Beiträge von cura

    ^^:(

    Irgendwie weiss man nicht, ob man lachen oder heulen soll.

    Das sind so Dinge, die nach meiner Meinung nur im Drittweltland Spanien passieren können.

    In Granada ist ein ganzer Stadtteil seit Wochen ohne Strom, was sich jetzt, wo die Temperaturen niedrig sind, schmerzhaft bemerkbar macht und weshalb die Anwohner jetzt anfangen zu randalieren.

    Grund? Als Vorabinfo muss man wissen, dass die Gegend von Granada der grösste Anbauplatz für Drogen in Europa ist.

    Diese Aufzucht von Drogen braucht natürlich Unmengen an Strom, auch für die Filteranlagen, welche verhindern, dass die Drogendüfte nach aussen gelangen. Und weil Strom teuer ist zapfen die Anbauer halt das öffentliche Netz an.

    Das hat in der Vergangenheit immer wieder dazu geführt, dass Granada öfter für längere Zeit im Dunkeln lag. Netzüberforderung.

    Und jetzt weiss kein Mensch, warum ein ganzer Stadtteil seit Wochen ohne Strom ist. Ist das Netz defekt? Sollen die illegalen Drogenproduzenten vertrieben werden, indem man ihnen das Futter abschneidet?

    Klar ist nur, dass, wer kein Gas im Haus hat nicht kochen, nicht heizen, nicht fern sehen, nicht baden oder duschen kann, auf Kerzen angewiesen ist.

    Und jetzt steht auch noch Weihnachten vor der Tür.

    Während die "intelligenten" Menschen noch diskutieren erobert das dumme Virus die Welt. :(

    Womit ich mit "intelligenten" Menschen nicht die Wissenschaftler meine, welche unisono sagen, dass harte Sofortmassnahmen hermüssen, sondern die Dilettanten, die es letztendlich zu entscheiden haben.

    Was hier i. M. abgeht...

    Die Zahlen steigen, im "durchgeimpften" Spanien, jetzt bereits in der 6. Welle wieder sprunghaft an. Es ist abzusehen, dass sie an Deutschland bald wieder vorbei sein werden und überall kommen nur die Gastronamen und deren Vertreter zu Wort, ganz so, als gäbe es auf der Welt nichts Wichtigeres als Kneipen und Touristen. Und jetzt Jammern und heulen sie wieder in lautesten Tönen, obwohl sie in den letzten Wochen und Monaten wieder volle Häuser hatten.

    Für die anderen Branchen, die jetzt seit zwei Jahren am Stock gehen interessiert sich kein Mensch.

    Verschiedene Provinzen liegen jetzt bei einer Inzidenz von fast 1300. Dort müssen überall terminierte Operationstermine abgesagt, in die ungewisse Zukunft verschoben werden. Aber festliche Einkaufsstrassen werden nach wie vor mit tausenden von dichtgedrängte Menschen feierlich offiziell eröffnet, die Kneipen und Restaurants sind rappelvoll.

    Dieses im Vergleich zur Klimakatastrophe harmlose Szenario kriegt die Menschheit nicht geregelt. Und die wollen den Klimawandel angehen? Für unsere Nachkommen sehe ich schwarz.

    So ein Argument der Coronagegner is ja: "Ich hab noch keinen gesehen".

    Ich war ja vor 4 Wochen für 10 Tage im Krankenhaus. Intensiv. Ich bin wegen einer Geschichte dorthin und die haben mich gleich dabehalten. Aber; keiner hat mich gefragt ob ich geimpft bin, während der gesamten Zeit wurde kein einziger Test gemacht.

    Dasselbe bei meinem Baby und die ist dort ständig ein- und ausgegangen, hat dort auch bei mir im Zimmer übernachtet.

    Ich hab auch mal beim Personal nachgefragt, ob es auf dieser Station Coronafälle gibt, Antwort: Nee.

    Das Einzige was an Corona erinnerte war, dass das Personal mit Masken rumgelaufen ist und man von uns auch verlangte, dass beim Verlassen des Zimmers Masken getragen wurden.

    Das erschien mir und erscheint mir immer noch etwas mehr als seltsam.

    Das Krankenhaus gehört zur Fresenius, die hier mittlerweile ne Menge Krankenhäuser gekauft haben.

    Jo, beindruckend beschreibt es wahrscheinlich besser.

    WOW, dachte ich mir auch als erstes, als ich es vor Ort vor einigen Jahren mal selbst gesehen hab. Da zappelte aber nichts, jedenfalls erinnere ich mich nicht. Die ändern jedes Jahr die Deko.

    Ich vermute mal, dass die es passend zur Musik haben zappeln lassen. Immer, würde das ja Mensch und Tier wahnsinnig machen.

    Und jährlich grüsst das Murmeltier...

    Mir hängt das alles zu hoch.

    Montag war hier Feiertag, Mittwoch auch, irgendsoeine Virgen, Jungfrau wurde da gefeiert. Brückentage, Urlaubstage. Und in dieser Zeit wurden in den Städten die Weihnachtsbeleuchtungen offiziell eröffnet. Das muss natürlich mit ner Feier sein, auf der sich die Regionalfürsten zeigen.

    So, heute Freitag geht über die Ticker, dass sich die Zahl der Infizierten von gestern auf heute vorwiegend in den Städten verfünffacht hat.

    Die Krankenhäuser müssen angesetzte wichtige Operationen aussetzen. Die Statistiken werden dann wohl um eine Rubrik erweitert werden müssen, zu "Mit und an Covid Gestorbenen" muss dann wohl hinzugefügt werden: "Wegen Covid unnötig Verstorbene".

    Schön sieht es ja aus, ist aber in dieser Zeit eine giftige Schönheit:

    https://www.diariosur.es/malaga-capital…5181223-nt.html

    :(  :)

    Jo, sone alte hab ich auch drauf. Da kann ich ja in diesem Fall mal sagen "Glück gehabt". Seit einiger Zeit versuchen die mich in Tagesabständen immer wieder beim Hochfahren zum Update zu überreden, indem sie mich mit ihrer Website verbinden.

    Ich hab mir das Ganze jetzt mal etwas näher angeguckt. Hier geht es ja um eine spezielle Konstellation, aber eigentlich müsste der Threadtitel "Datenübertragung an Drittländer ausserhalb der EU" lauten.

    Im Grunde geht es lediglich darum, dass die Forderung ist: Wenn akzeptierbare Datenübertragung in Länder ausserhalb der EU, dann nur in Länder, deren datenschutzrechtliche Bestimmungen denen der EU entsprechen.

    Das ist in den USA nicht der Fall und in vielen anderen Ländern auch nicht. Wie die aussereuropäischen Anbieter das dann lösen, wenn sie denn in Europa auftreten und verkaufen wollen, ist mehr oder weniger deren Problem. Machbar ist es auf alle Fälle, ist etwas mehr Aufwand und kostet auch. "Kooperationen" z. B. mit in der EU ansässigen Firmen, deren Verantwortliche Europäer sind und sich deshalb aussereuropäischen Begehrlichkeiten nicht beugen müssen, sind ja keine nicht machbaren Utopien.

    Was bei der Berichterstattung und den Kommentaren völlig untergeht ist, ob die bisherige, gewohnte Handhabung beibehalten werden kann, wenn ein User vollumfänglich aufgeklärt wird, sich deshalb der Risiken bewusst sein muss und trotzdem seine Zustimmung erteilt, denn auch in der EU ist die Vertragsfreiheit immer noch gegeben. Dann müssten aber, beim "Weiterverkauf", die Interessenten ebenfalls vollumfänglich zu den Risiken, welchen sie sich aussetzen, aufgeklärt werden und explizit zustimmen.

    Syno, mit den technischen Spitzfindigkeiten bin ich nicht vertraut.

    Aber es ist ja kein Naturgesetz, dass es ein Server sein muss von jemandem der sich dem Cloud-Act beugen muss.

    Man kann über Gesetze und Vorschriften verschiedenster Meinung sein, aber sie sind nunmal in der Welt. Jemand der im Einzugsbereich des Cloud-Acts agiert könnte sich ja was einfallen lassen, aber ich denke, dass wollen die gar nicht, dass die keine Probleme damit haben Daten herauszurücken. Die wollen in Europa Geld verdienen, aber sonst nichts damit zu tun haben. Aber so funktioniert das weltweit immer weniger.

    Aber selbst in Europa, ich finde hier dauernd Websites mit TLD ES, COM sowieso, anonym bei Godaddy oder 1&1 gehostet, kein Impressum, keine Datenschutzerklärung, nichts.

    So, hab mir das jetzt mal angeguckt Syno. Der Hauptknackpunkt ist, dass mit einen Opt-aut und nicht einem Opt-in gearbeitet wurde, die Zustimmung also nicht europäischen Normen entspricht.

    Hab mal aus dem langen Urteil die Hauptphrasen herauskopiert:

    Der Antragsteller führt bezüglich des Dienstes „G[xxx] Tag Manager“ aus, dass hierdurch seine IP-Adresse bei jedem Seitenaufruf an Server des Unternehmens G. übermittelt werde, ohne dass hierfür eine Einwilligung erteilt worden sei. Daneben lese G. infolge der durch die Antragsgegnerin veranlassten Kontaktaufnahme des Nutzerrechners mit dem G.-Server weitere Informationen über die Hard- und Software des Nutzer-Endgerätes aus und könne diese auswerten.

    Bezüglich des Dienstes „C[xxx]bot“, einem Einwilligungsmanager des dänischen Anbieters Cy. A/S, führt der Antragsteller aus, dass dieselben Daten wie bei dem „G. Tag Manager“ an C[xxx]bot übermittelt würden. Dieser Dienst werde zwar von einem in Dänemark ansässigen Unternehmen angeboten. Die Zieldomain consent.c[xxx]bot.com verweise jedoch auf einen Server mit einer IP-Adresse, die auf das in den USA ansässige Cloud-Hosting-Unternehmen Ak. Technologies Inc. registriert sei.

    Nach dem Cloud-Act könnten US-Regierungsbehörden personenbezogene Daten bei US-Unternehmen einseitig, ohne Gerichtsbeschluss und ohne Rechtshilfeabkommen anfordern.

    Somit setze der Antragsgegner als Verantwortlicher personenbezogene Daten des Antragstellers der Gefahr unbefugter Zugriffe aus, was eine Verletzung der Vertraulichkeit gemäß Art. 32 Abs. 1 lit. b DS-GVO darstelle.

    Schließlich bezweifelt er die Notwendigkeit des Einwilligungsmanagers „C[xxx]bot“. Denn die Einwilligungen für Cookies, die der Dienst einhole, seien unwirksam, weil das Einwilligungs-Häkchen bei „Statistik“ standardmäßig voreingestellt sei und damit keine unmissverständliche Einwilligung i. S. d. Art. 4 Ziff. 11 DS-GVO erzeugt werde. Die Einwilligung könne auch nicht widerrufen werden, da der entsprechende Banner nach erteilter Einwilligung ausgeblendet werde.

    ..............

    Du hast also insofern Recht, alsdass ein us-amerikanischer Bürger, Firma, gezwungen werden kann Daten herauszugeben, sofern die Möglichkeit besteht auf einen Server Zugriff zu nehmen, egal wo er steht. Er muss allerdings dazu befugt sein.

    Das aber, durch Verschiebung der Verantwortlichkeiten, zu ändern dürfte ein leicht zu lösendes Problem sein.

    Das ändert aber grundsätzlich nichts daran, dass jeder nach wie vor alles machen kann, wenn er den User aufklärt, statt mit Tricksereien zu vernebeln und sich die explizite Zustimmung des Users für sein Tun einholt. Und geht nicht gibts in diesem Fall nicht, es geht alles, aber dann halt mit der Gefahr, dass viele ablehnen.

    Ein Knackpunkt ist halt auch die fehlende Transparenz. Jeder kann seine Zustimmung dazu geben, dass seine Daten in Timbuktu oder bei Putin oder in China gespeichert werden, es muss ihm halt nur klar gesagt werden, wer und wo. Und das vorher. Es muss endlich Schluss damit sein, dass jeder glaubt mit unseren Daten machen zu können was er will, so tut, als wären unsere Daten weltweites Allgemeineigentum, an dem sich jeder bedienen kann.

    Und es ist wie Lunte in anderer Beziehung sagte: Es ist traurig, dass erst immer Gesetze her müssen, Gerichte beschäftigt werden müssen, weil einige meinen besonders schlau und listig zu sein.

    So lese ich das nicht Syno, aber ich schaue mir die Entscheidung später nochmal genauer an.

    Ob jemand Ami ist oder nicht spielt keine Rolle, es geht um den Standort der Server und darum, dass die wegen des Standorts ausserhalb europäischen Zugriffs und ausserhalb europäischer Normen sind, sich bei der zu beurteilenden Rechtslage auf den Standort der Server berufen.

    Trotz Globlität: Wer glaubt sich den Normen eines Rechtsgebiets entziehen zu müssen, muss halt damit rechnen, dass er aussen vor ist. Nachfolger, die alle Normen erfüllen werden sich schnell finden.

    Globalität ist juristisch kein Argument das greift und, meine Meinung, das ist auch gut so. Diese Datenkraken sind lange genug mit dem Argument durchgekommen, dass sie der Auffassung sind, dass überall us-amerikanisches Recht gilt, egal wo sie Umsatz machen. Das wäre ungefähr so, als würde ich argumentieren, dass ich in ganz Europa Vollgas fahren darf, weil ich in Deutschland lebe und mein Auto in Deutschland zugelassen ist.

    Diese Ära der schrägen Argumente geht jetzt langsam aber sicher zuende.

    Schwieriges Thema.

    So man denn von "Schuld" sprechen will; es sind nicht die Gerichte und die Gesetzgeber schuld, sondern die, welche glauben sich an europäische Normen nicht halten zu müssen.

    Gut, diese Datensammler haben halt das Problem, dass, wenn sie sich an die Gesetze halten ihnen die Geschäftsgrundlage wegbricht. An die Gesetze halten heisst in diesem Fall die User vollumfänglich aufzuklären worauf sie sich einlassen.

    Es zeichnet sich schon länger der Trend ab, dass Wissen nicht mehr "kostenlos" sein soll, dass der Zugang zum Wissen nur noch gegen Preisgabe persönlicher Daten möglich sein soll. Eine schleichende, kaum bemerkte Eskalation. Wie halt immer im Internet, am Anfang ist alles kostenlos und dann, wenn das Wissen gebündelt ist, werden die Schrauben angezogen.

    Was Heise im Artikel verschweigt ist, dass sie davon auch betroffen sind, genauso wie die sonstigen Postillien. Auch die verlangen schwammig formuliert die Zustimmung, dass Daten im Ausland verarbeitet werden dürfen. Heise gestattet den Usern ja noch eine gegebene Zustimmung zur Datenvereinbarung per Mausklick zeitnah zu widerrufen. Bei anderen, wie der FAZ, muss man das schriftlich an irgendeine Redaktion richten. Das ist genau das, was durch die neuen Regelungen zu den "Dark pattern" nun unterbunden werden soll: Zustimmung leicht gemacht, Widerrufen nur unter kompliziertesten Bedingungen.

    Gestern haben die mal ne Liste präsentiert, was an Lebensmitteln wieviel teurer geworden ist. Manches Zeug aus dem Meer bis zu 60%.

    Und auch eine interessante Schieflage: 10% der reichsten Spanier besitzen 8mal soviel wie die ärmsten 50%.

    Irgendne Postille meldete vorgestern: In einigen Ländern der EU bis zu 10% Inflation.

    Ich war gestern seit einiger Zeit mal wieder einkaufen. 10% Inflation? Was rechnen die da ein, was die Quote so drückt?

    Von einigen Artikeln, die ich so gut wie immer kaufe, hab ich ja die Preise im Kopf und ich hab nicht schlecht gestaunt. Manches ist in wenigen Wochen um bis zu 25% teurer geworden. Nur die Sachen, die auch bisher schon extrem teuer waren, weil die in den letzten zwei, drei Jahren schon so teuer wurden, haben kaum Veränderungen im Preis. Da ist die Schmerzgrenze wohl schon seit einiger Zeit erreicht.

    Und der spanische Premier verkündete jetzt stolz, dass der November ökonomisch der beste ever war. Und ich frage mich in welcher Welt der lebt und wovon der redet.

    Hier gehen, wie auch schon in Deutschland, die Bauern seit Wochen auf die Strasse, weil sie endlich kostendeckende Preise für ihre Milch haben wollen. Lidl und Aldi stellen sich denen nicht als Wohltäter dar und, meine Meinung, die Milch ist auch viel zu billig, könnte, wenn es nach mir geht, ruhig das Doppelte kosten.

    Hintergrund meiner Frage war, dass jetzt einige Händler und Verbände klagen wollen, weil immer mehr mit wenig Einschränkungen die Geschäfte der Eingeschränkten übernehmen: Wenn Drogerien anfangen Fahrräder zu verkaufen...

    Und so ganz unrecht haben sie ja nicht, jede halbherzige Regel produziert neue Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten.

    Die armen Ungeimpften, man muss es ihnen doch ermöglichen sich mit den Dingen des täglichen Bedarfs auszustatten.

    Muss man das wirklich? Ich meine Nein. Es gibt viele, die nicht aus dem Haus können und sehen müssen, wie sie das mit den Dingen des täglichen Bedarfs geregelt kriegen. Wer eine potenzielle Gefahr für die Öffentlichkeit darstellt muss es sich gefallen lassen, dass diese ihn ausschliesst.

    Wenn das so weitergeht beschäftigt uns das Virus noch in 10 Jahren. Wenn es uns dann noch gibt.

    >> Aber im Ernst, das Recht des Einzelnen vs Gemeininteresse ist hier nicht mehr ausgewogen.

    Sehe ich auch so. Jetzt versuchen sie es halt mit dem alten spychologischen Trick alle zu bestrafen, wenn einer aus der Gesamtheit Scheisse baut und hoffen, dass die Mehrheit die "Besserwisser" in die Ecke drängt.

    Wo hast denn das mit dem BGH her Guppy? Normalerweise sind ja für sowas die Verwaltungsgerichte oder in besonderen Fällen die Verfassungsgerichte zuständig. Wie aber verschiedene Fälle in der Vergangenheit gezeigt haben blicken auch die Juristen manchmal nicht mehr durch.

    >> Das so etwas überhaupt möglich ist und ernstgenommen wird, ist schlicht und einfach Idiotie.

    Klagen ist immer möglich, ernstgenommen wird es jedoch nicht immer und deswegen zurückgewiesen.

    Man sollte es halt so sehen, dass das die Nachteile der Vorteile eines Rechtsstaats sind.

    ....

    Also, ich blicke hier nicht mehr durch und in Deutschland noch weniger, auch, weil es mich ja nicht tangiert. Wie issen das jetzt in Deutschland mit dem Einzelhandel angedacht? In welchen Läden soll denn jetzt nun welche Regelung gelten? Also, wo muss man was nachweisen und wo nicht?

    Hier wurde heute bekannt, wie man sich als Regionalherrscher welche Regelung für Weihnachten vorstellt. 17 verschiedene Entwürfe, Vorstellungen und Absichten. Vorprogramiertes Chaos.

    Und auch wenn es um die neue Mutante geht, Irritation. Mal spricht einer davon, dass die Symthome "leicht" seien, der nächste spricht davon, dass die Symthome bei Geimpften "leicht" seien. Und ich frage mich: "Ja was denn jetzt? Allgemein oder spezifisch?". Mal ist sie ansteckender als Delta, mal weiss man nichts Genaues.