>> Wer in den News nicht auftauchen will, der sperrt den Google-Bot eben aus. So einfach ist das.
So einfach ist es eben nicht.
>> Ich möchte nicht wissen, was der Traffic auf den Verlagsseiten an Werbeeinnahmen generiert.
Jo, und warum hat dann ne alteingesessene Publikatiton wie die FAZ jetzt Konkurs angemeldet? Weitere werden wohl bald folgen.
>> Und es gibt ja genügend Beispiele von Zeitungen, die Google-News mit Teasern füttern und dann bekommt man nach dem Klick eine Info, das die inhalte kostenpflichtig sind.
Das ja mal ne Behauptung für diede keinen Beweis lieferst und warum muss denn alles kostenlos sein? Was bietest Du denn so alles kostenlos an?
>> Ich an Googles Stelle würde die Jammerverlage rausschmeißen, aber komplett
Das könnense nicht und hättest Du meinen vorherigen Beitrag gelesen wüsstest Du auch warum.
So ganz kann ich mittlerweile nicht mehr nachvollziehen wieso internetafine Menschen so einen Tunnelblick haben können. G weitet seit Jahren die Befugnisse, die sie zu haben glauben, schleichend immer weiter aus. Es wird immer mehr Fremdkontent von G für ihre eignen Interessen verwendet. Die Intention ist klar erkennbar: die Nutzer in der eignen Seite zu halten, um so viel wie möglich bezahlte Werbung an den Mann (oder die Frau) bringen zu können.
Und da die Krakenarme immer länger werden und immer mehr vereinnahmen ist halt irgendwo ein Punkt erreicht, an dem ein Stoppschild davor muss. Würde G sich selbst etwas beschränken, wäre das möglicherweise nicht notwendig.
Im anderen Teich hat jemand nachgefragt, hier Syno, mit welchem Recht ein Konzern, der nicht mal in Europa ansässig ist, versucht sich hier in die Politik einzumischen. Die Frage ist durchaus berechtigt.
Schonmal dran gedacht? Das Geld welches z. B. die Verlage hier erwirtschaften bleibt im Land, auch die Steuern. Was G erwirtschaftet wird zu fast 100% über den grossen Teich geschickt. Die Steuern, die hier nicht gezahlt werden, müssen von denen ausgeglichen werden, die im Land versteuern müssen oder freiwillig im Land versteuern.