Beiträge von cura

    Es gibt Themen die sind für deutsche Medien anscheinend kein Thema. So z. B., dass die Franzosen mittlerweile klar auf Konfrontationskurs zur deutschen Politik gegangen sind.

    Die Franzosen fordern ein Euro-Parlament, welches dann (so wie das früher bei den Einzelwährungen war) die politische Kontrolle über den Wechselkurs erhält. Heisst, die Politik sagt der EZB was zu tun ist und nicht umgekehrt.

    Die Franzosen sind ein Schwergewicht in der EU, in Deutschland scheint man das aber eher nicht so zu sehen. Es scheint sich auch abzuzeichnen, dass, wenn sich eine Südachse bilden sollte, die Franzosen dazu neigen sich dieser anzuschliessen. Alle, ausser Deutschland, älteren Mitgliedsländer des Euro haben mit denselben Schwierigkeiten zu kämpfen, welche die weggefallenen Wechselkurse mit sich bringen.

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    Die Überschrift dürfte auch für jemanden der die Sprache nicht spricht erkennbar sein.

    Gefällt mir gar nicht, was sich da gerade so an Stimmung aufbaut. Die deutschen Politiker haben sich, der EU und dem Euro in dieser Geschichte mit ihrem Auftreten keinen Gefallen getan und da in diesem Rollenspiel "Gutes Mädchen, böser Bube" der Schäuble die Rolle des bösen Buben hatte, kommt die Merkel noch relativ glimpflich weg. Wenn den Schäuble vorher keiner kannte; jetzt kennen sie ihn.

    "Das werden die mit uns auch machen, wenn es nicht so klappt wie es nach deren Vorstellung klappen muss" ist immer öfter zu hören. Wer mit "Mächtigen" und "Die" gemeint ist ist jedem klar und es wird auch nicht mehr lange dauern, bis daraus "Die Deutschen" wird.

    Es wird auch schon leise darüber nachgedacht eine südländischen Wirtschaftsraum zu schaffen. Wenn das irgendwann passieren sollte und Frankreich, dass ja irgendwo dazwischen liegt sich dort anschliessen sollte, gehen in Deutschland die Lichter aus und Deutschland könnte bald dort stehen, wo die Griechen heute stehen, weil es das mit den gewaltigen Exportüberschüssen dann war. MIt Russland läuft im Moment, dank der Santionen, eh nicht viel und die sind gerade dabei sich in die andere Richtung zu orientieren, die Chinesen haben auch Probleme und brauchen Europa nicht unbedingt, die Amis wollen mittels Ttip ja nicht importieren, sondern exportieren.

    Das Ende des Euro ist eh nur noch eine Frage der Zeit und da wünsche ich mir ganz egoistisch, dass es dann aber bitte möglichst schnell gehen soll, ich bin ja nicht mehr der Jüngste.

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    Und dann dieser Irrsinn, Gesetze in einem Tag formulieren, die dann ja auch noch verfassungskonform sein sollen. Das funktioniert NIE und das wissen auch alle Beteiligten, sind ja fast alles Juristen und dem Tsripas werden es seine Juristen heute wohl schon gesagt haben.

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    Ist Euch schonmal aufgefallen, dass im Moment viele Politiker wie im Zeitraffer altern?

    So sehen das z. B. andere:

    ¿Venganza o desconfianza? ¿Es la “venganza” del Norte contra el díscolo del Sur? > Rache oder Misstrauen? Ist das die Rache des Nordens für die Ungezogenen (Kinder) des Südens?

    Las potencias han cambiado la guerra por otros medios > Die Mächtigen haben die Mittel des Krieges gewechselt.

    Matar el proyecto europeo > Töten des europäischen Projekts.
    Wobei "matar" verschiedene Bedeutungen hat, es steht auch für z. B. "abschlachten"

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    Dass ist ja in anderen südlichen Ländern ähnlich. Es hat aber nicht jeder eine Grossfamilie, besonders in den Städten. Paare können nicht heiraten, weilse keine Arbeit und somit kein Geld haben und deswegen jahrelang bei Papa und Mama wohnen bleiben müssen und dann die gesamte Familie von der im Haushalt lebenden Oma von ihrer Rente von 600, 700 Euro miternährt wird.

    Hier nennt man sich auch "Sozialstaat" und das Problem ist, dass in Deutschland gedacht wird, dass das ähnlich wie in Deutschland aufgebaut ist. Hier gibt es schonmal kein Kindergeld, Sozialhilfe wie in Deutschland ebenfalls nicht, Väter sind nicht automatisch unterhaltsverpflichtet. Wer seine Arbeit verliert kriegt noch eine zeitlang pauschal 420 Euro im Monat, vovon dann noch Sozialabgaben abgegehen. Davon muss dann die ganze Familie leben, wenn der Ernährer dieser Familie seinen Job verliert. Klar, dass die dann auch für 600, 700 Euro einen Vollzeitjob machen.

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    Aber mal zu diesem Fond:

    Der Fond in den verschoben werden soll ist eine 100%ige Tochter der KFW-Bank. Dieser Fonds wurde 2014 zwischen Schäuble und dem damaligen griechischen Finanzminister Yannis Stournaras von der dortigen CDU-Schwesterpartei eingerichtet.

    Chef der KFW-Bank ist Schäuble. Vize ist Gabriel.

    Noch Fragen?

    Die Merkel mal wieder. Der fällt für alles ein nichtssagender Spruch ein: "Die wichtigste Währung, das Vertrauen ist verlorengegangen". Als ob die je Vertrauen in diese Neuen in Griechenland gehabt hätten. Warum fragt da keiner mal nach was sie damit konkret meint? Möglicherweise meint sie ja das Vertrauen in die alten Seilschaften in der Führung, als die ihre Macht dort verloren.

    Und klar, sie glauben den Fisch fest fest am Haken zu haben, jetzt werden die Daumenschrauben noch fester angezogen, soweit, dass eine Einigung fast nicht mehr möglich erscheint, weil sich im Parlament dort nur noch schwer Mehrheiten finden lassen werden. Ich möchte nicht wissen, was dieser Tsipras den Oppositionellen hinter verschlossenen Türen an Zusgeständnissen machen musste, um eine Mehrheit zu haben. Und ich möchte nicht wissen, welche Allianzen jetzt, ebenfalls hinter verschlossen Türen, zwischen den sonstigen Regierungen geschmiedet werden, wer wem was verspricht, damit eine gemeinsame offizielle Linie gefunden wird.

    Was die jetzt alles innerhalb kurzer Zeit umsetzen sollen, als Bedingung dafür, dass lediglich angefangen wird zu sprechen. Arbeitsmarktreformen. Völliger Quatsch, da gibt es nichts mehr im gedachten Sinn zu reformieren, weil sich bei viel Arbeitslosigkeit und keiner Arbeit der Arbeitsmarkt selbst reguliert. Und das zu ungunsten der Angestellten und Arbeiter. Wenn da Reformen notwendig sind, dann die, dass die Abwärtsspirale in den Löhnen und Gehältern eine gewisse Grenze nicht unterschreiten darf. Ich seh doch was hier los ist.

    Auch wenn er eine 180gradwendung gemacht hat, halte ich diesen Tsipras nicht für einen Wendehals. Ich vermute eher mal, dass er erkannt hat, dass man ihn mit allem was er anbieten kann auflaufen lassen und die weitere Verelendung seines Volkes dafür inkauf nehmen wird.

    Die wissen ganz genau, dass Griechenland die Versprechen die ihnen nun abgezwungen wurden nie wird einhalten können. Ich frage mich echt, für wen dieses Kasperletheater veranstaltet wird und was die sich erhoffen, was am Ende dabei rauskommen soll.

    Das Ganze gleicht mehr einem Insolvenzverfahren, bei dem am Ende die Verwertung von noch allem Verwertbaren steht.

    Und ich frage mich auch mittlerweile, ob dieses Kasperletheater nicht auch veranstaltet wurde, um Ttip geräuschlos über die Bühne bringen zu können.

    Was sich jetzt zeigt ist der Istzustand, dass was jahrelang weggelächelt wurde. Es gibt keine wirkliche Einigkeit, weder in der EU, noch in der Eurozone, diese wirklich verwirklichen zu wollen. Jeder versucht lediglich seinen Vorteil zu ziehen.

    Die Summen werden immer grösser und so langsam frage ich mich, was diese "Profis" der Troika jahrelang in Griechenland getrieben haben. Egal wie es weitergeht; es wird richtig Geld kosten, jetzt werden auch Rechnungen für die Bankenrettungen bezahlt werden müssen.

    Und die Franzosen? Ich denke nicht, dass es denen heute um die Bankenrettung geht, dazu sind die Summen im Spiel, im Vergleich zu 2010 viel zu klein. Frankreich und Deutschland bilden das zusammenhaltende Korsett, jetzt macht sich aber auch zwischen der Nr. 1 und der Nr. 2 (Währungsstärke) der kleine feine Unterschied zwischen ehemals starker D-Mark und etwas schwächerem Franc bemerkbar. Die Franzosen, die in der Vergangenheit ebenfalls, ebenso wie Spanien, Portugal und und und, durch Abwertung regulieren konnten, können das heute auch nicht mehr. Es gibt auch keine D-Mark mehr die aufgewertet werden könnte. Viel wenig ist am Ende auch Viel und an diesen Punkt kommen die Franzosen auch langsam, bei den anderen gings durch viel Viel alles halt wesentlich schneller.

    Und die Franzosen können und wollen auch nicht damit leben, dass die ehemalige Besatzungsmacht ihrer Hauptstadt jetzt schon wieder die Marschrichtung vorgeben können soll. Die deutsch - französische Freundschaft ist immer noch ein arg sensibles Pflänzschen, welches gehegt und gepflegt werden will und da stossen halt mit den Franzosen nicht abgesprochene Vorstösse wie die des Herrn Schäuble auf argen Widerwillen, schon rein aus prinzipiellen Erwägungen.

    So langsam wünsche ich mir wieder Politiker zurück, die ich damals so gar nicht mochte.

    So ist das halt, wenn schwarz und weiss zusammengeschüttet wird, muss am Ende immer Grau rauskommen. Eine Währungsunion mit ehemals verschieden starken Währungen kann halt nun einmal nur durch Lastenausgleich funktionieren. Angedacht wurde ein solcher ja schon, jedoch nie ernsthaft angegangen. Und was jetzt auf den Tisch kommt ist das, was mangels dieses Lastenausgleichs, bei den einzelnen Staaten aufgelaufen ist.

    Ich wäre ja auch für einen geordneten Austritt der Griechen aus der Währungsunion. Dann aber hätte das von den Griechen kommen müssen. Vielleicht wäre es auch von dieser Seite noch gekommen, diese noch offene Tür hat der Schäuble jetzt aber mit seinem Vorprechen zugeschlagen. Dieses Entweder - Oder Gequatsche von diesem Schäuble zeigt nur allzu deutlich, dass man mittlerweile in der EU bereit ist sich an ehemals selbst verordnete Regeln nicht mehr halten zu wollen. Zumindest zeigt es, dass einige deutsche Politiker sich an diese Regeln möglicherweise nicht mehr halten wollen.

    Ist das nicht interessant? Mittlerweile ist aus der Griechenlandkrise eine EU-Krise geworden. Jetzt stellen sich neben Frankreich auch die eigentlich sehr "deutschfreundlichen" Italiener gegen Deutschland. Und das werden wahrscheinlich nicht die Letzten sein. Sagte ich es nicht schon einmal, dass die anderen jetzt ganz genau hinsehen werden, wie Deutschland sich verhalten wird?

    So wie es aussieht könnte es das bald zunächst für den Euro und dann für die EU gewesen sein.

    Schäuble fordert entweder den Ausverkauf Griechenlands oder den Austritt auf dem Euro und dabei hat er keineswegs das Wohl des griechischen Volks in Auge. Dazu wie die Menschen in Griechenland vor dem Fall ins absolute Nichts geschützt werden sollen sagt er nichts. Dazu hat er auch wahrscheinlich keinerlei Vorstellung, weil ihn das wahrscheinlich schlicht nicht interessiert. Er will die Griechen raushaben, die "Respektlosigkeiten" der letzten Monate müssen bestraft werden. Und das Ganze auch noch von Parteien, mit denen man seit jeher keinen freundschaftlichen Umgang pflegte.

    Wundert Dich das Schäublebashing im Ausland immer noch Margin?

    Ich frag halt mal.

    Von wegen EU, von wegen Solidarität. Egoismus ist Trumpf. Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen und auch die, die es besser wissen widersprechen nicht. Es passt halt grad so schön in die Stimmung. Die ganzen ehemaligen Ostblockstaaten: "Äh, die haben höhere Löhne als wir, die haben höhere Renten als wir". Stimmt, haben sie. Dafür habense auch wesentlich höhere Lebenshaltungskosten (Lebensmittel, Mieten etc) und wesentlich mehr Schulden, die die noch nicht haben, weil sie erst viel zu kurz dabei sind. Aber das kommt noch und damit das Erwachen für diese Dumpfbacken, so es denn den Euro noch in zwei, drei Jahren geben sollte.

    Da fragt grad einer innem Interview auf N24 warum die Griechen immer noch zu diesem Tsipras halten. Sowas kann auch nur ein deutscher Journalist fragen.

    Mal sehen, ob diese dilettantischen Politiker wenigstens fähig sind zu erkennen, dass sie gerade dabei sind die EU, eine ursprünglich nicht schlechte Idee, an die Wand zu fahren.

    Und bitte, jetzt komm mir keiner mit der Vergangenheit. Es ist wie es ist, heute ist heute und heute muss eine Lösung für morgen gefunden werden. Wenn diese gefunden ist, ist wieder Zeit für Schuldzuweisungen.

    Und ich vermute mal, wer sofort einen Hilfsplan für die Griechen auflegt, wenn diese wirklich aus dem Euro rausgehen oder rausgehen müssen: Die Amis.

    Im Kleinen ist es wie im Grossen.

    Wenn A bei B Schulden hat und die nicht mehr bezahlen kann ist es zunächst normal, dass A dem B gegenüber damit anfangen muss Vorschläge zu unterbreiten. Wenn der A sagt: Ich kann nur das vorschlagen was ich auch leisten kann, der B aber alles beim alten belassen will und darum zu allem "No, No, No" sagt und dann der Zeitpunkt kommt an dem Frau und Kind des A zuhause vor einem leeren Kühlchrank in einer kalten Wohnung sitzen kommt irgendwann der Punkt, an dem A sich sagt: "Gut, dann unterschreib ich ihm halt was er fordert, nehme die Kohle und er kann mich am Arsch lecken, die Vereinbarungen kann ich eh nicht einhalten". A fängt also JETZT an falsch zu spielen und der B müsste das, wenn er nicht völlig bescheuert ist, auch eigentlich erkennen müssen. Jedes Tier welches aussichtslos in die Enge getrieben wird, wird beissen, das gilt auch für die harmloseste Hauskatze.

    Frau und Kind des A stehen in diesem Fall für das griechische Volk, das zum Spielball der Interessen mit interessantem Erpressungspotenzial geworden ist. Es wird also wahrscheinlich wie gehabt weitergehen, die Schlacht wird noch gewonnen werden, der Krieg wird verlorengehen. ALLE wissen es, einige sagen es laut und fordern noch eine Umkehr. Der IWF will aussteigen, weil sie schon lange erkannt haben, dass es so nicht gehen und am Ende noch sehr viel teurer werden wird.

    Zwischenzeitlich werden sich einige noch daran versuchen, sich am griechischen Volkseigentum zu bereichern, denn ein bissl was ist ja noch zu holen.

    Und der Schäuble, dieser verbitterte Zyniker muss natürlich nochmal nachtreten, um in einem faulen Witz klarzustellen, wer für ihn Herr und Diener ist. Wer verkauft und wer sich verkaufen lassen muss.

    MIt einem i-Frame können sich aber fremde Inhalte zueigen gemacht werden, also so dargestellt werden, als wäre es eigener Kontent und das ist dann auch zulässig, wenn der Rechteinhaber sagt: "Mir egal, wer was mit meinem Video, meinem Bild macht". Aber es muss dann aber auch der Rechteinhaber sein und nicht irgendein Dieb.

    Schau Dir die Rechtsprechung zu "Marions Kochbuch" (hiess das so?) an, dort wurde auch damit argumentiert, dass sich fremde Inhalte zueigen gemacht wurden. Das ist sinngemäss schon übertragbar. Die Rechtsprechung zu i-Frames allgemein ist schon fast so alt wie das Internet selbst und war von Anfang an in der Aussage ziemlich klar.

    Sone Rede lass ich mir gefallen. Ist was ganz anderes als das platte Gegeifere von dieser deutschen Zweidrittelglatze. Da ist auch mal etwas Lob und Ansporn eingebaut.

    Gut, einige Ungereimtheiten sind auch mal wieder enthalten, wie z. B. die Forderung > die Privilegien der orthodoxen Kirche abzuschaffen. Die Privilegien, wie z. B. der Steuerfreiheit der Kirchen zu beschneiden würde fast allen europäischen Regierungen gut zu Gesicht stehen. Geschafft haben sie das bis heute nicht mal ansatzweise.

    Und das > Wir müssen die Schulden meiner Meinung nach so schnell es geht tilgen < ist natürlich auch Quatsch, bzw., undifferenziert, weil nicht klar wird welche Schulden er meint: Den Schuldenberg allgemein oder das was an fälligen Zahlungen demnächst ansteht. Den Schuldenberg werden die, wie auch die anderen, nie abbauen können.

    Und klar, das Thema Lastenausgleich wird natürlich erst gar nicht erwähnt und in die Zukunft verschoben. Es wird spätestens dann auch den Tische kommen, wenn klar ist, dass es in Europa viele Griechenlands gibt. Sowas wie einen ehrlichen Länderfinanzausgleich wird es wahrscheinlich nie geben, weil er in den reicheren Ländern nicht durchsetzbar ist. Einen Lastenausgleich wird nur mit viel Trickserei geschaffen werden können. Aber dazu muss das Thema erst mal aus der Aufmerksamtkeit.

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    >> Danach empfinde ich es technisch gesehen als Zitat, welches einen Link zur Quelle beinhaltet.

    Zu einer illegalen Quelle, auch wenn diese Strolche von Youtube uns was anderes glauben machen wollen. Legal ist auf Youtube nur, was auch von Rechteinhaber autorisiert ist. Es geht aber zusätzlich noch um das Einbinden in einem i-Frame, quasi als Darstellung eigener Inhalte, welches die Quelle gar nicht mehr erkennen lässt.

    Stell Dir mal vor r-alf, ich will will mir die Produktion eines teuren Videos sparen, mein Konkurrent hat aber in seiner Seite genau das eingestellt, was ich gerade brauche. So, dann kopiere ich mir das, lade das unter einem Fakeaccount bei Youtube hoch und binde es dann von dort in einem i-Frame in meiner Seite wie ein eigener Kontent ein.

    Dem Missbrauch wäre Tür und Tor geöffenet.

    Jo, diese Journalisten mit ihrem Halbwissen und darauf resultierenden Falschinformationen.

    Überschrift Spiegel: BGH-Urteil: Einbetten fremder Videos ist mit dem Urheberrecht vereinbar.
    Die Überschrift hätte korrekt lauten müssen: Einbetten fremder Videos mit dem Urheberrecht nicht immer vereinbar.

    Das, worum es ging scheint der Autor nicht so wirklich verstanden zu haben und zieht einen Umkehrschluss, der aus dieser Entscheidung nur sehr bedingt gezogen werden kann.

    >> 3. Hat wohl keiner von den Affen begriffen was ein frame ist ...

    Doch, denke ich schon. Und in dieser zu entscheidenden Konstellation finde ich die Entscheidung absolut korrekt. War ja noch schöner, da kopiert jemand mein Video, stellt es ohne mein Wissen auf Youtube, andere binden es dann in ihre eigenen Seiten als i-Frame ein und gehen davon aus, dass das dann so völlig korrekt ist. Die Panoramafreiheit sollte schon erhalten bleiben, aber nicht die Narrenfreiheit.

    Jo, Guppy, ist ein Unding, dass der Insolvenzverwalter einen Zeitpunkt in die Vergangenheit zurückverlegen kann, ab diesem dann Rückforderungen möglich sind. Das hat aber mit Anwälten nichts zu tun, sondern mit der Insolvenzordung und dem Durchführungsverfahren.

    ......

    Habt Ihr es mitgekriegt: Der BGH hat heute richtig gerödelt: Das Tragen von Rockerkutten ist nicht strabar. Das Einbinden von Videos von Youtube in I-Frames, die dort von Dritten ohne Erlaubnis des Rechteinhabers eingestellt wurden, ist als nicht autorisierte und somt unzulässige Verbreitung zu sehen. Das Blau von Nivea könnte markenfäjig sein.

    Und ne gute Nachricht: EU-Parlament hält an Panoramafreiheit fest _

    >> Was das nun soll? Er mag ja nicht Deinem Schönheitsideal entsprechen _

    ^^

    Mensch Guppy, gönn mir doch mal was, hab ja sonst nicht viel zu lachen im Moment. Solche "exotischen" Frisuren sieht man sonst nur in den Schreifilmen von RTL und RTL2 und ich bin auch tatsächlich der Meinung, dass manchmal aus dem Äusseren eines Menschen durchaus Rückschlüsse auf sein Inneres gezogen werden kann. Das muss dann aber nicht immer unbedingt negativ sein. Und bei ihm da war ein erster Gedanke: Irgendwie passt seine Wichtigtuerei und Auftreten zu seiner Frisur.
    .....

    Aber das jetzt vom grieschischen Finanzminister vorgelegt Schreiben, kommt mir auch als erstes Schreiben in neuer Sache etwas "schwachbrüstig" rüber. Auf so ein Schreiben hin, würde mir wohl keine Bank auch nur einen Gebrauchtwagen finanzieren. Aber es bleibt wohl abzuwarten was nachkommt.

    Und ein Schattenloser, der schon allein wegen seiner Frisur ("Von vorne siehts aus wie volles Haupthaar; sagt mein Spiegel") eine lächerliche Figur ist, sieht die Chance seines Lebens vom dunklen Hintergrund ins helle Licht der Öffentlichkeit treten zu können, indem er jetzt alles auftischt, was der Populismus so hergibt und was eine grosse Mehrheit in Deutschland gerade gerne hört. Einleitend will er über europische Kultur reden und dann kommt eine oberlehrerhafte Beschimpfung und Zurechtweisung, eine Rede so unnötig wie die Eier vom Pabst, Stammtischniveau, um weiters Öl ins Feuer zu giessen. Er, der Herr Wichtig, hätte eine Entschuldigung erwartet. Was hätte denn der Herr Wichtig mit seiner vorbereiteten Rede gemacht, wenn dieser Tsirpras sich vorher tatsächlich entschuldigt hätte?

    Es sind ja viele der Ansicht, dass die Welt Politiker wie diesen Ex-Finanzminister Pa....nicht braucht, weitere Brandstifter wie diesen Selbstdarsteller braucht die Welt aber auch nicht. Ach, hat er den Applaus genossen. Wahrscheinlich wars der erste und letzte in seiner Plotikerkarriere.

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