Beiträge von cura

    >> auser das im Großraum München die Mieten exorbitant hoch sind _

    Das allein langt ja schon Wabse, um sagen zu können, dass ein Einkommen von X (egal, ob sich dies nun aus 100% oder einem 91,5% Anteil zusammensetzt) als pauschal umlegbarer Berechnungsmassstab für leistbare Lebensqualität untauglich ist. Macht halt einen Unterschied, wenn regionalbedingt von einem Betrag X 200 Euro oder 600 Euro für ne durchschnittlichte Miete anzusetzen ist. Unterschiede gibt es überall, egal ob die nun regional bedingt sind oder "politisch", wobei ich nicht mal weiss, warum es zwischen "Wessis" und "Ossis" einen Unterschied gibt. Aber an diesen Unterschieden Ausbeutung, fehlendes Gemeinschaftsgefühl oder gar imperialistische Tendenzen festzumachen geht mir dann doch etwas zu weit. Es ist auch ungerecht, wenn eine Oma von München ins weitab entfernte Umland umziehen muss, weil sie sich mit ihrer 100% Mindestrente München nicht mehr leisten kann. Gerechtigkeit ist ein anzustrebender Idealzustand, der angestrebt werden sollte, auch wenn klar ist, dass er nie zu erreichen ist.

    Alles "Ossis" oder "Mitties" hier dürfen mir glauben, dass ich keinen Neid und auch keine Missgunst empfinde, wenn es ab der Mitte nach Osten den Menschen morgen besser geht als heute und es den '"Ossis übermorgen" besser gehen sollte als den "Wessis".

    Ich muss jedoch sagen, dass das was so manchmal aus dem Osten kommt als fast schon "unverschämt" empfinde, als ein durch nichts gerechtfertigtes Anspruchsdenken. Nicht unverschämt mir gegenüber, sondern gegenüber den sog. Wessis, die ja erstmal für die Wiedervereinigung in die Tasche gehen mussten (Soli etc) und immer noch gehen. Erkauft wurde das teilweise auch mit erheblichem Abbau in Westdeutschland. In Westdeutschland gibt es mittlerweile Gegenden die ähnlich heruntergekommen sind, wie es viele Gegenden in der DDR vor dem Mauerfall waren. Und Leidtragende sind nicht die Gestopften, Leidtragende sind genau die gleiche Sorte Menschen, die heute in der ehemaligen DDR hoffen, dass ihre Löhne und Renten auf Westniveau angehoben werden, ganz einfach, weil sie das Geld zum Leben brauchen.

    Ich war noch vor der Wiedervereinigung einige Wochen, das fotolose Visim hab ich immer noch, in der DDR unterwegs und ich erinnere mich noch sehr gut an die grauen, farblosen Städte, die für mich nachts schonmal etwas Beängstigendes, Bedrückendes hatten, an die freudlosen Gesichter, die Lethargie die viele für mich ausstrahlten, die Löcher in den Zimmerecken des Hotels Moskau in Karl-Marx-Stadt (30 Meter schräg v. Marxschädel gelegen), die von dem Ausbau der Abhöranlagen übriggeblieben waren. Und, und jetzt bitte nicht schlagen, ich erinner mich auch, dass mir kaum attraktive Menschen (aus meiner Sicht) über den Weg gelaufen sind. Heute sehe ich im Fernsehen, was aus dem geworden ist, was mir mehr Depressionen als Freude bereitet hat und denke manchmal: "Mein Gott, was für eine Wandlung innerhalb relativ wenig Zeit". Und deshalb kann ich manchmal überhaupt nicht nachvollziehen (ich red jetzt nicht von dem Forum hier!), was da so manchmal aus dem Osten kommt und wie negativ allgemein die "Wessis" abgewatscht werden, die den "Ossis" angeblich den Lebensstandard nicht gönnen, den sie selbst (auch angeblich) schon seit 50 Jahren haben.

    Gut, bei den Jüngeren hab ich für diese Denke ja noch Verständnis, die haben an die Zustände in der ehemaligen DDR keine Erinnerungen, aber bei den älteren hab ich manchmal den Eindruck, dasse kollektiv arg vergesslich sind. Ist aber auch vielleicht ein typisches deutsches Denken, sich nicht über das zu freuen was "man" nun hat, sondern sich darüber aufzuregen, was "man" nicht hat. Jammern auf höchstem Niveau. Das gilt unsisono für Ost und West. Wennse ins Ausland reisen, reisen dorthin, wo auch in den ärmsten Ländern der schöne Schein der Urlaubswelt das Elend nicht erkennen lässt, nachhause gekommen machense sich Gedanken drum, warum es aller Welt gut und ausgerechnet ihnen nicht gutgeht.

    Die ganzen Jammerer, die sagen "In einem Land müssen überall gleiche Bedingungen herrschen" sollten mal hierher kommen und sehen, in einem Land mit für allen gleichen Bedindungen, welch gravierenden Unterschiede hier, bei ansich schon niedrigstem Niveau, trotzdem herrschen. Für 2012 lag der Mindestlohn bei 21,38 Euro pro Tag, 641,40 Euro pro Monat plus 2 Extrazahlungen und bei 8979,60 Euro pro Jahr, bei 14 Monatsgehältern. Die Lebenshaltungskosten haben mittlerweise ungefähr das deutsche Niveau. "Mindeslohn? Drauf geschissen." Im Norden, vor allem Katalunia, wird mehr verdient, weil es dort weniger Arbeitslose gibt. Im Süden wird die Arbeit mittlerweile indirekt versteigert: "Wer arbeitet für noch weniger?" Zum ersten, zum zweiten, zum ... Normale Arbeitsverträge gibts so gut wie nicht mehr, nur noch kurzfristige Zeitarbeitsverträge. Bei Arbeitslosigkeits gibt einige Monate 430 Euro im Monat (egal wie gross die Familie ist) und das war es dann, weitere Unterstützung danach gibt es nicht mehr, Kindergeld gibts auch keines, Kindesunterhalt bei getrennten Paaren gibt es auch nicht.

    Nicht, das es sowas wie "Gerechtigkeit" nicht geben sollte, aber wenn ich sehe, wie in Deutschland wegen so manch noch nicht erreichter Gerechtigkeit lamentiert und gleich die schwersten Geschütze aufgefahren werden, kann ich darauf meist nur noch mit Unverständis reagieren.

    Hab so meine Zweifel, ob man das "Solang wie es noch diverse eklatante Unterschiede gibt zwischen Ost und West bei Renten und Löhnen usw.gibt.." überhaupt als Argument für irgendetwas gelten lassen kann. Diese eklatanten Unterschiede finden sich überall im Ländle. Was sagt schon "gleiche Rente, gleiche Löhne"? Mit 1000 Euro Rente macht es auch einen Unterschied ob jenand nun in Bautzen, Frankfürt oder München lebt.

    Gleiches gilt für die Löhne. Mit 10,50 Euro Mindestlohn, wie z. B. von den Linken gefordert kommt man in München nicht sehr weit, sodass dort das Mindestlohnniveau von den Gegebenheiten eigentlich schon "regionalbedingt" höher sein müsste als anderswo. Vermute ich einfach mal so. Wohingegen in machen Gegenden im Osten 10,50 Euro Mindestlohn ein gutes Salär wäre. Vermute ich mal ebenso.

    Und eins würde mich wirklich seit ewigen Zeiten interessieren: Wieviele D-Markmillionäre auf einen Schlag in der ehemaligen DDR mit der voreiligen Ankündigung des Umtauschs geschaffen wurden, als Westdeutschland noch keinerlei Kontrolle über die DDR hatte. Ich denke, das ab dem Zeitpunkt der Umtauschankündigung die Geldpressen der DDR ununterbrochen auf Höchstleistung liefen. Ganz davon abgesehen von den Buchgeldern der Banken der "Bruderstaaten". Auch hier denke ich, wurden ganz schnell auf ganzen vielen Konten irgendwelche imaginären Guthaben in Ostmark erstellt, die dann später eins zu zwei umgetauscht wurden. Die Wiedervereinigung dürfte die BRD wahrscheinlich ein Vielfaches von dem gekosten haben, als bis heute bekannt wurde.

    Diese Gegeneinanderaufrechnen könnte noch ellenlang für viele Bereiche vorgenommen werden, Rente, Infrastruktur, gigantische Verschwendungen im Osten von Fördergeldern und und und. Wer würde sagen wollen, wieviel am Ende für jeden auf der Soll- und Habenseite stehen könnte? Wer also profitiert und wer draufgelegt hat.

    Naja, nen Unterschied zwischen den ehemals angewandten Stasimethoden und dem was heute läuft sehe ich schon. Das Denunziantentum aus Angst, Vorteilsnahme, Missgunst hat bei den heutigen Methoden weniger Möglichkeiten.

    Wer sich bisher mit seiner Meinung nicht zurückgehalten hat, braucht sich auch jetzt, nach Bestätigung, dass alles mitgehört und mitgeschnitten wird, auch keinen Maulkorb mehr zu verpassen, weil er längst katalogisiert ist und sein heutiges Schweigen ihm ganz sicher nicht als Änderung seiner Einstellung, Meinung ausgelegt werden wird. Nicht vergessen werden darf, dass auch das protokolliert wird, was andere über andere sagen und schreiben, ins Internet z. B. bei FB einstellen und darauf kann ja vom Einzelnen wenig oder kein Einfluss genommen werden. So gesehen ist es wiederum leichter geworden jemanden zu diskretitieren.

    Über unser Suchverhalten kann leicht ein Persönlichkeitsprofil erstellt werden und ich habe schon vor Jahren meine Befürchtungen geäussert, ob z. B. bei Google (wer die Daten v. G hat hat alles was er braucht) nicht schon lange der NSA Herr im Haus ist. Niemand kann mir erzählen, dass da nicht schon vor Jahren Begehrlichkeiten von Seiten der amerikanischen Administration aufgekommen sind dieses Allroundinstrument in die Hand zu kriegen und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass irgendjemand diesen "Wünschen" irgendetwas entgegenzusetzen hat.

    Dieser Snowden hat ja klar geäussert, dasser nicht alles an Informationen herausgibt, angeblich, weil er seinem Land nicht schaden will, vermutlich aber auch, um sich selbst zu schützen, was mir auch mehr als angebracht scheint angesichts der hektischen und unüberlegten anfänglichen Aktionen der Amis mit denen sie versucht haben ihn schnellstmöglich wieder einzufangen. Denen muss der Arsch ziemlich auf Grundeis gegangen sein, weil sie ihn nicht einschätzen konnten.

    Mittlerweile ist "man" diesen Snowden vielleicht sogar etwas dankbar, weil seine Aktion wiederum positive Erkenntnisse gebracht hat, die man vorher auch gerne gehabt hätte. Bestand vor Snowden vielleicht noch die Angst vor einem weltweiten Aufschrei, wenn das Ausmass der Schnüffelei ans Tageslicht käme, wissen sie heute, dass es lediglich einen Sturm im Wasserglas bewirkt hat, der Gewöhnungsprozess ist wieder einen Schritt weiter.

    Klar ist, dass es ohne geheimdienstliche Arbeit nicht geht. Die sich mit den Enthüllungen bietende Chance eine Diskussion darüber zu führen, wie die in Zukunft gestaltet werden kann, ohne dass aus Demokratien Angstnationen werden wurde vertan. Und weil wir ja bereits bei der Stasi waren, hier habe ich bei den Linken klare Worte vermisst. Wahrscheinlich hatte man dort Angst mit der Stasivergangenheit argumentativ untergebuttert zu werden. Aber gerade diese Stasivergangenheit wäre für die Linken argumentativ der beste Aufhänger gewesen: '"Weil wir wissen wovon wir reden, wollen wir so etwas nie wieder".

    Vor allem mischen sich die Amis immer in Kriege ein und spielen den Friedensengel, die sie hinter den Kulissen mitangeleiert und forciert haben. Ich würde mal vermuten, dass es auf der Welt keinen Krieg gibt, bei dem im Hintergrund nicht auch westliche Geheimdienste irgendwie vorbereitend beteiligt waren.

    In vielen Bereichen wird es in Zukunft gar nicht mehr anders gehen, als die Technikgläubigkeit und Abhängigkeit von Vernetzung wieder zurückzufahren. Die Amis bauen Drohnen, die Chinesen versuchen die Codes der Drohnen zu knacken, indem sie in die Rechensysteme der Hersteller eindringen, um sie, einmal in der Luft, zurückschicken zu können (mit Bomben: Return to sender), irgendwann werden auch andere Länder leistungsfähige Drohnen bauen, dann werden die Amis versuchen deren Codes zu knacken um sie ... Usw, usw usw.

    Klar ist auch, dass es ohne Geheimdienste und deren Arbeit nicht geht. Aber es kann nicht angehen, dass diese sowas wie ein Staat im Staate sind, die sich an nichts und niemanden zu halten haben, sich gegenüber niemanden zu verantworten haben und nach Gutdünken über Leben und Tod jedes Menschen entscheiden können, ohne sich dafür gegenüber irgendjemand verantworten zu müssen. Dann brauchen wir keine Regierung, keine Demokratie mehr, auch keine Wahlen, dann können wir uns gleich von BB die Anweisungen abholen, ohne nach dem "Warum" nachfragen zu dürfen.

    Möglicherweise ist das der Traum jedes Politikers mit Macht, was diese Politiker aber anscheinend nicht zuende denken ist, dass sie aus Sicht der Geheimdienste auch Jedermann und keineswegs ein Tabu für diese Geheimdienste sind, wenn sie aus deren Sicht eine Gefähr für das Land darstellen, in deren Diensten sie stehen. Die Geschichte hat oft genug gezeigt, dass Geheimdienste sich noch nie gescheut haben auch ihre Vorgesetzten zu fressen, wenn sie zur Überzeugung gekommen waren, dass deren Denken mit ihrem Denken nicht mehr vereinbar ist.

    Hatten wir in D nicht auch schon einige sehr mysteriöse Todesfälle? Gab es da nicht mal in der Nähe eines mysteriösen Todesfalles einen Herrn Maus? Hatten wir nicht diesen jungen Hacker, der sich "spontan" entschloss sich mit einem Gürtel aufzuhängen?

    Ob es z. B. Zufall ist, dass Putin, ein ehemaliger Geheimdienstchef in D, heute in Russland der grosse Zampano ist?

    Die Aufrüstung die heute stattfindet ist teurer, als es die im kalten Krieg jemals war, wird immer teurer werden und irgendwo muss die Kohle ja herkommen. Die Möglichkeiten und Leidensfähigkeit des Steuerzahlers sind auch begrenzt. Also: Wer soll das bezahlen?

    Mich nervt, dass mich i. M. vieles nervt.


    Und die Welt wird immer bekloppter. Da hatte jetzt einer in Valencia ne tolle Geschäftidee. Entsorgung Verstorbener per Feuerwerk. Die Asche wird bei Feuerwerkskörpern dem Schwarzpulver zugemischt und es kann sich dann ausgesucht werden, ob Papa oder Mama als roter, gelber oder weisser Stern enden sollen.


    Diese Scheissbayern führen 3 zu 0 und den roten Speckschädel von diesem Hoeness kann ich auch nicht mehr sehen. Billardkugel Sammer ebenso.


    Doll.

    >> Ich rege mich auch auf, aber ist halt ein Kampf gegen Windmühlen.

    Jo KAW, der Ermüdungseffekt ist wirklich beachtlich. G kotzt die Welt immer schneller so mit neuen "Innovationen" zu, dass es schwer ist noch den Überblick zu behalten. Da steckt schon System dahinter.

    Und G dürfte aus der NSA-Affäre und den schwachen Reaktionen darauf so viel gelernt haben, dass ich mich schon gefragt hab, ob dieser Snoden nicht vielleicht von G beauftragt und bezahlt sein könnte. ^^

    Geht doch! WEITERMACHEN! Treibt die Lemmige weiter vor Euch her.

    Jo Alex, gibt ja viele Meinungen die meinen, dass Mauerfall etc von den Sowjets gewollt war, nach dem Motto "Was sollen wir uns mit dem Scheiss weiter rumschlagen, wir machen auf und schlagen den "Kapitalismus" mit seinen eignen Waffen. Und so wie es aussieht hats ja auch ganz gut geklappt.

    Und Mauern in den Köpfen? Die wird es immer geben. Na und? Was solls? Die seit jeher bestehende Mauer in den Köpfen zwischen den Bayern und dem Rest von D wird auch keiner mehr einreissen. Ich z. B. kann damit leben, dass ich ausserhalb von München einen Dolmetscher brauche.

    Und worum gehts angeblich? Um wahrscheinlich das einzig Postitive was dieser Obama in vielen Jahren auf die Reihe gekriegt hat: Krankenversicherung für jedermann, was die Demokraten angeblich für undemokratisch halten, weil die armen Säue die davon profitieren nicht mehr die Wahl hätten, ob sie versichert sein wollen oder nicht.

    Beim Ausspieonieren sindse weniger pingelig. Da wird dann die Zustimmung aller vorausgesetzt.

    Dieser Fred würde auch gut in den passen:

    >> Hier mal was Neues _

    Is das jetzt Sarkasmus KAW?

    Is mal zunächst alles wieder bis ins nächste Frühjahr verschoben und dann wird die Hinauszögerei wahrscheinlich weitergehen. G kann inzwischen wie gehabt weiterwerkeln und sich weiter Vorteile verschaffen.

    Ich kann das schon gar nicht mehr nachvollziehen: Da wird um rechtliche Grundlagen und deren Einhaltung gefeilscht wie auf nem Fischmarkt. Es ist nicht zu fassen, wie die Wettbewerbshüter der EU sich an der Nase rumführen lassen, wobei ich mich frage: Merken die es nicht oder wollen die es nicht merken? Sie hätten ja die Möglichkeit mit der Faust auf den Tisch zu schlagen und zu sagen: "So, Schluss jetzt mit dem Rumgeiere jetzt sagen wir, was geht und was nicht".

    Jo, aber ich fürchte, das die Kulanz, wenn überhaupt, so aussehen könnte, dasse Dir aus Kulanz einen neuen Zahnriemen schenken. Und dann, lags am Riemen oder ist das Rolllager fest? Könnte ein Argument beim Verhandeln um Kulanz sein.


    >> Zylinderkopfdichtung wechseln wollten die von mir eigentlich auch einen 1000er..

    Nen 1000er? Das is nit soo arbeitsaufwändig und mit nem Kiloschlüssel kannste das auch noch selbst machen. Wenn denn der Kopf nicht verzogen ist, wasde aber erst nach Ausbau feststellen kannst.

    Woher weisste denn das die Maschine kaputt ist? Kann beim Riss des Zahnriemens passieren, muss aber nicht zwangsläufig passieren. Kommt auch auf die Drehzahl im Moment des Risses an. Und: braucht ein altes Auto neue Teile?

    Alex, Du optimierst auf SEO. Wenn da jetzt plötzlich 10 000 Links mit "seo-aktuell" auf Dich zeigen, wäre es abstrus, wenn Du dafür eine manuelle Abstrafung erhalten würdest, weil G um die mögliche Problematik des NS weiss. Noch abstruser wäre es, wenn 10 000 Links mit "Erdbeermarmelade" auf Dich zeigen würden und Du würdest deshalb ebenfalls manuell abgestraft.

    Was natürlich sein kann ist, dass durch den Autoalgo und "Erdbeermarmelade" Dein KW SEO immer mehr verwässert und schwächer wird, weil Du immer relevanter für "Erdbeermarmelade" wirst, was natürlich überhaupt nicht zum Inhalt Deiner Seiten passt.

    Gerade wenn Sites v. Leuten abkacken, von denen vorausgesetz wird, dasse das Geschäft kennen, habe ich immer so meine Schwierigkeiten das zu glauben, was dann von denen als Erklärung geliefert wird. Aber auch keinen Bock jetzt nachzusehen, ob da was dran sein könnte.

    Kotz. Jetzt hatte ich 15 Jahre Ruhe. Jetzt hat sone Ratte mit einer mail.ru Adresse meine Formulare für seinen Rotz entdeckt und macht mir somit nunötig Arbeit. Das nervt mich an diesem Internet, dass jeder Wixer dich als Ziel aussuchen kann und du bist dann gezwungen aktiv zu werden.

    Wenn die Cookis ersetzen können werdense garantiert darauf verzichten. Schliesslich machen sich ja auch mittlerweile Juristen Gedanken darum.

    Die haben die gleiche Einstellung wie die amerikanischen Geheimdienste: Arschlecken, was interessiert uns der Rest der Welt? Was natürlich auch für den Nutzer gilt, für dense ja angeblich ALLES machen, um ihm Zeit zu ersparen. Die interessieren sich für den Nutzer lediglich als Umsatzbringer und für Recht und Gesetz interessierense sich nur und berufen sich darauf, soweit es für sie günstig ist. Ansonsten versuchense es zu umgehen und zu ignorieren, solange sie können oder sie zu Zugeständnissen gezwungen werden.

    Was issen mit dem Ding in Brüssel, wose erst ein paar laue Vorschläge gemacht haben, die letztendlich doch wieder ihnen genutzt hätten und die von der Kommission abgelehnt wurden? Da hört man auch nix mehr und das ist mittlerweile schon wieder so lange her, dass mir ad hoc erst gar nicht mehr eingefallen war, worum es geht: Benachteiligung anderer Marktteilnehmer.

    Mit den Cookies ist es dasselbe, da wird, auch mit Lobbyarbeit und Beteiligungen an Instituationen, die in das gleiche Horn blasen wie G, alles zerredet und somit hinausgezögert, der deutsche Gesetzgeber, wie der europäische, wird mit "Scheinzugeständnissen" verarscht und wenn der Gesetzgeber dann irgendwann zu den Cookies die entsprechenden Normen formuliert hat, kommense und sagen: "Cockies? Klar sind wir als gesetzestreuer Konzern bereit die gesetzlichen Normen dazu zu repektieren". Klar, sie sind ja bereits wieder einen Schritt weiter und der Gesetzgeber kann von vorne anfangen sich darum Gedanken zu machen, wie er seine Bürger vor der fortfahrenden Ausspionierung schützen kann.

    Und das einzig Negative an den 4% der FTP ist, dass diese Leuthäuser-Schnarrenberger nun auch abgelöst wird. Bis der nächste sich eingearbeitet hat geht wieder ein Jahr ins Land und ich habe die Befürchtung, dass jetzt ein Abnicker kommen wird.

    >> ich weiß zwar nicht was, aber ich auch.

    ^^

    Wollte zu Pormibigbrother (weil ich eh wegen Stromausfall grad nichts anderes tun konnte und wollte) ein, zwei Sätz schreiben. Dann wurdens ein paar mehr und dann hab ich gedacht: Drauf geschissen, machste einen neuen Fred draus und dem Alex etwas Content.