>> Das was Du da schilderst, das findet man in allen Suchmaschinen und Bilderdiensten.
Überall ist Pornhub übermässig gut gelistet?
>> Das was Du da schilderst, das findet man in allen Suchmaschinen und Bilderdiensten.
Überall ist Pornhub übermässig gut gelistet?
Zwei, die das Richtig wollen, aber aus verschiedenen Gründen: Merkel und Söder, Merkel hört auf und Söder sieht sich wahrscheinlich als Bundeskanzler in Berlin.
Der Blick auf sich selbst und das, was gerade populär angesagt, ist ist bei dieser ganzen Diskussion der Politiker einer der grössten Störfaktoren: Ja nichts tun, was Wähler vergraulen könnte.
Söder verkauft sich gerade als Macher, der Hinterhalt seiner Wählerschaft in Bayern scheint ihm ziemlich egal zu sein. Kann ihm auch egal sein, wenn er nächstes Jahr als Kanzler nach Berlin umsiedelt, wofür vieles spricht.
Und die Merkel muss auch nicht mehr nach der Zustimmung für sich schielen, die hört nächstes Jahr auf.
Für mich eine der besten Argumentationen die Zeit der Politiker allgemein zu begrenzen, zu sagen, ok, jeder hat einen Zeitraum X und danach ist Schluss, ist nichts mehr mit wiedergewählt werden. Dann würde so manche Entscheidung auch mal mit Blick in die Zukunft getroffen werden.
Zitat:
>> Die „New York Times“ erhebt gegen die Pornoseite „Pornhub“ schwere Anschuldigungen. Dort fänden sich massenhaft Videos mit Kinderpornographie und Vergewaltigungen. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück.
Porno finden ist nicht schwer: Man gebe einfach einen x-beliebigen Frauenname bei Google ein und hänge Porn dran und schon hat man Ergebnisse die zeigen, dass Pornhub bei Google absolut dominant ist, immer gleich drei, vier und mehr Ergebnisse auf der ersten Seite der Suchergebnisse sind von denen. Geht es besser, um zum grössten Umsatzmacher zu werden?
Duckduckgo z. B. hat mittlerweile völlig andere Ergebnisse als Google.
Auch in der Ecke fällt auf, dass die alten Sites, welche jahrelang in den Serps vorne zu finden waren langsam verschwinden, ersetzt wurden sie teilweise durch richtigen Nurnochdreck. Sites in denen, egal wo der Cursor sich befindet, Popups aufspringen, reine Werbeschleudern also, sowie Sites, die nichts als betrügerische, nervende Schmarotzersites sind.
https://www.faz.net/aktuell/feuill…b-17089653.html
https://www.n-tv.de/panorama/Profi…le21884400.html
Und Google geht natürlich wie immer alles am Arsch vorbei: "Echt, sowas in unseren Suchergebnissen? Nie von gehört."
>> Aber das ganze, also die individuellen Fälle, kann keiner kontrollieren.
Das stimmt, aber erheblich einschränken könnte man sie bei einer befristeten Ausgangssperre. Wenn die Strassen leer sind weiss jeder, dass er sofort auffällt, wenn er auf der Strasse rumturnt und wenn abends und nachts alles zu ist, kann keiner damit kommen, dass er wegen seiner Kopfschmerzen zur Apotheke will. Hier haben auch die Massenbesäufnisse der Jugendlichen seit der nächtlichen Ausgangssperre aufgehört. Dazu beigetragen hat auch wohl die Verhängung der Strafgelder, 600 Euro hinzublättern können sich nur wenige leisten.
Überhaupt verstehe ich das Eingehen auf so manche Einwürfe nicht. Die Kneipiers sagen, dass nur ein geringer Prozentsatz der Infektionen in Kneipen stattfindet. Dasselbe sagen die Friseure, die Massagefritzen, die Blumenhändler und und und, eigentlich jeder, der mit irgendwas sein Geld verdient.
Und die Gerichte fragen dann mit Recht: Warum die und andere nicht? Wo ist die Gleichbehandlung und somit die Verhältnismässigkeit?
Und, viel Wenig macht am Ende auch wieder viel.
Hier regt sich mittlerweile Widerstand gegen die angedachten Lockerungen von Weihnachten bis zum Jahreswechsel. Der Widerstand hat ein gutes Argument, welches nicht vom Tisch gewischt werden kann, die Folgen der Bewegungsfreiheit im Reisemonat August.
Danke, Du Allem-auf-den-grund-geher. ![]()
>> wenn sich denn auch jeder dran halten würde.
Das ist genau die Crux Syno. Nach meiner Meinung kann es nur so gehen, jedenfalls i. M., wenn die, die sich nicht dran halten daran gehindert werden sich nicht dran zu halten.
Soll heissen: Alles verboten, bis auf das Notwendigste 24 Stunden Ausgangssperre. Hatten wir hier, drei Monate lang, es ist zwar Shit, aber es ist auszuhalten.
Hab die Meinung schon von Anfang an vertreten. Der Beweis ist im ersten Fred ganz am Anfang zu finden. Damals sagte ich, als die ersten Infektionen bekannt wurden, dass jetzt angeordnet werden müsste: "Halt, keiner bewegt sich mehr, bis das Virus isoliert ist".
Alles was jetzt in zivilisierten Ländern lebt sind einfach nur wohlstandsverwöhnte Forderer und Erwarter, die froh sein können noch keinen Krieg erlebt zu haben, sonst wüssten sie was wirkliches Darben ist. Ich weiss es auch nicht, aber ich hab zumindest genug Fantasie, um es mir vorzustellen. Und die letzte Generation ist die Verwöhnteste von allen mit dem grössten Anspruchsdenken. Noch nie wurde ein Generation von ihren Eltern so mit allem zugeworfen, was es für Geld zu kaufen gibt.
Es ist doch ein alter Kniff zu disziplinieren, wenn alle für die Vergehen Anderer, Einzelner "bestraft" werden.
Sollen sie mal rigoros zumachen und dann auch Klartext reden: "Da viele sich nicht an die Regeln halten, die Zahlen deshalb beängstigend steigen bleibt nichts als diese Massnahme, tut uns leid für alle, die jetzt "unschuldig" betroffen sind".
Dann würde wahrscheinlich endlich mal der gewünschte Effekt eintreten. Viele würden sich von sich aus nun dran halten, andere, die nicht mehr wegen einiger Idioten zuhause sitzen müssen wollen würden die "Verweigerer" in ihre Schranken weisen.
Also, alles dichtmachen und dann, so die Zahlen es WIRKLICH zulassen poco a poco wieder aufmachen, alles unter der Voraussetzung, dass die Zahlen nicht wieder nach oben gehen.
....
Gestern abend hier. Die Palaverkneipe 50 Meter von hier macht jetzt nur noch am Wochenende auf, muss aber auch um 18 Uhr dicht sein.
Kurz vor 19 Uhr bin ich an den Rechner, draussen ein Riesenpalaver, wieder ausgehend von diesem Kackladen. Häh, dachte ich, fast 7, haben die immer noch auf? Hab dann mal nachgeguckt. Der Laden hatte das Gitter bereits halb zu, aber vor der Kneipe eine Menschenmenge, fast alle ohne Maske und eng an eng. Hab mal versucht sie zu zählen, ging aber nicht so wirklich, weil dauernd alles in Bewegung war, aber so 70, 80 werden es wohl gewesen sein. Soviele gehen in den Laden gar nicht rein.
Der Palaver hörte dann so gegen 20 Uhr so langsam auf. Zeigt, ohne klare Ansage und Kontrolle geht es nicht.
Jo Syno, diese Rumgeeiere ist echt zum Kotzen.
Immer dieses Schielen auf die aktuellen Tageszahlen ohne wirklichen Wert für die Zukunft.
Heute hier auch in den Nachrichten: Wunderbare Bilder. Regionen, die noch vor zwei, drei Wochen richtige Probleme hatten und alles geschlossen hatten, haben ab heute wieder gelockert. Die Infektionszahlen sind etwas zurückgegangen, die Kneipen brechend voll. Absehbar, dass sie bald wieder zu sein werden.
Es wird verordnet, aber es findet keinerlei Kontrolle statt. Das hat sich mittlerweile rumgesprochen und entsprechend ernst werden die Verordnungen genommen.
Meine Nerven.
Der obige Artikel der FAZ ist von gestern und dann: Die Domain algotransparency.com steht zum Verkauf.
Kann jetzt nicht die Inhaltsangabe des Artikels hier wiedergeben. Ist zu komplex.
Aber eine interessante Bemerkung eines ehemaligen Googlezuliefers, Mitarbeiters, die zeigt wie Google tickt und dass denen, ausser Geld verdienen und die Weltherrschaft anstreben, alles am Arsch verbeigeht.
Zitat:
Einig war man sich auch darüber, dass mit den sozialen Netzwerken die Fluttore für alle Arten von Nachrichten – echte, halbe, falsche – geöffnet worden seien.
Welchen Anteil daran Algorithmen haben, verdeutlichte der Informatiker Guillaume Chaslot, der den Empfehlungsalgorithmus von Youtube mitentwickelt hat und inzwischen die eigene Initiative Algotransparency.com betreibt.
Das Problem sieht Chaslot darin, dass Technik nicht mitdenkt. Zu seiner Zeit seien etwa Pädophilen, die nach Kindergymnastikvideos gesucht hatten, immer weitere solche Videos vorgeschlagen worden;
den Google-Konzern habe das, obwohl wiederholt von Chaslots Team informiert, wenig interessiert.
Verschwörungsideologien wiederum erschienen durch millionenfache Empfehlungen glaubwürdiger. Gegenwärtig vergrößere die Google-KI etwa die Impfskepsis.
Tsacha, die logistischen internen Firmengeheimnisse, die auf keinen Fall offengelegt werden dürfen.![]()
Ist das diese Blonde mit dem Blumenkohlgesicht?
Jo, passt Guppy.
Zitat: >> Denn eine Maske ist für Barbe so etwas wie der neue Judenstern. Das Coronavirus - so schreibt Barbe in einem offenen Brief - werde genutzt, um die Grundrechte einzuschränken.
Im Grundsatz hat sie ja recht, die Rechte werden immer mehr eingeschränkt. Und vieles wird, wie gesagt, bleiben, wenn das Virus schon lange weg ist. Aber die Art, wie sie darauf aufmerksam machen wollen ist völlig kontraproduktiv, auch, weil sie sich in der Wortwahl völlig vergreifen.
Diese Barbe bestreitet ja nicht die Existenz des Virus. Warum hält sie sich dann nicht an die z. Zt. notwendigen Regeln, um das Virus zurückzudrängen? Je schneller das Virus verschwindet, desto weniger Spielraum bleibt der Politik die Zügel noch straffer anzuziehn.
Ne Maske mit dem Judenstern zu vergleichen ist mehr als daneben. Kommt in etwa dem Zitat nahe: "Ich fühle mich wie Sophie Scholl".
>> Die Rechte werden immer mehr eingeschränkt.
Ich habe jetzt dieses Gesetz, welches von vielen "Ermächtigungsgesetz" genannt wird bisher nicht gelesen. Aber allein die Tatsache, dass es "Ermächtigungsgesetz" genannt werden und dass darüber diskutiert werden kann, zeigt mal wieder, dass die Politik es versäumt Vertrauen aufzubauen.
Was in der Vergangenheit passiert ist, dass die Politik erhebliche Einschränkungen, die wirklichen "Hämmer" verharmlosend verklausuliert unauffällig in scheinbar nicht so wichtigen Gesetzen versteckt hat war nicht geeignet Vertrauen aufzubauen.
In einer Demokratie hat der Staat, meine Meinung, auch die Pflicht zu versuchen Gesetze so zu formulieren, dass jeder halbwegs intelligente Mensch sie verstehen könnte. Aber das genaue Gegenteil ist der Fall, Gesetze sind oft unnötig so verklausuliert, verschachtelt, dass auch Juristen ins Schwitzen kommen und keine gemeinsame Interpretation finden können.
Gesetze sollten auch aufzuzeigen versuchen, wo der Gesetzgeber die Grenzen der Gewalt dieser Gesetze setzen will. Das ist bei diesem "Ermächtigungsgesetz" wohl nicht geschehen, sonst könnte es nicht so genannt werden. Aber warum sollte es auch hier geschehen sein? Es geschieht ja nie.
>> Und unsere Regierung zeigt mit den Finger auf Polen wegen Rechtsstaatlichkeit.
Ja gut, was sie dort Förderliches tun ginge ja auch ohne gleich die Kontrolle durch unabhängige Gerichte abzuschaffen. Wir in Deutschland können froh sein, dass wir sowas wie das Bundesverfassungsgericht haben, welches schon so manche Begierlichkeit der Regierenden ausgebremst hat.
Und wenn wir bei Regierenden sind:
Für die aktuell notwendigen Massnahmen wäre es auch wichtig, dass das Volk Vertrauen in diese Regierenden hat. Das ist aber vielfach nicht vorhanden und die Politik tut alles, um das (berechtigte) Misstrauen noch zu verstärken.
Das Virus wurde zwar nicht geschaffen, um das Volk zu gängeln, aber es wird jetzt als Vorwand genommen genau diese Gängelung still und leise zu etablieren. In den Medien vom Virus überschattet werden jetzt ohne grossen Widerstand die Rechte der Exekutive und damit die Kontrolle suksessiv ausgeweitet. Die allgemeine Angst machts möglich, dass sich wenig Widerstand regt. Unterschwellig blinkt trotzdem deswegen bei vielen im Hinterkopf die rote Lampe.
Wer seit jeher z. B. Fussballendspiele von Europa- und Weltmeisterschaften nutzt, um mit drei noch diensttuenden Abgeordneten unangenehme Gesetze ohne grosse Diskussion durchzudrücken, wer die Angst vor dem Virus nutzt, immer mit Verweis auf das Virus natürlich, um immer mehr Mechanismen der Überwachung und Kontrolle zu installieren, wer das Parlament zu Abnickern degradiert, darf sich nicht wundern, wenn seine Aussagen + Aktionen als unglaubwürdig empfunden werden. Viele schweigen, viele schweigen aber auch nicht, bringen aber die Misstrauenhaltung nicht auf den Punkt. Viele rennen aber auch wahrscheinlich nur aus einem unbestimmten Unsicherheitsgefühl mit, welches sie nicht für sich definieren können. Diese ganzen Leugner leugnen ja nichts anderes, alsdass man dem Volk die Wahrheit sagt, dem Volk etwas vormacht, es belügt, um es unter seine Kontrolle zu kriegen. Und genau dies ist ja im Gange mit der Gesetzgebung, welche dem Bürger immer mehr Rechte nimmt.
Diese ganzen Negierer tun der Politik ja genaugenommen einen Gefallen, wenn sie das Virus leugnen, denn diese Leugnung ist leicht als Unfug darzustellen und abzutun. Die Auseinandersetzungen darum lenken jedoch vom tatsächlichen leise auftretenden Geschehen ab, dass es wieder in kleinen Schritten mehr in Richtung Überwachungsstaat geht. Die ewige Angst der Regierenden von ihren "Untertanen" halt, die alle Häuptlinge parteiübergreifend an einem Strang ziehen lässt. Überall auf dieser Welt und Deutschland ist da keine Ausnahme.
Die Frage an die Verweiger und Dagegenprotestierer "Worum geht es Euch denn wirklich?" wäre also schonmal angebracht, um dann bei einigen nachzufragen warum sie denn dann nicht gleich gegen das protestieren, was die Bürgerrechte einschränkt und was auch bleiben wird, wenn das Virus schon lange weg ist. Dann aber mit Respekt allen gegenüber protestieren, die aktuell nur gesund bleiben und niemanden gefährden wollen. Möglicherweise würden sie dann auch mehr Aufmerksamkeit für das erhalten, gegen was tatsächlich Widerstand angesagt wäre.
Klar, überspitzt. Aber wenn ich so einen Scheiss lese: "In Deutschland wird etwas zur Überlebensfrage". In Deutschland kriegt sogar jeder auf der Strasse lebende Penner Bargeld vom Sozialamt, wenn er das denn will.
Zur Überlebensfrage wird etwas, wenn einer, wie hier, Frau und Kinder hat, für die er z. B. auch noch alle Schulbücher kaufen und ne Monatskarte für den Schulbus kaufen muss, für die er KEIN Kindergeld erhält und und, und arbeitslos wird und dann 430 Euro Arbeitslosengeld im Monat erhält, egal was er vorher verdient hat. Geld, auf das er im Moment auch noch ewig warten muss. Und dann von diesen 430 Euro ALLE seine Ausgaben bestreiten soll. Miete, KFZ-Steuer -Versicherung, Alimentation von Frau und Kindern und und und.
Viele erhalten gar nichts und sind auf die Gabebereitschaft anderer angewiesen, viele haben das Geld auch nicht, um sich und die Familie mit den billigsten Masken zu versorgen. Wenn was gespendet wurde kriegste auf dem Bürgermeisteramt vielleicht ne Tüte Nudeln, nen Liter ÖL oder ne Rolle Klopapier.
In Portugal sieht es ähnlich aus, nur dass da die Gehälter noch wesentlich niedriger als in Spanien sind. Hat ein Kellner in Spanien 1000 netto, sind es in Portugal 700, 800. Dafür kostet ein Liter Super aktuell aber 1,60 Euro und die Preise bei Lidl und Aldi sind dieselben wie in Deutschland oder Spanien.
....................
>> Ich bin mir sicher, da wäre einer, der ein Baumhaus anbieten könnte und einer, der ein Wohnzimmer abgeben kann.
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Naja, hier wohl eher nicht. Und in Deutschland sind mir die Leute, von denen ich seit jeher wusste, dass ich Tag und Nacht anklopfen könnte, leider weggestorben.
Der letzte vor vier Wochen.
Und i. M. von hier nach Deutschland und wieder zurück? Im Moment eher eine Odyssee.
Und wieder nach Deutschland ziehen? Käme für mich nur noch in einer extremen Muss-sein-situation infrage. Deutschland ist mir ziemlich fremd geworden, wie meine letzten Aufenthalte mir gezeigt haben und das hat nichts mit dem Wetter zu tun. Was mir vorher so nie aufgefallen war ist z. B. die allgemein profund vorhandene Aggresivität, das ebenfalls profunde Gehetztsein, das Jammern und Lamentieren von Leuten, denen es im Grunde sooo schlecht nicht geht, die ständige Unzufriedenheit mit denen, die dafür sorgen sollen, dass es ihnen gefälligst noch besser geht.
Hört man denen zu, könnte man den Eindruck erhalten, dass es überall auf der Welt besser auszuhalten ist als in Deutschland. Ist es ja auch zunächst, solange man sich selbst irgendwo in der Fremde als Gast sieht und auch von den Einheimischen so gesehen wird. Das ändert sich dann aber ganz schnell, wenn man dort lebt. Viele verstehen dann die Welt nicht mehr, weil unfähig hinter die Fassade zu sehen, die, welche es schaffen hinter die Fassade zu sehen, begreifen ganz schnell, dasse im Grund mit Deutschland soooo schlecht doch nicht bedient waren.
Und immer wieder hörte ich in Deutschland: "Ja Du, Du lebst ja mittlerweile im Paradies". Am Schluss habe ich dazu nur noch gesagt: "Mit genug Kohle ist das Paradies überall, ohne Kohle die Hölle, auch überall".
Jo, Deutschland und seine Corona-Luxus-Probleme.
Sie kriegen Überbrückungsgelder, aber die gefühlte Geringschätzung tut sooooooooooo weh.
Jemand der keine Gelder kriegt und für den sich zudem auch noch keiner interessiert fühlt sich noch viel mehr geringgeschätzt.
Was wollen solche Arschlöcher wie diese beiden Tumbabläser? Dass jeden Tag bei ihnen ne Gruppe von Menschen vorbeigeschickt wird, die stehend applaudieren?
Es ist ganz einfach so, den verwöhnten Deutschen, die es gewohnt sind nicht auf dem Boden aufzuschlagen, weil es da ein soziales Netz gibt, welches sie auffängt geht es schlicht immer noch zu gut. "Huch, ich fühle mich so elend, ich muss jetzt mit den paar Groschen der Sozialhilfe auskommen und das Schlimmste, niemand lobt mich und sagt mir, dass er mich und meine Arbeit vermisst".
Die Probleme, die sinnlosen Diskussionen, die Guppy etwas weiter vorne schildert, gibt es hier nicht. Wenn man irgendwo ohne Maske nicht reinkommt wird die Maske halt getragen.
Die Betreiberin des Tabakladens hier zieht das gnadenlos durch. Kommt da einer ohne Maske rein oder mit der Maske am Kinn: "RAUS!" Einen Türsteher braucht die nicht.
Selbst die paar negierenden Idioten, welche hier stolz auf sich, ohne Maske demonstrativ gockelhaft mit geschwelter Brust im Ort rumrennen, haben ne Maske in der Tasche, wenn sie in den Supermarkt oder den Tabakladen wollen und setzen die vor Betreten auch auf. Und selbst auf der Strasse haltense die Abstände ein indem sie erst gar nicht die Bürgersteige benutzen, sondern mitten auf der Strasse rumturnen.
..............
>> Ich wäre froh, ich würde Überbrückungsgelder oder Hilfen bekommen.
Ich auch Syno. Ich habe ja nicht mal die Möglichkeit zum Sozialamt zu gehen. Wenn es ganz schlimm kommen sollte stehe ich mit völlig leeren Händen da.
Jo Guppy, weisste, wenn man so von aussen auf Deutschland guckt könnte man sich schon fragen, ob in Deutschland viele nicht richtig was an der Klatsche haben. Bei den Problemen der Deutschen wird so mancher Neidgefühle entwickeln und sich wünschen nur diese Probleme mal zu haben.
Vorab: Den Artikel und den Quatsch muss man nicht lesen, es genügt die Überschrift und eine Aussage, um den Irrwitz zu erkennen.
Überschrift: Musiker im Corona-Stress »Um den einen am Leben zu erhalten, wird der Tod des anderen in Kauf genommen«
Aussage:
Der Shutdown wird für Musiker wie das Münchner Blechblasensemble Harmonic Brass zur Überlebensfrage. Zwar helfen ihnen Überbrückungsgelder, doch die Geringschätzung schmerzt.
Ohne Worte...
https://www.spiegel.de/kultur/musiker…01-f72c46fba663
>> Da kann man ja pauschal nur alles zu machen.
Und ja, das wäre im Falle einer Pandemie die erste sinnvolle Massnahme. Dann müssten aber "Zumacher" auf das Zumachen vorbereitet sein, es müssten vorher Pläne vorliegen, wer für das sofortige Zumachen und Isolieren zuständigt ist, damit sofort gehandelt werden kann.
Wenn aber vorher noch tagelang über Zuständigkeiten gestritten werden und erst mal ein Plan gemacht werden muss hat jedes Virus leichtes Spiel.
Die "primitiven" Afrikaner erklären den bei ihnen doch relativ leichten Verlauf mit: "Tscha, wir haben halt Erfahrung mit Seuchen".
>> Auf was soll man sich denn vorbereiten?
Wie bereitet man sich auf einen Hurrikan vor, von dem man weiss, dass er morgen da sein wird? Indem man sagt "Lass ihn mal dasein, dann sehen wir weiter?"
Für alles Mögliche gibt es Notfallpläne. Gut, es kann nicht alles vorhergesehen werden, aber vieles. Das Meiste?
Das war nicht die erste Pandemie und es wird nicht die letzte sein. "Harmlos" deshalb, weil die Opfer und Schäden bei einem aggressiveren Virus sehr viel grösser sein könnten. Das Ebolavirus soll ja mal in New York aufgetreten sein, konnte aber angeblich sofort isoliert werden. Was, wenn Ebola seinen Auftritt weltweit gestartet hätte?
Die Mechanismen einer Pandemie sind ja relativ leicht nachzuvollziehen. Jetzt weiss man, dass Kinder, allein wegen ihrer Existenz, weniger wegen dem Virus zu einem Problem werden können. Hat Afrika diese Probleme auch? Und wenn nicht, warum nicht?
Auf alles, dessen Ablauf vorhersehbar ist, kann man versuchen sich vorzubereiten, indem mögliche Szenarien vorher in Ruhe durchdacht werden.
>> Den Nörglern wäre alles und nichts wichtig, weil sie es einfach nicht glauben würden.
Naja, wenn mal in den Strassen die Leichen herumliegen würden, würdense auch auf Zehenspitzen herumhuschen. ![]()
Als erschreckend empfinde ich es, dass die heutige, aufgeklärte Welt auf diese noch relativ harmlose Pandemie ebensowenig vorbereitet war, wie die Bewohner des Mittelaltes auf Pest und Cholera.