Auf was beziehst Du Dich genau? Der Artikel sagt mir so ziemlich alles aus, kommt nur drauf an, welchen Satz oder Absatz man liest.
Beiträge von Synonym
-
-
[USER="73"]guppy[/USER] Nee, nicht ganz korrekt. Klar, der Markt ist klein und das "ich will ohne" geht ja über zwei Wege und beide waren verboten, einer indirekt.
Weg 1: Alternatives OS. Ja, da gibt es Probleme, weil kein Großer wie Samsung, Sony, HTC etc. sich das antuen wird, denn es führt automatisch zu Problem 2.
2. Wenn einer das anbietet, also ein alternatives OS, dann darf er kein normales Google mit Apps mehr verkaufen. Und das machen die großen eben nicht, die entscheiden sich ja nicht für 20%, wenn sie dadurch 80% verlieren. Und kleine Hersteller machen das schon, aber sind wirkliche Nischenhersteller mit Firmennamen, die man kaum aussprechen kann. Sehr gerne aus dem asiatischen Markt.
Nun können die großen aber sagen. Ich habe Gerät X mit Google-Apps und Gerät X auch ohne. Und das ohne auf ein alternatives OS zu müssen. Oder sogar alles drei anbieten, nämlich auch mit einer Alternative. Das wird aber weniger passieren, denn das kostet extra Entwicklung. Aber auf einem echten Android auf die G-Apps weg zu lassen kostet nichts weiter, das System ist an die Hardware ja schon angepasst.
-
Der Markt für ein "ich will Android aber ohne die ganzen vorinstallierten Google-Apps" ist ja da, der wurde nur nicht bedient, denn der Hersteller musste sich entscheiden. Entweder alles im Portfolio ohne oder alles mit. Und da wird kein großer Hersteller sagen, ich mache alles ohne, wenn der Markt-Bedarf vielleicht nur bei 20% liegt.
Das ist nun ja auch neu, er darf mischen, also sowohl mit nichts also auch mit allem anbieten
-
Der Trick ist doch dabei, dem Hersteller vor zwei Situationen zu setzen. Entweder keine Provision und nichts installiert oder Provision und alles drauf. Die meisten werden sich für die Provision entscheiden. Aber die, die das "nichts drauf wollen" sind auch kein Problem für Google, denn wenn der User dann eine App will, dann muss er sie bezahlen. Google spart die paar Cent Provision für das Gerät, der User kauft dann aber teuer im Store ein.
Nein, der App-Store wird sicherlich nie und nimmer fehlen. Sagte ich doch schon mehrfach. Der war und ist kostenlos und der hatte keinen Zwang. Der unterliegt auch nicht der Strafe. Samsung könnte aber sagen, es lässte alle anderen G-Apps weg und verliert dadurch die Provision. Wird Samsung auch nicht machen, aber viele kleine Nischenhersteller. Vielleicht wird es auch zwei Versionen geben, eine mit Branding und eine ohne.
-
Vereinfacht gesagt, oder lies Dir mal die Lizenzbestimmungen durch...
Play und Suite waren getrennt und bleiben es auch. Der Hersteller musste aber die Suite installieren. Das muss er nun nicht mehr. Der User kann entscheiden, was er will. Und das ist das, was kommen kann oder wird. Der User muss sich die Apps der Suite dann kaufen, z.B. nur Chrome, nur Youtube, nur "Fotos" usw. Dem Hersteller entgeht dann nur die Provision, weil die Suite nicht per default drauf ist.
Das war ja genau der Punkt bisher. Wenn ein Hersteller nur Chrome wollte, dann musste er dennoch die Suite mit seinen über 20 Apps installieren, ob er oder der User das wollte oder nicht. Und die neuen Bedingungen sehen nicht vor, dass der Hersteller nun nur Teile installieren darf, sondern, dass er die ganze Suite weg lassen darf. Also übergeht das "ich hätte gerne" komplett an den User. Der Hersteller darf weiterhin nicht nur einen Teil installieren. Alles oder nichts zählt da auch jetzt mit den neuen Lizenzbestimmungen.
Für den Hersteller also:
Lass alles weg, bekomme keine Provision, dafür ist das SF sauber .... oder ....
Bekomme eine Provision und packe alles drauf wie vorher auch -
"Die Hersteller können nun entscheiden ob diese für x€ die Google Standard Apps installieren und müssen dann an Google zahlen."
Nee, die Hersteller haben damit nix zu tun. Im Gegenteil, die werden dafür bezahlt, wenn sie es installieren (heute schon, sie konnten sich aber nicht entscheiden, sie mussten und das eben alles und nicht nur Dinge, die sie wollten). Müssten die nun dafür zahlen, dann würden die es nicht machen. Das wäre ein Schuss ins Knie für Google, denn G will ja die Verbreitung. Und für Hersteller auch, denn sie wären dann mit Google teurer als der Mitbewerber ohne. Also würden die es weg lassen und einfach sagen "wenn der User es will, dann kann er es ja selbst kaufen und installieren". Für Hersteller ist es kostenlos, sie bekommen dann aber halt nichts fürs "weg lassen". Der User zahlt dann, wenn er es will.
Hersteller: Kostenlos, aber alles für immer
User: Wenn es ohne war. Kaufe was Du willst. -
Hab jetzt mal den ersten Absatz von dem verlinkten Artikel gelesen. Sorry, der stimmt gar nicht.
Du schreibst "bald kostenpflichtig", die schreiben "jetzt kostenpflichtig". "Bald" kommt dem sehr nahe, aber "jetzt" ist falsch. Google sieht es möglicherweise vor, das so zu machen, beschlossen ist da noch nichts. Wird aber wohl kommen, denn wenn G Geld verdienen kann, dann werden die das tun. Und eben nicht die Hersteller, sondern die User. Die Hersteller bekommen die Freiheit, die die EU wollte. Nämlich.
Gleichzeitig
1. Geräte mit Google Android + Apps anzubieten und
2. zeitgleich Andorid-Versionen von anderen Herstellern, ohne Apps.
3. Ebenso Google-Android, ohne App-Zwang.Das wollte die EU so. Wenn sich ein Hersteller nun dafür entscheided, also Fremd-Android oder keine Apps, dann muss der User zahlen, wenn er eine bestimmte App doch möchte. Aber nicht der Sore, denn der ist ja der Shop, über der User kaufen soll.
Schade, dass der Artikel nicht die offizielle Mitteilung von Google verlinkt. Hatte die heute morgen auf dem Schirm, war von zdnet.com ...
-
Also ich habe das anders verstanden. Nicht die Hersteller sollen zahlen, sondern die Nutzer, wenn sie es nutzen wollen.
Die Hersteller haben nun die Möglichkeit, die ganzen Google-Apps weg zu lassen. Das ist kostenfrei. Wenn dann aber ein User Chrome möchte, dann muss er zahlen. Also es geht hier um ein nimm alles kostenlos (die ganze Suite, Maps, Kalender, Bilder, Video etc. was es da so alles gibt) direkt vom Hersteller oder eben nur einen Teil selbst, dann zahle bitte.
Die Kartellstrafe geht ja darum, dass Google die Hersteller verpflichtet, alles zu installieren. Nun müssen sie es nicht mehr. Von denen können sie aber nichts verlangen, wenn sie es weg lassen, das wäre ja absurd und würde sofort die nächste Klage geben. Also macht Google was die EU will. Es lässt die Hersteller entscheiden. Wenn die es weg lassen, der Nutzer es dann aber doch will, dann muss der Nutzer zahlen.
Der Nutzer soll also dafür zahlen, dass, wie Google selbst sagt, Google im Anschluss an Chrome etc. verdient und somit Android finanziert. Ist genauso absurd, aber das ist wohl legal, so wie tausende andere Apps im Store kostenpflichtig sind. Die Hersteller sind nicht verpflichtet, die Nutzer kaufen freiwillig.
Du kannst also dann, wenn die Hersteller mitmachen, ein Google-Freies Gerät bekommen (reines Android), wenn Du dann aber Chrome haben willst oder die Google-Such-App (braucht man auch für die Sprachsteuerung / Eingabe), dann musste halt 6,99 EUR für zahlen (oder so).
Ach ja, Google Play soll nicht kostenpflichtig werden. Das möchten die Hersteller ja auch installieren. Das tut ja auch nix, ist ja nur ein Store, wie MS oder Samsung oder Philips / Sony und wie sie alle heißen auch. Aber wenn man eben nur Play anbieten will und nicht gleich alle Apps dazu, dann sind die Apps kostenpflichtig. Eben friss oder stirb.
Der Hersteller bringt sie also entweder kostenlos mit, so dass man sie nicht mehr deinstallieren kann oder der User muss die über "play" kaufen.
-
"Es schwankte ja von 66 bis 84%" war bezogen auf heuer und die unterschiedlichen Wahlkreise. z.B. Wü-Stadt 67% Grüne gewinnen, Wü-Land, 77%, Grüne weiter weg. oder münchen-Moosbach, 69%, Grüne gewinnen, daneben Münschen-Land: 78%, Grüne zweite Kraft, aber abgeschlagen.
-
Ja nee, wollte nicht sagen, dass die Beteiligung wenig war, sondern da "wo sie weniger war". Es schwankte ja von 66 bis 84%, Und je weniger, desto weiter vorne sind die Grünen.
-
Ist aber schon erstaunlich, wenn man das mal in Relation mit der Wahlbeteiligung setzt. In Wü haben die Grünen z.B. gewonnen, auch im Bereich München, das waren aber die einzigen. Und wenn man das mal über das Land auswertet, dann sind die Grünen überall da vorne mit dabei, wo die Wahlbeteiligung recht gering ist. Hat man eine hohe Wahlbeteiligung, dann sind die grünen eher auf Rang 3 bis 5. da sind die FW deutlich an an denen vorbei oder auch die AfD.
-
Genau Margin hat es erfasst. Mit Grün wollen sie auch gar nicht.
Genial? Dann freut euch schon mal, dass bald irgendwelche Hochspannungstrassen bei euch durch Dorf laufen, weil der Strom aus dem Norden ja irgendwie nach Bayern muss. Die Grünen haben hier noch nie was wirklich geschafft. In Wü auch nicht, als da mal eine Bürgermeisterin war. Im Gegenteil Hohn und Spott hab es. Ich sage nur ein Radweg, der 2 Meter breit und ganze 7 Meter lang ist !!! Und in BW schon garnicht. Unter schwarz/grün ging gar nichts.
-
Dann warte mal noch 4 Wochen. Bei mir kam das dann automatisch wieder, und vor allem mit einem neuen, dann aktuellen Datum.
-
Zu Cuba hätte ich möglicherweise Kontakte.
Aber zum Thema. Wer verflucht ist Micaela Schäfer? Muss man die kennen? Hab das Bild gesehen und gedacht "war die zu lange in der Mikrowelle"?
Drei Titten? Red Planet? Hat mich in dem Film schon angeekelt
-
"Ich denke mir aber meinen Teil"
Dann bist Du nicht tolerant, denn der Spruch enthält automatisch eine negative Grundeinstellung / Gegenmeinung.
Mir ist Religion wurscht. Und das von Cura hat nichts mit Kirche zu tun, sondern mit Vertrauenspersonen und die hat man auch in Kita, Schule, Ärzte, Tagesheime etc ....
-
hähä. Da biste nicht am Bremsen, da musste spätestens nach 30 überholenden Fahrzeugen am rückwärts fahren -
-
Ja, das ist in dem Fall jeden selbst überlassen. Dein Anbieter scheint damit halt etwas mehr verdienen zu wollen und zeitgleich was in der Hand zu haben, wenn es doch schief geht. So nach dem Motto: "Wir haben es doch gesagt".
Sauber ist das Vorgehen jedoch nicht und wenn man nicht unnötig als Spam klassifiziert werden möchte, dann würde ich es sein lassen, weil durch eure Bewertungen weder der Verkäufer, noch der Käufer, noch das Produkt gemeint ist, sondern ihr als Anbieter.
Das Problem ist, dass Google da nicht eindeutig ist. Nur weil es bei anderen geht muss es noch lange nicht bei Dir gehen.
Und wir unterscheiden uns nicht groß.
Du = Anbieter
Hast: Verkäufer und KäuferIch = Anbieter
Habe: Vermieter und UrlauberDu kannst also auch eine Unterseite für den Verkäufer machen und dort dessen Bewertungen listen. Aber eben dessen und nicht Deine. Deine wären das gleiche wie bei mir mit der Kategorie-Übersicht.
Aber auch ganz ehrlich. Bei Dir geht es um 20 Seiten. Das Risiko ist da, keine Frage, aber auch der Unterschied zu anderen oder mir. Bei mir waren es 200.000 Seiten mit 5.000 Bewertungen. Also jede Bewertung war auf ca. 40 Seiten zu finden.
-
Ich sage es mal anders rum, auch wenn ich nun der dritten Post dazu habe. Ich habe Produktbewertungen. Alles in Ordnung, wenn die Sterne bei den Produkten sind. Dann ging ich her und habe diese Bewertungen gruppiert und in der Kategorie mit eingebunden. Also alle Häuser-Bewertungen auf der Übersicht "Häuser", Wohnungen eben die der Wohnungen etc. Das gefiel Google nicht, weil nicht die Übersicht / Kategorie bewertet wurde, sondern ein Produkt, obwohl es bei mir noch genauer war als pauschal eine Bewertung überall zu haben. Ich habe ja zusammengefasst und aggregiert.
-
Im Grunde ist das wie dieses Widget von "trustedshops". Das bewertet das Unternehmen. Das sollte also bei der Unternehmensseite auch nur an den wichtigen Stellen sein und nicht bei Produkten oder sonst was, was das Unternehmen anbietet. Dafür gibt es dann Produktbewertungen.