Meine Nerven, nicht doppelt, jetzt gleich dreifach.
Beiträge von cura
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Jo, die Vernünftigen haben es i. M. echt schwer.
Oder war das nie anders und es ist halt nie so deutlich sichtbar geworden?
Mir ist das echt shitegal, ob jemand mich als einen Putinfreund oder Putinversteher sieht. Warum sollte Putin mein Freund sein? Ich kenne ihn nicht und er mich nicht. Und verstehen kann ich viele, deren Beweggründe, auch wenn ich mit ihnen nicht konform gehe.
Auf alle Fälle erscheint mir vieles, was i. M. aus Moskau kommt sehr viel einleuchtender als das, was z. B. von Seiten der Ukraine kommt. Oder sollte nicht besser von Seiten der USA kommt formuliert werden?
Russland bereitet sich auf einen langen Krieg vor? Freiwillig? Aus taktischen Gründen? Oder weil ganz einfach die Lage dazu zwingt? Wer hat also i. M. das Interesse, dass dieser Krieg sich zieht? Die Waffenlieferanten? Weil Waffen ohne ausgebildetes Personal zu nichts taugen und die Ausbildung von Personal für diese Waffen Monate dauert?
Und wer Waffen liefert und will muss auch damit rechnen, dass der Gegner versuchen wird diese Waffen unschädlich zu machen bevor sie zum Einsatz kommen. Heisst letztendlich, dass die Raketen- und Bomberangriffe auf den gesamten Gebiet der Ukraine, auch auf die Infrastruktur, sich fortsetzen und wahrscheinlich noch verstärken werden.
Die Aggressions- und Eskalationsspirale wird sich also weiter drehen. Russland könnte also irgendwann verkünden '"Mission erledigt, von uns aus könnte die kriegerische Auseinandersetzung beendet werden" und es würde mit "Alles Lüge" gekontert und somit gar nicht beachtet werden. Putin hat ja noch ganz andere Ziele die es zu verhindern gilt? Es gilt zu verhindern, dass die rote Flagge mit Hammer und Sichel bald über den Parlamtenten in Berlin und Madrid weht? Dass ich bald nicht mehr schreiben kann, was ich so denke?
Und klar dürfte auch sein, dass Putin von seinem Ziel die Ukraine zu benutzen um sich die Nato (die Amis) von seiner Grenze fernzuhalten nicht abweichen wird.
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Hier hat ne Verbraucherorganisation jetzt aus den Inflationswarenkorb mal alles rausgerechnet was nicht Lebensmittel ist und kommen auf eine Preissteieigerung gegenüber dem Vorjahr von 28%.
Beim Sprit sollen es 57% sein. Nach meiner persönlichen Rechnung sind es jedoch über 100%. Ich hab im Frühjahr 2021 für 50 Euro etwas mehr als 50 Liter getankt. Ich erinnere mich genau, "Uiiiih" dachte ich, unter einem Euro, da tankste doch gleich mal für 50 statt wie üblich 20 Euro. Jetzt liegt der Preis für einen Liter Diesel fast bei 2,05 Euro.
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>> Bla fasel.
Jo, sie halten sich ja immer sowas wie ne "Hintertür" offen indem sowas wie "Wenn das so weitergeht...." hinzugefügt wird.
Wenn das so weitergeht sind sie im April am Ende.
Wenn das so weitergeht sind sie im Mai am Ende.
Wenn das so weitergeht sind sie im Juni am Ende.
Wenn das so weitergeht sind sie im Juli am Ende?
Oder vielleicht doch erst im Dezember, Februar nächstes Jahr oder vielleicht doch nie?
Heute dann die Meldung, dass die Ukraine 20% einer bereits zu 70% eroberten, aber so gut wie eingekesselten Stadt zurückerobert hat. Toll. Selbst wennse 100% zurückgewinnen sollten ist die Stadt immer noch abgeschnitten. Und dann? Wiederholt sich dann Maripol? -
Jo, Russland kann das Geld nicht mehr ausgeben, das es einnimmt.
Willkommen in der Wunschwelt der westlichen Politiker, die sie uns als ihre Erfolge verkaufen wollen.

"Sie werden bald von allem abgeschnitten sein" habense auch bei dem kleinen Nordcorea gesagt. Und was ist? Die machen heute noch als wäre da nichts, was sie einschränkt, auch mit ihrer Arbeit an Langstreckenraketen und dem Bau der Bombe. Die Oberschicht dort schwimmt im Luxus. Sie haben alles, was auch jeder russische Multimillardär in Marbella hat.
Aber is schon klar was das Ganze soll, wir sollen auf schlechte Zeiten eingestimmt werden, die wir aber als hinnehmbar empfinden sollen, weil es a) absolut unumgänglich ist und b) es dem Putin noch viel schlechter geht. Wir sollen die Einschränkungen die kommen werden also als Beitrag zum Kampf gegen das Böse sehen, sollen uns darin sonnen etwas Gutes zu tun, wenn wir uns bescheiden.
Mich erinnert, was der Westen vorführt, nach wie vor ständig an das Gebahren des schwarzen Ritters:
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Jo, die Grünen üben sich noch in ihrer Doppelrolle gleichzeitig Regierungspartei und Opposition zu sein.


Wer auch mal langsam begreifen könnte, dass weniger manchmal mehr ist ist dieser grossmäulige Melnyk. Der soll heute lt. Zitat Spiegel gesagt haben:
»Wir sind realistisch. ... Wir verstehen, dass wir nach wie vor unterlegen sind.« Erstes Ziel, »auch um die Verhandlungen zu beginnen, und zwar ernsthaft«, wäre daher die Rückeroberung der seit dem Beginn des Krieges am 24. Februar von Russland besetzten Gebiete. Und andere Ziele, die Krim und auch Teile vom Donbass, der schon seit dem Jahr 2014 besetzt sei, »auch zurückzuholen, das sind Ziele, die natürlich bleiben werden.«
Erstes Ziel also, um mal überhaupt an Verhandlungen zu denken, die Rückeroberung der verlorenen Gebiete und auch der Krim. Nette Aussichten, die dann die Unterstützerstaaten möglich machen sollen.
Ähnlich hat sich ja auch schon dieser Selensky geäussert, die Russen sollen sich auf die Vorkriegspostionen zurückziehen, dann könnte geredet werden. Und ich frage mich, wie man als halbwegs intelligenter Mensch einen solchen Unsinn als Zielvorgabe ausgeben kann und ich frage mich weiter, wie man als halbwegs intelligenter Mensch glauben kann, dass andere halbwegs intelligente Menschen diesen Unsinn mit Waffenlieferungen und Geldunterstützung ohne Ende mittragen.
Senor Biden bereut wohl auch schon so manches seiner grossen Worte der letzten Wochen, nicht zuletzt wohl auch, weil er jetzt im eigenen Land Gegenwind spürt. Russland plattmachen? Klar doch. Aber das sollen dann bitte die Stellvertreter machen. Jetzt das deutliche Signal: "Wir selbst wollen nicht in eine kriegerische Auseinandersetzung hineingezogen werden" und stellen der Ukraine die Bedingung, dass mit ihren Waffen keine Ziele in Russland beschossen werden dürfen. Bei zwei Staaten mit einer Grenze, über die Ziele im anderen Land mit den Luftgewehr beschossen werden können, ist so eine Formulierung nicht anderes als die Anweisung, dass die Waffen nicht zum Angriff genutzt werden dürfen. Aber es ist ja schonmal ein guter Anfang, dass einer anfängt Waffenlieferungen an Bedingungen zu knüpfen.
Es sieht ja danach aus, als wäre bald der Punkt erreicht, dass die Russen sagen könnten, dass sie ihr Ziel erreicht haben und dass damit der Angriff als beendet gesehen werden kann. Was dann, wenn die Russen nicht mehr angreifen, sondern Erobertes nur noch verteidigen? Ist dann die Ukraine immer noch im Verteidigungsmodus, zu dem gehört, dass man angegriffen wird? Oder sind sie dann die Angreifer?
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Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen einen Richter wegen Rechtsbeugung:
https://www.spiegel.de/panorama/justi…89-8c76c9961c17
Es geht um den, der die Maskenpflicht für Kinder aufgehoben hatte.
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Hab mal wieder einen Kommentar gelesen, weil seine Aufmachung nichts Gewohntes erwarten liess. Einen von einer Frau Sabine Rennefanz. Angenehm, keinerlei Kriegstreiberei. Aber auch sie hat so ihre Probleme mit der Zuordnung "Wer hat was in die Welt gesetzt?" Und wer hat dann nachgeplappert?
Sie schreibt, Zitat:>> Und angeblich wurde ja auch »unsere« Sicherheit am Hindukusch verteidigt. So wie jetzt »unsere« Freiheit von den Ukrainern verteidigt wird. Als hätten die Ukrainer kein Recht auf Unterstützung, wenn sie nicht wenigstens was für »uns« machen.
Dass die Ukraine auch unsere Freiheit verteidigt stammt aus der Feder des Herrn Selensky. Wie so vieles was der so von sich gibt und das langsam mal kritisch hinterfragt gehört.
Und endlich mal jemand der zugibt sich bezüglich der Waffenlieferungen an die Ukraine geeirrt zu haben.
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Diese Baerbock kann man mittlerweile echt als kontropruduktive Gefahr sehen, was die sich einen unverantwortlichen Müll zusammenbrabbelt. Scholz sagte ja, dass Russland diesen Krieg nicht gewinnen darf. Damit meinte er wohl, dass er mit einem Patt enden sollte. Er meinte nicht, dass die Ukraine gewinnen sollte, wenn er das hätte sagen wollen, dann hätte er das wohl auch gesagt.
Lt. Süddeutsche soll sie bei Markus Lanz folgendes zusammenfabuliert haben:
"Ich sage, das stimmt, was der Kanzler sagt, natürlich darf Russland diesen Krieg nicht gewinnen, sondern muss ihn strategisch verlieren." Russland breche mit dem internationalen Völkerrecht. Sie wollen den Frieden in der Ukraine zerstören. Deswegen darf die Ukraine auf keinen Fall verlieren - das heißt: Die Ukraine muss gewinnen."
Womit sie also das Vokabular der Opposition, von Merz, der sich jetzt auch wichtig machen will, übernimmt.
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Meinem Baby ist das immer unangenehm und peinlich, wenn an einer geöffneten Kasse ne 10 Meter lange Schlange steht und ich dann meckere. Alles guckt dann gross, selbst die Kunden die ganz hinten stehen. Oder den Verkäufern sage, dass es kein Muss ist, dass die Karren mit denen sie die Regale befüllen, immer mitten im Gang stehen müssen, dass man die auch seitlich parken darf.
Heute auch: "Bitte schreib denen nichts, ich regel das". Ich hab trotzdem geschrieben und jetzt gehts auf einmal. Es hat zumindest den Anschein.
Vor ein paar Tagen hier im "Inladen". Sie war dort, ich bin auf ein Bier hin, der Kellner stellte die Biere ab und dem musste ich mal sagen: "Du, hör mal, volle Gläser fasst man beim Servieren nicht mit fünf Fingern oben an der Trinkkante an, sondern unten am Glas". Er hat sich dann für den Tipp bedankt, davon hatte er noch nie gehört. Aber sein Beruf ist Camarero, Kellner.
In dem Fall wars meinem Baby mal nicht peinlich, weil von einigen ihrer Freundinnen sofort kam: "Gut, dass es mal einer gesagt hat". -
>> Naja, seit ein paar Jahren ist es ja gesetzlich geregelt,
Keine Ahnung, ob es hier dazu eine gesetzliche Regelung gibt. Das wäre aber ehe sinnlos, weil sich hier an Vorgeschriebenes keiner hält. Es geht in Richtung 100% was die Anzahl der Webseiten angeht die kein Impressum haben. Ich glaube, die einzigen die hier ein korrektes, wie vorgeschriebenes Impressum haben sind Lidl + Aldi. Ich gucke, ich muss, wenn ich in Spanien was suche fast immer ins Impressum gehen. Grund: Aus irgendeinem unerfindlichen Grund treten so gut wie alle, auch wenn sie nur in Spanien arbeiten und verkaufen, unter COM-Adressen auf. Da haste dann die Auswahl von allen spanischsprechenden Ländern. Wose sitzen erkennt man dann vielleicht mal durch Zufall, wenn irgendwo ne Telefonnummer mit Landesvorwahl in der Site steht. Hier sind wirklich noch echte Topdamainnamen mit der Endung ES verfügbar. Ganz schlimm wird das, wenn ich hier etwas Rechtliches suche. Ich finde dann oft Seiten zum Thema, kann aber nicht erkennen, ob es jetzt um spanisches Recht oder das Recht von Uruquay geht.Gäbe es hier ein Wettbewerbsrecht wie es das in Deutschland gibt, wäre vieles anders. Die Rumtrickserei, die irreführenden Angaben, die ständigen einfach mal behaupteten Superlativen, viel von dem hier anzutreffenden Betrug gäbe es nicht.
Es ist aber auch die Menthalität, hier haste immer das Gefühl, dassde beim Rausgehen sowas sagen musst wie "Danke, dassde mir was verkauft und mein Geld genommen hast".
Und das selbst manchmal bei Aldi + Lidl. Hier im Lidl sind ständig schon um 20 Uhr die Karotten ausverkauft. Mit Wasser ist es so ab und zu. Ich hab mir hier schon mehrmals den Geschäftsführer, Spanier, kommen lassen: "Warum bestellste, wennde weisst, dass die meist schon um 19, 20 Uhr alle weg sind nicht mal etwas mehr? Antwort: "Wir haben unsere festen täglichen Bestellmengen". Na, denn.
Mit alkohlischen Getränken ein ähnlicher Mist. Mir ist es am Anfang passiert, ich bin ja meist einer der letzten im Laden, dass an der Kasse abgezogen wurde, es war 22 Uhr und ein Sekunde und die Alkoholika wurde aussortiert. Verkauf ab 22 Uhr verboten. Seitdem schreie ich, wenn um 21 Uhr 50 an den Kassen noch lange Schlangen sind: "Macht mal bitte ne weitere Kasse für Leute mit Alkohol auf, es ist kurz vor zehn"'. Das Personal in den Läden kann mich wohl mittlerweile nicht leiden. Dem Geschäftsführer hab ich auch schon mehrmals gesagt, er soll doch bitte bei den Alkoholika im Laden was aufhängen, was darauf hinweist, dass man mit dem Sprit vor 22 Uhr durch die Kasse muss. "Gute Idee" sagte er jedesmal. Passiert ist nichts. Die ganzen Touris, die im Sommer bei Lidl + Aldi oder sonstwo einkaufen wissen das nicht. Die simple spanische Denke ist, wer Alkohol will muss halt früher kommen.
Vor ein paar Tagen, ich kaufe ja gerne mal ein paar Pflanzen. Die stehen direkt wenn man reinkommt am Eingang. Ich hätte ja was gekauft, wenn nicht fast alle Pflanzen schon fast tot gewesen wären. Die hatten ewig kein Wasser mehr gesehen. Von den Angestellten sieht das keiner oder will es sehen. Am Eingang zum Lager, wo sich auch das Büro des Geschäftsführers befindet, hantierte gerade ne Verkäuferin: "Ruf mir mal bitte Deinen Boss raus". Chef kam: "Haste schonmal was davon gehört, dass Pflanzen an und ab Wasser brauchen, besonders, wenn es heiss ist?" "Wieso?" "Weil alles was am Eingang steht so gut wie tot ist". "Echt? Ich kümmere mich drum".
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Die Spanier merken es nicht, weil die das alles für normal halten, aber als Ausländer der weiss, dass etwas auch einfach gehen kann und nicht hochverkompliziert, kriegt man hier irgendwann einen Vogel.
Mein Bank hat mir ja mein Konto zugemacht, weil mein Reisepass seit kurzem abgelaufen ist. Das geht die hier zwar einen Scheissdreck an, weil das eine Sache zwischen mir und der Bundesrepublik Deutschland ist, aber, da sie schlicht von nichts eine Ahnung haben machense halt einfach mal.
So, jetzt muss ich bei verschiedenen Verträgen halt die Kontoverbindung ändern. Bei meinen Sachen in Deutschland war das jeweils ne Sache von Minuten.
Hier wird daraus ein Riesenakt. Meine Krankenversicherung, in deren Site hab ich ewig nach einer direkten Kontaktmöglichkeit gesucht. Vergeblich. Die haben in ihrer Site zig Telefonnummern wenn Du Kunde werden willst: "Willkommen, willkommen, ruf an, ruf an, ist kostenlos, wir rufen Dich zurück." Bist Du Kunde verhindern sie Dir jede Art der Kontaktaufnahme. Die haben in ihrer Site, obwohl hier wie in Deutschland vorgeschrieben, nicht mal ein Impressum.
Mit der deutschen Allianz, wo mein Auto versichert ist es genau dasselbe. Da ist mir vor einiger Zeit aufgefallen, dass die völlig unregelmässig abbuchen, mal sind es zwei Monate Unterschied, mal drei, mal vier. Und immer derselbe Betrag, der sich jetzt mit der letzten Abbuchung wieder mal um mehr als 15% erhöht hat. Auch hier finde ich keinerlei Möglichkeit mal nachzufragen was das soll. Ne Vorabrechnung hab ich von denen noch nie erhalten, auch keine nach Abbuchung, die buchen lediglich ab.
Mit meiner Krankenversicherung geht das jetzt seit drei Tagen hin und her. Die Gesellschaft verhindert wie gesagt jeden Kontakt, der Agent, bei dem ich vor jahren abgeschlossen hab existiert nicht mehr, also muss es jetzt über die nächste Agentur 100 Kilometer von hier gehen. Und die fangen jetzt an auf furchtbar wichtig zu machen. Wollen meine Daten als wäre ich ein Neukunde. Und das immer stückweise, mit jeder Mail kommt eine Nachforderung. Die letzte war, dasse jetzt eine Kopie meines Reisepasses wollen. Hier schliesst sich der Kreis und das war jetzt der Punkt an dem es mir gereicht hat und der Ton etwas verschärft werden musste: "Ihre Versicherungen hat eine Buchhaltung und ein Datencenter. Die haben alle Daten, teilen sie denen bitte mit, dass die Kontoverbindung sich geändert hat, die sollen ändern. Und dazu brauchen Sie nur meinem Namen und meine Versicherungsnummer und die neue Kontoverbindung".
Das ist immer dasselbe mit diesen dilettantischen Hornochsen hier.
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Jo, Syno, dürften Avocado gewesen sein. Die sind, wegen des Wasserverbrauchs, eigentlich eine gigantische Umweltsünde. Aber die Verbraucher fressen heute und machen sich dann Gedanken, wenn sie mit den Folgen ihres Fressens konfrontiert werden.
Die wissen hier genau, dass es das mit dem Wasser in einigen Jahren gewesen sein wird, dass auch kein Grundwasser mehr da sein wird, dass dann mit teurem Wasser aus Entsalzungsanlagen gearbeitet werden muss. Die entstehen vermehrt aktuell an den Küsten.
Der Wasserklau hat mittlerweile schon solche Ausmasse angenommen, dass die Guardia Civil dafür eine extra Abteilung angelegt hat.
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>> einige, bauen an, weil die Preise hoch sind
Einige? So gut wie alle. Lässt sich hier gut beobachten. Folge natürlich, kilometerweit nur Monakulturen. Motivation: Mode und damit natürlich kurzfristig höhere Preise, was natürlich meist dann mit Verzögerung nach hinten losgeht. Jetzt kommen natürlich noch die unbewiesenen, prognostizierten Knappheiten dazu. Pflanzen brauchen nunmal ihre Zeit zum Wachsen und erbringen oft Jahre erst mal gar nichts. Bis die soweit sind, kann ein Mode schon wieder vorbei sein.
Vor Jahren fuhr ich hier kilometerweit durch Gelb, Sonnenblumen. Alles verschwunden. Jetzt wird es wiederkommen. Jetzt werden auch wieder die Vorteile von Sonnenblumen hervorgehoben: Sie sind sehr pflegeleicht, wachsen sehr viel schneller und brauchen sehr viel weniger Wasser. Das Problem ist, dass alles unkoordiniert ist, was zum einen zu Überproduktionen führt, zum anderen zum Mangel. Bestes Beispiel hier aktuell der Boom der Avocado, die hier auch Aguacero, Null Wasser heisst. Wobei die Bezeichnung "Null Wasser" ja genaugenommen Hohn ist. Hektarweise wurden Olivenbäume abgesägt und durch Advocadobäumschen ersetzt. Jetzt steigen die Preise nicht nur für Sonnenblumenöl, sondern auch für Olivenöl.
Das allgemeine Gejammere hier; es regnet zu wenig. Das genaue Gegenteil ist die Wahrheit; sie verbrauchen immer mehr, als von oben runterkommt. Das würde sich wohl auch nicht änderen, wenn es ununterbrochen regnen würde.
So wie es Baugenehmigungen gibt, sollte es auch Anbaugenehmigungen geben. Von einer Stelle die einen ungefähren Überblick hat, was insgesamt bereits angebaut wird, was kurzfristig, mittelfristig gebraucht wird und danach Genehmigungen erteilt. Zeichnet sich eine Überproduktion oder eine Mangelproduktion ab werden keine Genehmigungen zum Abholzen oder Neuanpflanzen mehr erteilt.
Möglich macht diesen "Wildwuchs" aber auch die EU. Alles was im Süden von Spanien angebaut wird ist durch die Eu subventioniert, weil Spanien mit den Erzeugerpreisen von z. B. Marocco nicht mithalten kann, Marocco aber was Agrarprodukte angeht einen Status wie ein EU-Land hat. Das man es dort mit den Vorgaben der EU zu den Giften nicht so genau nimmt; wen juckts?
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Weizen.
Wenn dem Weltmarkt tatsächlich 8,5% der Produktion entzogen würden, könnte das tatsächlich zu einer weltweiten Hungersnot führen? Könnten andere Länder das nicht mit etwas Mehrproduktion halbwegs ausgleichen?
8,5% ist der Weltmarktanteil der Kornkammer Europas, der Ukraine. Russland kommt auf fast 20%. Ist Russland nicht auch Europa? Wieso ist dann nicht Russland mit mehr als dem doppelten an Produktion die Kornkammer Europas? Gut, rethorische Frage.
Klar dürfte jedoch sein, dass Russland auch hier von steigenden Preisen profitiert.
Und dieser Putin, dieser "Dreckskerl", der hält sich doch tatsächlich nicht an die Vorgaben die seine Gegner für Sanktionen festgelegt haben. Die haben doch Lebensmittel extra aussen vor gelassen. Jetzt nutzt der doch tatsächlich die Lebensmittelknappheit um Forderungen zu stellen.
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>> Dann bist Du wie Hitler.
Nur mal nebenbei angemerkt, viele Spanier mögen Hitler heute noch. Selbst Jüngere. Genauso wie ihren verblichenen Franco.
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>> Das klingt irgendwie kontraproduktiv.
Wie das gehen soll mit dem "Nur ja ist ja", wissen wohl die Feministinnen, die es durchgedrückt haben, selbst nicht. So wie das Gesetz formuliert ist, müsste vorher alles exakt mit "Nur Ja ist ja" abgestimmt werden. Also: Oral? Ja oder Nein. Cunnilingus? Ja oder Nein. Anal? Ja oder Nein. Und wenn Ja, sanft, normal, heftig?
Wie das gehen kann, wenn Gesetze gemacht werden, die etwas einzufangen versuchen, was faktisch nicht einzufangen ist, musste ja Assange erleben. Er stand jahrelang unter Anklage wegen Vergewaltigung. Die Vergewaltigung war aber lediglich die, dass er sich wohl kein explizites JA geholt hatte ohne Präser einzuführen. Genaugenommen sitzt er heute deswegen immer noch in Auslieferungshaft.Und da ist auch immer noch eine Sache, die zwar ins Gesetz aufgenommen wurde, die aber keiner erklären kann: Das "einschüchternde Kompliment".
Es kann faktisch alles als Vergewaltigung gewertet werden, wovon eine Frau nachträglich sagt "Also damit war ich nicht einverstanden".Hier ist es schon lange grundsätzlich so, wenn Deine Frau, Lebensgefährtin mit Dir rumschreit (und die Spanierinnen schreien gerne lautest und ordinärst mit ihren Männern rum), der Nachbar deswegen die Polizei ruft, bist Du derjenige, der die Nacht in einer Polizeizelle verbringt.
In diesem Land ist nichts auch nur halbwegs normal. Und immer dieser Hang zum masslosen Übertreiben.
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>> sondern der Ausländer, der den Einheimischen Jobs und Wohnung "wegnimmt". Dann ist Schluss mit der Gastfreundschaft.
Die Frauen hast Du vergessen, so Du männlich, solo oder mit einer Spanierin zusammen bist.

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Meine Nerven. Noch kann ich drüber lachen. Keine Ahnung ob das so bleibt, wenn das kein Zufall war und jetzt ne neue Mode wird oder schon ist: Das Baden in Parfüm.
Gestern war ich in City der nächstgrösseren Stadt. Es hatte ziemlich viele Leute in den Gassen und die gesamte City hat gestunken wie eine Filiale von Douglas. Ich bin da von einer Duftwolke in die andere gerannt. Ich bin so schnell als möglich wieder raus, weil sich langsam erste Anzeichen einstellten, dass ich bald kotzen muss.
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Weisste Guppy, ich weiss gar nicht wie ich das was da so abgeht finden soll, erhellend oder erschreckend. Da gibt es so viele Figuren, die man bisher für bedacht, intelligent gehalten hat und dann plappern die plötzlich alle dieselbe Leier. Und ich frage mich, reden die alle gegen eigenes besseres Wissen oder denken die tatsächlich so. Wobei ich immer mehr zur Ansicht komme, dass die tatsächlich so denken, wobei so denken dann so zu definieren ist, das ein paar vorplappern und sie das, unter Ausschaltung der eigenen Denke, schlicht übernehmen. Opportunismus?
Dieser Selensky gebärdet sich wie ein Hänfling im Assiviertel, der Grössere, Stärkere zurechtweisen, beleidigen kann, heruntermachen kann, weil er einen grossen Bruder hat den alle fürchten.
Ich wiederhole mich, aber die Amis sind nicht der selbstlose grosse Bruder der Europäer, die Amis interessieren die Interessen Europas nicht sonderlich, für die Amis ist Europa der Erfüllungsgehilfe eigener Interessen und das ganz besonders in Deutschland, wo sie immer noch die Besatzungsmacht geben. In grossen Teilen Deutschlands haben die Deutschen nichts zu sagen, es ist faktisch amerikanischer Boden und die Deutschen brauchen eine Erlaubnis den betreten zu dürfen. Auf diesem Boden machen sie was sie wollen, ob es der deutschen Regierung nun passt oder nicht, dort gelten ihre Gesetze.Und ja, es ist richtig, was der da in seiner Abhandlung schreibt, die Amis haben überall Konflikte angefangen und keinen gewonnen. Überall haben sie verbrannte Erde hinterlassen. Erinnert sich noch wer an die Forderungen der Amis im Irakkrieg, als die Amis meinten, alle Welt und vor allem die Europäer sollten sich doch bitteschön an den Kosten ihres unnötigen Krieges beteiligen? Gut, die Ukraine hat ihren Krieg möglicherweise mitprovoziert, ist aber nicht der Angreifer, die masslosen Forderungen an die Welt sind jedoch dieselben.
Und ironischerweise wird jetzt der Biden kleinlauter, weil er Gegenwind in eigenen Land kriegt. So langsam scheint es auch in den USA so einigen zu dämmern, dass, in Falle eines Atomkriegs die Amis mit im Teil, Teil des Kampfgeschehens sein werden.