Beiträge von cura

    Die Spanier und ihr Hang zum Übertreiben, auch das Widersprüchliche, auch was z. B. den Tierschutz angeht. Auf der einen Seite die "Tradition" des Stieretötens, rein aus der Lust am Töten, auch der anderen Seite kannste in den Knast gehen, wennde Deinen Wellensittisch nachts nicht ins warme Haus holst.

    Hier gibt es ne Unterabteilung der Guardia, nennt sich Seprona, die sich um die Umwelt, aber auch den Tierschutz kümmert.

    Gestern ein Bericht dazu: Ein Anwohner einer Strasse, irgendwo, wo Schnee lag, hatte gemeldet, dass in einer Baumkrone ein grosser weisser Vogel sitzt, etwas grösser als ein Huhn. Zwei Streifenwagen sind angerückt. Was tun? Also erst mal die ganze Gegend abgeklappert, ob jemand dieses Vieh vermisst. Negativ, keiner konnte einen Tipp geben. Dann; sie bastelten Telespope zusammen und stocherten nach dem Vogel. Der sprang von Ast zu Ast. So gings also nicht. Was tun? Da gibt es doch diese LKWs mit nach oben ausfahrbaren Hebebühnen. Das war die Idee, also wurde so einer bestellt.

    Der wurde unter den Baum gefahren, auf dem der Vogel sass. Im Korb einer von der Guardia, der versuchte dem Vogel ein Tuch überzuwerfen. Klappte nicht, das Vieh flog zu einem anderen Baum. Hinterher, hochfahren, das Vieh wechselte wieder den Baum. Dasselbe also nochmal, wieder wechselte das Vieh den Baum, flog aber diesmal etwas weiter zum nächsten Baum und dahin konnte der LKW nicht folgen.

    Damit endete der Bericht. Ende und offen, obse das Vieh dann doch noch einfangen konnten.

    Und ich hab mich wieder mal erstaunt gefragt, ob die nichts anderes zu tun haben.

    Viele Hunde sind des Hasen Tod.

    Die Regierungen dieser Welt schiessen sich langsam auf G und FB ein. Hier ein paar hundert Millionen, dort noch etwas mehr und viel "Wenig" macht am Ende auch Viel. Die Schonzeit für diese Datenkraken geht langsam zuende. MS konnte nicht gegenhalten und das werden die auch nicht schaffen.

    Es kommt immer mehr ans Licht, gerade wieder die Absprachen von G + FB bezüglich des Anzeigenverkaufs. Und je mehr ans Licht kommt desto teurer wird es.

    FB war nie sehr vertrauenswürdig, das Rufschädigende wird G jedoch zusetzen.

    >> Also "Spam melden" in der Hinsicht gibt es nicht.

    Gab es aber mal, sogar mit eigener Mailadresse, wo man eigene Dateien hinschicken konnte.

    Gut, da wird wohl auch so einiges am Mist eingegangen sein, aber auch so einiges für G Verwertbares, weil Menschen nunmal erkennen, was der schlauste Algo nicht sieht. Es ist mir unverständlich warumse auf diese qualifizierten Mitarbeiter, die nicht mal Geld gekostet haben, verzichteten.

    Klar, ist alles mehr als ärgerlich.

    Weisste, Haifischbecken, was ich von denen sehe, wenn ich mal was von denen sehe; das sind eher Sardinen, die sich für Haifische halten. Das gilt auch für diesen ganzen schlaffen Hacker, die glauben, dass das Viereck vor ihnen sie unangreifbar macht. Wennde persönlich vor denen stehst und einmal laut BUHHH machst, scheissense sich ins Hemd und verlieren die Schlappen.

    Genauso ärgerlich ist, dass alle Welt glaubt das das was Google ihnen zeigt das Beste ist was zu finden ist. Ärgerlich, dass die der ganzen Welt ein Image verkaufen konnten, welches nie auch nur annähernd gestimmt hat. Im Grunde genommen ist das nicht mehr als ein diltttantischer Verein, jedoch mittlerweile mit einer Marktmacht ausgestattet, welche die gesamte Wirtschaft der Welt mit beeinflussen kann.

    Gibt es eigentlich die Funktion "Spam melden" noch. Diese Funktion war ja so verkehrt nicht, weil daraus gelernt werden konnte und dann solche Kacksites dadurch auch schonmal eliminiert werden konnten.

    Ich hab den Spamreport nur einmal genutzt. Ist jetzt schon wieder fast 20 Jahre her. Ich hatte da einen Konkurrenten, der mit einer Topsoftware gearbeitet hat, für die sie ein Vermögen hingelegt haben müssen. Alles war in kleinste Makros zerbröselt, die dann zusammengebaut wurden und tatsächlich auch noch so, dass die Texte für den unwissenden Leser irgendwie Sinn machten. Besondes erfolgreich waren die im Longtail, was die Ursache darin hatte, dass das Programm aus jeder Suchanfrage automatisiert eine neue Seite erstellte. Das konnteste "Lastminute Hühnerkacke" (Beispiel) eingeben und am nächsten Tag war ne Seite zu "Lastminute Hühnerkacke" im Index. Zum Untermauern meines Spamreports hatte ich durch Eingabe selbst einige Nonsenseiten erstellt.

    Auch hatten sie ein KW-Domain gekauft, welche wohl zu den ersten überhaupt registrierten Domains gehörte und die jede Menge Links von Universitäten aus aller Welt hatte.

    Ich hab mir das ne ganze Weile angeschaut und als es mir dann richtig gestunken hat hab ich einen bis ins Kleinste detaillierten Spamreport verfasst, das waren bestimmt 6 oder 7 DinA4-Seiten. Sechs, acht Wochen später war es mit der Dominanz vorbei. Irgendwann war es dann auch mit der direkten Konkurrenz vorbei, jetzt sind sie nur noch indirekte Konkurrenz, sie wenden sich fürs Geldverdienen an eine andere Klientel.

    >> dass es heute unglaublich schwierig geworden ist, aus dem Web heraus irgendwelche normalen Links zu bekommen.

    Jo, dafür hat G ja mit der Erfindung der "Badlinks" und dem Geschwätz, dass diese weg müssten ja selbst mit gesorgt.

    geranien de

    Wenn ich mich richtig erinnere wollte der Verkäufer damals so 1500 für die Domain. Du sagtest dazu: "Wenn überhaupt, dann nicht mehr als die Hostingkosten".

    Ich vertrete ja, entgegen dem was G sagt, immer noch die Meinung, dass Exakt-KW-Domains auch bei Google immer noch einen kleinen Vorteil bringen. Beobachte ich zumindest mal in meiner Ecke. Und tatsächlich ist es ja auch so, dass da auch meist gefunden wird, was die Domain suggeriert. Klar, Qualität unterschiedlich.

    Aber auf geranien de findet man tatsächlich alles, angefangen bei A wie Autozubehör bis Z wie Zitronen.

    Grund und Boden.

    Vor kurzem ist sie gestorben, die Duquesa von Alba. Sie hatte mehr Adelstitel als der ehemalige spanische König. Von ihr wird gesagt, dass sie einmal durch ganz Spanien hätte fahren können ohne auch nur einmal eigenes Land verlassen zu müssen.

    Ihr Sohn, der mit dem Mund voller goldener Löffel geboren wurde und wahrscheinlich nie wirklich was gearbeitet hat, hat sich vor einigen Jahren den Zorn der Spanier zugezogen, als er von den Andalusiern behauptete die kämen zu nichts weil sie schlicht faul wären.

    Und was mich echt etwas verärgert hat war, dass in demselben Bericht gesagt wurde, dass die für ihre Ländereinen und Pferdegestüte auch noch Subventionen von der EU erhalten.

    War ne echte Rakete die Duquesa, hier mit ihrem Ehemann, der sie aus "Liebe" geheiratet hat:

    https://external-content.duckduckgo.com/iu/?u=https%3A….jpg&f=1&nofb=1

    Jo, Alex, erinnere mich jetzt wieder an diese Diskussion. Gesehen hab ichs nicht.

    ....

    Was ich aus den bisherigen Blasen erkennen konnte: Wenn Taxifahrer und Friseure anfangen zu investieren ist es nicht mehr weit bis zum Crash. Es kann nicht jeder auf der Welt reich sein. Wer würde dann noch die Steine schleppen? Es ist immer dasselbe, die Reichen machen sich freiwillig nicht gegenseitig reicher, da gönnt einer dem anderen nicht das Schwarze unter dem Fingernagel. Einige, die ihnen zuarbeiten kommen zu Wohlstand, was nicht mit Reichtum zu verwechseln ist. Es ist immer nur die Masse, die einige wirklich reich macht.

    Die seit jeher Reichen und ihre Nachfahren wurden nur durch Aneignung von Grund und Boden reich. Und auch an dem Spruch "Hinter vielen Vermögen steht ein Verbrechen" ist sehr viel dran.

    Wo wären Google, Facebook, Amazon und Co heute, wenn sie überall Steuern gezahlt hätten, wie das jeder normale Mensch tun muss? Die grossen Renditen, welchen sie ihren Geldgebern und Investoren zahlen konnten, waren die Steuern die sie denen vorenthalten haben, wo sie ihr Geld verdienten. Und immer noch verdienen.

    >> Dekadente vermögende Leute wollen ein Spiel / Spiele sehen auf Leben und Tod.

    Ist das das, wo ein Schwarzer am Ende alle überlebt und dann sich, den Veranstalter und alles in die Luft sprengt?

    >> Ich habe festgestellt das Spam sich wohl lohnt. Es ist nur so frustrierend und enttäuschend.

    Frustrierend ist vor allem, dass die, die sagen, dasse ihr Geld "ehrlich" verdienen wollen fast immer die Dummen sind.

    Voll auf die KI zu setzen ist so ziemlich das Dümmste was ein Mensch, die Menschheit tun kann. Bringt aber halt das grosse Geld. Was das menschliche Gehirn zu leisten vermag, intuitiv aus gepeichertem Wissen Zusammenhänge zu erkennen, wird die KI noch in tausend Jahren nicht leisten können.

    >> Ich verstehe auch nicht, warum der Tech Milliardär Musk da investiert.

    Haste doch vor einigen Monaten gesehen: Weil der mit einer Andeutung Millionen verdient hat. Er sagt: "Ich überlege Bits als Zahlungsmittel zu akzeptieren" und der Kurs aller Luftwährungen schiesst in die Höhe. Dann verkauft er mit viel Gewinn was er vorher billiger gekauft hat. Und dann sagt er: "Nee, eigentlich doch nicht, mir ist inzwischen aufgefallen, wie umweltschädlich das alles ist". Der Kurs stürzt ab.

    Nie war Geldverdienen einfacher.

    Das Unnatürliche an diesen Luftwährungen ist ja, dass die alle immer gleichzeitig extrem steigen oder fallen. Dafür gibt es überhaupt keine logische Erklärung. Wenn der BC von etwas profitieren könnte, warum steigen dann die anderen mit?

    Und was solchen extremen Kursschwankungen unterworfen ist wird sich nie als Zahlungsmittel eignen. Das glauben auch nur die Dummen oder Unwissenden. Wer heute was in Euro verkauft, will die Gewissheit haben, dass er es morgen zu demselben Preis zurückkaufen könnte.

    Worum geht es bei SQUID GAME?

    Keine Ahnung wie das in Deutschland ist, aber hier wird ein Hype um diese Luftwährungen vom Allerfeinsten erzeugt: Wer will, braucht nie mehr zu arbeiten, alle können Millionäre sein und und und.

    Ich denke, es ist wir Bill Gates sagt: Coins sind etwas für Millionäre wie dieser Musk und nicht dazu geeignet Millionär zu werden.

    Das Fernsehteam wurde von einem angeblichen Bitcoinmillionär in "sein" Haus eingeladen. Am Vorplatz der Protzvilla standen vier 200 000eurokutschen rum. Stolz zeigte der Millionär dem Fernsehteam "seinen" Fuhrpark. Was er nicht wusste, Mitarbeiter des Fernsehteams überprüften, während im Haus gedreht wurde, die Nummerschilder und der Millionär zeigte sich dann doch etwas irritiert, als ihm bekannt gemacht wurde, dass eine Überprüfung der Nummernschilder ergeben hatte, dass es sich um Autos einer Leihwagenfirma handelte.

    Hier ist so ein Video eines "Bitcoinmillionärs". Man muss nicht verstehen was das gesprochen wird, die Bilder sprechen für sich. Man muss es sich auch nicht weiter anschauen. Was anfängt wie ein billiger Porno endet dann auch wo die Pornos dann anfangen: In einer Luxuskutsche mit Champagner und "Weibern". Einfach mal ans Ende des Videos gehen.

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    Das Team "Investigativ" hat sich in einer Sendung mit den Reichen in Spanien befasst. Kein Land in Europa hatte in den letzten zwei Jahren einen solchen Zuwachs an Millionären wie Spanien. Tummelplatz der Millionäre ist Marbella. Dort backt jetzt auch ein Bäcker das teuerste Brot der Welt, 1500 Euro kostet es. Er verbackt in diesem Brot Blattgold und Plattsilber von so 300 Euro. Dekadenz pur. Die Gestopften wissen nicht mehr wohin mit ihrem Geld.

    Interessant das Statement des Chefs der Madrider Börse zu der Frage, wie es nach dem Ende der Pandemie weitergehen wird. Seine joviale Antwort: "Wie bisher, die Reichen werden immer reicher werden, die Armen immer ärmer".

    Anscheinend noch ein (Negativ?-)Rekord? In keinen Land in Europa engagieren sich so viele Menschen in den Luftwährungen. Sechs Millionen sollen es sein. Klar, dass diese Luftwährungen immer weiter steigen, weil immer mehr, aus Angst etwas zu verpassen, einsteigen. Das war bisher allen Blasen gemein. Und tatsächlich lässt sich ja auch auf dem Weg bis zum Crash Geld verdienen. Die Letzten werden dann, auch wie üblich, die Hunde beissen.

    Und weil Spanien von den Gewinnen mit den Luftwährungen Steuern will, Portugal aber bei Null Prozent ist, hat jetzt eine Auswanderungswelle nach Portugal begonnen. Die Influencer sind mittlerweile auch weg, in Andorra, auch, um Steuern zu sparen.

    Millenium heisst ne manchmal wirklich gute Sendung, die hier einmal die Woche spätabends läuft. Da haben heute nacht einige Virologen richtig abgetobt. Es ging dabei darum Covid19 wie ein Grippevirus zu behandeln. Da fielen Begriffe, die nach deutschem Strafrecht schwerste Beleidungen wären.

    Aber Fernsehen bildet. Das ist ja für Deutschland bereits die zweite tödliche Coronawelle innerhalb von 100 Jahren. Operation Corona nannten die Alliierten die Aktion mit der sie begannen die deutschen Grossstädte zu bombardieren.

    Habs ja schön öfter angedeutet, dass die mir hier zu viel babbeln, vor allem dummes Zeug.

    Gerade vorner Stunde, der Moderator der Sendung ist auch so ein Schwätzer. Bei fast jedem Thema findet er eine Brücke zu sich selbst. Egal, worum es beim Essen geht, er findet alles köstlich, muy rico, delicioso. Er vergisst bei regionalen Gerichten auch nicht seinen Vortrag so zu gestalten, dass man den Eindruck gewinnen muss; er hat es vor Ort probiert. Er muss schon in jedem kleinen Kaff dieser Welt gewesen sein.

    Heute kam er beim Thema Humor wieder mal auf sich selbst: "Ich schaue mir immer wieder die Sachen von Monthy Python an. Herrlich, ich liebe diesen amerikanischen Humor". ^^:(