Beiträge von cura

    Meine Nerven Syno, das hört sich ja alles noch viel schlimmer an, als man es hier von der staatlichen Versicherung her kennt.

    Erstaunlich, dass Du noch so etwas wie Galgenhumor aufbringen kannst.

    Vielleicht machst Du es besser so wie es hier viele machen: Furchtbare Schmerzen, Notaufnahme in der Klinik. Die suchen dann schon, wenn die Schmerzen nicht aufhören. Ein Gesundheitssystem bei dem man zu solchen Tricksereien zurückgreifen muss ist einfach nur Kacke. Seltsamerweise haben (oder finden) die in den Notaufnahmen immer Zeit.

    Alles bestens? Oder doch nicht?

    Erinnert sich irgendwer daran, dass mal in Deutschland oder einem anderen Land der Nato ein Riesenfass aufgemacht wurde, wenn eine runde Mitgliedschaft, 10, 20, 30 Jahre, anstand?

    Die Frage ist ernsthaft, ich erinnere mich nämlich nicht an einen solchen Vorgang.

    Dieser Sanchez veranstaltet hier ein Fest "40 Jahre Mitgliedschaft in der Nato". Fast zeitgleich mit dem Gipfel in Deutschland. Die "First Lady" der USA ist schon eingetroffen, der Herr Gemahl soll morgen folgen. Offizielle Stimmen sprechen von 50 Millionen Kosten, andere meinen, dass es eher 150 Millionen sind. Madrid ist deswegen bereits seit Tagen faktisch stillgelegt. Der deutschen Presse ist das wohl nicht mal drei Sätze wert, hab nichts dazu gelesen. Dieses Fest hat keinerlei Nährwert für irgendwas, ist ein reines Prestigefestival: Die Grossen dieser Welt in Madrid und wenns auch nur für ne halbe Stunde und einen Fototermin ist.

    Die Sozis, oder besser dieser Sanchez, schmeissen mit vollen Händen mit Geld um sich, dass Spanien gar nicht hat. Es hat schon gut angefangen, er hat das grösste und teuerste Kabinett zusammengestellt, welches Spanien je hatte. Spanien hat allein 4 oder 5 Vizepräsidenten/innen.

    Die beiden Videos oben, besonders das erste, gehen seit heute über alle Sender und sorgen für Empörung. Selbst eine Vizepräsidentin, vom Koalitionspartner, ist richtig stinkig und sagt: "Verdammt nochmal, wir wollen endlich wissen was das los ist".

    Alleinherrscher Sanchez rechtfertigt das alles mit "Es war ein gewaltsames Eindringen". Klar, jemand der mit leeren Händen und nichts auf dem Leib als seine kurze Hose versucht über den Stacheldrahtzaum zu kommen ist ein furchtbar gefährlicher, gewaltsamer Eindringling.

    Aber einmal für vier Jahre gewählt...

    Die Umfrage "Wenn heute Wahlen wären..." sagt, dass ihm und seinen Sozialisten aktuell, dass eine furchtbare Niederlage gewiss wäre.

    Aber es ist schön anzusehen und zugleich schaurig (wenn die wüssten was sie erwartet) wie die sich freuen, wenn sie glauben in Europa angekommen zu sein.

    Jo, Alter, das ist mir schon klar. Aber dann könnten ja jetzt alle die den Schrecken des "Welthungers" herbeireden den Weizen für Eritrea bezahlen. Dann würde die Entwicklungshilfe auch wirklich mal Sinn machen. Bisher hies es ja immer, die Hungerkatastrophen werden kommen, weil es nichts mehr geben wird, was gekauft werden könnte. Es wird soviel in die Ukraine reingebuttert, da kommt es jetzt auf die paar Euro auch nicht mehr an.

    Mal abgesehen davon, dass ich es ein Unding finde, dass mit Lebensmitteln spekuliert werden kann; diese Daten zeigen, dass es zumindest bei den Spekulaten mehr Angebot als Nachfrage gibt. So eng kann der Markt also nicht sein.

    Klar, es ist wieder mal ein fauler Deal, Du hälst uns die Flüchtlinge vom Hals, dafür gewähren wir Dir Vorteile.

    So hat z. B. Marocco seit langem schon in Agrasachen den Status wie ein EU-Land. Sie dürfen also einführen wie ein EU-Land, brauchen aber die Regeln der EU (Gift z. B.) nicht zu beachten. Sie können also sehr viel billiger verkaufen, als z. B. das gerade mal einen Steinwurf entfernte, aber in der EU liegende Andalusien. Auch liegen die Löhne in Marocco so bei 200 Euro im Monat.

    Und um die Subsahara gibt es ja schon ewig Streit. Da gingen die Spanier raus und Marocco ist nachgerückt, hat die Subsahara faktisch annektiert. Das hat der spanische Premier jetzt in einer mehr oder weniger Nebelaktion, ohne irgendwen im Land zu fragen oder zu informieren jetzt anerkannt. Und das ist auch genau das, was die Amis wollten.

    Vorher hatte Marocco Spanien unter Druck gesetzt indem sie die flüchten Wollenden einfach passieren liessen, es gibt vermutende Stimmen, dass Marocco sie sogar ermuntert hat zu kommen. Das hat jetzt ein abruptes Ende gefunden.

    Algerien, welches ebenfalls Ansprüche auf die Subsahara anmeldet oder zumindest auf Teile davon, hat Spanien jetzt deshalb die Freundschaft gekündigt und es sieht aus, als könnten die Algerier den Spaniern die Gaslieferungen streichen. Ein weiteres Problem für die EU, welches aber in der EU bisher keine besondere Aufmerksamkeit findet.

    Die Spanier behandeln die, welche es schaffen reinkommen eigentlich sehr ordentlich. Besonders, wenn es sich um Jugendliche oder Kinder handelt.

    Es dreht sich hier aber nicht um welche die reingekommen sind, sondern um die, welche jetzt von Marocco daran gehindert werden sollen überhaupt von Marocco aus in die Nähe des Grenzzauns zu kommen.

    Sie bilden die tatsächliche Nachfrage an den Börsen ab.

    Wer mit den Preise hadert, dem kann es soo schlecht nicht gehen. Oder, er hat andere Möglichkeiten ein Manko auszugleichen. Auf alle Fälle aber bedeuten fallende Preise, dass mehr da ist als nachgefragt wird.

    Uns versucht man ja weisszumachen, dass Hungersnöte drohen, weil Putin für Verknappung sorgt. Dass nichts gekauft werden kann, weil nichts da ist.

    Die offizielle Anzahl der Toten von jetzt 23 soll viel zu niedrig sein.

    Angesichts der Videos herrscht jetzt einiges an Aufregung, Menschen werden schlimmer behandelt als Vieh? Und der spanische Premier sah sich jetzt genötigt dazu was zu sagen. Er meint, dass die eigentlichen Verantwortlichen die Schleusermafias sind. Na denn. So kann man auch versuchen sich einen schlanken Fuss zu machen.

    Aber ich denke doch, dass allein das Indiz, dass die Preise wieder sinken, dafür spricht, dass alles nicht so dramatisch sein kann wie es dargestellt wird.

    Die Preise an den Börsen gehören so ziemlich zu dem Wenigen an denen uns nichts vorgemacht werden kann. Sinkt die Nachfrage sinken die Preise. Und nach dem was uns aktuell versucht wird einzubleuen müssten die Preise erheblich steigen.

    Der wird wohl immer mehr "Partnern" immer mehr auf den Keks gehen mit seinen Forderungen die erkennen lassen, dass der sich keinerlei Gedanken drum macht, wie die "Partner" das finanziell alles schaffen sollen. Aber er bietet ja auch Lösungen für die für uns negativen Folgen der Sanktionen an, falls bei uns die Lichter ausgehen'; Atomstrom aus der Ukraine. :(

    Ich für meinen Teil bin ganz froh, dass die Franzosen überall mitreden können. Dieser Macron ist ja nicht von Netzbeschmutzern umzingelt, wie es unser Kanzler, auch aus eigenen Reihen, ist.

    Mittlerweile ist die Zahl der Toten wohl gestiegen, bei einigen Schwerverletzten ist nicht klar, ob sie überleben.

    Die Grenzstreifen auf Maroccos Seite waren die letzten Jahren immer voll von Migranten, die darauf hofften nach Europa zu kommen. Heute gehen hier Bilder von diesen Grenzstreifen über die Ticker die alles menschenleer zeigen. Nicht mal Militärs sind noch zu sehen. Leere, unberührte Weite wie im Malboroland.

    Kein Wort dazu ist zu finden, wo die marokkanische Polizei die Tausende hingekarrt hat. Kann ja nur sowas wie ein Konzentrationslager sein, freigelassen, wären die meisten bereits wieder am Grenzzaun. Und welche Angst die haben müssen, zeigen die zwei von mir eingestellten Videos. Die, welche da wie Leichen achtlos aufeinander geworfen wurden, blieben so liegen wie sie landeten, von denen traute keiner auch nur noch zu blinzeln.

    In dem Bericht hier zur Verminung der Strände und des Meeres in und um Odessa sagte einer der Verminer sinngemäss, dass sie sich damit im Grunde selbst schaden, dass sie sich aber vor einer Invasion vom Meer her schützen müssten.

    Hab mal danach gesucht, wie gross die Gefahr ist, dass auslaufende Transporter versenkt werden könnten, ob der Hafen von Odessa je beschossen wurde. Dazu konnte ich nichts finden. Die letzte Meldung vom 24. April stammt von einer Site der Schweiz und ist eine Meldung der Ukraine, dass sie zwei Marschflugkörper abgeschossen hätten, die auf den Hafen von Odessa gezielt haben sollen. Natürlich unbestätigt.

    Mir stellen sich da zwei Fragen. A) würde der Transport auf dem Meer von grosser "Menpower" und Landmaterial in Ri Odessa nicht auffallen? und b) ist die Gefahr nun real oder lediglich fiktiv und soll nicht beides durch vebindliche Zusagen der Russen abgesichert werden?

    Meine Vorstellung, eine Invasion über das Meer konfrontiert einen Angreifer mit erheblichen Logistikproblemen. Zunächst einmal muss alles zum Angriff Notwendige hingeschafft und dann auch noch der Nachschub über das Meer organisiert und gesichert werden. Diese Logistikprobleme hatten die Russen wohl schon zu Beginn des Angriffs nachlässig organisiert, was der Grund für ihre anfänglichen Schwierigkeiten gewesen sein soll. Dort, wo sie jetzt alles besetzen soll das besser laufen, weil es dort mehr Verbindungen per Schiene gibt.

    Mal bei 0,06 genau hinsehen. Da wird einer wie ein Sack auf den Haufen geworfen.

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    Die Folgen der neuen "Freundschaft" zwischen Marocco und Spanien und damit auch der EU.

    Der Spiegel meldet heute "Fünf Tote in Mellila", tatsächlich sind es mindestens 18 und bei so einigen ist nicht klar, woran sie wirklich starben.

    Erst hat Marocco zigtausende Emigranten als "Druckmittel" bis zur Grenze Mellilas kommen lassen, jetzt wird im Rahmen der neuen "Freundschaft" wieder gesäubert. Und wie!

    Bilder von marokkanischer Seite, die in Europa keiner sehen will.

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    >> Ist echt mühsam.... Immer wieder die gleichen Aussagen...

    Klar, dieselben Informationen, dieselben Rückschlüsse. Ich wüsste z. B. gar nicht wo ich die ganzen Informationen herholen soll, die Du mir da um die Ohren schlägst. Du solltest ne Webseite machen "Ukrainekrieg > Faktenscheck", "Behauptung > Fakten".

    Da schwirren teils abstruse Zahlen durch das Orbit. Mal sind durch den Scheiss, welcher gerade in der Ukraine passiert, 100 Millionen Menschen vom Hunger bedroht, mal sind es 400 Millionen. Nach Aussage unserer Aussenministerin führt Russland einen Hungerkrieg gegen die ganze Welt. Die muss ja immer noch einen draufsatteln, jetzt hat sie das absolute Superlativ gewählt. Und was heisst "Vom Hunger bedroht" konkret?

    Mal kurz zur Verminung: Wenn man sich selbst die noch offenen Wege vermint ist man halt auf das angewiesen, was der Gegner sich selbst an offenen Wegen freihält. Die Schwarzmeerflotte Russlands würde, vermute ich mal, mit grosser Sicherheit keine Frachtschiffe versenken, die unter anderen Flaggen als der Ukraine abholen. Wenn sie denn überhaupt Frachtschiffe versenken würden. Diese Schwimmminen sind ja wahrscheinlich nicht lenkbar, möglicherweise kann man sie verankern, weiss ich nicht, könnten also, einmal ausgesetzt nach ein paar Tagen überall unterwegs sein.

    Ich sehe das grundsätzliche Problem mehr in der "Null Kompromisse heute und morgen mit Russland Einstellung". Jeder spielt in dieser Auseinandersetzung die Karten aus, die er halt hat. Welche Alternativen hat Russland bei dem was sich immer mehr abzeichnet und als Gewissheit angenommen werden kann? Es ist schon lange ein Krieg "Nato, EU gegen Russland". Es fehlt nur noch die "Menpower" mit nicht ukrainischen Pässen".

    Wahrscheinlich wolltense damit sagen, dasse auch noch Kapazitäten frei hätten für Menschenfutter.

    Gibt es da generell bei Agrarprodukten einen Unterschied, auch von Wachsen und Transportieren her, zwischen dem was für Menschen oder Tiere gedacht ist? Meine Logig sagt mir, dass man das eine wie das andere transportieren kann. Und wenn man es transportieren kann, könnten auch die Lager geleert werden. Zumindest teilweise.

    Mir erscheint das nicht schlüssig, bei Tierfutter geht es, bei Menschenfutter nicht?

    Und warum sollten die Russen sich einen möglichen Angriffsweg verminen? Den von See her. Die Ukrainer sind es, die von Odessa aus die nun für Menschen gesperrten Strände und das Meer davor verminen, weil sie so einen Angriff russischer Truppen vom Meer her verhindern wollen.

    Guppys Einstellung des Zitats unseres EX-BGH-Richters:

    >> Aber mit Weizen und afrikanischen Kindern bekommen das humanitäre Eingreifmotiv und die völkerrechtliche Legitimation einer Fregatte natürlich einen ganz anderen Drive! Noch traut sich ja keiner so recht, seine Leitartikler- und Talkshow-Ehre auf die Karte »Für die Kinder in Afrika – Hauen wir die Weizen-Route frei!« zu setzen. Aber wir arbeiten daran.

    Jo, sie arbeiten dran:

    https://www.spiegel.de/ausland/annale…85-63e48e745bb7

    Der Spiegel wird langssam auch wieder kritischer und fragt heute:

    >> Die ukrainischen Exporte boomen – für Tierfutter

    Mais oder Soja als Futtermittel: Über eine alte ukrainisch-polnische Eisenbahnstrecke gelangen Abertausende Tonnen Agrarprodukte in den Westen. Warum nicht auch der dringend gebrauchte Brotweizen?

    Ausgelastet scheint die Route nicht, es wird gesagt, dass noch verdoppelt werden könnte.

    Naja, Bilder von verhungernden Kühe in deutschen Ställen gingen ja zur Not halbwegs, besser machen sich aber die altbekannten Bilder dünner Kinder, mit dicken Bäuchen aus Afrika. Und klar, erst müssen die Viecher versorgt sein, damit sich dann die Menschen von diesen Viechern ernähren können.

    Bezahlartikel:


    https://www.spiegel.de/wirtschaft/ukr…13-8e892489567d


    Was mich am meisten wundert ist die Unverfrorenheit mit der wie selbstverständlich davon ausgegangen wird das Putin sich so zu verhalten hat wie vor dem Krieg und Sanktionen.

    Mit derselben Selbstverständlichkeit wie die USA davon ausgehen, dass nur sie auf dieser Welt berechtigt sind Kriege anfangen zu können geht die westliche Welt davon aus, dass nur sie berechtigt sind Verträge zu brechen, Embargos und Sanktionen zu verhängen. Die "Bösen" sollen sich gefälligst sagen lassen was sie zu tun haben, wie lange sie noch liefern dürfen, alles natürlich an die Bedürfnisse des Westens angepasst.

    Und beiläufige Meldung heute: Der Gaspreis könnte sich noch verdreifachen. Na denn.

    Und die Süddeutsche meint heute: Schlacht um den Donbass > Die Chance, dass die Ukraine diesen Krieg gewinnt, tendiert gegen Null. > Das Gemetzel in der Ukraine wird wohl erst enden, wenn einer der beiden Gegner im Wortsinn ausgeblutet ist. So, wie es derzeit aussieht, wird das nicht Russland sein.

    Issen Bezahlartikel, die Schlagzeile ist aussagekräftig genug.

    Wieviele Ukrainier werden bis dahin noch sterben? Was wird von der Ukraine noch stehen? Klar ist, dass die Russen verhindern wollen, dass die Waffen die nun geliefert werden sollen zum Einsatz kommen. Heisst für die Ukraine: Bombardierungen und Raketen aller Orten.

    Und wer soll das sinnlos Zerstörte mit welchen Geldern wieder aufbauen? Die EU, deren Staaten logischerweise als Folge der Sanktionen in den nächsten Jahren sehr viel weniger Steuereinnahmen haben werden? Das, was sie jetzt durch Geldentwertung und steigende Preis mehr einnehmen müssen sie an ihre Leute weitergeben, damit die überleben. Wie lange werden die Ukrainer sich von ihren Häuptlingen noch in den Tod schicken lassen? Wie lange werden die Bürger Europas diesen Irrsinn ihrer Häuptlinge weiter stillschweigend hinnehmen?