Beiträge von Synonym

    Wollte ich gerade sagen, den Fehlercode habe ich doch gepostet.

    Code
    If you do so, please include this problem report. You can
    delete your own text from the attached returned message.
    
    
                       The mail system
    
    
    <email_entfernt>: host mailin-04.mx.aol.com[64.12.138.161] said: 521 5.2.1 :
        AOL will not accept delivery of this message. (in reply to end of DATA
        command)

    Das ist der Original Code aus dem Bounce. Im Serverlog steht genau das gleiche.

    Web.de geht problemlos (nur mit der Ausnahme, dass der Webmailer trotz Replay-To bei der Schnellansicht / Schnellantwort, oder wie das auch immer heißt, dennoch an die From-Adresse antwortet. In der Detailansicht einer einzelnen Mail sendet er an die richtige Adresse. Die Zustellung selbst geht aber problemlos).
    GMX auch
    googlemail auch
    Hotmail geht, wenn ich über GMX sende (meine IP ist dort gesperrt)
    T-Online geht
    freenet geht
    Yahoo geht
    Es gehen alle (auch teils kritischen) Dienste

    Zitat

    Haste da mal versucht ne Antwort zu bekommen?


    Ja, schon früher zwei Mal. Das einzige was da kommt ist was in der Art: Wenden Sie sich an den Webmaster. Wenn Sie der Webmaster sind und sich sicher sind, dass das Problem nicht bei Ihnen liegt, dann beantragen Sie ein Whitelistening. Die Verträge hatte ich auch alle da, werde ich sicherlich aber nicht unterschreiben. Irgend ein juristisches, englisches Gesülze auf gut 10 Seiten, vom dem ich so gut wie nix verstehe.

    Genau, eben dieses "Manche setzen es voraus" war eben meine Hoffnung, dass AOL auch irgendwas hat, was da sein muss und ich nicht habe. Einige mögen keinen X-Mailer im Header, andere brauchen SPF, wieder andere mögen keine X-Priority etc. Das habe ich schon alles durch und eben so alle anderen zum Laufen bekommen.

    Und ja, unlogisch ist es, da es eben genau der Sinn von Reply-To ist, dort eine andere Adresse anzugeben. Aber wenn die Zeile (Name und / oder Email) nicht identisch ist mit dem "From" geht es eben nicht. Das kann ich noch 100mal reproduzieren, es bleibt dabei. Die Angabe im "Sender" bzw. "Return-Path" ist anscheinend völlig egal. Da kann ich angeben was ich will, das macht keine Probleme.

    Alex, ich gehe direkt über SMTP, kein PHP-Mail(), kein sendmail oder sonst was. Es ist eine direkte Verbindung per SMTP inkl. Auth auf Port 25. Und ja, die SMTP-Verbindung funktioniert. Sie funktioniert bei allen anderen Mails und auch bei AOL ohne Reply. Es scheitert nur bei "AOL mit Reply-To". So, da es ohne "Reply-To" funktioniert, liegt auch keine IP-Sperre vor. Die Mails sind text/plain.

    Zitat

    mal um das klarzustellen... wie ist das wenn du "normal" eine mail so nach AOL verschickst ( reply )...?


    Was heißt bei Dir denn normal?
    Wenn ich die Mail im Thunderbird per Hand tippe und sende, dann ist dort genau das gleiche Verhalten, wenn ich im Thunderbird eine abweichende "Antworten an" angebe. Und das ist egal, ob ich die Mail schreibe und über meinen eigenen SMTP sende oder direkt an AOL einliefere über die eigene AOL-Adresse, also AOL POP3 und SMTP.

    Sobald der Reply-To abweicht kommt die Mail nicht an.

    Es ist ja auch nicht so, dass ich der einzige bin. Das Netz ist voll von genau dieser Fehlermeldung. Nur leider hat keiner eine brauchbare Antwort außer "Lasse einfach keine AOL-Adressen zu". Klar wäre das eine Möglichkeit, aber sinnvoll ist die nicht. Kann ja schlecht einem Besucher schreiben.... "Wenn Sie eine Email-Anfrage an den Vermieter senden wollen, dann wechseln Sie bitte erst Ihren Email-Account zu einem anderen Anbieter."

    Meine Hoffnung war ja nur, dass das einer von euch vielleicht auch schon mal hatte und einen Workaround kennt, so nach dem Motto: "Füge noch Header xy hinzu, dann geht es".

    Alex

    Zitat

    hmm, fehlermeldung sagt ja nix aus.
    evtl ist dein mailserver falsch konfiguriert, das der das nicht will.
    guck mal in deine mail logs ( postfix? )
    oder die art wie versendet wird einfach ändern ( phpmailer? )


    Dass die Meldung nichts aussagt weiß ich, das nervt mich an AOL ja am meisten. Die Lösung bzw. Beseitigung des Problems hab ich auch nur durch Versuche gefunden.

    In Postfix steht nix dazu. Hier ist alles in Ordnung. Und wenn ich die Mails direkt bei GMX oder AOL einreiche, dann hat mein Postfix damit gar nichts zu tun.

    Zitat

    oder die art wie versendet wird einfach ändern ( phpmailer? )


    Den nutze ich ja schon in der neuesten Version 5.2.7

    Rudolf

    Zitat

    Wenn ich das richtig verstehe benutzt Du ein Script um das Mehl
    zu verschicken?

    Dieses ändert praktischerweise das reply-to:
    Unpraktischerweise erlauben das aber Deine Mehl-Provider net.

    Da mußt Du wohl Dein eigener Provider werden.


    Das habe ich nun nicht wirklich verstanden. Was hat das denn mit meinem Provider zu tun? Welche denn überhaupt? Strato als Serverprovider oder Kabeldeutschland als Internetprovider. Wie gesagt, wenn ich die Mails direkt bei GMX einreiche (egal ob vom Server aus oder vom TB), dann besteht das gleiche Problem, sobald From und Reply-To unterschiedlich sind.

    Das liegt definitiv am Replay-To. Lasse ich den weg, dann geht alles perfekt:

    Code
    Authentication-Results: mx.aol.com;
    	spf=pass (aol.com: the domain domain.de reports 85.xxx.xxx.xxxas a permitted sender.) smtp.mailfrom=domain.de;
    x-aol-sid: 3039ac1d618552d915700529
    X-AOL-IP: 85.xxx.xxx.xxx
    X-AOL-SPF: domain : domain.de SPF : pass

    Ja, ist mein Unterkunftsportal. Besucher stellen die Anfragen an den Vermieter. Diese Anfrage sendet mein System raus. Nun soll der Vermieter natürlich dem Urlauber antworten können, daher der Reply-To, da der Sender ja mein System ist und auch sein muss, sonst lehnen zahlreiche andere Mailer den Empfang ab.

    Also quasi:
    From: Mein System
    To: Vermieter
    Reply-To: Urlauber

    Zitat

    Hinweis: Bitte Antworten sie auf diese mail, indem sie den Mail-Link anklicken.


    Das habe ich schon drinnen, alleine schon deswegen, da manche Anfragen ohne Email-Adresse sind (nur telefonisch). Und die Regel zeigt mal wieder, das 95% aller Kunden / Sender diesen Hinweis schlicht überlesen oder nicht beachten. Dabei steht der ganz oben, über der eigentlichen Nachricht, über drei Zeilen und mit zig Sternchen davor und dahinter.

    Anderer Mailanbieter hilft da nicht. Ist genau das gleiche Spiel, wenn ich über gmx sende oder gar über eine eigene AOL-Adresse. Also ich meine damit jetzt nicht, nur eine andere Adresse zu nutzen, sondern die Mail direkt am SMTP von GMX oder AOL einzureichen. Sobald sich From und Reply-To unterscheiden ist Schicht im Schacht. Habe vorhin sogar noch bemerkt, dass da noch nicht mal die Email selbst anders sein muss, es reicht schon ein anderer Name. From "Mein Name" und Reply-to "Name des Senders" bei GLEICHER Email-Adresse kommt auch zurück.

    Die Mail geht nur fehlerfrei durch, wenn beide Angaben wirklich 100% identisch sind oder Reply-To ganz weg gelassen wird.

    Hm, habe ich es eben nicht erst geschrieben mit den 95%??? Eben war wieder genau der gleiche Fall:

    Zitat

    hiermit bestätige ich Ihnen Ihre Buchung vom 30.04 bis 04.05.14 für das
    Apartment Berlin Charlottenburg.
    Bitte rufen Sie uns kurz vor Ihrer Reise nach Berlin nach einmal an so das
    wir einen Zeitplan erstellen für die Übergabe der Schlüssel.


    Die Mail ging wieder an mich und nicht an den Urlauber!!

    Ja nee, leider nicht.

    Problem ein: Es sind viele und unbekannte Empfänger. Also eine feste Weiterleitung pauschal funktioniert nicht. Aber selbst wenn es nur ein Empfänger wäre, dann würde es so nicht gehen. Es sind ja drei Adressen beteiligt. Meine startet den Vorgang und dann kommunizieren die anderen beiden unter sich. Würde ich das also per Weiterleitung machen, dann käme die Antwort an mich. Diese müsste ich dann dem Sender weiterleiten. Der Antwortet dann wiederum an mich, was ich wieder dem Empfänger zustellen muss....

    Merkste was? Kennst Du das Vorgehen? Genau so was gibt es nämlich schon, doch ehrlich gesagt habe ich darauf keine Lust, da zu umfangreich.

    Mir fällt der Name nun gerade nicht ein, aber z.B. Amazon (cs-reply+A26JIZQSXPMB3I@amazon.de) oder Ebay hat das laufen. Da wird zu jeder Nachricht einfach dynamisch eine virtuelle Mail-Adresse für den eigenen Host erzeugt und über die kommunizieren dann die beiden Gesprächspartner. Jede dynamische Adresse ist dabei einer echten Adresse zugeordnet. Das ist dann genau das, was Du oben geschrieben hattest. Nur das Problem da ist, die Integration ist sehr sehr umfangreich und dann geht alles über meine Systeme. Mein System ist dann für den Empfang und den Versand der kompletten Kommunikation verantwortlich. Und das möchte ich mir eigentlich nicht antun.

    So, nun kommen meine Mails an AOL wieder alle alle zurück. Habe die letzten beiden Tage auch das Problem lokalisiert, aber ich sehe keinen Lösungsansatz.

    So, die Unterschiede von From, Sender, Return-Path, To sehen so aus:

    geht nicht:
    -----------

    Code
    Return-Path: <meine_email>
    To: empfaenger <empfaenger_email>
    From: ich <meine_email>
    [COLOR="#FF0000"]Reply-to: ich <sender_email>[/COLOR]

    geht:
    -----

    Code
    Return-Path: <meine_email>
    To: empfaenger <empfaenger_email>
    From: ich <meine_email>
    [COLOR="#008000"]Reply-to: ich <meine_email>[/COLOR]

    Es ist also so, dass die Mails sofort zurück kommen, wenn ich eine andere Mail im Reply-To angebe als im From.

    Fehlermeldung (die mal wieder nicht in der Hilfe von AOL steht...)

    Code
    host mailin-04.mx.aol.com[64.12.88.132] said: 521 5.2.1 :  AOL
        will not accept delivery of this message. (in reply to end of DATA command)

    So, wie kann ich diesen Unfug nun umgehen / verhindern? Der Sinn ist ja, dass mein System die Mail als "im Auftrag" sendet. Mein System ist der Sender der Nachricht (From). Der eigentliche Empfänger soll aber direkt an den eigentlichen Schreiber antworten können und nicht an mich! Daher eben auch der Replay-To mit der Adresse des Schreibers (sender_email).

    Problem nur, wie gesagt, es kommen alle Mails zurück.

    [COLOR="#A9A9A9"]Ich hasse AOL langsam wirklich so richtig.... Verstehe gar nicht, warum den scheiß Dienst so viele verwenden![/COLOR]

    Jep, wie Guppy schon sagte. Profil bearbeiten. Profil aufrufen -> Über mich -> runter zum Linkblock und darin ganz unten auf bearbeiten.

    Zitat

    Ich wüsste auch nicht, die jemals selbst hinzugefügt zu haben


    G+ fügt Seiten selbst zum Profil hinzu, wenn die erkennen, dass das Deine ist. Unter anderem geht das auch über die Email-Adresse oder über Verknüpfungen aus anderen Profilen heraus. Also z.B. Eine Seite, die im FB-Profil steht. Ist dann die FB-Seite bei G+, dann kommt die andere sehr wahrscheinlich von alleine dazu.

    Was auf FB gerne selbst geteilt wird, ohne anderes auch teilen zu müssen sind große einmalige Fotos. Da sind teilweise welche dabei, die machen richtig die Runde... Selbiges stelle ich gerade auch bei G+ fest. Posts mit großen Bildern gehen wesentlich besser als diese normalen Dinger.

    Mein Tag hat heute gut angefangen... Fast kein Kaffee mehr da, gerade mal noch zwei Teelöffel. Gut, reicht für eine schnelle Tasse. Zucker im Streuer auch leer. Also den aus dem Schrank genommen. Kaffee gemacht, rein mit 2,5 Teelöffeln Zucker und schnell einen großen Schluck (bin in Eile) und bäääähhhhh - das war Salz. Also kein Kaffee :(

    Schon klar, dagegen spricht ja auch nichts. Ich kann Dir nur aus Erfahrung sagen, dass die eigene Interaktion auf Facebook mehr bringt als die Interaktion über den Button.

    Aber Du sagtest ja, dass schon xy Besucher da gewesen seien, wegen dem Button. Oder habe ich das falsch verstanden?

    Zitat

    41 Besucher über Facebook in den letzten 31 Tagen - nach dem Einbau des Facebook Buttons heute alleine 17 Besucher, davon 15 neue Besucher.


    Wenn ja, dann kamen Du aber eben nur "durch den Button", wenn den andere Nutzer auch verwendet haben und eben das siehst Du in der Statistik. Genau das bezweifle ich aber und denke da eher in Richtung "Like" von / über / bei Guppy.

    "Siehst, einer hat das bei mir sogar schon geliket"
    ... weil er da schon einen Freundeskreis hat und das Like eben auch bei den Freunden des "likenden" aufschlägt.

    Die Frage ist ja also, bzw. darauf wollte ich hinaus: Kamen die 17 Besucher, weil einer den Button genutzt hat oder kamen die, weil die Seite innerhalb von FB geteilt wurde?

    Passt sogar zum Thema:

    Zitat

    Viele der neuen Schutzrechte seien für neue Produkte wie Google Glass und die Entwicklung eines führerlosen Fahrzeugs. “In neuen Bereichen befinden wir uns in einer Spitzenposition, die wir verteidigen wollen”, ergänzte Lo.


    Bezogen auf die Patentanmeldungen 2013

    Zitat von Margin;50450

    MIr fehlt hier der Faktor, dass sie die Kompetenz gleich mit einkaufen.

    Dieses Verhalten, alles was auch nur entfernt in deren Revier fallen könnte, zu kaufen, ist klassisch. Entweder fügt es sich in das Portfolio ein oder wird nach Übernahme geplättet und verstaubt anschließend erstmal in den Schubladen.


    Genau das meine ich.

    Zitat

    Weil G das Geld dazu hat ist für mich keine Argument, weil ich dazu wissen müsste, ob andere das Geld dazu nicht haben. Und Geld ist nicht alles.


    Gut, aber das stand ja nicht zur Frage, oder? Die Frage war doch, warum ich das glaube bzw. warum Google das glaubt. Wie gesagt, unsere Unternehmen haben das Geld. Aber es zu haben und es zu investieren sind halt Unterschiede. Und ich kann mich z.B. nicht entsinnen, dass Mercedes mal 100 Mio hat springen lassen für einen Wettbewerb - auch kein anderer Autobauer. Ich sah es ja auch an "Kleinigkeiten". Während Mercedes (Smart) gerade mal mit der Entwicklung Glasfaserverbundstoffen für die Heckklappe begonnen hatte, hatten andere Firmen diese Technik schon seit Jahren im Einsatz. Und bei der Entwicklung gab es auch keine hohe Priorität, da waren die anderen Fahrzeugkomponenten wesentlich wichtiger.

    Unsere Leute haben das Geld und sicher auch das Wissen, aber in dem speziellen Bereich ist Google weiter. Unsere Firmen brödeln alle alleine vor sich hin und das nicht mit Hochdruck, sondern eher gelassen. Das liegt vielleicht aber auch an der Politik. Keine Ahnung. So nach dem Motto... "Es ist zu teuer, wir sind nicht so weit, wir brauchen finanzielle Unterstützung durch den Staat". War oder ist mit E-Autos doch genau das gleiche. Google ist eher bei Hochdruck bzw. macht es noch schlauer und lässt andere für sich arbeiten bzw. kauft die Technologie dann eben.

    Diese "Cat", "Dog" oder wie die alle heißen, also diese Roboter, die haben die auch nicht nur gekauft, weil sie gegen die Rüstungsindustrie sind und die Entwicklung einstellen wollen, sondern weil sie damit auch eine Technik erworben haben, die sie vorher so nicht hatten und wohl auch kein andere so hat, zumindest nur sehr sehr wenige. Und Smartphone ist das selbe. Das OS haben sie, aber sie hatten kein vernünftiges Gerät. Also kauft man einfach Samsung auf und schon hat man beides. Und diese neue Chefin im Bereich der Google-Brille... War die nicht vorher in der Entwicklung vom Militär? Auch übernommen. Und wer jetzt denkt, das Militär hätte da keine eigenen Entwicklungen und die Dame nicht auch entsprechendes Wissen, der irrt meiner Meinung nach.

    Zitat

    Issen gutes Beispiel Syno. Warum glaubt ausgerechnet G, dasse da was reissen können?


    Warum die das glauben weiß ich nicht, aber ich weiß, warum ich das glaube :) Weil Google das Geld dazu hat. Die genannten Unternehmen haben es auch, aber die investieren es nicht in dem Umfang. Zudem gibt es wesentlich bessere Entwicklungen, aber das von kleinen Unternehmen, die sich drauf spezialisiert haben. Kleine Unternehmen, die der Normalbürger gar nicht kennt. Und gerade auch hier. Diese nehmen unter anderem an Wettbewerben teil, um solche Fahrzeuge zu entwickeln. Die "kleinen" waren da schon immer die besseren. Doch wer war Betreiber des Wettbewerbs? Goolge! Und wenn die was erfolgreiches haben, dann kauft Google die einfach auf. Ansonsten sehe ich in Sachen Wissen größere Vorteile bei Google als bei BWM, MC oder sonstwen. Das sind klassische Autobauer. Das Auto an sich spielt bei den autonomen Fahrzeugen aber nur eine sehr kleine Nebenrolle. Der Hauptfaktor ist die Datenerfassung und Verarbeitung und hier ist Google im "Heimvorteil". Die Frage ist letztendlich also nur, wer die bessere Technik hat und wie man die Technik ins Gehäuse (Fahrzeug) bekommt.

    Man kann das ganze ja durchaus weiter denken. Ob das so kommen wird oder möglich wäre, keine Ahnung, aber denken kann man ja. Man sieht es ja heute schon, diese Marktforschungen sind sehr "wichtig" und bringen anscheinend auch genug Geld ein, sonst würde man die ja nicht machen. Smarte Geräte würden diese Marktforschung permanent machen. Dazu dann noch ein anderer Vertriebskanal wie jetzt, also z.B. Haushaltsartikel und Lebensmittel per Versand und schon hat man da einen Zusammenhang. Werbung, so wie sie derzeit klassisch im Briefkasten ist könnte später dann durchaus elektronisch kommen. z.B. Lidl-Werbung personalisiert als Email oder direkt auf das Display vom Kühlschrank mit Bestellbutton und Zahlung per Wallet. Klar, das ist nur zusammengesponnen, aber da wird ein Schuh draus.

    Oder eben einfacher nur personalisierte Werbung an sich. Alles ist heute personalisiert, nur nicht die klassischen Prospekte. Wären die es, dann würde das wahrscheinlich sehr viel bringen. Nur dazu braucht man Daten. Ansonsten gibt es das ja schon so ähnlich mit den elektronischen Einkaufswägen, die einem anhand der Waren darin, andere vorschlagen, die einem auch gefallen könnten. So, das nur nicht als Einkaufswagen, sondern Werbeprospekt.

    Zitat

    Wem wollse denn meine Blutdruckwerte und meine Herzschlagfrequenz dann verkaufen?


    Einem Arzt als Kundengewinnung aus dem eigenen Versicherungsvergleich oder gleich der eigenen Versicherungsgesellschaft übertragen.

    Zitat

    Nach mener Beobachtung engagieren die sich einfach in zu vielen Bereichen.


    Das sehe ich genauso, nur Google halt nicht. Wo Geld zu holen ist wird es geholt.

    Zitat

    Fast alle die gemeint haben, dass das für sie nicht gilt sind irgendwann an der eigenen Selbstüberschätzung gescheitert.


    Wobei ich das bei Google aber anders einschätze. Die gehen ja eigentlich nur in Märkte, die neu sind (autonome Fahrzeuge, Smarte-Geräte etc.), nicht viele Anbieter auf dem Markt haben (Mobil-OS, Internetanschlüsse USA, Rüstungsindustrie etc.) oder eben sehr umkämpfte, wo sie ihre Vormachtstellung nutzen können (Wetter, Versicherungen, Shop etc.).

    Und wenn ein Dienst dann irgendwann doch mal nicht (mehr) lukrativ ist, dann wird er eingestellt oder kostenpflichtig umgestellt.