Beiträge von Synonym

    Ok, das könnte sein. Deine Versuche habe ich ja gesehen. Per IP kommt diese Seite, anfangs auch per Domain. Dann kam die Weiterleitung, dann kam der Fehler. Cache ist möglich. Bin aber gleich weg, es wird hier dunkel.

    Dann muss es aber der Cache der FritzBox sein, denn im Chrome war ich noch nicht, da ist aber genau das Gleiche.

    Da kommt ein selbst signiertes Zertifikat von Plesk. Kann es sein, dass Du das bei Dir manuell freigegeben hast?

    P.S. Alex, Du stelltest gestern ja was um.... Wohl wegen dem Zitat von T-Online.... Eine Seite, die nun einen Fehler bringt, ist wohl nicht besser als gar keine....

    Da ist schlicht das falsche SSL hinterlegt. Kannste ändern, aber ich sag gleich mal vorab. Das musste in dem Fall an vielen Stellen ändern, also auch Postfix etc. Möglich ist es, mein Mail-System läuft ja auch über ein Letsencrypt-Zertifikat. So trivial war das aber nicht. Ging zwar recht schnell, aber der Renew machte Probleme bzw. die Clients, die noch immer das alte hatten und das neue "nicht wollten".

    Ich habe mich gestern Abend mal ausgiebig mit dem BIMI beschäftigt. Ich hatte schon meinen ersten Eindruck, als ich das den ersten Moment gelesen hatte und danach erst recht. Es scheint eine Art Geldmaschine zu sein. Das Ding ist ein "Konsortium" aus US-Firmen. 3-4 davon kennt wohl jeder hier, die anderen 20 hat wohl noch keiner gehört. Zu den größten Mail-Anbietern, die das nun unterstützen gehören Google-Mail, AOL und Apple. Dann noch ein paar andere große, aber eben große in den USA, die kennt hier keiner. MS nimmt daran z.B. nicht teil und hat es auch nicht geplant. Die, die es geplant haben, sind auch unbekannt, mir zumindest. Alle davon, egal ob schon genutzt oder geplant, verlangen ein Zertifikat. Ohne wird kein Bild angezeigt.

    Es scheint so etwas auch schon in Europa zu geben, da spielt unter anderem die Telekom und andere europäische TK-Anbieter mit.

    Die Minimalanforderungen für BIMI, dazu gibt es ein PDF. Das sind, wie deren Name sagt, die Minimalanforderungen für ein Zertifikat. Umfang des PDF: 98 Seiten. Da wird auch erwähnt, wie das genau mit der Zertifizierung gemacht wird. Da wird dann auch klar, warum das so teuer ist. Das hat mit einer Marke in dem Sinne, also wie wir eine Marke oder eben Markenrecht kennen, nichts zu tun. Das ist eine Verifizierung einer Firma / Person, nicht einer Webseite / Domain. Bei dieser Verifizierung geht nichts automatisiert und ist auch nicht vorgesehen. Also auch Letsencrypt nicht möglich, denn dort geht ja alles automatisiert. Da ist unter anderem die Rede von "Face-to-Face". Man muss alles mögliche an privaten Daten / Dokumenten einreichen, Personalausweis, Führerschein etc. Und andere Dokumente, auf denen das Logo, das zertifiziert werden soll, bereits in der Vergangenheit ersichtlich war / ist.

    Eine Marke, also echte Marke, kann den ganzen Prozess beschleunigen, muss es aber nicht. Scheint es aber etwas einfacher zu machen. An den Kosten ändert sich nichts, die bleiben mit oder ohne eingetrager Marke gleich. 1100 bis 1500 USD Jahresgebühr. Die Zertifizierung wird jedes Jahr wiederholt. Das ist auch keine Preisspanne, sondern sind zwei feste Werte, denn es gibt nur zwei Unternehmen, die die Zertifikate vergeben können / dürfen.

    Das Zertifikat gilt für die Kombination "Bild - Firma", kann also beliebig viele Domänen haben oder verwendet werden. Möchte man aber ein anderes Bild, eine Änderung oder verschiedene Bilder für verschiedene Domänen, dann braucht es neue Zertifikate. Für jede Änderung oder eben jedes weitere Bild ein Zertifikat.

    Geldmaschine, weil sich deren "Bewerbung" dafür so anhört. An sich erst mal gut, was die schreiben und nachvollziebar, aber halt nicht mit den verbundenen Kosten. Sicherer und besser ist es. Wenn Du, Cura, das mal auf dem Handy gesehen hast, also zig Mails, die dort, für leichtere Erkennbarkeit mit automatischen "Bildern" versehen werden, Bildern im Sinne des Forums hier mit Buchstaben, also eine Mail von "Heike Schmitt", mit "HS", dann merkt man das schon. Ist da dann eine Mail mit einem Apple-Logo, dann fällt die mehr auf und das Logo ist bekannt, vertrauenerweckend. Dazu schreiben sie, 25-30% höhere Leserate und Reaktion auf derartige Mails. Das kann gut stimmen. Aber eben auch etwas wie "Wenn das einige machen, dann kommen die anderen automatisch auch mit dazu, denn die mit haben einen Wettbewerbsvorteil, den die anderen auch wollen werden."

    Das hat nicht nur Google, sondern so gut wie jeder große Anbieter, der das unterstützt. Es geht hier auch nicht direkt um eine Marke, auch wenn es so genannt ist, sondern um die Verifizierung, dass das verwendete Bild einem auch gehört. Und das Zertifikat bekommt man eben nur beim Markeneintrag.

    Das soll ja geändert werden, dass es auch ohne Marke geht, aber eben dennoch mit Zertifikat.


    Sonst wäre es ja ein Kinderspiel, das Bild von Alex zu nehmen und bei mir ins DNS einzutragen und vorher natürlich die Domain seo-nw.ru zu registrieren. Schwupp, sein Logo würde dann bei mir erscheinen. Daher das Zertifikat, das die Anbieter oder eben auch die Softwares wollen. Ohne ist das ganze Gebilde nutzlos. Das Bild soll ein Schutz sein, um Original, echte Sender zu erkennen. Also muss das Bild auch entsprechend geprüft sein, wie auch immer.

    Und Goolge-Mail ist in dem Fall eine ganz normale Software wie Outlook oder jede andere auch. Die Software muss wissen können, ob ein Bild echt ist oder nicht.

    Achso. Und es geht nicht in dem Sinne um eine Marke wie eine Bildmarke. Das ist quasi eben ein Zertifikat wie für SSL, das eben bestätigt, dass das Bild einer Firma / Person gehört. Genauso wie SSL, dass eine Domain einer Person oder Firma gehört.

    Und das kostet aktuell auch keine 400 Eur, sondern zwischen 1100 und 1500 USD Jahresgebühr ;) Kann aber gut sein, dass da in ein paar Jahren auch Anbieter wie Letsencrypt das kostenfrei anbieten, denn im Grunde ist das nichts anderes wie SSL. Ein Bild, das sich nicht mehr ändern kann, gebunden an eine Domain oder mehrere, gebunden an einen identifizierten Inhaber.

    Und nein, unter dem Host-Namen des Mailsystems muss keine Webseite vorhanden sein. Das wäre auch völlig unüblich. Es muss nur recherchierbar und nachvollziebar sein.

    T-Online selbst hat z.B. so was da:

    spica27.aul.t-online.de

    Versuch die mal aufzurufen!!! Nachvollziehbar ist aber, dass die zu "t-online.de" gehört.

    Dein Problem ist nur, dass diese "host.seo-nwXX" nachvollziebar zu "seo-nwXX" gehört. Doch wer oder was ist "seo-nwXX"??? Ich könnte mir da auch eine registrieren, mit einer anderen Nummer. Und schon hat man das Problem, dass es eben nicht nachvollziehbar ist.

    eine Abuse und eine Postmaster ist gemäß Richtlinien sowieso Pflicht, nicht nur bei T-Online. Das gehört bei allen Domains mit dazu.

    Ich verstehe Deinen letzten Satz nicht.

    Das muss mit der FQDN übereinstimmen, in meinem Fall wäre es abuse@host.***.de oder abuse@****.de

    postmaster geht auch, andere EMail Addis sind NICHT zulässig. Also alex@fgdn** nicht und auch nicht abuse@seo-nw.de

    Muss nun und geht nun oder geht nicht? Bezogen auf "abuse".

    BIMI kannte ich auch noch nicht. Wenn es bei Dir funktioniert, kannste dann mal sagen bei welchen Mailanbietern? Google und Co. geben nämlich vor, dass man, selbst wenn der DNS-Eintrag stimmt, man für das Logo eine eingetragene Marke haben muss und diese bzw. das Zertifikat (Verified Mark Certificate, VMC) muss auch im DNS stehen.



    DMARC -> Du hast den Wink nicht verstanden. Du redest oben nämlich überall von DMARK.

    Interessant finde ich das Thema aber, hatte mich damit vor gut einem Jahr ja selbst erstmals beschäftigt und es umgesetzt. Die Versuche die Jahre zuvor sind alle gescheitert. Mit DNS-Einträgen ist es ja nicht einfach so getan, der Mailserver muss es natürlich auch können, also a) die entsprechenden Werte anhängen, beim Senden und b) prüfen, beim Empfangen. Hier hackt es leider oft oder zumindest vor einem Jahr und früher.

    Ich weiß hier noch sehr gut, dass meine geliebte Kombination aus "Amavis, Postfix, Dovecot, Spamassassin und ClamAV" das nicht konnte. Angeblich konnten es alle von denen, aber irgendwie scheinen die nicht untereinander kompatibel gewesen zu sein. Kam hier schon drauf an, wie die ineinander gegriffen haben, ob als Dämon oder Milter etc. Je nach Konstellation hatte man dann keine Eingangsprüfung und entweder im Ausgang keine Signatur oder eine doppelte oder eine Falsche. Falsch dann, wenn ein Milter die schon vorher setzte, aber der Spamassassin dann z.B. nach Debug-Daten oder eben einfach ein "Spam: no" reinschrieb. Somit war die Signatur nicht mehr gültig, da in deren Berechnung der Wert vom Spamassassin fehlte. Und wenn man dann wechselte auf eine andere Verbindung, dann ging zwar das Zeug, aber andere Dinge nicht mehr, wie z.B. eine lokale Zustellung ohne Beteiligung von anderen Diensten. Daher wurde aus der alten Kombination nun auch "Postfix, Dovecot, ClamAV und rSpamD". Das Problem war nämlich, auch in der aktuellen Debian-Version, dass Amavis und Spamassassin da in die Quere kamen und Signaturen bereits getätigt wurden, bevor die ihre Arbeit gemacht hatten.

    Und wegen Deines Protokolls oben, das Du "nicht kanntest". Da gibt es zwei. Das tägliche (rua), mit allen Daten, das eigentlich nur als Debug genutzt werden sollte und eines für einen "Fehlerfall", das "ruf". Sinnvoll wäre letzteres, also nur eine Nachricht, wenn eine Prüfung nicht funktioniert hat. Doof dabei ist nur, dass das 99% aller großen Mail-Anbieter nicht unterstützen, also nicht senden. Die senden nur, wenn gewollt, das Tägliche. Mit der Konsequenz, zumindest bei mir, dass ich die schon gar nicht mehr lese. Gut, kommt drauf an, was man da so versendet, ich bekomme hier aber jeden Tag so an die 3 bis 20 verschiedene Protokolle. Ist mir mittlerweile wirklich zu doof die immer zu entpacken und dann zu suchen, ob da was drinnen ist, das ein Fehler war.

    Und DMARC, also DMARC, nicht DMARK (Hat nichts mit der Deutschen Mark zu tun), braucht nur einen DNS-Eintrag. Denn das ist das Reporting-System und teilt per DNS mit, wie reportet werden soll. Um DMARC zu nutzen müssen SPF und DKIM vorhanden sein. Die beiden sind aber für sich eigenständig. DMARC gibt nur an, was in einem Fehlerfall oder eben nicht (Debug mit "rua") passieren soll. Also immer einen Bericht schicken, nur wenn beiden, SPF und DKIM fehlschlagen, oder wenn einer von beiden fehlerhaft ist.

    Jep, müssen im Sendmail, in der Map, hinterlegt werden zusammen mit den Senderadressen. Ist aber kein Sicherheitsproblem, wenn Du das denken wollen würdest, denn hinterlegen muss man sie so oder so. Dann halt nur woanders.

    Für Dein Vorhaben oben spielt es keine Rolle, wo die Mails eigentlich herkommen. Ob nun per Relay über Sendmail, über PHP und PHPMailer mit Socket-Verbindung oder sonst was. Irgendwie müssen die per SMPT in den Mailserver, denn der macht das alles ja erst.

    Macht also keinen Unterschied, ob z.B.

    PHP -> PHPMailer -> Socket-Open -> SMTP -> Postfix

    oder

    PHP -> mail() -> SMTP-Relay -> SMTP -> Postfix

    Ich würde dazu auch nicht die PHP-Funktion mail() nutzen, ist zu unflexibel, aber eben die PHP-Klasse PHPMailer. Ist aber beides PHP und beides Mail. Hört sich oben halt etwas seltsam an, wenn Du schreibst, man braucht SMTP, aber "PHP Mail" geht nicht, denn beides, sowohl Funktion als auch Klasse sind "PHP Mail".

    "Das wusste ich leider bisher auch noch nicht, dass es geht."

    Warum wusstest Du das bisher nicht? Ich hatte doch genau dazu eine Frage hier im Forum, auf die auch Du geantwortet hast ;)

    Synonym
    9. März 2022 um 12:35

    Und das Ganze geht auch mit PHP mail(). Warum auch nicht, das ist ja nur ein Wrapper. Man muss dem zugrundeliegenden Sendmail nur beibringen, dass das auch SMTP machen soll und nicht nur MTA, also per SMTP-Relay. Gehört hier bei Debian zumindest zur Grundausstattung, damit nämlich auch die Meldungen von Crons etc. nicht einfach so als "Systembenutzer" oder "root@hostename" gesendet werden, sondern offiziell über ein SMTP mit Authentifizierung.

    Mein Ansatzpunkt wäre zum Einen das Merit-Order Prinzip zu canceln, und ich verstehe nicht, wieso man das nicht angeht.

    Da sind sie ja dran und haben zwei oder gar drei Ansätze. Dooferweise sind aber alle Mist und führen nicht wirklich zu dem, das "die Grünen" wollen. Gerne erwähnt wird da ja immer Spanien, dass die es abgeschafft haben. Haben sie nicht, die haben nur die Preise gedeckelt., die ein Gas-Kraftwerk für den Einkauf zahlt, den Rest zahl der Staat. Ergibt im Endeffekt günstigere Produktionskosten und somit, auch mit Merit-Order, günstigere Preise. Der Nachteil, also nicht grünen-freundlich. Billiges Gas führt zu höherem Verbrauch.

    Und dann kommt da wohl die Industrie bzw. die Kraftwerkbetreiber selbst noch ins Spiel. Viele von denen betreiben ja beides, also regenerativ und fossil. Es wird ja gemunkelt, dass die regenerativen Anlagen absichtlich drosseln oder gar abschalten, damit sie dann Kohle- und Gas-Kraftwerke am Laufen halten können. Zack, dank Merit-Order, ein Extra an Einnahmen. Natürlich machen die das aber nicht absichtlich, das muss so sein. Wegen Überkapazitäten, Netzüberlastung, fehlende Trassen etc.

    Preislich kommt das hin, ist bei uns dank "Massenvertrag" mit insgesamt 180 Wohnung auf Jahr verteilt etwas günstiger. 90,- Eur + MwSt, dauert aber auch nur 35 bis 45 Minuten, je nachdem, ob (Brennwert-)Therme oder Durchlauferhitzer. So wie ich den Handwerker verstanden habe, haben die schlicht keine Zeit. Jeder will alles sofort, Aufträge ohne Ende, die Monteure selbst haben keine Lust mehr, da viel zu viel. Der hat selbst wohl mittlerweile 10-12 Stunden am Tag, ohne Pause. Interessant war das Zitat: "Wenn ein Kunde quer kommt oder sonst was ist, dann fliegt er aus der Kartei, egal ob Langzeitkunde. Wir haben genug und können sie uns aussuchen."

    Dazu kommen dann noch die Lieferprobleme, die auch auf deren Schultern ausgetragen werden. Verärgerte Kunden, Wartezeiten, Baustelle wird nicht fertig etc. Das dürfen die sich auch alles anhören. Deren Nerven liegen blank.

    Die Baustelle neben uns mit dem Flachdach hat sich auch 4 Monate verzögert. Gerüst blieb stehen, Platz gesperrt, Garagen nicht nutzbar etc. Das alles nur, weil ca. 8 Meter von so nem Edelstahlblech fehlten. Kam wohl immer wieder mal was. Dachdecker waren wieder da, montierten 1-2 Meter, waren wieder für Wochen weg, wieder 1-2 Meter, wieder weg. Ging so 4 Monate.


    Das Beste war der örtliche Kaminkehrer. Der ist richtig in der Scheiße. Der arbeitet natürlich selbst und hatte zwei Angestellte und eine Azubi. Alle haben gekündigt, denen ist der Job zu stressig. Nun ist er alleine, kommt nicht hinterher und findet keine neuen Leute.

    Hähä. Heizungswartung hatten wir hier erst. Dauerte auch 3 Monate, bis wir einen Termin bekommen haben.

    Arzt? Termin in 4 Wochen, für eine Besprechung. Termin dann um 16:45. Arzt erscheint um 18:00 Uhr. Dran kommt man dann um 18:30. 5 Minuten Gespräch, wobei 3 Min in den Compi tippen, ich soll zum anderen Arzt, von dem ich gerade erst komme, also vor 4 Wochen dort war und wartete.

    Elektriker wegen der defekten Sprechanlage? Fehler am 1.8. gemeldet. Erster Termin am 30.8. Dann Schweigen. Nun ein Termin für den Austausch am 22.11. Also fast 4 Monate!!! 10 Parteien, 5 Stockwerke, keine Sprechanlage. Ist super. Und der unter mir hat Dauerklingeln in der Wohnung. Ich auch, hab die aber schlicht abgebaut, wurde mir zu blöd.

    FB muss ich erst noch schauen. Bei den Preisvergleichen bin ich immer vorsichtig, denen traue ich nicht so wirklich. Mein Anbieter war z.B. in den letzten 13 Jahren einer der billigsten in DE als Grundversorger. Nicht meiner, sondern Bodensee, aber Grundversorger. In den ganzen Preisvergleichen wurde der aber nie gelistet, warum auch immer.

    Ein Problem, was ich bei den Preisvergleichen sehe, ohne ab die Anbieter selbst einzugehen, zu wissen, wie die so aufgestellt sind in Sachen Zukunftsfähigkeit, Service und so.... Die Preise dort werden doch nach dem aktuellen Stand angezeigt, oder? Meine oben sind ja ab dem 1.1.23 und da ändern sich auch Umlagen, die in der neuen Berechnung schon drinnen sind. Sind die auch bei den Preisvergleichen drinnen?

    Auch stimmen da die Preise oft nicht. Mal ein Beispiel... IdealEnergie "heim plus premium extra".

    Laut check24

    12 Monate Preisgarantie

    49,75 Ct./kWh brutto

    126,26 GG

    Laut Anbieter selbst

    -> Ich werde hier gar nicht beliefert. Nur mit deutlich höherem Verbrauch. Und das zu folgenden Konditionen

    1 Monat Preisgarantie

    53,220 ct/kWh brutto

    126,26 GG

    P.S. Bei Check24 natürlich alle Filter angepasst, Boni entfernt etc.

    Und der oben ausgewählte "aktuelle Tarif". Naja, wenn man den wechselt, dann sind die Angaben 100% stimmig. Ausgewählt wird aber ein "Grundversorgertarif" per default, den die WVV hier seit 6 Monaten gar nicht mehr anbietet (Mein Frankenstrom Komfort HH über 100.000 EW). Es gibt nur noch den "Ersatzversorgung HH über 100.000 EW" für alle Neukunden oder Kunden, die den Tarif wechseln.

    Edit: Auch beim "NEWfair Strom 12" 5 Cent Preisunterschied zwischen check24 und Anbieter. Ebenso sind dort die Erhöhungen der Umlagen zum 1.1.23 nicht enthalten. Wäre aber dennoch günstiger als meiner.

    Langsam könnte ich echt kotzen. Es sind noch nicht mal alle Preisänderungen in Kraft getreten, kommen auch schon die neuen ab dem 1.1.23 hinterher.

    Strom: +80%

    Gas: +120%

    Unter Berücksichtigung von dem, was überhaupt erst ab dem 1.12. fällig ist.

    Achso, sehe gerade. Die jeweiligen Grundgebühren für die Zähler. Auch +20%.... Arg. Und bei den Preisen wird schon mit den dann gültigen 7% MwSt gerechnet. Also ist die Erhöhung ja quasi noch mehr. Die Vergleichszahlungen sind ja mit 19%.

    Also grob überschlagen, zum Vorjahr....

    Strom: +250%

    Gas: +530%

    Grundgebühr: +50%

    "ScoPex" selbst, also die Studie ist es auch nicht, da findet man nichts. Aber es gibt genug dazu, wo es erwähnt wird. FAZ, SWR, Spiegel etc. Alles so aus Anfang 2021 oder 2022. Suche mal nach "ScoPex Geoengineering" oder "ScoPex Havard". Das Problem ist ja eher, dass "ScoPex" was aus dem Angler-Bereich ist ;)

    Selbst Wiki erwähnt es im Artikel "Globale Verdunkelung".

    :) Auf NAT Geo läuft gerade eine Sonderwoche über das Thema bzw. allgemein Klimaerwärmung. Und vor einigen Monaten gab es eine Sendung zu dem Thema, also GEO-Engineering, unter anderem auch mit dem Mars. Scheint wohl so, als wollen die das dort testen.


    "Scopex" hatte ich auch noch nicht gehört. Schreibt sich auch anders, also teils Großbuchstaben und ist halt die Englische Abkürzung für ein englisches Projekt. In Verbindung mit nem deutschen Wort findeste dann auch deutsche Artikel dazu.

    In dem Artikel geht es im Grunde auch darum. Da wird Scopex aber gar nicht erwähnt oder Gates. War der damals schon Geldgeber?

    https://www.mpg.de/16569676/geoengineering

    In der Sendung damals ging es unter anderem auch um die Probleme. Ähnlich wie sie in Deinem Artikel stehen. Die wurden da auch benannt. Aber halt nicht, dass da einer was machen will, wie Gates, sondern zum Thema allgemeine. Es scheint ja an sich zu funktionieren, aber wohl nur, wenn alle gleichzeitig mitmachen, also jedes Land der Welt und jeder qkm der Fläche. Macht da einer einen Alleingang, haben andere "eventuell" ein Problem. Wobei dieses "eventuell" halt eben ein eventuell ist, denn die Kritiker wissen es auch nicht. Sie könnten aber recht haben, keine Frage. Früher hieß es auch, Wechselspannung wäre unbrauchbar, eine Teufelswerk, nicht kontrollierbar. Und heute?

    Und auf "History" läuft auch immer so eine Sendung, ähnlich X-Faktor damals. Da gibt es auch immer Hintergrundwissen zu bestimmten Themen und gerade so was wie GEO-Engineering oder allgemein Chemie und Physik sind da sehr oft dabei. Ein Problem der Partikel ist wohl auch, wobei erst mal ein Vorteil, es geht auch mit sehr viel weniger. Problem aber, man bekommt die wohl nicht mehr weg, das würde Jahrzehnte dauern, bis die selbst verschwinden und in den Jahrzehnten ist man dem ausgesetzt, was dann passiert, denn das weiß aktuell ja keiner. Aber sind dafür nicht "Studien" und "Projekte" da?

    Ich finde das Thema spannend... Wobei ich durchaus immer, wenn es um so was geht, den Himmel verdunkeln etc. sofort an Matrix denken muss.

    Naja, muss man ja wohl zwangsläufig schon mal gehört haben, ist ja fast 4 Jahre in "Tests / Studien". Und nein, Bill Gates "will nicht Wettergott" spielen, er ist nur Investor in einem Projekt, genauso wie viele andere auch. Und neu ist das alles nicht. Hatte die EU selbst schon mit ihrem "Implicc". Da ging es genau darum, Abkühlung der Erde durch Partikel in der Luft. Genauso wie das andere Thema, "Sonnenschirme" im All. Alles das Gleiche, nur verschiedene Gruppen und Bill finanziert eine davon.