Alex, ich komme jetzt gar nicht mehr auf mein Forum drauf. Ich erhalte ständig die Fehlermeldung: 504 > Gateway Timeout.
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Gibt es auch in Spanien Guppy und wenn ich mich recht erinnere auch in Frankreich. In Spanien ist die Regierung strikt gegen die Privaten, deshalb wurden die aktuell auch aus der Versorgung mit Impfstoff ausgeschlossen. Das war der Grund, warum ich nur mit "Tricksereien" an meine Impfungen kam. In Fällen wie diesem muss das natürlich auch nicht sein.
Was heisst Grundversorgung, Extras extra? Einzelzimmer sollte es für jeden der es wünscht geben, dass sollte keine Frage des Einkommens sein. Gut, Chefarztbehandlung braucht kein Mensch. Die Chefärzte lassen sich von ihren Untergebenen aufklären worum es geht, gucken wichtig, gehen wieder und lassen andere die Arbeit machen. Was bezahlt wird ist der Händedruck des Chefarztes, auf den ich gerne verzichte. Erlebt: Chefarzt gab mir die Ehre mich persönlich zu inspizieren und abzutasten. "Vergrösserte Leber". Einer der behandelnden Ärzte: "Der Mann ist fast zwei Meter gross". "Aja, dann..."
Grundsätzlich wäre ich auch dafür, dass alle in eine Kasse zahlen, dann müsste aber auch das gesamte System einer Überprüfung unterzogen werden. Ich frage mich hier z. B. auch, warum die Privaten billiger sind als die staatliche, die Leistung aber besser. Ich, als privat Versicherter, muss auch erst mal zu einem Allgemeinmediziner und der entscheidet dann, wie es weitergeht. Braucht es einen Spezialisten, und den braucht es oft, habe ich innerhalb von drei Tagen einen Termin mit einem solchen. Mein Baby, in der staatlichen Sozialkasse, muss darauf Monate warten.
Schneller geht es nur, wenn man ohne Termin im Krankenhaus auftaucht und Schmerzen vorgibt. Geht natürlich nicht bei allem.
Und in Deutschland ist es ja ähnlich.
Ich wäre auch dafür, dass die Renten vereinheitlicht werden. Und ich wäre auch dafür, dass die niedrigen Renten nicht immer auch nur prozentual angehoben werden, sondern unabhängig von den Prozenten um einen über den Prozenten liegenden Sockelbetrag angehoben werden. Das würde so manchem Bezieher von Grundeinkommen die erniedrigende Prozedur der Überprüfung ersparen. Und so mancher Bezieher von Grundeinkommen könnte sich leisten, was die mit hohen Renten sich per se leisten können, das Leben irgendwo im billigeren Ausland. Dort wo die Sonne fast immer scheint, zum Beispiel. Die Niederlassungsfreiheit in Europa gilt für alle, Ausnahmen: Sozialhilfeempfänger und Rentner denen was auf die Rente draufgelegt werden muss. Wenn Du arm bist, must Du in Deutschland bleiben.
Hier lebt ein Deutscher, der mir vor kurzem sagte, dass er ab nächstes Jahr in Pension ist. "Aha, kannste von Deiner Rente hier leben?"
"Ich krieg Pension, der Unterschied ist, Pension, 70%, Rente 50%".
Dem gibt es ja nicht mehr viel hinzuzufügen. Es gibt keine Regeln, diese sollen aber konsequent umgesetz werden. Forschende, Reisende ist ja nichts neues, gab es immer, wurde immer angewandt. Man könnte also sagen, dass es keine neuen Regeln braucht, dass halt nur das Plural mehr eingesetzt werden sollte. Dort wo es geht.
"Reisende, die nach Kairo wollen".
"Die Reisenden, die Kairo als Ziel haben".
Das aber ist den Hardcoregendern, Genderinnen, zu wenig, weil angeblich nicht klar ist, dass die Begriffe beide Geschlechter meinen.
Die Frage, ob eine gewachsene Sprache überhaupt geeignet ist so radikal umgebaut zu werden wird erst gar nicht gestellt.
Im Englischen gibt es das Problem nicht, in den lateinischen Sprachen hat man dafür eine andere, praktikable und gewachsene Form gefunden: Chico - Chica, es wird einfach ein a angehängt. Niemand käme da auf die Idee Chic:a zu schreiben. Wenn beide gezielt angesprochen werden sollen dann halt Chicos y Chicas.
Geschrieben wird mit :innen, *innen wird die Schriftsprache verhunzt, Stolpersteine in einst flüssig zu lesende Texte einbaut, gesprochen wird alles verweiblicht.
Muttersprachen sind in Fleisch und Blut übergegangene Automatismen und nur bei Kindern gelingt dies in mehreren Sprachen gleichzeitig. Ein Grund, warum ich z. B. nie von mir sagen kann, dass ich Spanisch perfekt beherrschen werde. Genau wie hier keiner sagen kann, dass er Englisch perfekt beherrscht.
Sollen diese Automatismen nun in vielen Bereichen nicht mehr gelten wird aus flüssiger Sprache Gestottere.
Deutsch lernen "Wollende:innen" werden sich mit Grausen abwenden und nun überhaupt nichts mehr verstehen, gehört Deutsch schon in seiner Normalform nicht gerade zu den Sprachen die leicht zu erlernen ist. Jede Umstellung eines Satzgefüges kann alles verändern.
Ist mir schon klar Syno, aber ist es dazu notwendig, dass die sich dafür tagelang ununterbrochen auf meiner Seite rumtreiben?
Die beiden treiben sich seit Tagen fast ununterbrochen in meinem Forum rum.
Was soll denn das?
Hier bestreitet ja niemand, dass das von Lunte vorgebrachte absolut berechtigt ist.
Diskonsenz gibt es ja nur darüber, ob das so zu erreichen ist. Es ist zum Teil dasselbe Problem, dass auch Guppys Tochter hat.
Was mich auch nervt ist mal wieder die Lautstärkendemokratie, die immer mehr zunimmt. Nicht mehr Mehrheiten zählen, sondern die Phonstärke.
Man sollte doch zuerst mal die befragen und zu Wort kommen lassen, für die man streiten will. Wünschen die sich Anpassungen? Und wenn ja, welche? Fühlen sie sich, und wenn ja, in welchen Bereichen diskriminiert? Und was würden sie als adäquate Lösung sehen?
Es erheben sich ein paar extreme Figuren, massen sich an für alle zu sprechen und diskriminieren dann die mit anderer Meinung aus der Gruppe, der sie mehr Rechte verschaffen wollen. Frauen, die Standpunkte vertreten, welche als "männlich dominant" deklariert wurden, werden zu "Männerfrauen" reduziert, deren Meinung man getrost ignorieren kann. Letztendlich werden sie zu Feinden des eigenen Geschlechts abgestempelt, mundtot gemacht.
Im persönlichen Umgang ist die Gleichstellung schon lange angekommen (Damen + Herren) und niemand würde einer Schornsteinfegerin schreiben: "Du als Schornsteinfeger...". Der Beruf des Maurers wird durch die Formulierung "Maurerin" für Frauen nicht attraktiver.
Warum muss, wenn jeder weiss was gemeint ist, durch sprachliche Hervorhebung extra nochmal getrennt werden? Nur, weil der Bürger in der Einzahl ein DER davor hat? Wenn ich sage "Die Bürger der Bundesrepublik..." weiss auch jedes Kleinkind, dass ich damit nicht den männlichen Teil der Bevölkerung anspreche. Wollte ich den ansprechen, würde die Formulierung "Sehr geehrte Herren der Bundesrepublik..." sein.
Sobald das Plural zum Tragen kommt ist Gendern völlig unsinnig. Statt "Lieber Gast, liebe Gästin" liebe Gäste und gut ist.
Der Begriff "Gleichbehandlung" ist so ein Totschlagargument, gegen das nur schwer anzukommen ist. Wer da Zweifel anmeldet muss sofort in die Büsserecke.
Es ist wie so oft. Die, die das Gendern fordern übertreiben es mal wieder. Sie fordern, akzeptieren keine Regeln und wollen auch nicht dabei mithelfen welche zu formulieren. Der Duden war schon immer überflüssig und wird immer sinnloser, weil sich auch bei denen die Überforderung bemerkbar macht.
Dort wo sich auf Menschen bezogen wird, bitte, sollen sie halt gendern. Von mir aus Maurer und Mauerinnen.
Aber alles andere sollte aussen vor bleiben. Und es ist auch wie Syno schreibt, in vielen Fällen wird verweiblicht und das männliche ist aussen vor. Einen Bürgerinnensteig braucht kein Mensch.
Diese surreale Diskussion treibt jetzt schon seltsame Blüten. So besteht z. B. die aktuelle spanische Regierung mehrheitlich aus Frauen. Ich würde sagen ne Menge "Quotenfrauen", deren einzige Qualifikation die ist, dass sie Frauen sind.
Ungleiche Bezahlung ändert man mit dem Gendern nicht, auch, dass Aussehen immer noch eine viel zu grosse Rollen spielt. Gutaussehenden Menschen werden für kompetenter gehalten. Und das gilt für beide Geschlechter.
Und es ist, amusant, wirklich so, wie in dem obigen Artikel beschrieben, alles was sich negativ darstellt kann bleiben wie es ist, männlich. Verbrecher, Vergewaltiger, Dieb, Betrüger und und und. Nicht gehört habe ich bis heute, dass gefordert wird: Wir wollen auch hier gleichgestellt werden.
Gewalt von z. B. Frauen gegen Männer? Gibt es nicht? Gibt es sehr wohl. Ist aber ein Tabuthema, um dass alle einen grossen Bogen machen. Und das ist nicht das Einzige.
Siehste Schwede, dass das für Innenräume steht, habe ich beim Überfliegen gar nicht realisiert.
Das wäre mir vor dieser ganzen unglückseligen Genderdiskussion nicht passiert. Da hätte ich es als das gelesen, was es sagen will. Gutes Beispiel dafür, wie solche Diskussion auch den automatisierten Blick und die intuitive Aufnahme verändern können.
Jo, Bürgermeister:inanwärter:inkandiat:in
Reparaturspachtel.
Dass jetzt einige anfangen auch noch Gegenstände zu gendern zeigt doch nur, dass die meisten die Diskussion nicht verstehen.
Und was machen wir denn mit dem Papst? Oder dem Schwanz, den Frauen ja nachgewiesenerweisse nicht haben, dem Penis, dem Busen?
Mich nervt das ja nur, weil es mir mehr Denkarbeit macht und bei Lesen das Schriftbild kaputtmacht. Das mich da eine kleine Minderheit zu was zwingen will nervt mich nicht, weil ich mich nicht zwingen lasse.
Und ja, es ist ne kleine, besessene Minderheit.
Alles was weiblich ist soll ja dann auch so bleiben. Oder soll das jetzt zum Ausgleich vermännlicht werden?
Sowas macht die, die sich "machohaft" darüber aufregen nur noch wütender, radikaler und ist nach meiner Meinung also kontraproduktiv.
Es ist ne kleine Minderheit, weil die, denen damit "Gerechtigkeit" angetan werden soll, die Frauen, es zu grossen Teilen selbst nicht wollen. Hat sie mal jemand vorher gefragt? Ein noch grösserer Teil der Männer sind es, aus verschiedensten Gründen, auch nicht. Was bleibt also?
Wo hat denn dieser Gendenscheiss eigentlich seinen Ursprung? Irgendwer muss doch mal damit angefangen haben.
Und grau ist jede Theorie.
Ich mag den Lesch ja, aber das habe ich mir nicht lange angesehen.
Was ist der Unterschied, wenn da Maurer oder Maurer und Maurerinnen steht? Das zweite suggeriert, dass es in diesem Beruf auch Frauen gibt. Gäbe es keine Frauen in diesem Beruf würde auch niemand Maurerinnen benutzen. Wenn einem suggeriert wird, dass es in einem Beruf auch Frauen gibt, senkt es die Eintrittschwelle. "Frau" ist nicht die Erste. "Man" habe ich mal nicht benutzt, weil dann einer sagen könnte: Wenn "Man", dann bitte auch Man:in.
Ich gehe in fast allem mit Dir konform Lunte, nicht konform gehe ich mit Dir, dass das Gendern was ändert, solange sich in den Köpfen nichts ändert, wie z. B., dass wenn einer von Krankenpfleger spricht natürlich beide Geschlechter gemeint sind. Bisher habe ich "Krankenpfleger" gehört und gar nicht wahrgenommen, dass da einer nur von Kerlen sprechen könnte. Jetzt frage ich mich, warum man mich darauf hinweisen muss, dass es in diesem Beruf auch Frauen gibt.
Für mich z. B. ist es sonnenklar, dass, wenn die männliche Version genutzt wird, natürlich beide Geschlechter gemeint sind. Da brauche ich niemand, der mich durch :innen darauf hinweist. Und wie es mir geht, dürfte es sogar den Befürwortern des Gendern gehen.
Aber wie gesagt, dass ist mal wieder ein Thema, welches in Deutschland besonders verbissen gehandthabt wird. Hier ist jede Gruppe, wenn nur ein Chico dabei ist Chicos. Natürlich gibt es auch hier Verbissene, die jetzt fordern, dass doch bitte Chicos und Chicas verwendet wird. Aber, bei einer Gruppe von 4 Mädchen und einem Jungen stimmt die Mehrzahl Chicos ja auch wieder nicht. "Liebe Mädchen, lieber Junge".
Oder im Schwabenländle ein "le".
"Ich schlag Dir gleich ans Köpfle". ![]()
Ich kenne jetzt die Serie nicht, aber die Geschichte von diesem Schmidt zeigt, dass G von Beginn an nicht der Altruist und Idealist war, als den sie sich ausgaben, sondern das genaue Gegenteil, Raubtiere.
Das Verlangen unbedingt gendern zu wollen gebärt ja dauernd neue Stilblüten. Es gibt keine Regeln, aber das Nichtwissen wird von manchen konsequent umgesetzt.
Vielleicht sollten wir einige der Stilblüten mal sammeln, sie haben zumindest Unterhaltungswert. Und zeigen den ganzen Irrsinn um das Gendern auf.
Frage: Was sind Laiinnen?
Heise gibt die Antwort:
>> Die Europäische Union kann den Digital Services Act dafür nutzen, ein für alle mal klarzustellen, was nach dem Facebook-Ausfall auch für technische Lai:innen offensichtlich sein sollte: DNS-Dienste sind ein integraler Bestandteil eines jeden Internetzugangs –
Das neue Mietregulierungsgesetz hier, ein Beispiel, dass sowas kaum umzusetzen ist, weil sowas wie ein Mitspiegel erstellt werden müsste und in Deutschland weiss man ja inzwischen, wie das mit den Mitspiegeln so ist.
Die Mieten sollen eingefroren werden in Gebieten, in denen die Mieten in fünf Jahren um mehr als fünf Punkte über dem Anstieg des Verbraucherpreisindexes gestiegen sind. Die zweite ist, dass die durchschnittlichen Ausgaben für das Wohnen im Durchschnitt 30 % des Haushaltseinkommens übersteigen.
Das schreibt EL PAIS und beruft sich dabei auf Experten, die den Text des Gesetzes gelesen haben sollen.
Ein Problem, die letzten verwertbaren Daten stammen aus dem Jahr 2017.
Ein anderes sich abzeichnendes Problem zeigt sich z. B. am Beispiel Marbella. Hohe Mieten, niedrige Einkommen, jedenfalls statistisch. Das liegt, so die Experten, daran, dass die, welche die hohen Mieten zahlen können dort nicht ansässig sind. Dafür sind sie z. B. in Gegenden ansässig, wo das Mietniveau niedriger ist, wo sie dann die Statistik beinflussen, niedrigere Mieten, aber höheres durchschnittliches Einkommen. Nur, sie wohnen dort in eigenen Häusern.
Fazit der Experten: Das Gesetz wird so gut wie nichts bringen.
Spanien halt: Warum einfach, wenns auch umständlich geht?
Echt? Zwischenhändler bei Chips? Heute noch? Es würde mich nicht wundern, wenn bei der Verknappung dieser Musk die Finger im Spiel hätte. Ihm spielt der Chipmangel ja in die Hände.
Überhaupt habe ich das Gefühl, dass i. M. in vielen Ecken künstlich verknappt wird.
An CC und seine Farben?
Ehrlich gesagt, bist Du da nicht der einzige, der das nicht wirklich versteht. Es soll ja nächste Woche darüber abgestimmt werden und wenn denn mal ein Gesetzestext vorliegt dürfte es langsam etwas klarer werden. Die Ultralinken, die Podemos sind daran als Mehrheitsbeschaffer beteiligt. Das erklärts vielleicht.
Dasselbe ist hier mit den bereits beschlossenen neuen Regeln zum Mietrecht, welches junge Leute bis 30 bevorzugen soll. Diesen Gesetzestext haben einige bereits eingesehen, aber was dazu gesagt wird ist auch alles andere als erleuchtend. Einig sind die Aussagen: Das wird nix.
Gutschein? Wie soll das gehen? Ein Gutschein über 400 Euro, gut. Aber wie wird der abgerechnet? Geld gibts ja für die Verkäufer keines. Soll dann der Gutschein einen Gesamtbetrag von 400 Euro haben und jedenmal, wenn damit was gekauft wird haut der Verkäufer seinen Stempel drauf und die Summe reduziert sich um den Kaufpreis?
Vielleicht gut gedacht ist immer noch nicht gut gemacht.
So, jetzt ist klar, dass es diese 400 Euro als Gutschein geben soll. Wie das dann zu handhaben sein soll, völlig unklar. Wie da ein Kontrolle eingebaut werden soll für die zweckmässige Verwendung ebenso.
Der Premier Sanchez spricht salbungsvoll davon, dass damit der von der Pandemie gebeutelten Kulturbranche geholfen werden soll.
Warum dann aber nicht direkt an die Branche? Und warum nur für Jugendliche, die im nächsten Jahr volljährig werden?
Denkt der Herr Sanchez da schon an die nächste Wahl und will sich bei den dann Erstwählern beliebt machen?
Das ist so die typische spanische Menthalität, zu glauben, dass nur sie schlau sind und der Rest der Menschen blöd.
Sieht man hier auch immer wieder bei den Ganoven. Machen Millionen mit ihren krummen Geschäften und stellen sich dann, wenn es darum geht die Kohle zu "waschen" so blöd an, dass es fast schon wehstut sich das anzusehen.
Ich schaue mir im Moment auch ziemlich sprachlos an, was aktuell so in der Welt abgeht.
Chipmangel, der möglicherweise mit dem Hub der Crypthowährungen zusammenhängt, den ich für den genialsten und grössten Betrug der Weltgeschichte halte. Ernergiepreise, die über den Himmel hinauswachsen. Ein Irrer, der E-Autos verkauft wie verrückt. Mehrere gestopfte infantile Irre, die unbedingt ins Weltall wollen und von einem Leben auf dem Mars träumen. Auf Sticks gespeicherte "einmalige Kunstwerke", für die Millionen gezahlt werden. Und und und...
Eine völlig aus den Fugen geratene Welt deren Irrsinn niemand mehr einfangen kann, eine Welt, in der es nicht mehr nötig erscheint eine Maske aufzusetzen.
Die Todeszahlen in Spanien haben diesen extremen Trend allerdings nicht.