Beiträge von Synonym

    Und wegen dem anderen. Ich meinte auf der Startseite. Da gibt es ja die 60.000 Vorlagen. Die konnte man früher auch auswählen / filtern nach 1920x1080, Desktop-Hintergrundbild etc. Da gibt es noch immer gefühlt 100 Filter, aber genau die nicht mehr. Da gibt es nun ja Zeug wie Video, Präsentation, Facebook, Instagram, Postkarte, Logo, etc. Aber eben nicht mehr die beiden, die vorher da waren.

    Ich suche mir ja eine der Vorlagen aus und starte mit der, das ist ja Sinn der Sache, sonst bräuchte man ja keine 60.000 Vorlagen. Ich fange ja nicht mit einem leeren Dokument an. Ja, das kann man in der Größe anpassen wie man mag, stimmt.

    Es gab da also oben bei dem "Mehr...." und auch bei dem "Probier was aus", diese Kategorien. Genau genommen konnte man auch sagen, man möchte nur Vorlagen haben, die im Querformat sind. Genau deswegen kam ich ja drauf, weil die nun fast alle quadratisch oder hochkant sind.

    Auch nach einer Suche wird es nicht besser. Da kann man dann auch nicht auswählen, dass man nur Vorlagen in 1920x1080 oder eben zumindest im Querformat haben möchte. Zumindest war das aber bisher immer da, denn genau habe ich meine ja immer gefunden. Mit dem Zeug in hochkant oder quadratisch kann ich nix anfangen. Ich brauche 3:2, 4:3 oder 16:9

    Und da gibt es oben ja die "Filter ...." Da ist alles mögliche drinnen, vor allem tausend Schlagwörter und Co, aber keine Ausrichtung oder Vorlagen-Größe. Nur Vorlagen im Sinne von Insta, Facebook, Kaffetasse etc. Das einzige, was ich noch mit 16:9 finde ist "Video", aber das möchte ich ja nicht. Eine "Schulklasse" oder ein "Schulfach" kann man aber filtern. Hä? Ich suche "Vorlage zu Winter in Größe xy" und nicht "Vorlage XY für Instagram für Schüler der 3. Klasse Mathematik".


    Also früher waren die Dimensionen, die ich suche, in der Kategorie "Desktop Wallpaper". Was ich nun aber nur noch finde, ist Handy-Hintergrund. Der ist aber nicht 1920x1080, sondern genau umgedreht 1080x1920.

    Danke Dir, aber nein. Gruppen sind es nicht. Schau bei Dir mal in die Ebenen. Dort ist bei der Ebene mit der Gruppe ein Symbol daneben. Das ist hier bei mir nicht. Auch steht bei der Auswahl dann oben drüber, "Gruppierung aufheben", das ist hier auch nicht der Fall.

    Also noch mal von vorn, noch weiter minimalisiert.

    Die 2 ist das Original aus der Vorlage. Die 0, die 0 aus den Elementen, ebenso das Bild daneben.

    Wenn ich die 2 anklicke, dann kommt da nicht von Gruppierung aufheben. Oben in den Optionen erscheint aber "Foto bearbeiten". Der erkennt die 2 also als Foto.

    Wenn ich die 0 anklicke, dann steht das "Foto bearbeiten" oben nicht. Das erste was kommt ist "Animation".

    Im Kontextmenü der 2 steht als vorletzter Punkt "Bild trennen". Genau so und nicht anders. Gruppen kommen da gar nicht vor, weil es keine ist.

    so, nochmal die Ebenen. Da schaut hier so aus. Drei Ebenen, die 2, die 0 und das blaue Bild

    Bei den Ebenen ist entsprechend kein Symbol für eine Gruppe, weil es keine ist.

    Und wenn ich nun sage, "Bild trennen", dann wird es sprichwörtlich getrennt, in transparente 2 und das eigentliche Bild, das vorher IN der 2 war. IN den Eben sind das dann 4.

    Wenn ich nun das neue blaue Bild markiere und die transparente 2 dazu, beide zusammen und dann gruppieren auswähle, dann macht der das. Er gruppiert.... Aus den 4 Ebenen werden wieder 3. Aber nun ist das Gruppierungssymbol daneben, das vorher nicht da war und es ist auch nicht nur die 2 mit dem "blau" gefüllt, sondern das "eckige Blau ist mit der 2" überlagert und fixiert.

    Und wenn ich da nun ins Kontextmenü gehe, dann kann ich dort die "Gruppierung aufheben". Das vom Anfang, "Bild trennen", ist nicht da.

    Daher frage ich ja, was das sein soll, also das Gegenteil davon. In Gimp und Co ist das schlicht "Mit Bild füllen". Also genau das gleiche wie mit einer Farbe, Muster oder mit einem Verlauf, nur eben mit einem Bild.

    Du mischst da leider Zeug zusammen. Ich rede von "Bild trennen". Du von Gruppierung trennen. Das gibt es aber nicht, denn das heißt "Gruppierung aufheben".

    Nee. Ich beschreibe es mal anders.

    Wenn ich die 2 da anklicke und lösche, dann verschwindet nur die blaue Füllung, also das blaue Bild darin. Die 2 selbst ist dann wie die 0, hellblau mit der Wolke oben und dem grün unten. Nur durch ein nochmaliges löschen ist dann auch die transparente 2 weg.

    Wenn ich hergehen, die 2 markiere und dann im Kontextmenü sage "Bild trennen", dann werden daraus zwei Elemente. Die transparente zwei und dahinter als eigenes Objekt (rechteckig) der blauen Hintergrund. Also dann genau so, wie es rechts mit der 0 ist. Ich bekomme die quasi auseinander, aber nicht mehr zusammen.

    Auch in der Ansicht der Ebenen ist diese gefüllte 2 nur eine Ebene. Mit einem "Bild trennen" werden es dann zwei: transparente 2 und eben blaues Bild. Meine beiden da rechts stehen auch als 2 Ebenen in der Liste. Nur wie bekommt man die zusammen?

    Wenn ich wüsste, was das Gegenteil von "Bild trennen" ist, dann könnte ich ja danach suchen. Hatte ich gestern schon und hunderte an Seiten gefunden mit Tipps und Tricks etc. Alles schön, aber keine hatte das, was ich suche in der Anleitung.

    Man darf sich nicht von dem gemusterten Hintergrund irritieren lassen, also den in grau. Das ist ein Hintergrund des Dokuments, das ist nicht das, was ich suche. Die "Füllung" ist das blaue Bild, oben extra markiert, also das mit dem lila Rahmen.

    Ich hab quasi das hier:

    Wenn ich die 2 markiere und lösche passiert das:

    Und wenn ich sie markiere und sage "Bild trennen" dann erscheint eben die 2 auch transparent und ein weiteres blaues Bild dahinter. Sieht man auch in der Ebenenliste. Aus der eigentlichen Ebene drei wird dann Ebene 3+4:

    Und wenn ich dann beide Ebene markiere, dann kommt eine neue Option "Gruppieren". Die ist es aber nicht. Da bleibt die Ansicht dann so wie sie ist, nur dass eben beide verbunden sind und sich nur noch gemeinsam verschieben oder in der Größe ändern lassen.

    Mit einer Farbe füllen geht problemlos:

    Ich bin zu doof für ein Tool, das nur 10 Optionen hat.

    Da gibt es in einer fertigen Vorlage so was da, die linke 2:


    Das ist ein transparentes Element, das ich daneben auch als 0 habe. Dann ist diese transparente 2 mit einem Hintergrund gefüllt. Den habe ich auch, liegt hinter der 0. Wie bekomme ich die beiden nun zusammen? Also so zusammen, dass nur die Zahl mit dem Hintergrund gefüllt wird und nicht das ganze Dokument.

    Wenn ich die 2 anklicke, dann gibt es im Kontextmenü den Punkt "Bild trennen".

    Klicke ich das an, dann bekomme ich genau die Einzelteile. Also eine transparente 2 und die Hintergrundgrafik als ganzes Bild. Also genau so, wie ich es auf der rechten Seite auch habe. Es scheint ja also irgendwie zu gehen, die "2" besteht aus zwei Elementen, verschmolzen, kombiniert oder was auch immer. Also eben genau das Gegenteil von "Bild trennen".

    Nur was ist das und wo finde ich das? Das System hat ja gefühlt nur 10 Optionen.

    Nein, Gruppierungen sind es nicht. Die verbinden die beiden nur, sodass man die gemeinsam verschieben kann. Die werden dann aber nicht verschmolzen, sondern bleiben wie sie waren. 0 "blaugrün" und Hintergrund quadratisch groß.

    Darauf wird es wohl hinauslaufen, oder die nutzen dann halt das Tool von Adsense selbst. Bei kleinen Seiten tippe ich dann eher auf letzteres, denn denen ist es ja oft egal, wenn da gegen die DSGVO verstoßen wird. Kümmert eigentlich auch keinen, vor allem nicht bei privaten Seiten. Bei mittleren gewerblichen Seiten, die nur hin und wieder etwas Adsense drinnen haben, wird das wohl anders laufen. Da hat man halt schnell nen Mitbewerber an der Backe, wenn da was nicht passt.

    Ich für meinen Fall überlege auch, das Teil von Google zu nehmen, aber wirklich sinnvoll ist das halt nicht. Keine Steuerung, keine Protokollierung, keine Kontrolle über externe Scripte, eben auch was wie Affiliate oder Matomo etc. Denn alleine schon so ein Werbebanner wie von Awin, setzt ja auch schon ein Cookie, wenn man die Grafik anzeigt. Verhindern kann man das mit dem Google-Teil nicht.

    Das wirklich Schöne an der Sache ist aber auch, dass es ja dieses Jahr kommen soll. Es hieß ja nur "in einigen Monaten, dieses Jahr". Wann genau sagt aber keiner. Kann also gut sein, dass da am 30.10. ne Mail kommt, dass ab dem 1.11. nicht mehr ausgeliefert wird. Ehrlich gesagt erwarte ich so was schon irgendwie.

    Dazu kommt noch, was eigentlich keiner so wirklich sagt, dass dieses IAB-TCF wohl selbst gegen die DSGVO verstößt. Aber genau das ist es, was Google ja nun fordert. Gut, die belgische Datenschutzbehörde hatte das letztes Jahr bemängelt und es gab eine Frist, die Mängel zu beseitigen, daher kommt nun ja die neue Version v2.2, es ist aber nicht klar, ob diese Version nun überhaupt zulässig ist.

    Im Zweifel mietet man sich ein Produkt, nutzt es, zahlt es, und muss es dann deaktivieren, weil es selbst gegen die DSGVO verstößt.

    https://www.heise.de/news/Belgische…ig-6346178.html

    https://netzpolitik.org/2022/datenschu…er-ist-illegal/

    https://consent.yahoo.com/v2/collectCons…47-992700d06056 (englisch)

    Die Entscheidung der zuständigen belgischen Datenschutzbehörde - 130 Seiten, englisch:

    https://www.autoriteprotectiondonnees.be/publications/d…022-english.pdf

    Es gibt eines, aus Deutschland, deutsche Server, deutsche Cloud, das war eigentlich vielversprechend. Schaut gut aus, extrem anpassbar, auch als Agentur-Version zum selbst hosten etc. Kosten halten sich da im Rahmen. Um die 25 Eur, unlimited Impressionen als Agentur-Version. Die können auch TCF, kann man kostenfrei zuschalten..... ABER !!! Die haben keine IAB-Zertifizierung und damit auch keine von Google. Werden sie auch nicht machen, da schlicht zu teuer. Ist aber ein nettes CMP eigentlich. Wird sehr gerne von Tourismusvereinen und Regional- und Städteseiten in DE benutzt. Klar, günstig, hoch flexibel, selbst hostbar. Wenn man kein Adsense hat, also ein top Tool, aber für Adsense dann nicht mehr zugelassen.

    Gibt auch einen anderen aus EU. Schaut auch nicht schlecht aus. Cloud Version, unlimited Impressionen, aber der Preis :( 39 Eur im Monat. Die haben eine Staffelung nach Domainanzahl. Ab 200 wird es interessant, da sind es dann noch 1,85 Eur im Monat pro Domain. Aber alles unter 50 ist schlicht für kleine Seiten zu teuer. Da geht alles oder zumindest ein großer Teil der unsicheren Einnahmen schon vorab an den Anbieter.

    Vor allem dreht man sich da ja im Kreis. Man bedenkt mal, man macht eine neue Webseite, einfach so eine neue, hat keine Ahnung und Erfahrung mit Adsense. Will die aber monetarisieren. Also bei Adsense bewerben. Geht aber nicht, weil kein lizenziertes CMP. Also muss man da schon eines mieten, bevor man überhaupt weiß, was die Webseite mal abwirft, ob überhaupt was, ob sie überhaupt von Adsense zugelassen wird. Könnte ja auch sein, dass die sagen "nö". Das ist als ob man schon mal ein Jahresticket für Pommes kaufen müsste, für den Fall, dass man vielleicht ins Schwimmbad geht und es dann vielleicht überhaupt auch Pommes gibt. Aber ohne gibts halt auch keine Eintrittskarte fürs Schwimmbad.

    Achso, wegen Impressionen. Fast alle schalten ab, wenn die überschritten werden. Gibt aber auch welche, die weiter ausliefern und dann pro Impression (Webseite, nicht Banner) 4-7 Cent berechnen. Was auch wieder nur was bringt, wenn viel geklickt wird, also hoher CTR und die Klickpreise hoch sind. Wenn man 50 Impressionen für einen Klick von 10 Cent braucht, dann ist das kein gutes Geschäft.

    Und dann gibt es da noch das Thema "Speicherdauer vom Consent". Mein Tool hier speichert auf Lebenszeit oder eben, bis einer die Cookies löscht oder seinen Consent über die Einstellungen ändert. Aber was abgegeben wurde ist da, so lange bis gelöscht oder geändert. Die Miet-Tools sind da sehr unterschiedlich. Die Speichern 3, 6, 9 oder 12 Monate. Sehr wenige länger. Und natürlich gibt es längere Speicherzeiten auch nur in teureren Tarifen.

    Bei einigen geht es sogar so weit, dass selbst die Protokollierung der Einwilligungen, die ja für die DSGVO Pflicht ist, extra kostet. Also wenn man die will (was man ja braucht), dann noch mal Betrag X extra im Monat, pro Domain, versteht sich.

    Und bei solchen Preisen fallen einem echt die Augen raus....

    https://www.osano.com/plans

    Gut, da gibt es einen kostenlosen Plan, auch einen "günstigen" für 199,- USD im Monat. Aber beide können kein TCF. Nur der für "ab 549 USD" hat das inbegriffen, was man für Google braucht. Ok, er ist dann unlimitiert, aber wer zum Henker soll sich das leisten können? Einer mit 2000 Webseiten vielleicht, aber sicherlich keiner, der nur so ein Tool braucht für seine kleine Webseite mit geringen Werbeeinnahmen.

    Ich habe irgendwie das Gefühl, das ganze Zeug da, was ja wegen Datenschutz und Einwilligung und Co sein soll, ist eine reine Geldmaschine. Geht schon bei der IAB los. Ist ja IAB Europa, also nix Amis oder so. Wenn die schon das alles abwickeln und sich jeder Advertiser und CMP-Anbieter bei denen registrieren muss, warum ist das dann nicht kostenlos? Warum haben die keine fertige Software, die man einfach nutzen kann? Notfalls auch einmalig zahlen. Nee, da muss man was selbst entwickeln und dann lizenzieren lassen, jedes Jahr wieder. Oder eben mieten, zu utopischen Summen.

    https://support.google.com/adsense/answer/13554116

    Ich brauche Adsense hier, sonst kann ich mich gleich erschießen. Sind nunmal 50% der viel zu geringen Einnahmen. Wenn das auch noch weg bricht, dann bin ich bei 2000 Eur Verlust im Monat.

    Und das Scheiß an der Sache ist, dass diese von Google zertifizierten CMPs fast nur amerikanische sind. Es gibt ein paar wenige aus der EU, aber nur sehr sehr wenige. Keine Ahnung, was die genau anbieten oder können, eine Demo gibt es nicht.

    Und die, die eine Demo haben, die sind nicht zertifiziert.

    Die wo Google da nennt, die hören sich alle gut an. Teils kostenlos. Schaut man aber mal, dann bieten die alle das benötigte TCF nur in den teuersten Tarifen an und TCF ist Vorschrift. Zertifiziert ist da also nicht der Anbieter selbst, wie suggeriert, sondern ein Produkt davon.

    Aus DE sind es zwei, die kann man aber nicht bezahlen. Liegen so bei 299,- EUR im Monat für eine Domain! Aus der EU 6 oder 7, wobei da eher Spanien, Italien und England. Die haben noch nicht mal ne deutsche Webseite. Toll, wenn so ein Tool dann nur italienisch oder spanisch beschrieben wird.

    Und wenn man sich mal umschaut, was die entsprechenden Dienste so alles an Kunden haben, dann sind das immer nur riesige Seiten, Verlage, Großunternehmen etc. Also Seiten, die sich das leisten können. Denen ist es egal, wenn die 200 Eur im Monat zahlen müssen, damit sie 10.000 Eur Werbeeinnahmen haben.

    Wenn man dann einen aus der EU gefunden hat, der auch von der Technik her passt, dann kostet der in der Regel um die 40-80 Eur pro Domain im Monat. Und das reicht noch nicht mal aus, denn alle haben ein Seitenabruflimit von 10.000 bis 50.000. Bedeutet in dem Fall nicht, Abrufe / Ansicht des Cookie-Banners, sondern Impressionen der Domain. Alleine mein Hund-und-Herrchen hat, obwohl nur 100 Besucher am Tag, also viel zu wenig, ca. 1500 Impressionen am Tag (15 Aktionen pro Besucher), also 45.000 im Monat. Also so ein kleiner mit "10.000" im Monat geht da schon mal nicht, sprich, nächste Produktebene, meist PRO oder Enterprise und dann wird es noch teurer. Silvester? Das ganze Jahr über 300 Impressionen im Monat und an Silvester dann 750.000???? Kann man sich denken, was für ein Paket man da braucht. Und ja, die gibt es nur mit jährlicher Buchung. Also für 11 Monate umsonst zahlen, damit dann in einem Monat die erlaubten Zugriffszahlen ausreichen.

    Die Impressionen werden auch nicht aufgerechnet oder gesammelt. Das muss passen, sonst liefern die einfach keinen Banner mehr aus oder prüfen nicht mehr, wenn einer schon zugestimmt hatte. Führt beides dazu, dass kein Adsense mehr ausgeliefert wird. Man braucht also genug Kontingent, damit die Prüfung überhaupt erfolgt und der TCF-String vom Tool gesendet wird. Bei einer Seite wie der Silvester fatal, wenn da am 29.12. das Limit erreicht ist, die Auslieferung stoppt, aber der Umsatz eigentlich erst am 31.12. kommt. Also gleich vorher ein Jahrespaket kaufen, das den Maximalwert im Jahr für jeden Monat abdeckt. Aber das allein reicht noch nicht mal wirklich aus. Selbst wen man genug Impressionen hat, dann muss der TCF-String auch noch stimmen. Wenn der nicht da ist, oder falsch oder sonst was, kann auch passieren, dann liefert Adsense trotzdem keine Anzeigen aus, weil der String nicht korrekt ist.

    Ich habe bis jetzt noch keines gefunden, das externe Scripte handhaben kann, also eigene wie Affiliate oder Matomo, genug Impressionen bietet, damit das für jeden Monat im Jahr passt und auch noch bezahlbar ist.

    Wenn man also Domänen hat wie ich, die 10-20 Eur im Monat abwerfen, man drauf angewiesen ist, weil 20 Domänen a 10-20 Eur halt doch eine ordentliche Summe ist, dann hat man ein Problem. Denn für jede Domain mit ihren 10-20 Eur braucht es ein CMP, das eben wesentlich mehr kostet, als die überhaupt erwirtschaftet. Zumal das noch nicht mal sicher ist, denn was letztendlich an Einnahmen reinkommt, ist ja offen. Adsense kann ja auch stornieren, wie bei mir für Oktober 22 bis Februar 23. Das CMP muss man aber vorher haben und bezahlen.

    Und dann haben die Tools alle noch einen "Bot", der Cookies direkt abruft. Schön und gut, meist limitiert auf 5000 Seiten im Monat. Wenn man mehr braucht oder die Domain mehr als 5000 Seiten hat, kein Problem. Die Tools stufen sich dann selbst in den nächst höheren Tarif hoch oder stoppen die Auslieferung.

    Achso, muss ich erwähnen, dass die meisten Tools von denen, vorher unlimited Impressionen und Domains hatten? Just seit dem das bei Google nun zur Pflicht wird, sind diese Pakete alle verschwunden. Und selbst was machen geht auch nicht. Hab zwar ein eigenes CMP, das auch gut funktioniert, aber das ist von Google nicht lizenziert. Um das eventuell zu bekommen, ist auch nicht sicher, muss man sich erst mal bei IAB nach TCF-2.0 lizenzieren. Muss man erwähnen, dass das alles dort, also die ganzen Vorschriften und Bedingungen, 70 Seiten lang, technisches Gelaber, nur in Englisch ist? Und, dass sich das jederzeit ändern kann, so wie die Umstellung eben jetzt von TCF 1.1 auf 2.0 und das grundsätzlich inkompatibel ist und eine Neuentwicklung bedarf? Das alles nicht genug, dazu braucht man dann eben die Lizenz von denen, die TCF-ID, die jährlich um die 5000 Eur kostet.

    Wenn man also die ID hat, dann kann man sein eigenes CMP betreiben, das bei Google einreichen und auf Lizenzierung von denen hoffen. Wenn ja, dann Adsense nutzen und hoffen, dass Google auch ausliefert und nicht Einnahmen storniert.

    Alex, das was Du da oben zitierst, hat nichts damit zu tun. Das sind die Richtlinien. Den Banner als Vorschrift gab es ja auch schon, neu ist nun eben, dass er von Google lizenziert sein muss. Diese ganzen Addons die es da gibt, andere Dinger, CMS-Module etc, kann man alle wegwerfen. Klar, die sind bei Google nicht zertifiziert und werden sie nicht, denn dafür müssen sie sich ja erst mal bei IAB zertifizieren, mit der Jahresgebühr. Logisch, dass die das für ein kostenloses Produkt nicht machen.

    Bleibt für den Webseitenbetreiber nur: Bau Dir selbst eins und lass es von beiden Stellen lizenzieren (min 5000 Eur im Jahr) oder miete Dir eins. Haste aber eine Seite mit vielen Impressionen, aber wenigen Klicks und Einnahmen, weil die vielleicht pro Klick nur 10 Cent bringen, dann haste ein Problem. Haste ne MFA-Seite, wo jeder zweite klickt und jeder Klick ein paar Euro bringt, schaut das schon wieder anders aus.

    Edit: Google führt sein eigenes Framework ja auch als lizenziert auf. Das ist es, damit kann man Adsense ausliefern. Problem nur, das ist ein reines Werbe-Cookie-Script. Das protokolliert nicht, informiert nicht über andere Dinge, kann keine externen Scripte steuern etc. Es ist also bezüglich DSGVO nicht zulässig. Problem zusätzlich, um das Google-Ding zu nutzen, muss man eine Verbindung zu Google aufbauen. Also eine Verbindung zu Google, um abzufragen, ob der User Werbung sehen möchte. Gemäß DSGVO muss man aber vorher fragen, ob überhaupt eine Verbindung zu Google aufgebaut werden darf. Genau das machen die eigenen Scripte heutzutage eigentlich alle, meins auch. Alles blockieren, bis der User zugestimmt hat. Und die laufen lokal, also ohne Fremdabrufe. Auch speichern die normalerweise den Consent selbst, in einer lokalen Datenbank. Also genau so, wie es die DSGVO will. Das macht das Google-Script alles nicht. Das holt sich nur alleinig die Einwilligung ein, Adsense auszuliefern.

    Das Thema PWA muss man ja eigentlich in seine Bestandteile trennen. Das, was Alex oben schreibt, was PWAs alles haben, sind keine Dinge, die sie haben, sondern haben können und genau das macht dann zusammen, wenn man will, die installierbare WPA.

    Service-Worker

    Zuerst hat man ja nur mal einen Service-Worker. Der macht ja quasi die Hauptaufgabe, das Caching, wenn man dem das vorgibt. Das macht der ja nicht von alleine, man muss das dem schon sagen, dass er es machen soll und nach welcher Strategie bzw. unterschiedlichen Strategien in unterschiedlichen Fällen, z.B. Dokumente, Bilder, CSS und andere Daten und da dann eben CacheFirst, NetworkFirst, CacheWithFallback oder StaleWhileRevalidate.

    Manifest

    Dann gibt es da das Manifest. Das ist auch nichts neues. Wenn man etwas mit Favicons spielt und dort dann auch die Angaben machen will für Hintergrundfarben, Kacheln für Windows und größere Icons, dann hat man schon ein Manifest.

    Nicht installierbare WPA

    Dann gibt es die nicht installierbare WPA. Das hat man im Grunde schon von alleine, wenn man die beiden obigen Punkte hat. Hinzu kommt eigentlich nur noch was wie "Titel" und "Beschreibung" im Manifest. Der Service-Worker muss in dem Fall Cachen können, aber das können eigentlich alle.

    Installierbare WPA

    Zuletzt gibt es dann die installierbare WPA, das ist auch das gleiche wie oben, nur dass in dem Fall ein Offline-Modus dabei sein muss und noch ein paar andere Dinge, die auf einer Webseite Voraussetzung sind. Vieles davon ist bei Alex eingebaut, aber nicht, weil es so richtig ist, sondern damit die entsprechenden Bedingungen gefüllt sind, auch wenn es sinnlos ist, und es installierbar wurde. Wenn man die App von Alex aber installiert (nicht die oben genannte Glossar, sondern die Koran), dann merkt man, dass da offline noch nicht mal die Grundfunktionen funktionieren. Genau genommen muss dem aber so sein, wenn man die im Store einreicht. Scheint wohl nicht wirklich geprüft zu werden. Eher nur, ob die entsprechenden Optionen gefüllt sind, aber nicht mit was.

    Nutzung

    Viele Funktionen davon, vor allem das Caching, ist ja nicht nur für eine installierbare WPA, sondern der Grundzustand vom Service-Worker. Das geht also nicht nur bei einer installierten App, sondern bei jeder Webseite in jedem Browser. Dazu muss man auch nicht offline sein, das geht auch so. Im Grunde könnte man sagen, das ist wie ein H2-Server-Push an Daten, die benötigt werden und schnell geladen werden sollen. Unterschied nur, der Push sendet immer, mit jedem Request, der Service-Worker installiert einmal, dann sind die Daten im Worker-Cache. Und ebenfalls unterschiedlich, der Service-Worker kann weitere Daten nachträglich Cachen.

    Und ja, es macht keinen Sinn alles zu cachen. In meinem Fall mit den Unterkünften wären das auch tausende an Bildern. Bei Dir mit der Seide ebenso. Macht keinen Sinn. Ist aber kein Problem, es erwartet auch keiner, dass ein Shop wie vom Otto-Versand offline komplett geht. Zumal wir ja noch immer im online-Modus sind. Da wird dann also gecached, was per PreCache definiert wurde oder eben, was nachträglich angefragt wurde. Es besteht aber immer eine Netzwerkverbindung. Also wenn nicht im Cache, kein Problem, Netzwerk ist ja da.

    Der nächste Vorteil ist, dass die Service-Worker nicht im Hauptthread arbeiten und somit die Webseite schneller werden kann. Das schon mal per Cache, ja, aber eben auch durch die Art, wie verarbeitet wird. Normales Javascript und Request, z.B. per Ajax, laufen im Hauptthread, Service-Worker nicht. Man könnte hier z.b. auch was mit Bildergalerien und so machen. Also ein großes Bild ganz normal über die Webseite anfordern, eventuell auch über den Cache vom SW, aber eben die ganzen anderen Bilder im Hintergrund, asynchron, per Worker laden und einbinden. Diese ganzen Requests wären dann vom Hauptthread abgekoppelt und blockieren den nicht. Das sind aber schon erweiterte Funktionen vom Service-Worker.

    Auch kann man weitere Dinge abkoppeln oder eben offline nutzbar machen, etwa einen Bestellprozess. Also in den Warenkorb legen, Adressdaten eingeben und Absenden, alles machbar, nur dass die Bestellung selbst dann erst verschickt wird, wenn man wieder online ist.

    Oder eben andere Dinge in den Hintergrund auslagern wie Warenbestände live anzeigen. Geht auch per Ajax, aber dann im Hauptthread. Der Service-Worker kann das im Hintergrund synchronisieren. Oder Dinge wie Webtracking. Daten an Matomo oder Analytics senden ist auch Hauptthread, normalerweise. Der Service-Worker kann das auch im Hauptthread machen, sogar sammeln, wenn man offline war und dann alles auf einen Schlag senden, wenn man wieder Internet hat. Das Script von Alex hat das witzigerweise eingebunden, aber per Analytics Script, wobei die Seite ja gar kein Analytics verwendet.

    Offline-Nutzung und Fehlerseiten

    Wie oben schon geschrieben, hat man Service-Worker und Manifest, dann hat man schon eine PWA. Bringt man dem Service-Worker nun auch noch bei, dass er auf offline-Inhalte reagiert, dann wird sie installierbar. Auf offline zu reagieren bedeutet hier zwei Dinge. Er muss cachen (was schon da ist) und ganz wichtig, es muss eine eigene Fehlermeldung bringen, wenn ein Gerät offline ist und die Seite nicht erreichbar ist. Es darf nicht die default Fehlerseite vom Browser kommen. Im Grunde hat man da also eine Art oflline.html, also was wie eine custom 404-Meldung oder so.

    Diesen Wert hat Alex in der PWA z.B. gefüllt, daher akzeptiert, aber sinnlos gefüllt. Denn seine Fehlerseite ist die Startseite. Wenn man also die Startseite online aufruft, dann weiter klickt auf Seite 2 -> Seite 3 -> Seite 4 und dann die Online-Verbindung verliert, dann ist das erst mal gut so. Klickt man dann aber Seite 5 an, dann würde normalerweise die Browser-Fehlermeldung kommen, von wegen "kein Internet". Das darf nicht und ist auch nicht der Fall. Bei Alex kommt aber keine eigene Fehlerseite, sondern die Startseite.

    Das mit den vielen Bildern wird eigentlich auch erst ein Problem, wenn man offline ist. Aber wie oben bereits per Otto-Versand erwähnt, das erwartet keiner und muss auch nicht. Es muss nicht die ganze PWA offline verfügbar sein, nur die Grundfunktionen und eben eigene Fehlermeldungen bzw. Manipulationen. Bei Bildern könnte man da also sehr gut eingreifen, wenn nicht im Cache und offline, dass dann nicht die Fehlermeldung vom Browser kommt, sondern eine Ersatzgrafik. Bei Google ist das z.B. dieser kleine Dinosaurier, der dann angezeigt wird, wenn ein Bild oder externes Element wie ein Frame nicht geladen werden konnte.

    Im Store einreichen

    Und wenn man das ganze dann im Store einreichen will, dann muss eben die Grundanforderung erfüllt sein. Grundsätzlich offline nutzbar, eigene Fehlerseiten, Offline-Modus, Caching.

    Ist bei Alex so auch nicht erfüllt, denn wenn man die App installiert, auf der Startseite ist und dann den Flugmodus aktiviert, dann kommt man von der Startseite nicht mehr weg. Ich denke mal "grundsätzlich nutzbar" ist etwas anderes, als nur eine Seite und nichts geht mehr. Einreichen ging dennoch, weil die Optionen eben gefüllt sind. Aber wirklich mal getestet hat die PWA wohl keiner.

    Kann von Google indexiert werden

    Das zu erwähnen ist eigentlich quatsch, denn das ist ja nur eine normale Webseite und die wird ohnehin indexiert. Als installierbare PWA ist das ja quasi nichts anderes als eine native App mit WebView, also eine Art Iframe in einer App. Eine wirkliche native App ist das ja nicht, nur eine Ansicht der responsive Webseite. Der Unterschied der PWA zur Webseite ist nur, dass wenn man die installiert, die ein eigenes Icon hat, in einem eigenen Fenster läuft, quasi wie eine eigene App, keine URL-Bar hat und so Zeug, das ein Browser eigentlich hat. Sie täuscht also vor, eine native App zu sein, was sie aber nicht ist.

    Abschließend: Die oben verlinkte PWA zum Glossar hat das gleiche Problem wie die Koran, eher noch mehr. Dort geht offline nämlich noch nicht mal das CSS bzw. das Script für die Navigation. Als Fehlerseite ebenso die Startseite etc.

    Bei der "Glossar" schaut das etwa so aus. Da fehlen also schon mal wichtige PreCache-Dateien. Übermittelt werden nur die Startseite und die Offline-Seite, wobei die Offline-Seite eben die Startseite ist. CSS, JS oder andere wichtige Hauptseiten sind nicht dabei, daher offline überhaupt nicht nutzbar. Naja, "nicht nutzbar" ist zweideutig. Nutzen kann man sie ja, aber nur die aktuelle Seite oder die Startseite.

    Es gibt aber keine Vorgabe, was alles automatisch in den Cache soll. Das muss man selbst entscheiden. Es sollte nicht zu wenig sein, aber auch nicht zu viel, zumal es je nach Endgerät ohnehin unterschiedliche Speicherlimits gibt. Da muss man sich also selbst entscheiden, was man macht. Bei meiner Geranien-Seite könnte ich da durchaus alle 40 HTML-Seiten cachen lassen und die beiden CSS und JS, Bilder bleiben weg, nur das Headerbild und Logo übertragen. Wobei das Speicherlimit durchaus ein großer Unterschied der PWA zur nativen APP ist. Die native App hat kein Limit, die PWA schon und das eben unterschiedlich.

    Auch beim nachträglichen Cache, wenn man online auf der Seite surft muss man das beachten. HTML-Seiten, kleine Bilder, ok, kann man machen. Aber große Ansichten von Galerien eher nicht. Die gehen dann halt offline nicht, ist so, aber es macht keinen Sinn, den Speicher da mit zig MB großen Bilder vollzustopfen. Das muss man dem Service-Worker aber auch erst mal beibringen. In der Regel, wenn aktiv, cachen die alles, was sie in die Finger bekommen.

    Also meine Erfahrungen damit sind gemischt und hängen eigentlich noch Jahre zurück, eigentlich an dem Punkt von meinem letzten Thread hier dazu, Deine sw.js ist eigentlich vom Aufbau her wie meine, aber doch an entscheidenden Stellen anders und genau hier sehe ich eigentlich Probleme, die da wohl auch kommen werden. Zumindest denke ich das so und es würde mit den ganzen Warnungen der diversen Anleitungen, darunter MSN und Mozilla übereinstimmen.

    Vorab ist Deine JS etwas seltsam aufgebaut, zumindest die Funktionen, die meine nicht hat. Die funktionieren zwar technisch, sind aber von der Syntax her unlogisch und auch deren Beschreibungen. Da werden nämlich true und false vertauscht.

    Da gibt es z.B. eine Liste an URLs, die niemals gecacht werden soll.

    Code
    const neverCacheUrls = [/\/wp-admin/,/\/wp-login/,/preview=true/];

    Dazu gibt es eine Funktion, die den fetch() abbricht, wenn die URL in der "Sperrliste" vorkommt. Aber wie man sieht, die Prüfung ist da umgedreht. Der bricht nicht ab, wenn die URL enthalten ist, sondern, wenn sie nicht enthalten ist. man beachte da das if( ! ....)

    Code
        // Return if the current request url is in the never cache list
        if ( ! neverCacheUrls.every(checkNeverCacheList, e.request.url) ) {
          console.log( 'SuperPWA: Current request is excluded from cache.' );
          return;
        }

    Das ist so erst mal eigentlich falsch, wird dann aber richtig, weil die nächste Funktion auch falsch ist. Die prüfen also beide falsch auf true und false, damit es am Ende wieder richtig wird.

    Code
    // Check if current url is in the neverCacheUrls list
    function checkNeverCacheList(url) {
        if ( this.match(url) ) {
            return false;
        }
        return true;
    }

    Man beachte auch hier. Das Ding prüft, ob eine URL enthalten ist mit "if ( this.match(url) )". Wenn sie enthalten ist, dann sendet es false. Naja, wenn eine Prüfung positiv ist, also nach enthalten gesucht wird und es enthalten ist, dann sollte ein true kommen und kein false. Aber wie gesagt, da beide Funktionen das umkehren, passt es wieder. Ist aber seltsam, schlecht lesbar und schlecht erweiterbar.

    So, was ich da aber als Fehler sehe, der aber erst später auftreten wird, ist die Bezeichnung der sw.js, in dem Fall als "superpwa-sw.js?2.2.17". Eine Grundregel ist beim Service-Worker eigentlich, dass sich der Dateiname des Workers nicht ändern darf. Die Kennung 2.2.17 deutet aber genau darauf hin.

    Warum sollte man das nicht tun?

    Weil die Browser, die den Service-Worker bereits installiert haben, einen neuen mit einem neuen Namen nicht mitbekommen bzw. der alte immer aktiv bleibt. Der Grund ist ganz einfach. Der Worker selbst, also die "superpwa-sw.js?2.2.17" liegt ja selbst im Cache. Er ist im Browser installiert und aktiviert. Also nutzt der Browser später, Wochen, Jahre später, nach einer Umbenennung, immer noch den, den er installiert hat. Der installierte wird auch nicht aktualisiert, denn der neue, aktualisierte Worker, hat dann ja einen anderen Namen.

    Genau dieses Verhalten hatte ich auch bei mir, ich spielte da nämlich auch mit sw-test-1, sw-test-2 und sw-test-3 rum. Im Test ging das alles, da installierte Worker immer per Hand installiert und deinstalliert wurden, im laufenden Betrieb passiert das aber nicht. Da wird installiert und, wenn erforderlich, der installierte aktualisiert, ein deinstallieren ist in den aktiven Workern nicht vorgesehen. Wie oben erwähnt, ein anderer Name ist dann aber ein anderer Worker, das nicht zu einer Aktualisierung des alten führt. Wenn da dann später also ein Worker mit der Kennung "2.2.18" kommt, dann wird der installiert und aktiviert, der mit der "2.2.17" bleibt aber da.

    Das führte bei mir zu dem Fall, heute teilweise noch, dass Browser auf Daten zugriffen, insbesondere JS und CSS, die ihrerseits Zeitstempel haben, die es nicht mehr gibt. Klar, die haben den alten Worker aktiv. In dem alten Worker waren die Files so für den Cache angelegt. Und was macht der Worker nun? Er will diese Files nutzen.

    Daher ist auch die Aussage im Glossar falsch bzw. richtig, aber genau das Gegenteil von Deiner Worker-App "2.2.17":

    Zitat

    Aktualisierungen in Echtzeit: PWAs ermöglichen es den Entwicklern, Updates in Echtzeit bereitzustellen. Da PWAs auf einem Server gehostet werden, erhalten alle Benutzer automatisch die neueste Version, wenn sie die App öffnen.

    Das passiert halt nur, wenn die App die gleiche ist wie vorher, also die gleiche interne App-Kennung hat. Hat sie einen anderen Namen, dann nicht mehr. Im Grunde wie jede andere App. Wenn Du eine in den Store hochlädst, dann verteilen sich die Updates auch von alleine. So lange, bis Du ein Update machst und das als neue App dort hochlädst, denn dann gibt es quasi zwei (zwei App-Kennungen). Eine alte App und eine neue App. Hat man die alte installiert, dann kann sich die neue aktualisieren so oft wie sie will, bemerkt man nicht, denn lokal installiert hat man ja die alte.

    Das mit dem Store war nun nur ein Vergleich, aber mit der WebApp passiert genau das gleiche. Hat man da v1 installiert und die App bleibt gleich. Dann kann es Updates auf 1.1, 1.2, 1.x etc geben. Bringt der Entwickler aber ein komplett neues Produkt unter anderer Kennung, vielleicht dann als v2, dann muss man die neu installieren. Denn die vorhanden sucht ja nur nach Updates von der 1.x

    Im Grunde auch wie Debian oder Ubuntu. Wenn man da die letzte Stable drauf hat, kommen Updates. So lange, bis sich das Produkt an sich ändert. Dann kann man nach Stable-Updates suchen wie man mag, denn es gibt keine mehr für den installierten Zweig. Es gibt dann ja eine neue Stable, die neu installiert werden muss. Genau das passiert, wenn sich der Name des Workers ändert.

    Diese Grafik da führe ich persönlich nicht auf gekaufte Links zurück oder Startseitenlinks jeder Art, denn.... Die von Dir erwähnten Links sind viel älter, von Februar 2022. Den Einbruch da an Seiten sehe ich aber ansonsten bei zahlreichen Domänen, alle um das gleiche Datum. Gemeinsam haben die Seiten alle, dass die Inhalte sehr ähnlich sind oder nur aus sehr wenig Content bestehen bzw. zusammenkopiertes Zeug ist.

    Was Du aber wohl meinst ist der Link zu Deiner neuen Seite. Naja, den sah ich schon von Beginn an als gefährlich an, denn so wirklich natürlich ist das nicht, dass eine nagelneue Domain binnen 2 Wochen plötzlich 60.000 Links hat und eben die Quellen zu großen Teilen selbst alles andere als "sauber" sind.

    Zumal das ja noch nicht mal ein Sitewide Link ist, sondern es sind vier.

    Und beachte da auch, die Domain da wurde in dem Bereich von Joomla auf Wordpress umgestellt. Ebenso, dass es sich bei den tausenden, nicht indexierten Seiten um lediglich Produkte handelt, deren Inhalt aus kopierten technischen Daten besteht. Dazu kommt noch, Produkte, dass Ende April das neue Product-Review-Update online ging.

    Also mit den Voraussetzungen kann man da, ich zumindest, aus der Grafik nicht wirklich einen bestimmten Grund ableiten.

    Also für externe Links kann ich das nicht bestätigen, also die Verschlechterung, weder vom Linkgeber noch Linkempfänger. Habe hier durchaus auch welche, die ich seit Jahren beobachte. Ich weiß sehr sehr sicher, dass die Zielseite fast nur Links einkauft. Nicht einen oder zwei, sondern hunderte. Die Seite hatte bisher nie einen Knick im Ranking, es ging immer brav nach oben. Und das ist auch keine sonderlich umfangreiche Seite, sondern eher eine mit nur 3-4 Unterseiten zum Thema "Handelsregister".

    Aber ja, lange bestehen die Links auch. Da ist keiner entfernt worden bisher, die sind alle schon seit etlichen Jahren (5-10) "angemietet".

    Edit: Die Domain hat einen Einbruch, aber das ist eher was anderes. Das ist nicht die Hauptdomain, sondern die gefühlt 500 Subdomains, die die hat. Die hat für jedes Amtsgericht quasi eine Unterdomain, die mehr oder weniger immer aus den gleichen Inhalten besteht, nur eben anderer Name des Gerichts + Adresse. Das Zeug raucht seit ca. 5 Monaten deutlich ab, aber die eigentliche Hauptseite steigt bzw. ist konstant.

    Wäre sinnvoll. Aber die Frage hört sich so an wie wenn ein Gärtner fragen würde, wollt ihr mehr Pflanzen im Shop sehen?

    Und Alex, wie schon 100x gesagt. Was genau ist da Mehraufwand? In Whatsapp sind Seitenweise, Buchweise Diskussionen. Das ist alles Zeug, das in ein SEO-Forum oder zumindest technisches Forum gehört. Das ist kein Mehraufwand, das Zeug ist ja ohnehin da. Mit dem Unterschied nur, dass man das, was man in WA schreibt, nur dort lesen kann, kein anderer. Es nutzlosen Content produziert, der im Forum nützlich wäre und vor allem auch noch, dass man das in WA nie wieder findet.

    Ist es nicht z.B. interessant, dass CatCat mit seiner RegExp-Frage für Mysql genau die gleiche Frage hatte, wie Du per Whatsapp vor 2 Wochen? Ergebnis ist so nur, man antwortet doppelt auf etwas, ohne dass es für andere was bringt.

    Wirklich seltsam. Wenn es mal geht, dann sollte es eigentlich immer gehen. Es sei denn, Dein Content ist grundlegend anders in den anderen Tabellen. Allerdings ist das so wie es ist ja ohnehin nicht wirklich sicher. Gut, das geht, kommt aber sehr auf den Content an.

    Da vorher ein ".html" dabei war, sollte es zumindest kein ,jpg ersetzen. Ebenso der Ausschluss von ", damit es nicht über einen Tag hinaus geht bzw. eben über ein href="" hinaus.

    Dein Code oben geht so, klar, wenn die Quelle exakt so ist und keinesfalls einen Fehler enthält. Wenn aus irgendeinem Grund das "> nach dem Link fehlt oder nur ein Leerzeichen dazwischen ist, dann ersetzt er alles bis zum nächsten Vorkommen der Kombination ">, im Zweifel also fast alles im Code.

    Dem ist so also völlig egal, was da alles kommt. Es muss mit der Domain beginnen und am Ende dann irgendwo ein "> kommen. Ob das ein Ende vom A-Tag ist oder nicht, das Ende von einem IMG oder einem Span, das Ende von sonstwas, ist völlig egal, denn (.*) ist einfach alles, ohne Ausschluss. Das geht also, wenn der Link exakt so aufgebaut ist, aber wehe, wenn nicht.

    Du solltest bei so was also einen Ausschluss einbauen, was im Suchmuster nicht vorkommen darf.

    Nicht einfach sagen ALLES (.*), sondern "ALLES AUßER >" mit ([^>]*), denn in einem HTML-Tag kann es kein > geben. Das gibt es nur am Ende, aber nicht mittendrin.

    Und ja, es ist immer besser, einen ganzen Tag zu nehmen und nicht nur einen Wert davon.

    Da passiert also dann gerne so was hier. Beachte die grün markierten Stellen, das sind eigentlich die variablen String in der URL, die mit (.*) gefunden werden sollen. Die blauen sind die Suchmuster am Anfang und Ende. Wenn es dumm läuft, ist das "grüne" aber viel mehr als gedacht.

    Wie man im zweiten Satz schön sieht, es gibt dort kein "> am Linkende, sondern nur mit Leerzeichen, also sucht er sich das nächste Vorkommen und ersetzt alles dazwischen. In dem Fall dann also den Link, denn der beginnt mit dem Domainnamen, aber bis über das Bild hinaus, denn danach kommt dann das erste ">.

    Mit einem Ausschluss von > würde er im zweiten Satz nichts ersetzen, denn er hat kein "> gefunden, bevor ein ausgeschlossenes > kommen würde.

    Ersetze Dein [.*] mal mit (.*)

    Und!!!!

    Ersetze Dein REPLACE mit REGEXP_REPLACE, das normale "Replace" kann nämlich kein RegEx. Sprich, in Deinem Fall sucht der nach einem String, der genau so ist.... "https://www.seiden-handel.de/catalog/[.*]". Das .* ist hier nur eine Zeichenkette in einem String, kein RegEx.

    Und Du solltest sicherstellen, dass das ganze nicht gierig ist bzw. limitieren auf Zeichen-Enden. Sonst ersetzt der alles in der Zelle, wenn es möglicherweise zwei Links darin gibt. Also " ausschließen. In etwa zumindest...


    '"https://www.seiden-handel.de/catalog/([^"]*).html"'

    Ohne so einen Ausschluss würde er ja bis zum nächsten " suchen, wenn es vorher keinen Treffer gab, aber dennoch ab dem Beginn an ersetzen.

    "Ich denke, dass wir uns viel zu sehr von Nebensächlichkeiten ablenken lassen"

    Interessanter Ansatz, den ich beherzigen werde. 90% dieses Freds hier sind nämlich nebensächlich, da schlicht einseitig und ungleich bewertet. Macht Selenskyi was, dann ist das Böse, ein Lügner, ein Maulheld. Macht Putin genau das gleiche, dann ist es das nicht wert zu erwähnen oder eben "normal".

    Abschließend: Die M4 wurde gesperrt für den normalen Verkehr. Wer das veranlasste und warum kannst ein bereits genannten Quellen nachlesen.

    "es ist egal, ob die offen oder zu sind. Das sind ja keine unüberwindlichen Panzersperren."

    Dass das kommt, war mir klar, warum nur. Sorry, etwas Teer kaputt machen und Mülltonnen auf die Straße legen sind auch keine wirklichen Sperren. Der Unterschied nur, die Mautstellen wurden aufgemacht, die sind ja normalerweise zu.

    Was der an Geld hat, weiß ich nicht oder wusste ich nicht bisher. Ich wusste nur Milliardär und fragte mich da schon, in welcher Währung.

    Das mit dem Bargeld ist mir persönlich ja schon klar, aber so wie es berichtet wurde ist es halt seltsam. Das wurde ja nicht "zuhause" in einem Tresor gefunden, sondern so ganz spontan bei einer Durchsuchung des FSB in der Umgebung der Wagner-Zentrale in einem LKW. Und der wurde auch nur untersucht, weil die dachten, das wäre ein möglicher Bombenanschlag, weil der da einfach so rumstand. Dann hieß es ja, sie würden nicht wissen, wem das Geld gehört. Da ging es von Seiten FSB ja in Richtung Schmiergelder für Prigoschin für den Marsch gen Moskau. Und kurz drauf kam dann die Aussage von Prigoschin selbst, dass es ihm gehört und der Sold für die Soldaten ist und es noch weitere LKWs gäbe. Gut, hört sich ja glaubwürdig an, aber warum steht das dann in nem normalen LKW einfach so rum? Das wundert mich.

    Gut, Rubel sind eine andere Liga, musste da auch erst mal umrechnen. Beim Marsch holte seine Truppe ja wohl auch mehrere Hubschrauber vom Himmel. Das war das, wo es hieß, es gäbe Gefechte. Ja, die Arme hat wohl den Trupp angegriffen und von denen einen LKW zerstört, dann holten die halt 8 Hubschreiber vom Himmel (oder waren es sieben?). Und gestern hieß es dann, ebenfalls von Prigoschin, die Hinterbliebenen der 12 getöteten Piloten bekämen jeweils 50 Mio Rubel als Entschädigung.

    Interessant für mich auch ist das Thema M4 und dieser Verteidigungsminister, um den es Prigoschin ja eigentlich ging. Angeblich ist der ja am Sonntag bei einer Truppe im Donbas gewesen, jedenfalls verbreiten Sie das Video mit der Aussage. Insider wissen aber, dass das Video bereits am Freitag aufgenommen wurde und der Typ seitdem nicht mehr gesehen wurde. Erst später bei der Rede von Putin wieder. Und die M4. Der Marsch bzw. die Fahrzeuge waren ja nicht selbst unterwegs, also Panzer und Co, sondern die waren verladen. Daher ging das auch schneller. Die M4 ist aber eine Mautstraße mit mehreren Mautstellen, die normalerweise immer zu sind. Logisch, man muss ja bezahlen. Warum aber waren die ausgerechnet am Tag des Marsches und am Sonntag alle offen? Da werden also Fahrbahnen leicht zerstört und Mülltonnen in den Weg gelegt, damit es den Marsch verlangsamt, aber gleichzeitig die Mauststellen geöffnet, damit es da "zu keiner Verzögerung" kommt?

    Und nun war es ja die siegreiche Arme und deren Führung, die ihn aufgehalten hat. Aha. Komisch, dass die aber so gar nichts gemacht hat, im Gegenteil. Die haben sich mit dem unterhalten, auch die jeweiligen Vorgesetzten. Sind teilweise übergelaufen oder haben ihn einfach passieren lassen. Ok, einen LKW haben sie zerstört, dafür aber etliche Hubschrauber verloren. Und, dieses Video, das hier verbreitet wurde, wo Prigoschin am Anfang einmarschierte und was sagte von "es ist jetzt 7:30 Uhr".... Das ist ja eigentlich 5 Minuten lang. Da saß der auch mit einem Kommandeur der normalen Armee zusammen und berichtete dem. Der wusste aber von all dem nichts und fragte nach, warum er nicht das Gespräch mit dem Verteidigungsministerium sucht. Prigoschin meinte darauf nur "wenn man mit denen Reden könnte, dann würde er nicht den Marsch befehlen". Und zack, ging der Trupp weiter in die nächste Stadt... Und auch da gibt es Aufnahmen. Waren sogar live, verbreitet über ok.ru.

    Naja, guggst Du die Liveticker der einschlägigen deutschen Lügenpresse, Nachrichten von NTV, Welt und Tagesschau, eventuell Mediathek oder eben, wenn besser, dann russisches Verteidigungsministerium, Aussage vom FSB, vom Sprachrohr Putins oder eben Telegram der Wagner-Gruppe bzw. von Prigoschin selbst, such Dir einfach was davon aus.

    P.S. Die Liveticker muss man verfolgen und lesen. Die werden von Google und Co so gut wie nicht indexiert. Bzw. schon, aber bis da was neues im Index ist, ist der Ticker schon 20 Seiten weiter oder wurde neu gestartet.