veraltet *** < kann man sich ja zumindest mal reinziehen. Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass die oft eine gewaltige Bildsprache wählen, bleibt trotzdem was, was nicht gleich beiseite geschoben werden sollte.
Oder hier:
Ein Sachverhalt, zwei völlig unterschiedliche Berichterstattungen:
Einmal: Russland und Ukraine einigen sich im Gasstreit:
https://beispiel.rocks/beispiel.rocks/www.spiegel.de/wirtschaft/soz...a-1054873.html
Und: Kiew stimmt zu: EU-Steuerzahler dürfen Gas-Rechnungen für Ukraine bezahlen:
*** Link veraltet ***
Und warum ist das allgemein der deutschen Presse keine Zeile wert?
*** Link veraltet ***
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Naja, Lunte, das mit den feurigen Südländern ist viel Klieschee, was Männlein wie Weiblein angeht.
Ich hab meinem Baby ja mittlerweile die Herrschaft über das gesamte Haus überlassen, mit Ausnahme meines Büros. Erst hab ich nett durch die Blume gesprochen, dann nett gebeten und dann irgendwann verboten. Genutzt hat alles nichts. Mittlerweile kann ich auch über vieles wirklich nicht mehr lachen, besonders wenn einfach mal ohne gross zu denken gemacht wird. Die Wegwerfmanie, die denen auch zueigen ist. Du kommst in Wohnungen, in denen kaum was drin ist, das ist aber nicht so, weilse nichts haben, irgendwann hat etwas ausgedient und egal wie gut es noch inschuss ist, es kommt in den Müll. Was da noch vor Jahren so neben den Mülltonnen rumgestanden hat war manchmal schon erstaunlich. Mittlerweile, im Zeitalter der Krise wirds aber immer weniger.
Vor Jahren hab ich mir ne Kamera gekauft und die Einkaufstüte extra in meinem Büro deponiert. Einige Tage später hab ich sie gesucht. Sie hatte zwischenzeitlich in meinem Büro "Orden" (ich kanns mittlerweile nicht mehr hören) gemacht, was rum lag und von dem SIE dachte, dass es weggeworfen werden kann hatte sie in die Tüte gepackt und ab in den Müll damit, damit war auch die Kaufquittung, die Gebrauchsanleitung und Garantiekarte im Müll.
Ich hatte sone uralte, schwere gusseinsere Pfanne, die mich schon fast mein ganzes Leben begleitet hatte. Darin hatte ich mir die besten Bratkartoffeln und Steaks gemacht. Irgendwann hatte sie die in der Hand und zeigte mir Rostflecken am Aussenrand und am Boden. Sie war halt länger nicht mehr genutzt worden. Ihre Frage, was ich damit machen wolle beantworte ich mit "Lass sie dort wo sie ist". Einige Wochen später wollte ich mir nachts ein Stück Fleisch braten, die Pfanne war weg, ich hatte die gesamte Küche abgesucht. Meine Frage am nächsten Tag danach wo die Pfanne sei wurde kleinlaut mit "No se" beantwortet, sie wusste es angeblich nicht. Als sie dann merkte, dass ich stinkig wurde gab sie zu, dass die Pfanne im Müll gelandet war: "Was doch ein altes Ding".
Im Rumpelraum , habe, hatte ich eine grosse Kiste mit chinesischem Porzellan vom Allerfeinsten, leider ohne Deckel, die Kiste. Diese hatte ich extra in einem Regal ganz oben reingestellt, damit da nicht aus Versehen was passieren kann. Heute hab ich in dem Raum was gesucht und dabei ist mir aufgefallen, dass die Kiste weg ist, ich hab sie nicht mehr gesehen. Gefunden hab ich sie in einer Ecke mit gestapelten Kisten, mein Porzellan natürlich ganz unten, sie hatte wieder mal "Orden gemacht" und auf bzw., in die Kiste mit dem Prozellan eine etwas kleinere Kiste gepackt und auf diese Kiste weitere Kisten, sodass nun das gesamte Gewicht auf dem in der Kiste befindlichen Porzellan lastete. Und klar, vieles kaputt, das kann jetzt alles in den Müll.
Die kennt fast jeden hier im Ort, fast wöchentlich stirbt hier jemand und natürlich nimmt dann der ganze Ort Anteil daran, sie auch. Ist ja ein Costumbre, ein Brauch. Das sieht dann so aus, dass sich alles am Tag des Versterbens in der Leichenhalle trifft, das geht dann über Stunden bis in die tiefe Nacht, die Verwandten verbringen meist die ganze Nacht dort. Am nächsten Tag ist dann die Beerdigung, einen Tag später gibts ne Messe. Meist kenne ich die Verstorbenen überhaupt nicht, weiss nicht mal wer sie waren, aber jedesmal hab ich eine Diskussion, weil ich sie nicht zur Leichenhalle begleitete, bei der Beerdigung nicht mitgehe und auch nicht in die Kirche gehe. "Bei uns ist es Brauch, dass bei einem Paar der andere mit seinem Partner mitgeht, auch wenn er die Verstorbenen nicht gekannt hat. Jedesmal diesselbe Diskussion: "Das mag in Spanien und Dein Brauch sein, MEIN Brauch ist es nicht." Ich hasse Beerdigungen, da werde ich mir das nicht reinziehen, wenn ich es nicht unbedingt muss.
Ich hab zwei Hunde und zwei Katzen und im Moment im Vorgarten drei Katzen, die sich selbst eingeladen haben, ein Mutter mit zwei ihrer Jungen, urprünglich hatte sie in unserem Vorgarten fünf geboren, drei haben sich irgenwie, irgendwo verloren. Sie mag Tiere, glaub ich ihr sogar, aber sie hat zu Tieren eine ganz seltsame Einstellung, sie fasst sie z. B. nicht an. Schon bald gab es wegen unserer Gäste im Vorgarten Diskussionen, weil ich denen irgendwann etwas zu fressen gegeben hab, die Mutter war, ob ihrer gierigen Jungen, bis auf die Knochen abgemagert. Und klar, Wasser gabs auch, im Sommer ist hier alles furztrocken. Gesagt hat sie zunächst dazu nichts, aber gepasst hats ihr auch nicht. Dann gings los: "Die machen mir alle Blumen kaputt". Auf meine Frage. "Was soll ich denn Deiner Meinung nach machen? Sie durch die Kloschüssel spülen?", gabs keine Antwort. Meine Köder kommen nicht ins Haus, damit kann ich ja noch konform gehen, aber es gab Stunden und Tage an Diskussionen bis sie zumindest meine Katzen im Haus duldete, aber nur auf dem Boden. In Ihrem Elternhaus laufen drei Hunde und fünf Katzen überall frei im Haus und Gelände rum und pennen auf Sesseln und Sofas.
Ich bin manchmal schon genug genervt, da brauche ich solche Kikifaxdiskussionen überhaupt nicht. Die Südländerinnen sind es gewohnt, dass sie sich irgendwann durchsetzen, weil ihre Kerle ihre Ruhe haben wollen und deshalb resignieren. Ich war mal jahrelang mit einer Italienerin zusammen, hab aber nie mit ihr unter einem Dach gelebt, da zeigten sich diesselben Tendenzen. Die hat mir regelmässig die Nerven mit ihrer Eifersucht kaputtgemacht, dabei hatte sie das gar nicht nötig, sie war ein Riesenschuss, alle Kerle bekamen bei ihrem Anblick Sterne in die Augen, ich war verrückt nach ihr, aber sobald irgendwas anderes halbwegs gutaussendes Weibliches sich weniger als 10 Meter von mir entfernt aufhielt musste ich höllisch auf jede meiner Bewegungen, Blicke aufpassen. Und irgendwas "Verdächtiges" registrierte sie immer.
Und Lunte, wennde mal ne Spanierin oder Italinerin richtig rumschreien gehört hast, weisste was "ordinär" ist, auch wenn sie nicht über den Schimpfwortschatz der deutschen Sprache verfügen.
Ich kann ja hier mal "rumlästern", weil niemand zuordnen kann.

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>> Weil 1% der Asylsuchenden IS-Kämpfer sind soll ich den Rest auch nicht reinlassen.
Meine Meinung: Man sollte sie zumindest nicht ungeordnet, unkontrolliert und unregistriert reinlassen. Gut, ist so gekommen, Fehler der Politk.
Ich bin bei dem Thema absolut zwiegespalten, aber meine Meinung ist ja letztendlich eh unerheblich. Es wird auf alle Fälle auf Jahre hinaus erhebliche Probleme geben, mit denen die heute Lebenden leben werden müssen, mag sein, dass es sich in zwanzig, dreissig, vierzig Jahren als positiver darstellt, die Anfangsschwierigkeiten überwunden sein werden, dann werden sich jedoch andere demografische Probleme auftun.
Heute abend hab ich hier einen Bericht zum Stand der extremen Muslime hier in Spanien gesehen. Die Spanier hatten ja in Ceuta und Melilla einige Terrorzellen ausgehoben. Die Guardia hatte u. a. einen V-Mann eingeschleust, der in der Moschee mitschnitt, was da so gepredigt wurde. Ein Fernsehteam ist in diese Viertel rein und hat die Freunde und Bekannten der Verhafteten investigativ befragt, was mit erheblichen Schwierigkeiten und Gefahren für ihre Person verbunden war. Unglaublich, was da an Agression rüberkam. U. a. ging es da um einen Kerl, Marrokaner mit spanischem Pass, der mittlerweile in den Krieg gezogen war und sich auf seiner FB-Seite stolz und unvermummt mit zwei abgetrennten Kopfen präsentierte. Scheiss, verantwortungsloses Fratzebook, gemacht von verantwortungslosen Fratzemachern. Einige Mütter suchten ihre 14, 15jährigen Töchter, die jetzt in schwarze Ganzkörpersäcke dort unten als Ehefrauen der "Kämpfer der Gerechtigkeit" rumturnen und über soziale Netzwerke "angemacht" wurden.
Bekannte dieser von den Spaniern Verhafteten: "Alles Quatsch, alles liebe, sozial eingestellte liebe Jungs". Anderen, die wohl nicht zum nahen Umfeld dieser "lieben Jungs" gehörten, merkte man deutlich an, dass sie Angst hatten irgendwas "Verfängliches" dazu zu sagen. Schon einer von diesen "lieben Jungs" ist einer zuviel und man stelle sich mal vor 100 von denen rennen irgendwann mit Kalaschnikows und Handgranten bewaffnet am hellichten Tag durch die Altstadt von z. B. München.
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Diese scheiss südländische Menthalität. Ich werde mich daran nie gewöhnen können, obwohl ich mir Mühe gebe Verständnis aufzubringen.
Von dem Mechaniker, der vor einer Woche den Termin nicht einhalten konnte, weil er "ganz plötzlich" nach Portugal musste und der mir dann am Telefon versprach sich drum zu kümmer, habe ich seit einer Woche nichts mehr gehört.
Vier Werkstätten im Ort, eine mit drei Hebebühnen, aber keiner hat Gewindeschneider. So ein Set kostet, wenn es teuer ist 100 Euro. Einen Wichtigtuer, 50 KM entfernt hats auch: "Alles rund ums Auto", sein Werbespruch. Aber Gewindeschneider hat er auch keine, auch keine Kerzen, dafür hunderte verschiedene Radios.
Hab dann endlich einen gefunden, im weiteren "Familienkreis". Er ist Automechaniker, wartet die Autos der Feuerwehr, hat also Zeit ohne Ende. Er hatte einen Gewindeschneider. "Que alegria", es geht weiter. Vorgestern abend bring ich ihm die Karre: "Wechsel mir bitte auch das Motoröl, 10 Liter Öl sind im Kofferaum"
MIr ist Getriebeöl ins Motoröl gelaufen und ich hab keine Ahnung ob das gutgehen kann, wenn ich die Karre länger bewege.
Gestern hole ich die Karre ab:
Frage: "Alles klar?", Anwort: "Alles klar."
Vorsichthalber habe ich aber nochmal nachgefragt: "Das Gewinde ist nachgeschnitten? Das ÖL gewechselt?"
"Achso, Ölwechsel, dazu bin ich nicht gekommen".
"Kannstes morgen machen?"
"Nee, viel zu tun. Nächste Woche gehts auch nicht, viel zu tun. Übernächste Woche vielleicht."
Er weiss jetzt schon, dass er von heute ab, für die nächsten 10, 14 Tage keine zehn Minuten haben wird, um das ÖL zu wechseln. Die Zeit sich täglich an die Dreipromillegrenze ranzusaufen hat er. Das lässt er sich nicht nehmen.
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So, jetzt war ich eben mal an der Tankstelle hier.
Frage: "Kann ich hier einen Ölwechsel machen"
Antwort: "Klar, wenn Du das Öl bei mir kaufst".
Antwort: "Öl, hab ich, ich bezahle Dir die Nutzung der Hebebühne und das Entsorgen des Altöls".
Antwort: "Nee, das geht nicht, das Öl musste schon bei mir kaufen".
Antwort: "Alles klar, hasta luego".
So, jetzt hat er einen Kunden weniger, ich werde in Zukunft in der Stadt tanken, ist eh billiger".
Die sind so, einfach nur (aus meiner mitteleuropäischen Sicht) blöd. Aber, das ist ihre Menthalität. Er hätte ja mal nachdenken können, wieviel er an einem Liter Öl verdient und mir das für die Nutzung der Hebebühne berechnen können, ich hätte es ihm ja auch bezahlt. Aber nein: Das Öl muss bei ihm gekauft werden. Es war immer so und es wird immer so bleiben.
In seinem Fall und auch allgemein und deshalb werden die in der EU nie mithalten können. Aus denen macht man keine "Deutschen", auch nicht ansatzweise. Auf die ist kein Verlass, Flexibilität werden die nie begreifen, weder im Kleinen noch im Grossen. Faul sind sie nicht, aber sie stehen sich selbst in den Füssen rum. Wie Burros, Esel: Wenn wir geradeausgehen wollen und es steht eine Mauer im Weg, dann rennen wir mit dem Kopf solange gegen die Wand bis sie nachgibt. Oder auch nicht. Das gilt sogar dann, wenn sich etwas abseits in der Mauer ein Riesenloch befindet, durch das ein Elefant gehen könnte.
Ich werde mir auch nie mehr eine Spanierin oder sonst eine Südländerin ins Haus holen, wenn ich mir denn je wieder eine Frau ins Haus holen werde. Mein Baby ist jedesmal sauer, wenn ich über "die Spanier" schimpfe, obwohl es angebracht ist, hier die Formulierung "die Spanier" zu verwenden, dass sind nämlich keine Ausnahmen, das ist die Regel.
Und immer wieder kommt sie mir mit: "In Spanien ist es Brauch, dass die Männer.....", ich lass sie dann erst gar nicht ausreden, es interessiert mich nicht was hier Brauch ist und wenn sie Wert darauf legt spanische Bräuche zu pflegen, hätte sie sich einen Spanier suchen sollen. Ausserdem kann sie mir viel erzählen. Und ihr Putzfimmel nervt mich mittlerweile auch nur noch, ich habe ihr schon zigmal verboten in meinem Büro irgendwas zu verändern, mittlerweile gab es da schon lautstarke Auseinandersetzungen, geändert hat sich aber nichts. Sie räumt auf und ich finde nichts mehr.
Vorige Woche bin ich fast wahnsinnig geworden: Rechner angemacht, nichts ging mehr. Panik, Panik, Panik. Ich hab fast ne Stunde gebraucht, um zu finden. Meine Tastatur ist voll mit Tabak, sie hatte "Orden", Ordnung gemacht und dabei natürlich auch die Tastatur gereinigt, wobei sie mir mit dem Putzlappen die Strg-Taste reingedrückt hatte, die dann in der Untenstellung geblieben war.
Sorry, muss mal ab und an hier abtoben, um wieder runter zu kommen.
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DAS ist Musik:
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>> Ich staune nur darüber, mit welchem Mist sich unsere Gerichte beschäftigen müssen.
Hier streiten sich die Sparkassen und Santander darum, wer "ROT" benutzen darf, nicht das Wort, sondern die Farbe.
Die Telekom hätte gerne Magenta für sich reserviert, die Sparkassen Rot, die Gelben Seiten Gelb und wenn das so weitergeht und jeder Konzern seine Farbmarke hat, wird es irgendwann in Schwarzweiss gehaltene Webseiten geben müssen.
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Wen der Sachverhalt interessiert:
Streit zwischen den Sparkassen und dem Bankkonzern Santander wegen Verletzung der Farbmarke Rot –
Zurückverweisung an das OLGUrteil vom 23. September 2015 - I ZR 78/14
Der unter anderem für das Markenrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass der Streit um die Verwendung der Farbe Rot durch die Bank Santander vor dem Oberlandesgericht neu verhandelt werden muss.
Der Kläger, der Deutsche Sparkassen- und Giroverband, ist der Dachverband der Sparkassen-Finanzgruppe, zu der die Sparkassen gehören, die in Deutschland 16.000 Geschäftsstellen betreiben und Bankdienstleistungen für Privatkunden erbringen. Die Sparkassen setzen seit Jahrzehnten in Deutschland die rote Farbe im Rahmen ihres Marktauftritts ein. Der Kläger ist seit 2002 Inhaber der als verkehrsdurchgesetztes Zeichen eingetragenen deutschen Farbmarke "Rot" (HKS-Farbe 13), die für Bankdienstleistungen für Privatkunden eingetragen ist.
Die Beklagte zu 2 ist die Muttergesellschaft des international operierenden spanischen Finanzkonzerns Santander, der größten Finanzgruppe im Euroraum. Sie unterhält eine Zweigniederlassung in Frankfurt am Main und besitzt die Erlaubnis, in Deutschland Bankgeschäfte zu betreiben. Ihre Tochtergesellschaft, die Beklagte zu 1, unterhält in Deutschland etwa 200 Bankfilialen. Die Beklagte zu 2 verwendet seit Ende der 1980er Jahre in zahlreichen Ländern bei ihrem Marktauftritt einen roten Farbton. Die Beklagte zu 1 setzt seit dem Jahr 2004 ebenfalls die rote Farbe ein. Die Logos der Beklagten enthalten auf rechteckigem rotem Grund ein weißes Flammensymbol und daneben den in Weiß gehaltenen Schriftzug "Santander CONSUMER BANK" oder "Santander" (bei der Beklagten zu 1) oder "Grupo Santander" (bei der Beklagten zu 2). Das Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt wies im Jahr 2009 den Antrag der Beklagten zu 2 zurück, einen roten Farbton als Gemeinschaftsmarke mit Schutz für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union in das Markenregister einzutragen.
Die Parteien streiten darum, ob die Beklagten durch die Verwendung der roten Farbe im Rahmen ihres Marktauftritts das Recht des Klägers an der konturlosen Farbmarke Rot in Deutschland verletzen.
Das Landgericht hat der gegen die Beklagte zu 1 gerichteten Klage überwiegend stattgegeben und die gegen die Beklagte zu 2 gerichtete Klage abgewiesen. Das Oberlandesgericht hat durch Teilurteil das landgerichtliche Urteil bestätigt, soweit die Klage gegen die Beklagte zu 2 abgewiesen worden ist, und hat den Rechtsstreit gegen die Beklagte zu 1 vorläufig bis zur Entscheidung über den von den Beklagten beim Deutschen Patent- und Markenamt gestellten Antrag auf Löschung der Farbmarke Rot ausgesetzt. Das Bundespatentgericht hat mit Beschluss vom 8. Juli 2015 die Löschung der Farbmarke Rot des Klägers angeordnet. Die Entscheidung ist nicht rechtskräftig. Gegen den Beschluss des Bundespatentgerichts ist beim Senat das Rechtsbeschwerdeverfahren anhängig.
Der Bundesgerichtshof hat das Berufungsurteil, mit dem die Vorinstanz die Klage gegen die Beklagte zu 2, die spanische Muttergesellschaft, abgewiesen hat, aufgehoben und die Sache an das Oberlandesgericht zurückverwiesen. Er hat eine Aussetzung des vorliegenden Verletzungsverfahrens bis zur rechtskräftigen Entscheidung über den Antrag der Beklagten, die Farbmarke Rot des Klägers zu löschen, abgelehnt, weil der Ausgang des Löschungsverfahrens offen ist. Er hat angenommen, dass das Berufungsgericht über die Klage gegen die Beklagte zu 2 nicht isoliert entscheiden durfte, weil sich im weiteren Verfahren gegen beide Beklagten zum Teil dieselben Rechtsfragen stellen und der Rechtsstreit deshalb einheitlich gegenüber beiden Beklagten entschieden werden muss, um widersprüchliche Entscheidungen zu vermeiden.
Weiter hat der Bundesgerichtshof angenommen, dass marken- und kennzeichenrechtliche Unterlassungsansprüche, insbesondere aus § 14 Abs. 2 Nr. 2 und 3 sowie Abs. 5 MarkenG*, mit der vom Oberlandesgericht gegebenen Begründung nicht vollständig verneint werden können. Er hat die Annahme des Oberlandesgerichts nicht gebilligt, wegen der Zurückweisung des Antrags, den roten Farbton als Gemeinschaftsmarke einzutragen, drohe keine Verwendung der roten Farbe durch die Beklagte zu 2 in Deutschland. Der Bundesgerichtshof hat Ansprüche des Klägers für möglich gehalten, soweit die Beklagte zu 2 ihr in roter und weißer Farbe gestaltetes Logo bei der Formel-1-Veranstaltung "Großer Preis Santander von Deutschland 2010" und bei ihrem Internetauftritt eingesetzt hat. Zwar hat die Beklagte zu 2 die rote Farbe in ihrem Logo nicht isoliert benutzt, sondern den roten Farbton in einem aus mehreren Elementen bestehenden Kombinationszeichen verwendet. Das Oberlandesgericht hat jedoch nicht geprüft, ob die abstrakte Farbmarke des Klägers eine in Deutschland bekannte Marke ist, mit der das Logo der Beklagten zu 2 im Rahmen ihres Internetauftritts verwechselt werden kann. Ist die rote Farbe eine bekannte Marke, kann der Kläger sich selbst wenn keine Verwechslungsgefahr bestehen sollte gegen die Verwendung des roten Farbtons durch die Beklagte zu 2 bei der Bandenwerbung und beim Internetauftritt wenden, wenn der angesprochene Verkehr das Logo der Beklagten zu 2 gedanklich mit der Farbmarke des Klägers verknüpft und die Klagemarke als Element des Marktauftritts des Klägers durch den Einsatz des roten Farbtons als Hausfarbe der Beklagten zu 2 beeinträchtigt wird. Die hierzu notwendigen Feststellungen muss das Oberlandesgericht nachholen.
OLG Hamburg - Urteil vom 6. März 2014 - 5 U 82/11
LG Hamburg - Urteil vom 24. Februar 2011 - 315 O 263/10
Karlsruhe, den 23. September 2015
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Is ja nicht die Regierung, sind die Gerichte. Is halt so in einem Rechtssystem, welches halbwegs funktionieren soll, sind die Nachteile der Vorteile. Niemand ist davor gefeit, von einem anderen vor Gericht geschleppt zu werden, egal wie blödsinnig eine Klage ist. Und im Zivilrecht zahlt halt der Unterlegene die Gerichtskosten, es ist ja nicht so, dass die Gerichte for nothing arbeiten. Im Strafrecht übrigens auch, es sei denn, es wird jemand freigesprochen.
Aber was z. B. hier abgeht, weil es die Normen des deutschen Wettbewerbsrecht hier nicht gibt, ist auch nicht so wirklich erbaulich. Gut, ich weiss es nicht und ich glaube es auch nicht, ich hab den Werbespruch der AXA so in Deutschland noch nie gehört: Wir sind die Nr.1 weltweit. Das kannste in Deutschland nur behaupten, wenn Du es nachweisbar auch bist.
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Jetzt musste ich doch grad mal gucken.
Hier > *** Link veraltet ***[picnum]=11 > ist die AXA die Nummer 2, in anderen Statistiken > mal Nr. 1, mal dritte und vierte: *** Link veraltet ***
Nr.1: Berkshire Hathaway, nie gehört. 'Wahnsinn wo dieser Buffet überall die Finger drin hat.
Aber trotzdem erstaunlich, hätte nicht gedacht, dass die Franzosen so dicke drin sind.