Beiträge von Margin

    Kenne durch andere Angelegenheiten die Faustregel:
    Deutschsprachiges Angebot für deutsche Endverbraucher / b2c in Deutschland gegen deutsche Währung (Euro) = Gerichtszuständigkeit in de nach deutschem Recht. Anders lautende Vereinbarungen in irgendwelchen AGB sind ungültig.

    Ist sicherlich ziemlich unjuristisch und auch nur eine Faustregel von der es sicherlich Ausnahmen geben wird, dafür aber einprägsam und leicht zu behalten. Hab diesbezüglich nun mal bei den Verbraucherzentralen recherchiert und festgestellt, dass diese "Faustregel" inzwischen explizit für die EU vom EUGH u.a. im September 2012 bestätigt wurde.

    WENN ich überhaupt an großflächige Fotos gehe, also bspw. wie bei Dir als Hintergrund, dann gibt es da 2 Dinge, die als allererstes erledigt werden, bevor ich überhaupt mit Komprimieren usw. anfange:

    1. Der gesamte nicht benötigte Mittelteil des Fotos, also der Bereich, wo auf jeden Fall immer Content drüber liegt, wird entfernt / einfarbig.

    2. Die Ränder kriegen einen leichten Farbverlauf in der Hintergrundfarbe als Übergang, damit es keine hässlichen Absätze gibt.

    Geht auch mit "Prozent + auto". Das Hauptproblem, die Pixelei und die Dateigröße bleibt dennoch und zwar umso heftiger, je detailreicher ein Bild ist. Ganz ganz vorsichtig musste mit roten Elementen sein, die schmieren am schnellsten.

    Kyocera kannte tatsächlich keiner. Kyocera - zumindest im Druckerbereich - existierte zu der Zeit überhaupt noch nicht. :pieks:

    Mein Umstieg war direkt vom NEC P6 auf den HP 500 - der als Arbeitsplatz- und Massendrucker fürs Büro konzipiert war. Preislich lag er deutlich über 1.000,- DM. Kurz drauf (3 Jahre?) kam dann endlich das auf den Markt, was ich tatsächlich im Büro täglich brauchte: Der 550 C - ein folientauglicher Farbdrucker. Den hat das nicht interessiert, wenn er aus Kapazitätsgründen unter der Woche auch einfach nachts durchlaufen musste. Irgendwann gab es mal ein Problem mit dem Walzengummi, da kam von HP kostenlos und postwendend eine Art Reparaturset. Nach round about 10 Jahren hab ich das unverwüstliche Teil verschenkt, weil ich endlich mal eine andere Auflösung brauchte und das Ding nicht kaputt zu kriegen war. Ich mein, anschließend war es dann der 880 C.

    Heute läuft hier, aber auch schon seit vielen Jahren, der kleine 1018, monochromer Laserjet, aber das Druckaufkommen liegt auch nicht mehr annähernd in den Dimensionen wie früher. Bräuchte ich HEUTE wieder ein Gerät für den Masseneinsatz, dann wäre es wohl ein Ricoh. Nicht wegen eventueller Druckkosten, sondern weil mir die Druckergebnisse im Farblaserbereich persönlich bekannt sind und mich ziemlich beeindruckt haben.

    Bei den HPs - auf die schwört meine Markentreue seit Anbeginn der Zeit - "ärgert" mich immer genau das Gegenteil: Sie liefern mir keinen, gar keinen Grund, sie auszutauschen, selbst wenn ich denn doch nur zu gerne mal endlich was neues hätte ... Aber mit den Druchkkosten / Seite sind sie nicht so der Brüller. Hab aber so das Gefühl, Du kriegst gleich Post ... *hust*

    Zitat von "cura"

    Und es geht mir auch langsam auf den Geist, dass jeder, der das Ganze mal relativiert und versucht aus mehreren Blickwinkeln zu sehen, mittlerweile als "Putinversteher" diffamiert und niedergemacht und als Schwarzweissmaler abgewachtscht wird.


    Wers denn braucht ... ^^

    Ich sehs noch extremer und kann Deine Beobachtung nicht bestätigen. Meine Meinung geht eher in die Richtung, die Ukraine ist nicht in der Nato, sie sind nicht in der EU ... who cares? Shit happens. Auf humanitärer Ebene sollte man m.E. keine angemessenen Hilfebitten ablehnen, aber ansonsten? *hust*

    Und dennoch benimmt sich der kleine Profilneurotiker m.E. als wäre er in Braunau am Inn geboren und hätte in 3 Tagen Geburtstag.
    :hut:

    Zitat

    Wie gesagt, es geht nicht um eine Darstellung in der Karte, das brauche ich nicht. Ich brauche nur Werte, um andere Punkte aus der Daten im Umkreis bestimmen zu können

    Ich kapier das nicht. Willst Du einfach das Umland mit zeigen oder weitere Deiner Unterkünfte im Radius X? Warum muss es bspw. die ganze Nordsee sein? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das wirklich interessant ist - also Zielgruppen gerecht. Ich will bspw. in die Ecke St. Peter oder in die Ecke Norderney oder Richtung Sylt ... Wenn ich Richtung Sylt will, dann interessiert mich Norderney nicht die Bohne.

    So rein theoretisch bräuchten da nicht mal Bots zu Besuch kommen. Im eigenen Haus macht man dann einfach das, was man dem gemeinen Volk unter Todesstrafe verbietet: Ein echter Besucher x Zufallsfaktor x² ^^

    Ich bin mir sicher, dass ich das Problem nicht mathematisch lösen würde, da entweder zu ungenau oder zu rechenintensiv - und das nicht, weil die Jahre zwischenzeitlich meinen Mathe-LK förmlich aufgefressen haben ^^

    Vor einem ziemlich ähnlichen Problem standen wir hier mit den weltweiten Häfen - und das sind nicht wenige. Die Lösung: Eine DB. Häfen, selbst die kleinen Puzzeldinger haben internationale Kürzel ähnlich wie Flughäfen und darüber gibt es es fertige Listen mit Länderkennung. Alles in eine DB geschmissen, wird nun ein Hafen aus der Region 1 gesucht, wird auf dem zugehörigen Kartenausschnitt alles dargestellt, was als Regions-ID die 1 hat. Fertig ist der (annähernd) korrekte Kartenausschnitt. Ganz ähnliche Listen müsste es doch eigentlich auch für Käffer geben. Und willste bspw. nun nicht ganz NS als eine Region haben, sondern nur die Nordseeküste, dann müsste das ganze eigentlich über die PLZ-Bereiche zu gliedern sein, also PLZ von - bis = Regions-ID 1. Soll nur mal ein Ideenansatz sein, die konkrete Umsetzung is natürlich nich meine Baustelle :grins:

    Ich sehe keine Grund für Google, die Bots rauszufiltern. Das widerspräch doch ihren eigenen Interessen, also darzustellen, wie toll sie sind, wie beliebt und wichtig. Mein erster Gedanke war, es sind die eigenen Bots.

    Jep, hatta :up:

    Musste ich die ganzen Tage, die das nun schon durch die Medien geht, auch immer wieder dran denken. Gab auch noch andere Fälle, die dann anschließend wegen mangelnder Befugnis vorm Bundesgerichtshof gelandet sind und rückwirkend auf eine Art Notfalllegitimation hofften. War letzten Sommer auch nicht der erste Hinweis vom BGH. Da drückt sich m.E. jeder vor der A-Karte. Wobei aber genau das mein größter Horror ist: Entscheider, die eine Entscheidung so lange aufschieben, bis es nichts mehr zu entscheiden gibt, weil sich die Sache von selbst entschieden hat.

    Zitat

    Das Abschießen dürfte kein Problem sein, da braucht kein Jet aufsteigen, Boden-Luft-Raketen sind portabel, auf Lafetten oder stationär vermutlich immer in der Lage so ein Riesending runterzuholen. Wenn es tief genug fliegt reichen da vermutlich größere Schusswaffen.


    Aber auch das ist aktuell verboten. Es ist nach derzeitiger Gesetzeslage kein Einsatzbefehl ohne direkten Auftrag durch die Bundesregierung möglich.

    *edit*
    Wir stehen da, mit den Händen in der Hosentasche und dürfen allenfalls zuschauen - wenn wir nicht grad mit wegrennen beschäftigt sind ^^

    Die aktuelle Situation sieht so aus, dass zeitnahe militärische Einsätze anlässlich eines Notfalls im Inland unmöglich sind. Es bedarf grundsätzlich des kollektiven Einsatzbefehls der Bundesregierung, es müssen ALLE Minister zustimmen. Ohne diesen darf in solch einem Fall bspw. der Eurofighter nicht einmal vom Boden abheben.

    Die nun geplante Gesetzesänderung basiert nicht auf Machtproben der GroKo sondern auf einer dringenden Empfehlung des Bundesgerichtshofs vom Sommer letzten Jahres, diese gefährliche Lücke im Grundgesetz endlich zu schließen bevor sie ausgenutzt wird, da wir andernfalls im Notfall völlig handlungsunfähig wären.

    Das Ziel dieser Gesetzesänderung ist auch nicht, Passagierflugzeuge im Notfall zum willkürlichen Abschuss freizugeben, sondern uns überhaupt handlungsfähig zu machen, bspw. den Eurofightern eine zeitnahe Startfreigabe zu ermöglichen um bspw. ein entführtes Passagierflugzeug mit Abdrängmanövern oder Warnschüssen zur Landung zu zwingen. Die Abschussfreigabe ist hierbei nur das allerletzte Mittel in der Kette, wobei die Frage im Raum bleibt, ob die Leute an Bord überhaupt noch eine ganz realistische Überlebenschance haben. Ich möchte diese Entscheidung im Ernstfall nicht treffen müssen.

    Eine solche (meines Erachtens längst überfällige) Gesetzesänderung können wir doch aber nun nicht vom Amtsinhaber (oberster Chef der Bundeswehr) abhängig machen. Das wäre ja noch schöner, würden wir unser Grundgesetz stets den Personen anpassen, die grad irgendwelche Ämter innehaben. :autsch: