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    Europawahl Umfrage

    Mal ne kleine Umfrage und Stimmungstest für die Europawahl.

    Könnt gerne Abstimmen, ist aber kein Muss. Ich verrate euch auch was ich gewählt habe ( mit Stolz )
    Die Partei

    Die Abstimmung ist anonym
    4
    CDU/CSU
    0%
    0
    SPD
    25,00%
    1
    Grüne
    0%
    0
    Linke
    0%
    0
    Die Partei
    25,00%
    1
    Piraten
    0%
    0
    FDP
    0%
    0
    eine andere Partei
    25,00%
    1
    geht dich / euch gar nix an :)
    25,00%
    1

    Die Umfrage ist abgelaufen.


    wenn etwas möglich erscheint mach ich das, wenn das nicht klappt gehts ans unmögliche und ansonsten das undenkbare.
    Ich denke, also BING ich :)


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    #2
    Momentan kann ich noch nicht abstimmen, da ich noch unentschlossen bin. (Nach dem Motto: Du hast mehrere Teller mit Hundekot - welchen möchtest Du essen?)
    Abwarten und trinken!
    ( Diese Site beschäftigt sich mit dem Google PageRank)

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      #3
      Wähl die Partei, die ist gut ;)

      Ich fand das einen tollen Schachzug auch mit der verschenktem Werbeplatz in der ARD oder ZDF.

      Sonneborn ist mir auch Symphatisch, ganz ehrlich. und so ein wenig "bewegen" die ja auch da. Es ist nicht einfach nur eine Spasspartei, aber wählbar zB für Leute die keinen Hundekot wählen wollen ;)


      Habsch heute per Briefwahl erledigt.

      wenn etwas möglich erscheint mach ich das, wenn das nicht klappt gehts ans unmögliche und ansonsten das undenkbare.
      Ich denke, also BING ich :)


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      Kommentar


        #4
        ^^^
        Nun ja, Punkt 4 des Parteiprogramms laut Wikipedia "4. Bierpreisbremse jetzt!" könnte mich vielleicht überzeugen, aber Punkt 16 "Der Russe ist an allem schuld" lässt schon etwas Ensthaftigkeit vermissen.
        Abwarten und trinken!
        ( Diese Site beschäftigt sich mit dem Google PageRank)

        Kommentar


          #5
          Ist ja immer sehr Heikel.
          Ich habe gestern im ARD oder ZDF diese Bürgerfragestunde gesehen.
          Diese Leute dort waren fast alle nur Schwätzer, die zwar auf andere rumkacken, aber ihren eigenen Mist nicht hören wollten.
          Vor allem, warum sie sich jetzt zur Wahl stellen, machte eher den Eindruck, nur ihren eigenen Vorteil zu sehen.
          Ich bin ja für Veränderung, denn diesen ganzen Wirtschaftsmist, wo viel Geld verbraten wird und doch keine Arbeitslosigkeit ( südliche Länder ) abgebaut wird, möchte ich nicht unterstützen.

          Wo gibt es Veränderung?

          Kommentar


            #6
            "Wo gibt es Veränderung?"

            Seit 2-3 Jahren u.a. massive Veränderungen in der Mobilität, besonders in den Großstädten, weil keiner mehr Bock hat im Stau zu stehen und die ganzen Fahrradfahrer an den stehenden Autos vorbeiziehen. Generell ist es sich aber auch nur quasi erkauft, da man dadurch eigentlich kein Geld spart, sondern nur umschichtet, da die ganzen E-Bikes quasi die die komplette Kohle verbrennen, die man durch nichtfahren eines Autos eben nicht verbrennt (Ökologisch aber sinnvoll), zumindest wenn man sich ein E-Bike aus dem Laden kauft und die dort auch mit den fixierten Wartungsintervallen (500km / 800km / 1200 km) betreibt. Und ja die Giga-Boote sind viel schlimmer für die Umwelt, das Eine hat aber erstmal nichts mit dem Anderen zu tun, nur weil es schlimmer ist.
            Naja und das sind so die ersten Wahrnehmungsveränderungen in Sachen E-Mobilität, da ist der Sprung auf ein E-Auto nicht mehr weit, um ach so Öko zu sein, obwohl man es dadurch eigentlich überhaupt nicht ist, sondern nur die Umweltzerstörung auslagert.

            Kunststoffverbote, Plastetüten, Becher etc.

            Immernoch ein langer Weg, aber ich denke es geht in die richtigere Richtung.

            Generell, ja, gibt überall Probleme und bei so einer Menge von Interessengruppen gibt es halt auch Probleme diese gezielt Gleichzuschalten, gerade auch weil viel interveniert wird. Man muss die Probleme ansprechen, ausdiskutieren, um sie angehen zu können, braucht alles Zeit.

            Gestern erst etwas zum Thema der Physik gehört, war mMn sehr spannend.
            https://www.youtube.com/watch?v=99hVAu1k6G8

            Ein Vorteil der neuen Medien, die Bildung kommt immer mehr ins eigene Haus, als das man aktiv sich um Wissen bemühen muss.

            Kommentar


              #7
              Was die E-Mobilität angeht, fühle ich mich eher verarscht.
              Um die Batterien herstellen zu können, wird enorm viel CO2 produziert. Um den Strom zum fahren zu gewinnen, wird auch viel CO2 produziert.

              Es wird nur flächendeckender verteilt. Was in einer Stadt weniger an CO2 entsteht ( E-Autos und diese Bikes ), wird auf dem Land ( Stromgewinnung durch Kohle ) umso mehr produziert.
              Dadurch stimmen die Messwerte in den Städten und auf dem Land verteilt es sich mehr, weil die Messstationen für die Luftverschmutzung nicht neben einem Kohlekraftwerk stehen.
              Irgendwie eine Verarschung, weil nicht wirklich weniger CO2 entsteht.

              Was den Plastikmüss betrifft, bringt ja ein Pfandsystem auch nicht wirklich viel, weil dadurch nicht weniger Kaffee aus Einwegbechern getrunken wird. Arme Rentner können aber dann neben, Flaschen dann auch solche Becher sammeln.
              Wenn wir unseren Plastikmüss in Länder exportieren, die es eben mit dem Umweltschutz nicht so genau nehmen, ist das auch wieder nur verarsche und soll die Bürger täuschen.

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                #8
                Zitat von KAW Beitrag anzeigen
                Wenn wir unseren Plastikmüss in Länder exportieren, die es eben mit dem Umweltschutz nicht so genau nehmen, ist das auch wieder nur verarsche und soll die Bürger täuschen.
                Da biste ein wenig auf dem Holzweg. Es darf nur dann Müll exportiert werden, wenn die fachgerechte Entsorgung / Recycling schriftlich gewährleistet ist. Dass sich nicht alle daran halten, steht auf einem anderen Blatt. Warum Müll exportiert wird, ist ebenfalls ein simpler Grund: Er wird gut bezahlt. So steht der letzte mir bekannte Kurs für eine Tonne Plastikmüll bei 700,- €. Sie kriegen also Geld dafür, statt für die Entsorgung bezahlen zu müssen. Und genau da ist der Haken. Wir hier in Deutschland verfügen längst über die entsprechenden Anlagen um bspw. selbst Verbundstoffe zu weit über 90 % zurück zu gewinnen. Die Anlagen können aber genau so lange nicht profitabel arbeiten, wie sie den Müll zu solch hohen Preisen, wie auf internationalen Auktionen geboten wird, kaufen müssen.

                Kommentar


                  #9
                  Margin, was für Worte. Wir haben hier eine der modernsten Recyclinganlagen, bestimmt schon 10 Jahre oder gar länger und was ist mit der? Wir kaufen Müll aus den umliegenden Städten und Käffern, damit deren Auslastung überhaupt bei 60% liegt. Ergebnis: Millionen-Verluste, die dann auf ÖVM und Strompreise umgelegt werden (alles der gleiche Konzern), um die Kosten zu kompensieren. Auch wenn es kein "Müll" ist. Das Gas-Wasserkraftwerk hier am Main, tollen Ding, schaut futuristisch aus, bunte Türme und so. War mal das modernste seiner Art. Hat aber auch noch nie einen müden Cent erwirtschaftet, also einen grünen.

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                    #10
                    "Es wird nur flächendeckender verteilt. Was in einer Stadt weniger an CO2 entsteht ( E-Autos und diese Bikes ), wird auf dem Land ( Stromgewinnung durch Kohle ) umso mehr produziert.
                    Dadurch stimmen die Messwerte in den Städten und auf dem Land verteilt es sich mehr, weil die Messstationen für die Luftverschmutzung nicht neben einem Kohlekraftwerk stehen.
                    Irgendwie eine Verarschung, weil nicht wirklich weniger CO2 entsteht."

                    Und das ist ja ein temporärer Zustand. Atomkraftwerke werden abgeschaltet, Kohlekraftwerke keine Neuen zugelassen, Strom wenn zu wenig da, wird vom Ausland zugekauft. Das machen die, weil ein Systemwechsel von dem einen auf das andere einfach mal ewig lange dauert und einer Planung bedarf. Bei der Bahn z.b. bleiben sie beim Schienensystem, weil es nunmal da ist und der Vorteil der Magnetschwebebahn bei weitem die komplette Umstrukturierung nicht aufwiegen würde, für die paar Prozente mehr an Effizienz.
                    Jedenfalls ballern sie doch jetzt überall Solar und Windkraftwerke hin, die halt nur Energie liefern, wenn eigentlich am wenigsten Bedarf danach ist (zumindest Solar), das muss man speichern (Batteriespeicherwerke werden ja nun einige gebaut und sind schon in Betrieb [Weisheit letzter Schluss sind sie nicht, da immernoch LIon Technik verbaut, sich rechnen sich halt auf dem Blatt Papier, nachhaltig sind sie deswegen noch lange nicht]) Das sind aber immernoch keine Grundlastkraftwerke, wie es die Atom- und Kohlekraftwerke sind, sondern nur Mitten und in Kombination mit Batteriespeicher Spitzenlastkraftwerke unter bestimmten Bedingungen.

                    An den Grundlastkraftwerken sind sie dran, mit der Kernfusion. Harald Lesch meinte in einem Video, mit der Theorie und den Versuchen sind sie nun durch und es beginnt die Organisation eines realen Kraftwerkes. Dieses Kraftwerk soll in 20 Jahren stehen, um es im Nebensatz zu relativieren, es müssen noch viele Ingenieursprobleme gelöst werden, die Grundlagenforschung wäre aber abgeschlossen und so kann das Projekt auch durchaus 50 Jahre dauern. Hieran sieht man mMn auch gut in den welchen Dimensionen gedacht werden muss. Alles ist nur eine Evolution und keine Revolution. Nachteil an der Kernfussion ist immernoch der radioaktive Abfall, welcher dennoch handelbar ist mit seiner 100 Jahre Zerfallrate, nicht so wie beim Atomstrom von 10k+ Jahren.

                    Die Solar/Wind-geschichte kann man auch weiterspinnen, jeder hat ein E-Mobil und jeder vermietet quasi 20% seiner Akkukapazität an die Gesellschaft und tatda man hat einen riesigen zusätzlichen Speicher, der uns über die Nacht bringen würde. Gut, die Effektivität der Solarplatten ist ja nun auch nicht so prall und wenn auf einmal Alle elektrisch unterwegs wären, wäre eine Fläche von der größe Deutschlands gebraucht, um einigermaßen gut um die Runden zu kommen, was man z.B. als Fläche in Afrika ohne weiteres und ohne jemanden zu stören hätte..

                    Wie oben schon gesagt ökologisch ist das alles noch nicht, nur auf der Stelle verharren und alles so machen, wie bisher? Wir verballern Unmengen an fossilen Rohstoffen, die so nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen. Gut, Trump darauf beharrt Kohle wäre regenerativ. Ja ist es ja auch, wenn man in 100'000 Jahren Schritten denkt. Wenn man da wieder Modelle hernimmt, die Aussagen in 600'000 Jahren ist die Erde nicht mehr mit höherem Leben bewohnbar (unabhängig von den menschlichen einflüssen), relativiert sich die Regeneration von Rohstoffen.

                    Und der Gedanke von Deutschland an die Umstellung auf Solar und Windsystem ist ja kein Ehrenwerter, sondern einfach nur ein Wirschaftlicher. Wenn das hier alles klappt und einige Jahre am laufen ist, können "wir" diese Konzepte an Andere verkaufen und dadurch wieder ordentlich Kohle machen.

                    Kommentar


                      #11
                      Europawahl? Warum soll die wichig sein?

                      Wer stellt sich denn dort zur Wahl? Es sind zum grossen Teil die ausgemusterten Figuren aus den Parlamenten der einzelnen Staaten, die schon immer die Interessen der Konzerne, des Geldes und der Banken vertraten. Entweder aus Kalkül oder aus Dummheit. Und diesen Figuren wird die "schwere Last Europa" besser vergütet denn je.

                      Solange die Politik sich nicht am Menschen orientiert ist es scheissegal wen mal wählt. Die Politik reagiert immer nur auf Druck von aussen, wenn Gruppendruck so gross wird, dass Mehrheiten gefährdet sein könnten. Es geht also um den eigenen Machterhalt.

                      Erfrischend, wenn sich mal am Menschen orientiert wird, wie das z. B. bei Bisphenol A der Fall ist. Frankreich hat das kurzerhand für Frankreich verboten. Die anderen? Diskutieren noch mit den Interessensvertretern, die natürlich jede Gesundheitsgefährdung bestreiten.

                      Bispenol A nehmen wir täglich zu uns. Es ist in allem drin. In Wasserflaschen, in Innenbeschichtungen für Dosen, in Yogurtbechern. An Bisphenol A kommt keiner von uns vorbei. Grundsätzlich ein guter Grund es nicht mehr zuzulassen.

                      Untersuchungen in Spanien zeigten schon lange, dass sich bei jedem Bisphenol A Ansammlungen im Körper nachweisen lassen. In Spanien sind mittlerweile mehr als 50% aller Männer faktisch nicht mehr in der Lage Kinder zu zeugen, weil der Samen einfach zu schlecht ist. Dementsprechend nehmen die künstlichen Befruchtungen jährlich zu. In Deutschland dürfte es nicht sehr viel anders sein. Im Raum Murcia (vergleichbar mit z. B. Ludwigshafen?), dort wo besonders viel chemische Industrie ansässig ist und sehr viel Pestizide versprüht werden beträgt die Zeugungsunfähigkeit der männlichen Bevölkerung mehr als 70%.

                      Was dort an männlichen Fischen aus dem Wasser gezogen wird, bezeichnen Wissenschaftlicher nicht mehr als eindeutig männlich, sondern als asexuell, also geschlechtslos.

                      Das sind ja nur Einzelbeispiele. Von diesen gibt es jedoch jede Menge, in allen Bereichen. Und was tut die Politik?
                      Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

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                        #12
                        Die Einen zerquatschen alles, tun ab, lenken ab und verwirren. Und da kommt da so ein Rapper (?) daher, der sich Rezo nennt (kenne ich nicht, hab auch sein Video nicht gesehen) und vereinfacht halt wohl, reduziert aufs Einfachste und die CDU gerät in Panik.

                        Dampfplauder und Kartoffelköpfe wie dieser Jasper von Altenbockum von der FAZ prangern diese Reduzierung an, um die Reaktion darauf dann selbst auf das Dümmste, was man dazu sagen kann, zu reduzieren: "Jeder Klick ein Armutszeugnis".

                        Aber steckt nicht gerade in der Reduzierung auf populistische Wortwahl, die verstanden wird, auch ein Stück Wahrheit? Populismus ist schliesslich auch ein Stilmittel dessen sich die Politik gerne bedient. Warum wird es also bejammert, wenn andere sich desselben Stilmittels bedienen? Weil man keine wirkliche Antwort darauf hat?

                        Jetzt, einige Tage vor der Europawahl gerät die CDU ins Schwimmen, dieser Rezo hat wohl Millionen Fans und er spricht Themen an, die sich nicht von heute auf morgen mit einem "Angebot" erledigen lassen.

                        https://www.faz.net/aktuell/politik/...-16202486.html

                        Der Kommentar des Herrn Jaspers. Muss man nicht lesen. Ich halte den seit jeher für einen Verbreiter von unrelevantem Nonsens:

                        https://www.faz.net/aktuell/politik/...-16202294.html
                        Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

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                          #13
                          Danke! Und ich dachte schon, ich bin der einzige, der diesen Rezo nicht kennt und noch nie was von ihm gehört hat..... Habe mir aber einen Teil von dem Video angesehen und ich bin wohl nicht die Zielgruppe. Fühlte mich wie bei einer Comedy-Show.

                          Kommentar


                            #14
                            Hab mir jetzt das Video von diesem Rezo bis zur 10 Minute angesehen. Was ist dagegen zu sagen? Mir sagt es nichts Neues, den Fans dieses Rezo wohl doch und damit hat er was erreicht.

                            Man stelle sich mal vor, dieser Vortrag würde vom Lesch gehalten. Und nach meiner Meinung könnte er auch von diesem Lesch kommen. Vom Aufbau her ist es sein Stil.

                            Und so frage ich mich, für wen Plaudertasche Jaspers den Lobbyisten macht.
                            Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

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                              #15
                              Hat nichts mit dem Thema hier zu tun, sondern geht mal wieder um den Herrn Jasper von Altenbockum, der die Diskussion, ob man jungen Leuten, die auf Youtube ihre Meinung sagen, in ihren Meinungsäusserungen reglementieren sollte. Angestossen wurde das Ganze ja durch eine angebliche unbedachte Meinungsäusserung der Frau AKK, die sie dann doch nicht so gemeint haben will, wie sie verstanden wurde. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

                              Und der Herr Altenbockum sieht, wenn wunderts, darin ein berechtigte Debatte.

                              Was mich daran so ärgert ist, dass bezahlte Meinungsmacher wie diese Lusche, die sich Journalisten schimpfen, andere in ihrer Meinungsfreiheit enschränken wollen.

                              Der Typ ist einfach nur ein Arschloch und eine Schande für objektiven Journalismus und er ist garantiert auch kein Aushängeschild für die FAZ, von der man ja weiss in welche Richtung sie politisch tendiert. Aber so eindeutig wie der kritiklos in jeden schwarzen Arsch kriescht macht es deutschlandweit wirklich keiner.

                              Ist ein Bezahlartikel, bei dem schon die Übersicht suggeriert, dass nur noch Müll kommen kann. Was soll denn an einer Debatte über die Einschränkung der Meinungsfreiheit berechtigt sein? Ob jemand tatsächlich bereit ist für sowas Geld auszugeben?

                              https://www.faz.net/aktuell/politik/...-16210462.html

                              Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. > Charles de Gaulle

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