Beiträge von Synonym

    Das bekomme ich hier so ähnlich, ohne Standortwechsel.

    Mit "seidenhandel haller" kommt Ort Hamburg, Map von Litauen, offen (nur wegen den Öffnungszeiten zu).

    Bei "seiden-handel" oder "seiden handel" kommt ebenfalls Ort Hamburg, Map von Litauen und DAUERHAFT geschlossen.

    Ich könnte aber schwören, dass da heute Morgen noch eine litauische Adresse war .... Und gestern Abend auch.

    P.S. Der Witz an der Sache. Habe meine Webseite nun als angemeldeter und bestätigter Nutzer 5 mal geändert, nichts ist passiert. Wenn ich nun wieder auf "Verwalten dieses Geschäfts" klicke, muss ich es erneut claimen, also das 9te mal, wieder mit der .com, obwohl alle im Dashboard .de haben. Hallo, ich bin überall mit meinem Konto angemeldet, Bing muss wissen, dass das mein Eintrag ist und die mich über die 0017147073260 auch schon zig mal angerufen haben.

    So, der Witz. Habe vorhin einen Änderungsversuch getätigt als "Bearbeitung vorschlagen". Das Ganze ohne Anmeldung mit dem eigentlichen Konto, sondern einem anderen. Dann kam eine Mail.

    Code
    SUGGESTED CHANGES(In Review)
    Website: https://www.ferien-netzwerk.de
    Business marked as opened

    Und jetzt, ca. 6 Stunden später ist die Webseite geändert und in den Suchergebnissen steht die Adresse bei der .de und nicht mehr bei der .com. Allerdings haben sich nun auch die sozialen Netzwerke geändert. Vorhin war da noch Xing, nun ist es LinkedIn. Wusste gar nicht, dass ich dort vertreten bin ????

    Das mit dem "geschlossen" habe ich soweit rausbekommen, glaube ich. Die schicken einem so alle 5-6 Monate eine Email, bei der man bestätigen muss, dass die Daten noch stimmen. Dann kommt das Zeug als "Erinnerung" und "letzte Erinnerung", dann geht das Zeug erst irgendwie offline im Sinne von "Prüfung erforderlich" und dann auf "geschlossen".

    Hab die Mails leider gestern gelöscht, waren gefühlt tausend in den letzten zwei Jahren, eben auch für jeden Eintrag separat.

    Und das "claimen", das ist auch so eine Sache. Kann man machen, dann hat man den bei sich im Dashboard (ich habe nun 8 und einen Anruf mehr). Ob dann Änderungen funktionieren, ist eine andere Frage, denn die gleichen die Daten auch mit anderen Quellen ab und da kann es sein, dass die andere Quelle als "vertrauenswürdiger" eingestuft wird. So sagt es zumindest die Hilfe.

    Aber.... Man kann einen Eintrag nicht mehr löschen. Aus seiner eigenen Liste entfernen, ja, aber nicht aus Bing löschen. Und genau diese "Geistereinträge" können dann wieder erscheinen und weil die keiner mehr bestätigt hat, gehen die auch auf "geschlossen", es sei denn, eine andere Quelle behauptet das Gegenteil, z.B. Facebook, Xing, LinkedIn etc.

    Warum die bei mir automatisiert FB aus Taiwan als Verbindung gesetzt haben, das wissen auch nur sie. Eingetragen habe ich die sozialen Netzwerke jedenfalls nicht.

    Ah, mich wollen die auch verarschen. Ich soll dieses "Geschäft" neu claimen. Naja, das machte ich ja vor Tagen schon, das ist ja das siebte in der Liste. Telefonisch bestätigt wurde auch. Soll ich das nun noch mal machen? Habe dann also 8 in der Liste?

    Die wissen glaube ich nicht genau, was sie da tun. Mir scheint, da wird zu viel irgendwie automatisiert, von anderen Seiten übernommen, durch Vorschläge anderer Personen etc.

    Wie gesagt, ich habe hier 7 Einträge zu meinem "Ort". Alle 7 sind von der Webseite her richtig, angezeigt wird aber eine falsche. Alle sieben haben unterschiedliche Bilder etc. Eigentlich war das mal nur ein Eintrag bei denen, der war vollständig und gepflegt. Dann kamen automatisch immer wieder neue dazu. Mal andere Webseite, also ganz andere, nicht nur .com oder .de, mal anderer Titel, mal andere Telefonnummer.

    Nun sind immer noch alle Einträge in Sachen Bildern anders und Bing zeigt fast nur Bilder aus Facebook an.

    Alle Einträge sind für die .de. Die com nutze ich noch nie, die ist nur ein Platzhalter, weil über die Domain die Bildauslieferung läuft. Scheint Bing nicht zu interessieren.

    Sieht man ja auch an der Adresse. Die wird bei der COM angezeigt, nicht bei der DE, obwohl der Eintrag eigentlich die DE ist nur mit falscher Domain halt. Irgendwie wiederhole ich mich ;)

    Und was der Scheiß mit dem "Vermieter Login" in den Sitelinks soll, das wissen sie wohl auch nur selbst, oder auch nicht.

    Eschenbacher, das kenne ich, Mist ist das. Hatte hier erst vor drei Tagen die Wohnung geputzt. Dann Mittwoch Abend ein Sturm und Fenster offen gelassen, damit es abkühlt. Naja, nun ist überall Asche verteilt, trockene Erde aus den beiden Blumenkästen und noch trockenere "Dingens" von den Blütenständen des vertrockneten Schnittlauchs. Hier und da etwas Laub von den Bäumen des Nachbarn.

    Klasse Sache. Abgekühlt hat es aber nicht. Dafür nach 3 Stunden so wenig aber beschissen geregnet, dass mir alles in die Küche kam, also Fenster zu. Ergebnis? Wärmer als vorher und eben lauter Zeugs in der Wohnung rumliegen.

    Och, das musst Du Alex fragen, er ist der Bing-Guru.

    Aber ja, ist kagge. Meine Firma war da ja angeblich geschlossen. Komischerweise gehörte der "Local-Eintrag" aber nicht mir, also übernommen. Nun habe ich zur gleichen Firma 7 Einträge bei Bing im Dashboard, alle eine andere ID, alle irgendwie anders. Klicke ich auf "in Maps ansehen", dann lande ich aber imemr wieder beim gleichen, den ich aber komischerweise im Dashboard nicht finde....

    Gut, super, hat funktioniert, Unternehmen ist wieder "geöffnet". Jetzt ist aber die URL falsch, eine .com und nicht die .de. Und die Com ist nur ein Platzhalter.

    Scheiß Bing.

    Ich komme grade vom Arzt und was soll ich sagen, ich glaube, die sparen auch schon Strom. Klimaanlagen waren aus, eine Affenhitze im Wartezimmer. Und keine Ahnung, was bei uns im Kupsch los ist (gehört zu Edeka), aber die Frischfleisch- Wurst - Käsetheke ist jeden Tag nun schon nur wenige Stunden offen, meist nur vormittags, ansonsten alles abgedeckt, leergeräumt und Licht aus.

    Also ich weiß nicht, ob das nun was zu bedeuten hat, aber Du beziehst Dich ja auf "Gesetzesänderung" und sagst, dass es das nicht gibt. Das ist korrekt, das ist kein Gesetz, sondern nur ein Teil von manchen Mietverträgen. Aber, den Begriff "Gesetzesänderung" hat Habeck ja gar nicht verwendet und wenn ich das heute bei Google so richtig finde, dann ist der Spiegel der einzige, der das tut.

    Er redet von einer "vertraglichen Verpflichtung aufheben" und damit meint er eben genau das in Mietverträgen, dass geheizt werden muss bis min Temperatur X. Er selbst sagt kein Wort von "Gesetz" oder "Gesetzesänderung".

    Er will erreichen, dass diese Klausel in einem Mietvertrag über 2 Jahre nicht eingehalten werden muss, ohne dass es ein Verstoß gegen den Mietvertrag darstellt.

    Video dazu, wo genau das drinnen ist:

    https://www.tlz.de/politik/habeck…d235955613.html

    Viel interessanter finde ich aber eine weitere Aussage darin, die war noch gar kein Thema. Verpflichtung nicht nur zur Heizungswartung (was viele gar nicht machen, sagte ich ja schon mal), sondern auch zur Heizungsoptimierung. Was er aber nicht sagt, sind die Kosten dafür. Das ist ja nicht damit getan, wie er sagt, eine Nachtabsenkung oder so zu aktivieren. Das ist im Regelfall bei allen Heizungen per Standard aktiv. Wenn das aus ist, dann wurde es vom Mieter oder Betreiber deaktiviert. Dazu gehört auch eine Prüfung der ganzen Heizanlage / Heizkreise / Heizkörper und ein hydraulischer Abgleich. Das wird teuer. So was kostet im Schnitt, je nach Unternehmen und Wohnungsgröße, an die 150 bis 300 Eur extra.

    Deine Suchanfrage, ja, da kommen nur Pflichten des Vermieters (da geht es um das "der Vermieter muss Temp X ermöglichen"). Suche mal anders, dann kommen zig Urteile für die Pflichten des Mieters. Da geht es um das Gegenteil, der Mieter muss min auf Temp X heizen.

    Und nochmal, das sind ganz unterschiedliche Werte und Ausgangslagen. Das vom Vermieter ist ein "min 21 Grad muss möglich sein". Der Mieter kann es auch kälter haben, aber 21 muss die Anlage schaffen.

    Das andere ist ein, die Räume dürfen nicht unter z.B. 15 Grad (auf längere Zeit) abgekühlt werden. Und genau das ist der Punkt, wo sich die Urteile aktuell unterscheiden. Die einen sagen ja, schon vorab erlaubt und Kündigungsgrund. Die anderen, nein, erst wenn es einen Schaden gab, dann auch mit Kontrollrecht durch den Vermieter.

    Das ist ja auch nicht so genau zu nehmen. Es sagt keiner was, wenn es nur 14 Grad sind oder eben mal 2-3 Tage kälter. Aber es gibt nunmal Mieter, kenne ich selbst, die wohnen in einer 4 Zimmer-Wohnung und heizen nur das Wohnzimmer. Die anderen Räume sind den ganzen Winter über irgendwo bei 5-10 Grad. In den Zimmern fällt die Tapete von der Wand, der Putz löst sich, etc. Eben Feuchtigkeit in den Wänden, weil es viel zu kalt ist. Die Wände sind ja noch kälter, die 10 Grad sind ja nur die Raumluft.

    Es gibt auch genug, die z.B. im Schlafzimmer eine Arschkälte haben. Da sagt auch keiner was, wenn da entsprechend gelüftet wird. Es geht also im Grunde um "zu kalt und falsch gelüftet oder gar nicht". Und genau dazu gibt es die diversen Urteile.

    P.S. Wenn es in einer Wohnung durch regulären Gebrauch, also warm genug und richtig gelüftet zu Schimmel kommt, dann liegt ein struktureller Schaden vor. Schimmel kann nicht entstehen, wenn alles andere passt. Nur auf Lüften und Heizen hat der Vermieter keinen Einfluss, das ist dann Sache des Mieters. Schimmelbildung durch Kälte entsteht hingegen meist bei Temperaturen ab unter 15 Grad, eher ab 14 oder 13. Natürlich kann es auch schimmeln, wenn es wärmer ist, z.B. falsch gelüftet. Auch dazu gibt es Urteile, selbst vom BGH. Aber eben diese 15 oder weniger Grad sind so der Richtwert, wo sich Schimmel recht häufig von temperaturbedingt bildet. Wobei das dann schon das Endstadium ist. Vor Schimmel kommen Stockflecken oder eben sich von der Wand lösende Tapete. In beiden Fällen ist also schon ein Schaden da.

    Das kommt auf das jeweilige Gericht an. Gibt dazu zig Urteile, alle so 10-15 Jahre alt. Das eine sagt, ist ein Kündigungsgrund, auch wenn noch kein Schaden entstanden ist, da er eben möglich wäre, das andere sagt, nö, das ist Sache des Mieters und wieder das nächste, ja, aber durchgesetzt werden darf es erst, nachdem ein Schaden da war. Und das reicht bis hin zur Prüfung der Wohnungen mit entsprechenden Messgeräten. Das kann man nämlich schon erkennen, was bei einfachem "falsch gelüftet" schwierig wird.

    Das mit der Mindesttemperatur hier scheint irgendwie eine Mischung aus beidem zu sein, also

    a) was der Vermieter bzw. die Heizanlage ermöglichen muss und

    b) was der Mieter min. heizen muss.

    b) ist in der Regel wesentlich geringen, eher so um die 15 bis 16 Grad. Da friert man eigentlich schon.

    Also was in die Richtung, der Mieter muss min 15 Grad, der Vermieter muss min. 21 Grad ermöglichen. Dann kann keiner dem anderen die Schuld geben, wenn es zu kalt ist oder schimmelt.

    Das andere ist aber das, was einem Mieter möglich sein muss. Ich sage mal so, meine Wohnung hier, bevor sie saniert wurde. Da konnte man alle Gas-Öfen auf höchste Stufe stellen im tiefsten Winter, wärmer als 19 Grad wurde es aber nicht. Das war technisch bedingt (Dachwohnung, keine Dämmung). Aber es gibt ja genug Hausgenossenschaften bzw. Verwaltungen, wo die Heizung in der Miete enthalten ist und die drosseln sehr gerne, so dass der Mieter gar nicht mehr als 19 oder 20 Grad kann. Dafür gibt es eigentlich die Vorgabe, was min. möglich sein muss.

    "Ein Mieter konnte schon immer für sich so entscheiden, dass es ihm genügt die Heizung so runterzudrehen, dass er bei 15 Grad in seiner Bude hockt."

    Da gibt es durchaus andere Mietverträge, die eine Mindestheizleistung definieren, z.B. 16, 17 oder 18 Grad. Das ist also dann nicht das, was der Vermieter liefern muss, sondern das, was der Mieter heizen muss, auch wenn er es kalt haben möchte. Gut, muss nicht, dann muss er aber halt auch für Schäden selbst aufkommen.

    Hintergrund ist Schimmelbildung, wenn es zu kalt ist. Kenne mehrere Wohnungen, bei denen die Mieter einzelne Räume komplett auskühlen lassen, weil sie nicht benutzt werden. Just genau die sind es, bei denen es schimmelt oder die Tapete von der Wand fällt.

    Na, die Dinger heißen eigentlich Zerstäuber, gerne auch aus dem Kosmetik-Bereich. Die liefern da in der Regel einen wirklichen "Nebel". Die Haushalts-Flaschen, Bad-Reiniger und Co, eher etwas gröbere Tröpfchen oder eben diese Sprühflaschen für Pflanzen. Im Grunde alles das gleiche, nur die Feinheit ist anders und eben eleganter. So ein kleiner Zerstäuber in der Hosentasche ist halt "hübscher" in der Stadt, als eine leere und mit Wasser gefüllt Bad-Reiniger-Flasche ;) Oder eben diese kleinen Spender für Desinfektionsmittel, die gibt es ja auch als Sprühflasche in klein, Kunststoff oder Glas. Oder Mundspray oder oder oder. Im Grunde gibt es die überall.

    Gute Frage, ich kenne die Aussagen nur von den Grünen.... Ich erinnere mich noch zu gut an die Probleme, dass diverse Abwasser zu warm waren und deshalb ein Fluss zu warm wurde. Also Wärme muss ja schließlich irgendwo übrig bleiben.

    Aber ich sage ja, die widersprechen sich ständig. Was genau ist der Ausstoß von einem AKW? Fast nur Wasserdampf, oder? Was genau ist "Dampf"? Sicherlich kein kaltes Wasser, oder ich habe in Physik nicht aufgepasst.

    "sone Sprühflasche mit der mit einer Handpumpe ein Sprühnebel erzeugt wird"

    Zerstäuber? Da tut es aber auch eine billige, leere Flasche von einem Bad- oder Küchenreiniger ;)

    Das Prinzip nennt sich Verdunstungskälte. Geht notfalls auch so, einfach mal, wenn irgendwo Wasser ist, z.B. Hundetränke oder so, die Arme kurz mit einreiben. Zerstäuber ist aber "eleganter".

    Und gestern einen Bericht gesehen zum EU-Börsenhandel von Strom und dem Thema, warum Gas-Preise steigen und vor allem, warum auch die Strom-Preise explodieren.... Ich dachte, ich höre nicht richtig. Dachte eigentlich, man zahlt das, was man quasi einkauft. Wenn hier was billig, dort was teuer, dann was dazwischen, dann ergibt sich am Ende eine Mischsumme aus allem, aber dem scheint nicht so zu sein. Wenn das wirklich so ist, wovon ich ausgehen muss, dann muss ich sagen, spinnen die denn? Bestätigt dann irgendwie auch meine Meinung, die ich schon Jahre habe und irgendwo damals als Elektriker aufschnappte.

    Die Einkäufe laufen wohl nach "Stufen". Also das billigste wird zuerst gekauft und wenn es davon nichts mehr gibt, die nächst höher Preisstufe benutzt. Am billigsten ist erneuerbare und Atom-Strom. Am teuersten Gas-Strom. So, das Problem dabei aber. Die Produzenten haben zwar einen Preis, den sie eigentlich möchten, aber das ist nicht der Preis, der dann bezahlt wird.

    Kauft man also nur von der billigsten Preisstufe ein, dann zahlt man für alles den Preis der Stufe 1. Reicht das nicht, dann braucht man auch Einkäufe von Stufe 2, aber da ist dann das Problem, man zahlt dann FÜR ALLES, den Preis von Stufe 2, auch wenn der Stromanbieter von Stufe 1 eigentlich weniger wollte. Das ist dann sein extra Verdienst.

    Das geht so unvermindert weiter. Aktuell wird auch Stromeinkauf von GAS-Strom benötigt, der teuerste. Somit zahlt man für jede eingekaufte kWh den Preis von Gas-Strom, egal was die einzelne kWh eigentlich kosten würde.

    Sprich, der Gas-Strom-Produzent bekommt seinen Preis, der seine Produktion wohl gerade so deckt mit etwas Gewinn, aber der billige erneuerbare Strom-Anbieter bekommt den gleichen Preis, der ein Vielfaches seiner Produktionskosten ist.

    Das ist genau das, was ich damals aufgeschnappt hatte, als Elektriker. Da war es das Thema große Solar-Parks. Der kleine Inhaber ist da raus, da zu klein, aber große Parks, die an der Börse handeln, die bekommen dort ja auch den Preis des teuersten genutzten Anbieters. Also sind es auch hier die GROßEN, die den wirklichen Gewinn einfahren.

    Und, auch Thema der Sendung gestern, Gas-Strom-Produktion. Interessant, das sagt keiner so einfach mal. Schon gewusst, dass DE dieses Jahr, vor allem auch nach Kriegsbeginn, die höchste Produktion von Strom durch Gas hat, seit Aufzeichnung? Noch nie haben wir so viel Gas verbrannt, um daraus Strom zu machen.

    Als Grund dafür wurde Frankreich genannt. Von deren vielen AKW sind 16 nicht in Betrieb, die produzieren also zu wenig. Wir produzieren per Gas dann extra Strom, daher laufen die Gas-Werke auf Volllast, und exportieren nach Frankreich. Die wiederum, um Verträge einzuhalten, nach Schweiz und Österreich und die Teile davon nach Italien. Und genau da ist das Problem. Die "billigen" AKW von Frankreich fehlen, und wir fahren mit Volllast die Gas-Strom-Produktion. Gas ist aber teuer, also ist auch der produzierte Strom teuer. Und nun kommen wieder die "Stufen" ins Spiel, denn der günstige Strom reicht nicht aus, also wird auch der teure Strom gekauft. Das Spiel von oben, der Preis des teuersten zählt. Zack, der billige AKW oder erneuerbare Strom kostet dann so viel wie der teure Gas-Strom.

    Unser Strom hier wäre also günstiger, wenn wir nicht exportieren würden. Dann hätte zwar Frankreich zu wenig, aber was solls? Ist wohl genau der Grund, warum Ungarn (waren es die?) sagten, sie exportieren ab dem 1. August nichts mehr an andere EU-Länder.

    Und dann kommt wieder diese komische Grüne in meine Gedanken, die immer wieder sagt, wir hätten kein Strom-Problem, Kohle macht das schon. Auf den Preisstufen ist Kohle-Strom aber quasi genauso teuer wie Gas-Strom. Klar, die Produktion kann Kohle ersetzen, aber am Preis wird sich nichts ändern. Das würde nur gehen, wenn genug billiger Strom da wäre und das wäre unter anderem aus den drei vorhandenen AKW.

    Das nur dem Energiesparen ist so ein Thema. Irgendwas muss da ja gemacht werden, aber irgendwie finde ich das alles den falschen Weg. Interessant war ja mal der Ansatz, dass Leute durch "Bonus-Zahlungen" zum Sparen angeregt werden sollen. Das hörte ich ja gut an, aber irgendwann später kam dann mal, wie das umgesetzt werden soll, das war dann weniger toll. Im Vergleich mit dem vorhergehenden Zeitraum. Hört ich zwar auch noch gut an, aber ist ein Unding. Also etwas im Sinne von 2021 hat man x kWh Stunden gebraucht, 2022 nur noch y kWh. Die Differenz ist dann die Einsparung und ergibt den "Bonus".

    Geht das nur mir so, oder bedeutet das quasi, wer vorher Gas ohne Ende verbraucht hat, der kann nun leicht sparen und somit "am Bonus" teilhaben? Wer schon vorher sparte, der kann quasi nix mehr sparen und geht leer aus?

    Ich finde das interessant und habe mal meine Daten verglichen. Mache das ja alle paar Tage / Wochen, damit ich weiß, wie die Verbräuche sind. Damals, nach dem Neueinzug sogar zwei Mal am Tag, um diverse Einstellungen der Heizung zu testen.

    Zählerstand 25.3. = 954,270 und jetzt am 21.7. = 968,102. Also 14 m³ in 118 Tagen. Gut, da war kein Winter dabei, aber wo zum Geier soll man da noch was einsparen? Und das ist das aktuelle der letzten Wochen. Aber im Ganzen schaut es nicht so sehr anders aus. Neueinbau des Zählers war am 28.3.2016, also da hatte der einen Stand von 0,00.

    Ja, so ist das leider. Interessant ist ja, auch wenn es nur namentlich die Ukraine betrifft, dass deren Weizen im Inland angeblich so billig ist, dass davon keiner leben kann. Export geht aber nicht. Aber was im Export ist, von anderen Ländern, das ist dann sündhaft teuer.

    Für mich ist das kein Problem des Krieges, auch wenn das als Vorwand genommen wird und vielleicht der Auslöser war, aber es ist nicht der Grund für den Dauerzustand.

    Ich schätze mal, das wird letztendlich auch so bleiben. Sich wieder etwas entspannen, aber die Spekulationen werden den Preis dennoch höher halten, als er sein müsste.

    Ist doch wie diese Bearbock, auch wenn anderes Thema. Da ist mal eine Sache, wo man eventuell handeln muss (Gaskrise), ok, sehe ich ein, da muss sich was ändern, aber die übertreibt es ja gleich. Als Initialzündung die Krise nehmen und dann immer mehr und mehr wollen. Wie war das gestern? Die Klimaziele müssen eingehalten werden, aber das reicht nicht. Sie will das gleich mal verdoppeln.

    Die hat doch nicht alle am Zaun. Und diese andere Grüne da, keine Ahnung, wie die heißt, die immer sagt, "AKW brauchen wir nicht, die liefern nur 6% Strom. Wir haben keine Stromkrise, sondern eine Gaskrise. AKW können keine Wärme erzeugen, Kohle schon". Immer wieder die gleichen Worte. Sorry, wenn alles irgendwie auf Strom umstellt, was schon vor allem Industrie machte, dann haben wir ein Stromproblem und es wäre das einfachste, die AKW einfach laufen zu lassen. Die produzieren dann aber weniger, wegen Langzeitbetrieb. Ja und? Weniger, egal, aber sie können produzieren, ohne dass dazu irgendwas umgebaut oder an Milliarden investiert werden muss. Auch kostet es nicht mehr als vorher. Aber nein, Kohle muss genutzt werden, die teuer eingekauft wird.

    Wenn wir kein Stromproblem haben, dann soll die Dame doch mal erklären, warum Städte und Gemeinden nun STROM sparen (sollen). Auch würde mich mal interessieren, was die immer wieder genannten 70% der Haushalte davon haben, wenn Kohlekraftwerke Wärme erzeugen, wenn die Häuser / Wohnungen doch Gas brauchen. Gut, notfalls Elektroheizung, aber stopp, Stromproblem haben wir ja nicht.

    So eine idiotische Rechnung. Die 6% AKW können durch die Kohle-Kraftwerke übernommen werden. Ja, wenn die AKW aber weiterlaufen würden, dann könnten die Kohle-Teile wirklich Wärme erzeugen, denn das scheinen die ja gar nicht primär zu machen, sonst wäre ein Vergleich zwischen Kohle (Wärme) und AKW (Strom) gar nicht möglich. Also müssen die Kohle-Dinger ja wohl Strom erzeugen.

    Wie gesagt, immer wieder die gleiche Dame und die widerspricht sich in einem Interview 5mal selbst.

    Grün ist es da eigentlich immer, egal wie trocken es da oben ist. Meist aber nur in den Kronen. Ich kenne die Gegend da oben recht gut, hab da lange genug gearbeitet. Da ist Feuer jeder Art inkl. Grillen, egal ob Gas oder sonst wie verboten. Da stehen eigentlich nur alte Häuser rum, eher Gartenhäuser von früher, das meiste noch Asbestverseucht. Alles nachträglich illegal ausgebaut, denn Baugenehmigungen bekommt man da seit ca. 30 Jahren nicht mehr. Noch nicht mal einen Stromanschluss, wenn einer gebraucht wird oder defekt sein sollte, da Freileitungen und Brandgefahr. Auf dem ersten Bild stehen ca. 4 Häuser im Wald. Richtig, man sieht keines ;) Die Straße, wo die Feuerwehr steht ist auch die einzige, wo man eigentlich normal fahren kann. Alles andere, benannt nach irgendwelchen Vögeln, also Amselweg, Drosselweg, Finkengasse etc. sind Wege, die sind gerade mal so 1,50 breit und vor allem steil wie sau.

    Jo, die ersten Hubschrauber kreisen schon....

    Und das ist mal wieder wohl der gleiche Spinner, der da in seinem Gartengrünstück mitten im Wald irgendwas verfeuert. Nicht das erste mal, ganz im Gegenteil.