Beiträge von cura

    Was die Inkassounternehmen gerne totschweigen ist, dass die Rechtsprechung mittlerweile generell so ist, dass Inkassokosten vom Schuldner nicht ausgeglichen werden müssen, wenn erkennbar war, dass der Schuldner nicht bereit ist zu zahlen, weil z. B. Gegenforderungen bestehen oder warum auch immer. Für diesen Fall, dass erkennbar ist, dass ein Schuldner nicht zu zahlen bereit ist, sagen die Gerichte zu Recht, dass das Tätigwerden von Inkassounternehmen Unsinn ist und die Sache gleich einem Rechtsanwalt zu übergeben ist.

    Kennste den Alex?

    Finden zwei Polizisten nen Schwarzen mit sieben Einstichen im Rücken. Sagt der eine als erstes: "Furchtbarer Selbstmord".

    Das soll, wenn es nach diesen Dösköppen der EU geht, zukünftig als Verleumdung strafbar sein.

    Es soll ein Toleranzzwang eingeführt werden. Das wäre ungefähr so, als würde die EU von ihren Bürgern verlangen, dasse sich im öffentlichen Raum nur noch mit freundlichem Gesichtsausdruck zu bewegen haben.

    Meine Geschichte stimmt ralf. Es war ein funkelnagelneuer Hyundai Combi. Eine riesige, aber furchtbar unbequeme Karre, die dauernd irgendwelche Geräusche wie ein Flipper von sich gab. In diese Karren kann man sich gar nicht mehr wie in ein normales Auto reinsetzen und losfahren, es muss erst stundenlang die Bedienungsanleitung studiert werden, um zu wissen, was diese Kutschen einem wann warum vorschreiben. Ich hab die elektronische "Handbremse" auf der Autobahn ausprobiert und es ist nichts passiert.

    Wenn die jetzt plötzlich ne "Gefahrenbremsung" hingelegt hätte, hätte ich gar nicht gewusst was ich, ausser abzuwarten, machen soll. Schon gar nicht hätte ich gewusst, dass ich die Bremsung duch Fahrmanöver unterbrechen kann. Was soll man auch auf einer geraden Strecke mit 180 gross an Fahrmanövern ausführen?

    Es kann sich ja jeder auf die Elektronik in soner Karre verlassen, wenn ich aber sehe, was meine Rechner, die eigentlich ausgereift sein sollten, so manchmal an Kapriolen hinlegen, dann verlasse ich mich darauf lieber nicht. Da bevorzuge ich doch ne primitive Handbremse mit Seilzug. Da weiss ich wenigsten, dass die Karre dann bremst, wenn ICH das will.

    In Teneriffa hätte ich ne normale Handbremse gebraucht, um inne steil ansteigenden Strasse rückwärts reinzufahren. Also so ganz altmodisch: Gang rein, Kupplung schleifen lassen, Handbremse langsam lösen und nach Bedarf halten oder Lockerlassen, mehr Gas geben und die Kupplung mehr kommen lassen. Ging mit der Scheisskarre nicht. Die kannte nur zwei Stellungen: Bremse auf und Bremse zu. Beim Aufmachen hat dann die Karre, weils ja vor mir steil abwärts ging, nen Satz nach vorne gemacht. So schnell konnte ich Gas und Kupplung gar nicht in Einklang bringen, um sie mit dem Rückwärtsgang im Vorwärtsdrang zu stoppen. Und wär da nicht ne Mauer im Weg gestanden, wär ich wohl so 40, 50 Meter im Steilflug abwärts in Richtung Küste unterwegs gewesen.

    Nee, ich bin da etwas altmodisch. Ich bevorzuge Autos, die mich nicht zwingen erst den Gurt anzulegen, damit ich in einer Parklücke zehn Zentimeter vor- oder zurückrangieren kann und mich dann nicht noch mit ihrem Gepiepse wahnsinnig machen, weil ich die Tür aufhab, um richtig nach hinten sehen zu können.

    Zwei Meter grosse Zellengenossen in einem Land der Zwerge?

    Grosse Kerle sind auch meistens umgänglich. Gefährlicher sind da eher die kleinen Ratten mit nen Napoleonkomplex.

    Wenn man rechnet, dass sich diese 140 Kilo wahrscheinlich leicht auf 600 strecken liessen, ergäbe das einen Strassenverkaufswert von 25 bis 35 Mios, je nach Nachfrage und nicht wie in einigen Berichten vorgerechnet 6 Miios.

    Im Pack verkauft könnten so drei Mios zusammenkommen, wenns schnell gehen muss.

    Naja, und ich glaube nicht, dass ich da hier der Einzige wäre, der ins Grübeln käme.

    Und keine Ahnung warum, ich bin bisher überall wieder unbeschadet rausgekommen, auch aus den dunkelsten Ecken, in die ich vorher freiwillig reingegangen bin. Einmal ist es mir passiert, dass ich in Santo Domingo unfreiwillig mal spätabends mit meinem Baby mitten in den Slums gelandet bin, weil der Strom ausgefallen, alles stockdunkel und kein Taxi zu kriegen war. Da bin ich halt in Richtung des einzigen Lichts gegangen und das waren die brennenden Ölfässer in der Elendsecke, wie ich leider zu spät realisierte. Hab dann halt mal als erstes unauffällig sämtlichen Schmuck abgelegt und mein Baby aufgefordert dasselbe zu tun. Gut, so richtig wohl war mir nicht, bin aber mit den Leuten gut zurechtgekommen. Die haben mich sogar wieder rauseskortiert. Und, erstaunlicherweise, in ihrem Gebiet hat mich kein einziger angebettelt oder um Kohle angegangen.

    Wärs mir nicht passiert, hätt ich nichts zu erzählen. No Risk, no fun. Das nimmt natürlich mit zunehmendem Alter etwas ab.

    Und weiter gehts mit "spezialisierten" Anwälten, die noch ein bissl von der Geschichte zu profitieren versuchen.

    *** Link veraltet ***

    Da hat einer jetzt Strafanzeige gegen seine abmahnenden Kollegen gestellt und gibt ein Interview dazu. Muss man nicht lesen, so manches daran ist nur Wiederholung, einiges auch nur Spekulation aus eigener Sichtweise.

    Interessant daran ist jedoch eine Aussage am Ende, die Forderung nach dem Instument der Sammelklage:

    >> Das Instrument der Sammelklage bietet Verbrauchern die Möglichkeit, sich zusammenzuschließen und gemeinsam den – für den einzelnen nicht hinreichend erheblichen – Schaden geltend zu machen. Allein die Existenz der Möglichkeit einer Sammelklage würde die Abmahner bereits abschrecken.

    Was er hier als einzuführende Möglichkeit beschreibt gibt es im Deutschen Recht schon lange: Nennt sich Massenklage.

    Der Herr Rechtsanwalt scheint also den Unterschied zwischen Massenklage und Sammelklage auch nicht so wirklich zu kennen.

    Der Unterschied:

    Bei der Massenklage, wie in Deutschland, haben nur die am Verfahren beteiligten einen Anspruch aus den Urteil zu vollstrekcen. Bei der Sammelklage, wie z. B. in den USA, kann sich jeder Betroffene mit derselben rechtlichen Konstellation auf ein in einer Sammelklage ergangenes Urteil berufen, auch wenn er selbst an dem Verfahren nicht teilgenommen hat.

    Hier isses ausführlicher erklärt:

    *** Link veraltet ***

    Jo, auf der einen Seite bauense immer mehr Schnickschnack in die Autos ein, auf der anderen Seite werden "veraltete", aber eigentlich sinnvolle Elemente abgebaut, wie z. B. die ganz normale mechanische Handbremse, die durch einen "Parkbutton" ersetzt wurde.

    Voriges Jahr hab ich ja in Teneriffa einen Leihopel geschrottet, weil ich in einer Situation genau diese Handbremse gebraucht hätte. Vor kurzem hab ich in einem anderen Leihwagen mal probiert was passiert, wenn man diese Parkbremse bei voller Fahrt betätigt. Es passiert nichts. Hab mich aber auch gefragt, was passieren würde, wenn die Elektronik mal nicht erkennt, dass der Wagen auf der Autobahn mit Vollgas unterwegs ist. Legt er dann ne Vollbremsung hin, die ebenfalls tödliche Folgen haben könnte?

    Und genau diese fehlende mechanische Handbremse hätte hier vor ein paar Tagen beihnahe zwei Leuten das Leben gekostet. Da hatte der Fahrer eines fast neuen "innovativen" PKWs während der Fahrt einen Schwächeanfall, Herzinfarkt oder was auch immer. Auf alle Fälle ist er wohl in sich zusammengesackt, hatte aber den Fuss auf dem Gas. So, jetzt sagt der Beifahrer, dem wohl vorher auch nicht aufgefallen war, dass die Kutsche keine normale Handbremse mehr hatte, dass er instiktiv mit der Linken nach der Handbremse greifen wollte, um den Wagen abzubremsen, aber ins Leere gegriffen hätte und hilflos zusehen musste, wie die Kutsche mit Vollgas in einen Acker steuerte. Dort wurde sie dann von vielen Orangenbäumen abgebremst, die jedoch im Holz nicht so stark waren, dass sie das Auto abruppt zum Stehen bringen konnten. Das hat den beiden wohl das Leben gerettet.

    Für mich völlig unverständlich. Sinnvolles fällt weg, weniger Sinnvolles und vor allem nicht wirklich sicheres wird eingebaut. Und warum? Im Moment wohl eher, um neue Verkaufsargumente zu haben. Jeder will ja schliesslich das "Neueste". Ja gut, nicht jeder, ich z. B. nicht.

    Definiere "Herrenlos" nach dem Gesetz:

    § 959 BGB
    Aufgabe des Eigentums

    Eine bewegliche Sache wird herrenlos, wenn der Eigentümer in der Absicht, auf das Eigentum zu verzichten, den Besitz der Sache aufgibt.

    ...

    Mehr sagt das Gesetz dazu nicht.

    So, Syno, da haste doch beides. Eigentum und Besitz. ^^

    Fun, im Moment verwirrst Du mich. Verstehe Null worauf Du hinaus willst.

    G unten? Alptraum, Albtraum oder Wunschtraum?

    Also, wenn es nach mir ginge könnten die mal statt sieben Minuten ruhig mal sieben Tage down sein. Die ersten Tage würde wohl vielerorts Panik und Weltuntergangsstimmung herrschen. Aber danach würden wohl viele begriffen haben, dass das Leben auch ohne G weitergeht. Und das nicht mal unbediingt schlechter als vorher.

    Auch wenn es mich möglicherweise oder wahrscheinlich Geld kosten würde, G mal ein zwei Wochen down wäre es mir wert.

    ....

    Jo, der BND. Erst habense viel von der Logistik geliefert, welche diese Überwachung erst möglich machte und jetzt sindse sauer, weil ihnen dafür im Anus kein Platz reserviert wurde.

    Ist nichts als lächerliches Anbiedern. Geiffern nach Anerkennung und Streicheleinheiten.

    Genaugenommen ist dieser "Geheimdienst" eine Schande für Deutschland. Diese Kriecherei auf dem Bauch hat dieses Land in dieser Ecke mittlerweile wirklich nicht mehr nötig. Da gibt es noch ein paar Sektionen in denen das eher angebracht wäre.

    >> Dort waren die Seilschaften seinerzeit doch auch keine besseren.

    Eben, genau deswegen wird sich der ein oder andere fragen, warum er auf die Strasse gegangen ist.


    >> Je diktaturnäher umso unverhohlener wird doch die Vetternwirtschaft betrieben.

    Jo, da is was dran. Auch wenn sich das im Westen heute noch "Demokratie" nennt.

    Klar, dass das schon immer so war.

    Aber es gab mal Zeiten, da hat "man" wenigsten versucht das möglichst ohne grosses Aufsehen zu machen, es wurde bestritten, totgeschwiegen oder was auch immer. Es wurden "Schamfristen" eingehalten.

    Keine Ahnung, vielleicht hatten die noch sowas wie einen Rest von Schamgefühl, vielleicht wolltense nicht, dass das "Volk" sich für dumm verkauft vorkam. Vielleicht hattense Angst vor der "Öffentlichkeit". Kann auch eigentlich egal sein. Irgendwie habe ich jedoch, aus heutiger Sicht, das Gefühl, dass mal versucht wurde es nicht allzusehr zu übertreiben, irgendwo noch "die Kirche" im Dorf zu lassen.

    Aber heute? Die machen sich ungeniert mit immer grösser werdenden Summen die Taschen voll. Die machen das kackfresch ganz offen. Schamfristen? Was ist das? Heute sind die noch in einem Job und wechseln in den nächsten, noch bevor der erste beendet ist. Die geben sich erst gar nicht mehr die Mühe irgendwas zu verbergen. Erkennbare Interessenkonflikte? Lobbyismus im Amt? Scheissegal. Die sind sich mittlerweile völlig sicher, dass der Michel gleichmütig widerspruchslos alles schluckt, was ihm vorgesetzt wird und trotzdem funktioniert.

    Die brauchen kein "Ermächtigungsgesetz" mehr wie anno dazumal, um zu demonstrieren wer das Sagen hat und wer die Idioten sind.

    Ich denke, dass sich z. B. im Osten mittlerweile so mancher fragt: "Wie? Dafür sind wir 89 auf die Strasse gegangen?"

    Jo, nun scheint mal nach Wochen jemand auf die Idee gekommen zu sein, zu hinterfragen, ob diese The Archive AG überhaupt die Rechte an den Filmen hat, aufgrund derer sie abmahnen. Alles Spezialisten. Das ist das erste in einem Fall wie diesem, dem Abmahner entgegenzuhalten: "Weiss mir mal bitte nach, dass Du überhaupt berechtigt bist Ansprüche zu stellen".

    Und es scheint so zu sein, als hättense diese Rechte nicht, womit dann die Abmahnungen ohne jede Grundlage und damit hinfällig wären.

    Und noch immer schwirrt diese angeblichen Einstweilige Verfügung von Redtube als gesicherte Erkenntnis durch die Gazetten und auch Anwaltsseiten, obwohl es dafür nach wie vor keinen einzigen Beweis gibt.

    Aber mittlerweile dürftense alle ihr Geschäft gemacht haben, wobei mir diese Schmierenanwälte, welche sich gerne als spezialisierte Abmahnabwehranwälte und Samariter darstellen, eigentlich noch unsympathischer als die Abmahner sind. Alles Blender.

    Da gibt einer an 1500 Abgemahnte vertreten zu haben. Rechnet man mal mit 200 Euro pro Nase hätte der auch grad mal 300 000 auf die Schnelle geschnappt. So meine Zweifel hab ich auch, ob auch nur einer von diesen Gauklern im schwarzen Dress die Logistik hat innerhalb kurzer Zeit 1500 Mandanten halbwegs adäquat zu vertreten. Da wird die Vertretung dann wohl auch aus einem vorformulierten Schreiben und ein paar warmen Worten bestanden haben.

    ...

    Issen alter Anwaltswitz: Alle Laborratten werden nach und nach gegen Anwälte ausgetauscht. Warum? Man hat festgestellt, dass Anwälte freiwillig für Geld auch die Dinge tun, zu denen ne Laborratte nicht mal unter Zwang zu bewegen ist.

    *** Link veraltet ***

    .... den "höchstbegabten" Pofalla. Selbst der Aufsichtsrat der Bahn will den nicht.

    Weil wirs ja in einem anderen Fred schonmal mit dem hatten.

    Es ist mittlerweile nicht mehr zu fassen, wie offen, unverschämt und dreist die sich mittlerweile gegenseitig versorgen und die Hände aufhalten. Die sind mittlerweile unverfrorener als es die FTP je war.

    Es Angela stellt sich in Brüssel gegen strengere Abgasnormen und prompt kommt ein Scheck von BMW. Das wird dann zum Zufall erklärt und die Diskussion ist beendet.

    Hier wird anscheinend völlig unnötig ein zusätzlicher Phantomposten in einem Staatsbetrieb extra für den Herrn Pofalla geschaffen, der dann mit fast 2 Mios im Jahr dotiert ist.

    Keiner will den, sodass sich dann die Frage stellt, wer den denn dann mit aller Gewalt der Bahn und damit wieder dem Staat unterschieben will.

    Ohne jetzt zu wissen, was der fürne Ausbildung hat, von der Art zu grinsen her könnte er schonmal Jurist sein. Und von der Einstellung her zu glauben alles zu können auch.

    Widerstand gegen Pofallas Wechsel zur Bahn - SPIEGEL ONLINE

    >> überhaupt keinen Schiss vor "großen Namen" ...

    Hatte ich nie und hab ich auch heute nicht. Hab so manches gegen "Grosse" durchgezogen und mich auch nicht davor gescheut, gegen den ein oder anderen Richter Strafanzeige wg. des Verdachts der Rechtsbeugung zu stellen.

    Gut, klar, is nie durchgegangen. Ich hab aber jedesmal von der Staatsanwaltschaft seitenlange Begründungen gekriegt, warum sie meine Vorwürfe nicht nachvollziehen können. Is ja auch was, so ein ausführliches Schreiben der Staatsanwaltschaft über 4, 5, 6 DinA4-Seiten, was mir nur gezeigt hat, dass da sehr wohl was dran war. Normalerweise stellt die Staatsanwaltschaft sowas sang- und klanglos ein und der Anzeigenerstatter erfährt nie was von dieser Einstellung. Oder aber, es kommt ne Gegenanzeige, Verleumdung, üble Nachrede etc. Sowas ist bei mir aber auch nie gekommen.

    Mein Problem ist halt jetzt: Ich bin zu weit weg vom Schuss.

    Klar Syno, nen Freund von mir hatte dieses Gebrauchtfahrradgeschäft vor 25 Jahren begonnen. Der hat sich auch den Ausweis zeigen und einen Zettel unterschreiben lassen, dass der Bringer berechtigt ist zu verkaufen oder zu verschenken. Klar, war auch Selbstschutz. Bei ihm ist auch ab und an die Polizei eingelaufen, um nach Diebesgut zu fahnden.

    Ich war ja viel nachts unterwegs und hab im Vorbeifahren, weil ich ihm was Gutes tun wollte, so das ein oder andere Rad, welches nach "aufgegeben" aussah, in den Kofferraum geworfen und bei ihm vor der Tür abgestellt. Er hat sie dann in ihre Einzelteile zerlegt und das war es.

    Gehe ich mit Dir 100% konform Margin.

    Schon das BGH-Urteil zu den Thumbs, dieses konkludente Einverständnis, war völlig für den Arsch. Stümperhafte Rechtsprechung des zweithöchsten deutschen Gerichts. Konkludentes Einverständnis setzt das Wissen voraus, worauf ich mich konkludent einlasse. Das kann ein Gericht aber nicht mal einfach für 100% der Bevölkerung voraussetzen. Und wenn etwas auch nur gegen die Rechte eines einzigen von 80 Mios verstösst, hat es zu unterbleiben.

    Niemand MUSS wissen, wie er sich gegen Bilderklau jeder Art wehren kann und niemand MUSS auch einen solchen aktiv unterbinden. Das gibt das Urheberrecht schlicht nicht her. Es ist immer noch so, dass jemand der verwenden will den Rechtinhaber zu fragen hat "Darf ich das?"

    Und ich glaube auch, dass ein anderer Senat des BGH heute dieselbe Fragestellung nicht mehr so beurteilen würde, wie dieser Senat sie beurteilt hat, der für dieses kackschlechte Urteil zur G-Bildersuche verantwortlich zeichnet.

    Mach doch Margin. Is ja kein Wettbewerbsrecht mit riesigen Streitsummen. So ein Streit dürfte sich finanziell in Deinem gewohnten Rahmen halten. Zumindest bis es zum BGH geht, wenn es denn bis dorthin gehen sollte. Beim BGH sind nur eine Handvoll Anwälte zugelassen und die sitzen alle in Karlsruhe. Die Aufmerksamtkeit, die Du kriegen würdest, wäre wohl gewaltig.