Beiträge von Synonym

    Fridolin
    Ja, ESL und LED werden dunkler (Röhren auch, eigentlich alles, was keinen Glühdraht hat). Die guten LED sind nun nur besser als die ESL, aber die schlechteren eben nicht.

    Ist wie damals mit einer 7,- EUR ESL und einer für 20,- EUR. Genau so verhält sich das jetzt mit den LED, nur dass die in anderer Preiskategorien liegen. Wichtiger Unterschied ist hier ja schon mal, welche LEDs da denn verbaut sind. Das schreiben die meisten gar nicht dazu. LED-Leutmittel ist ja eigentlich für die "Birne" falsch, denn das Leuchtmittel sind eigentlich die kleinen SMD-LED-Bausteine auf der Platine.

    @Frido
    Ich möchte nichts mädig machen, nur sagen wie es ist. Ich will ja selbst LED in der Wohnung haben. Die mit 50% Verlust sind die ganz schlechten. Bei 10-15% liegen aber eigentlich alle. Und ja, man sollte daher nicht unbedingt eine LED nehmen, die von den Lumen her exakt der Glühbirne entspricht, sondern eben 10-20% mehr hat.

    Das Problem daran ist ja vor allem, dass man es eigentlich gar nicht wirklich merkt. Das passiert stetig und schleichend. Es wird immer dunkler, so lange, bis man irgendwann mal im Zimmer hockt, sich denkt, mist ist das dunkel, mach mal das Licht an und dann merkt, dass das schon an ist. Ich habe hier eine 5W (49 LEDs) Schreibtischbeleuchtung in LED, die war mal taghell, einfach genial. Nun merkt man teilweise gar nicht mehr, dass die an ist. Die ist nun gerade mal 2,5 Jahre alt, hat aber auch "nur" 35,- EUR gekostet (Conrad). Nicht das Leuchtmittel, die ganze Lampe!

    Edit:
    Da gab es auch mal einen Test zu, ist aber schon 10 Monate her. Da waren die damaligen Top-Modelle von Osram, Philips, Toshiba und Heitronic die Gewinner. 7 andere sind aber glatt durchgefallen. Die LED von SLV Elektronik schaffte es nur auf 15% der Helligkeit einer 60W Lampe, wobei die aber genau deren Ersatz sein sollte. Die von Sieger Elektronic kam auch nur auf knapp 40% Und das sind die Werte einer NEUEN Lampe.

    Beim Verlust waren auch die Sieger Elektronic und eine von Del-Ko ganz hinten, eben mit nur noch 50% Leistung. Die von SLV hatte nur noch 66%.

    Fridolin
    Also diese Garantie kannste bei Knicken. Die ist höchstens auf die Verarbeitung und die Elektronik, nicht aber auf das Leuchtmittel an sich. Das können die gar nicht garantieren, da die gar nicht wissen, wie lange und wo die brennt. Bei LED vor allem zu bedenken, das unterschätzen viele. Deren Helligkeit nimmt um Laufe der Zeit ab. Eine normale Glühbirne leuchtet immer gleich hell und geht dann komplett aus, wenn sie kaputt ist. Eine LED macht das nicht, die wird einfach dunkler. Da gibt es Modelle, die verlieren bereits nach 2 Jahren 50% der Helligkeit. Die sind also nicht kaputt, leuchten ja noch, nur nicht mehr so hell.

    Dimmbarkeit: Die sind eigentlich gut dimmbar, nur die LED muss zum Dimmer passen (Herstellerangaben der LED-Lampe beachten und die vom Dimmerhersteller. Eventuell ist der älter, aber baugleich mit einem aus der Liste, dann geht das auch). War früher aber auch schon so. Da gab es auch Dimmer für Glühlampen und welche für Halogen. Die meisten neuen Dimmer funktionieren, doch wer kauft sich gleich einen neuen Dimmer für ca. 30 Eur, nur weil er ein Leuchtmittel wechselt? Die hier in der Wohnung sind 15 Jahre alt und waren damals so ziemlich die besten die es gab.

    Dimmbare ESL gibt es. Die gibt es als stufenweise, also 30, 50, 66, 80, 99% oder als stufenlos. Nett ist da vor allem, dass wenn man eine Lampe mit 3 Leuchtmitteln hat, so wie hier im Wohnzimmer und da drei dimmbare drinnen sind, die gedimmt werden, dass die dann abwechselnd "durchblinken".

    Hab mich korrigiert... waren 20 ;) Ja, aber die wo ich schon hatte, auch gebrauchte, hab da ja schon geschaut, waren von den Effizienzdaten her nicht viel besser. B oder A. An eine A2 oder A3 braucht man nicht denken. Oder die ist wieder sau teuer.

    Meine Oma hatte auch eine Miele, die war aber damals schon sicherlich 40 Jahre alt und das ist nun 15 Jahre her. So eine Wachschleuder oder wie die Dinger heißen...

    Hm, ok, dann muss ich das noch mal überdenken. Wir hatten damals eine Miele, fast 20 Jahre lang. Danach dann ein Siemens, die binnen 6 Jahren 2 mal ausgefallen war (Heizstab). Allerdings hatte die Miele einige Reparaturen hinter sich und die waren sündhaft teuer. Die letzte sollte dann fast 800,- DM kosten... Und, die Miele hatte einen extremen Hunger nach Strom und Wasser und extrem laut war sie auch. Die hörte man schon im Treppenhaus. Die Siemens jetzt hört man im Nebenzimmer nicht.

    Also das Gewicht ist kein Problem, aber Miele ist einfach zu teuer. Dieses Billigzeug mit Herstellernamen, die ich nicht aussprechen kann, soll es nicht sein, aber Miele oder auch Siemens bzw. Liebherr ist zwei Preisklassen zu hoch.

    Aber Guppy, Du machst mir schon Freude... Meine Erfahrungen mit Otto / Hanseatic bzw. Bauknecht sind sehr gut, allerdings ist das nun auch schon 10 Jahre her.... Und die Hanseativ-Geräte überzeugten mich diesmal nicht, alleine schon wegen der Ausstattung nicht. Daher Bosch und Bauknecht. Bei Bosch wäre es die WM gewesen: *** Link veraltet *** . Größere Tür, aber höherer Stromverbrauch und keine Füllmengenerkennung, daher nochmals höherer Verbrauch bei Teilbeladungen. Energieverbrauch bei Teilbeladung nur -5%, die Bauknecht schafft -35% laut den aktuellen Tests. Wobei... Wenn man das mal umrechnet, dann sind das 6,25 EUR pro Jahr, also nicht die Rede wert...

    Wir haben hier auch so einen privaten "Waschmaschinen-Reparatur-Dienst", der sagt das gleiche. Miele und nichts anderes. Siemens kann man auch in die Tonne kloppen, wenn es keine Industriegeräte sind, so seine Meinung. Hm, da bleibt aber nicht wirklich was übrig, wenn Miele zu teuer ist... Neff, ok, aber das ist die gleiche Preisliga... Electrolux (AEG), aber da hab ich schlechte Erfahrungen mit.

    So, nach Wochen des Suchens.... Meine gewünschte Lösung gibt es nicht... Wollte eigentlich beides von einem Hersteller, aber das wird nichts. Die Bosch WM braucht zu viel Strom und hat keine Mengenautomatik. Dafür aber eine größere Tür, die hätte ich schon gerne... naja, man kann nicht alles haben. Und eine Bauknecht Kombi wird auch nichts, denn ich will eine mit zwei Kühlkreisläufen.

    Habt Ihr bei den beiden was auszusetzen?

    Waschmaschine:
    *** Link veraltet ***

    Kühl- / Gefrierschrank:
    *** Link veraltet ***

    Edit: Auf der Seite steht aber darüber...

    "Bietet das Licht einer 40W Glühbirne"
    Warum schreiben die dann bei den Details 40-60 Watt? Das finde ich Irreführung.

    "geeignet für die komplette Raumausleuchtung"
    Das ist wohl auch Ansichtssache. Ein Leuchtmittel mit einem Abstrahlwinkel von <180 Grad kann dafür gar nicht geeignet sein.


    Ich persönlich tendiere momentan eher in den Bereich "Osram Parathom Classic A advanced" oder "Osram Superstar Classic A advanced", aber die kosten um die 40,- Eur.

    Und z.B. die hat nur eine Freigabe von 13 Dimmern. Zwei davon z.b. Busch Jäger 6519U oder 6513U102. Und die Freigabe eben nur für die beiden, Busch Jäger hat aber so an die 40 verschiedene aus den letzten 10 Jahren. Und diese dann auch unterschiedlich von der Dimmleistung. Min-Wert ist 30-35%, Max-Wert ist 91-99%.

    Bedeutet also, dass man mit einem kompatiblen Dimmer dennoch unter Umständen 9% der Lichtleistung verliert.

    Zitat

    Helligkeit 500 Lumen
    Alternative für 40-60W Glühbirnen


    So was hätte ich persönlich immer gerne von einem Nutzer, der das Leuchtmittel besitzt und das nachgemessen hat. Die Angaben vom Hersteller sind immer sehr sehr "herstellerfreundlich", denn eigentlich sind diese Werte nämlich nicht möglich.

    Umgerechnet auf eine Standard-Glühbirne von Osram, die durchwegs eigentlich immer als Referenz gilt, sind 500 lm in etwa 45W.

    Zitat

    vergleichbar mit einer 60W Glühbirne
    Helligkeit 800 Lumen


    Hier kommt es hin und übersteigt die 60-Watt-Glühbirne sogar. Dürfte so bei 66W liegen.

    Zitat

    dimmbar an herkömmlichen Dimmern


    Das kannste aber knicken... Was bitte ist denn "herkömmlich". Ohne Kompatibilitätsliste kann das alles und auch nichts sein. Eine solche Liste führen alle großen Anbieter und die umfassen zwischen 30 und 400 Dimmer! Und nur mit denen wird der fehlerfrei Betrieb am Dimmer garantiert. Hat man einen anderen, dann kann die flackern, brummen, heiß werden etc.

    Fridolin, ich kann Dir hier leider nicht helfen, aber genau diese Frage stelle ich mir auch. Meine Wohnung soll auch komplett mit LED ausgestattet werden, nur welche. Gibt so viele und alle sind sehr unterschiedlich...

    Alex
    Bezüglich der Kelvin kann ich Dir sagen, dass Du diese Angaben in aller Regel vergessen kannst. Diese werden direkt an der Quelle gemessen, also direkt innerhalb / an der LED. Wie das Licht dann aber an der Wand oder dem Gegenstand ankommt ist ein ganz anderer Punkt. War auch schon bei ESL so. Diese Kelvin kann man da auch vergessen bzw. es sind nur grobe "Schätzungen". Oder anders gesagt, die Lichtfarbe sagt nichts über das Spektrum aus.

    Bezüglich Tageslicht. Das ist eigentlich im Bereich 6500, zumindest seit 20 Jahren bei den Röhren.. Das ist aber auch nicht gedacht für Wohnräume, sondern für Hallen, Arbeitsstätten etc. Das Licht ist viel zu weiß und der Blauanteil zu hoch.

    Aber genau das ist auch das Problem an der Sache. Ich lese hier auch schon Tage die vielen Rezessionen bei Amazon hoch und runter. Dem einen ist 2700 zu "weiß", dem anderen "3200" zu "gelb". Dabei müsste das eigentlich genau umgedreht sein. Ist also alles eine persönliche Einschätzung und man müsste es selbst sehen. Nur das findet man in keinem Laden.

    Und dimmbar. Ja, das sind viele aber auch die, die es sind, dimmen nicht immer. Die Kompatibilität der einzelnen LED-Leuchtmittel mit den zahlreichen Dimmern ist sehr sehr unterschiedlich. Bei manchen geht es um Phasenanschnitt / Phasenabschnitt, andere variieren sogar innerhalb der Baureihe und funktionieren mit Modell a aber nicht mit b.

    Das ist ein schwieriges Thema....

    Zitat von cura;30635

    >> Die wurde direkt an den Hersteller weitergeschickt. Toll, dann hätte ich das ja gleich machen können.

    Jo, hätteste machen können, aber was passiert, wennde jemandem unaufgefordert was zuschickst, der Dir gegenüber keinerlei Verpflichtungen hat?

    Was anderes ist es, wennde irgendwas mit Händlergarantie gekauft hast. Dann darfste Dich aber nicht auf die gesetzliche Gewährleistung berufen, sondern auf die zugesicherten Garantieleistungen. Die sollteste Dir aber vorher ganz genau ansehen. Die Garantie ist nämlich nirgendwo gesetzlich geregelt. 100 Jahre Händlergaratie kann auch heissen, dasse Dir garantieren, dasse leisten, wenn der gekaufte, 100 Kilo Amboss irgendwann völlig weggerostet sein sollte.


    Gute Frage, damit habe ich mich in dem Fall gar nicht befasst. Hab den Schaden gemeldet und dann kamen zwei Retourscheine. Einer zum Händler und einer zum Hersteller.

    Zitat

    Ich kann Ihnen folgende zwei Möglichkeiten anbieten:
    * eine Abwicklung der Reklamation direkt beim Hersteller
    oder
    * die Abwicklung der Reklamation über uns


    Hm, da hab ich dann den Händler genommen: Amazon.

    Stimmt, direkte Lieferungen waren immer ohne Problem. Hatte da durchaus welche von Chieftec. Das kam auch von Japan(?) direkt an die deutsche Zentrale und dann zu mir. Da war die Reklamation auch kein Problem. Aber bei den ganzen Distributionen eigentlich immer. Weiß denen erst mal nach, dass der Schaden schon da war. Gerade bei den CPUs, die müssen vorher ja ausgepackt werden, sonst sieht man die Pins ja gar nicht. Da geht es dann schon los. Falsch eingebaut und so. Von wegen, nur ausgepackt. Oder die DVD-Laufwerke. Da ging das auch ewig hin und her. Hersteller, ich, Post etc... Gut, man bekommt neue, kein Thema, aber das dauerte immer 4-10 Tage und wenn man die Ware direkt braucht, weil der eigene Kunde wartet, dann hat man ein Problem.

    Jetzt aktuell hab ich ein Problem als Endkunde. Defekte Kamera. Ich hatte die Optionen "Zurücksenden an den Händler" oder "Einschicken an den Hersteller". Gut, habe mich für den Händler entschieden. Und was erfahre ich nach 7 Tagen? Die wurde direkt an den Hersteller weitergeschickt. Toll, dann hätte ich das ja gleich machen können. Ich brauch das Ding am Samstag :(

    Ist aber eigentlich ganz normal, wenn die keine eigene Fachabteilung für haben. Ich habe das damals zwar anders gelöst, aber das können die Großen nicht oder wollen es nicht. Wenn bei mir so ein defektes Ding zurück kam, dann gab es direkt ein Neues. Das geht aber auch nur so lange, bis es an "selbst zerstörten" Artikel mal überhand nimmt. So nach dem Motto, meine CPU ist kaputt... Jaja, und das Ding wurde übertaktet. Das Geschrei ist nämlich auch groß, wenn man sofort tauscht und dann auf Grund eines fehlenden Garantieschadens das ganze in Rechnung stellt.

    War selbst bei den Großhändlern so. Da bestellt man einen Stapel Ware, ein Teil ist schon bei Lieferung beschädigt. Glaub nicht, dass man da direkt Ersatz für bekommt. Einschicken und warten ist da angesagt, auch wenn das Ding gar nicht zu reparieren ist, z.b. gebrochene Kaltlichtkathoden. Hatte auch mal eine Lieferung von 20 CPUs, da waren bei 7 die Pins verbogen, obwohl die in der Schutzaufnahme steckten, keine Ahnung wie das passieren kann. Eigentlich nur direkt im Werk. Oder DVD-Laufwerke, bei denen die Frontblenden defekt / gebrochen waren.

    Ja, DDR-Schnitzel viel mir da so eben ein. Jägerschnitzel ist schon richtig, nur wie heißt das denn genau? Jägerschnitzel alleine sagt ja nichts aus, kann ja auch ein "normales" sein. Hat das keine regionale Zugehörigkeit? Gut, DDR, daher hatte ich das geschrieben.

    Ansonsten.. Topfwurst, Blutwust, hier heißt die einfach "Rote" gibt es hier sehr viel und vor allem gute. Kenne da einen guten kleinen Metzger, der nur an Bekannt verkauft ;) Die ist mir persönlich aber zum Warm machen zu schade.

    Und ja, weit weg vom Thema. Aber da gibt es noch nichts Neues. Ich plane mal wieder, diesmal aber anders. Herd weiter nach links und Arbeitsfläche rechts daneben. Vorher war sie zwischen Spüle und Herd.

    Wobei, weil es mir gerade einfällt. Diese DDR-Schnitzel sind auch nicht schlecht, wie die Dinger auch immer heißen mögen. Diese etwas dickere Scheibe Wurst, paniert wie ein echtes Schnitzel und dann genauso gebraten. Das geht richtig schnell :)

    Spiegelleier, Pizza, Schnitzel, Steak, Pfannkuchen, Toast...

    Abgesehen von Fischstäbchen sind das doch lecker Dinge. Vor allem Schnitzel muss man können... Darum gibt es ja auch diese fertigen Dinger im Toastbrotformat... Bä, sag ich nur. Dann lieber Tofu. Aber so eine schönes Schnitzel, das ein wenig Butter gesehen hat und eine Pfanne von innen - lecker... Und Kartoffelsalat... Aber nicht der fertige aus der Kühltheke, der mir persönlich immer so schmeckt, als würde ich an einem Stück blanken Stahl lecken ;)