Jaja, der Bauer. Kannste aber laut sagen. Habe die ersten 3 Staffeln gesehen, dann zahlreiche Folgen verpasst und dann nix mehr gerafft. Waren auch teilweise zu viele auf einmal. Wenn ich mich nicht irre, teilweise 2 oder 4 hintereinander ...
Beiträge von Synonym
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So, Problem hat sich erledigt bzw. ist umgangen. Und Alex, nicht wieder über Debian lachen, denn das Problem besteht auch bei Ubuntu
Es ist ein Bug im Apache, der schon seit 2014 bekannt ist.ProxyErrorOverride ist schon der richtige Weg, aber da ist eben auch genau der Bug. Wenn die Direktive greift, dann leitet er über den Proxy durch, ruft das eigene Error-File ab, verwirft die Antwort, bekommt einen neuen Fehlerstatus und leitet dann wieder über den Proxy. Das macht er dann 10mal, bis der maximale Loop erreicht ist, dann kommt der Fehler 500.
Umgangen werden kann es mit dem Bug nur, wenn das ErrorFile in einem Unterordner liegt und man für den Unterordner ProxyErrorOverride deaktiviert. Dann greift er nur einmal drauf zu und beendet es dann bzw. zeigt die Seite an

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Anmerkung, vorhin vergessen: Wenn ich die ProxyErrorOverride Directive verwende, dann bekomme ich einen internal Server Error....
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So, mal wieder direkt eine Frage, vielleicht weiß es einer und ich muss nicht lange suchen....
die Config:
Code<IfModule mod_proxy_fcgi.c> <Proxy "unix:/var/run/php5-fpm-host1.sock|fcgi://host1"> ProxySet disablereuse=off </Proxy> <FilesMatch ".+\.php$"> SetHandler proxy:unix:/var/run/php5-fpm-host1.sock|fcgi://host1 </FilesMatch> </IfModule>Man beachte also, ich nutze nicht ProxyPassMatch oder ProxyPass oder sonst was, sondern Proxy und SetHandler.
Das Problem: Bei nicht existierenden PHP-Dateien kommt nicht die eigene Fehlerseite, sondern einfach "File not found."
Ist aber nur bei php-Dateien. HTML-Dateien lösen die eigene Fehlerseite aus. PHP-Dateien, die per Header 404 selbst einen Fehler auslösen, bringen auch die richtige Fehlerseite.
So, wie bekomme ich das Ding nun dazu, dass die eigene Fehlerseite kommt? In der vhost conf sind die natürlich definiert und im fpm-Pool auch. Nur dahin kommt man erst gar nicht, wenn die angeforderte PHP-Datei nicht existiert, denn der Proxy bricht direkt ab. Die Meldung "File not found." ist auch vom Proxy.
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"Freak TV"... hm.... Schaue eigentlich jeden Tag "Tiere bis unters Dach".... Bin ich nun ein Freak oder eher ein Fall für duckundweg > und bleib weg ??
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Ja, danke nochmal.
Das Problem war ja eigentlich sehr simpel, wenn man es denn weiß oder der richtige Zaunpfahl kommt^^. Der Converter konvertiert die alte conf und passt sie an 2.2 an. Er lässt aber den include der conf.d weg und genau das war das Problem, denn ohne conf.d geht dovecot auf Defaultwerte, die eben unter anderem ssl=on sind. Einige wurden durch meine eigene alte conf überschrieben / übernommen, aber genau dieses ssl=no eben nicht. Und die Pfade zum Cert und Key änderten sich auch, daher immer die Fehlermeldung, auch wenn ein Cert vorhanden war. War halt im falschen Verzeichnis

Lösung auch ganz einfach, entgegen der Doku. Den Export vom Converter einfach als local.conf speichern und nicht als dovecot.conf

[USER="172"]Alex[/USER]. Dein smtpd_tls_auth_only=yes habe ich ohnehin. SMTP geht per STARTTLS und SASL. Nur POP und IMAP soll OHNE Verschlüsselung laufen. Eben wegen dem Virenscanner.
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Jep, war echt der richtige Weg. Imap antwortet

root@shila:/etc/dovecot# telnet 127.0.0.1 143
Trying 127.0.0.1...
Connected to 127.0.0.1.
Escape character is '^]'.
* OK [CAPABILITY IMAP4rev1 LITERAL+ SASL-IR LOGIN-REFERRALS ID ENABLE IDLE] Dovecot ready.Danke !!!
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Ja, stand es, aber siehe mein Post oben drüber
Code
Alles anzeigen## ## SSL settings ## # SSL/TLS support: yes, no, required. <doc/wiki/SSL.txt> ssl = no # PEM encoded X.509 SSL/TLS certificate and private key. They're opened before # dropping root privileges, so keep the key file unreadable by anyone but # root. Included doc/mkcert.sh can be used to easily generate self-signed # certificate, just make sure to update the domains in dovecot-openssl.cnf #ssl_cert = </etc/dovecot/dovecot.pem #ssl_key = </etc/dovecot/private/dovecot.pem # If key file is password protected, give the password here. Alternatively # give it when starting dovecot with -p parameter. Since this file is often # world-readable, you may want to place this setting instead to a different # root owned 0600 file by using ssl_key_password = <path. #ssl_key_password = # PEM encoded trusted certificate authority. Set this only if you intend to use # ssl_verify_client_cert=yes. The file should contain the CA certificate(s) # followed by the matching CRL(s). (e.g. ssl_ca = </etc/ssl/certs/ca.pem) #ssl_ca = # Require that CRL check succeeds for client certificates. #ssl_require_crl = yes # Directory and/or file for trusted SSL CA certificates. These are used only # when Dovecot needs to act as an SSL client (e.g. imapc backend). The # directory is usually /etc/ssl/certs in Debian-based systems and the file is # /etc/pki/tls/cert.pem in RedHat-based systems. #ssl_client_ca_dir = #ssl_client_ca_file = # Request client to send a certificate. If you also want to require it, set # auth_ssl_require_client_cert=yes in auth section. #ssl_verify_client_cert = no # Which field from certificate to use for username. commonName and # x500UniqueIdentifier are the usual choices. You'll also need to set # auth_ssl_username_from_cert=yes. #ssl_cert_username_field = commonName # DH parameters length to use. #ssl_dh_parameters_length = 1024 # SSL protocols to use #ssl_protocols = !SSLv2 -
Aber [USER="89"]gunnar[/USER] Du hast mich auf einen richtigen Weg gebracht, nachdem ich nach "service imap-login" erst mal google musste, in welcher conf das denn zu finden ist. Ich hatte die alte Config anhand des aktuellen Converters von v1.2 übernommen. Das funktionierte auch. Allerdings werden dabei dann die ganzen oder ein Teil der Configs aus conf.d gar nicht mehr eingelesen. Bei Dovecot 1.2 war ssl per Default aus, bei 2.2 ist es per Default an. Daher hat der das auch immer aktiviert, konnte in die Config schreiben was ich wollte.
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Alex, ich habe hier alles, unsignierte, selbst signierte und signierte (und das vom anderen Server, das mit dem alten Dovecot fehlerfrei läuft, obwohl auch dort nicht benutzt / aktiviert). Ist aber schnuppe, denn ich will OHNE. Aber eben auch mit kommt der gleiche Fehler.
Und das mit Postfix. So weit bin ich noch gar nicht. Hänge seit 10 Stunden an Dovecot. Verstehe echt nicht, warum immer alles so kompliziert gemacht werden muss und vor allen für jeden Mist eine eigene Config erstellt wird. Dovecot 1.2 war da um Längen einfacher zu konfigurieren und solche Probleme hatte ich da nie! Probleme hatte ich immer nur mit Postfix, aber da bin ich noch gar nicht.
Mein Problem ist also primär, dass der irgendwas an den Zertifikaten meckert, egal ob die eigentlich da sind oder nicht, selbst wenn ich SSL Deaktiviert habe

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So, eben noch mal versucht und Port auf 0 gestellt.
Loginversuch per telnet 127.0.0.1 143
Ergebnis:
Aug 4 15:59:28 shila dovecot: imap-login: Fatal: Couldn't parse private ssl_key: error:0906D06C:PEM routines:PEM_read_bio:no start line: Expecting: ANY PRIVATE KEY
Aug 4 15:59:28 shila dovecot: master: Error: service(imap-login): command startup failed, throttling for 2 secs -
Hi Gunnar,
leider nein. Per Port = schaltet man ja nur imaps an sich ab, aber das nutze ich ja ohnehin nicht. Versuche je explizit per Port 143 zu verbinden. Wobei es eben auch mit dem Versuch mit SSL nicht geht und der gleiche Fehler kommt. Jetzt habe ich scherzhalber mal das Zertifikat gelöscht und SSL dennoch aktiviert. Gleicher Fehler.
Code
Alles anzeigenservice imap-login { chroot = login client_limit = 0 drop_priv_before_exec = no executable = imap-login extra_groups = group = idle_kill = 0 inet_listener imap { address = port = 143 reuse_port = no ssl = no } inet_listener imaps { address = port = 993 reuse_port = no ssl = yes } privileged_group = process_limit = 0 process_min_avail = 0 protocol = imap service_count = 1 type = login user = $default_login_user vsz_limit = 18446744073709551615 B }Version 2.2.13 auf Debian 8.5
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Vielleicht hat ja einer von euch einen Tipp, ich drehe am Rad und finde keine Lösung.
Was ich möchte ist Dovecot OHNE SSL. Also SSL steht in der Config auch entsprechend auf "no".
Gehe ich nun aber her und versuche mich mit dem Server zu verbinden, dann bekomme ich immer wieder:
"dovecot: imap-login: Fatal: Couldn't parse private ssl_key: error:0906D06C:PEM routines:PEM_read_bio:no start line: Expecting: ANY PRIVATE KEY"
Egal ob per POP3 oder IMAP.
Also dann mal anders herum versucht so, wie ich es nicht will, mit SSL. Also per "yes" aktiviert und cert sowie key hinterlegt. Doch was soll ich sagen? Es kommt genau die gleiche Fehlermeldung!
Hat einer eine Idee?
Danke und Gruß,
Ingo -
Ehrlich gesagt habe ich hier keine Ahnung. Gerade in Sachen "Anhänge verwalten" steht jpg z.B. hier im Forum auf 100KB. Wie da die 512KB zu Stande kommen, keine Ahnung. Beim Profil könnte ich es mir so erklären, dass es da kein Limit gibt, da die Bilder nicht im Thread öffentlich sind. Unter Profil -> Alben gibt es ja auch keine entsprechende Option für.
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Gab es auch noch nie, also nicht offiziell. Wenn ich mich nicht irre, dann gab es das als kostenpflichtiges AddOn, war aber wohl nicht so performant, weil vb5 ja alles in einzelne Nodes zerpflückt.
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Sollte mit PHP7 laufen, eine offizielle Freigabe gibt es aber noch nicht.
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Ist nur ein Denkanstoß, bin gerade selbst im Stress.
Wenn ich es richtig verstanden habe, dann hattest Du kein Upgrade, sondern eine Migration, also DB Ex-und Import.
Die lokalen Pfade für Uploads können sich geändert haben, können aber normalerweise angepasst werden. "Attachments -> Storage Type". Dort müsste "Filesystem" ausgewählt sein, per Default ist es glaube ich "Database". Und wenn "Filesystem" ausgewählt ist, müsstest Du den Pfad auch ändern können. Also die alten Bilder rüberschieben und den Pfad anpassen.
Alternativ mal in die Datenbank schauen. Da gibt es glaube ich zwei Tabellen für, ob da eventuelle absolute Dateiangaben vorhanden sind, also mit Pfad und Dateinamen.
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davor habe ich am meisten Angst, die hat ja Win10, dass Nachts ein Anruf von ihr kommt, weil Cortana auf ging und danach Bing. Damit kann die nämlich so wirklich nichts anfangen, kennt sie nicht. Sie war schon überfordert, als Google beim Erstaufruf sie aufforderte, die Nutzung von Cookies zu bestätigen.Hatte früher in der alten Firma immer gedacht, das kann nicht sein, das liegt an den Gastarbeitern dort. Da ist auch Zeug gefallen wie "komst du zu automatisch Kaffee!" Wo soll ich hin kommen? Oder "Warum das heißt Zeiterfassung und nicht Stempeln" oder noch besser "Warum Word und nicht Text schreiben".
Dachte echt, das liegt an deren Herkunft, aber meine Mutter ist genauso.... Gut "automatisch Kaffee" sagt sie nicht. Aber bring der guten Dame mal bei, dass das Ding nun Openoffice heißt oder Thunderbird. Die immer nur, "bei mir auf der Arbeit heißt das Outlook". Ist eben eine typische Anwenderin, die das macht, was man ihr sagte und nichts anderes. Kommt eine Fehlermeldung, ab ans Telefon und die Technikabteilung gerufen, die sollen die mal wegklicken. Merkt man auch sehr schön als die Fragen zu den Tastatur-Kürzeln für diverse Funktionen in Openoffice kamen. Hilfe, was will die da von mir? Ich wusste bei vielen Sachen noch nicht mal was die meint und dann soll ich den Kürzel auch noch kennen? Sie kannte sie aber, aber halt von Word

Google kennt sie aber und da wird man sie auch nicht weg bekommen, egal was kommt. Selbst wenn Google mal nicht mehr ist, bin mir sicher, ich muss das irgendwie hinbiegen, dass Google wieder läuft.
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Dazu braucht es keine Politik, daher auch meine Anmerkung bezüglich meiner Mutter. Wenn die Nutzer umdenken würden, dann wäre Google geschwächt. Sollte einfach mal jeder 4. eine andere Suchmaschine verwenden und schon hätte Google ca. 23% verloren.
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Wäre schön, wenn es ein Gegengewicht geben würde.
Muss ja nicht gleich in DE sein, aber Google insgesamt geschwächt würde, wäre das schon gut.
Glaube nicht, dass sich da irgendwas tut. Wie soll Google denn geschwächt werden, mit einem weltweiten Marktanteil von 90%. Yahoo hat nur minimal über 1% und ist damit dennoch die 3.-stärkste Suchmaschine. Wenn man etwas schwächen will, dann braucht man was neues und nicht eine Umverlagerung einer Sache von A nach B. Yahoo wird deswegen ja nicht besser und auch nicht bekannter.Und klar, dass Yahoo Japan nicht mit zum Verkauf gehört, denn in Japan hat Yahoo ja einen Anteil von ca. 34%. Rechnet man diesen Anteil aber aus dem weltweiten Anteil raus, dann liegt Yahoo sogar deutlich unter 1%.
Und mal so als Zitat aus dem Spiegel in Bezug zu Konkurrenten....
ZitatDie Hoffnung dabei sei, dass man so einen schlagkräftigeren Konkurrenten für Google und Facebook bei Onlinewerbung aufbauen könne.
es geht also nicht um den Suchmaschinenmarkt, sondern um Onlinewerbung.Als Anmerkung: Habe meiner Mutter letzte Woche einen Rechner eingerichtet. Die erste Frage war "Wie komme ich ins Internet?". Ich nur: Da, Firefox, drauf klicken. Macht sie und dann "schweigen... starrt den Schirm an... schweigen... und jetzt?". Wie und jetzt, das ist das Internet?!?! Was willste denn? "Na ins Internet, so wie auf der Arbeit auch!" Wie ist es denn auf der Arbeit? "Wenn ich da drauf klicke, dann kommt das Internet mit einem Feld, wo ich suchen kann..." Du meinst Google? "ja". Das ist aber nicht das Internet, das ist nur eine Seite im Internet. "Egal, die brauche ich, sonst kann ich ja keine Webseiten anschauen!".... Und in der Tat, die sucht bei Google nach allem, nach otto.de, youtube etc. Andere Suchmaschinen kennt sie nicht, die URL-Eingabe-Zeile auch nicht.