Das Eine ist je eben das Eine und das Andere das Andere. FB hin oder her... Es geht primär um Stimmungsmache.
Zitat
Ganz ehrlich, ich kann das Wort schon bald nicht mehr hören ..
Genau darum. Eben sagte ich noch Stimmungsmache. Ich bin pro und contra, was das betrifft, aber hören kann ich es auch schon nicht mehr.
Und ja, viele der Kinder / Jugendlichen nutzen es. Noch vor 2-5 Jahren waren es Handys und hunderte / tausende SMS pro Monat. Und sind wir doch mal ehrlich. Die meisten der Eltern sind froh, dass das so ist. Dann haben die wenigstens ihre Ruhe - Mit den Kindern beschäftigen - herrje, das wäre ja Arbeit. Oder Videospiele, Playstation, Nintento etc. Oder wie war das mit SecondLife ?? Das war auch ewig in den Medien. Und wie viele neue Kunden haben die Medien da erst hingetrieben?
So, und nochmal "Stimmungsmache".
Hier im Titel steht "Facebook und Angstzustände", also eindeutig auf FB bezogen. Der Titel der Meldung ebenso: "Macht Facebook Angst?" Im Beitrag geht es dann aber um "Soziale Netzwerke". Also wird hier wieder mal nur ein Name verwendet, weil er eben in aller Munde ist. Egal warum und wieso, Hauptsache es ist ein bekannter Name, dann wird so was auch oft gelesen. Abgesehen davon, dass der Artikel auf die "angebliche" Angst gar nicht eingeht.
Genauso kann man sagen, dass Flickr süchtig und krank macht oder gar Angst. Oder MySpace oder sonst was. Nur die sind halt alle nicht so bekannt wie FB. Nur stellt sich für mich natürlich immer wieder die Frage nach einer uralten Gesetzmäßigkeit. Gerade Kinder und Jugendliche machen in aller Regel das, was sie nicht sollen. Also da ist so etwas eigentlich kontraproduktiv. Und das wissen auch alle Promis, die beste Werbung ist noch immer schlechte Werbung, denn die spricht sich am schnellsten rum.
Wenn die ganzen Medien, die sich immer so um FB kümmern, mal über die wichtigen Dinge im Leben schreiben würden, dann würde wohl vielen Leuten mal ein ganz helles Licht aufgehen, aber das ist ja nicht so interessant als FB.