Wie gesagt: Du mußt Deine Klientel kennen - das ist das A & O.
Meine Klientel zahlt am liebsten per Rechnung (30 Tage Zahlungsziel).
Erst dann kommt PayPal, das ja auch einige gravierende Vor- aber auch Nachteile hat.
Vorteile:
Du hast die Kohle in derselben Minute auf Deinem Account.
Weitverbreitete Zahlungsart mit hoher Akzeptanz
Nachteile:
Der Kunde kann die Kohle 30 Tage lang ganz einfach "einfrieren" bis zur Klärung des Falles (was sich auch über Wochen hinstrecken kann)
PayPal friert selbst gerne Konten mit viel Geld drauf ein.
Du hast keine anständigen Kontoauszüge.
Auch die Schwiegermutter des Freundes deines Kunden kann die von dir verlangte Rechnungssumme unter einer total unbekannten emailadresse und Namen einzahlen. Und dann find mal den passenden Vorgang dazu^^
Paypals Kundendienst ist unter aller Sau :down:
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Die Einbindung von Paypal ist denkbar einfach:
Du machst z.B. einfach im Checkout Radiobuttons: Banküberweisung oder Paypal
Da kannste ja sogar bunte beschriftete Buttons hernehmen.
Für PP nimmste einfach einen PP-Button und malst Dir den so zurecht, das er zu deinem Style passt. Da werden dann bei Klick auf den Button Deine PP-Emailadresse + der Artikel + der Preis übermittelt. Der Kunde landet direkt auf der Loginseite von PP, gibt seine emailadresse + PW ein, sieht dann den Warenkorb, die Endsumme und den PP-"Jetzt bezahlen"-Button. Er klickt drauf und landet dann auf einer von Dir definierten Rückkehrseite, wo Du ihn über den Kauf beglückwünschst und ihn vielleicht noch die Bestellung ausdrucken läßt.
Kunden lieben solche Rückkehrseiten, wo ihnen haarklein erklärt wird, was jetzt mit ihrem vielen Geld passiert. Das das jetzt bearbeitet wird. In soundso vielen Tagen versandbereit ist. Wie und wohin das versandt wird. Und wo er sich melden soll, falls er ungeduldig wird.
Und natürlich wird er noch mit Upsell-Artikeln vollgeballert 